Auszeit

Ich hatte meine Kleidung in einer Umhängetasche und war auf dem Weg zu den Umkleidekabienen. In einer großen Gruppenumkleidekabiene angekommen ging ich zu einem freien Spind und hing meine Jacke hinein. Nachdem ich meine Schuhe und meine Socken ausgezogen hatte, striff ich mein Tanktop über den Kopf und zog meinen BH aus.
Nachdem ich die Sachen im Spind verstaut hatte, zog ich auch meine Hose und meinen Slip aus. Dabei fuhr ich verträumt über meinen Venushügel zu meiner Vagina. Ich hatte mich am Morgen frisch rasiert, dadurch war heute alles ganz blank.

Mein Mann Markus und ich hatten uns heute eine Auszeit gegönnt. Wir waren in ein Erlebnisbad mit angeschlossenem Sauna- und Wellnessbereich an der Nordsee gefahren um die Seele baumeln zu lassen.

Ich schnappte mir einen knappen Bikini aus meiner Badetasche und zog ihn an. Der Slip war dunkelblau und als String geschnitten. Er wurde von zwei weißen Bändern auf der Hüfte gehalten und zeigte viel von meinem Po. Das Oberteil passte farblich zum Bikinistring und war ebenfalls eher kurz geschnitten. Anschließend schlüpfte ich in meine Badelatschen, schnappte mir zwei Handtücher und verließ die Umkleidekabiene in Richtung der Duschen, nachdem ich meine Tasche in meinem Spind untergebracht hatte.

In der Dusche waren zu diesem Zeitpunkt zwei andere Gäste. Eine Dame gehobenen Alters, die hinter einer Trennwand duschte, und eine junge Frau Anfang 20 die ihren Körper grade einseifte.
Ich stellte mich unter die Dusche die ihrer gegenüber war und beobachtete sie, während das Wasser begann an meinem Körper herunterzulaufen.
Sie fuhr mit ihren Händen von unten unter ihre vollen Brüste, bevor sie über ihren Bauch und ihren Venushügel zu ihrer Vagina glitt.

Ich begann damit mich ebenfalls abzuduschen, bevor ich meine Sachen nahm und ins Bad ging. Markus wartete schon auf mich. Er ist immer schneller unter der Dusche und muss dann warten.
Wir legten unsere Handtücher auf zwei Liegen am Rand eines Beckens und gingen ins Wasser.
Nachdem wir ein paar Bahnen geschwommen waren, schwammen wir in einen Bereich mit Massageluftblasen. Anfangs war noch ein weiteres Paar in diesem Abschnitt des Bades.
Wir machten es uns nebeneinander gemütlich und ließen und von den Luftblasen massieren.
Als das andere Pärchen davon schwamm, konnten wir etwas enger kuscheln.

Ich rutschte direkt neben Makrus und wir begannen damit uns liegend zu küssen. Markus lag weiterhin auf dem Rücken und ich küsste ihn, während ich neben ihm lag. Ich legte eine Hand auf seine Brust und glitt mit ihr auf seinem Oberkörper hin und her.
Markus beugte sich zu mir und griff mit einer Hand über mich um meinen Po zu massieren, während wir uns weiter küssten.
Sanft fuhr ich mit meiner Hand über seinen Bauch und immer tiefer zum Bund seiner Hose.
Ich blickte mich kurz um und konnte niemanden sehen. Deshalb schob ich meine Finger langsam unter den Bund der Badehose, bis ich seinen Schaft spüren konnte.

Ich stieg langsam aus dem Wasser und setzte mich auf Markus‘ Schoß, während wir uns weiter küssten.
In meinem Schritt konnte ich spüren, dass Markus Penis langsam steif wurde. Schließlich war er ganz hart unter seiner Badehose und ich begann damit ihn mit meinem Becken zu reiben.

Ich hauchte Markus ins Ohr: „Komm, wir suchen uns eine etwas ruhigere Ecke“, und stieg von ihm ab.
Wir rutschten von den Bänken im Wasser in das etwas tiefe Wasser und schwammen nebeneinander in eine Höhle in der glücklicherweise niemand außer uns war.

Markus stellte sich mit dem Rücken an die Wand ins Wasser, während ich vor ihn schwamm und meine Beine um seine Hüfte und meine Arme um seine Schultern legte.
Ich konnte seinen Steifen durch seine Hose an meinem Hösen spüren.
Markus packte mich am Hintern und massierte meine Pobacken während wir weiter knutschten wie Teenager.
Immer öfter rutschten seine Finger unter meinen String und massierten mein Poloch.
Gleichzeitig begann er auch damit mich ab und zu mit einer Hand durch mein Höschen zu massieren.
Andere Badegäste, die zu uns in die Höhle kamen, merkten schnell, dass sie stören und verließen uns wieder.

„Stop! Stop! Stop!“, unterbrach Markus mich, während ich seinen Penis durch die Badehose mit meiner Vagina rieb. „Ich komme gleich, hör bitte auf“, grinste er mich geil an.
„Wie schade, ich war auch kurz davor zu kommen“, antwortete ich. „Komm, dreh dich um“, bat er mich.

Ich setzte mich auf Markus angewinkelte Oberschenkel während er seine Hände auf meinen Bauch legte. Seine Hände glitten von hinten über meinen Bauch zu meinen Brüsten. Ich schloss die Augen und genoss seine Hände auf meinem Körper. Ich spürte ein wohliges, warmes Gefühl in meinem Unterleib und wenn wir nicht im Wasser gewesen wären, wäre ich spätestens jetzt feucht geworden.
An meinem Po konnte ich seinen Penis spüren. Er schlang einen Arm um meinen Bauch, als wollte er sicherstellen, dass ich nicht wegschwimme. Die Hand des anderen Arms suchte ihren Weg von meinen Brüsten über meinen Bauch hin zu meiner Vagina unter meinem Slip und berührten meine Scham.
Er flüsterte mir ins Ohr: „Ich liebe es, wenn du glatt bist!“ während er über meinen Venushügel fuhr.
Zwei Finger massierten meinen Kitzler während ich seinen Penis zwischen meinen Beinen spüren konnte.
Er rieb seinen Penis an meinem Po während er meine Brustwarzen durch das Bustier meines Bikinis mit einer Hand massierte und zwirbelte. Meine Atmung wurde schwerer und ich konnte spüren, dass ich kurz davor war, zu kommen während ich das Gefühl genoss, dass Markus seinen Penis an meinen Hintern stimulierte. Ich wand mich unter seinen Berührungen und
unter leisem Stöhnen spannte sich mein Unterleib an. Ich konnte es nicht mehr halten. Mein Herz schlug immer schneller. Ich hatte einen kurzen aber intensiven Orgasmus.

Markus bemerkte meinen Orgasmus und ließ mich los. Ich drehte mich zu ihm und begann ihn zu küssen. Er nahm mein Gesicht in seine Hände. Seine Zähne knabberten an meinen Lippen während ich mit meiner Hand in seine Badehose fuhr. Sekunden später schob sich seine Zunge in meinen Mund und er ließ sie zart kreisen.

Ich massierte Markus steifen Penis unter der Badehose, bis er mich erneut stoppte: „Stop, bitte nicht hier!“
„Ich will deinen Saft“, flüsterte ich ihm ins Ohr.
„Den bekommst du! Komm mit“, antwortete er grinsend und geil.

Wir verließen die Höhle und schwammen zu einer Treppe und verließen das Bad in Richtung der Umkleidekabienen Händchen haltend.
Markus zog mich mit zu sich in eine Kabiene und begann damit mich wieder zu küssen. Ich hockte vor ihm nieder, und zog seine Badehose aus. Er stand nackt vor mir. Beim Anblick seines Penis‘ wurde mir ganz warm im Bauch und meine Vagina wurde wieder feucht.

Markus nahm ihn in die Hand und massierte seinen Penis bis er prall und steif wurde. Markus schaute abwechselnd mich und dann seinen Penis an um mir zu signalisieren, dass ich ihn jetzt blasen könne. Er bewegte den Mund ohne hörbar zu sprechen und sagte: „Mach den Mund auf!“
Wie befohlen öffnete ich meinen Mund und nahm seinen Penis in eine Hand. Mit der anderen Hand begann ich langsam damit seinen Hodensack zu massieren. Ich legte sein Glied auf meine Lippen und führte es langsam in meinen Mund. Meine Zunge spielte an seiner Eichel während meine Lippen seinen Schaft massierten. Er nahm meinen Kopf in die Hand und bestimmte die Geschwindigkeit und tiefe meiner Bewegungen.

Inzwischen war ich wieder feucht geworden und massierte meine Kit durch das Bikinihöschen.
Ich konnte an Markus Blick erkennen, dass er kurz davor war zu kommen. Er stöhnte nicht, wie er es sonst tat um keine Aufmerksamkeit zu erregen.
Mit offenem Mund und zugekniffenen Augen kam Markus in meinem Mund.
Die ersten beiden Schwalle ergossen sich in ihm. Ich nahm seinen Penis aus meinem Mund während Markus weiter kam. Sein Sperma tropfte auf meine Brüste und meine Oberschenkel.
Ich wichste weiter, bis nichts mehr kam. Der letzte Tropfen hing von seiner Eichel herunter, bevor ich ihn genüsslich mich meiner Zunge ableckte.
Markus packte mich an den Haaren und drückte seinen halbsteifen Penis wieder in meinem Mund während er grinsend zu mir herabsah.

Nachdem Markus wieder schlaff war, ließ er meinen Kopf los und ich stand auf um ihn zu küssen.
Nachdem Markus seine Badehose wieder angezogen hatte, verließen wir die Umkleidekabine in Richung der Saunalandschaft.
Nachdem wir mit unseren Armbändern durch die Schranke gegangen waren, schnappten wir uns Bademäntel und Saunatücher. Der Saunabereich hatte einen eigenen Umkleidebereich in dem wir uns unserer Badekleidung entledigten und die Bademänte überzogen.

Wir setzten uns in den Entspannungsbereich und tranken einen Kaffee, bevor wir uns in die erste Sauna trauten.
Vorbei an einem kalten Schwimmbecken gingen wir durch den Außenbereich zu einer Sauna.
Sie war in einer kleinen Hütte und nicht besonders heiß, also perfekt für den Einstig heute.
Im Voraum standen bereits ein paar Badelatschen und ein Bademantel am Kleiderhaken. Ich stellte meine Schuhe daneben und ging in die Sauna, nachdem, ich meinen Bademantel ebenfalls an einen Haken gehängt hatte.
Markus folgte mir unmittelbar.

Die Sauna hatte ihren Ofen in der Mitte. Links und Rechts waren drei Ebenen mit Sitzbänken. In der mittleren Reihe, in der Mitte der Bank auf der linken Seite saß ein Mann, der die Augen geschlossen hatte.
Ich musterte ihn und schätzte ihn auf etwa Mitte 50. Markus und ich setzten uns ihm gegenüber auf die andere Seite, etwas an die Seite der Sitzbänke.
Ich breitete mein Handtuch auf der oberen Ebene aus, bevor ich mich darauf setzte. Markus setzte sich eine Ebene tiefer vor mich, lehnte sich zurück und legte seinen Kopf zwischen meine Beine.
Nachdem wir saßen, öffnete der Fremde die Augen um zu schauen, wer ihm Gesellschaft leistete. Er musterte zuerst meinen Mann, bevor seine Augen an meinem Körper hinauf und hinunter wanderten. Ich genoss seine Blicke und lächelte ihm zu, als sich unsere Blicke trafen.
Nachdem er noch ein wenig geschaut hatte, schloss er seine Augen und genoss die Wärme weiter.
Markus hatte seine Augen ebenfalls geschlossen, während ich nun den Fremden etwas musterte.
Trotzt seines Alters sah er recht sportlich aus. Er hatte keine Haare am Körper, auch intim war er komplett unbehaart und ganz gut bestückt.
Als ich genug gesehen hatte, schloss ich ebenfalls die Augen und lehnte mich etwas zurück.

Die Stille wurde unterbrochen, als der Fremde aufstand und sich mit einem Kopfnicken Richtung Ausgang gehend verabschiedete.
Als wir allein im Raum waren, stand Markus auf und stieg die Bänke auf der gegenüberliegenden Seite hinauf und schaute aus dem Fenster.
„Von hier kann man sehen, ob jemand kommt“, sagte er grinsend in meine Richtung.
„Aha?“, fragte ich ihn etwas verwundert.
Ohne Umschweife antwortete er mir: „Komm her, hier kann ich dich gut ficken.“
Überrascht, aber neugierig und geil nahm ich mein Handtuch und ging zu ihm herüber und stieg zu ihm auf die mittlere Stufe.
Wir begannen damit uns zu küssen, bevor ich mein Handtuch auf die Bänke legte. Markus Penis war schon wieder steif. Sein Anblick ließ auch mich feucht werden.

Ich drehte Markus den Rücken zu und stellte einen Fuß auf die oberste Sitzbank, während ich mich nach vorn beugte und auf einer Hand abstützte. So konnte ich den Weg zu unserer Sauna gut im Blick behalten. Die andere Hand legte ich auf meine Pobacke und zog sie bei Seite. Markus stand hinter mir und ließ einen Tropfen Spucke auf mein Poloch fallen, bevor er damit begann mich zu fingern.

Markus stoppte und richtete sich hinter mir auf. Er hatte seinen Penis in der Hand und hielt ihn an meine Vagina.
Der Druck seines Gliedes an meiner Vagina wurde stärker. Er drängte gegen meinen Eingang und mit einem sanften Ruck war er in mich eingedrungen.
In diesem Moment entwich mir ein leises Stöhnen. Langsam schob er seinen Penis weiter in mich hinein. Meine Vagina schloss sich gespannt um seine Männlichkeit während er mich immer weiter zu sich zog.

Als er ganz in mir war berührte seine Eichel meinen Muttermund. Ich stöhnte laut auf. Er verharrte ganz in mir. „Das scheint dir zu gefallen.“ „Und ob. Fick mich bitte“, flethe ich ihn an.
Langsam zog er seinen Penis wieder heraus und begann damit, mich zu ficken. Immer, wenn er bis zu Anschlag in mir steckte musste ich aufstöhnen. Markus wurde schneller und schneller. Durch mein Stöhnen fiel es mir immer schwerer noch Luft zu holen.

Plötzlich sah ich ein Paar auf dem Weg zu uns in die Sauna. „Hey, hört auf, da kommt jemand.“
„Oh, wie schade“, antwortete Markus und zog seinen steifen Penis aus mir heraus. Wir beeilten uns während wir uns wieder auf die Bänke setzten. Dieses Mal saß Markus auf der oberen Bank direkt hinter mir. So konnten die Neuankömlinge seinen Ständer nicht sofort sehen.
Die Tür öffnete sich und ein Mann, etwa in meinem Alter, betrat die Sauna, gefolgt von einer wesentlich jüngeren Frau.
Die beiden begrüßten uns freundlich und setzten sich nebeneinander auf die mittlere Bank auf der gegenüberliegenden Seite.
Er war gut gebaut, hatte, außer auf dem Kopf, kein Haar am Körper und gut bestückt.
Seine Hand lag auf dem Oberschenkel seiner Begleitung, die mit überschlagenen Beinen neben ihm saß. Ich schätzte, dass sie etwa Anfang 20, also deutlich jünger als er, war. Sie war zierlich gebaut, wobei ihre Oberweite straff und voll war. Auch an ihr war neben den schulterlangen schwarzen Haaren kein weiteres Haar zu sehen, als sie die Sauna betraten. Mir lief der Schweiß von der Stirn. Auch den anderen Beiden war die Hitze anzusehen. Die Frau saß mit geschlossenen Augen auf der Bank und lehnte sich zurück. Schweißperlen bildeten sich auf ihrer Brust und ihrem Dekoltee und liefen langsam zwischen ihren Brüsten hinunter.
Ihre Begleitung hatte die Augen ebenfalls geschlossen. Er saß breitbeinig da und war blank rasiert, das konnte ich erkennen.
Ich betrachtete ihn eine Weile und verlor mich in seinem trainierten Oberkörper.
Als ich wieder herüber zur Frau sah, bemerkte ich, dass sie mich dabei beobachtet hatte, wie ich ihre Begleitung musterte.
Sie grinste und zwinkerte mir zu.

Markus tippte mich an und als ich mich zu ihm drehte, konnte ich sehen, dass sein Penis wieder erschlafft war. Er signalisierte mir mit seinen Augen und einem Kopfnicken, dass wir die Sauna verlassen sollten.
Ich erhob mich von meinem Handtuch und nahm es mir, bevor wir zur Tür gingen. Als wir im Vorraum unsere Bademäntel überzogen flüsterte Markus mir ins Ohr: „Komm, wir suchen uns einen ruhigeren Ort. Ich will dich weiter ficken.“ Ich hatte Angst, dass uns jemand hört und sagte kichernd: „Psst!“, bevor wir uns küssten.

Händchenhaltend schauten wir uns im Außenbereich um. Wir schauten in die Vorräume der verschiedenen Saunen und fanden keine leere Sauna, weshalb wir uns wieder auf den Weg in den Innenbereich machten.

Drinnen bemerkten wir, dass scheinbar niemand im Dampfbad war. Nachdem wir unsere Bademäntel neben die Tür gehängt hatten, betraten wir den Raum.
Auf dem Weg zu einer gefließten Bank wichste mein Mann seinen Penis bereits, damit er schnell wieder steif war, während er hinter mir ging.
Ich wollte mich grade setzen, als er mich stoppte: „Warte, ich setzte mich zuerst.“
Nachdem er sich gesetzt hatte, klopfte er grinsend mit den Händen auf seine Oberschenkel: „Setz dich!“
„Noch nicht“, antwortete ich knapp, während ich meinen rechten Fuß auf der Bank neben ihm abstellte.
Markus verstand sofort, was ich wollte und begann damit mich zu fingern, bis ich schön feucht war.
Er rutschte mit dem Hintern an den Rand der Bank, damit ich mich auf ihn setzen konnte. Langsam glitt sein Penis in mich, als ich mich auf ihn setzte.
Als ich auf seinen Oberschenkeln saß und er tief in mir war, schauten wir uns in die Augen und küssten uns.

Genau in diesem Moment öffnete sich die Tür und ein älterer Mann kam herein.
Ich stand sofort von Markus auf und stand neben ihm. Sein Penis war steinhart und wir schauten den ungebetenen Besucher überrascht an. Er begrüßte uns mit einem kalten „Hallo“ während er den Kopf schüttelte um seine Abneigung kundzutun.
Peinlich brührt verließen wir sofort das Dampfbad.
Wir beschlossen, den Schreck bei einer Tasse Kaffe zu verdauen und setzten uns in den Bistro-Bereich.

Markus sah sich um und ich fragte mich, wonach er schaute. Ich schaute ebenfalls durch den Bistro-Bereich. Außer uns war niemand zu sehen, so wie wir es an einem Vormittag unter der Woche erwartet hatten.
Er blickte mich wieder an und sagte leise: „Wir suchen uns jetzt eine leere Sauna. Ich will dich weiter ficken und in dir kommen“
Grinsend stimmte ich ihm zu.

Wir versuchten unser Glück als Erstes in der Panorama-Sauna und hatten Glück. Im Vorraum hingen keine Bademäntel und es hatte den Anschein, dass niemand drin war. Nachdem wir unsere Bademäntel an die Garderobe gehängt hatten, betraten wir die Sauna.
Wie angenommen war niemand im Raum. Auf dem Plan hatte ich gesehen, dass seit dem letzten Aufguss etwa 15 Minuten vergangen waren. Bis zum Nächsten waren noch etwa 2 Stunden Zeit.
Die Temperatur der Sauna war außen mit ca. 90 Grad angegeben.
Sie war großzügig angelegt und wurde Panorama-Sauna genannt, weil sie ein großes Fenster hatte, durch das man die Nordsee bzw. in diesem Fall das Watt sehen konnte.
Wir konnten die Leute sehen, die mit Kindern oder Hunden am Strand und im Watt spazieren gingen.
„Bück dich vor dem Fenster. Ich ficke dich weiter von Hinten“, befahl mir mein Mann. Ich legte Handtücher auf die obere und die darunterliegende Bank. Mit meinen Unterarmen stützte ich mich auf die obere Bank, während ich meine Füße auf die Darunterligenende stellte.
Markus stellte sich hinter mich und begann damit meine Schultern fest zu massieren und zu kneten.

Ich provozierte ihn ein wenig: „Hör auch rumzuhampeln und fick mich endlich, bevor wir wieder unterbrochen werden.“
Das ließ er natürlich nicht auf sich sitzen und packte meine linke Pobacke mit einer Hand um sie zur Seite zu schieben um mich mit der anderen Hand zu fingern.
„Halt sie fest!“, wies er mich an. Mit meiner linken Hand spreizte ich meinen Po, während ich mich mit dem rechten Arm weiter abstützte.

Durch Markus Spucke und Finger war ich feucht und weit genug, dass er leicht in mich eindringen konnte.
Ich bemerkte seine Eichel an meiner Vagina und spürte, wie er langsam in mich eindrang.
Während er mir immer schneller fickte, lief mir der Schweiß am ganzen Körper hinunter. Schweißperlen liefen in meine Augen und brannten. Ich bemerkte, wie sich auf meinem Rücken ein See aus Schweiß und kondensiertem Wasser bildete. Draußen lief ein Pärchen händchenhaltend am Strand, während Markus mich immer fester und schneller stieß, bis er sich stöhnend in mir entlud.
Während er sich in mir ergoss, stoppte er seine Bewegungen und massierte meinen Hintern.
Nachdem Markus fertig war und langsam schlaff wurde, zog er seinen Penis aus mir heraus. Durchgeschwitzt und außer Atem richtete auch ich mich auf. Ich packte seinen Penis und massierte die letzten Topfen seines Spermas aus ihm heraus. Gleichzeitig lief Markus Ladung langsam aus mir heraus und an meinen Beinen hinunter.

Ich hatte mein Handtuch aufgehoben, als sich die Tür der Sauna öffnete und ein sportlicher Mann Ende 20 oder Anfang 30 die Sauna betrat, während wir auf dem Weg nach draußen waren.

Wir machten im Anschluss noch ein paar Durchgänge in verschiedenen Saunen, bei denen wir allerdings anständig blieben.

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