Beim Spannen erwischt

Es war in dieser Nacht sehr kalt und ich hätte es wissen müssen, dass es keine gute Idee gewesen war, ohne entsprechende Kleidung vor die Tür zu treten, geschweige denn diese Autofahrt anzutreten. Dennoch tat ich es, schließlich wollte ich meine beste Freundin vor ihrer Abreise ins Ausland noch persönlich verabschieden. Es muss so gegen 22.40 Uhr gewesen sein, als mein Auto auf der Landstrasse zwischen München und Passau kurz stotterte und dann aus ging. Ich schaffe es gerade noch, das Fahrzeug von der Strasse auf den Seitensteifen zu lenken um dann im tiefen Grass sehr schnell zum Stehen zu kommen.

Nachdem ich festgestellt hatte, daß die gesamte Elektrik ausgefallen war und ich somit noch nicht einmal die Warnblinklichter nutzen konnte, verließ ich sehr schnell das Fahrzeug. Ausser meinem Rucksack, in dem ich Handy, Portemonnaie und die üblichen Kleinigkeiten mit mir führte, fand ich im Auto eine Taschenlampe und einen Falk Plan von der Gegend. Dieser war zwar etwas veraltet, da ich ihn beim Autofahren normalerweise nicht nutze, aber immer noch aktuell genug um mir zu zeigen, daß es bis zum nächsten Ort ca. 5 km waren. Ich schlug den Kragen meiner Jacke hoch und begann die Strasse entlang zu laufen. Schon nach kurzer Zeit merkte ich jedoch, daß die Kälte die Beine hochzog. Um diese Jahreszeit kühlte es schon sehr schnell ab. Zusätzlich kam hinzu, dass das nasse Gras meine Hosenbeine klamm werden ließ.Nachdem ich ca. 20 Minuten der Strasse gefolgt war, gabelte sich diese. Ein kurzer Blick auf die Karte verriet mir, welcher Richtung ich zu folgen hätte. Noch während ich losließ begann ich damit, meine Entscheidung nochmals zu kontrollieren, und da fiel er mir auf. Ein kleiner unbefestigter Weg, an dessen Ende scheinbar ein Haus oder eine Hütte lag. Wenn dem so wäre, würde ich dort auch bestimmt ein Telefon finden. Ich begann also nach jenem eingezeichneten Weg Ausschau zu halten. Nach einigen hundert Metern wurde ich fündig und bog von der Strasse in einen zwar gut befestigen aber nicht beleuchteten Weg ab. Direkt an der Abzweigung von der Hauptstrasse stand auch ein Briefkasten. Dieser enthielt ein kleines Namensschild mit der Aufschrift „Nosberger“.

Der Weg führte über einen kleinen Hügel und machte dann einen scharfen Knick in einen kleinen Fichtenwald. Nach ca. 600 m konnte man die Lichter eines Hauses erkennen. Ich beschleunigte meine Schritte und näherte mich. Es war ein zweistöckiges Gebäude mit Satteldach. Je näher ich kam desto unsicherer wurde ich, ob ich überhaupt willkommen sei. Als ich das kleine hölzerne Tor erreicht hatte, begann ich nach einer Klingel zu suchen. Vergeblich, so sehr ich mich auch bemühte, es war keine Klingel zu finden. Mir wurde immer kälter, so langsam begannen die Hände von der Kälte zu schmerzen. Also nahm ich all meinen Mut zusammen und kletterte über den Zaun. Ich näherte mich der Haustür und klopfte gegen das massive Holz. Keine Reaktion. Ich wiederholte es noch einige male, wobei mein Klopfen immer energischer wurde. Als auch dies nichts half begann ich mir die Seiten und den Vorgarten etwas genauer anzusehen. Zur Rechten sah ich eine kleine Grünfläche und einige hohe Nadelbäume, in der Fassade selber war ein ca. 1m grosses Fenster. Vorsichtig näherte ich mich dem Fenster von der Seite. Obwohl ein scheinbar schwerer Vorhang die Sicht nach drinnen verwehrte, konnte ich sehen, dass Licht in dem Raum angeschaltet war. Ausserdem konnte ich recht schwache Musik hören. Es war also jemand zu Hause. Ich klopfte gegen die Scheibe, aber auch hier keine Reaktion. Es blieb mich also nichts weiter übrig, als mich weiter umzuschauen. Schließlich fand ich einen Weg, der links am Gebäude vorbeiführte. Vorbei an gestapeltem Holz und einem kleinen gemauerten Gril, führte er um das Haus herum. Auf der Rückseite des Gebäudes fand ich eine große Terrasse mit einem Tisch und einigen Stühlen. Neben dem Tisch, auf dem sich ein großes Glas mit eine dicke weissen brennenden Kerze befand, war noch ein Wärmelampion zu sehen. Wieder ein Zeichen, dass jemand zu Hause sein musste. Gerade wollte ich auf die Terrasse treten, da höre ich Stimmen aus dem Haus.Im gleichen Moment wird die Terrassentür aufgeschoben und zwei Personen treten aus dem Haus. Ich trat zwei Schritte zurück in den Schatten eines großen Baumes. Die Frau war ca. 160 cm groß, mittellange dunkle Haare und von gedrungener Statur. Der Mann war ein gutes Stück größer, fast schon 200 cm mit einem breiten Kreuz und kurz geschnittenen, grauen Haaren. Die beiden Personen unterhielten sich angeregt und traten mit Weingläsern in der Hand an den Tisch. Jetzt erst sah ich den Weinkühler, der ebenfalls auf dem Tisch stand. Die beiden setzen sich und unterhielten sich angeregt. Plötzlich hörte ich eine weitere Stimme eines Mannes aus dem Haus. Die beiden unterbrachen kurz ihre Unterhaltung. Ich hörte die Frau sagen, Peter solle ruhig noch ein wenig Holz auf den Kamin legen, sie würden gleich reinkommen. Die Frau küsste den Mann auf den Mund und stand auf, „komm Klaus“, sagte sie, „es wird Zeit.“ Als sie in den Lichtkegel der Tür trat, konnte ich sehen, daß sie eine weisse Blue und eine Bluejeans trug. Während sie eintrat, stand der Mann auf und griff nach dem Weinkühler, um diesen reinzutragen. Die Schiebetür wurde beigezogen.

In der Zwischenzeit war wir so kalt, daß ich kaum noch das Zähneklappern unterdrücken konnte. Ich trat aus dem Schatten des Baumes auf die Terrasse und ging zügig auf die immer noch einen Spalt offen stehende Tür zu. Gerade wollte ich nach dem Türknauf greifen, da fiel mein Blick in das innere des Raumes. Auf der rechten Seite an der Wand befand sich ein riesiger, offener Kamin direkt vor einer Sitzgarnitur. Nun sah ich auch die dritte Person, ein Mann, ebenfalls mittleren Alters. Allerdings war er nicht ganz so groß und kräftig wie der andere mit dem Namen Klaus. Die Frau stand an einem kleinen Tisch und befüllte Sektgläser. Diese stellte sie auf ein kleines Tablett und trug es in die Sitzecke. Man prostete sich zu und nahm einen Schluck. Nun kannte ich auch den Namen der Frau: Mareike. Zumindest wurde sie so angesprochen. Fasziniert sah ich zu wie die drei Personen noch einige Worte wechselten, dann stand der große, grauhaarige auf und verließ den Raum. Der andere Mann stand ebenfalls auf und trat hinter die Frau. Er griff ihr von hinten in den Ausschnitt. Sein Arm verschwand bis zum Ellbogen unter dem Stoff. Die Frau legte den Kopf in den Nacken und wurde von Peter geküsst. Peter begann mit der einen Hand die Brüste der Frau zu massieren, während er in anderen Hand das Sektglass hielt. Abrupt stand die Frau auf, nachdem Peter seine Hand zurückgezogen hatte und begann, ihre Bluse aufzuknöpfen und diese aus der Hose zu ziehen. Unter ihrer Bluse trug sie einen weißen BH, der ihre recht großen Brüste umschloss. Sie schlüpfte aus ihrer Hose und legte die ausgezogenen Kleidungstücke über einen Stuhl. Jetzt stand sie nur noch in Slip und BH da. Sie griff erneut nach dem Sektglas und nahm einen Schluck, während Peter Holz im Kamin nachlegte. Jetzt tauchte der andere Mann wieder auf, er war vollkommen nackt. Er trug ein Handtuch über dem einen Arm und einen kleinen Korb in der Hand. Seine beachtliche Männlichkeit stand leicht vor. Vor lauter Schreck zog ich mich etwas weiter in den Schatten zurück. Während das Handtuch auf dem Sofa ausgebreitet wurde, trat Mareike an Peter heran, der ihr erst den BH und dann den Slip auszog. Trotz ihres Alters, ich schätzte sie auf ca. 45-50, war sie im Schritt rasiert. Sie nahm auf dem ausgebreiteten Handtuch Platz, und der Grauhaarige kniete sich vor ihr nieder. Man wechselte einige Worte und dann sah ich ihn rhythmische Bewegungen ausführen. Ich konnte es nicht glauben, ich sah gerade drei Erwachsenen zu die Sex hatten.Ich trat näher an die Scheibe um besser sehen zu können. Sehr zu meinem Leidwesen wurde die Frau komplett verdeckt. Um noch besser sehen zu können veränderte ich meine Position weiter und so konnte ich sehen, wie der andere Mann ebenfalls begonnen hatte sich zu entkleiden. Plötzlich steht der Grauhaarige auf und der Kleine tritt vor die Frau. Diese nimmt ohne zu zögern das noch schlaffe Glied in den Mund und beginnt daran zu saugen. Sie richtet sich leicht auf und kniet sich auf das Sofa. Wo ist der Grauhaarige? Mein Blick durchstreift den Raum, aber er ist nirgends zu sehen. Ach doch da ist er wieder, er hält irgendetwas in der Hand. Leider kann ich nicht erkennen was. Er kniet sich hinter die Frau und beginnt das, was er da gerade in der Hand hält in die Frau zu schieben. Es schein sich um mehrere Gegenstände zu handeln, denn er wiederholt es mehrfach. Kaum ist er damit fertig, positioniert er sich hinter der Frau und drückt sie an den Schultern weiter nach unten. Dadurch reckt sie ihm ihr Gesäß weiter entgegen. Ich sehe, wie er sein erigiertes Glied bei ihr ansetzt und mit einer gleichmäßigen und zügigen Bewegung in sie versenkt. Die Frau zuckt zusammen, gibt den Penis frei, schreit kurz auf und versucht sich dem Mann zu entziehen. Doch die Männer sind schneller. Der große, Grauhaarige packt sie bei der Hüfte und der kleine packt sie bei den Haaren. Sie stöhnt erneut auf und windet sich, aber man sieht sofort, daß sie nicht genug Kraft hat. Jetzt beginnt der Grauhaarige langsam aus ihr raus und wieder einzudringen. Seine Stöße werden schneller. Plötzlich hält er inne und zieht sich ganz aus ihr zurück. Er packt sie bei den Haaren und wirft sie über die Rückenlehne des Sofas. Dann steigt er auf die Sitzfläche des Softas. Ich sehe, wie er einen Penis zwischen ihren gespreizten Pobacken versenkt. Die Beine der Frau beginnen zu zappeln. In diesem Moment betritt eine vierte Person den Raum. Eine Frau, sie ist ganz in schwarz gekleidet, schlank und ca. 170 cm groß. Der kleine der beiden Männer tritt neben sie und greift ihr ungeniert in den Schritt, obwohl sie eine Hose trägt beginnt er sofort sie im Schritt zu massieren. Es sieht fast so aus, als wolle er Kartoffel kneten. Die andere Hand wandert in den Nacken der Frau, so daß sie sich nach vorne beugt. Er scheint sehr grob zuzulangen, denn die Frau sinkt auf die Knie.Plötzlich sehe ich, wie das andere Pärchen seine Aktivitäten einstellt. Der Grauhaarige verläßt den Raum und die Frau beginnt, sich mit dem Handtuch durch den Schritt zu wischen. Noch während ich die Frau dabei beobachte, wie sie sich ihren Slip wieder anzieht, höre ich ein Rascheln im Gebüsch. Ich drehe mich erschrocken um und lausche in die Dunkelheit. Nichts. Ich drehe mich wieder dem Geschehen im Haus zu und sehe wie die Frau ihr Sektglas erneut auffüllt. Dabei fällt mein Blick auf ihren Slip, ein kleiner feuchter Fleck zeichnet sich deutlich im Stoff an. In der gleichen Sekunde spüre ich eine Hand auf meiner Schulter. Ich werde herumgewirbelt und eine Hand legt sich fest auf meinen Mund. Noch ehe ich realisiere was passiert wird es dunkel.Ich werde wieder wach und finde mich auf einem Stuhl sitzen im Wohnzimmer. Zu meiner Linken erkenne ich den Kamin. Direkt vor mir steht die kleinere Frau mit dem Namen Mareike. Sie drückt mir einen kalten Waschlappen auf das Gesicht. Es dauert einige Sekunden bevor ich ganz zu mir komme. Ich merke das meine Arme an den Stuhlbeinen festgebunden sind und auch die Fussgelenke wurden fixiert. Ich will etwas sagen, merke aber, dass ich einen eine Art Ball im Mund haben, der mit einem Riemen um einen Kopf festgemacht ist. Der große Grauhaarige tritt zu mir und stellt sich vor. „Hallo mein Name ist Klaus, wir haben diese Haus für das Wochenende gemietet und wir schätzen es nicht besonders, wenn sich Spanner im Garten verstecken.“ Dann folgen die anderen mit einer kurzen Vorstellungsrunde. Nun kenn ich ich auch den Namen der vierten Person: Ann-Katrin. Ann-Katrin sagt zu mir, wenn ich so gerne zugucke so sei das kein Problem, ich bräuchte mich nicht im Garten zu verstecken. Mit diesen Worten geht sie auf die beiden Herren zu, zieht diese zum Sofa direkt vor mir und sagt: „Klaus, Peter jetzt zeigt mal was ihr für Kerle seid“. Sie greift sich in den Bund ihrer schwarzen Hose und zieht diese nach unten. Mein Blick fällt auf einen schwarzen Rio Spitzenslip. Klaus packt sie um die Hüfte als würde sie nichts wiegen, und sie schlingt ihre Beine um seine Hüften. Er setzt sich mir ihr auf das Sofa. Mit einem geübten Griff zwischen ihre Pobacken wird der Slip zur Seite gezogen und sein Schwanz bohrt sich mit einem leichten Schmatzen in sie hinein. Jetzt tritt Peter hinter sie und zieht ihr den Slip noch ein wenig weiter zu Seite. Mit zwei Fingern dringt er von hinten in sie ein, zieht sie aber wieder sofort heraus und bewegt seinen Schwanz vor ihre Hintertür. Er zieht die Vorhaut zurück und dringt in sie ein. Ann-Katrin stöhnt auf und schon geht es los. Es einwickelt sich ein wildes Gerammel, begleitet von Schmatzen und Stöhnen wackelt das ganze Sofa. Das Ganze Geschehen wird von animalischem Stöhnen beendet. Peter zieht sich zurück und beginnt seinen feuchten Schwanz mit einem Papiertuch abzuwischen, dann tritt er nochmal an die beiden heran und während auch der zweite Penis aus Ann-Katrin rausgleitet, wischt er ihr durch den Schritt. Das Tuch wird achtlos in die Ecke geworfen. Kaum steht Ann-Katrin, sehe ich etwas an ihrem Bein herablaufen. Sie schaut Peter kurz an und schon ist dieser mit einem neuen Tuch bei ihr und wischt ihr den Oberschenkel sauber. Währenddessen habe ich die Mareike ganz aus den Augen gelassen. Jetzt sehe ich aus dem Augenwinkel wie sie sich langsam ihren Slip wieder anzieht, sofort bildet sich ein feuchter Fleck im Stoff und ihr rasiertes Dreieck schimmert durch. Auch fällt mir auf, dass eine Art Schnur aus dem Bund des Slips heraushängt, an dessen Ende sich eine Art Griff befindet. Ein leises aber deutliches Summen ist zu hören. Mareike nimmt in einem Sessel platz um sofort ihre Beine so weit wie möglich zu spreizen. Der feuchte Fleck wird langsam immer größer, er ist nun fast bierdeckelgroß. Plötzlich fühle ich, dass jemand hinter mir steht. Eine Hand greift nach meinem Gürtel, öffnet ihn und zieht in aus meiner Hose. Es ist der Grauhaarige. Er kommt um mich rum und beginnt den Stoff meiner Hose mit einer Schere aufzuschneiden. Ganz langsam und vorsichtig, erst links und dann rechts. Dann zieht er mir die Hose unter dem Hintern weg. Danach ist meiner Pullover dran. Auch er wird so zerschnitten, daß man ihn mir ausziehen kann ohne meine Fesseln zu lösen.„Na“ fragt Peter, „bist du ein wenig geil?“ „Willst du es Mareike nicht mal so richtig besorgen?“ Klaus schließt die offene Terassentür, tritt an mich heran und beginnt den Knebel zu entfernen. „Damit du nicht um Hilfe rufst, wobei das egal wäre, denn hier ist niemand in Hörweite.“ Der Stuhl samt meiner Person wird nun gekippt und die Lehne gegen die Sitzfläche des Sofas gestützt. Mareike tritt an mich heran und beäugt mich genauer. „Na da bin ich ja mal gespannt.“ Mit diesen Worten steigt sie über mich und rutscht so weit hoch, daß ihr feuchter Slip direkt oberhalb meines Kopfes positioniert ist. Ich nehme ihre Körperwärme war und rieche ihren Geruch, erstaunlicherweise riecht sie als hätte sie gerade geduscht und sich nicht in den letzen 30 Minuten bewusstlos bumsen lassen. Langsam reibt sie ihren Slip an meiner Nase und meinem Mund. Ich schmecke einen salzigen Geschmack auf meiner Lippe und versuche den Kopf wegzudrehen. „Oh du willst mehr, ich verstehe“. Während Peter meinen Kopf mit seinen Händen fixiert, tritt Klaus hinter Mareike und zerreisst mit einem Ruck ihren Slip. Krampfhaft versuche ich meinen Mund geschlossen zu halten, aber Klaus hält mit mit zwei Fingern die Nase zu. In dem Moment, in dem ich Luft hole, senkt sich Mareike auf meinen Mund nieder und presst eine kleine Kunststoffkugel aus ihrer Scheide in meinen Mund. Ich fange an zu husten. Die kleine Kunststoffkugel vibriert in meinem Mund. Mareike steigt ab und der Stuhl wird wieder hingestellt.Mit zwei schnellen Bewegungen sind die Fesseln an meinen Armen und Beinen entfernt und ich werde bäuchlings auf die Armlehne des Sofas gepresst. Mein Po streckt sich nur den Personen entgegen und es wird auf einmal still. „Klaus, siehst du auch was ich sehe?“ fragt Peter. „Ja“ erwidert Klaus. Gebannt schauen die Beteiligen auf meinen Po. „Was ist das? “ fragt Klaus. „Keine Ahnung“ sagt Ann-Katrin. „Ich kann es euch sagen, wenn ihr wollt„ beginne ich..

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