Die Lektion II

Hallihallo, hier jetzt die Fortsetzung der Urlaubsgeschichte mit Laura und Nicky, bzw. deren Mutter Sylvie und der bezaubernden Rezeptionisten des Hotels, Kirsten. Nach unserem Tag am Seeufer waren wir auf dem Rückweg zum Auto. Sylvie und Kirsten trugen ihr wadenlanges, von den Achseln an durchgehend geschlitztes, Kleid. Der transparente Stoff bedeckte zwar die wohlgeformten Brüste, unterhalb des Gürtels hatten Sylvie und Kirsten aber den vorderen sowie die rückwärtigen Teil des wunderbar leichten Kleiderstoffs auf die schmalstmögliche Form zusammengeschoben.

Im Pobereich war wirklich nur noch die Poritze, von vorn die Schamlippen bedeckt. Von der Seite betrachtet waren beide fast nackt. Hinter uns gingen Laura und Nicky. Die beiden Töchter hatten sich das eigentlich lange T-Shirt seitlich mit einem Knoten hochgebunden. Dadurch war auch bei ihnen eine Pobacke ziemlich frei. Allen Beteiligten machte aber der sehr frivol zu nennende Auftritt nichts aus, ja alle genossen die Blicke der übrigen Passanten. So kamen wir zu fünft zum Auto. Sylvie nahm auf dem Beifahrersitz Platz und sank sofort in einen leichten Schlaf. Auf der Rückbank saß Kirsten in der Mitte, Laura und Nicky rechts bzw. links. Kirsten saß aufgrund der Kurbelwelle relativ breitbeinig, den schmalen Stoff zwischen ihren Beinen. Laura und Nicky boten einen freien Blick auf ihre Scham, ich war an den Anblick ja schon gewöhnt. Nach einigen Minuten hörte ich ein leichtes Stöhnen von der Rückbank. Ich schaute in den Spiegel und mußte doch schmunzeln. Kirsten hatte sich offenbar nicht beherrschen können. Ihre Arme und Hände waren ausgestreckt und hatten in dem Schoß von Laura und Nicky ihr Ziel gesucht und gefunden. Offenbar befingerte sie bereits die Schamlippen der beiden Teens. Nicky war es offenbar zu warm geworden. Sie zog sich das Shirt über den Kopf, Laura tat es ihr gleich. Jetzt drehten Laura und Nicky ihre Köpfe zu Kirsten und begannen mit Küssen Kirsten zu verwöhnen.

 

Sie küssten sich gegenseitig ausgiebig und leidenschaftlich. Sylvie atmete leicht und schlief weiter. Bei einem erneuten Blick in den Spiegel waren die Köpfe von Laura und Nicky jetzt etwas tiefer in den Schoß von Kirsten gerutscht. Offenbar bedienten sie jetzt Kirsten oral. Dabei lagen sie jetzt schräg auf der Rückbank. Kirsten umspielte derweil zärtlich die Brüste und Brustwarzen der geilen Schwestern. Auch Kirsten hatte sich das Kleid abgestreift und lag nackt auf der Rückbank Das Stöhnen wurde lauter und Sylvie erwachte. Sie drehte sich nach hinten, sah alle drei Personen nackt und fragte die Töchter: „Na, ihr zwei, hat es euch vorhin nicht gereicht euch gegenseitig zu verwöhnen?“ Lauras und Nickys Kopf fuhren nach oben. „Wie, hast Du uns beobachtet?“ „Meint ihr, wir wären blind?“ antwortete Sylvie. Sie lächelte aber dabei und dies nahm der Situation die Spannung. Ich habe nichts dagegen, wenn ihr euch gegenseitig anmacht, ja, ich bin sogar etwas stolz über euren Mut, dies öffentlich am Seeufer getan zu haben. Wie ihr wisst liegt mir Prüderie sehr fern. Und in Richtung Kirsten meinte sie: „Du bist uns längst zu einer Vertrauten geworden. Lass dich richtig verwöhnen“ Die Töchter waren beruhigt. Leckt mich bitte weiter! flehte jetzt Kirsten. Nur jetzt nicht aufhören!

Längst war auch in meiner Hose Bewegung. Mein Schwanz stand kerzengerade. Sylvie hatte dies bereits bemerkt und nestelte an der Hose. Sie holte den Schniedel heraus und begann ihn sehr gekonnt zu blasen. Ich riskierte wieder einen Blick nach hinten. Dort hatte sich die Lage wieder verändert. Laura kniete bzw. lag in der 69-Position über Kirsten. Beide leckten sich nun gegenseitig die Muschi. Für Nicky war dadurch der Platz knapp geworden. Sie saß an die Tür gedrückt und hatte unmittelbar in Taillenhöhe den Po von Kirsten. Jetzt beugte sie den Kopf zur Seite und umspielte den Anus von Kirsten. Kirsten stöhnte auf, wurde sie doch eine Etage tiefer bereits von Laura geleckt. Nicky fand zunehmend Gefallen an Kirsten, konnte sich nicht länger beherrschen und führte ihre Zunge in den Anus ein. Dies war auch Laura nicht unbemerkt geblieben. Sie rutschte etwas höher und begann nun ebenfalls Kirstens Arsch zu lecken. Ein herrlicher Anblick, die beiden Schwestern leckten Kirsten leidenschaftlich, beinah professionell. Kirsten wiederum fuhr unbeirrt sehr gekonnt immer wieder durch die Spalte von Laura.

 

Nicky leckte und leckte, gleichzeitig führte sie ihre Hand bzw. Ihre Finger immer wieder in ihre Scham. Ihre Muschi war weit geöffnet. Sylvie hatte inzwischen meinen Schwanz zu Rekordmaßen geblasen. Ich war kurz davor abzuspritzen, aber Sylvie gab mir mit der Hand ein Zeichen. Sie formte ein kleines „O“, das war bei uns das Zeichen für Analverkehr. So drehte sie sich mit einem Schwung um und reckte mir den Po entgegen. Ich umspielte und umkreiste mit meiner Schwanzspitze den Anus und führte ihn ein. Sylvie atmete schwer. Jetzt hatten sich auf der Rückbank alle Augenpaare auf uns gerichtet. Insbesondere Laura und Nicky wollten sich nicht entgehen lassen zuzuschauen, wie der Freund der Mutter anale Freuden verschaffte. Sylvie rief ihre Lust frei heraus und schaute den Töchtern direkt ins Gesicht. Aber auch Kirsten genoss unsere Vereinigung, bat jedoch Nicky und Laura keineswegs aufzuhören. Überflüssig zu erwähnen, dass wir alle, auch auf den Vordersitzen, mittlerweile komplett nackt waren. Jetzt waren alle dem Höhepunkt nahe. Ich zog meinen Schwanz aus Sylvies engem Loch und spritzte Sylvie auf den Hintern. Parallel war Sylvie gekommen. Auch Kirsten hatte einen Megaorgasmus. Laura und Nicky kamen im Anblick meiner Ejakulation ebenfalls zum Höhepunkt. Jetzt griff Sylvie nach hinten, nahm mit den Fingern mein Sperma auf und führte die Finger zu ihrem Nund. Genüßlich leckte sie sich das Sperma ab. Laura und Nicky beobachteten dies mit offenen Mündern. Als weiteren Höhepunkt der Situation drehte sich Sylvie nun zwischen den Sitzen mit dem Po nach hinten und zeigte den Dreien auf der Rückbank die weit geöffnete Poritze, in die noch sehr viel Sperma geflossen war. Bedient euch! meinte sie, leckt mich trocken! Laura und Nicky, aber auch Kirsten schauten ungläubig, leckten aber dann den braungebrannten Po von Sylvie. Für alle drei war noch ausreichend Ejakulat vorhanden. Laura und Nicky waren hin und weg. Wie in Trance leckten sie mit Kirsten um die Wette. Ich sah drei Köpfe sich abwechselnd an den Po von Sylvie drücken.

Nun sanken alle nach hinten, eine gewaltige Orgie war zu Ende. Sylvie hatte mit ihrem gewagten Verhalten einen unerhörten Schlußpunkt gesetzt. Mit ihrer Aktion hatte sie sich den Töchtern, aber auch der bis vor 12 Stunden noch unbekannten Kirsten, extrem geöffnet. Zweifelsfrei hatte sie den Töchtern nach dem Nachmittag eine weitere, zweite Lektion erteilt, an die noch lange gedacht wurde. Wir fuhren schweigend den Rest des Wegs zum Hotel. Wie wir aufs Zimmer gekommen sind weiss ich nicht mehr.

 

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