Der Aussichtsturm

Elly war meine erste und einzige Amerikanerin. Groß, etwa 1,80 Meter, kurze rotgefärbte Haare, blaue Augen, eine kräftige Figur. Sie war eine ehemalige Schwimmerin, hatte breite Schultern, war aber nicht mehr ganz so trainiert. Sie hatte mächtige Titten, was auch der Grund war, dass sie nicht mehr in Wettbewerben schwamm. Ihr Arsch war breit, aber nicht fett, fest, ebenso die langen Beine. Da sie gerne Röcke trug, auch im Winter, sah man immer die schön definierten Muskeln. Elly war eine Freundin eines Freundes. Er hatte ein Jahr bei ihr in den USA verbracht, dafür war sie jetzt ein Jahr bei ihm, um Deutsch zu lernen. Aber ihr ging es dabei weniger um die Sprache, mehr um die deutschen Männer.

Sie hatte sich eine Liste angelegt, die sie nach und nach abarbeitete. Elly war sehr direkt, weshalb sie viele Männer einschüchterte. Ich kam gut mit ihr aus. Es hielt sich hartnäckig das Gerücht, dass sie eine Nymphomanin sei. Gut möglich, jedenfalls hatte sie Spaß am Sex und machte daraus kein Geheimnis. Sie sprach sogar eine Bedienung in unserem Stammcafé an, sie fände sie heiß und wolle Sex mit ihr. Gerne könnte noch ein Mann oder auch zwei dazu kommen. Wir kannten die Sprüche, die durchaus ernst gemeint waren, aber unsere Kellnerin war so verschreckt, dass wir danach vom Chef persönlich bedient wurden. Ich war damals solo und immer auf der Suche nach etwas Abwechslung. Was aber Elly mit mir anstellte, war wirklich der Hammer..Wie es der Zufall wollte, stand auch ich auf ihrer Liste. Allerdings wurde sie bei mir nie wirklich aufdringlich, also körperlich. Sie flirtete mit mir, nahm mich oft und gern in den Arm. Aber dass sie mich direkt an bestimmten Stellen betatschte (ok, mal am Arsch), kam nicht vor. Bis zu diesem Abend. Wir waren in einer größeren Gruppe unterwegs. In unserer Stammdisco feierten wir, tanzten, tranken, hatten Spaß. Wie immer hatten wir Fahrer bestimmt. Einer haute allerdings früher ab, weshalb wir uns ziemlich eng in die verbliebenen Autos quetschen mussten. Ich saß auf der Rückbank rechts, links ein Kumpel, in der Mitte Elly. Kaum waren wir losgefahren, spürte ich ihre Hand zwischen meinen Beinen. Sie machte sich direkt zu schaffen, schnell massierte sie meine Beule. Ich war total überrascht, trotz allem, denn an diesem Abend hatte sich Elly kaum um mich gekümmert. Ihre Finger waren flink und fordernd und ich genoss es. Als wir das erste Mal hielten, meinte der Kumpel links von ihr, ich solle doch nach vorne steigen, damit mehr Platz sei. Er wollte mich wohl „retten“, aber ich machte keinen Aufstand (außer in der Hose). Ich flüsterte Elly nur noch kurz ins Ohr, dass ich sie am nächsten Tag abholen würde. Das wollte ich doch vertiefen.

Am nächsten Tag wartete sie schon vor dem Haus. Sieg stieg in meine alte Schrottkarre, grinste mich an und fragte, wo es denn hingehen würde. Ich zuckte die Achseln und sie meinte, ich könne ihr doch die Gegend zeigen. Wir redeten belangloses Zeug, dies und das, völlig normal. Dann waren wir irgendwie an einem Aussichtsturm in der Nähe angekommen. Es wurde schon langsam dunkel. Elly war erst nicht so begeistert, hoch zu steigen. Aber als ich ihr erklärte, es sei sehr einsam dort und ihr noch eine Flasche Sekt zeigte, lächelte sie und hackte sich bei mir ein. Oben genossen wir erst mal die Aussicht, die Lichter der umliegenden Orte, und die frische Luft. Nebenbei leerten wir den Sekt. Ein Freund von mir war schon von Elly vernascht worden. Es war bei einem Saunaabend bei einem anderen Kumpel passiert. Da waren alle ohnehin schon fast nackt gewesen. Sie hatte sich den Kerl einfach nach einem Saunagang geschnappt und ihn im Zimmer des kleinen Bruders die halbe Nacht zugeritten. Für ihn war es das erste Mal gewesen. Ich wusste also, dass Elly sich einfach nahm, was oder wen sie wollte. Als sie mich plötzlich in den Arm nahm und mich wild küsste, erwiderte ich es sofort. Sie fühlte sich gut an, weich und trotzdem fest war ihr Körper und ihre Zunge war unglaublich flink. Sie strich über meine Lippen, erforschte meine Mundhöhle, saugte an mir. Ich fummelte nach ihren herrlichen Titten, streichelte sie sanft, doch Elly wollte es härter. Bestimmt drückte sie meine Hand fest auf die große weiche Kugel und ich tat, was sie wollte. Wir waren beide geil und erforschten uns gierig. Schnell hatte ich den störenden Stoff beiseite geschoben und knetete jetzt ihre mächtigen Titten, sie seufzte wohlig auf. Die Nippel waren hart, groß und empfindlich, doch sie genoss es, als ich sie hart saugte und lutschte. Meine Hand wanderte unter ihren Rock, auch der Slip war schnell weg geschoben. Ellys Möse war heiß und schon ziemlich nass. Ich hatte keine Mühe die dicke Perle zu finden und rieb sie hart, was sie leise aufschreien ließ. Willig drängte sie mir Becken und Brust entgegen, keuchte lustvoll und laut. Sie knurrte erfreut, als ich begann sie mit den Fingern zu ficken, Rücksicht nahm ich kaum, was sie sichtlich genoss. Sie ging etwas in die Knie, um es mir zu erleichtern. Immer wieder stieß ich meine Finger tief in die heiße Möse, saugte an den harten Nippeln, knetete die Titten. Elly stöhnte, seufzte, wurde immer heißer. Ich hatte Angst davor, wenn sie meinen Schwanz auspackte. Ich war so geil, ich würde sicher sofort kommen. Doch Elly ließ sich erst noch bedienen. Plötzlich presste sie meinen Kopf zwischen ihre massigen Titten, drängte ihr Becken hart auf meine Finger, der Körper versteifte sich, und schrie lustvoll-gequält auf. Ihr Körper zitterte, die Möse zuckte, umklammerte fest meine drei Finger. Ich war überrascht, dass es ihr so schnell so heftig kam, aber es war nicht ungewöhnlich bei ihr, wie ich noch feststellen sollte. Nach einigen Momenten löste sie sich von mir, küsste mich gierig und feucht, grinste mich an, murmelte ein „Thanks! Now it’s your turn..“, lutschte meine nassen Mösenfinger ab und kniete sich vor mich.Wild zerrte sie an meinem Gürtel, den sie schnell entfernt hatte. Bei der Hose hatte sie Probleme. Es war eine Armyhose mit Knöpfen innen, was sie nicht herausfand. Ihre Hände wurden immer nervöser, sie fing an zu schimpfen, dann zu jammern, rieb gierig meine dicke Beule, was mich stöhnen ließ, nahm das harte Teil samt Stoff in den Mund und knabberte daran. Ich stöhnte immer lauter, presste ihr Gesicht gegen meinen Schoß. Elly wurde ärgerlich, atmete heftig. „Drop your fuckin‘ pants!“ herrschte sie mich mit grimmigem Blick an. Langsam öffnete ich meine Hose unter ihrem gierigen Blick. Kaum war sie offen, packte Elly zu und zog fast schon brutal meinen Schwanz heraus. Mit einem erfreuten „aaah“ schob sie sich das Teil direkt bis zum Anschlag in den Mund. Ich schrie lustvoll auf, warf den Kopf in den Nacken und hörte nicht mehr auf zu keuchen. Ellys Kopf raste förmlich über meinen Schwanz, ihre Zunge schlug dabei wild über den Schaft und meine pralle Spitze, gefolgt von ihrer unerbittlichen festzupackenden Hand. Ellys Speichel floss reichlich, tropfte auf den Boden, die schmatzenden Geräusche hallten in meinen Ohren. Mir verging hören und sehen, sie war eine Göttin! Immer wieder meinte ich, gleich zu kommen, doch sie wusste das zu verhindern. Ihre großen Hände drückten meine Eier oder kniffen in meine Oberschenkel oder ihre Zähne vergruben sich in der Wurzel meines Schwanzes. Bald spürte ich, dass ich ihre geile Behandlung ohne Angst vor einem Höhepunkt länger genießen konnte. Sie würde bestimmen, wann ich kam. Es geilte mich zusätzlich auf, von ihr abhängig zu sein. Wenn sie mich keuchend nach Luft schnappend entließ, hieb ihre Hand weiter über meinen nassen Schaft, ich hatte kaum Zeit mich zu sammeln und gab mich ganz dem Gefühl hin, richtig gut gelutscht zu werden. Trotzdem stieg in mir die Lust, endlich ihre geile Möse zu schlecken. „Give me your pussy!“ röchelte ich mehr als das ich es sagte. Elly quietschte erfreut auf und zog mich sofort auf den Boden. Sie drängelte mich auf den Rücken und stieg sofort mit dem Becken über mich. Irgendwie hatte sie ihre geil saftende Spalte schon freigelegt und ich konnte direkt meinen Mund darauf drücken. Sie machte sich schon wieder über meinen harten Schwanz her und ich genoss die feuchte Hitze auf meinem Gesicht. Elly war behaart, roch nach frischem Mösensaft, die dicken Schamlippen schienen nach meiner Zunge förmlich zu schreien. Ich schnappte sofort zu, saugte fest daran, Elly schrie kurz auf, hieb weiter ihre Hand über meinen Schwanz. Ich leckte und saugte, stocherte mit meiner Zunge so tief wie möglich in dem nassen Loch. Ich konzentrierte mich voll und ganz darauf, diese herrliche Spalte zu erforschen, schluckte den schleimigen Saft, der unaufhörlich herausfloss. Das schmatzende Geräusch von Ellys Lippen wurde jetzt immer wieder durch kurzes Stöhnen, seufzen und Bestätigungen wie „Suck me, boy!“ oder „Harder, suck my fuckin‘ pussy!“ unterbrochen. Ich leckte und schleckte wie ein wilder, genoss dabei ihre flinke Zunge, den festen Ring der vollen Lippen und die kräftige Hand, die mich molk. Ich massierte den festen großen Arsch, presste die Backen, zog sie auseinander, drückte sie zusammen, führte meine Finger immer näher an das enge Hintertürchen und drang schließlich dort ein. Elly schrie erfreut auf, „Fuck my ass!“, und ich drückte immer tiefer. Ein Finger, zwei, dann drei Drangen ohne Probleme in ihren Darm, dessen Eingang ich jetzt immer wieder mit einem Gemisch aus ihrem Saft und meinem Speichel benetzte.

Ich spürte Ellys pralle Titten auf meinen nackten Beinen, immer wieder rieben die dicken harten Nippel über meine erhitzte Haut. Ich bekam kaum Luft, versank aber trotzdem so tief wie möglich zwischen den dicken geschwollenen, weichen nassen Lippen, die sich mir so willig öffneten. Dann rutsche ich etwas tiefer, vergrub meine Nase daran und rieb die zuckende Spalte mit meinem halben Gesicht, während ich jetzt meine Zunge nur noch über die Klit tanzen ließ. Sie war steif, etwas länglich, ich konnte sie problemlos zwischen die Lippen nehmen, daran saugen, während ich die Zungenspitze drüber rieb. Elly stöhnte laut auf, schrie gequält, lachte rauh, schnappte nach Luft, hieb weiter ihre Hand über meinen Schwanz. Ich lutschte jetzt fester, fordernder, wollte sie wieder über die Linie bringen – und sie kam. Mit einem lauten „Aaaaarrrrghhhh…!“ ruckte ihr Becken nach unten, begrub mein Gesicht unter sich, zuckte, sie rieb sich heftig, während ihre Hand meinen Schwanz hart zusammenpresste. Ich keuchte erstickt, versuchte so gut es ging weiter zu lecken, spürte mein Gesicht nass werden von Ellys frischem Mösensaft, schluckte, saugte, leckte. Dann bewegte sich wieder ihre Hand, ich hörte den lauten keuchenden Atem, sie hob ihr Becken wieder etwas an, Schleimfäden zogen sich von meinem Gesicht zu der immer noch zitternden Spalte, ich schnappte gierig nach Luft. Ellys saugte noch mal an meiner Spitze, ließ die Zunge rotieren. Dann stieg sie ab und kniete sich hin, zog mich nach oben. Wieder nahm sie mich gierig auf und lutschte mich. Meine Knie zitterten, ich fasste nach dem Geländer der Turmbrüstung. Ellys Kopf bewegte sich schnell, vor und zurück, die Hand folgte dem Tempo, die Zunge rieb über meine Spitze, mein Schaft glänzte nass, wenn er überhaupt einmal zu sehen war. Sie schob die Zunge am Schaft entlang auf und ab, saugte an meinen Eiern, rieb dabei heftig weiter. Es war klar, sie wollte mich kommen lassen. Ich gab mich ihr ganz hin, geilte mich an dem Anblick auf, den sie bot, der weit aufgerissene Mund, die große gierige Zunge, der Speichel überall, auf ihrem Kinn, der Hand, darunter die massigen Titten, die wild hin und her schwangen, die harten Nippel, die mich ebenso wie Ellys große Augen anzuflehen schienen, endlich zu kommen.Plötzlich, ohne Vorwarnung, zuckte mein Schwanz. Elly keuchte erfreut auf, öffnete weit den Mund, rieb mit kurzen Bewegungen meine Schwanzwurzel, hob mit der anderen ihre Titten so hoch wie möglich – und gurrte lustvoll auf als meine Strahlen hart hervorschossen. Die ersten landeten direkt in ihrem gierigen Hals, dann schossen sie auf das Gesicht, tropften auf die riesigen Titten, suchten sich weiter einen Weg nach unten. Ellys rechtes Auge war vor lauter Saft nicht mehr zu sehen, sie lachte erstickt, rieb mich weiter, schnappte nach den Strahlen. Ich schrie meine Lust laut heraus, stöhnte, röchelte, mir schienen die Sinne zu schwinden. Halt suchend krallte ich mich fester in das Geländer, es schien ewig zu dauern. Dann versiegte meine Quelle langsam, Elly massierte mich jetzt wieder am ganzen Schaft, versuchte auch den letzten Tropfen aus mir herauszuquetschen. Als nur noch einzelne Tropfen hervorkamen, nahm sie mich wieder auf, lutschte fröhlich schnurrend meinen Schwanz sauber. Ich zuckte immer noch, stöhnte unter der Behandlung, rang nach Atem. Elly rieb mich weiter, auch als nichts mehr kam, ich war immer noch steif, und fischte meinen Samen aus ihrem Gesicht, den sie sich genüsslich schmatzend in den Mund schob und lächelnd schluckte. Ihr Makeup war verschmiert, doch ihr war es egal und mir, ganz ehrlich, sowieso. Wir sahen uns an, ich noch fast im Delirium, sie mit einem Glitzern in den Augen, das versprach: „Das war es noch nicht! “ Da stand ich also mit heruntergelassenen Hosen, ansonsten noch alle Klamotten am Leib, vor mir eine tatsächlich unglaublich geile Frau, die weiter meinen Schwanz massierte, allerdings sehr viel sanfter. Ich war immer noch hart, eigentlich ist das untertrieben, so hart wie Stahl und irgendwie schien mein Teil größer als sonst zu sein. Langsam beruhigte sich mein Atem, ich wurde wieder standfester und ließ das Geländer los. Ich zog Elly auf die Beine und wir küssten uns wieder gierig, aber etwas verhaltener, nachdem die erste Lust gestillt war. Ihre Hand ließ mich aber nicht los und ich begann ebenfalls wieder nach ihrem Körper zu fassen. Die Titten klebten noch etwas von meinem Saft, die Möse war immer noch, oder wieder, nass und willig geöffnet.Keine Ahnung, wie lange wir knutschend auf der Plattform des Turmes standen, bis ich endlich selbst stoßen wollte. Elly lachte fast bösartig als ich sie in die Ecke des Geländers drängelte. Schnell hatte ich ein Kondom übergezogen, bei ihrem Männerverschleiß.. Es war nicht schwer in sie einzudringen. Sie war nass und willig, hob ein Bein an, hielt es selbst fest und schob ihr Becken vor. Ich setzte an und verschwand völlig in ihr. Elly grinste geil, schloss verzückt die Augen als ich begann sie zu ficken. Immer wieder stieß ich hart zu, massierte dabei die weichen Titten, rieb die harten Nippel. Elly begrüßte jeden Stoß mit einem leisen, geilen Schrei. Wie eine Maschine stieß ich sie, wurde immer schneller, geilte mich an den wackelnden Titten auf, die ich hatte los lassen müssen, um den geilen Körper, den ich fickte, festhalten zu können. Elly klammerte sich an dem Geländer fest, ließ sich stoßen und war jetzt selbst an der Reihe sich völlig auszuliefern. Sie tat es mit Lust, grunzte immer wieder, stöhnte, keuchte, worin ich ihr in nichts nachstand. Ich schien über unerschöpfliche Kräfte zu verfügen, sie wusste tatsächlich, wie sie einen Mann lange für sich standhaft machen konnte. Ich hämmerte immer härter und schneller, spürte die saftige Möse zucken und wie mein Schaft immer wieder über die dicke Klit rieb. Ellys Schreie wurden lauter, lustvoller, der Kopf fiel in den Nacken, die Augenlider flatterten, das Becken rutsche etwas tiefer, meinen Stößen entgegen. Dann bäumte sich der Oberkörper mit den massigen Titten, die leicht zur Seite hingen, auf, Elly röchelte, der Körper versteifte sich, sie gab keinen Laut von sich. Ich fickte sie weiter, bis sie mit einem heiseren Stöhnen wie gierig nach Atem rang. Sie wimmerte, seufzte, ließ mich weiter stoßen, sah mich plötzlich an, der Blick schien entrückt, in weiter Ferne zu sein. Dann schrie sie noch mal laut auf, der Körper wurde schlaff, entglitt mir, mein Schwanz sprang aus der Möse, knallte an meinen Bauch, Elly sank auf die Knie. Schwer atmend und mit hängendem Kopf saß sie so einige Momente lang da, atmete heftig. Dann hob sie schwer den Kopf, grinste mich mit weit geöffnetem Mund an, hab die Hand und zeigte mir den erhobenen Daumen. Ich grinste ebenfalls, unschlüssig, was jetzt passieren würde. „On the floor, fucker!“ flüsterte sie und ich gehorchte. Auf allen Vieren krabbelte sie zu mir und bestieg mich wieder. Sie war noch heiser als vorher, nass, geschwollen. Ich stöhnte geil auf. Sie beugte sich vor, die Titten schwangen vor meinem Gesicht und ich schnappte nach den dicken Nippeln, saugte gierig daran. Elly kicherte, keuchte lustvoll auf – und begann mich zu reiten. Zunächst war es nur ein auf und ab, dann vor und zurück, plötzlich ließ sie ihr Becken kreisen, hob zu einem wilderen Ritt an. Immer schneller wurde das Tempo, die Titten hatte ich fest im Griff, massierte sie hart, was sie immer wieder laut aufstöhnen ließ. Ich genoss ihren Ritt, die feuchte Hitze, die meinen Schwanz umfing, das glitschige Gleiten der Möse.Ich versuchte erst gar nicht, sie zu stoßen, sondern überließ alles ihr. Ich meinte, dies stundenlang aushalten zu können, doch plötzlich zog sie ihre Mösenmuskeln zusammen. Ihr schwerer Körper glitt in dem Moment nach unten, der Ring um meinen Schwanz wurde fester, die Reibung fast unerträglich geil – ich schrie auf. Elly machte weiter, spielte mit ihren Muskeln, zog sie zusammen, lockerte sie, machte ihre so weite und willige Möse eng und kaum einnehmbar. Trotzdem verschwand mein Schwanz immer bis zum Anschlag in ihr. Ich stöhnte und keuchte, röchelte vor Lust, spürte jetzt, wie es brodelte, wie sich mein Sack zusammenzog, fast schmerzhaft um meine Eier spannte. „I’m coming..“ krächzte ich und fast im selben Moment hüpfte Elly von mir runter, zog das Kondom ab, stülpte ihre Lippen über meinen Schwanz, schlug mir der Zunge zwei, drei Mal über die Spitze, hieb ihre feste Hand über den Schaft – und ich explodierte! Mein Sperma pulsierte fast noch härter aus mir heraus als beim ersten Mal. Ich krallte mich am Boden fest, schob Elly mein Becken entgegen, bekam kaum Luft, seufzte erstickt, während Elly meinen Saft gierig schluckte. Den Mund über meine Spitze gestülpt, die Hand heftig reibend am Schaft, die Zunge immer wieder gegen meine Nille drückend, schnurrte sie wie schon zuvor. Ich bekam kaum mit, wann es vorbei war, ich war völlig erschöpft, mein Kopf schien leer zu sein. Als ich endlich wieder zu mir kam, hatte sich mein Atem wieder beruhigt. Elly lag neben mir, lächelte und küsste mich jetzt sanft, spielerisch fuhr ihre Zunge meine Lippen nach, sie setzte kleine Küsse auf meine Wangen. Ihre Hand streichelte meine Brust, streifte immer wieder meinen Schwanz, der, wahnsinn, immer noch auf Halbmast stand. Elly schob ihre Zunge in meinen Mund und ich erwiderte den feuchten Kuss. Wir lagen da, beide nur die nötigsten Klamotten beiseitegeschoben, halbnackt auf der Plattform eines Aussichtsturms und genossen die Nachwehen eines sensationellen Ficks.Elly war das aber nicht genug. Es dauerte nicht lange, da massierte sie mich schon wieder und nur wenige Augenblicke später war ich wieder bereit. Mein Körper wurde von einer Welle der Lust durchspült, ich kann es gar nicht beschreiben. Mein Hals wurde eng und ich wollte nur noch eins, diesen geilen, hemmungslosen Körper wieder ficken. Wieder kramte ich nach einem Kondom, das sie mir aus der Hand nahm – und es mir mit dem Mund überstreifte. Es war nicht das erste Mal, dass ich in diesen Genuss kommen durfte, aber es machte mich unglaublich geil. Sie legte sich in freudiger Erwartung schwer atmend auf den Rücken, öffnete willig die Schenkel und ich glitt über sie. Sie packte zu und führte mich selbst ein. Nur kurz verharrte ich und bewegte dann mein Becken. Sie bestimmte meinen Rhythmus, indem sie fest ihre Beine um mich schlang und mich auf und ab drückte. Ich stieß sie hart und schnell, beide keuchten und stöhnten wir laut. Die Titten unter mir wackelten wieder wild auf und ab, gekrönt von den harten Nippeln. Elly beobachtete mich mit halb geschlossenen Augen, den Mund weit geöffnet, laut keuchend, ihr Atem traf heiß mein Gesicht. Ich beugte mich kurz runter, küsste sie, ließ Speichel in ihren Mund tropfen, den sie gierig schnappte und schluckte. Jetzt packte sie selbst ihre Titten, knetete sie hart, saugte an den eigenen Nippeln, schrie bei jedem meiner Stöße kurz auf. Ich fickte sie härter, stöhnte lustvoll und vor Anstrengung, merkte, wie meine Ausdauer langsam schwand, kämpfte dagegen an, fickte Ellys Körper gierig. Sie schob eine Hand zwischen unseren heißen verschwitzten Körper und ich spürte, wie sie es sich selbst besorgte. Ein gutes Dutzend Stöße später schrie sie gequält auf, ich spürte den Finger über ihre Klit tanzen, zog die Beine weit an, hob mich leicht mit an während ich weiter stieß, der Körper entspannte sich, sie röchelte heiser, rieb jetzt langsamer, bis ihr Kopf zur Seite fiel. Ich fickte weiter, langsamer. Ihr Körper ruckte jede meiner Bewegungen mit, sie stieß mir ihr Becken nicht mehr entgegen, sie lag schlaff unter mir. Nur ihr leises Wimmern sagte mir, dass sie noch da war. Dann sah sie mich an, lächelte, umfasste mein Gesicht, streichelte meine Wangen, zog mich zu sich, küsste mich mit ihren zärtlichen Zunge und ließ mich mit einer schnellen Drehung ihres Körper aus sich heraus flutschen. Wieder sah sie mich an: „Come in my ass..!“ Ich liebe es, Ärsche zu ficken, erinnerte mich sofort, wie sie vor keine Ahnung wie vielen Minuten oder Stunden, meine Finger anal aufgenommen hatte. Schnell löste ich mich von ihr, sie platzierte sich mit hoch erhobenem Arsch vor mir, die Brust auf der Plattform, zog die dicken Backen auseinander und ich drang in sei ein.Das enge Loch war glitschig von ihrem Saft und ich wurde warm und willig empfangen. Ich stöhnte genussvoll auf als ich bis zum Anschlag in ihr stecke. Ich packte die speckigen Hüften, krallte mich fest, Elly schrie auf, und ich stieß sie ebenso hart wie noch eben ihre Möse. Ich röhrte bei jedem Stoß wie ein geiler Hirsch, Elly quittierte jedes Eindringen mit einem spitzen Schrei. Es war eine Freude, eine so geile, hemmungslose Frau, ganz offensichtlich nur ficken im Kopf hatte, durchzunehmen. Wieder spielte sie mit ihren Muskeln, machte sich eng, wenn ich in sie kam, ich stöhnte, verdrehte die Augen, schlug auf den geilen Arsch. Dann konzentrierte ich mich, beobachtete, wie ich immer wieder rein und raus fuhr, zog mich jetzt ganz zurück, bewunderte das weit geöffnete Analloch, stieß wieder zu, entzog mich wieder. Elly keuchte und feuerte mich an, stöhnte, aaah, yeaaah, und ich nahm noch mal alle Kraft zusammen. Dann schnappte sie mich plötzlich mit der Hand durch ihre Beine hindurch, zog das Kondom ab, das schmerzhaft klatschend gegen ihre Möse schnellte, und fordert: „Fuck mich hard and fill me up!“ Kaum war ich nackt wieder in ihrem Arsch, spürte ich meinen Saft aufsteigen, stieß sie hart mit kurzen Bewegungen – und spritzte ab. Elly stöhnte auf, drückte sich an mich, ich versank tief in ihrem Darm und keuchte meine Lust laut heraus. Sie zuckte bei jedem Schub lustvoll auf, lachte heiser und ich registrierte nur unterbewusst, dass ich ihr schon wieder eine Menge Saft spendete. Dann sank ich keuchend über ihr zusammen, sie fiel auf den Boden und ich lag erschöpft auf ihr. Als mein Schwanz aus ihrem Loch flutschte, richtete ich mich auf, zog sie wieder auf die Knie und beobachtete wie mein Sperma aus ihrem Arsch pulsierte. Elly schnurrte wohlig, wackelte mit ihrem Arsch und ich verrieb den Saft auf den prallen Backen, schob noch einige Male meine Finger in das Loch bis es wieder enger wurde. Elly kicherte und drehte sich schließlich um. Sie küsste mich fest auf die Nase und umarmte mich. Dann beugte sie sich vor, lutschte noch mal feucht und ausgiebig meinen schlaffen Schwanz. Dann zog sie mich hoch. Wir schwankten beide unsicher auf den Beinen, ich spürte jetzt, wie meine Knie schmerzten, ich hatte sie mir böse aufgeschürft, ihre sahen nicht besser aus. Wir lächelten uns an und richteten unsere Klamotten. Es war mittlerweile dunkel, nur der Mond schien hell auf uns herab. Die Treppe stiegen wir sehr vorsichtig nach unten, brauchten lange, bis wir das Auto erreicht hatten.Schweigend fuhr ich Elly nach Hause. Als sie ausstieg, küsste sie mich noch mal: „See you again, honey..“, lächelte und verschwand. Ich fuhr Heim und war sehr froh, als ich in mein Bett sank. Mit den geilen Bildern vor Augen schlief ich ein. Elly war danach zwar nur noch wenige Tage in Deutschland, aber wird fanden noch mal die Gelegenheit… 😉

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