Die Schwanzmagd

„Onkel Fred, darf ich dich etwas fragen?“ Jenny war es unübersehbar peinlich. Die 17-Jährige begann zu stottern. „Ich – es ist – du darfst aber niemand etwas sagen.“ „Jenny, beruhige dich, du bist ja ganz aufgeregt. Komm, setz dich zu mir und dann sagst du ganz einfach, was du fragen möchtest.“ „Stimmt es, dass du – also früher“, sie nahm ihren ganzen Mut zusammen, „Mädchen wie mich abgerichtet und zur Schwanzmagd ausgebildet hast?“

Fred sah sie lange an und Jenny bereute schon fast, dass sie ihn angesprochen hatte. „Wie kommst du denn darauf?“ „Mami hat so Andeutungen gemacht und ich habe ein altes Photobuch entdeckt mit Bildern von dir, nackten Frauen und so – Sachen.“ „Welche Sachen denn?“ „Naja, was man halt so mit Mädchen macht, wenn man sie – abrichtet.“ „Soso. Und was willst du jetzt?“ „Dich fragen, Onkel, ob du“, sie schaute schamvoll zu Boden, „mit mir auch so was machst.“ „Warum sollte ich, hast du keinen Freund?“

„Doch schon, aber“ „Was, aber?“ „Es ist – es macht keinen Spaß mehr.“ „Besorgt er es dir nicht anständig?“ „Doch – nein, nicht immer.“ „Na komm, Mädchen, raus mit der Sprache.“ „Es ist total langweilig mit ihm.“ Freds ruhige Art sorgte für Vertrauen und so ging die Siebzehnjährige aus sich heraus. „Ich habe so einen Film gesehen, der mich fasziniert hat. Aber Tim will immer nur rein, raus und auch nur auf dieselbe Art. Ich unten, Beine breit machen und los geht’s.“ „Okay, das ist nicht besonders reizvoll. Aber erzähle mir doch von dem Film, damit ich verstehe, was dir vorschwebt.“

„Eine junge Frau wurde von einem Master Irgendwas bestraft, weil sie bei der Arbeit Mist gebaut hat. So mit Peitsche, übers Knie legen, Arsch voll kriegen und noch schlimmere Sachen.“ „Hat dich das erregt?“ Jenny nickte. „Du bist also richtig geil geworden.“ „Ja“, hauchte sie. „Hast du deinen Freund gefragt, ob er das mit dir macht?“ „Um Gottes Willen. Er würde wahrscheinlich sofort Schluss machen, wenn ich nach sowas frage.“ „Wäre das so schlimm? Ich denke er ödet dich sowieso an.“ „Nicht immer und manchmal, also wenn er eingeschlafen ist, da mache ich“ Sie sah ihren Onkel bettelnd an. Offensichtlich fiel es ihr sehr schwer weiter zu reden.

„Da bringst du dann zu Ende, was er angefangen hat.“ Dankbar lächelte sie und bestätigte damit seine Annahme. „Oft sieht er mir sogar zu und dann kommt es mir besonders intensiv, Onkel Fred.“ „Okay, das habe ich jetzt verstanden. Er fickt dich meistens oder oft nicht so, wie du es brauchst. Außerdem möchtest du gerne SM ausprobieren, was er niemals machen würde. Da hast du gedacht, dass ich das ja übernehmen könnte.“ „Ja, machst du? Bitte.“ „Du willst es unbedingt ausprobieren?“ „Auf jeden Fall. Vielleicht mal ganz vorsichtig anfangen, weil ich so unanständig bin?“

„Nein, so funktioniert das nicht. Entweder richtig, oder gar nicht.“ „Richtig“, antwortete sie entschlossen. „Dann musst du aber zu einigen Dingen bereit sein.“ Neugierig schaute sie ihren Onkel an und mit seiner Erfahrung erkannte er das sehnsüchtig lüsterne Funkeln in ihren Augen. „Als erstes machst du mit deinem Stecher Schluss. Ja, du hast richtig gehört, ich sagte Stecher. Wenn du abgerichtet werden willst, dann geht es nicht zimperlich zu, sondern reichlich vulgär. Da wird nicht gevögelt. Da wird gefickt, die Fotze gehämmert, das Arschloch aufgerissen und da gibt es Tittentortur und Fotzenfolter.“

Atemlos saugte sie seine Worte auf. „Aber das Wichtigste ist, dass du lernst zu gehorchen, auch wenn es dir schwerfällt und du nicht verstehst, warum du tun musst, was ich verlange.“ „Heißt das, du wirst mich abrichten, Onkel Fred?“ „Vielleicht. Im Moment will ich dir nur erklären, was dich erwartet. Absoluter Gehorsam wäre das Eine. Keinerlei Widerspruch gehört genauso dazu wie die Bereitschaft dich mir vollständig auszuliefern und dich mir zu unterwerfen.“

„Das werde ich tun, Onkel.“ „Du wirst auf jede Form von Sexualität verzichten.“ „Aber ich dachte.“ „Kein Widerspruch, Jenny.“ „Okay.“ „Du wirst auf jede Form der Sexualität verzichten – es sei denn, ich erlaube oder befehle sie dir.“ Sie atmete auf. „Außerdem bedeutet es, dass du mir regelmäßig zur Verfügung stehst. Regelmäßig heisst drei Mal pro Woche hier, bei mir. Montag, Mittwoch, Freitag, pünktlich 20 Uhr. Freitag open end, das kann bis Sonntagabend gehen.“ Jenny keuchte erregt und sie fühlte wie ihre Nippel hart und geil geworden waren. Sie hing förmlich an seinen Lippen. „Bei Bedarf auch telefonisch zu jedem anderen Zeitpunkt.“ „Gerne, Onkel.“

„Du weißt, was das heißt?“ „Ja, ich werde mich ficken lassen und alles tun müssen, was du verlangst.“ „Nicht so schnell. Bist du bereit dich mir auszuliefern, dich mit allen Konsequenzen zu unterwerfen und benutzen zu lassen?“ „Ja, Onkel, das bin ich. Bitte richte mich ab und zeige mir, wie ein echter Mann mit so etwas wie mir umgeht.“ „Was ist so etwas wie du?“ „Eine verdorbene, abartige Schlampe, Onkel Fred.“ „Ich hätte es zwar anders formuliert, aber im Prinzip hast du recht. Also hör zu: Du besorgst dir einen Spiegel, in dem du deinen ganzen Körper sehen kannst. Den stellst du in deinem Zimmer auf.“

„Okay, wir haben so ein Teil im Keller.“ „Dann nimmst du das. Morgens um 6 Uhr und Abends um 20 Uhr, sofern du nicht bei mir bist, stellst du dich nackt davor. Du sagst zehn Mal deutlich und voller Überzeugung: Ich will eine gehorsame Schwanzmagd und unterwürfige Ficksau sein und danke meinem Onkel, dass er so ein perverses Bückstück wie mich abrichtet.“ „Das werde ich tun, Onkel.“ „Bestens. Das wäre es dann für den Anfang.“ „Och, ich dachte.“ „Was dachtest du denn?“ „Dass ich zum Einstand gevö – ich wollte gefickt sagen. Ich dachte ich muss mich ganz nackig für dich ausziehen, werde inspiziert und dann durchgefickt, bis mir deine Wichse zu den Ohren raus kommt.“

„Nur keine Angst. Du bist noch früh genug dran. Aber deine Ausdrucksweise gefällt mir. Nur musst du als Erstes beweisen, dass du gehorchen kannst. Darum heißt es morgen, was?“ „Mit Tim Schluss machen, Spiegel aufstellen, um 20 Uhr oder wann du willst zu deinen Diensten sein oder dir vor dem Spiegel danken, dass du mich abrichtest.“ „Sehr schön.“ „Onkel, könntest du mich nicht – ein erster Eindruck, was auf mich zukommt?“

„Bist du geil?“ „Sehr geil, Onkel, ich triefe.“ „Dann will ich mal nicht so sein. Zieh deinen Slip aus. Du trägst doch Unterwäsche, oder?“ „BH und Tanga, Onkel. Ist das okay?“ „Mal sehen. Also, runter mit dem Höschen.“ Sie stellte sich vor ihren Onkel, fasste sich unter ihr blaues Jeanskleid und zog ihren Schlüpfer in die Kniekehlen. Nach einem fragenden Blick, ob ihr Onkel auch zusah, stieg sie aus dem Höschen und hielt es ihrem Onkel hin. „Wonach riecht es?“, wollte er wissen.

Sie schnüffelte daran. „Nach meiner Fotze.“ „Und wie riecht deine Fotze?“ „Schwanzgeil, Onkel und bereit aufgerissen zu werden.“ „Nimm den Slip in den Mund.“ „In den? Das meinst du nicht im Ernst“, jaulte sie und fügte kleinlaut „oder?“ hinzu. „Welches Wort von ‚Nimm den Slip in den Mund‘ verstehst du nicht? Nennst du das Gehorsam?“ „Ich mach ja schon“, murrte Jenny. Es kostete sie Überwindung, aber schließlich steckte der durchgesabberte Slip in ihrem Mund.

„Dir ist klar, dass deine erste Züchtigung wegen Widerspruch ansteht.“ „Mhm“, grunzte sie. „Hoch mit dem Kleid. Höher, bis zum Bauchnabel. Umdrehen, Beine auseinander und vorbeugen. Na also, geht doch. Zieh deine Arschbacken auseinander und präsentiere mir dein Arschloch. Weiter spreizen.“ Jenny ächzte angestrengt. Er fuhr mit seiner Hand über ihren Arsch, zeichnete die Ritze nach und drückte mit seinem Mittelfinger auf ihren Schließmuskel.

„Darfst den Slip ausspucken.“ „Danke, Onkel Fred“, keuchte sie. „Was hast du da schon alles drin gehabt?“ Entsetzt schaute sie nach hinten. „Noch nichts.“ „Gar nichts?“ „Nein.“ „Kein Schwanz, nicht mal einen Finger?“ „Nein, das ist doch eklig, Außerdem tut es weh.“ „Eine abartige Schwanzmagd leidet gerne für ihren Gebieter.“ „Ahhh, Scheiße, brennt das.“ „So reagiert eine Schwanzmagd nicht. Sie sagt, was?“ „Danke, Onkel, das du mir den Finger ins Arschloch gebohrt hast und mir weh tust.“

„Brav. Du lernst schnell.“ Er fickte sie grob mit seinem Finger. „Oh Gott. Was machst du mit mir? Oh nein, nicht noch einen – Danke, dass ich zwei Finger ertragen muss.“ „Ich bin noch nicht fertig.“ Der dritte Finger presste sich in ihren Arsch. „Gnade, Onkel. Das tut schrecklich weh. Bitte, musst du mir das Arschloch so aufreissen?“ „Ich denke du willst leiden und abgerichtet werden.“ „Will ich auch. Bitte mach weiter. Quäle mich, damit ich lerne eine gehorsame Schwanzmagd zu sein.“

Abrupt zog er seine Finger aus ihr heraus. Umdrehen, knie dich hin.“ Sie gehorchte prompt. „Kopf in den Nacken, Mund auf. Hol meinen Schwanz raus.“ Sie öffnete seine Hose, zog den Reißverschluss nach unten und griff hinein. Begeistert strahlte sie ihn an, als sie seinen halb erigierten Kolben in der Hand hielt. „Darf ich ihn lutschen, Onkel?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, zog sie seine Vorhaut zurück und leckte über die Eichel.

Fred war überrascht. Entweder sie war geübt und hatte schon viele Schwänze geblasen, oder sie war ein Naturtalent. Im Endeffekt kam es nur darauf an, dass sie sich leidenschaftlich um seinen Schwanz kümmerte. Ihre Lippen schlossen sich um den hart gewordenen Prügel. Ihre Finger massierte den Schaft und ihre andere Hand spielte mit seinen Eiern. „Mhm, er ist so geil. Ich liebe deinen Fickbolzen. Stopfst du mir damit das Maul und zeigst mir, wie ich ihn bis in den Hals gesteckt bekomme?“

„Du darfst dich auf den Tisch legen, aber du musst dich ausziehen.“ Jenny beeilte sich. Sie konnte es kaum erwarten. Ihre Mami hatte erzählt, dass ihr Bruder jeden Rock rangenommen hatte, den er kriegen konnte. Und das nicht zu knapp. Alles was man sich vorstellen konnte, soll er mit seinen Gespielinnen angestellt haben. Auch die ganz dreckigen und perversen Sachen und alle waren ihm zu Füßen gelegen und waren dankbar, dass er sie rannahm. Jenny ging es nicht anders.

Sie legte sich nackt auf den Rücken. „Gut so, Onkel?“ „Noch ein Stück weiter zu mir.“ Er zog sie weiter zur Kante, bis ihr Kopf in ihrem Nacken herunter hing. Bereitwillig sperrte sie ihr Maul auf. „Ganz tief rein, Onkel. Zeige mir, wie ein verdorbener, harter Halsfick geht. Oh Gott.“ Er bohrte ihr den Ständer in den Rachen. Sie glaubte daran ersticken zu müssen, so tief rammte er ihr sein Gerät in den Hals. Jenny hustete und prustete, wann immer er ihr Gelegenheit gab, nach Luft zu schnappen.

Seine Stöße wurden immer härter und brutaler. Ihr Hals schmerzte und sie sehnte den Zeitpunkt herbei, wenn es ihm kommen würde. Nie zuvor hatte sie sich so benutzt gefühlt und ihre Fotze pochte vor Begeisterung und Geilheit. „Bitte, du Tier, fick mich tiefer, härter. Nimm mich richtig ran. Darf ich mir die Fotze rubbeln? Bitte, dein Schwanz hat mich so geil gemacht. Ich brauche es unbedingt.“ „Wehe, du fasst dich an.“

Erneut versenkte er seinen Harten in ihrem Mund. „Ich verbiete dir dich zu befriedigen. Du hast frühestens das Recht auf einen Orgasmus, wenn du mich befriedigt hast.“ „Onkel“, schnurrte sie an seinem Schwanz vorbei, „spritz doch. Ich flehe dich an, schieß mir deine Wichse ins Maul. Von mir aus züchtige mich, aber ich halt es nicht mehr aus, ohne.“

Ihre Finger gruben sich in ihre Spalte, bohrten sich in ihre triefendes Loch und rubbelten ihren empfindlichen Kitzler.
Jenny war klar, dass er ihr das nicht durchgehen lassen konnte. Sie musste bestraft werden, weil sie sich vorsätzlich seinem Verbot widersetzte und sie wollte bestraft werden. Nur darum widersetzte sie sich. Endlich kam es ihm. In gewaltigen Schüben pumpte er seinen Eierlikör in sie hinein.

„Dir ist schon klar, was jetzt passiert? “, fragte er, nachdem sie seinen Schwanz sauber geleckt und er ihn wieder eingepackt hatte. „Ich werde sicher bestraft. Legst du mich übers Knie?“ „Das hättest du wohl gerne.“ „Habe ich das nicht verdient, dass mir der Arsch versohlt wird.“ „Das ja, aber du wirst nicht übers Knie gelegt.“ „Nicht?“ Es hörte sich enttäuscht an. „Nein, du machst Bekannschaft mit deiner neuen Freundin.“

Er ging zur Schrankwand und öffnete eine Tür. Nachdenklich betrachtete er die diversen Gemeinheiten, die auf ihren Gebrauch warteten und entschied sich für eine Gerte mit einem Klatscher am vorderen Ende. „Du wirst deine neue Freundin herzlich begrüßen, sie küssen und ihr sagen, wie sehr du dich auf sie freust.“ „Welche Freundin?“ Er drehte sich um und Jenny sah, was er in der Hand hielt. Der Atem stockte ihr. „Ich soll eine Reitgerte küssen und ihr sagen, dass ich mich auf sie freue?“ „Du wirst sehr unterwürfig sein und Gerti leidenschaftlich küssen. Du wirst sie anflehen dir qualvoll den Arsch mit Striemen zu versehen. Um insgesamt zehn kräftige Hiebe wirst du betteln.“

Fortsetzung folgt

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