Die heiße Nachbarin III

An einem verregneten Herbsttag sollten sich die Wege von Sabrina und mir wieder kreuzen. Ich war gerade beim Einkaufen, als ich sie von weitem sah. Sie machte einen traurigen Eindruck, aber als sie mich entdeckte, hellte sich ihr Gesicht auf. Wir begrüßten uns wie üblich mit einem Kuss auf die Wange und zogen dann gemeinsam unsere Runde durch den Supermarkt. Dabei erzählte sie mir von ihrem kaputten Auto, und dass sie heute erfahren hatte, dass ihr Mann für zwei Monate zu einem Auslandseinsatz muss. Er ist Berufssoldat.

Als wir unsere Einkäufe erledigt hatten, lud ich sie noch auf einen Kaffee ein und bot ihr mich als Fahrdienst an. Wie ihr euch denken könnt, natürlich nicht ohne Hintergedanken. Später stellte ich fest, dass auch Sabrina schlüpfrige Gedanke hatte, als sie dies dankend annahm. Wir luden unsere Taschen ins Auto und fuhren los. Nach kurzer Fahrt meinte sie, ich solle mal da vorne in den Waldweg abbiegen. Sie habe beim letzten Spaziergang dort was entdeckt, und das solle ich mir unbedingt mal anschauen. Wir parkten, liefen etwa 10 Minuten und kamen bei einer verlassenen Hütte an. Nichts wies darauf hin, dass in den letzten Jahren jemand hier war. Es war wie geschaffen für uns. Nach einem innigen Kuss verabredeten wir uns fürs Wochenende und brachten erst einmal unsere Einkäufe nach Hause.

 

Ich konnte es kaum erwarten und wurde von Tag zu Tag hibbeliger. Als meine Frau dann endlich ihre Tasche packte, sie fuhr fürs Wochenende zu ihrer Oma, mußte ich mich zusammenreissen. Ich fuhr sie zum Bahnhof, wartete noch bis sie auf sicher weg war und machte mich dann zuhause zurecht. Eine halbe Stunde später war ich bei Sabrina und wir machten uns auf den Weg. Unterwegs sollte ich noch bei der Apotheke anhalten, und ein paar Minuten später ging es mit einer freudig grinsenden Sabrina in diese Waldhütte. Dort angekommen forderte sie mich auf, mich auszuziehen und verschwand im Nebenraum. Ich tat wie mir geheissen und mir fiel auf, dass hier zwischenzeitlich aufgeräumt wurde. Sabrina muß in den letzten Tagen hier gewesen sein und hatte etwas klarschiff gemacht. Als ich nun nackt wartete, malte ich mir in den schönsten Farben aus, was wir dieses Wochenende so treiben würden. Alleine diese Gedanken verschafften mir eine beachtliche Erektion.

Plötzlich öffnete sich die Tür und Sabrina betrat in ihrer Schwesterntracht den Raum. Ich hatte es noch nicht erwähnt, sie ist ausgebildete Krankenschwester. Nun sollte ich auch erfahren, was sie sich ausgedacht hatte und warum wir bei der Apotheke angehalten hatten. Sie verband mir die Augen, führte mich in den Nebenraum und schubste mich auf einen Stuhl. Dort fesselte sie meine Hände, band mir ein Halsband um, welches sie an dem Stuhl befestigte und legte meine Beine in Schalen und fesselte diese ebenfalls. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass es sich um einen improvisierten Gyn-Stuhl handelte. Jetzt nahm sie mir auch die Augenbinde ab, und ich fand mich in einem recht gut ausgestatteten Behandlungsraum wieder. Was mir jetzt geschah werde ich wohl nie vergessen. Sabrina zog sich Handschuhe an und zog etwas in einer Spritze auf. Sie sagte mir, es wäre Kochsalzlösung und ich solle mir keine Sorgen machen. Mit extra Betonung meinte sie noch, sie wisse was sie tue. Etwas mulmig war mir doch. Sie desinfizierte meinen Sack und plötzlich ging alles ziemlich schnell. Den Einstich merkte ich kaum, erst als es mein Sack anfing zu spannen realisierte ich, was sie tat. Weg konnte ich eh nicht und mit jeder Bewegung hätte ich mir Schmerzen bereitet. Unaufhaltsam entleerte sie einen Spritze nach der anderen über die Kanüle in meinen Sack. Dieser wurde immer praller und irgendwie war es ein geiles Gefühl. Anschließend klebte sie ein Pflaster auf die Einstichstelle und macht sich hinter meinem Rücken an irgend etwas zu schaffen.

 

Die Augenbinde wurde mir wieder angelegt, dann griff sie sich meinen halb erigierten Schwanz. Etwas kaltes spritzte in meine Harnröhre und ein leichtes Taubheitsgefühl breitet sich aus. Sie schob etwas in meinen Schwanz und bewegte diesen dabei einmal hoch und wieder runter. Das Etwas stiess an einen Widerstand, und mit leichtem Druck führte sie es weiter ein. Als ich etwas in eine Metallschale laufen hörte wusste ich, es ist ein Katheter. Jetzt sollte ich auch wieder sehen was geschieht. Mit einer großen Spritze füllte sie meine Blase immer wieder und entleerte sie. Es war ein komisches, aber durch aus anregendes Gefühl. Aber es sollte noch nicht alles sein. Sie füllte meine Blase, verschloss den Katheter und verpasste mir noch einen Einlauf, der sich gewaschen hatte. Als ihrer Meinung nach genug Wasser in meinem Darm war drückte sie mir einen Stöpsel rein und ließ mich einfach liegen. Ich weiß nicht mehr wie lange es dauerte aber ich war froh, als sie mich erlöste. Ich durfte erst meinen Darm entleeren und anschließend öffnete sie den Katheter, um diesen nach der Entleerung zu ziehen. Nur der pralle Sack sollte mir noch ein paar Tage erhalten bleiben. So wie Sabrina sagte, müsse das der Körper selber abbauen. Aber zumindest verschaffte sie mir Erleichterung, indem sie mir leidenschaftlich einen blies.

An diesem Tag passierte, ausser dass ich sie zum Orgasmus leckte, nicht mehr viel. Wir kuschelten uns auf einer Luftmatratze in einem Schlafsack nackt aneinander und schliefen ein. Am nächsten Morgen wurde ich wach, weil Sabrina meinen Sack knetete. Sie war nicht etwa wach sondern träumte irgend etwas und vergriff sich dabei an mir. Ich ließ es mir gefallen und fing an sie zärtlich zu streicheln. Auch sie genoss die morgendliche Behandlung und erwachte langsam. Sie schmiegte sich an mich und drückte mir ihren Po entgegen. „Fick mich in den Po“ flüsterte sie mir zu und griff nach der Gleitcreme. Sie rieb meinen Schwanz damit ein, und ich verteilte etwas auf ihrer Rosette. Ich setzte meine Morgenlatte an und schob sie langsam hinein. Nach einem kurzen Moment der Gewöhnung fing ich an sie zu ficken. Erst mit langsamen Stößen und stetig steigendem Tempo, bis zum wilden Rammeln. Es war einfach geil und der gemeinsame Orgasmus ein Wahnsinn. Wir machten uns in einem nahe gelegenen, kleinem See frisch und ich besorgte Brötchen.

 

Das weitere Wochenende sollte noch einige Überraschungen für mich bereithalten, aber dazu ein anderes mal.

 

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