Die Nylonbedürfnisse meiner zauberhaten “NylonQuee

Es war soweit, ich stand vor der Bank und wartete bis die wunderschöne Bankfachangestellte, die mir die letzten Nächte jedes Mal den Saft zum rausspritzen brachte, Feierabend machte. Ihr Name ist Songül, Türkin, 34 Jahre alt und arbeitet als Bankfachangestellt in einer landesweit bekannten Bank.
Ich habe Sie vor zwei Monaten auf der Hochzeit eines meiner besten Kumpels getroffen, sie ist eine Freundin der Braut. Wir hatten auf der Hochzeit uns kurz draußen auf dem Parkplatz unterhalten, zwei Tage später waren wir essen anschließend noch bei mir auf einen Wein. Es ist damals nicht viel passiert, wir haben uns lediglich geküsst, intensiv geküsst und sie ist dann nach Hause gefahren. Beim dritten Date waren wir schick essen und dann Abends noch bei ihr. Ich werde es nie vergessen. Ich habe sie mit dem Auto abgeholt, dass erste Mal, zuvor sind wir beide unabhängig voneinander gefahren. Sie stand vor ihrer Haustür in einem beigen, Sateinkleid das ihr bis kurz oberhalb der Knie ging. Es fiel unglaublich schön herunter, ein traumhafter Schnitt. Um ihre sexy Hüften und Beine war das Kleid so herrlich eng, so konnte man in diesem Satinkleid ihre unglaublich aufreizenden Kurven erkennen. Sie hatte eine schwarze Seidenstrumpfhose an, eine teure. Die Strumpfhosenmaschen waren so fein und schimmerten so sexy wenn Licht drauf fiel. Dazu schwarze Lack Stiletto Pumps, es waren wohl ihre klassischen Ausgehpumps wenn sie sich besonders sexy zurecht machen wollte. Ich habe diesen Stil geliebt. Nach einem tollen Dinner sind wir zu ihr gefahren. So ordentlich wie sie ist, hat sie die Schuhe schon im Flur ausgezogen. In diesem Moment, wie ihre zart bestrumpften Füße aus diesen unglaublich tollen, stilvollen, sexy aussehenden schwarzen Lack Stiletto Pumps heraus glitten wurde meine Erregung deutlich sichtbar in meiner Hose.

Ich weiß noch wie unangenehm es mir damals war, wie beim Anblick ihrer Nylonfüße mein Glied direkt und unkontrolliert von jetzt auf gleich in meiner Hose ersteift ist. Ich habe meinen Mantel direkt vor meinen Schoss gehalten und konnte noch mal soeben Ihre Blicke vor der Enttarnung ablenken.
Sie lief ins Wohnzimmer, diese Strumpfhosenfüße dacht ich mir. Ich konnte nur noch auf Ihre Strumpfhosenfüße schauen, weil sie mich so sehr erregt haben.

Mit voller Konzentration habe ich es noch gerade so geschafft meine Erregung kurzzeitig unter Kontrolle zu bekommen und schlich mich ohne Mantel ins Wohnzimmer. Sie kam auch direkt nach, dimmte leicht das Licht und öffnete einen Rotwein. Ich saß auf ihrer Couch und sie setzte sich neben mich. Dabei legt sie sich mit ihren Beinen, angewinkelt komplett auf die Couch, eine für Sie durchaus gemütliche Pose, welche mir einen tollen Blick auf ihre Beine gewährte. Wir hatten tolle Gespräche, haben nach der ersten Flasche dann die zweit aufgemacht. Ich merkte deutlich, dass Ihr der Rotwein leicht zu Kopf stieg, sie wurde deutlich lockerer, konfrontierte mich immer öfter mit teil diskreten Fragen über meine Ex-Beziehungen und dann schließlich auch Sex und Erfahrungen. Ich empfand es als total entspannt mit ihr daüber zu reden, denn sie hatte einen Punkt erreicht, an dem es niemanden unangenehm war, ganz im Gegenteil. Ich merkte durch ihre immer locker werdende Art das ich mich immer mehr öffnen kann und vielleicht auch über meinen Fetisch jetzt einfach direkt mal sprechen kann.
Ich war zugegebenermaßen schon nervös sie so zu sehen, neben mir auf der Couch, diese Nylonbeine, wie sie mit ihren langen, rot lackierten Nägeln über ihre bestrumpften Beine streichelt, ihre sexy kleinen, in der zarten Strumpfhose gepackten, Füße. Trotz der immer entspannteren Atmosphäre habe ich es nicht geschafft endlich ein wenig offensiver zu werden, ich war wie in Trance. Ich war auch schon leicht betrunken und merke wie sie aufsteht. “Ich bringe uns beiden noch eine Flasche“ sagt sie. Ich war einverstanden und hoffte auch noch mehr Lockerung durch den leckeren Wein. Sie ging in die Küche und ich starte mit einer gewissen Notgeilheit auf ihren sexy Arsch und dann die Beine runter. Ohh man, diese bestrumpften Waden in den dunklen Strümpfen und dann dieses helle beige Kleid. Ich bin wieder direkt so geil geworden, dass während sie in der Küche war ich mir direkt durch die Hose an meinen bereits ersteiften Schwanz ging und ihn fest massierte, ihn schon geil auf uns ab rubbelte durch die Hose, weil mich Songül so geil gemacht hat. Als ich merkte das sie wieder zurück kam legte ich meine Beine direkt übereinander, so dass sie von meiner Beule nichts mitbekommen konnte. Sie kam zurück, reichte mir das Glas in die Hand und setzte sich direkt, mit einem leicht unkontrollierten Schwung, neben mich. “Huch, bin ich schon leicht betrunken“ und dann kicherte sie.

Ich schaute sie in dem Moment an und nahm sie in den Arm. “Ach Songül, so ein netter, schöner Abend mit dir, ich bin auch schon total betrunken“. Ich schaute ihr tiefer in die Augen und dann kamen wir uns näher und küssten uns. Es war unglaublich, ich merkte wie ihre weiche Zunge meine Zunge fast schon umschlug. Ich küsste sie immer wilder und legte meine Hand leicht an ihren Hinterkopf und presste sie so noch mehr an mich wodurch unsere Küsse noch intensiver wurden. Ich spürte bei den wilden, teils schon von beiden Seiten aus stürmischen Küssen und Zungenschlägen wie mein Glied sich extrem schnell seinen Platz in meiner Hose schaffte und voll ausfuhr. Ich war so geil auf sie, angetrunken und wild am knutschen das ich es jetzt nicht mehr aushalten konnte. Meine Hand linke Hand, immer noch an ihrem Hinterkopf, packte ihr Haare leicht und führte jetzt Ihren Kopf in meinen Schoss. Mit der rechten Hand öffnete ich parallel und nervös von Geilheit meine Hose. Als ich gemerkt habe, dass sie ihren Kopf ohne Wiederstand in meinen Schoss drücken ließ, wusste ich das sie mir jetzt ein Blasen wird. Ich legte meinen Schwanz, der sowas von empor stand, hart und aufrechtstehend, pulsierend und presste ihren Mund über meine knallharte Eichel. Sie öffnete ihre Rot mit Lippenstift bedeckten Lippen und nahm mein Glied auf. Ohhh was für ein Gefühl und vor allem was für ein Anblick. Wie ich das auf der Couch sitze mit breiten Beinen, mein Hosenstahl und Hose weit geöffnet, meine Shorts zu Seite geschoben und mein Glied steif und hart von ihrem tollen Mund gelutscht, während sie in ihrem Kleid neben mit hockt und diesen bestrumpften Beinen. Ich fass ihre Nylonbeine mit der einen Hand an und mit der anderen kontrolliere ich die Bewegungen ihres Kopfes beim Blasen. Allein ihre Strümpfe zu berühren hat mich dermaßen aufgegeilt das ich ihren Kopf einfach nur noch auf und ab an ihren Harren gezogen habe und somit ihren Mund geil am ficken war, dabei ihre geilen Nylonfüße in den Strümpfen massiert. Ihre kleinen, süßen Füße bewegten sich geil in den Strümpfen in meiner Hand und ich genoss es. “Komm Songül blas mein geilen Schwanz“. Ihr Kopf ging nur noch in schnellem Rhythmus Auf und Ab und sie machte es anscheinend total gerne mich in ihrer Wohnung, in ihrem schönen Samstag Abends Ausgehoutfit auf ihrer Couch geil zu Lutschen, es schmatze nur noch, so gierig war sie am Blasen. Ich packte ihre Harre etwas fester, um mal auszuprobieren ob sie es auch noch ein wenig wilder brauchte und sie passt sich komplett an. Ich presste ihr meinen harten Schwanz bis zum Anschlag in ihren Mund, sie keuchte und würgte und machte wieder weiter. “Komm blas du geile Sau“ stöhnte ich. Sie nahm meinen Ultra harten Schwanz für eine kurze Zeit aus ihren geilen Mund und fing an mich geil zu wichsen und schaute mir dabei wie ein hungriges Raubtier in die Augen und fragte “na, hast du Lust mich jetzt zu ficken?!“. Ich packt sie sofort und drehte sie auf der Couch um und positionierte sie in die Hündchenstellung. Sie lies es einfach zu, ich legte ihr Kleid über ihren bestrumpften Arsch und riss ein Loch in ihre Strumpfhose rein. “Ahhh komm her du geile Sau“ stöhnte ich voller Geilheit und presste meinen harten direkt von hinten in sie rein. Sie stöhnte laut auf und forderte mich auf sie hart durchzuficken. Jetzt legte ich los, ich packte ihre Hüften mit beiden Händen ganz fest und rammelte sie hart durch, mit schnellen, festen Stößen. Dabei schlug ich immer wieder auf ihren Nylonarsch. “Ahhhh Songül ich bin so geil auf dich, so geil dich zu ficken du geiles Stück“ Ich rammelte Sie nur noch und merkte wie sehr sie es gebaucht hat. Wie sie es genoss das ich so extrem Notgeil auf sie bin und sie einfach nur abficke. Lange konnte ich dem Druck nicht standhalten und holte mein pochendes, hartes Glied aus ihrer nassen Strumpfhosenfotze raus. Komm Songül dreh dich um du geiles Stück. Sie dreht sich auf den Rücken und ich packte mit ihre geilen Nylonfüße und presste sie ganz fest um meinen extrem harten Schwanz und wichste ihn mit ihren Füßen ab. “Ahhhhh ja“ schrie ich auf. Sie feuerte mich nur noch an “Komm wichs es dir raus, komm schon spritz mir den Saft auf meine Nylons“. Als ich das gehört habe konnte ich es nicht mehr länger zurückhalten und es kam mir mit einem riesen großen Schwall, der mir mit voller Wucht aus dem Schwanz raus spritze und sich geil über ihren dunkel bestrumpften Fuß platzierte. Und da kam auch direkt der zweite Strahl, direkt hinterher auf ihre geilen Nylons. Ich schaute mir mein Kunstwerk genau an, wie mein klebriges Sperma an ihren Nylonfüßen runter auf die Couch tropfte und langsam in ihr Nylon einzog. Ich nahm mein Glied in die Hand und verrieb das restliche Sperma entlang ihrer Nylonbeine. “Wow, da stehst du drauf was?“ fragte sie mich. Ich öffnete mich ihr und erzählte von meinem Fetisch. Sie empfand es als aufregend, da sie ex extrem Wertschätzt, wenn sie sich Chic macht und Männer ihr dann auch diese Zuneigung zeigen. An diesem Abend kamen wir praktisch zusammen und das unter den besten Voraussetzungen. Denn ab diesem Zeitpunkt konnte ich mit meinem Fetisch absolut offen umgehen.

Nun waren es fast zwei Monate her und ich holte Sie von der Arbeit ab. Jeden Tag wenn sie zur Arbeit ging, ging sie immer in Strümpfen, Röcken oder Kleidern und immer in hohen Schuhen Für mich ein Traum. So kam sie aus der Bank und lief direkt zu mir ins Auto. Sie hatte eine champagnerfarbende Wolford Seidenglanzstrumpfhose an, ein engen schwarzen Lederminirock, schwarze Wildlederpumps mit einem spitzen 10cm Pfennigabsatz. Sie stieg ins Auto, ich starrte schon auf ihre geilen Beine und sie wusste genau was zu tun ist. Direkt um den ersten Block wo ihre Kollegen sie nicht mehr sehen konnten, öffnet sie mir meine Hose und wichst mich. Dann zieht sie ihre Schuhe aus und fängt an mit ihren Füssen auf dem Weg nach Hause mich geil abzuwichsen. Bei dem Outfit brauche ich nicht lange und es spritzt in einer riesen Fontaine aus meinem harten Schwanz raus über ihre Nylons. Sie kichert und gibt mir einen Kuss und sagt wie sehr sie sich freue, dass endlich jemand ihr die Aufmerksamkeit gibt, die sie sich schon immer gewünscht hat.
Ich lächele und fahre glücklich nach Hause.

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