Die süße Spanierin

Es fing eigentlich ganz harmlos an. Ich hatte mein Abi hinter mir und die letzten Sommerferien standen vor der Tür. Danach begann meine Zivi-Zeit. Eine Freundin rief mich an und bat mich, eine Gastschülerin am Abend zu bespassen. Sie sei noch für sechs Wochen in Deutschland und käme aus Spanien. Ich sagte zu, vor allem, weil ich das Mädel kennen lernen wollte. Ich stehe auf Südländerinnen. Abends holte ich, nennen wir sie mal Maria, ab. Sie war sehr nett anzusehen. Sie hatte lange, glatte, dunkelbraune Haare, dunkle große Augen und einen sinnlichen Mund. Braungebrannt, wie ich es erwartet hatte, war sie zwar nicht, aber ihre Figur war zum niederknien.

Maria war etwa 1,65 Meter groß, hatte eine üppige Oberweite, eine schmale Taille und ein breites Becken. Ihre Beine waren schlank aber trainiert. Ihr luftiges, weißes Sommerkleid schmiegte sich sinnlich um ihren Körper. Sie begrüßte mich mit einem strahlenden Lächeln. Das gefiel mir. Ich fuhr mit ihr auf ein Volksfest, was kleines. Aber wir hatten unseren Spaß und unterhielten uns gut. Maria war 17, hatte eine jüngere Schwester und sprach fast perfekt deutsch. Der leichte Akzent war wirklich sehr erotisch. Ich stehe drauf, wenn ich mit einer Frau lachen kann. Trotzdem ließ ich auch immer wieder meinen Blick über ihren schönen Körper gleiten. Ihr Ausschnitt bot einen wahnsinnigen Anblick. Später wurde es kühler und Marias Nippel zeichneten sich leicht ab. Mir wurde dabei wärmer. Da Maria bei Gasteltern wohnte, die selbst keine Kinder hatten und schon in Rente waren, musste sie schon um 0 Uhr zu Hause sein. Als wir das Fest fast schon verlassen hatten, hielt sie mich fest. „Schießt du mir eine Rose?“, fragte sie mit einem koketten Augenaufschlag. Ich grinste. Sie zeigte auf eine Plastikrose, golden. Ich schüttelte den Kopf, zahlte zehn Schuss und übergab ihr wenige Minuten später drei Rossen – und zwar echte. Ich bin schließlich Kavalier. Maria strahlte mich an, fiel mir um den Hals und drückte mir einen dicken Kuss auf die Lippen. Ich nutzte das sofort aus. Minutenlang standen wir da und erforschten unsere Münder.Dann löste sie sich von mir, strahlte mich glücklich an und zog mich zum Auto. „Ich müss punktlich sein“, sagte sie. Vor ihrer Haustüre angekommen küsste sie mich noch kurz und verschwandt. Ich war etwas enttäuscht. Ich hatte darauf gehofft, wenigstens eine kleine Fummelei spränge noch raus. Ich hatte schließlich ziemlich Druck. Meine erste große Liebe hatte mich kurz vor dem Abi verlassen und ich tröstete mich so gut es ging mit anderen Frauen. Maria war aber auch anders als andere. Am nächsten Tag rief sie schon früh an. Wir trafen uns mit den Rädern und fuhren in die Stadt. Dort machten wir uns einen schönen Vormittag, shoppten ein bisschen und saßen an der Uferpromenade in meinem Stammcafé. Dann musste sie zum Nachmittagsunterricht – nicht ohne sich mit einem heißen Zungenkuss von mir zu verabschieden. Gegen Abend holte ich sie ab und wir radelten an einen ruhigen Platz in meinem Heimatort. Maria fackelte nicht lange. Wir küssten uns gierig und ich ließ meine Hände wandern. In dem engen Top und dem kurzen Rock sah sie aber auch wirklich zum anbeißen aus. Maria ließ es geschehen, sie streichelte auch über meinen Körper. Als ich meine Hand auf ihre rechte Brust legte, sog sie scharf die Luft ein, ihr Kuss wurde aber sofort drängender. Also massierte ich sie oben und gleich darauf auch ihren prächtigen runden Arsch. Langsam aber sicher rutschte Maria rittlings auf meinen Schoß. Sie musste meine Latte spüren, drückte sie doch immer wieder ihre Spalte dagegen, aber sonst blieb sie dort zurückhaltend.

Mit ihrer Zunge vollführte sie wahre Kunststücke. Sie ließ sie wirbeln, tastete dann zaghaft über meine Lippen, ich biss sie leicht in ihre Unterlippe, was ihr ein erstauntes, aber wohliges Gurren entlockte. Sie presste meine Hände jetzt fester auf ihre großen festen Titten, was mich mutiger werden ließ. Denn ich hatte den Eindruck, diese süße kleine Spanierin hatte nicht ganz so viel Erfahrung. Eine ganze Weile trieben wir das Necking mit Klamotten, dann löste sie sich von mir und schnappte nach Luft. Ein Blick auf ihre Uhr machte sie hektisch – es war nach 12. Am nächsten Tag war ich wieder mal arbeiten. Ich hatte seit Jahren einen Ferienjob an einem Campingplatz, so ein Tante Emma-Laden. Dort besuchte mich die Freundin, die mir Maria „zugeführt“ hatte. „Na“, fragte sie grinsend, „hat ja wohl voll funktioniert…“ Ich sah sie fragend an. „Maria hat dich schon vor Wochen gesehen und wollte dich unbedingt kennen lernen, aber da warst du ja noch in festen Händen.“ Ich grinste. Es war also geplant gewesen. Auch gut, ich hatte meinen Spaß – wobei der noch etwas intensiver werden konnte. Also setzte ich für den folgenden Abend eine kleine Party bei mir an. Das gab Maria die Möglichkeit auswärts schlafen zu können. Meine Eltern sahen sowas immer locker, sie wussten, dass ihr Haus stehen blieb. Maria war schon am Nachmittag da. Ich lag noch im Bett. Meine Schwester hatte sie reingelassen und so weckte sie mich mit vielen zarten Küssen in meinem Gesicht – und auch auf meiner Brust, ich schlief nackt. So entstand schnell eine heftige Knutscherei, die Maria aber stoppte. „Zähneputzen und duschen, schöner Mann“, flüsterte sie und lachte mich mit ihren ebenmäßigen und strahlend weißen Zähnen an. Ich führte sie in den Partyraum im Keller und beeilte mich.Als ich eine viertel Stunde später blitzblank sauber den Raum betrat, blätterte Maria in einer Zeitschrift. Erfreut sah sie auf und strahlte mich wieder an. Mir wurde ganz heiß. Sie war unglaublich hübsch. Ihre nackten Beine steckten in Flipflops, eine enge kurze Hose schmiegte sich um ihre Becken und den herrlichen Hintern. Das T-Shirt, mindestens eine Nummer zu klein für die ganze Pracht, war hoch gerutscht und gab den Blick auf ihren Bauch frei. Die Kühle im Keller hatte ihre Nippel steif werden lassen, sie zeichneten sich fast schon unanständig groß unter dem Stoff ab. Ich atmete tief ein. Sie sah mich mit ihren großen dunklen Augen unschuldig an. „Gefalle ich dir nicht?“ Sie klimperte mit den Augen. Ich lachte. „Doch, sehr sogar!“ Sie lächelte, seufzte scheinbar erleichtert und lehnte sich tief in das Sofa. „Dann kannst du mich küssen..“ Einladend lockte sie mich mit ihrem Finger. Sofort saß ich neben ihr. Ich massierte ihre herrlichen Titten fest durch das Shirt, sie mochte es etwas härter, das hatte ich schon herausgefunden, und wir küssten uns gierig. Ich ließ meine Hände wandern, erforschte ihren Körper, streichelte die nackte Haut. Sie machte es mir nach, unsicher erst, dann aber immer mutiger. Ich küsste ihren weichen Hals, knabberte an ihren Ohrläppchen, während ich meine Hände immer wieder fest oder sanft um ihre Titten schloss und die harten Nippel reizte. Maria seufzte immer wieder leise und saugte sich fast an meinen Lippen fest. Unwillig zerrte sie an meinem Shirt, das ich mir selbst über den Kopf zog. Mit einem erstaunten Ruf betastete sie meine behaarte Brust und streichelte mich sanft. „Schön“, murmelte sie leise und fing an meinen Oberkörper zu küssen und mich immer wieder leicht zu beissen. Ich stöhnte wohlig auf. Mein harter Schwanz zeichnete sich deutlich unter der dünnen Shorts ab, aber Maria kümmerte sich nur um meine obere Hälfte. Irgendwann rutschten wir vom Sofa und lagen eng umschlungen auf dem weichen Teppich. Ich schob mich über sie, während ich ihr Top nach oben schob und die herrlichen Titten durch den Stoff des BH massierte. Maria keuchte leise und drückte mir ihren Körper entgegen. Selbst griff sie an ihren Rücken und das prächtige Fleisch sprang heraus. Ich schnappte nach Luft.

Marias Titten waren wunderschön, groß, aber fest, hingen leicht zur Seite. Die Nippel waren hart, fast so groß wie Haselnüsse, die Warzenhöfe ebenmäßig rund und dunkel. Maria sah mich erwartungsvoll und atemlos an. Ich lächelte. Dann begann ich sie zu verwöhnen. Kaum lutschte ich an dem einen Nippel und massierte den anderen, schrie sie leise auf und legte ihre Hand auf meinen Hinterkopf. Ich leckte, saugte, küsste – und schob mich immer weiter zwischen ihre Schenkel. Maria keuchte immer wieder, zog dann und wann hart die Luft ein, wenn ich sanft in ihre Titten biss, ihr Kopf zuckte immer wieder hoch, ihre Augen waren geschlossen, die Lider zitterten. Ihre Beine öffneten sich, sie spreizte sie immer weiter und ich rieb meinen harten Schwanz da, wo ich ihre Spalte vermutete. Offenbar war ich richtig, denn Maria stöhnte leise und drückte mir ihr Becken entgegen. Plötzlich quietschte sie schmerzerfüllt auf. „Warte“, hauchte sie und drängte ihre Hand zwischen unsere Körper, schob sie in ihre Hose, fummelte kurz, lächelte dann und zog mich wieder fest an mich. Offenbar war ihr Höschen verrutscht. Ihr festen Schenkel umfingen mich jetzt, ihre Füße, mittlerweile nackt, drückten immer wieder fest gegen meinen Arsch. Ich genoss die Hitze, die ich unten spürte, die Feuchtigkeit ihrer Küsse. Mit rauer Stimme und ziemlich plump fragte ich: „Willst du wissen, was ein deutscher Mann mit einer unschuldigen kleinen Spanierin macht?“ Sie nickte heftig. Doch bevor ich nach unten gleiten konnte, wurden wir wieder unterbrochen. Es hatte geklopft. Meine Schwester rief „Stefan ist da!“ Ich fluchte leise, wollte mich von Maria lösen, sie hielt mich aber fest. „Nicht aufhören“, jammerte sie, fast wie ein Kind. Dann hörten wir schwere Schritte auf der Kellertreppe. Mit einem unwilligen Laut ließ sie mich los und ordnete schnell ihr Kleider. Dann ging die Tür auf und mein Kumpel kam grinsend rein. „Sorry, Leute, aber ihr habt genug rumgemacht!“ Er grinste uns frech an. Dann zeigte er auf meine Brust. „Hat Maria dich verhauen oder was?“ Ich hatte zwei fette Knutschflecke, jeweils direkt neben meinen Brustwarzen. Grinsend zog ich mir das Shirt über den Kopf. Stefan hüstelte und schaute auf meine Hose.Als ich vom umziehen zurück kam, waren schon weitere Gäste gekommen. Es wurde ein lustiger Abend, obwohl Maria immer ungeduldiger wurde, meine Nähe suchte und sicher direkt über mich hergefallen wäre. Ich freute mich auf die Nacht. Leider kam es anders als geplant. Ein befreundetes Pärchen hatte mein Zimmer in Beschlag genommen und öffnete die Türe nicht. Ich hatte Mühe mich zu konzentrieren, denn Maria küsste mich gierig, rieb ihren festen Körper an mir. Zwischen heißen Küssen flüsterte ich ihr zu, dass wir zurück in den Keller müssten. Sie knurrte unwillig, ließ sich aber mitziehen. Was sie daran störte war, dass zwei Kumpels da unten Quartier bezogen hatten. Als wir reinkamen, verzog sich der eine vom Bett auf die Couch und grinste nur. Der andere schlief schon tief und fest. Wir hatten alle getrunken. Deshalb hatte wohl auch Maria ihre Hemmungen verloren. Ich konnte gerade noch das Licht ausmachen, da sie zog mich bestimmt aufs Bett. Sofort schlang sie ihre Beine um mich und wir küssten uns gierig. Maria keuchte laut, zerrte mir mein Shirt über den Kopf und streichelte wohllustig meinen Rücken. Ich war nicht weniger geil. Mit schnellen Handgriffen befreite ich sie von dem Top und wollte ihren BH beseite schieben, sie aber keuchte „geht kaputt“ und befreite sich selbst davon. Halbnackt lagen wir eng umschlungen da, wälzten uns hin und her, rieben unsere Becken aneinander, lutschten, bissen, saugten, keuchten beide immer wieder laut und leise. Ich massierte ihre geilen Titten, reizte die harten Nippel. Langsam ließ ich meine Hand nach unten wandern und schob sie in ihre Hose. Maria machte sofort den Kopf auf und zerrte an dem Stück Stoff. Einen Augenblick später lag meine Hand zwischen ihren trainierten Schenkeln – auf einem völlig durchnässten Höschen. Maria musste den ganzen Abend gesaftet haben. Sanft drückte ich zu, sie keuchte erfreut auf. Dann rieb ich die Spalte entlang, Maria spreizte die Beine und zog sie leicht an.Bald störte mich der Stoff und ich zog ihn beiseite. Ich rieb sie weiter, jetzt mit nassen Fingern. Ihr Duft stieg mir in die Nase und ließ mich genussvoll aufstöhnen. Maria lag jetzt still da, gab sich mir hin und stöhnte. Sie seufzte immer wieder leise auf. Ich verwöhnte ihre Titten und Nippel mit meinen Lippen und der Zunge, ließ Speichel darauf tropfen, um ihn gleich wieder aufzulecken. Gleichzeitig streichelte ich das weiche Fleisch ihrer Möse. Sie war glatt, nur oben stand ein gestutztes Büschel Haare, das mittlerweile auch völlig feucht war. Mit der Zeit verharrte ich immer länger an ihrer Klitoris. Sie war hart und dick geschwollen. Immer wenn ich sie berührte, schrie Maria auf. Sie atmete immer schneller. Als ich aber mit meinem Finger an den Eingang ihrer Lustgrotte kam, versteifte sich ihr Körper. „Tut weh“, flüsterte sie, schob aber meine nassen Finger wieder durch heiße Spalte. Ich küsste sie überall, auf ihrem Gesicht schmeckte ich Tränen, die ich zärtlich ableckte. Sie war noch nie so weit mit einem Mann gegangen, deshalb ließ ich ihr erst mal Zeit. Sie lag still, nur ihr Körper. Vor allem unten zuckte sie immer wieder. Aber auch ich war schon lange startklar. Mein harter Schwanz drückte schmerzhaft gegen den Stoff meiner Hose und das sollte sich ändern. Ich nahm Marias Hand und führte sie nach unten. Sie verstand und öffnete erstaunlich schnell Knopf und Reißverschluss. Mit flinken Fingern und wieder heftiger atmend schob sie meine Shorts zur Seite. Fest packte sie zu. Ich keuchte laut auf. Sie lockerte den Griff und beugte sich vor.Ich hatte meine Hand von ihrer nassen Möse genommen und lutschte den warmen Schleim ab. Es schmeckte herrlich! Maria war mit ihrem Gesicht jetzt ganz dicht an meinem Schwanz. Es war dunkel, aber etwas Mondlicht fand den Weg ins Zimmer. Sie besah sich mein Teil von allen Seiten. Dann kicherte sie und drückte einen schnellen Kuss auf die pralle Eichel. Ich stöhnte. „Gut?“, fragte sie gespielt unschuldig. Ich brummte. „Wie soll ich machen?“ fragte sie, jetzt tatsächlich ahnungslos. Ich legte meine Hand auf ihrer und führte sie. Mal schneller mal langsamer, mal fester, mal sanfter. Maria lernte schnell. Nach nur ein, zwei Minuten legte ich mich zurück und ließ mich verwöhnen. Die schlanken Finger ihrer kleinen Hände fühlten sich unglaublich gut an. Sie bedeckte jetzt meine Brust und mein Gesicht mit kurzen feuchten Küssen, leckte an meinem Hals, schob immer wieder ihrer flinke Zunge in meinen Mund. Ich seufzte genussvoll, stöhnte immer wieder leise auf, wenn sie einen besonders raffinierten Trick versuchte. Dann hörte ich ein unterdrücktes Stöhnen, ein keuchen und schaute mich um. Der Kumpel, der vorhin noch wach gewesen war, spritzte gerade im hohen Bogen ab. Klar, er hatte uns gehört, aber auch einiges gesehen. Maria zeigte ihm im fahlen Mondlicht ihre Kehrseite. Ihre helle Haut schien zu schimmern. Er hatte freien Blick auf ihren herrlichen Arsch, den schlanken Rücken, den Rest hatte wohl die Fantasie erledigt. Ich grinste und gab mich wieder ganz Marias immer besser werdenden Künsten hin.Gerne hätte ich sie dazu gebracht, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen oder wenigstens daran zu lecken, aber es musste ja nicht gleich alles passieren. Langsam spürte ich den Saft kommen. „Fester, schneller“, knurrte ich und sie gab Gas. Man, konnte diese süße Spanierin wichsen. Ich hörte alle Engel singen, keuchte, stöhnte und schrie fast, als ich kam. Ich bäumte mich kurz auf, fiel zurück und stöhnte weiter, weil sie ihre Hand weiter über meinen Schaft rieb. Maria hatte sich mittlerweile halb auf mich gelegt, um besser sehen zu können, wie es mir kam. Ich massierte ihren Arsch und suchte nach einem ihrer harten Nippel. Sie quietschte als ich sie fest kniff und massierte mich noch härter. Dann packte ich ihre Hand und zog sie auf mich. Wir keuchten beide schwer, schwitzten und küssten uns erlöst. Ihr kleine Wunderhand streichelte über meine Brust, wobei sie meinen Samen, der in scheinbaren Unmengen daran klebte, verteilte. Meine Hände gingen auch auf Wanderschaft, an ihren Titten fasste ich auch in meinen Saft und verrieb ihn dort. Ihr Gesicht hatte etwas abbekommen, als ich sie küsste, schmeckte ich mich selbst. Mein Schwanz pochte, lag aber ermattet zwischen meinen Schenkeln und auch Maria schien für heute genug zu haben. Zufrieden schnurrend kuschelte sie sich an mich. Fast im selben Moment war ich eingeschlafen.

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