Die beiden Marketing-Schlampen

Meine Ausbildungszeit war ok. Leider gab es viel zu wenige heiße Frauen bei uns im Betrieb. Das hat sich dann auf einmal mit einem Schlag geändert. Bei uns wurde die Marketingabteilung vergrößert – mit zwei richtig heißen Granaten! Beide waren etwas älter als ich (damals 23), was sie nur noch reizvoller machte, immer gut drauf und in Flirt-Laune. Ich war nicht der einzige junge Mann im Betrieb und sicher auch nicht unbedingt der schärfste, aber ich war offensiv. Den beiden, die auch vorher schon privat befreundet waren, schien das sehr zu gefallen.

 

Maja war damals 32, etwa 1,70 groß, ein dunkler Typ: lange dunkelbraune, fast schwarze, Locken, dunkle große Augen, braungebrannt. Sie war nicht schlank, aber auch nicht dick, alles war da, wo es hingehört, breiter Arsch, schmale Taille, große Titten, ein gutes C, feste Beine, durchtrainiert. Ea, eigentlich Andrea, 36, war noch etwas größer, schlanker, hatte einen festen runden Arsch, etwa eine A-Cup, lange glatte rot-blonde Haare, grüne Augen, helle Haut. Und ich, 1,85, blond, blaue Augen, damals noch sehr gut trainiert.

 

Maja und Ea waren gut fürs Betriebsklima, es gab immer Sekt bei den beiden im Büro, hautenge Klamotten, kurze Röcke, tiefe Ausschnitte, sie waren aber eher schlecht fürs Geschäft. Allerdings war unser Chef auch nur ein Mann… Die beiden Mädels feierten gerne und viel, immer und überall. Ea kellnerte nebenbei in einer Kneipe und war dort auch eine sehr gute Kundin. Maja war meist mit von der Partie und kümmerte sich um die einsamen Herren an der Bar. Nicht, dass die zwei tatsächlich mit jedem direkt ins Bett sprangen – sie ließen es sich auch einfach mal nur auf der Toilette besorgen. Es kam, wie es kommen musste: Die beiden luden mich nach kurzer Zeit ein, mit ihnen „ihre“ Kneipe unsicher zu machen.

Es war ein Freitagabend als ich mich auf den Weg machte. Die Kneipe lag etwas außerhalb, war eigentlich nur mit dem Auto zu erreichen. Aber es war nett dort, eine klassische Kneipe, gemütlich, kein großer Schuppen, mit diversen Spielautomaten, Dart und Billard. Es war schon recht voll, aber Maja und Ea hatten mir einen Hocker an der Bar freigehalten. Beide begrüßten mich ausgelassen und auch schon etwas angeschickert. Sie sorgten dafür, dass ich schnell aufholte. Die anderen Typen in der Kneipe waren meist älter als ich; dazwischen feierten aber auch jüngere Kerle. Maja zeigte mir, mit welchen sie es schon getrieben hatte und beschrieb das auch recht anschaulich. Verständlich, dass ich langsam immer heißer wurde. Auch, weil Maja sich fest an mich drückte, ihre Hand auf meinem Schenkel lag und das nicht ruhig, sondern sich immer wieder auf und ab bewegte. Und wenn Ea vorbeilief, wobei sie meist hinter der Bar Kurze mit den Gästen kippte, gabs Küsschen für Maja und je später der Abend, desto mehr Zunge war dabei. Mir wurde heißer und heißer und ich wurde mutiger. Maja wich schließlich nicht von meiner Seite und sorgte für ausreichend Körperkontakt. Ich ließ meine Hände wandern, an ihren herrlichen Arsch, über die Taille nach oben und fühlte eine der prachtvolle Titten unter ihrem engen Top; die andere drückte sich sowieso gegen meine Brust. Maja hatte mir immer ins Ohr geflüstert, war so immer dicht an meinem Gesicht, aber mit der Zeit bekam auch ich immer wieder ein Küsschen von ihr, eher scheu und „unabsichtlich“ berührten mich ihre Lippen. Ich war zwischenzeitlich aber so geil geworden, dass ich beim nächsten Mal einfach meinen Kopf drehte und sie auf den Mund küsste. Sofort verzogen sich ihre Lippen zu einem Lächeln. „Oh“, meinte sie, „Wird das jetzt noch interessanter…?!“ Ich grinste sie an. „Wäre doch kein Fehler…“ Sie lachte laut auf und küsste mich richtig. Unsere Zungen tanzten miteinander, sie saugte an meiner Oberlippe, leckte sanft darüber und erforschte wieder meinen Mund. Ich tat es ihr nach, verwöhnte ihre Zunge, die Lippen und schob eine Hand unter das Top, streichelte ihren Rücken. Sie war da schon mutiger und legte eine Hand auf die dicke Beule in meiner Hose. Herausfordernd sah sie mich an. „Du kannst gut küssen, hast was Strammes in der Hose – wollen wir mal woanders hin?“ Was für eine Frage, ich nickte natürlich und Maja zog mich nach draußen.

 

Es war Sommer, angenehm warm, aber schon dunkel. Ich folgte ihr fast willenlos zu einer einsamen Ecke hinter dem Gebäude. Maja schlang die Arme um mich und begann wieder mich zu küssen, diesmal gieriger, feucht und warm. Ich erwiderte den heißen Kuss, während wir unsere Körper aneinander drückten. Mein Schwanz presste sich schmerzhaft gegen den Stoff meiner Jeans und Maja gab sich alle Mühe, sich fest an der Beule zu reiben. Ich massierte ihren herrlichen Arsch, knetete die großen Titten und spürte schnell, wie sich die harten Nippel durch den Stoff pressten. Maja keuchte wohlig auf, als ich eine der Knospen drückte und rieb. Dann ging sie in die Knie. Voller Vorfreude stöhnte ich auf und röchelte erleichtert als mein Schwanz endlich an die Luft sprang. Die Frau vor mir fackelte nicht lange und nahm mich auf, schob mich bis zum Anschlag in ihren Mund, saugte kurz und schob ihren Kopf dann vor und zurück, schnell floss Speichel und tropfte auf den Boden oder sie verteilte ihn auf meinem Schwanz. Ich keuchte, warf den Kopf in den Nacken, suchte an der Mauer hinter mir Halt. Die Frau wusste ganz genau, was sie tat. Immer wieder schoben sich die weichen Lippen um meinen Schaft, immer wieder schlug die Zunge darüber, schleckte schnell und kreisend um die Spitze, wenn sie mich kurz entließ und mich dabei hart rieb. Wir atmeten beide laut und heftig, Maja lachte immer wieder erstickt auf. Ich feuerte sie an. „Ja, lutsch mir den Schwanz, los melk mich richtig…!“ Maja gab sich alle Mühe – und kurz darauf spritzte ich ab. Ich schrie fast laut auf, mein Körper sackte aber im selben Moment wegen der unglaublichen Erregung zusammen, ich kippte leicht nach vorne, zuckte. Maja drückte mich wieder nach hinten, saugte weiter, knetete meine Eier, ihre Zunge schlug wild um meinen prallen Schaft. Sie quietschte, nahm mich ganz tief auf, so dass ich ihre Schluckbewegungen an meiner Spitzte fühlte. Dann kam nichts mehr. Maja ließ sich dadurch aber nicht beirren. Nur ganz kurz wurde ich etwas schlaffer, aber sie schaffte es mit schnellen Handgriffen, mich wieder standhaft zu machen. Und irgendwie schien es, dass mein Schwanz noch härter war. Ich keuchte erfreut auf, denn ich wollte jetzt nichts mehr als sie ficken.

 

Wir hatten alles um uns herum vergessen. Maja zerrte mir das Shirt vom Kopf, während ich meine Hose abstreifte. Sie entkleidete sich ebenfalls und ich hing schon saugen und massierend an ihren herrlichen Titten. Im fahlen Licht des Mondes sahen sie fast unwirklich aus, fühlten sich aber mehr als echt an. Ich leckte und küsste die weiche Haut, zwirbelte die harten Nippel, während Maja versuchte, sich irgendwie die Hose auszuziehen. Ich griff zwischen ihre festen Schenkel. Ihre rasierte Spalte empfing meine Finger heiß und nass. Mit einem befreiten Aufschrei und einer schnellen Bewegung ihres Beckens, ließ Maja meine Finger in sich gleiten und begann sofort, sich selbst zu ficken. Ich ließ sie erst machen, genoss die Geilheit, den herben Geruch ihrer Möse, der mir würzig in die Nase stieg. Dann rieb ich sie, drückte die harte Perle, was sie genussvoll stöhnen ließ. Ich richtete mich auf, wir küssten uns gierig, sie packte wieder nach meinem Schwanz und rieb ihn hart. Ich drückte sie auf den Boden, auf den sie willig glitt und sofort bereit die Beine anzog und weit spreizte. Während ich mich fast schon auf sie fallen ließ, leckte ihren Saft von meinen Fingern und wusste sofort, diese Möse musste ich lecken. Maja hatte aber andere Pläne, dirigierte mich geschickt in ihren Körper. Kurz hielt ich inne, genoss die Hitze und staunte, wie eng Majas Spalte war. Dann warf sie mir keuchend ihr Becken entgegen und begann sie herzhaft zu ficken. Ich holte immer weiter aus, stieß immer härter zu, jedes Mal stöhnte sie lustvoll unter mir auf. Ich atmete schwer vor Anstrengung, konnte es nicht fassen, wie lange ich durchhielt. Doch ich gab mir alle Mühe, sie zu ficken wie ich noch nie eine Frau gefickt hatte. Maja knetet ihre Titten, die gerade eben noch im Takt auf und ab gewippt waren, zog an den harten großen Nippel, warf den Kopf hin und her, ihr Atem stockte immer häufiger – und sie kam. Ihr Oberkörper bäumte sich auf, der Kopf fiel weit in den Nacken, ihr Becken drängte sich an mich, ihre festen Schenkel schlagen sich wie ein Schraubstock um meinen Körper. Ein ersticktes Röcheln drang aus ihrer Kehle. Ich schrie vor Schmerz auf. Ihre Möse zuckte, zog sich hart zusammen, pulsierte unkontrolliert, ich spürte den heißen Saft nach draußen drängen. Mein Schrei ging fast sofort in ein lustvolles Stöhnen über als ich erneut kam. Unterbewusst staunte ich wie viel ich ihr noch zu geben hatte, weil ich doch erst wenige Minuten vorher eine unglaubliche Ladung in Majas Hals abgeschossen hatte. Aber ich verschwendete keinen weiteren Gedanken daran.

 

Wenig später lag ich schwer atmend auf ihr, Maja, rang ebenfalls nach Luft. Ich spürte wie ihr Körper zitterte, ebenso wie meiner, fühlte ihre erhitzte und verschwitzte Haut auf meiner. Langsam entspannten wir uns wieder, streichelten uns, küssten uns sanft, nachdem die große Gier gestillt war. Sie lächelte mich an, ihre weißen Zähne leuchteten auf. „Das war gar nicht mal so schlecht für einen jungen Kerl…“ zog sie mich auf. Ich lachte. „Tja, wenn ein junger Kerl von so einer erfahrenen Fickerin vernascht wird, muss er ja Leistung bringen…“ Sie zog mich an sich und küsste mich zärtlich, unsere Zungen tasteten sich ab als würden sie sich nicht kennen. Ihre Hände wanderten über meinen Rücken an meinen Arsch, den sie sanft massierte. Meine Hände bewegten sich leicht über ihre vollen Titten, die schwer seitlich am Körper herab hingen. In meinem Mund flüsterte sie: „Komm, wir machen weiter, aber woanders…“ Sie schob mich von sich weg, mit einem leisen Schmatzen rutschte ich aus ihr heraus. Ich stand immer noch auf Halbmast. Ich sah, dass mein Saft an Majas Schenkel hinunter lief und wurde wieder geil. Ich schaffte es eben so, meine Hose über den wieder prallen Schwanz zu ziehen. „Scheiß auf Viagra“, dachte ich bei mir. Arm in Arm gingen wir zu Majas Auto. Nüchtern war sie nicht, aber ich wusste, es war nicht weit und ging über Feldwege. Aber abgesehen davon, war es mir auch völlig egal. Sie hatte oft genug betont, dass sie niemals einen Kerl mit nach Hause nehmen würde – ich schien aber eine glückliche Ausnahme zu sein. Dachte ich…

Es war ein Freitagabend als ich mich auf den Weg machte. Die Kneipe lag etwas außerhalb, war eigentlich nur mit dem Auto zu erreichen. Aber es war nett dort, eine klassische Kneipe, gemütlich, kein großer Schuppen, mit diversen Spielautomaten, Dart und Billard. Es war schon recht voll, aber Maja und Ea hatten mir einen Hocker an der Bar freigehalten. Beide begrüßten mich ausgelassen und auch schon etwas angeschickert. Sie sorgten dafür, dass ich schnell aufholte. Die anderen Typen in der Kneipe waren meist älter als ich; dazwischen feierten aber auch jüngere Kerle. Maja zeigte mir, mit welchen sie es schon getrieben hatte und beschrieb das auch recht anschaulich. Verständlich, dass ich langsam immer heißer wurde. Auch, weil Maja sich fest an mich drückte, ihre Hand auf meinem Schenkel lag und das nicht ruhig, sondern sich immer wieder auf und ab bewegte. Und wenn Ea vorbeilief, wobei sie meist hinter der Bar Kurze mit den Gästen kippte, gabs Küsschen für Maja und je später der Abend, desto mehr Zunge war dabei. Mir wurde heißer und heißer und ich wurde mutiger. Maja wich schließlich nicht von meiner Seite und sorgte für ausreichend Körperkontakt. Ich ließ meine Hände wandern, an ihren herrlichen Arsch, über die Taille nach oben und fühlte eine der prachtvolle Titten unter ihrem engen Top; die andere drückte sich sowieso gegen meine Brust. Maja hatte mir immer ins Ohr geflüstert, war so immer dicht an meinem Gesicht, aber mit der Zeit bekam auch ich immer wieder ein Küsschen von ihr, eher scheu und „unabsichtlich“ berührten mich ihre Lippen. Ich war zwischenzeitlich aber so geil geworden, dass ich beim nächsten Mal einfach meinen Kopf drehte und sie auf den Mund küsste. Sofort verzogen sich ihre Lippen zu einem Lächeln. „Oh“, meinte sie, „Wird das jetzt noch interessanter…?!“ Ich grinste sie an. „Wäre doch kein Fehler…“ Sie lachte laut auf und küsste mich richtig. Unsere Zungen tanzten miteinander, sie saugte an meiner Oberlippe, leckte sanft darüber und erforschte wieder meinen Mund. Ich tat es ihr nach, verwöhnte ihre Zunge, die Lippen und schob eine Hand unter das Top, streichelte ihren Rücken. Sie war da schon mutiger und legte eine Hand auf die dicke Beule in meiner Hose. Herausfordernd sah sie mich an. „Du kannst gut küssen, hast was Strammes in der Hose – wollen wir mal woanders hin?“ Was für eine Frage, ich nickte natürlich und Maja zog mich nach draußen.

 

Es war Sommer, angenehm warm, aber schon dunkel. Ich folgte ihr fast willenlos zu einer einsamen Ecke hinter dem Gebäude. Maja schlang die Arme um mich und begann wieder mich zu küssen, diesmal gieriger, feucht und warm. Ich erwiderte den heißen Kuss, während wir unsere Körper aneinander drückten. Mein Schwanz presste sich schmerzhaft gegen den Stoff meiner Jeans und Maja gab sich alle Mühe, sich fest an der Beule zu reiben. Ich massierte ihren herrlichen Arsch, knetete die großen Titten und spürte schnell, wie sich die harten Nippel durch den Stoff pressten. Maja keuchte wohlig auf, als ich eine der Knospen drückte und rieb. Dann ging sie in die Knie. Voller Vorfreude stöhnte ich auf und röchelte erleichtert als mein Schwanz endlich an die Luft sprang. Die Frau vor mir fackelte nicht lange und nahm mich auf, schob mich bis zum Anschlag in ihren Mund, saugte kurz und schob ihren Kopf dann vor und zurück, schnell floss Speichel und tropfte auf den Boden oder sie verteilte ihn auf meinem Schwanz. Ich keuchte, warf den Kopf in den Nacken, suchte an der Mauer hinter mir Halt. Die Frau wusste ganz genau, was sie tat. Immer wieder schoben sich die weichen Lippen um meinen Schaft, immer wieder schlug die Zunge darüber, schleckte schnell und kreisend um die Spitze, wenn sie mich kurz entließ und mich dabei hart rieb. Wir atmeten beide laut und heftig, Maja lachte immer wieder erstickt auf. Ich feuerte sie an. „Ja, lutsch mir den Schwanz, los melk mich richtig…!“ Maja gab sich alle Mühe – und kurz darauf spritzte ich ab. Ich schrie fast laut auf, mein Körper sackte aber im selben Moment wegen der unglaublichen Erregung zusammen, ich kippte leicht nach vorne, zuckte. Maja drückte mich wieder nach hinten, saugte weiter, knetete meine Eier, ihre Zunge schlug wild um meinen prallen Schaft. Sie quietschte, nahm mich ganz tief auf, so dass ich ihre Schluckbewegungen an meiner Spitzte fühlte. Dann kam nichts mehr. Maja ließ sich dadurch aber nicht beirren. Nur ganz kurz wurde ich etwas schlaffer, aber sie schaffte es mit schnellen Handgriffen, mich wieder standhaft zu machen. Und irgendwie schien es, dass mein Schwanz noch härter war. Ich keuchte erfreut auf, denn ich wollte jetzt nichts mehr als sie ficken.

 

Wir hatten alles um uns herum vergessen. Maja zerrte mir das Shirt vom Kopf, während ich meine Hose abstreifte. Sie entkleidete sich ebenfalls und ich hing schon saugen und massierend an ihren herrlichen Titten. Im fahlen Licht des Mondes sahen sie fast unwirklich aus, fühlten sich aber mehr als echt an. Ich leckte und küsste die weiche Haut, zwirbelte die harten Nippel, während Maja versuchte, sich irgendwie die Hose auszuziehen. Ich griff zwischen ihre festen Schenkel. Ihre rasierte Spalte empfing meine Finger heiß und nass. Mit einem befreiten Aufschrei und einer schnellen Bewegung ihres Beckens, ließ Maja meine Finger in sich gleiten und begann sofort, sich selbst zu ficken. Ich ließ sie erst machen, genoss die Geilheit, den herben Geruch ihrer Möse, der mir würzig in die Nase stieg. Dann rieb ich sie, drückte die harte Perle, was sie genussvoll stöhnen ließ. Ich richtete mich auf, wir küssten uns gierig, sie packte wieder nach meinem Schwanz und rieb ihn hart. Ich drückte sie auf den Boden, auf den sie willig glitt und sofort bereit die Beine anzog und weit spreizte. Während ich mich fast schon auf sie fallen ließ, leckte ihren Saft von meinen Fingern und wusste sofort, diese Möse musste ich lecken. Maja hatte aber andere Pläne, dirigierte mich geschickt in ihren Körper. Kurz hielt ich inne, genoss die Hitze und staunte, wie eng Majas Spalte war. Dann warf sie mir keuchend ihr Becken entgegen und begann sie herzhaft zu ficken. Ich holte immer weiter aus, stieß immer härter zu, jedes Mal stöhnte sie lustvoll unter mir auf. Ich atmete schwer vor Anstrengung, konnte es nicht fassen, wie lange ich durchhielt. Doch ich gab mir alle Mühe, sie zu ficken wie ich noch nie eine Frau gefickt hatte. Maja knetet ihre Titten, die gerade eben noch im Takt auf und ab gewippt waren, zog an den harten großen Nippel, warf den Kopf hin und her, ihr Atem stockte immer häufiger – und sie kam. Ihr Oberkörper bäumte sich auf, der Kopf fiel weit in den Nacken, ihr Becken drängte sich an mich, ihre festen Schenkel schlagen sich wie ein Schraubstock um meinen Körper. Ein ersticktes Röcheln drang aus ihrer Kehle. Ich schrie vor Schmerz auf. Ihre Möse zuckte, zog sich hart zusammen, pulsierte unkontrolliert, ich spürte den heißen Saft nach draußen drängen. Mein Schrei ging fast sofort in ein lustvolles Stöhnen über als ich erneut kam. Unterbewusst staunte ich wie viel ich ihr noch zu geben hatte, weil ich doch erst wenige Minuten vorher eine unglaubliche Ladung in Majas Hals abgeschossen hatte. Aber ich verschwendete keinen weiteren Gedanken daran.

 

Wenig später lag ich schwer atmend auf ihr, Maja, rang ebenfalls nach Luft. Ich spürte wie ihr Körper zitterte, ebenso wie meiner, fühlte ihre erhitzte und verschwitzte Haut auf meiner. Langsam entspannten wir uns wieder, streichelten uns, küssten uns sanft, nachdem die große Gier gestillt war. Sie lächelte mich an, ihre weißen Zähne leuchteten auf. „Das war gar nicht mal so schlecht für einen jungen Kerl…“ zog sie mich auf. Ich lachte. „Tja, wenn ein junger Kerl von so einer erfahrenen Fickerin vernascht wird, muss er ja Leistung bringen…“ Sie zog mich an sich und küsste mich zärtlich, unsere Zungen tasteten sich ab als würden sie sich nicht kennen. Ihre Hände wanderten über meinen Rücken an meinen Arsch, den sie sanft massierte. Meine Hände bewegten sich leicht über ihre vollen Titten, die schwer seitlich am Körper herab hingen. In meinem Mund flüsterte sie: „Komm, wir machen weiter, aber woanders…“ Sie schob mich von sich weg, mit einem leisen Schmatzen rutschte ich aus ihr heraus. Ich stand immer noch auf Halbmast. Ich sah, dass mein Saft an Majas Schenkel hinunter lief und wurde wieder geil. Ich schaffte es eben so, meine Hose über den wieder prallen Schwanz zu ziehen. „Scheiß auf Viagra“, dachte ich bei mir. Arm in Arm gingen wir zu Majas Auto. Nüchtern war sie nicht, aber ich wusste, es war nicht weit und ging über Feldwege. Aber abgesehen davon, war es mir auch völlig egal. Sie hatte oft genug betont, dass sie niemals einen Kerl mit nach Hause nehmen würde – ich schien aber eine glückliche Ausnahme zu sein. Dachte ich…

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