Das Meisterwerk

Bin ich eine fiese Bitch? Vielleicht. Bin ich eventuell zu rachsüchtig? Kann sein. Bin ich ein verdammtes Genie? Auf jeden Fall.

Aber Mal von vorne: Hi, ich bin Lucy. Ich wohne zusammen mit meinem Bruder Lenny und meiner Mutter in einer kleinen Wohnung in Berlin. Natürlich liebe ich meine Familie, aber manchmal möchte ich beide einfach nur schütteln…

Ich bin ein Mensch, der für manche vielleicht etwas komisch wirkt. Ich habe meine Prinzipien, die nicht für jedermann nachvollziehbar sind und zeige deutlich wenn mir etwas gegen den Strich geht. „Deutlich“ heißt bei mir meist Rache. Ich war schon immer so – wenn Lenny irgendetwas anstellte, was mir nicht gefiel, erteilte ich ihm eine Lektion, sodass er es nie wieder machte.Und letzte Woche war ich wirklich sauer.

Eigentlich war die Geschichte mit Luke schon länger her, aber Rache verjährt nicht. Luke war mein Ex-Freund. Oder naja, so gut wie. Wir hatten einige Dates und trafen uns nur drei Wochen lang. Es endete aber ziemlich schnell Dank des Einflusses meiner lieben Mutter und meines so tollen Bruders.

Zunächst zu meinem Bruder Lenny: als ich Luke zum ersten Mal mit nachhause nahm, platzte Luke einfach in mein Zimmer und erzählte lachend von meinem Vibrator, den ich in meinem Nachttisch hatte. „Na? Endlich Mal ein Kerl? Nicht, dass dein Vibrator eifersüchtig wird“ sagte er.

Es sorgte für eine sehr unangenehme und peinliche Situation. Ich wurde rot, mir wurde warm und ich fing an zu stottern. Das fiese daran war, dass ich ja eigentlich peinliche Situationen liebte. Ich liebte sie fast wie die Rache, aber in der Regel liebte ich sie nur wenn ich sie bei anderen hervorrief. Oft sorgte ich dafür, dass mein Bruder in peinliche Situationen geriet. Diesmal war also ich mittendrin. Touché, Brüderchen.

An und für sich war es dann aber nicht weiter schlimm. Luke nahm es mit Humor und wollte mein Spielzeug sehen. Nachdem ich die Tür zuschloss, verwandelte sich die peinliche Situation in ein erotisches erstes Mal mit Luke, bei dem mein Spielzeug ebenfalls Verwendung fand. Eigentlich war es am Ende nicht so schlimm, aber wie heißt es so schön: der Gedanke zählt. Lenny wollte mich damit in die Pfanne hauen und das gab mir einen berechtigten Grund mich an ihm zu rächen.

Dann war da noch meine Mutter. Sie mochte Luke nicht. Luke war ihr zu alt für mich und sie hielt ihn für asozial. Vielleicht war er es auch ein bisschen, aber ich war immerhin eine erwachsene Frau und hatte nicht gerade die Absicht ihn zu heiraten. Ich wollte nur ein bisschen Spaß und den hatte ich mit Luke. Denn das Sprichwort „Dumm fickt gut“ passte bei Luke wie die Faust aufs Auge. Oder wie der harte Schwanz in eine feuchte Muschi. In diesem Fall in meine feuchte Muschi.

Leider blieb es nur bei einer Handvoll an Malen mit Luke. Meine Mutter schmiss ihn dann einfach Mal aus dem Haus und verbot mir ihn wieder zu sehen. Ich wollte mich natürlich weiter mit ihm treffen, aber das wurde ihm zu blöd – er wollte, wie auch ich, eigentlich nur ficken. Da wir aber nicht zu ihn konnten (warum auch immer) und dann auch nicht mehr zu mir, blieb uns nur übrig es irgendwo draußen zu machen. Nicht, dass das grundsätzlich ein Problem wäre – Sex in der Öffentlichkeit oder allgemein im Freien war grundsätzlich geil, aber im Winter fehlen schlicht die Möglichkeiten. Spontan auf einer Wiese Sex bedeutete sich wortwörtlich den Hintern abzufrieren.

Also machte Luke Schluss und ich machte allein meine Mutter dafür verantwortlich. Meine Rache würde also kommen und ich überlegte mir wie ich es am besten beiden heimzahlen konnte.

Dann kam mir der Geistesblitz. Ich hatte schon oft auf kreative Art und Weise Rache genommen, aber dies sollte mein Meisterwerk werden. Ich würde für die unangenehmste Situation zwischen ihnen beiden sorgen, die sie erleben konnten. Der Plan war simpel, aber genial.

Ich wartete den perfekten Augenblick ab. Der kam, als wir an einem Freitagabend zusammen zu Abend aßen und dabei etwas Wein tranken. Mutter liebte lieblichen Rotwein und konnte kaum nein sagen, als ich immer mehr nachschenkte. Irgendwann waren wir ziemlich besäuselt und Lenny klingte sich aus, sodass ich mit Mama allein war.

Ich lenkte das Gesprächsthema bewusst in eine Richtung: wir redeten über Sex. Ich erzählte ihr, dass ich den Sex mit Luke sehr genoss und dass ich es schade finde keinen solchen Stecher mehr zu haben wie Luke einer war. Mama erzählte mir, dass sie auch gerade eine Durststrecke fuhr und schon seit Jahren (!!) keinen Sex mehr hatte. Angetrunken wie wir waren, lachten wir darüber, dass wir es beide ziemlich nötig hätten.

Genau dann konzentrierte ich mich und versuchte nüchterne Gedanken zu finden um mich an meinen Plan zu erinnern.

„Weißt du, Mama“ fing ich lallend an. „Du musst mir versprechen, dass du das für dich behältst“

„Natürlich“ lallte Mama angetrunken zurück. „Du weißt, du kannst mir alles sagen. Ich bin wie ein Safe, was Geheimnisse betrifft“

Ich sortierte mein Gedanken: „Ich war neulich an Lennys Computer und habe da etwas entdeckt“

„Was denn?“ fragte sie und beugte sich mit glasigen Augen nach vorne.

„Pornos“ flüsterte ich, als sei es etwas ganz furchtbares.

„Na und?“ reagierte Mama ganz cool. „Ist doch nichts Außergewöhnliches“

Ich sah ihr in ihre Augen und sprach: „Die Art der Pornos schon…“

„Was war es?“ fragte sie neugierig.

„Etwas Perverses“ sagte ich und ließ sie damit zappeln.

Ich hatte meine Mutter wo ich sie haben wollte.

„Was denn? Ich hoffe keine Zwergen oder Tierpornos oder so. Oder diese chinesischen Zeichentrickpornos…“

Ich beugte mich zu ihr vor und flüsterte: „Mutter-Sohn-Pornos“

Meine Mutter wich etwas zurück und schaute verwirrt. „Was?“

„Naja, Pornos, in denen vermeintliche Mütter es mit ihren Söhnen tun“

„So etwas gibt es? Darauf stehen manche Leute?“ fragte sie verwundert.

„Nicht nur irgendwelche Leute. Lenny.“

Ich sah Mama an, wie verstörend sie es fand.

„Und jetzt kommt’s, Mama: ich habe ihn darauf angesprochen.“

Ich hatte ihre volle Aufmerksamkeit.

„Du musst mir aber versprechen, dass es wirklich unter uns bleibt. Er würde mich umbringen wenn er erfahren würde, dass ich dir das erzähle.“

„Nun sag schon!“ forderte sie. „Was hat er dazu gesagt?“

Ich atmete tief durch und erzählte ihr: „Naja, ich hab mit ihm gesprochen und es war ihm sehr sehr peinlich. Ich habe das Thema etwas vertieft und erfahren, dass er wirklich auf die Art Pornos steht. Er sagte, es gebe nichts, was ihn mehr erregen würde, als das. Und jetzt halte dich fest, Mama“

Ich atmete noch einmal durch und sah wie Mama an meinen Lippen hing. „Er sagte mir, dass er davon träumt mit dir Sex zu haben.“

Meine Mutter riss ihre Augen auf. Sie konnte es nicht glauben. „Nicht dein Ernst“ sprach sie.

Ich musste mein Grinsen unterdrücken. Um es einmal klarzustellen: nichts davon war wahr. Ich hatte mir alles ausgedacht und es gehörte zu meinem Plan.

„Doch, Mama. Überleg doch Mal, warum er seit Ewigkeiten keine Freundin hatte. Er sagte mir, dass er ständig alle Frauen mit dir vergleiche und keine für ihn gut genug ist.“

Mama zweifelte immer noch. Also legte ich nach: „Oder seine letzte Freundin, Anna oder? Die war doch eine Kopie von dir!“

„Findest du?“ fragte Mama zweifelnd. Natürlich fand ich das nicht. Das einzige, dass sie beide gemein hatten, war die Haarfarbe und vielleicht noch die üppigere Oberweite. Aber im angetrunkenen Zustand reichte der Vergleich.

„Und er hat gesagt, dass er Sex mit mir möchte? Mit mir, seiner Mutter?“

„Aber ja! Verrückt, oder?“

Mama schaute in ihr Glas und war ganz verstört.

„Aber schon traurig irgendwie, findest du nicht?“ fing ich nach einer kurzen Stille wieder an.

„Was meinst du?“

„Naja, seine buchstäbliche Frau seiner Träume ist ihm so nah, doch wird er sie nie haben können“

Und dann beugte ich mich wieder vor und fragte flüsternd: „Oder könntest du es dir vorstellen es mit ihm zu tun?“

„Was? Mit meinem Sohn? Nein! Also… Ich weiß nicht“

Dann schaute sie mich verzweifelt an. „Er ist doch mein Kind…“

Ich nahm mein Glas Wein in die Hand. „Ich will mir gar nicht vorstellen, wie depressiv er deswegen schon ist. Aber naja, du hast Recht: das wäre ja krank“

Ich trank meinen Wein in einem Zug aus und verabschiedete mich: „Ich gehe dann ins Bett. Du solltest dir deswegen nicht allzu viele Gedanken machen, Mama. Gute Nacht.“

„Gute Nacht“ sagte sie und schaute nachdenklich in ihr Glas. Triumphierend mit einem breiten Grinsen im Gesicht verließ ich die Küche und ging schlafen. Phase 1 war abgeschlossen.

Ich konnte die ganze Nacht kaum schlafen, ich musste zu sehr lachen bei dem Gedanken, wie Mama Lenny in den nächsten Tagen ansehen würde. Sie würde ihm sicher kaum mehr in die Augen schauen können. Aber das reichte mir nicht. Es fehlte die andere Seite der Medaille, auf der das Gesicht meines Bruders drauf war.

„Hey Lenny“ sprach ich am nächsten Tag, als ich in einem passenden Moment in sein Zimmer trat. „Hast du die Minute?“

„Klar, komm rein“

Ich schloss die Tür hinter mir und fing gleich an. „Du weißt ja, Mama und ich haben gestern ordentlich getrunken“

Er nickte.

„Da kamen einige Themen auf, die waren… Wow.“

Er schaute interessiert. „Ich fand nur, dass du etwas wissen solltest.“

„Was denn?“ fragte er. Ich merkte deutlich, dass es mir schwieriger fiel überzeugend zu wirken wenn ich nicht angetrunken war. Oder wenn der gegenüber nicht angetrunken war.

„Also… Wir hatten darüber gesprochen wie lange es schon her war, dass wir Sex hatten…“

„Oh Gott!“ rief er dazwischen. „Muss ich das wissen?!“

Lenny wäre schwieriger, wusste ich in dem Moment.

„Naja, ich finde schon. Jedenfalls… Mama hat mir gebeichtet, dass sie manchmal davon fantasiert, es mit dir zu tun“

„Ja klar“ sagte er sofort ungläubig und verschränkte die Arme.

„Du glaubst mir nicht? Warum sollte ich dich anlügen?“

„Weil du ein fieses Miststück bist“ sprach er. Touché.

„Wie du meinst… Dann brauche ich dir ja nichts weiter erzählen, wenn du mir eh nicht glaubst“ sagte ich und war gerade bereit zu gehen.

„Warte. Meinst du das wirklich ernst?“ fragte Lenny.

Ich grinste einmal breit bevor ich mich wieder zu ihm drehte und ihm mein ernstes Pokerface präsentierte.

„Ich würde dir ja sonst sagen, dass du sie selbst fragen sollst, aber das könnte ziemlich peinlich werden.“

„Ich kann das gar nicht glauben. Warum sollte sie Sex mit mir wollen? Ich bin ihr Sohn!“

„Ganz genau weiß sie das auch nicht“ sagte ich und überlegte mir spontan etwas. „Vielleicht liegt es nur daran, dass sie seit Ewigkeiten keine körperliche Nähe zu einem Mann hatte. Andererseits sagte sie mir, dass du unserem Vater sehr ähnlich siehst und sie ihm damals auch nicht widerstehen konnte.“

„Aber sie ist doch meine Mutter!“

„Ich weiß. Ihr ist das auch peinlich – natürlich weiß sie, dass es falsch ist und es nie dazu kommen darf. Auch wenn sie sich nichts mehr wünschen würde.“

Lenny schaute bedrückt und überlegte. Ich fragte: „Du kannst es dir nicht zufällig vorstellen es mit ihr zu machen?“

„Was? Nein! Doch nicht mit Mama!“

„Hab ich mir gedacht. Das wäre ja auch pervers. Wiederum aber schade, denn das würde sie wirklich glücklich machen…“

Ich schaute noch einmal nachdenklich auf den Boden. Ich hoffte ihn damit zu erwischen. Lenny war ein richtiges Muttersöhnchen, das alles für seine Mama machen würde. Klar, er würde sicherlich nicht mit ihr schlafen, aber ich wusste, dass er jetzt zumindest darüber nachdenken würde.

„Aber mach dir keinen Kopf. Das ist Mamas Problem. Wir haben nie darüber gesprochen, okay?“

Er nickte als ich aus seinem Zimmer ging. Er hatte den gleichen Gesichtsausdruck wie Mama gestern als ich sie alleine ließ. Die Saat war gesät. Jetzt musste mein Rache nur noch keimen.

Wie Lenny schon sagte: ich bin ein fieses Miststück. Und jenes fiese Miststück arbeitete an ihrem Meisterwerk der Rache.

Die nächste Woche war wohl eine der besten meines Lebens. Es war einfach unbeschreiblich lustig die beiden zu beobachten. Wenn wir am Frühstückstisch saßen, herrschte eine peinliche Stille zwischen den beiden, die ich mit einigen Bemerkungen nur noch seltsamer machte. Die Armen vermieden jeglichen Blickkontakt. Und wenn sich ihre Blicke doch trafen erröteten beide und schauten beschämt weg. Ich übte mich in Selbstbeherrschung und versuchte nicht loszulachen. Wenn Mama zu Lenny sprach, sprach sie besonders fürsorglich und liebevoll. Ihr armer Junge tat ihr leid, weil er in sie verliebt war und Sex mit ihr haben wollte. Lenny hingegen nahm es fast wie einen Flirt wahr, wenn sie mit hoher Stimme zu ihm sprach. Wenn er sie ansprach und „Mama“ sagte, kamen ihm die Silben kaum über die Lippen. Zu bizarr war die Vorstellung sie „Mama“ zu nennen, wo er ja wusste, dass sie sich nichts sehnlicher wünschte als mit ihm zu ficken.

Ich kam mir vor wie der Teufel höchstpersönlich. „Willst du Milch?“ fragte sie Lenny, als sie sich selbst Milch in ihr Glas schüttete. Ich weiß gar nicht was er verstanden hatte, aber Lenny wirkte nervös. Nachdem er nickte und sie ihn beim eingießen leicht berührte, sah ich wie sich seine Haare am Unterarm aufstellten. Er würde kreidebleich als seine Mutter ihn berührte.

Während zwischen ihnen diese pseudosexuelle Spannung herrschte, erzählte ich bunt aus meinem Alltag. Beide hörten mir kaum zu und hatten wahrscheinlich den Gedanken in Dauerschleife, dass ein naher Verwandter unbedingt mit ihnen Sex haben wollte.

Wie ich schon erwähnte, liebte ich es für unangenehme Situationen zu sorgen. Und Junge, war das unangenehm für die beiden.

Es wurde noch viel schlimmer als wir am Abend vor dem Fernseher hockten. Liebes-beziehungs-mäßig beziehungsweise Sexszenen mit seinen Eltern anschauen war schon immer etwas unangenehm, trotz unseres offenen Verhältnisses, aber für Mama und Lenny musste es unerträglich gewesen sein, als wir „The Boy next door“ sahen, in dem Jennifer Lopez es mit dem Nachbarsjungen trieb. Jennifer Lopez war im Film Mitte vierzig und damit sogar älter als Mama und machte mit einem Jungen rum, der ihr Sohn sein könnte (der sie dann später stalkte, aber das ist hier erst einmal egal). Mama und Lenny konnten gar nicht anders als an ihr setsames Verhältnis zu denken. Was war das für ein Zufall, dass ausgerechnet dieser Film lief. Achja, war es ja gar nicht. Den hatte ich mir ja ausgesucht.

Ich saß zwischen meinem Bruder und meiner Mutter und aß Popcorn während beide wie versteinert neben mir saßen.

„Willst du auch Mal ran?“ fragte ich meinen Bruder und bot ihm damit mein Popcorn an. Welch unglückliche Ausdrucksweise von mir! Total irritiert sah er mich an. „Was?!“ rief er verwundert.

„Popcorn“ sagte ich und schüttelte die Tüte. „Nein Danke“ antwortete er.

„Willst du ein bisschen dieser süßen Sünde?“ fragte ich dann meine Mutter.

Es war ein furchtbarer Film, aber ein wahnsinnig spannendes Filmerlebnis. Furchtbarer als der Film war wohl die Situation für Mama und Lenny, denn die fiese große Schwester und Tochter konnte es einfach nicht lassen, doppeldeutige Kommentare loszulassen. Es war einfach wunderbar.

So ging das die ganze Woche. Keiner von beiden traute sich es anzusprechen. Ich machte mir schon Gedanken wie ich das ganze aufklären sollte. Letzten Samstag lag ich dann auf der Couch und schaute fern. Mama kam nach dem Duschen dazu und sah nachdenklich aus. Ich war schon relativ früh müde und machte mich auf ins Bett, bis mich die Worte meiner Mutter wieder weckten. „Kannst du Lennart zu mir schicken wenn du gehst?“

Nun wurde es wieder spannend. Die ganze Woche vermieden sie es allein in einem Raum zu sein oder miteinander zu sprechen und nun rief sie ihn zu sich? Das musste ich sehen!

Ich sagte also Lenny Bescheid und tat so als würde ich schlafen gehen. Gleich danach folgte ich ihm leise wie ein Ninja zum Wohnzimmer wo Mama auf ihn wartete.

„Wir müssen reden“ hörte ich Mamas Stimme. Das war nie ein gutes Zeichen. Vorallem nicht aus dem Mund einer Frau. „Setz dich“ sagte sie. Ich hockte mich auf Knien vor die Tür um mir einen Blick zu erhaschen. Die Position unserer Couch eignete sich hervorragend um die Leute darauf zu beobachten ohne dabei erwischt zu werden.

„Was gibt es?“ fragte Lenny nachdem er sich zu Mama setzte.

Mama vermied weiterhin jeglichen Blickkontakt. Sie atmete aus und fing vorsichtig an.

„Ich habe mit Lucy gesprochen“

Jetzt wird es spannend, dachte ich mir. Jetzt würde rauskommen, dass ich beide nur an der Nase herumgeführt habe.

„Oh man…“ seufzte Lenny. „Ich weiß schon worum es geht…“

„Weißt du…“ sprach Mama wieder. „Ich habe lange nachgedacht deswegen und ich finde…“

„Ist schon gut, Mama“ unterbrach Lenny. „Ich habe auch nachgedacht. Lass es uns tun.“

Ich riss die Augen auf. Ich konnte es kaum glauben. Es entwickelte sich in eine ganz andere Richtung als ich gedacht und geplant hatte. Ich dachte es würde gleich auffliegen, aber es lief ja noch viel weiter. Hatte gerade mein Bruder tatsächlich meiner Mutter vorgeschlagen mit ihr Sex zu haben? Oder wussten die beiden Bescheid und drehten den Spieß um, um mich zu verarschen.

Meine Mutter schaute Lenny an. „Okay“

War ich im falschen Film? Wollten sie es wirklich tun? Das konnte nicht sein, oder? Sollte ich ins Zimmer springen und sie aufklären bevor Unaussprechliches geschehen würde?

„Ich weiß gar nicht wie wir anfangen sollen…“ sprach Mama nervös. Ich glaubte es immer noch nicht. Dann stand sie auf und stellte sich vor Lenny. Mit rotem Kopf öffnete sie ihren Bademantel und zeigte sich ihrem Sohn wie Gott sie schuf. Ich konnte zunächst nichts sehen, aber dann ließ sie den Bademantel fallen. Sie war nun wirklich nackt. Nackt vor ihrem Sohn. Nackt vor meinem Bruder Lenny. Meine Kinnlade berührte fast den kalten Boden.

„Wow. Du bist ja heiß!“ sagte Lenny nervös als er Mama betrachtete.

„Du sagst das so überrascht“ wunderte sich Mama. Immerhin dachte sie ja, dass er schon seit Ewigkeiten von ihr schwärmte. Sie ging auf ihn zu. Lenny saß in der Couch versunken mit einem irritierten Blick und traute sich nicht sich zu bewegen.

„Na los“ sprach Mama und ging einen Schritt auf ihn zu. „Willst du nicht anfassen?“

„Okay?“ reagierte Lenny beinahe verzweifelt und führte seine Hände an ihre Brüste.

„Oh“ zuckte Mama kurz und lächelte. „Deine Hände sind aber kalt“

Ich hockte immer noch hinter der Tür und konnte es nicht glauben. Das führte zu weit, oder? Ich meine: Lenny knetete Mamas Brüste. Das war nicht mein Plan. Das wollte ich nicht! Und dennoch wartete ich – ich könnte sie jederzeit unterbrechen und sie aufklären aber irgendetwas in mir wollte sehen wie weit sie gehen. Irgendwie turnte es mich sogar an. Ein bisschen zumindest. Glaube ich.

Mama beugte sich vor zu ihrem Sohn und fing an seine Oberschenkel zu massieren während ihre Brüste direkt vor Lennys Gesicht wackelten. Ich konnte gar nicht glauben wie problemlos sie zur Sache gingen. Lenny beugte sich etwas vor und – ich konnte es kaum glauben – lutschte am Nippel seiner Mutter. Es wirkte so bizarr. Das war mein kleiner Bruder, der an der Brust unserer Mutter nuckelte während sie über seiner Hose sich immer näher zu seinem Schwanz heran tastete.

Passierte das wirklich? Mama hockte sich dann vor das Sofa, zwischen meinen breitbeinig sitzenden Bruder. Beide wirkten angespannt als Mama ihm vorsichtig die Hose von den Beinen zog. Und dann: BAM! Ich sah den Schwanz meines Bruders. Beschämt schaute ich kurz weg um dann doch genauer hinzusehen. Alter Schwede war das ein Schwanz! Der konnte sich nun wirklich sehen lassen. Ich bin ja wirklich nicht gut im schätzen, aber der musste mindestens 20 Zentimeter gewesen sein! Es war ein richtiger Prügel, den Mama vorsichtig umfasste und dann versuchte ihn in ihren Mund zu schieben. Ja, unsere Mutter blies ihm einen! Meinem kleinen Bruder, ihrem eigenen Sohn!!

Ich war platt. Ich hätte nie im Leben damit gerechnet, dass sie so weit gehen würden. Genauso wenig hatte ich damit gerechnet, dass mich das so anturnen würde! Mama hockte vor Lenny und ich konnte ihren blankem Hintern sehen. Und ihren Kopf, der auf und ab wippte, als sie versuchte den Schwanz ihres Kindes immer tiefer in den Mund zu nehmen. Ich war schockiert. Nicht wegen des Inzests, der vor meinen Augen geschah, sondern weil ich daran „Schuld“ war. Und weil ich es geil fand. Ich fand es geil Mama dabei zuzusehen wie sie Lenny einen bläst. Ich fand es geil wie Lenny immer tiefer atmete und es richtig genoss. Und ich fand seinen Schwanz unglaublich geil. Ja, den Schwanz meines kleinen Bruders. Ich merkte wie ich richtig feucht wurde als ich mir vorstellte ich würde meinen Platz mit Mama tauschen und ihm einen blasen. Mir hätte es wahrscheinlich in der Muschi gejuckt wenn ich seinen Schwanz im Mund hätte. Ich hätte ihm nicht so lange einen blasen können – meine feuchte Muschi hätte einfach ein viel zu großes Verlangen vom Schwanz meines Bruders gestopft zu werden.
Dann machte ich mir plötzlich Sorgen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis das alles auffliegen würde. Es reichten nur wenige Worte von Lenny oder Mama damit sie feststellten, dass ich sie dazu gebracht hatte. Die Konsequenzen wären enorm. Sie würden mich wahrscheinlich hassen – vielleicht würde mich Mama sogar rausschmeißen. Ich musste das unterbrechen, ich musste da rein und sie aufklären. Noch war es „nur“ Oralsex. Noch hatte Mama Lennys Schwanz nur gelutscht und ihn noch nicht gefickt. Solange es keine Penetration war, war es streng genommen kein Inzest. Ich musste sie also unterbrechen bevor sie noch weiter gingen. Ich musste sie aufhalten.

Aber mein Körper regte sich nicht. Zumindest nicht in Richtung Wohnzimmer um sie wirklich zu unterbrechen. Vielmehr wanderte meine Hand zwischen meine Beine um mir ins Höschen zu fassen und mich zu fingern bei der Vorstellung, dass ich in wenigen Momenten Zeuge davon wäre wie es meine Mutter mit meinem Bruder tut.

Mein Verstand sagte: unterbrich sie. Das ist deine Pflicht als Tochter und Schwester wenn du den Familienfrieden erhalten willst. Mein Körper sagte aber: unterbrich sie nicht. Genieße es. Mach es dir selbst während du ihnen dabei zusiehst.

Ich war im Dilemma. Es ging doch schon zu weit, dachte ich mir. Sie jetzt zu unterbrechen würde nichts ändern. Da kam mir plötzlich einer meiner berüchtigten Geistesblitze, als ich mich daran erinnerte, dass ich mein Smartphone dabei hatte. Ohne groß zu zögern schaltete ich die Kamera an und hielt drauf. Ja, ich filmte meine Mutter dabei wie sie meinem Bruder einen blies. Das machte es zwar nicht weniger schlimm, aber ich dachte einen Schritt weiter. Verschissen hatte ich jetzt so oder so schon. Mit nichts könnte ich mich rechtfertigen nachdem Mama den großen Schwanz ihres Sohnes tief im Mund hatte. Ich war also sowieso am Arsch. Aber nun hatte ich ein Druckmittel. Ich hatte ein Video davon wie meine Mutter Lennys Pimmel lutschte und konnte dies eventuell irgendwie benutzen um die Situation zu entkräften. Sie würden wahrscheinlich alles dafür tun, dass ich es lösche. Es machte vielleicht nicht allzu viel Sinn aber es war einen Versuch wert.

Ich hielt also drauf wie Mamas Kopf sich auf und ab bewegte. Ich fand es nur schade, dass die Mikrophone im Handy wohl nicht reichen würden um Lennys erregte Stöhnen aufzunehmen.

Ich hockte hinter der Tür und hielt mit einer Hand das Handy um zu filmen und mit der anderen Hand war ich an meiner enorm feuchten Muschi, die schon richtig heiß gelaufen war. Ich rubbelte mit meinem Zeige- und Mittelfinger an meinem Kitzler und fing auch an tief zu atmen.

Plötzlich zog sich Mama von Schwanz ihres Sohnes zurück. Sie sank ihren Hintern auf den Boden ab und hielt ihren Sohn an seiner harten Latte fest. Lenny saß oder eher: lag entspannt auf der Couch und schaute Mama an, die bereit war. Bereit dafür, seinen Schwanz in sich zu spüren. Bereit für den Sex. Bereit für den Inzest.

„Bereit?“ fragte sie ihn. Lenny nickte ohne darüber nachzudenken. Er wollte es, das sah man ihm an. Ich konnte Mamas Gesicht nicht sehen, daher kann ich dazu nichts sagen. Aber ich wusste, dass er genauso in ihre Muschi wollte wie ich es wollte dies zu sehen.

Mein Herz schlug immer schneller und schneller. Ich war noch nie im Leben so aufgeregt. Wie mussten sich also Mama und Lenny fühlen, als Mama ganz langsam aufstand und sich auf ihren Sohn setzte. Zärtlich umfasste die seinen harten Schwanz und führte ihn zwischen ihre Beine. Lenny schaute direkt in ihre Augen – er war knallrot. Ich hatte nicht den perfekten Winkel um es genau zu sehen, aber ich konnte ganz genau sehen wie sie ihre Hüften senkte und damit Lennys dicker Schwanz Stück für Stück in der Muschi unserer Mutter verschwand. Mamas Hintern zitterte leicht als sie versuchte es langsam geschehen zu lassen. Wenn ihre Muschi nur annähernd so feucht war wie meine, würde der Schwanz komplett in sie hineinrutschen. Dem versuchte sie wohl entgegen zu wirken als sie sich langsam auf ihn setzte und dabei, ebenso wie mein Bruder, ganz laut atmete.

Während ich deutlich sah wie der Schwanz meines Bruders immr tiefer in die Muschi unserer Mutter eindrang, rutschten mein Finger parallel immer tiefer in meine. Ich stellte mir vor ich wäre Mama und würde Lennys Pimmel in mir spüren. Stück für Stück drang er tiefer in seine Mutter, bis ich keinen Millimeter mehr von ihm sehen konnte. Lennys Riesending verschwand komplett in Mamas Muschi – Respekt! – sodass sie mit ihrem Hintern schon fast auf seinen prallen Eiern saß. Beide atmeten tief durch ehe Mama ernst machte und anfing ihn zu reiten. Sinnlich und langsam rutschte sie mit ihrem Hintern vor und zurück, sodass ungefähr die untere Hälfte seines Pimmels ein wenig frische Luft fühlen konnte bevor Mama wieder nach hinten rückte und den ganzen Schwanz wieder verschlang.

Es war ein majestätischer Anblick. Pervers und verboten. Eine Mutter, die ihren Sohn fickte. Ich hatte ja in meinem Leben eine Menge perverser Dinge gesehen. Klar hatte ich schon Pornos gesehen, in der es Mutter-Sohn-Rollenspiele gab. Nie hatte das einen Reiz auf mich, aber jetzt zu sehen wie es meine Mutter mit meinem Bruder trieb, machte mich unfassbar an. Ich konnte mir auch nicht erklären woran es lag, aber ich spürte dieses starke Verlangen ebenfalls in den Genuss von Inzest zu kommen. Allein der Gedanke an Lennys Schwanz machte mich wahnsinnig. Am liebsten würde ich einfach reinplatzen und Mama wegstoßen um mich selbst auf dieses Prachtstück zu setzen.

Während Mama es sinnlich und langsam machte, würde ich meinen Bruder reiten wie einen wilden Hengst. Ich würde ihn so hart durchficken, dass er dagegen ankämpfen msste mich nicht vollzuspritzen. Auf der anderen Seite hatte es eine gewisse Ästhetik wie Mama ihn fickte. Sie war zärtlich und liebevoll. Es machte das ganze irgendwie besonders. Ich würde es ja normalerweise als Blümchensex diffamieren, da ich es für gewöhnlich härter mag, aber irgendwie passte das zu ihnen. Sie war immerhin seine Mutter, die, so dachte sie zumindest, ihrem Sohn einen großen Wunsch erfüllte. Sie gab sich besonders Mühe gut zu sein. Lenny hingegen dachte er macht es für sie, traute sich aber nicht die Initiative zu ergreifen und ließ seiner Mama freie Hand. Dabei machte sie das wirklich gut. Sie ritt ihn selbstbewusst aber sinnlich und einfühlsam. Wenn ich sie beobachtete, sah ich nicht eine Frau und einen Mann beim Sex, sondern ich sah weiterhin Lenny und Mama, Mutter und Sohn.

So seltsam es klingt, aber die Art wie sie Lenny ritt, hatte etwas mütterliches. Es war so wie sie uns das Schwimmen oder Fahrradfahren beibrachte. Nur brachte sie Lenny gerade bei wie man Sex hatte. Wie beim Fahrradfahren, als sie einen Schritt weiterging und die Stützräder abnahm, ritt sie ihn plötzlich etwas schneller. Mama sorgte dafür, dass ihr Booty sich immer schneller auf und ab bewegte. Lennys Schwanz stieß dabei auf die Grenzen Mamas Muschi, denn sie konnte nicht anders als ihr Stöhnen herauszulassen. Genau wie sie stöhnte Lenny immer lauter. Auch ich schob mir die Finger immer tiefer in meine feuchte Pussy und stöhnte leicht. Ich sah Lennys pralle Eier, die wohl eine gewaltige Ladung für seine Mutter vorbereiteten. Am liebsten würde ich auf allen Vieren zu ihnen kriechen und an seinen Eiern lutschen während Mama weiter brav ihren Sohn fickte.

Verdammt, war ich erregt! Es wurde ziemlich anstrengend das Handy zu halten um sie dabei zu filmen. Am liebsten hätte ich mich auf den Hintern gesetzt, das Handy auf Vibrieren eingestellt und es mir rein gesteckt. Es wäre nur zu schade um den tollen Film, den ich gerade machte, zu dem ich es mir in Zukunft bestimmt häufiger selbst machen würde!

In der Zwischenzeit übertrafen sich die beiden beim Stöhnen gegenseitig. Lenny wurde mutiger und führte seine Hände an Mamas Körper entlang. Er griff nach ihren großen Brüsten oder nach ihrem breiten Hintern, der sich an seinem Schwanz wund arbeitete. Mama beugte sich weiter nach vorne und stöhnte kräftiger. Lenny nutzte den Moment um wieder an ihren Brüsten zu lutschen. Sie stöhnten so laut, dass ich mir sicher war, dass es später im Video zu hören wäre!

„Mama“ stöhnte Lenny dann, weil er wohl etwas sagen wollte.

„Lennart“ stöhnte Mama aber entgegen, weil sie dachte, dass er nur nach ihr rufen wollte.

„Mama, Mama“ stöhnte er mit ein wenig Verzweiflung in der Stimme.

*Lenny, mein Junge“ stöhnte Mama euphorisch.

„Nein, Mama. Ich komme gleich“ stöhnte er. Mama stoppte sofort ihren Hintern und überlegte zwei Sekunden.

„Komm in mir“ fordere sie und nahm wieder an Schwung auf.

„Bist du dir sicher?“ fragte Lenny verwundert.

„Ja“ stöhnte sie und ritt ihn wieder kräftig. „Ja, ja, ja“ stöhnte sie.

Sie presste ihre Brüste ins Gesicht ihres Sohnes und zeigte ihm in den letzten Sekunden ihres Inzests was ihre Muschi so alles drauf hatte, indem sie seinen Schwanz regelrecht molk.

„Mama“ stöhnte er diesmal erregt.

„Mein Junge“ stöhnte Mama zurück. Dann rutschte sie mit ihrem Hintern an seinen Schwanz entlang bis er wieder vollständig in ihr war. „Lenny“ stöhnte ich leise als ich zwei meiner Finger tief in meine Muschi steckte und mir vorstellte wie mein Bruder mich vollspritzte.

Lenny vergrub sein Gesicht tief in den Brüsten Mamas und hielt sich fest an ihren Hüften. Obwohl sie beide ineinander verharrten und sich kein Stück bewegten, konnte ich fast mitfühlen wie Lennys Sperma in mehreren Salven aus seinem geilen Schwanz tief in Mamas Muschi gespritzt wurde. Beide stöhnten dabei kräftig, besonders Mama, dessen Muschi mit dem Schwanz und der Menge an Sperma fast überfordert gewesen sein musste.

Es war der perfekte Abschluss. Lenny wichste die Muschi voll, die mich und ihn zur Welt brachte. Es war das größte Tabu, das ich mir vorstellen konnte. Ich konnte es immer noch kaum glauben aber ich hatte ja genug Filmmaterial um mich von der Realität zu überzeugen.

Ich beendete das Video als Mama von Lennys Schwanz stieg und sich erschöpft zu ihm setzte. Beide atmeten schwer mit roten Gesichtern, sahen aber glücklich aus.

„Wow, Mama“ hechelte Lenny nach Luft. „Ich fand das ja zunächst komisch, aber…“

„Wieso komisch?“ lächelte Mama schwer atmend. „Das war doch dein größter Wunsch“

Oh fuck. Ich konnte den Moment förmlich riechen, in dem meine Lügen auffallen würden.

„Wie meinst du das?“ fragte Lenny. „Ich denke, DU wolltest das“

Ich zupfte schnell mein Höschen zurecht und war gerade dabei schnell aber geräuschlos aufzustehen. Ich hörte nur noch „Was hat dir Lucy erzählt?“ leicht wütend aus Mamas Mund. Wie ein Ninja schlich ich mich davon und lud das Video in eine passwortgeschützte Cloud, damit es auf jeden Fall sicher ist und nicht so schnell von Mama oder Lenny gelöscht werden konnte.

Ich verschwand schnell in meinem Zimmer und hörte nur noch meine Mutter und meinen Bruder abwechselnd laut meinen Namen rufen. „Lucy!“

Ich legte mich in mein Bett und hörte laut stampfende Schritte auf mein Zimmer zu gehen. Plötzlich riss meine Mutter wütend die Tür auf. Beide standen nun in meinem Zimmer. Lenny hatte sich wieder seine Hose angezogen, Mama hingegen warf nur ihren Bademantel über ohne ihn zu schließen. Ich sah also ihre großen Brüste und harte Nippel. Und ich sah ihre feucht glänzende Muschi, aus der das weiße Sperma ihres Sohnes tropfte.

„Das ging zu weit, Lucy!“ schrie mich Mama an. Lenny stand nur schweigend daneben.

„Was denn?“ fragte ich frech.

„Du…. Du…“ Sie konnte keine Worte fassen. „Du hast Hausarrest“

„Komm schon“ sagte ich locker. „Ich bin erwachsen, du kannst mir kein Hausarrest geben“

„Solange du unter meinem Dach wohnst, kann ich das. Und wenn nicht, kannst du deine Sachen packen und ausziehen!“

Ich grinste frech während ihre Brüste bei ihrem Wutanfall wackelten.

„Ich glaube nicht“ grinste ich.

„Das ging wirklich zu weit. Du hast schon einige schlimme Dinge getan, aber DAS“ fuhr sie fort.

Ich tippte dabei auf meinem Handy rum und sah, dass das Video hochgeladen war. Ich öffnete das Video und hielt es meiner Mutter hin.

„Was?? Du hast es sogar noch gefilmt?“ reagierte sie schockiert und riss mir das Handy aus der Hand. Sie tippte darauf herum und löschte es.

„Das bringt nix, Mama“ sprach ich. „Ich habe ihn es bereits hochgeladen“

„DU HAST WAS?!“ rief sie laut.

„Keine Sorge – auf meiner privaten Cloud natürlich“

Ich habe Mama noch nie so wütend gesehen. „Damit bist du echt zu weit gegangen“ sagte sie und stürmte aus dem Zimmer. Lenny warf mir noch einen bösen Blick zu und ging auch.

Toll. Jetzt fühlte ich mich Scheiße. So wütend sahen die beiden aber nicht aus, als Lenny sein Gesicht in ihre Titten drückte und in ihrer Muschi abspritzte. Ja, ich war ein Arschloch. Und ja, ich war zu weit gegangen. Aber scheiße, konnte ich wirklich so falsch damit liegen, zu denken, dass wir alle, mich eingeschlossen, es total geil fanden?

Ich legte mich schlafen. Naja, nicht sofort. Ersteinmal holte ich meinen Vibrator heraus und machte es mir selbst während ich an meinen Bruder Lenny dachte.

Am nächsten Tag müsste ich den Scherbenhaufen aufräumen und den Familienfrieden wiederherstellen. Mal sehen wie viel ich retten konnte. Aber erst einmal schlief ich…

„Na du motherfucker?“ sprach ich am nächsten Morgen mit Lenny als ich in sein Zimmer trat. Ich hatte schon versucht mit Mama zu sprechen aber sie redete nicht mehr mit mir.

Lenny warf mir einen tödlichen Blick zu.

„Ich mache doch nur Spaß“ lachte ich und setzte mich auf seinen Drehstuhl vor seinem Schreibtisch während er noch im Bett lag. Ich wusste, dass er die leichtere Nuss war, die ich knacken musste. Immerhin sagte er gestern zu wenig dafür, dass ich „zu weit gegangen war“. Ich hatte irgendwie die Vermutung, dass ihm der Abend mit Mama gestern gefallen hatte.

„Bist du wirklich sauer auf mich?“ fragte ich.

„Du hast mich dazu gebracht mit Mama zu schlafen. Natürlich bin ich sauer!“

„War das so schlimm?“ fragte ich grinsend.

„Natürlich ist das schlimm. Ich hatte Sex mit meiner Mutter!“ wiederholte er nachdrücklich.

„Es schien dir aber zu gefallen“

„Ja, es SCHIEN so. Du hast es echt übertrieben, Lucy“

Ich glaubte ihm einfach nicht.

„Mal Hand aufs Herz: hat es dir kein bisschen gefallen?“

„Was willst du hören? Dass ich das geil fand oder was?“ fragte e verzweifelt.

„Weiß nicht. War das so?“ Ich konnte mir das Grinsen einfach nicht aus dem Gesicht wischen.

„Nein!“ rief er. „Ich meine: klar, wäre es nicht Mama, wäre es schön gewesen, aber es war nun einmal Mama“

„Also hat es sich gut angefühlt?“ hakte ich nach.

„Lass mich in Ruhe. Ich will davon nichts mehr wissen“

„Okay. Ich frage einmal anders: wenn es Mama gefallen hätte und sie bereit wäre es zu wiederholen… Würdest du es tun?“

„Was? Nein. Keine Ahnung. Ich meine: das würde sie ja nicht wollen.“

Ich grinste umso mehr. Ich hatte ihn da wo ich ihn haben wollte.

„Pass auf: wir machen das Tinder-Prinzip. Ich werde Mama die gleiche Frage stellen. Wenn einer von euch beiden nein sagt, habe ich auf ewig bei euch verkackt. Sagt ihr aber beide Ja, teile ich euch das mit. Und wenn ihr beide es schön fandet, hab ich euch ja einen Gefallen getan. Also?“

Lenny überlegte. Er hatte ja nichts zu verlieren. Er müsste sich mir nur offenbaren. Er überlegte noch. „Daher frage ich dich ein letztes Mal und möchte wirklich die Wahrheit wissen. Fandest du es geil mit Mama zu schlafen?“

Er schaute mir tief in die Augen. „Ja“ seufzte er leise.

„Gut“ sprach ich. Die Hälfte hatte ich also geschafft. Aber bevor ich zu Mama gehen würde, wollte ich es wissen. „Und fändest du es geil mit deiner Schwester zu schlafen?“ fragte ich.

„Was?“ reagierte er irritiert. „Keine Ahnung. Warum willst du das wissen?“

„Weiß nicht“ sprach ich leise. „Ich habe deinen Schwanz gesehen… und ich war beeindruckt“

Lenny fühlte sich geschmeichelt. „Und euch zuzusehen…“ erzählte ich und drehte mich auf dem Stuhl hin und her. “ Wie du Mama fickst… Hat mich irgendwie geil gemacht“

„Du verarschst mich doch wieder…“ sprach er.

Also war ich an der Reihe um meine Glaubwürdigkeit wiederherzustellen. Mit einem Ruck zog ich mein Oberteil vor meinem Bruder aus und zeigte ihm stolz meine Titten. Sie waren zwar nicht so groß wie die von Mama aber trotzdem zwei ordentliche Portionen. Mit offenem Mund starrte er ungläubig auf meine Brüste.

„Glaubst du mir jetzt?“ fragte ich meinen Bruder, der starr vor mir auf dem Bett saß. „Na gut“ sprach ich und zog meine Shorts aus, unter denen ich natürlich nichts trug.

Ich fühlte mich schon ein wenig seltsam, immerhin machte ich mich vor meinem kleinen Bruder nackig, aber die Lust überwog in der Situation wenn ich an seine geile Lanze dachte und was er damit mit Mama machte.

Ich versuchte mich so sexy wie möglich zu geben. „Also, Brüderchen?“ fragte ich verführerisch.

Er bekam keinen Ton heraus. Ich ging zu seinem Bett und legte mich zu ihm. Ich schmiegte mich an seinen Körper und sah ihm tief in die Augen während ich meine Hand über seine Brust und seinen Bauch zu seinem Schwanz führte. Ich musste nicht lange suchen bis ich fündig wurde. Ich ertastete einen riesigen Schwanz über seiner Boxershorts.

„Willst du das wirklich?“ fragte er unsicher.

„Oh ja“ lächelte ich. „Du nicht?“

„Doch“ stöhnte er als ich ihm über der Shorts einen runterholte. Plötzlich packte er mich und legte mich auf den Rücken. Er zog sich schnell die Boxershorts von den Beinen und ging gleich zur Sache. Er legte sich über mich und führte sein Eichel zwischen meinen Schamlippen. Ich konnte gar nicht glauben wie schnell das ging. Ich sah ihm selbstbewusst in die Augen und stöhnte: „Fick mich, Bruderherz“.

Dann drückte er mir sein Monsterteil in mich, sodass mir kurz schwarz vor Augen wurde. Noch nie hatte einen so großen Schwanz in mir. Scheiße, fühlte sich das gut an. Sofort begann er mich zu ficken, während ich immer noch nicht damit klar kam wie groß mein Bruder in mir war. Während ich mich stöhnend unter ihm rekelte, rammte er mir sein Teil immer wieder in mich.

„Fick deine Schwester!“ Stöhnte ich. „Ja, ja, gibs mir, Bruder.“

Ich ließ mich komplett gehen. Ich erfüllte meine Inzestfantasien, die ich erst letzten Abend entdeckt hatte. Das war kein Sex wie der, den ich gestern beobachtet hatte. Es war kein Blümchensex – Lenny fickte mich hart durch.

„Jetzt lass Schwesterchen Mal machen“ stöhnte ich und drehte uns um während er weiter in mir steckte. Ich wollte die Kontrolle. Ich wollte seinen „Joystick“ führen. Ich saß also auf ihm und fing an ihn hart durchzureiten. Sein Schwanz drang dabei so verdammt tief in mich hinein, dass es fast schmerzte. „Gefällt dir das, Brüderchen? Gefällt es dir von deiner großen lieben Schwester gefickt zu werden?“ stöhnte ich.

„Oh ja, Lucy. Ich liebe es“

„Oh ja. Oh ja! Ich liebe deinen fetten Schwanz in mir, Bruderherz“

Ich meinte es wirklich ernst. Wie konnte ich so lange Zimmer an Zimmer mit ihm wohnen ohne es je mit ihm getrieben zu haben. All die Nächte, in denen mein Vibrator herhalten musste. Wäre ich bloß eine Tür weitergegangen und hätte meinen kleinen Bruder gefickt.

„Du bist so gut, Schwesterchen“ stöhnte er als ich ihn so hart ritt, dass sein Schwanz fast komplett meine Muschi verließ um wieder in sie einzudringen.

Ich wollte mehr, ich wollte es härter, ich wollte es tiefer. Ich stieg von meinem Bruder und drehte mich um. Ich präsentierte ihm meinen Hintern, auf den ich übrigens stolz bin, und sprach: „Ich will, dass du es deiner Schwester von hinten hart besorgst!“

Ich musste mit meinem Hintern kein zwei Male wackeln, da griff er ihn und steckte mir seinen fetten Schwanz wieder hinein. Ich lag mit dem Oberkörper auf dem Bett und reckte meinen Hintern nach oben, als würde ich Yoga machen. Aber statt Entspannung gab es eine Befriedung durch einen großen Schwanz aus der Familie.

Es war der geilste Sex, den ich bis dahin hatte. Lenny besorgte es mir hart, so wie ich es mochte. Allein der Gedanke, dass es mein kleiner Bruder war, der mich fickte, brachte mich fast zum Orgasmus. Zusätzlich fickte er mich so wie ich es liebte. Und dann war da noch der geile große Schwanz! Lenny fickte mich beinahe besinnungslos – ich bewegte mich kein Stück mehr, sondern genoss die harte Penetration. Plötzlich zog er seinen Schwanz aus meiner Muschi und drehte mich
„Ich will dich sehen, wenn ich dich ficke, Schwesterchen“ stöhnte er und fickte mich weiter. Er beugte sich vor und lutschte an einem meiner harten Nippel während er mich förmlich aufspießte. Ich spürte den fettesten Orgasmus als er mich einfach weiter fickte.

„Du nimmst die Pille, oder?“ fragte er.

Ich war total benebelt, aber antwortete ihm trotzdem: „Nein, aber Scheiß drauf“

Mit etwas klareren verstand stöhnte ich: „Spritz mich voll, Brüderchen!“

Gerade als mein Orgasmus langsam abzuklingen drohte, explodierte sein Schwanz in mir und spritzte mich voll. Mein Orgasmus erreichte Höhen, die ich nicht kannte. Mir wurde buchstäblich schwarz vor Augen. „Alles okay?“ fragte Lenny nachdem ich wohl etwas weggetreten war.

„Ja“ stöhnte ich zufrieden während der Orgasmus meinen ganzen Körper durchzog.

Es war: der Beste. Sex. Ever.

Wir lagen noch etwas im Bett herum. Meine Beine waren einfach zu wackelig um aufzustehen. Erst später zog ich mich an und ging raus. Ich hatte ja noch einen Auftrag. Ich musste mit Mama reden.

Aber sie ignorierte mich und sprach kein Wort mit mir. Den ganzen Tag wollte ich es mit ihr klären. Ich hoffte sie würde zugeben, dass sie es auch geil fand. Man stelle sich das einmal vor. Das Geständnis würde unsere Hemmungen komplett entfesseln. Mama und ich könnten noch so viele Male in den Genuss von Lennys Schwanz kommen. Ich stellte mir sogar vor wie wir es zu dritt machen würden. Sohn mit Mutter. Bruder mit Schwester. Es wäre einfach zu schön. Mama müsste einfach nur mitmachen und ich würde sie zur Rede stellen.

Erst zum Abendessen, an dem wir zu dritt am Tischen saßen, versuchte ich es noch einmal.

„Mama, ich weiß, du willst nicht mit mir sprechen, aber ich habe nur eine einzige Frage“

Sie sprach weiter nichts, aber sah mich aufmerksam an.

„Wie fandest du es?“

Sie warf mir einen wütenden Blick zu. „Wie ich es fand?!“ fragte sie wütend. „Wie ich es fand mit meinem eigenen Sohn zu schlafen? Von dir auszutrickst zu werden um es mit meinem eigenen Fleisch und Blut zu tun?“

Sie wollte sich gerade in Rage reden. Da unterbrach ich sie: „Also dein Sohn, dein eigen Fleisch und Blut, fand es nämlich geil“

Mit großen Augen sah sie zunächst mich und dann Lenny an.

„Was redest du da?“ fragte sie verunsichert.

„Sags ihm Lenny“

Lenny war peinlich berührt und nickte nur.

„Und weißt du was, Mama? Lenny und ich haben heute morgen auch gefickt!“

„Ihr habt was?“ fragte Mama total verwirrt.

„Wir haben gefickt. Hart und heftig. Und ich glaube nicht, dass es bei einem einzigen Mal bleibt. Oder, Bruderherz?“

Lenny lächelte mich an. „Und wenn du zugibst, dass du es geil fandst deinen Sohn zu reiten, wird Lenny in Zukunft nicht nur seine Schwester, sondern auch seine Mutter ficken.“

Mama fand keine Worte. Sie schaute von mir zu Lenny und wieder zurück.

„Okay“ sprach sie errötet auf den Tisch schauend.. „Ich gebe es zu“

Lenny und ich grinsten. Ich hielt meine Rache für ein Meisterwerk – diese unangenehmen Situationen, die ich geschaffen hatte. Aber mein Meisterwerk war von einer ganz anderen Natur. Mein Meisterwerk bestand darin, dass ich uns als Familie näher brachte. So nah, dass Mama und ich bald öfter den Schwanz meines Bruders in uns spüren würden. Mein Meisterwerk brach alle Tabus und hatte einen Namen: Inzest. Von nun an würden wir es miteinander treiben. Bruder und Schwester. Mutter und Sohn. Ich wurde feucht wenn ich nur daran dachte…

„Aber kannst du wenigstens das Video löschen?“ fragte Mama.

„Sicher? Ich finde es ist ganz geil geworden. Wollt ihr es nicht wenigstens einmal sehen?“

Ich holte mein Smartphone aus meiner Tasche und öffnete das Programm, in das ich hochgeladen hatte. Das Problem war, dass ich es in der passwortgeschützten Cloud nicht fand. Mein Herz fing an zu rasen. Nur um sicherzugehen schaute ich in den öffentlichen Ordner, auf den die Hälfte meiner Facebook Kontakte Zugriff hatte. Mein Herz schlug immer schneller als ich den Ordner öffnete. Da war sie. Upps.

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