Das Geschenk zum 18.

Die Party war gut besucht, die Wohnung voll. Der Alkohol floss in Strömen, es wurde geraucht, nicht nur legal. Ich hatte meinen Spaß, traf mal wieder Freunde aus älteren Zeiten, lernte neue Leute kennen. Das Geburtstagskind, Stella, sah ich dagegen selten. Sie hatte sich nur kurz vor ihrem 18. Geburtstag das Kreuzband gerissen. Sie saß nur in einer Ecke, trank keinen Alkohol, wegen der Schmerztabletten, und war abhängig davon, dass ihr jemand eine Cola brachte oder sich ein paar Minuten zu ihr setzte.

Wirklich glücklich sah sie nicht aus. Vor allem, weil sie von ihrer Position aus beobachten konnte, dass ihr Schwarm mit einer Freundin flirtete. Das passte ihr gar nicht. Die großen dunklen Augen funkelten. Das machte sie noch hübscher. Stella war keine klassische Sexbombe. Sie war etwa 1,60 groß, etwas mollig, was ihr aber sehr gut stand. Sie war von Natur aus immer braun gebrannt, hatte kurze schwarze Haare, einen schönen runden Arsch und kleine A-Tittchen. Sie hatte kaum Selbstbewusstsein, was sie aber eigentlich noch niedlicher machte.

 

Je später es wurde, desto mehr Leute gingen. Lange nach 12 Uhr saßen wir zu viert im Wohnzimmer und quatschten, Martha, der die Wohnung gehörte, Alex, Stella und ich. Irgendwann machte Alex die Musik lauter. Im Nebenräumchen, es war nur mit Regalen und einem Vorhang abgetrennt, wurden die Geräusche zwischen einem Pärchen lauter. Sie machte immer wieder „Schtt“, er versuchte sein lustvolles Stöhnen zu unterdrücken. Wir anderen ließen uns nicht weiter stören. Aber irgendwann wurde ich zu müde und verzog mich in den Nebenraum, um einen Schlafplatz zu suchen. Ein Bett war belegt, auf dem Boden lagen zwei Gestalten und eine auf zusammengeschobenen Stühlen. Dabei war ein zweites Bett noch frei. Selig kuschelte ich mich rein. Stunden später, zumindest kam es mir so vor, wurde ich wach gerüttelt. Da stand Stella, stützte sich auf ihre Krücken und flüsterte: „Das ist für mich reserviert. Oder soll ich mit dem Bein auf dem Boden pennen..?!“ Ich reagierte, wie es gerade geweckte Menschen halt tun, ich rückte an die Wand und schloss wieder die Augen. Ich hörte sie noch schimpfen, aber kurz darauf legte sie sich zu mir. Plötzlich rüttelte sie mich wieder: „Mach, dass der Karl mit dem Schnarchen aufhört!!“ Jetzt hörte ich es auch.

Missmutig stieg ich über Stella. Karl ließ sich kaum dazu bewegen, das Schnarchen zu lassen. Insgesamt musste ich vier Mal rüber stiefeln, immer von Stella unsanft dazu gezwungen. Beim letzten Mal stieg ich nicht mehr nach hinten an die Wand, sondern schob sie einfach nach hinten und legte mich vorne hin. Mittlerweile war ich wieder wach und spürte nur Augenblicke später Stellas Atem auf meinem Gesicht. Sofort wurde ich geil. Mein Schwanz drückte sich gegen die Jeans. Stellas Atem ging schnell, etwas abgehackt, ich schluckte trocken, rückte etwas zu ihr – und wir stießen uns gierig die Zungen in den Hals. Man, küsste sie gut. Ihre kleine Zunge erforschte mich flink, suchte meine Zunge, spielte mit ihr, ließ sie wieder links liegen, saugte an meinen Lippen, leckte mein Gesicht. Ich küsste ebenso gierig zurück, es schien, als sei eine Mauer der Tabus gefallen. Wir gaben uns hemmungslos unserer Lust hin, die wahrscheinlich durch Frust ihrerseits und durch den Alkohol meinerseits ausgelöst worden war, jedenfalls aber bei uns beiden im selben Moment explodierte. Stella war eine Frau, die ihrer Erregung lautstark Luft machte, sie keuchte, stöhnte, seufzte. Ich versuchte immer wieder, ihre Laute mit meinem Mund zu ersticken, dachte an die anderen Schläfer im Zimmer. Doch das änderte sich, als sie ihre Hand auf meine Beule legte und fest zugriff. Ich stöhnte ergeben auf, erfreut, dass sie direkt zur Sache kam.

 

Flink öffnete sie meinen Gürtel, den Knopf, den Reisverschluss und griff sofort unter den Stoff. Ihre kleine Hand schloss sich fest um meinen Aufstand und rieb so gut es ging. Ich keuchte, hatte bei ihr weniger Probleme. Sie trug wegen der Beinschiene nur eine Jogginghose, die schnell runter war, nicht ohne ihre Hilfe, indem sie das Becken kurz anhob. Stella war haarlos, hatte dicke geschwollene Lippen, die ich trotz aller Lust zärtlich massierte. Sie spreizte ihre Schenkel, besser den einen, der andere war ja unbeweglich, und gewährte mir willig Zugang. Ich roch sie, ehe ich die schleimige Flüssigkeit spürte. Stella war nass und ich konnte mühelos meine Finger in ihre Möse schieben. Sie quietschte laut auf, röchelte, packte mich fester. Mit der anderen Hand versuchte ich unter ihr Shirt zu kommen, ich wollte die kleinen Titten spüren. Wir wälzten uns im Bett hin und her, ließen dabei aber nicht voneinander ab. Ihr Bein hinderte uns zusätzlich. Doch irgendwann lagen wir in einer Position, in der wir uns gegenseitig massieren, streicheln, küssen und verwöhnen konnten. Ich spürte ihren heißen lustvollen Atem in meinem Mund, die flinken Finger an meinem Schwanz, während ich die heiße Spalte fingerte und Stella weiter gierig küsste. Sie war unersättlich, drängte sich meiner Hand so gut es ging entgegen. Ich hatte unglaubliche Lust, sie zu lecken. Also kostete ich kurz den Saft an meinen Fingern, oh, sehr lecker, und drängte meinen Kopf auf ihre Spalte. Stella keuchte überrascht auf „Das hab ich noch nie..“, hielt aber sofort inne, als ich meine Zunge langsam über die festen Lippen zog. Sie war so heiß, roch süß, schmeckte herrlich. Ich hatte keine Probleme, meine Zunge in die Spalte zu drücken und die kleineren Lippen heraus zu kitzeln. Ich saugte, schleckte, trank den Saft, während ich ihre kleinen weichen Titten massierte und die festen Nippel rieb.

Stella seufzte immer wieder auf, flüsterte, so was habe noch keiner gemacht, es sei so wahnsinnig schön, ich solle bloß nicht aufhören – und ich schleckte diese nasse Möse weiter und weiter. Stella wurde immer lauter, stöhnte, stieß immer wieder ein „Oh Gott“ oder „Nicht aufhören“ oder einfach nur ein langgezogenes „Aaaaaah..“ aus. Plötzlich bäumte sie sich auf, ihr Becken hob sich, fiel zurück, sie zuckte unkontrolliert – und ihr Körper erschlaffte. Schwer atmend zog sie mich zu sich hoch und küsste mich gierig. Dann flüsterte sie: „Das hätte ich nicht gedacht. Die anderen haben mir erzählt, es sei geil, aber ich hätte nie gedacht…!“ sie hielt inne und küsste mich wieder, unsere Zungen spielten zärtlich miteinander. Dann kicherte sie: „Schmecke ich wirklich so?“ Ich lachte leise: „Nein, viel besser..“

 

Wieder küssten wir uns, aber ihre Hand suchte meinen harten Schwanz. Immer noch ihre Zunge in meinem Mund, gurgelte sie erfreut auf und rieb mich fordernd. Fast brutal hieb sie ihre kleine Hand über den Schaft, wohlig stöhnte ich auf. Sie nahm das als Aufforderung und dirigierte meinen Schwanz zwischen ihre Schenkel. Stella zog mich förmlich in sich hinein, was schwierig war, da sie nur ein Bein spreizen konnte, das aber umso mehr und sie war noch nass von ihrem Höhepunkt. Ich spürte meine Spitze an die geschwollenen Lippen stoßen, dann die Hitze, schlüpfte dazwischen – und stieß laut stöhnend zu. Stella keuchte, lachte rauh. Ihr Bein schlang sich um meine Hüfte, ihre Arme zogen mich auf sie. Gleichzeitig begann ich sie hart zu ficken, wild, gierig, unersättlich. Stella stöhnte, schrie immer wieder leise, biss sich in meiner Schulter fest, zum Glück trug ich noch mein Shirt. In meinen Ohren dröhnten ihre Lustlaute, das Quietschen des Bettes, das Schmatzen ihrer nassen Möse. Wir küssten uns wild, tranken den Speichel des anderen. Als ich aber ihr Shirt hochschieben wollte, um an ihren kleinen Titten zu saugen, hinderte sie mich daran. Klar, Stella war mollig, aber nicht dick und alles andere als unansehnlich. Aber sie war anderer Meinung. Also beließ ich es dabei, sie weiter hart zu stoßen und zu küssen. Sobald ihr Mund frei war, keuchte sie „Oh Gott, oh Gott, oh Gott..!“ Plötzlich hörte ich ein verwundertes „häh?“ und hielt inne. Ich sah hoch und direkt in das Gesicht eines Freundes, nur knapp zwei Meter entfernt. Er starrte mich an und fiel wieder zurück auf sein Nachtlager.

 

Ich hatte keine Ahnung, ob er was mitbekommen hatte, aber wir ließen es jetzt ruhiger angehen. Ich stieß Stella nicht mehr nur, ich ließ mein Becken kreisen, zog mich langsam zurück, stieß ebenso langsam vor, schob mich mal von oben in sie hinein, mal von unten, veränderte immer wieder leicht meine Position, stützte mich dabei auf ausgestreckten Armen ab. Stella atmete immer noch heftig, stöhnte aber nicht mehr so laut, biss sich oft auf die Lippen oder drückte sich die Faust auf den Mund, presste dann das Gesicht in das Kissen. Ich spürte aber, wie ihre Möse pulsierte, immer wieder zuckte. Dann und wann richtete sie sich halb auf, um mich zu küssen, ihre feuchte, warme Zunge in meinem Mund zu versenken, fiel dann wieder seufzend zurück. Dank Alkohol konnte ich lange und wollte deshalb die Position wechseln. Das war aber wegen ihres Beines kaum möglich. Gott, wie gerne wollte ich mich von ihr reiten lassen. Stattdessen drehte ich sie auf die Seite mit dem kaputten Bein. Als ich sie deshalb kurz verließ, stieß sie einen quengelnden Laut aus. Ich hob das andere Bein an, schob es gegen ihre Brust, und drang wieder ins sie ein. Stella stöhnte erstickt auf. Dann fickte ich sie wieder etwas härter, gleichmäßig stieß ich meinen harten Schwanz in die heiße Möse, begleitet von einem rhythmischen Schmatzen. Stella jammerte erstickt in das Kissen, auch ich hatte Mühe, meine Lustlaute zu unterdrücken.

 

Ich fickte sie fast wie eine Maschine, lange, ausdauernd, ohne meine Rhythmus zu verlieren, ich konnte es selbst kaum glauben. Ich hatte Zeit, mich an dem heißen Anblick aufzugeilen: Dieser junge Körper unter mir, der Arsch, rund und weich, vibrierte bei jedem Stoß. Stella krallte eine Hand in meinen Oberschenkel, ihr Körper bebte plötzlich, zitterte, ihre Spalte zuckte wie ein Strobolicht. Sie stieß klangende Laute aus, rang nach Luft, zog das Kissen vom Gesicht und schrie laut und lustvoll auf. Als sie nur noch schluchzte, kam auch ich. Mit einem grunzenden Laut spritze ich ihr meinen Samen tief in den Körper, was sie wiederum leise wimmern ließ, ihr Atem ging stoßweise.

 

Ich sackte auf meine Beine, ich hatte sie kniend genommen, atmete heftig, ebenso Stella. Minuten lang verharrten wir so. Dann flüsterte sie: „Das war das beste Geschenk, das ich zu meinem 18. Geburtstag bekommen habe!“

 

 

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *