Die heiße Nachbarin II

Hallo miteinander, heute möchte ich von unserem zweiten Treffen berichten. Es war garnicht soviel Zeit vergangen, und wir verabredeten uns zu einem neuerlichen Treffen. Wir trafen uns eines morgens beim Bäcker und schlenderten gemeinsam zurück. Wir benahmen uns wie Teenager und lästerten über den einen oder anderen Nachbarn. Je näher wir unseren Häusern kamen um so „Normaler“ wurden wir wieder, und beim Verabschieden flüsterte mir Sabrina ins Ohr, dass sie am Montag Spätschicht hätte und ihr Mann schon früh weg müsse.

Ich verstand den Wink mit dem Zaunpfahl und richtete meine Termine erst ab Mittags ein. Als meine Frau das Haus verließ sagte ich ihr, dass es heute später werden könne. Ich wartete noch eine halbe Stunde, nur um sicher zu gehen, dass meine Frau mit der Bahn weggekommen ist, besorgte noch schnell Brötchen und ging zu Sabrina. Da ihr Hauseingang von der Straße nicht einsehbar ist, machte mir die kleine Maus die Tür im halb geöffneten Bademantel auf. Die in superheißen Dessous verpackten Kurven ließen mich das Frühstück schnell vergessen und es kam, was kommen mußte. Der obligatorische Quickie zur Begrüßung.

 

Nach einer gemeinsamen Dusche gab es erst einmal Frühstück. Es sprühten schon wieder die Funken bei unseren Blicken. Unter dem Tisch spielten wir uns mit den Füßen gegenseitig zwischen den Beinen herum, bis es uns nicht mehr auf den Stühlen hielt. Wir trollten uns ins Schlafzimmer, wo Sabrina schon etwas vorbereitet hatte. Auf das Bett war ein Latexlaken gespannt, und es standen aromatische Öle bereit. Wir begannen uns gegenseitig mit dem Öl zu massieren, wobei wir keinen Winkel ausließen. Meine Hände glitten über ihre festen Brüste, zwirbelten ihre Nippel und wanderten über ihre Pobacken bis zu diesem süßen, runzligen Ring. Ich kreiste mit den Fingern um ihre Rosette, drückte leicht dagegen, sie entspannte sich und streckte ihren Po auffordernd entgegen. Durch das Öl war im wahrsten Sinne des Wortes alles schön glitschig, und meine Finger fanden schnell den Weg in ihr Inneres. Sie wand sich unter dieser Behandlung und foderte mich zu einer 69er auf. Sie bließ hingebungsvoll meinen Schwanz und massierte meine Hoden, als ich plötzlich ihre Finger an meinem Hintereingang spürte. Ich zuckte zusammen und sie meinte, ich solle mich entspannen. Sabrina sagte es aber nicht irgendwie! Sie hatte ihren Ton geändert, und der ließ keine Widersprüche zu. Ich ergab mich meinem Schicksal und sagte mir, so schlimm kann es nicht sein. Das Prozedere kennst du ja eh schon von der Vorsorge. Ihre warmen, zarten Hände machten es auch um einiges leichter als beim Urologen. Vielleicht sollte ich mal Ausschau nach einer Urologin halten?

Der Gedanke war noch nicht zuende gedacht, da hatte ich auch schon ihren Finger im Po. Ich war so in Gedanken, dass ich es erst gar nicht merkte. Aber als Sabrina anfing mir eine Prostatamassage zu verpassen, aber hallo. Solche Wahnsinnsgefühle hatte ich noch nie beim Sex, und es sollte noch besser kommen. Sie steckte noch einen zweiten Finger mit rein und übte einen Druck aus, der mich zum Explodieren brachte. Die ganze Zeit hatte sie weiter an meiner Eichel geleckt, und jetzt verleibte sie sich den Lümmel komplett ein. Ein Wunder, dass sie das alles schaffte und mich richtig leer saugte. So einen Orgasmus mit Megaerguss hatte ich noch nie. Jetzt sollte aber auch Sabrina auf ihre Kosten kommen. Zwei Finger im Po und zwei weitere in ihrer Möse sorgten für ein angenehmes Spannungsgefühl, so sagte sie zumindest. Nun konnte meine Zunge ihre Arbeit verrichten. Oh Gott, sie schmeckte so geil. Ich leckte sie am Po, an der Möse, den Kitzler direkt oder nur drumherum, ein Zittern breitete sich langsam in ihrem Körper aus. Auf einmal bäumte sich Sabrina auf, griff sich ein ein Kissen und schrie ihren Orgasmus hinein. Wow, ist die gekommen.

 

Etwas benommen blieben wir noch auf dem glitschigen Bett liegen und kuschelten uns aneinander. Da wir danach zu keiner weiteren Nummer in der Lage waren, räumten wir nur noch auf und tranken noch einen Kaffee zusammen. Wir unterhielten uns noch ein wenig und freuten uns auf ein baldiges Wiedersehen.

 

 

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