Aus Freunden werden Freundinnen

Für die folgende Geschichte liegt das Copyright beim Autor. Die Geschichte darf über jede
Art von Medien weiter verbreitet werden, sofern sie nicht verändert wird. Eine
Veröffentlichung in jeglicher Art von Medien bedarf der Zustimmung meinerseits.
Zu Anfragen zur Veröffentlichung sowie Kritiken oder Anregungen können bitte an meine
Email [email protected] schreiben
Viel Spaß beim Lesen Eure
Svenja.

Aus Freunden werden Freundinnen
Ich kannte Michael seit unseren gemeinsamen Tagen auf der Uni. Er studierte Jura und ich
Psychologie. Charly war damals schon sein bester Freund. Als ich 5 Jahre später mit Michael
verheiratet war. Arbeitete er als Jurist in einer größeren Kanzlei und ich hatte eine
psychiatrische Praxis. Hätte ich während meines Studiums schon gewusst, was Michael für
ein Arsch sein kann, hätte ich ihn mir schon früher vorgenommen oder erst gar nichts mit ihm
angefangen.
Meiner Freundin Barbara hatte damals über mich Charly kennengelernt. Die beiden sind nicht
verheiratet. Sie ist mittlerweile genau wie ich 28 Jahre alt und hat gemerkt, dass ihre
Beziehung mit Charly nicht in Ordnung ist. Auch Barbara ist Psychiaterin. Sie arbeitet in
einem großen Landeskrankenhaus. Unsere Männer, allen voran Michael halten sich für ganz
tolle Kerle. Es sind richtige Machos. Charmant, aber irgendwie immer auf der Hasenjagd.
Mein Mann sah dabei gar nicht wie ein typischer Macho aus. Er war schlank und auch nicht
besonders groß mit seinen knapp 182cm. Er war auch nie besonders sportlich. Doch er hatte
das gewisse Etwas. Ein gewinnendes Lächeln, was von seinem leicht südländischen Äußeren
unterstützt wurde. Er trug sein sehr dunkles Haar damals etwas länger. Bei seinen
Kolleginnen war er sehr beliebt. Ich hatte ihn zwar nie erwischt, aber ich war mir ganz sicher,
dass er mich auch schon betrogen hatte. Charly war vom Typ her ähnlich. Nur war er ein
naturblonder Strahlemann. Er schien immer gut gelaunt und hatte eine gewisse Art Risiken
einzugehen. Überhaupt liebte er das Risiko. Er brauchte immer den Kick. Den holte er sich
bei einer seiner vielen sportlichen Aktivitäten wie Surfen oder Triathlon. Er war es auch, der
sofort auf unseren Vorschlag ansprang.
Wir hatten an einem Abend zu viert zusammen bei uns gegessen. Nach der zweiten oder auch
schon dritten Flache Wein auf dem Sofa vor unserem Kamin hatten Michael und Charly ein
paar Anekdoten von der Arbeit zum Besten gegeben und waren in Hochstimmung. Dann
erzählte Barbara von einem neuen Patienten. Einem Transsexuellen. Er war von seinen Eltern,
die sich immer ein Mädchen gewünscht hatten auch als solches aufgezogen worden. Dem
Jungen war erst viel zu spät als seine Pubertät schon hätte beginnen müssen aufgefallen, dass
etwas nicht stimmte. Die Eltern des Jungen hatten ihn Äußerlich zur Frau gemacht, doch
innerlich war er jetzt völlig zerrissen. Er wusste mit 20 Jahren nicht mehr weiter und hatte
versucht sich umzubringen. Barbara und ihr Team hatten es allerdings geschafft, ihn oder
besser sie wieder in die Bahn zu bringen.
Michael war verblüfft. Wie konnte ein Junge oder Mann so von jemandem umgestaltet
werden, dass er äußerlich oder vielleicht auch innerlich zum anderen Geschlecht überlaufen
würde. Das war aus seiner Sicht gar nicht möglich. Aber auch ich kannte solche Fälle und wir
vier hatten eine heftige Diskussion. Irgendwann sagte ich, dass ich jeden dazu bringen könnte,
sein Geschlecht zu wechseln. Unsere beiden Machos wollten das aber nicht glauben. Charly
machte den Vorschlag, es doch auf einen Test im Selbstversuch ankommen zu lassen. Er hatte
Mut und schlug gleichzeitig vor, zur Absicherung einen Vertrag aufzusetzen indem stehen
sollte, dass er und Michael sich freiwillig für mindestens ein Jahr für dieses Experiment zur
Verfügung stellen und alle dafür notwendigen Maßnahmen zu akzeptieren. Allerdings wurde
eine vollständige Geschlechtsumwandlung ausdrücklich ausgeschlossen. Die Beiden hingen
an ihren Eiern. Sie wussten allerdings noch nicht, dass sie die zumindest für uns nicht mehr
brauchen würden, wenn wir mit ihnen fertig wären. Da Charly total von der Idee begeistert
war, ließ sich Michael mitreißen und beide Männer und auch Barbara und ich unterschrieben
den Vertrag.
Ich hätte sie eigentlich für intelligenter gehalten. Aber das war unsere Chance. Sie lieferten
sich praktisch selbst auf einem silbernen Tablett. Wer hätte da widerstehen können?
Wir Frauen verließen den Raum und holten eine neue Flasche Wein. Barbara hatte die Flasche
mit einer Droge vorbereitet. Dieses sollte die beiden Männer gefügig machen. Nachdem beide
etwas von dem Wein getrunken hatten, begannen wir mit der Arbeit. Als Michael Tage später
wieder bei vollem Bewusstsein war. Schrie er beim Blick in den Spiegel neben unserem Bett
auf. Er hatte unter dem Einfluss der Droge nicht mitbekommen, was ich mit ihm getan hatte.
Als erstes hatte ich ihn gezwungen sich vollständig zu rasieren. Gleich am nächsten Tag hatte.
Ich hatte ihn bei einer Schönheitchirurgin in Behandlung gegeben. Sein Adamsapfel war
entfernt worden und ich hatte seine Wangenknochen, seine Nase und seinen Po weiblicher
machen lassen. Die Lippen waren etwas mit Colagen behandelt worden. Am auffälligsten
waren aber, dass ich ihm zwei schöne 80 C Brüste hatte machen lassen. Ich begrüßte ihn als
mein Mädchen und erklärte ihm, dass er von nun an Michaela heißen sollte. Seinem Chef
hatte ich mitgeteilt, dass Michael kündigen würde, weil er ein neues Leben beginnen wollte.
Als ich dies Michael erzählte, hatte er einen Nervenzusammenbruch. Während er noch
schluchzte erklärte ich ihm, was weiter mit ihm passieren würde. Die nächste OP sollte seine
Stimme verändern und außerdem sollte er permanentes Makeup bekommen. Die neuen
Fingernägel und die Piercings in den Ohren waren da schon eher Nebensächlichkeiten.
Spätestens jetzt wurde ihm klar, was ich vorhatte. Die Veränderungen sollten permanent sein.
Ich grinste ihn nur an und sagte ihm, dass dies meine Rache auf sein Machogehabe sei. Aber
er bräuchte sich nicht umstellen, denn er würde zukünftig zwar nicht selbst mehr den Macho
spielen können, Aber er würde mehr mit Machos zu tun haben. „Mit Charly?“ fragte er unter
Schock. „Charly ist jetzt Charline. Du wirst sie bald treffen“ antwortet ich. „Ihr werdet
bestimmt weiter befreundet sein. Allerdings als Freundinnen. Und ihr werdet zukünftig
zusammenarbeiten. Doch erstmal musst Du lernen wie eine Frau denkt, sich bewegt und lebt“.
Seit diesem Tag zwinge ich ihn, dass er starke weibliche Hormone einnimmt. Das machte
seinen Körper noch weiblicher. Seinen Harrwuchs ließ ich mit Laser behandeln und nach
einem halben Jahr war er bis auf seine jetzt schulterlangen schwarzen Haare haarlos. Er sah
aus wie eine Frau.
Die Drogenbehandlung konnte natürlich nicht permanent aufrecht gehalten werden. Aber ich
hatte in meiner Ausbildung auch die Verwendung von Hypnose gelernt. Ich konnte mit deren
Hilfe den Wunsch von Michaela verstärken, eine Frau werden zu wollen. In sein tiefstes
Unterbewusstsein konnte ich allerdings nicht vordringen. Er wurde nun von dem Wunsch
gesteuert, sich als Frau zu verwirklichen. Er lernte seinen neuen Körper zu lieben. Ich
erwischte ihn mehr als einmal in einem Nachthemd auf unserem Ehebett liegend und sich mit
der einen Hand seinen Busen massierend, während er sich mit der anderen Hand einen
herunter holte. Seine Orgasmen waren durch die Hypnose sehr intensiv und er genoss eine
Umwandlung noch mehr. Er brauchte auch diese Befriedigung, denn von mir bekam er sie
nicht mehr. Ich hatte ihm mit den Hormonen auch noch Lustverstärker verabreicht. Ich wollte,
dass er wie früher stark von seinem Trieb gesteuert wird. Aber der Trieb sollte ihn nicht mehr
in die warmen Arme einer Frau treiben.
Unser Sex war jetzt nicht mehr der Sex zwischen Frau und Mann sondern wie Sex zwischen
Frauen. Er durfte mich streichen und lecken. Ich hatte mir auch die Haare entfernen lassen
und er genoss fast jeden Abend die Tiefe meiner rasierten Vagina mit seiner Zunge. Zu diesen
lesbischen Liebesritualen gehörte auch, dass er von mir mit einem Dildo in den Arsch gefickt
wurde. Es dauerte nicht lange und er bat mich regelmäßig aus Geilheit darum, ihn zu ficken.
Während ich ihn so von hinten nahm, holte er sich einen runter. Wenn er Befriedigung wollte,
musste er sie sich so verschaffen, denn ich fasste seinen uninteressanten Penis nicht mehr an.
Eins meiner Probleme war noch, dass Michaela eigentlich auf Frauen stand. Sie war als Mann
nicht auf Männer fixiert. Ich wollte sie deshalb stufenweise umerziehen. Zuerst musste sie
lernen, wie es ist einen männlichen Penis zu lutschen und ihn zum Höhepunkt zu treiben. Mit
ihrem Arsch konnte sie das bestimmt schon, weil sie ja von mir regelmäßig benutzt wurde.
Jetzt war es an der Zeit, dass sie lernte Schwänze mit ihrem Mund zu beglücken. Zum Glück
gab es jemanden der den gleichen Bedarf hatte und mit dem sie üben konnte
.
Michaela traf nun ihre Freundin Charline zum ersten Mal seit Wochen.
Charline war ebenfalls äußerlich nicht mehr anzusehen, dass sie mal ein Mann gewesen war.
Barbara hatte ganze Arbeit geleistet. Wir hatten uns bei ihr getroffen und als Charline uns in
ihrem kurzen Dienstmädchenkleid die Tür öffnete, war nicht nur Michaela sonder auch ich
sprachlos. Sie sah toll aus. Ihr Kleid war so kurz, dass man die Ränder ihrer schwarzen
halterlosen Strümpfe und ihr Höschen sehen konnte. Als sie vor uns ging, sah ich dass auf
beiden Pobacken ein Tattoo hatte. Da stand: „Laß mich Dein Schwanzmädchen sein“ und
„benutze mich, wie Du willst.“ Etwas Ähnliches musste ich unbedingt Michaela auch noch
tätowieren lassen. Aber die Erniedrigung, die ich für sie geplant hatte sollte erst nach ihrer
Ausbildung kommen. Ich hatte vor, sie ihren ehemaligen Kollegen und Kolleginnen
vorzustellen. Charline jedenfalls war noch dünner als früher. Ihre blonden Haare waren
ebenfalls schulterlang und ihr 75 B Busen, gab ihr noch einen ganz kleinen Rest von
Männlichkeit, weil er so klein war. Aber vielleicht bildete ich es mir auch nur ein. Wir saßen
dann bei einer Tasse Kaffee im Wohnzimmer. Für den ersten Schritt hatten wir den beiden
nur eine geringe Menge einer Droge in den Kaffee getan. „Michaela, ich möchte, dass Du
Charlins Schwanz aus ihrem Höschen holst und sie zärtlich bis zum Orgasmus leckst. Wenn
sie kommt, wirst Du ihr Sperma schlucken. Dann wird sie Deinen Schwanz nehmen und Dich
zum Orgasmus lecken und auch Dein Sperma schlucken“ befahl ich den Beiden. „Bitte, lass
mich gehen. Ich möchte das nicht“, flehte Michaela. Die Droge hatte noch nicht richtig
angeschlagen. „Du wirst genau das tun und zwar jetzt. Du kannst mir nicht entkommen“
befahl ich streng.
So saßen Barbara und ich auf dem Sofa und schauten zu wie Michaela zum ersten Mal in
ihrem Leben einen männlichen Penis in den Mund nahm und ihn lutschte. Ich hatte so etwas
noch nie gesehen und fand es sehr erotisch „Du sollst es genießen“ sagte ich zu ihr als sie in
meine Richtung schielte. Sie schloss die Augen und lutschte mit sichtlicher Hingabe weiter.
Barbara war auch fasziniert von der Szene. Wir beide hatten es nicht für möglich gehalten,
dass unsere beiden Machos einen Schwanz lutschen würden. Schon gar nicht den ihres
jeweiligen Freundes. Charline hatte den Kopf auf die Sofalehne gelegt, die Augen
geschlossen und stöhnte leise mit ihrer neuen weiblichen Stimme. Ihr Penis war größer als
Michaelas und steinhart.
Barbara hatte sich gerade wieder neben mich gesetzt. Sie hatte eine Videokamera geholt und
filmte jetzt das Ganze. Als es beiden gekommen war, befahl sie ihnen sich aufeinander zu
legen und sich in einer 69er Nummer nochmals zum Orgasmus zu lutschen
„Wir könnten sie gleichzeitig in den Arsch ficken“ schlug Barbara vor. „Das würde ihnen
noch mehr Befriedigung geben und das Erlebnis tiefer in ihr Unterbewusstsein verankert. Sie
würden noch mehr auf Männer reagieren“. „Ehrlich Barbara; ich hab ihn in letzter Zeit sooft
von hinten genommen. Ich habe eigentlich keine Lust mehr dazu. Lass sie sich noch 5
Minuten gegenseitig hart lutschen, dann soll Charline Michaela in den Arsch ficken. Es wird
Zeit, dass sie echte Schwänze in Ihrem Darm spüren. Wir werden ihnen andere Partner
beschaffen, die sich um sie kümmern. Am Wochenende habe ich bei mir eine kleine Party
geplant. Wir werden die beiden Vorstellen und es gibt da für sie bestimmt auch noch viele
Gelegenheiten, wo sie zeigen können, wie gut sie mit den Schwänzen anderer Männer
umgehen können.“ „Du hast Recht“, antwortete Barbara. „Ich habe eigentlich auch keine Lust
mehr auf Charline. In der Vergangenheit habe ich mich auf ihre Bedürfnisse viel zu stark
eingestellt. Jetzt kann sie auf meine Bedürfnisse Rücksicht nehmen. Ich habe schon einen
befreundeten Nachtclubbesitzer angesprochen. Unsere beiden Mädchen könnten dort arbeiten
und für uns Geld verdienen. Schöne Transsexuelle sind gut besucht“
Dann befahl sie den beiden mit der 69er Stellung aufzuhören und Michaela musste sich von
Charline ficken lassen. Diesmal brauchte sie ihren harten Schwanz nicht selbst zu reiben.
Charline umfasste sie und knetete ihre Brüste und rieb ihren Schwanz. Obwohl beide schon
einmal abgespritzt hatten, kamen sie nach kurzer Zeit. Nachdem Charline mit meinem
ehemaligen Mann fertig war, zog sie ihre neue Freundin zu sich und beide küssten sich
leidenschaftlich. Ohne dass Barbara oder ich den Befeht gegeben hätten, leckte Michaela den
Ständer, der gerade noch in ihrem Arsch gesteckt hatte sauber. Sie war jetzt doch zu allem
bereit und wollte mehr von diesem Schwanz.
Das Spiel dieser beiden transsexuellen Freundinnen auf dem Sofa war ein erregendes Bild.
Beide schienen vergessen zu haben, dass es eigentlich nur ein zeitlich begrenztes Experiment
war. Sie hatten jetzt Titten und waren in ihrer Frauenkleidung nicht mehr von anderen zu
unterscheiden. Man sah nicht mehr, dass beide noch vor ein paar Monaten unsere Männer
gewesen waren.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *