Braves Luder – 01 – Devot und Spermageil

07:35 Uhr.. Ich war viel zu spät dran und beschloss eine Abkürzung durch den Park zu nehmen. Dort war ich nie, aber viele liefen immer um ihn herum. Es war dort selbst bei Tag sehr dunkel, weil die Bäume das ganze Sonnenlicht nicht durchließen. Bänke gab es genug und alles schien so abgelegen. Hier herrschte eine ganz eigene Atmosphäre, aber trotz dessen waren hier Leute unterwegs. Die meisten waren Männer. Auf dem Weg lagen vereinzelt benutzte Kondome und ich ahnte was hier getrieben wird. Der Park war riesig und nicht die beste Abkürzung die ich nehmen konnte. Ich lief weiter und kam an einem Mann auf einer der Bänke vorbei. ”Willst du dir etwas dazuverdienen?“, fragte er mit einer Beule die sich deutlich von seiner Jeans abzeichnete. Ich lehnte freundlich ab und ging weiter. ”Schade.. so eine junge Fotze könnte ich gut gebrauchen“, sagte er noch hinterher. Mir gab es einen Kick sowas zu hören.

Wenige Minuten später war ich durchgelaufen und schmunzelte noch immer. Mich ekelte es nicht an, aber den Grund dafür konnte ich mir selbst nicht erklären. Andere hätten ganz bestimmt anders reagiert. Im Alltag wurde ich oft wegen meinem süßen Aussehen unterschätzt und dort schien es mir jedoch ein großer Vorteil zu sein. Den Termin musste ich jedoch unbedingt wahrnehmen und dann hätte ich Zeit um über so etwas zu fantasieren.

————————————

Der ganze Tag zog sich hin und am Abend durfte ich endlich Zeit für mich haben. Immer wieder kamen die Erinnerungen vom morgen auf. Eigentlich sollte ich mir Gedanken um wichtigere Sachen machen, aber meine Neugier war stärker. Es schien so verboten, aufregend und faszinierend. Es wäre ein Abenteuer für mich ganz alleine und ich müsste es keinem erzählen. Ich würde sowieso niemandem beichten, dass ich für sowas zu haben war. Ich war einfach viel zu verspielt. Man sollte sich nicht zu ernst nehmen und Dinge wagen.. genau sowas wollte ich tun.

Ich beschloss abzuwarten bis alle tief schlafen um nochmal dorthin zu gehen. Der Park war nur 5 Minuten entfernt und die Verlockung war zu groß. Niemand sollte merken, dass ich dort bin. Es war Zeit etwas zu erleben.

Einen hautengen Pulli, Minirock und schicke Sneaker sollten mein Outfit werden. High Heels wirkten zu elegant in meinen Augen und Unterwäsche blieb selbstverständlich daheim. Ich schlich mich im dunkeln, leise wie eine Katze aus dem Haus. Mein Herz raste und schon stand ich vor der Tür. Alles passierte viel schneller als gedacht. Der frische Wind wehte durch meine Haare und ich band sie zu einem Pferdeschwanz bevor ich losging. Ich lief gefühlt viel schneller als sonst. Mir war natürlich klar was mich erwarten würde und ich wollte es unbedingt.

Schon nach ein paar Minuten sah ich den Park und ging neugierig weiter. Es gab mehrere Wege hinein und ich entschied mich für den vom morgen, weil dort weniger Bänke waren. Ich wollte schließlich erstmal gucken wo etwas ist. Schon nach wenigen Metern sah ich einen Mann stehen. Er rauchte und sah mir nicht zu alt aus. Vielleicht Mitte oder Ende 20. Ich ging etwas langsamer zu ihm hin. ”Hey süße, komm mal her“, begrüßte er mich gleich. ”Willst du ein bisschen Taschengeld verdienen?“, fragte er daraufhin direkt und schnipste die Kippe weg. Ich nickte und fragte was ich tun solle. Er merkte mir an, dass ich erst anfange, aber nahm mich mit zu einer ruhigen Ecke. Dort stand eine Bank und die Laterne funktionierte nicht. „Ich geb dir 20, wenn du brav lutschst, okay?“, fragte er und streichelte schon über meinen Rücken, während er die Hose öffnete. „Okay ich mach es“, gab ich zu verstehen und nahm den Prügel in die Hand.

Der Schwanz wurde schnell steif in meiner zarten Hand. Ihn zu wichsen gefiel mir richtig gut. Das alleine ließ schon das Adrenalin durch meinen Körper schießen, aber ich versprach zu blasen und ging mit dem Kopf runter. Es war so dunkel und ich zitterte sogar ein wenig. Sein Schwanz roch streng, dennoch nahm ich ihn gleich tief in den Mund bis die Eichel meinen Rachen berührte. Mit einer Hand führte er meinen Kopf hoch- und runter. Meine feuchten Lippen glitten auf- und ab. Durch die Dunkelheit sah ich kaum etwas, jedoch merkte ich wie nass ich seinen Pimmel schon gemacht habe. Er drückte mich runter bis die dicken Eier mein Gesicht berührten. Mein Gesicht wurde auch nass, weil meine Spucke schon über den Sack lief der mich immer wieder berührte. ”Jaa.. Sabber ihn voll du Sau“, stöhnte er und fickte dabei schneller in mein Maul hinein.

Er ließ mich für einen Moment hochkommen, währenddessen rieb er mit den Fingern über meinen Mund. Zwei Finger tauchten plötzlich ein und ich ließ es einfach zu. ”Du bist wirklich brav.. Meine kleine Lutschfotze. Du bist so devot und liebst es.. ich merke sowas. Sag mir was du bist!“, befahl er. ”D-deine Fotze.. deine kleine Lutschfotze“, kam es zittrig über meine Lippen. Ihm gefiel es sichtlich. ”Jetzt will ich wissen wie pervers du Schlampe bist..“, sagte er noch und dann spuckte er kräftig auf seinen Riemen. Er drückte mich wieder runter und ließ mich den vollgespuckten Schwanz weiterblasen. Dieses Mal überließ er mir das Tempo, aber ich machte weiter wie bisher. Zu wissen, dass ich Spucke von einem fremden Schwanz lutschte machte mich selbst heiß.

Der Kerl liebte mich für diese versaute Art. Nach ungefähr zwei weiteren Minuten führte er mich wieder und erhöhte das Tempo. Er stöhnte lauter, der Pimmel zuckte in meinem Mund und plötzlich bekam ich seine heiße Wichse in den Mund gespritzt. Ohne Aufforderung schluckte ich alles runter. Dieser warme, dickflüssige Saft machte mich sofort süchtig. Bis zum letzten Tropfen ließ ich ihn drin. Erschöpft lehnte der Mann sich zurück, aber ganz vorsichtig verwöhnte ich noch immer die empfindliche Eichel mit meiner glitschigen Zunge. Danach war er halbsteif und rutschte mir jedes Mal fast aus den Mund. Ich wusste, dass ich fertig war mit ihm. ”Das zweite Mal mache ich dir umsonst..“ flüsterte ich und sah seinen erstaunten Blick.

Ihn bekam ich schnell hart und machte einfach weiter damit. Ich lutschte, saugte, sabberte, würgte und verwöhnte ihn mit allem was ging. Noch immer war der Spermageschmack in meinem Mund von seiner ersten Ladung. Ich ging schließlich auch vor ihm auf die Knie. Lange schaute ich ihm tief in die Augen, während ich es tat. Es gab mir ein Hochgefühl so versaut zu sein. ”Spuck auf ihn..“ sagte ich mit einem grinsen. Er wusste nicht was da vor sich ging, aber tat es und genoss wie ich ihn voll und ganz bediente. Das Ganze hielt er kaum noch aus und musste schließlich ein zweites Mal kommen. Mit seiner ganzen Kraft löste er sich vom Druck und gab mir seine Sahne. Erneut schluckte ich. Nachdem zweiten Mal schlucken kam ich wieder auf die Bank zu ihm.

Er lächelte nur noch und packte den nassen Schwanz wieder ein. Sofort gab er mir 50 Euro in die Tasche. ”Ein bisschen mehr, weil du so perfekt warst“, keuchte er nur noch. Mit einem knappen ”Dankeschön“ hab ich meine Dankbarkeit zum Ausdruck. Der Kerl zündete sich eine Zigarette an und gab sie mir. ”Bleib noch hier.. wir müssen noch quatschten“, sagte er ganz ruhig zu mir. Brav nahm ich die Zigarette und nahm ein paar Züge die mich sehr beruhigten. ”Dir macht das also wirklich Spaß? Du scheinst noch unerfahren zu sein, aber das war Klasse“. ”Ja, mir gefällt es sehr. Es war das erste Mal, dass ich für Geld etwas gemacht habe..“, gestand ich ihm offen. Von meiner Einstellung war er begeistert. ”Ich und meine Männer verdienen gut und wir suchen eine Frau wie dich. Wir wollen eine echte Fotze.. bist du eine?“, fragte er direkt. ”Ja, ich bin so eine Fotze.. ich würde es machen“. ”Gut.. wir brauchen ein privates Mädchen, dass so versaut ist. Melde dich bei mir und ich stell dich den Männern vor. Du brauchst da keine Angst haben.. wir respektieren dich, aber im Bett wird es auch mal dreckig“, sagte er und gab mir seine Nummer. Danach ging er.

Ich fühlte mich großartig. Der erste Kerl war ein Volltreffer und ich wurde zu seinen Männern eingeladen. Ich wusste, dass ich dort mit jedem ficken muss und es gab mir ein geiles Gefühl. Als einziges Mädchen in einer Männergruppe dürfte ich oft blasen und würde hart genommen werden. Ich schämte mich kein Stückchen dafür so ein Mädchen für diese Jungs zu sein, auch wenn ich sie noch nicht kannte.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *