Befriedigtes Verlangen

Das erste Mal aufgefallen war sie mir beim Abendessen im Sporthotel. Groß mit rotbraunen schulterlangen Haaren, die ein hübsches Gesicht mit markanten Zügen und grün strahlenden Augen einrahmten. Sie mochte Mitte 30 sein, vielleicht auch schon Anfang 40. Die schlichte weiße Bluse war tailliert und spannte über den straffen Brüsten. Die offenen Knöpfe ließen einen wunderbaren Einblick zu, obwohl ein dezentes Seidenunterhemd die blanke Haut verdeckte, einen BH hatten diese Titten nicht nötig.

 

Ihr gegenüber saß ein eher langweilig wirkender Herr in einem unscheinbaren Anzug, der die ganze Zeit über seine wichtigen Geschäfte referierte und diese wunderbare Frau sichtlich nervte. Sie flirtete bald ganz offen mit mir. Als sie aufstand um sich am Salatbuffet zu bedienen wuchsen ihre Beine fast in den Himmel. An den bloßen Füßen trug sie schlichte Mokassins, den linken Knöchel zierte ein dezentes goldenes Kettchen. Die engen Röhren der Jeans brachten die herrlich proportionierten Beine und insbesondere die weiblich geschwungene Hüften herrlich zur Geltung. Ein Vollblütiges Stück Weib. Da ihre Begleitung keine Anstalten machte ihr zu folgen, nutzte ich die Gelegenheit und ging ebenfalls zum Buffet. Bald standen wir nebeneinander und begannen ein belangloses Gespräch über die unterschiedlichen angebotenen Salate und die hervorragende Qualität der Küche in diesem 5 Sterne Hotel. Als kein anderer Gast mehr zuhören konnte fragte ich sie nach ihrem Namen und stellte mich vor. Sie hieß Kathrin und fügte gleich an: “Ja ich langweile mich fürchterlich mit diesem, meinem Mann“.

 

Während des gesamten Abendessens setzten wir unseren Flirt mit Gesten und Blicken fort. Es gelang mir mehrfach ihr ein Lächeln auf das Gesicht zu zaubern mit dem sie sich für die kleine Abwechslung bedankte. Nebenbei animierte sie ihren Mann dem Wein kräftig zuzusprechen. Nach dem Abendessen ging ich an die Bar, setzte mich auf die Bank und bestellte mir einen alkoholfreien Cocktail. Wenig später kam auch dieses ungleiche Ehepaar. Kathrin fragte ob der Platz auf der Bank noch frei sei, die Hocker ohne Lehne seien so unbequem. Ich zögerte nicht ihr den Platz neben mir anzubieten – sie nahm dankend an. Ihrem Mann blieb nur der Barhocker. Zunächst stellten wir uns aber förmlich vor: er hieß Manfred und streckte mir seine weiche, fleischige Hand hin, der Bauch spannte das Hemd über der Hose. Er mochte ein erfolgreicher Geschäftsmann sein, der seiner Frau finanzielle Sicherheit und tolle Hotels bieten konnte, befriedigen konnte er ihre Lust wohl kaum noch. Ich ergriff die Hand, nur um mich dann meinerseits bei Kathrin mit Handschlag vorzustellen – zum ersten Mal berührten wir uns gegenseitig – und sofort spürten wir dieses heftige Kribbeln.

Sie fragte was ich da trinke, verstand meine Zurückhaltung gegenüber Alkohol sofort und bestellte mit den Worten: da tue ich doch was für meine Fitness“ ebenfalls einen umdrehungsfreien Cocktail. Ihren bereits leicht angeschlagenen Mann animierte sie zu einem Grappa. Der Barmann registrierte schnell was gespielt werden sollte. Er verwickelte Manfred zunächst in ein Gespräch über schnelle Autos und band auch dessen Nachbarn mit in das Gespräch ein – bald waren die Herren bei Sachthemen über Aktien, Boni und Profite angekommen. Kathrin rückte dichter an mich heran und wir tauschten uns zunächst über unsere sportlichen Hobbies, Bergtouren und künftige Urlaubsziele aus. Ich legte den Arm zunächst nur oben auf die Lehne der Bank. Kathrin hatte die Mokassins ausgezogen und einen Fuß untergeschlagen. Als ich ihren anderen Fuß an meinem Bein reiben spürte, deutete ich die Signale richtig: meiner Hand die sich um ihre Schulter legte drängte sie sich entgegen.

 

Wir plauderten weiter und amüsierten uns herrlich, die Herren sprachen weiter dem Alkohol zu. Der Barmann dimmte das Licht weiter. Andere Paare tanzten auf der kleinen Fläche zu der rockigen Musik. Kathrin fragte mich, ob wir nicht auch tanzen wollten. Meinen Einwand, ihr Mann könne das falsch verstehen konterte sie doppelt: erstens bekäme der das nicht mit, zweitens wäre es ihm und erst recht ihr dann egal. Ich setzte noch einen drauf: schließlich ist es das natürlichste der Welt eine hübsche Frau zum Tanzen aufzufordern. Wir standen auf, Kathrin ging vor, so blieb mir Zeit dem Barmann noch meinen Musikwunsch zu übermitteln: er würde nach zwei Rockstücken, zu langsamen Schmusetiteln wechseln. Ich war gespannt wie sich Kathrin dann verhalten würde.

 

Die Reaktion war eindeutig und fordernd. Sie schlang ihre Arme um meinen Hals, und schmiegte sich im Rhythmus der Musik an mich. Ich umfasste ihre Hüften und zog sie dicht an meinen Körper. Da legte sie ihren Kopf an meine Schulter und wir genossen diese ruhigen Minuten. Als wieder fetzigere Musik gespielt wurde, gingen wir zurück zu unserer Bank, dabei hielt sie noch einige Schritte meine Hand. Ihr Mann hatte nichts mitbekommen, er parlierte gerade über ein innovatives Geschäftsmodell. Kathrin rutschte tief in die Nische hinein, der Barmann verstand ihr Signal und düsterte das Licht etwas ab. Wir bestellten jetzt auch jeder ein Glas von dem fruchtigen Weißwein. Die Stimmung war gelöst und bald spürte ich Kathrins Hand auf meinem Oberschenkel. Ich legte meinen Arm jetzt so um ihre Schulter, dass ich mit meiner Hand ihre Brust außen berühren konnte, sie trug tatsächlich keinen BH. Bald zeichnete sich ihre steife Brustwarze durch den dünnen Stoff der Bluse ab. Während ihr Mann sich zum wiederholten Mal einen Grappa bestellte, flüsterten wir uns gegenseitig liebevolle Worte zu und unsere Hände begannen ein zärtliches Spiel. Kathrins Griff zwischen meine Schenkel wurde immer forscher und dann forderte sie mich auf die Titten in ihrer Bluse richtig zu bearbeiten. Ich schob ihr die eine Hand von unten unter das Seidenhemdchen, mit der anderen griff ich von oben in den Ausschnitt der Bluse. Nun hatte ich in jeder eine gute Hand voll dieser prächtigen, festen Brüste, während Kathrin mir ihre Lust ins Ohr stöhnte. Dennoch öffnete sie geschickt den Reißverschluss meiner Hose und legte ihre Finger geschickt um meine Eier. Der Barmann hatte sich dezent in die andere Ecke zurückgezogen, vergaß aber nicht bei den beiden Herren regelmäßig nachzuschenken, seine jugendliche Kollegin deckte zwischenzeitlich im Speisesaal für das Frühstück ein.

 

Es kam, was zu erwarten war: Kathrin fragte ob wir auf mein Zimmer gehen könnten, sie bräuchte es nun kräftig von hinten in die Möse – die Frau war richtig versaut und nun natürlich richtig geil. Warum hätte ich ihren Wunsch ablehnen sollen? Ich entschuldigte mich und ging voraus – sie folgte mir wenig später. Ihr Mann hatte noch zwei weitere „Kollegen“ für seine Ausführungen gefunden. Oben auf meinem Zimmer lagen wir uns sofort in den Armen, ich wollte Kathrin die Bluse ausziehen und sie richtig zärtlich verwöhnen, sie aber öffnete ihre Jeans und ließ die auf die Fesseln gleite. Dann bückte sie sich vorn über und stützte sich auf dem Tisch ab. Dabei streckte sie ihre Schamlippen nach hinten raus und forderte mich auf ihr meinen Schwanz sofort reinzustecken, kein Kuscheln, Schmusen, Küssen und schon gar kein Blasen. Auch meine Hose glitt zu Boden, der Schwanz war steif. Ich setzte das Ding an ihrer Grotte an und schob ihn ihr dann mit einem Stoß bis zum Anschlag hinein. Sie war klatschnass und umschloss mein Glied perfekt. Mit beiden Händen griff ich mir ihre Titten, sie wollte es kräftig: konnte sie bekommen.

Mit langsamen rhythmischen Stößen trieb ich ihn ihr hinein. Sie hielt nicht nur wunderbar dagegen sondern bewegte ihren Arsch genießerisch hin und her. Schon bald kam Kathrin zu einem ersten Orgasmus, ihre Muskulatur spannte sich fest um meinen Fickstab als sie ihre Lust hinausschrie. Als sie mich wieder freigab vögelte ich weiter, zog meinen Schwanz zuerst fast, dann ganz heraus, ließ die Eichel Luft schnappen bevor ich ihr den dicken, langen Pin wieder tief in der Möse versenkte. Diese reife Frau durchzustoßen, es ihr richtig zu besorgen und zu beobachten wie sie diese harte Behandlung genoss, war ein herrliches Vergnügen. Sie schwamm buchstäblich von einer Orgasmuswelle zur nächsten und ihr Saft lief ihr bereits an den Beinen herunter. Ich hatte sie inzwischen fest an den Hüften gepackt, nun rieb ich ihr zusätzlich mit einem Finger über ihren Kitzler, währen ich meinen Schwanz weiter mit immer schnelleren Stößen in ihre warme Möse trieb. Im Spiegel vor uns konnte ich ihre herrlichen in der weit offenen Bluse schwingenden Titten beobachten und immer wieder einmal abgreifen.

 

Endlich spürte ich, wie auch meine Eier krampften, der Saft begann zu steigen. Ein letztes Mal zog ich den Bolzen aus Kathrins Umschlingung, dann stieß ich ihn tief hinein und vögelte uns zu einer herrlichen gemeinsamen Explosion. Nach diesem herrlichen Fick drehte sie sich um, und jetzt, als Dank bekam ich einen langen intensiven Zungenkuss. Wir zogen uns schnell wieder an und Kathrin verließ mein Zimmer. An der Bar sahen wir uns wieder. Kathrin hatte sich erneut auf die Bank gesetzt, ich suchte am entgegengesetzten Ende der Bar das Gespräch mit dem Barmann.

 

Die Gruppe mit den vier Herren löste sich auf. Manfred wandte sich seiner Frau zu: „Wo ist denn der nette Herr, hat er dich nicht gut unterhalten?“ Kathrin erklärte ihm, ich wäre ein langweiliger Schnösel, sie müde und daher müsste sie ins Bett. Gemeinsam verließen sie den Raum Richtung Fahrstuhl – der Barmann wollte von mir wissen ob ich dieses Vollblutweib gefickt hätte?

 

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *