Das Beste in meinem Leben

Ich bin als typischer Mensch in der DDR aufgewachsen und hatte, als vor 30 Jahren die Mauer fiel, einen bis zur Rente vorgezeichneten Lebensweg. Beruflich war ich sehr erfolgreich aber mit den Frauen klappte es nicht so, wie ich mir das wünschte.
Mit 36 Jahren war ich zum dritten Mal verheiratet, hatte von meiner ersten Frau zwei Kinder, die in meinem Haushalt lebten, war finanziell abgesichert. Nur etwas fehlte in meinem Leben – eine Frau, die ich wirklich liebte und auf die ich stolz sein konnte.
Wie bei vielen Ostdeutschen kam 1990 dann auch die berufliche Unsicherheit. Deshalb arbeitete ich sechs Jahre in einem Strukturvertrieb und schaffte es in der Karriereleiter weit nach oben. Finanziell ging es mir weiter gut, jedoch wurde es um mich herum immer einsamer, je mehr ich die Karriereleiter nach oben kletterte.
Strukturvertrieb, auch bekannt als Schneeballsystem, heißt, immer neue Menschen in das Vertriebssystem einzubeziehen. Einige wenige schafften es mit Fleiß und Ausdauer bis nach oben, viele blieben aber auch auf der Strecke.
Im Januar 1992 kam dann ein junges Ehepaar zu einem Vorstellungsabend, er Mitte 20 und von Beruf Maurer. Seine Frau, damals 22-jährig, eine Sachbearbeiterin beim Arbeitsamt. Obwohl sie ein schönes Gesicht und eine schlanke Figur hatte, war sie doch ein äußerlich unscheinbares „Mauerblümchen“, das von ihrer Umwelt kaum wahrgenommen wurde. Trotzdem war sie wohl die Interessiertere von den beiden und unterschrieb die Mitarbeitervereinbarung.
Zwei Monate später organisierte ich eine Busfahrt, um mit meiner Strukturgruppe zu einem Seminar nach Bad Gastein zu fahren. Bisher war mir die neue Mitarbeiterin nicht aufgefallen und auch ihr Umsatz war nicht beeindruckend. Trotzdem fuhr sie mit zum Seminar und ihr Mann war natürlich an ihrer Seite.
Vor Ort fand nach dem Seminar noch ein Partyabend statt auf dem viel getanzt wurde. Ihr Mann erwies sich als Tanzmuffel und da ich wieder einmal solo unterwegs war, packte ich die Gelegenheit beim Schopfe, ausführlich mit ihr zu tanzen. Sie bewegte sich etwas steif, aber ihrer Ausstrahlung konnte ich mich nicht entziehen. Ihre strahlenden Augen, ihr zauberhaftes Lächeln und eine unbeschreibliche erotische Ausstrahlung zogen mich an.
Natürlich hatte ihr Ehemann ein wachsames Auge und unterband eine weitere Annäherung, in dem er ihr zu fortgeschrittener Stunde eine öffentliche Szene machte. Damit war der Abend gelaufen und ich zog mich bald in mein Hotelzimmer zurück.
Auf der Rückfahrt nach Deutschland setzte ich mich im Bus weit nach hinten, um möglichst ungestört die nächste Arbeitswoche für meine Gruppe vorzubereiten. Ute, so hieß die junge Frau, setzte sich mit ihrem Mann genau in die Reihe vor mir. Ich machte mir darüber keine weiteren Gedanken. Auf der achtstündigen Heimfahrt drehte sie sich jedoch immer öfter zu mir um und unterhielt sich mit mir. Dabei fiel mir wieder diese Ausstrahlung auf, die ich am Vorabend für eine Alkohollaune gehalten hatte.
Am nächsten Morgen in meinem Büro ließ ich mir, wie jeden Montag, die Umsatzzahlen der vergangenen Woche vorlegen. Dabei achtete ich besonders darauf, dass die Mitarbeiter in der Probezeit ihre Kriterien erfüllten. Dabei fielen mir natürlich auch die Umsatzzahlen dieser jungen Frau ins Auge, die nicht in vollem Umfang den Vorgaben entsprachen. Deshalb bat ich meine Sekretärin, Ute für den kommenden Abend zu mir ins Büro zu bitten, um festzustellen, ob eine weitere Zusammenarbeit für uns beide sinnvoll ist. Gleichzeitig bat ich die Sekretärin, mir einige Hintergrundinformationen für dieses Gespräch zu besorgen.
Was ich im Vorfeld da zu hören bekam, war für mich äußerst befremdlich. Ich bin ein Mensch, der die Auffassung vertritt, dass niemand einen anderen Menschen besitzt, auch nicht, wenn beide verheiratet sind. Ihr Ehemann jedoch war ein Kontrollfreak, der seine Frau von morgens bis abends überwachte. Am Morgen bestimmte er, welche Sachen sie zur Arbeit anziehen sollte, fuhr sie zur Arbeit und rief dann mehrmals am Tage an, ob sie auch tatsächlich im Büro ist. Zum Feierabend holte er sie wieder ab und wenn sie noch einmal loswollte, bestand er darauf, sie zu begleiten. Kurz und gut – ein außergewöhnlich eifersüchtiges Exemplar von einem Ehemann. Nun wurde mir auch klar, warum ihre Umsatzzahlen nicht stimmen konnten und ich überlegte, wie ich das Gespräch am besten führen würde, ohne sie zu verletzen.
Am nächsten Nachmittag, nach Arbeitsschluss, kam Ute in mein Büro. Etwas unsicher, aber keineswegs unterwürfig. Ich nahm mir die Zeit und betrachtete die junge Frau etwas genauer. Sie ist ca. 1,64 m groß, Konfektionsgröße 34 – 36 und hat graugrüne Augen. Eine Körbchengröße war nicht auszumachen, denn sie trug Sachen, die ihren schlanken Körper bestmöglich verhüllten. Vorsichtig lenkte ich das Gespräch auf die vergangenen Wochen in unserer Firma und fragte dann, ob sie sich bei uns wohl fühlt. Sie beantwortete die Frage offen mit einem Ja. Natürlich wollte ich das dann etwas genauer wissen und bohrte nach. Dabei brachte ich geschickt andere Mitarbeiter ins Gespräch, denn ich wusste von meiner Sekretärin, dass diese gemeinsam mit einem meiner Angenturleiter schon bei Ute und ihrem Mann zu einem Spieleabend zuhause waren. Bereitwillig antwortete Ute auf meine Fragen und wurde während des Gespräches immer sicherer und selbstbewusster. Danach fragte ich natürlich nach ihrem Umsatz und der Wochenplanung. Die Antwort war wie erwartet. Ihr Mann wollte nicht, dass sie abends allein weggeht und sah hinter jedem Termin gleich ein Date mit einem anderen. Sie verheimlichte auch nicht, dass sie das nervig fand und schon selbst über eine Lösung nachgedacht hat.

Zum Ende des Gespräches schlug ich ihr vor, doch gemeinsam mit zwei weiteren Mitarbeitern unserer Firma mit auf ein Feierabendbier zu kommen. Da bei den anderen beiden auch eine Frau dabei war und die zwei im gleichen Alter wie Ute waren, willigte sie auch nach einigem Zögern ein. Der weitere Abend gestaltete sich locker und mit zunehmender Dauer konnte ich wieder das Leuchten in Ute´s Augen wahrnehmen. Wir merkten nicht wie schnell die Zeit verging, aber eines konnte ich immer deutlicher registrieren. Diese junge Frau war an mir interessiert, obwohl wir beide verheiratet waren. Sie zeigte es mit ihren Augen und mit ihren Gesten und irgendwann nahm sie meinen Kopf in beide Hände und gab mir einen Kuss. Und was für einen Kuss – als unsere Zungen das Spiel miteinander begannen, hatte ich verloren. Ich wollte diese Frau haben und ehrlich, welcher Mann von 39 Jahren verweigert sich einer jungen Frau, Anfang 20, die es darauf anlegt, ihn zu verführen.

Ich jedenfalls nicht!

Zu diesem Zeitpunkt war nur noch die Frage zu klären, wohin gehen wir, denn zu mir ging es nicht und zu ihr auch nicht. Dort warteten die Ehepartner und bei Ute sicherlich auch noch ein großes Donnerwetter. Kurzentschlossen fuhren wir zum nächsten Hotel und mieteten uns ein Zimmer. Wir konnten es kaum erwarten, miteinander in ein Bett zu kommen, aber nach einem langen Tag zogen beide es doch vor, erst einmal eine ausgiebige Dusche zu nehmen. Ich setzte mich also in einen Sessel und schaute zu, wie Ute sich auszog. Ihre Unterwäsche war genauso extrem wie ihre restliche Bekleidung und hätte einer 50-jährigen Landarbeiterin auf dem Feld alle Ehre gemacht. Ute hielt sich jedoch nicht lange damit auf. Sie streifte Slip und BH schnell von ihrem Körper. Was ich dann zu sehen bekam, ließ meine Hose im Schritt viel zu eng werden. Schöne gerade Beine, ein süsser Apfelpo und ein Schamdreieck, dass noch nie eine Rasur erlebt hat. Alles an ihr war stimmig und in ihrer Nackheit übte sie den größten Reiz auf mich aus. Das Allerschönste für mich waren ihre Brüste. Kleine niedliche „Igelschnauzen“ mit einem Cup 70A. Diese Brüste brauchten keinen BH. Der diente nur dazu, diese spitzen Brustwarzen, die darauf thronten, zu verbergen, denn selbst wenn Ute nicht erregt war, verloren sie kaum an Härte. Aber sie war erregt – und nicht nur sie. So schnell war ich noch nie aus meinen Sachen raus, wie an diesem Abend und gemeinsam gingen wir unter die Dusche.
Die Körperhygiene war natürlich in diesem Moment absolute Nebensache. Wir seiften uns gegenseitig ein und erkundeten mit unseren Händen auch die intimsten Körperstellen. Ihr zärtlicher Griff an meinen Schwanz brachte mich augenblicklich auf Hochspannung. Die Art, wie sie mich massierte zeigte eindeutig dass diese Frau wusste was sie tut und dass sie mehr wollte. Meine Finger blieben natürlich auch nicht untätig und ich schob zwei Finger meiner rechten Hand zwischen ihre bereitwillig geöffneten Beine. Ich konnte nicht sagen, ob die Feuchtigkeit in ihrer offenen Spalte vom Duschwasser oder von ihr selbst kam. Aber die Reaktion ihrerseits, als die Finger tief in sie eindrangen, zeigte mir, wie ausgehungert nach Sex dieser junge Körper war. Jede Reaktion, jede Bewegung strahlte eine natürliche Geilheit aus, wie ich sie noch nie zuvor und auch niemals danach in meinem Leben bei einer anderen Frau erlebt habe. Diese Geilheit übertrug sich direkt auf ihre Hand an meinem Schwanz. Ich konnte nicht anders, ich musste mich ihr entziehen um nicht vorzeitig abzuspritzen. Ich hockte mich vor Ute hin und begann mit meiner Zunge ihren Kitzler zu bearbeiten. Dabei beließ ich es aber nicht, sondern ich saugte die Knospe in meinen Mund und nuckelte wie ein Baby daran. Nun war sie nicht mehr zu halten und es überrollte sie in der Dusche ein Orgasmus, der so heftig war, dass ihre Beine einfach weg knickten.
Nachdem sie sich davon erholt hatte, trockneten wir uns gegenseitig ab und gingen Hand in Hand in unser Hotelbett.
Wer nun aber glaubt, dass Ute schon genug hatte, irrt sich gewaltig. Nackt wie wir aus der Dusche gekommen waren, lagen wir auf dem Hotelbett und Ute machte sich sofort wieder an meinem Schwanz zu schaffen. Sie hielt sich nicht lange mit dem zärtlichen Handjob auf. Ehe ich wusste, wie mir geschah, hatte sie ihren süssen Mund über die Eichel gestülpt und ließ ihre Zunge darum kreisen. Die kräftigen Saugbewegungen trieben mich augenblicklich an den Rand des Wahnsinns. Ich musste meine ganze Konzentration aufbringen, um mich zu beherrschen. Deshalb drehte ich mich erst einmal in die 69-iger Stellung. Dieser kurze Moment verschaffte mir die Möglichkeit, meine Erregung kurzzeitig abklingen zu lassen. Wie gesagt aber nur kurzzeitig. Als ich wieder mit meiner Zunge ihren Kitzler verwöhnte, gab mir Ute das gleiche an adäquater Stelle zurück. Je geiler sie wurde, um so heftiger spürte ich ihre Erregung an meinem Schwanz. Nach kurzem und heftigen Oralverkehr kam der „Point of no return“. Keiner von uns beiden wollte abbrechen, deshalb schenkten wir uns gegenseitig den Orgasmus. Ich glaubte, mein Sperma hört überhaupt nicht mehr auf zu sprudeln und Ute schluckte, was kam. Gleichzeitig hatte sie bei ihrem Orgasmus ihren Unterkörper vom Bett hoch gedrückt und mit beiden Händen hielt sie meinen Kopf auf ihre Votze gepresst. Ich war wie berauscht vom Geschmack ihres Saftes und konnte nicht aufhören, immer mehr davon aus den Tiefen ihres Unterleibes heraus zu holen. Mein Schwanz war nun aus ihrem Mund entlassen und mit ihrem nächsten Orgasmus wurde Ute laut – und wie laut! Auch das war für mich Neuland. Eine Frau, die ihren Orgasmus so lautstark zum Ausdruck bringt, dass sie damit Tote zum leben erwecken könnte, hatte ich ebenfalls noch nicht erlebt.
Dabei hatten wir noch nicht einmal richtig miteinander geschlafen! Aber davon erzähle ich euch beim nächsten mal.

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