Fehler passieren – Der vierte Donnerstag

Es war Maja nicht klar, wohin sie die Reise mit Wolfgang führte. Als sie spät abends nach dem Fick mit Wolfgang und dem Wirt nach Hause kam sehnte sie sich nach Zärtlichkeit und schmiegte sich an ihren bereits schlafenden Ehemann. Sie war befriedigt aber voller Schuldgefühle. Andererseits war die Welt die Wolfgang ihr eröffnet hatte derart lustvoll, dass sie sich nicht mehr so schlimm mit Selbstvorwürfen quälte wie noch nach dem ersten und zweiten Treffen mit ihm. Beim ersten mal handelte es sich noch um Erpressung, beim zweiten Mal gewann schon ein bisschen ihre Neugierde und Geilheit oberhand, jetzt nach dem dritten mal war sie wesentlich cooler. Innerlich, ohne bewusst darüber nachzudenken gefiel ihr der Gedanke die Sicherheit und Geborgenheit bei ihrem Ehemann zu haben und gleichzeitig die dienende-devote und schnell zu befriedigende Schlampe für Wolfgang zu sein.

Der letzte Termin mit Wolfgang stand noch aus nach dem sie dann ihr „Lösegeld“ abgearbeitet hätte. Wirklich beschäftigen tat sie sich aber gar nicht damit… der Sex mit Wolfgang hatte sich von der Erpressung losgelöst und wurde für sie zum Selbstzweck.

Am Samstag darauf bekam sie ihre Periode und hatte damit eine gute Entschuldigung nicht ihren ehelichen Pflichten nachzukommen. Stattdessen blies sie ihren Mann im gemeinsamen Ehebett. Eigentlich eine Aktivität die sie geil machte. Danach ließ sie sich gerne von ihm Fingern aber dieses mal beließ sie es beim Blasen. Ein bisschen stutzig machte es dann aber doch ihren Mann als sie sein Sperma ohne jeden Ekel schluckte. „Das machst Du doch sonst nicht..“ fragte er keck. „Man muss halt auch mal etwas neues wagen“ antwortete sie nur schlicht und schmiegte sich in seinen Arm. Ein bisschen geil hatte sie das 14 cm Schwänzchen schon gemacht. Aber sie hing ihren Gedanken her. Was hatte Wolfgang wohl wieder mit ihr vor?

Die Blutung war bald vorüber und im vorauseilenden Gehorsam begann sie bereits am Dienstag mit der Komplettrasur für den Donnerstag.
Am Donnerstag morgen blieb sie länger zu hause um sicherzustellen, dass ihr Mann ihre Vorbereitungen nicht mitbekam. Sie schminkte sich aufwändiger als üblich und verpasste sich einen Schnelleinlauf. Im schwarzen engen Rock, dessen Länge irgendwo zwischen Mini und knie-lang lag und einer eleganten beigen Seidenbluse, durch den dezent der Spitzen-BH durchschimmerte stand sie in hochhackigen Pumps vor dem Spiegel im Flur ihres spießigen Reihenmittelhauses. Ihr gefiel ihr Anblick. Er gefiel ihr, weil sie ahnte, nein, wusste, dass Wolfgang sie so gerne sah. Der Rock war so eng, so dass der rosa Schlüpfer seine Abdrücke auf ihrem breiten Gesäß hinterließ. Die schlanken Beine hatte sie sich ebenfalls frisch rasiert und ihr bildhübsches Gesicht war von ihrem schwarz-braunem Haar eingerahmt. Genau so machte sie den größten Eindruck auf Männer in ihrer Umgebung – und nicht nur auf Wolfgang. Ihren gepflegten Finger und Fußnägel hatte sie bereits gestern den grell-roten „Nuttennagellack“, wie es ihr Mann immer sagte, verpasst. Sie wusste aus Erfahrung mit ihrem Mann, dass wenn sie ihre elegant-zarten und langen Finger um den kleinen Pimmel schloss, dass er schon nach kürzester Zeit jappste und nach höchstens 1 Minute kam. Er hatte ihr erklärt, dass eben auch die Wirkung ihrer Hände und grell lackierten Nägel einen Anteil seines „Problems“ seien.

Im Vergleich zu ihrem Mann, war allein die Vorstellung, dass Wolfgang einen vorzeitigen Samenerguss haben könnte völlig absurd: er war in jeder Hinsicht kontrolliert und entschied klar selber, wann er kommen wollte und im Falle von Maja auch, wann sie es durfte. Ihre frisch enthaarte Muschel begann schon wieder in ihrem Saft zu schmoren, wenn sie an den Mann dachte, und wie sehr der Sex mit ihm sie willenlos macht. Ihre Nippel wurden hart und traten deutlich unter dem feinen Stoff des BHs und der Seidenbluse hervor. Ein Anblick der sie wiederum geil machte, denn dass Wolfgang auch ihre Erregung im angekleideten Zustand sehen könnte, würde sein Wohlwollen bestimmt steigern. Sie warf sich einen schicken rock-langen Mantel über und verließ das Haus.

Der Tag war, wie praktisch die meisten ihrer Arbeitstage, relativ ereignislos bis zum frühen Nachmittag:
„Maja! Kommst Du?“
rief ihr der Azubi der Buchhaltung aus dem Gang in ihr Büro zu.
„Wieso?“ fragte sie
„Na, Wolfgang feiert im kleinen Kreis seinen Geburtstag. Vergessen?“
„äh, nee?“

Sie folgte Julian, dem groß gewachsenen und gut aussehenden Azubi von vielleicht 21 Jahren, und biss sich auf die roten gemalten Lippen. Es war ihr unangenehm, dass sie vor allen anderen mit dem Mann zu tun hatte, dem sie mittlerweile sexuell hörig war. Wie oft in modernen Büros duzten sich hier alle, und auch die mittlerweile weit verbreiteten Küsschen fehlten hier nicht. Als sie in der engen Teeküche standen um Wolfgang zu gratulieren, musste sie bereits hinter einer Kollegin warten bis auch sie Wolfgang ein flüchtiges Küsschen und ein schüchternes und leises „herzlichen Glückwunsch“ zuhauchte. Wolfgang war ungewohnt offen und freundlich und berührte beiläufig ihre Hüfte. Durch die Nähe konnte sie seinen Geruch wahrnehmen, den sie nun schon einige Male zusammen mit a****lischen Sex erlebt hatte und auch die kurze Berührung elektrisierte Maja. Eingeschüchtert stellte sie sich in eine Nische der kleinen Küche und beobachtete die Szene. Nur Mitarbeiter aus der Buchhaltung schienen da zu sein, also genau sechs. Im Grunde alles Menschen, mit denen Sie täglich zu tun hatte.

Als Wolfgang Maja ein Stück selbstgemachten „Schlumpf“-Kuchen zwinkernd überreichte war sie ein bisschen ratlos. Mit dem Sekt, der zum gemeinsamen Anstoßen gereicht wurde verzerrte sie den blau eingefärbten Kuchen, der leider gar nicht gut schmeckte. Sie vermutete, dass Wolfgang, der bekanntermaßen seine Frau vor vielen Jahren verloren hatte, den Kuchen nach besten Wissen und Gewissen selbst gemacht hatte und mangels Erfahrung gründlich vermurkste. Höflich aß sie das Stück mit weiteren zwei Gläsern Sekt auf hielt Smalltalk mit Julian, der die meiste Zeit an ihrer Seite geblieben war. Er aß der Kuchen mit großem Appetit und fand ihn nach eigenem Bekunden „seeehr lecker“. Nach etwa einer halben Stunde forderte der Sekt seinen Tribut. Sie ging auf die Toilette, setzte ich sich auf die Brille und entließ einen vehementen Strahl Pisse. Sie war über die Zeit hinweg immer nervöser geworden und nun, da sie sich das frisch rasierte Döschen trockenwischte wurde sie derart geil, dass sie ein wenig länger wischte, als eigentlich nötig war. Beim Hinausgehen schaute sie sich im Spiegel an und sah, dass ihre Warzen dieses mal noch deutlicher als morgens durch denen dünnen Stoff hervorstanden. Die gesamte Situation hatte sie offensichtlich derart geil gemacht, dass sie kaum vernünftige Gedanken fassen konnte. Als sie zurück in die Küche kam war es fast schon Feierabendzeit und die nervigen Kolleginnen, Petra und Henriette, hatten sich schon verabschiedet. Damit stand sie als einzige weibliche Vertreterin der Abteilung mit ihren drei Kollegen in der Küche und man lachte und erzählte sich Anekdoten. Es ging sehr gesellig zu und der Sekt floss weiterhin. Dabei war Wolfgang ein überraschend zuvorkommender Gastgeber.
„Wer mag, der ist herzlich eingeladen bei mir zu Hause noch auf eine, wie sagt man auf Neudeutsch? Afterwork Party, zu kommen. Zu Trinken gibt es bei mir ausreichend und ein paar Snacks habe ich wohl auch noch.“

Julian und Jürgen, so der Name des zweiten Kollegen, waren sofort begeistert. Wolfgang drehte sich um und zischte, ohne die Kenntnis der beiden Männer in Majas Ohr:
„Du wirst auf jeden Fall kommen. Für Dich ist das Erscheinen Pflicht, klar?“
Erschrocken vom plötzlichen Stimmungswechsel schnürte sich ihr Kehle zu und sie nickte nur.
Wieder den beiden Männern zugekehrt erklärte Wolfgang fröhlich:
„Maja will nur eben aufräumen und will uns dann auch gleich begleiten“

„Super“ freute sich Julian aufrichtig. Angeschwippst und mit rotem Gesicht stimmte Jürgen, der deutlich übergewichtige Mitfünfziger ein und scannte Majas breiten Arsch in dem Moment als sie sich bückte um die Mülltüten vor sich zu füllen. Gehorsam brachte sie die Küche wieder auf Vordermann, während die drei Männer sich macho-mässig überhaupt nicht um das (auch) von ihnen angerichtete Chaos kümmerten.

Als die letzte Flasche leer, hatte Maja auch die Küche in Ordnung gebracht. Wolfgang drehte sich zu Maja um und erklärte ihr wieder im zischenden Ton, ohne dass die beiden Männer etwas davon mitbekamen:
„zieh’ gleich Deinen Slip aus und bring ihn mir“

Perplex und eingeschüchtert von seinem Tonfall nickte sie wieder nur und senkte den Blick. Sie ging wortlos hinüber zu Toilette. Der Sekt hatten sie angeschwippst und der enge Rock und die hohen Schuhe sorgten dafür dass sie wackelig und unbeholfen ihren Slip unter dem engen Rock hervorzog. Sie befürchtete, das sich unter Umständen ein wenig von ihrem Fotzensekret im Verlaufe des langen Arbeitstages im Schritt gezeigt hätte, aber dem war nicht so. Auch der Geruch war beinahe neutral, wie sie nach eingehendem Beschnüffeln herausfand. Sie knüllte den dünnen Stoff in der Hand zusammen und behielt ihn dort, in Ermangelung von Taschen in ihrer Kleidung.

In einem, von Julian und Jürgen unbemerkten Moment, gab sie wortlos und einem schamroten Gesicht den Inhalt ihrer Hand Wolfgang. Mit ernstem Gesicht nahm er den Stofffetzen führte ihn zur Nase und meinte streng:
„Riecht frisch. So soll es sein. Ich bin guter Dinge für heute Abend.“
Er schob den Slip achtlos in seine Hosentasche und drehte sich zu den beiden anderen Männern, die mittlerweile bei Fussballthemen angekommen waren. Nicht überrascht, dass er ihr den Slip nicht wiedergab, stellte sie gehorsam die Mülltüten weg und gesellte sich in den Kreis der Männer, die sich zu ihr drehten und fast unisono meinten:
„Wollen wir dann?“

Majas Gedanken waren zwiegespalten. Einerseits hatte eine enorme Geilheit von ihr Besitz ergriffen und konnte es gar nicht erwarten mit Wolfgang zusammen zu sein, andererseits befürchtete sie, dass er, wie schon in der Vorwoche, sie anderen anbieten wollte. Das Ganze hatte zwar in der Vorwoche einen enormen Reiz auf sie entwickelt als sie mit diesem fremden Mann zusammen war und dieser auch noch für sie an Wolfgang gezahlt hatte, aber hier lag das Ganze anders: es handelte sich um zwei Männer aus ihrer täglichen Umgebung und es war gewiss: wenn Wolfgang sie zum Sex mit den beiden zwingen würden (und dazu hatte er die Macht) würde der ganze Aspekt der Geheimhaltung ihr um die Ohren fliegen. Das hätte wohl möglich sogar Konsequenzen für ihre Ehe. Panik keimte in ihr auf.

Als ob Wolfgang ihre Gedanken gelesen hatte drehte er sich zu den Männern und riefen ihnen zu
„Wir treffen uns auf dem Parkplatz. Maja und ich müssen noch etwas erledigen.“

Die beiden Männer gingen fröhlich in ihre Büros und zogen sich an während Wolfgang Maja am Arm hielt und sie eindringlich aber nicht streng, eher väterlich-besorgt, ansah:

„Maja, ich kenne die beiden schon seit drei Jahren und wir haben bei einigen Männerabenden getrunken und gemeinsam Frauen gefickt. Ich kann Dir versichern, dass beide heute Abend auch an Deinen Döschen wollen, aber ich kenne sie beide als sehr diskrete Männer. Beide sind in langjährigen Beziehungen und haben kein Interesse, dass diese durch Bekanntwerden eines Ficks mit Dir gefährdet werden. Also: unser Deal würde nicht gefährdet, wenn Du heute Abend ablehnen würdest, weil ich verstehe, was das für Deine tägliche Arbeit mit den beiden bedeuten könnte. Überleg’ es Dir einfach unterwegs.“

Maja nickte. Sie empfand den Vorschlag als sehr fair. Aber wieder schwoll ihre Geilheit an. Allein seine unmittelbare Nähe ließ ihr das Wasser im Munde zusammen laufen und ihren Schritt feucht werden.
„Übrigens, wie hat Dir der Kuchen geschmeckt?“

Bei dieser Frage schaute Wolfgang ihr verschmitzt in die Augen. „Danke, gut“ log sie und wunderte sich, warum das nun so wichtig für Wolfgang war, wenn es um wesentlich schwierigere Probleme ging, als um eine Kritik seiner Backkünste?

„Super“ antwortete er und ignorierte ihr fragendes Gesicht. Er hob den Arm und forderte sie damit wortlos auf sich bei ihm einzuhaken. Immer noch verwirrt und schob die attraktive, dunkelhaarige Maja ihren Arm unter und ging mit Wolfgang zu ihrem Büro.

Kaum später trafen sie Jürgen und Julian bei nasskalter Witterung auf dem dunklen Parkplatz. „Fährt jeder allein?“ fragte Jürgen? Wolfgang übernahm, wie immer, die Kontrolle:
„Hier fährt keiner mehr: wir rufen ein Taxi und keine Sorge, ich zahle das Taxi.“

Die kurze Zeit im Taxi saß sie hinten zwischen Julian und Jürgen eingeklemmt, wobei die beiden hinter ihr Kopflehne ihre Arme um sie legten. Die beiden unterhielten sich an ihr vorbei über vermeintlich spektakuläre Tore ihrer Lieblingsclubs. Enthusiastisch und scheinbar unbewusst legte Jürgen beim Gespräch immer wieder seine fleischige Pranke auf ihr nacktes Knie. Das elektrisierte sie wieder und sie zweifelte langsam an ihrem Zustand: so etwas wäre für sie noch vor einem Monat, also bevor sie die erste Zusammenkunft mit Wolfgang hatte, niemals geil gewesen. Sie verstand sich selbst nicht.

Das Mehrparteien-Haus in dem Wolfgang wohnte lag in einfacher bürgerlicher Lage, einigermaßen gepflegt, eigentlich spießig. Wolfgang ging vor und stieg die Treppen hinauf bis zum zweiten Stock. Hinter ihm stakste Maja auf den Pumps auf dem Terrazzo-Stufen hoch. Halb geflüstert glaubte sie von einem der beiden Männer hinter sich gehört zu haben: „Was für eine Kiste!“
Sie ignorierte den vermutlichen Ausspruch und wackelte weiter nach oben.

Wolfgang bat alle in seine dunkle, aufgeräumte und sehr sterile Wohnung. Im Flur streiften sich alle die Schuhe ab und gingen direkt ins Wohnzimmer. Hier gab es keinerlei Bilder an den weißen Wänden und auch nicht mehr Möbel als absolut notwendig. Ein großes schwarzes Leder-Ecksofa nahm einen großen Teil des Raumes in Beschlag. Ein Bücherregal mit einer Hand voll Bücher stand unauffällig hinter der Tür und ein relativ großer und moderner Flachbildschirm prangte vor dem Sofa.

Man fläzte sich in die jeweiligen Segmente des großen Sofas. Maja zwischen Jürgen und Julian auf dem Hauptsofa mit Blick auf die schwarze Mattscheibe des Flatscreens und Wolfgang auf dem großen Seitenelement des Sofas, dass direkt an dem Hauptsofa anschloss.

Wolfgang stand auf stellte Cracker, Chips und Flaschenbier auf den Tisch.
„Bitte bedient Euch“ forderte er seine Gäste auf und öffnete für Maja ungefragt eine Flasche und reichte sie ihr herüber. Sie dankte und trank einen großen Schluck. Sie war immer noch mit der Situation beschäftigt.

Maja, Du bist heute echt abwesend“ meinte Julian und proteste ihr dabei zu. Freundlich hob sie die Flasche in seine Richtung und bevor sie etwas entschuldigendes antworten konnte meinte Jürgen albern und angetrunken:
„Ja, aber nur, weil sie nicht weiß wie sie mich überzeugen kann Brüderschaft mit mir zu trinken!“,
stieß seine Flasche an ihre und umschlang ihren Arm der ihre Flasche hielt mit dem seinen.
Sie lachte und machte mit. „Küsschen bitte“ forderte er freundlich nachdem sie miteinander getrunken hatten. Lachend wollte sie ihn auf die Wange küssen doch Jürgen dreht sich im allerletzten Moment und ihr Kuss landete auf seinem Mund. Einen Bruchteil länger als ursprünglich gedacht blieben ihre Lippen zusammen und ihre Geilheit übernahm wieder Kontrolle.

„Ich will auch“ meinte Julian. Und schlug seine Flasche an ihre und wartete nicht auf ihren geschürzten Lippen, sondern schob sich auf sie und küsste sie (mit geschlossenen Lippen) gut fünf Sekunden auf den Mund. Sie schloss instinktiv die Augen. Das war gut, nein, sehr gut. Sein Dreitagebart rieb an ihrer zarten Haut und verstärkte die elektrisierende Wirkung.

So abrupt wie er sich vor sie geschoben hatte, zog sich Julian auch wieder zurück.
„Ich bin der Julian“ meinte er verschmitzt bis dümmlich zu Maja. Lachend und ein bisschen gelöster als noch zuvor meinte sie „und ich bin die Maja“.

Sie nahm einen weiteren Schluck und lächelte mittlerweile. Julian erhob wieder seine Flasche, schlug sie wieder an Majas und meinte „kennen wir uns?“, wieder umschlang er ihren Arm und wieder schob er sich nach dem Schluck aus der Flasche über sie. Er küsste sie zärtlich aber schon ein bisschen fordernder als noch zuvor. Wieder dauerte einige Sekunden. Er blieb mit seinen Lippen auf ihren. Sie war wie hypnotisiert und liebte es geküsst zu werden. Ein Umstand, den ihr Mann fast immer unberücksichtigt hatte. Julian spürte nach wenigen Sekunden, wie ihre Lippen sich kaum merklich öffneten. Er nutzte sofort die Gunst und schob seine Zunge langsam zwischen ihre feuchten Lippen. Seine Zunge umspielte ihren Lippen und drang tiefer und tiefer in ihren Mund ein. Ihre Zunge bewegte sich nun um seine herum. Er wusste, dass er sie nun soweit hatte. Und zweifellos wussten das auch die beiden anderen Männer im Raum: sie hatten die Situation genau im Blick und tauschten befriedigte Blicke aus.

Julian legte sich mächtig ins Zeug und Maja schnaufte wie ein Brauereipferd als seine Zunge ihre Mundhöhle erkundete und seine Hände über den dünnen Stoff ihrer Seidenbluse glitten. Zunächst auf ihrem Rücken und ihrer Schulter. Aber es brauchte kaum zwei Minuten da hatte er bereits ihr stramm abstehenden Zitzen erreicht und rieb sie vorsichtig durch den Stoff der Bluse und des dünnen BHs.

Jürgen erhob die Stimme und meinte nur: „Julian und Maja, ich verstehe das ja alles aber ihr seid nicht allein hier. Also Wolfgang ist das Geburtstagskind und ich bin ungeküsst. Mit verschmierten Mündern und glasigen Blicken schauten Maja und Julian hoch. Maja lächelte. Das betrachtete Jürgen als Einladung schob sich nun über sie und küsste sie mit langer Zunge und griff ihr an die Titten. Ihre Erwiderung war wieder nur ein lautes Schnaufen. Julian, vermutete sie, begann ihren Rock hochzuschieben um ihre Spalte zu erkunden. Sie hob ihr Gesäß um ihm den Zugang leicht zu ermöglichen. Ihre Hemmungen waren wie verflogen.

„Oh, Maja, Du bist ja gut vorbereitet“ meinte Julian nur, als der Rock auf ihrer Taille saß und ihre Spalte nackt zum Vorschein kam- ganz ohne Slip. Sanft schob er ihre Beine auseinander und konnte ihre haarlose Fotze in Anschein nehmen. Ihre äußeren Schamlippen waren ein bisschen länger, und bedeckten ein fast auslaufendes Feuchtgebiet. Er spreizte sanft die Spalte und konnte den Kitzler, den man bei ihr absolut nicht verfehlen konnte, nun sanft reiben. Während Jürgen einen Knopf der Bluse nach dem öffnete rieb Julian ihren Klit sanft und ausdauernd. Ab und an tauchte er zwei Finger in ihre Fotze. Dabei hatte sie mittlerweile die Beine gierig gespreizt, soweit das möglich war mit Jürgens gewaltigen Körper auf der einen Seite. Julian zog mit den langen Finger immer mehr Saft heraus und strich ihn über den hervorstehenden und weiter angeschwollenen Knopf. Sie hatte ie Augen geschlossen und genoss den tiefen fordernden Zungenschlag von Jürgen, die Pranken von ihm auf die mittlerweile für alle sichtbar freigelegten Titten. Normalerweise hingen die prächtigen Dinger bereits ein bisschen aber der BH war von Jürgen unter die Titten geschoben worden und damit hoben er sie an und ließ sie nach vorne zeigen. Die Warzen waren steil erigiert und die großen Warzenvorhöfe hatten sich zusammengezogen. Die Behandlung brauchte keine drei Minuten da kam sie völlig unvermittelt mit einem langgezogenen „jaa“ war sie in Rekordtempo zu ihrem Höhepunkt gekommen. Sie zuckte eine Sekunden spastisch zusammen um dann apathisch zurück an die Sofalehne zu fallen. Jürgen hatte bei dem Schrei von ihr aufgehört sie zu küssen aber ihre Nippel massierte er weiter.

Julian hatte sie losgelassen, stand auf und schob sich die Hose mitsamt Unterhose herunter. Sie schaute in seine Richtung und sah einen schön geformten unbeschnittenen Schwanz, der gut 18cm lang war und normale Dicke hatte. Julian setzte sich neben sie und hob sie mit kräftigen Armen zu sich herüber. Sie saß auf ihm und wurde, dank ihrer nassen Fotze, mit einem Ruck gepfählt. Sie schloß wieder die Augen und hob und senkte ihr Becken auf seinem leicht gebogenem Pimmel. Die Biegung hatte für sie den angenehmen Nebeneffekt Regionen in dampfenden Scheide zu reizen an die ein Schwanz kleiner oder durchschnittlicher Größe nie kam. Neben ihr machte sich Jürgen bemerkbar und entkleidete sich ebenfalls unterherum im höchsten Tempo. Sie schaute zu ihm und sah einen kolossalen Bauch unter einem gespannten Hemd, aber ebenso kolossal zeigte sich der dickste Schwanz, den sie je gesehen hatte. Das war vielleicht nicht besonders bedeutsam, da sie ja sowieso nicht allzuviele Sexualpartner in ihrem Leben hatte, aber auch Maja war die Niederungen des Internets nicht unbekannt und nicht einmal dort hatte sie derartiges gesehen.Er war vielleicht so lang wie Julians, aber eben fast doppelt so dick, und Julians war schon kein kleines Kaliber. Sie verlor Jürgen aus den Augen und drehte sich zu Wolfgang der süffisant lächelnd auf dem separaten Teil des Sofas sass und keine Anstalten machten mitzuwirken.

Jetzt spürte sie wohin sich Jürgen bewegt hatte. Er war direkt hinter ihr und rieb seine Knolle vom belegten, nassen Schlitz zu ihrem Arschloch.
„Moment Jürgen“ meinte Wolfgang aus einer anderen Richtung als vorher. Unbemerkt war wohl aus dem Wohnzimmer gegangen und hatte offensichtlich ein Fläschchen Gleitcreme oder Öl mitgebracht.

„Danke“ war die kurzatmige Antwort von Jürgen.

Wieder spürte sie etwas an ihrem Schließmuskel. Langsam schob sich Jürgens Rübe vorwärts. Durchaus langsam und vorsichtig. Millimeter für Millimeter schob er sich voran und es machte ihr überraschend wenig Probleme. Vielleicht lag es auch daran, dass sie vor erst sieben Tagen von einem relativ großen Schwanz anal rangenommen wurde. Die rücksichtsvolle Behandlung von Jürgen ließ Maja ein wenig entspannen. Wenn er das nicht gewesen wäre hätte sie enorme Schmerzen gehabt und vermutlich auch stark geblutet. Sie genoss die vorsichtige anale Annäherung und hielt regelmäßig inne um Jürgen Zeit zu geben ein weiteres Stück in ihren Darm zu dringen. Ihr, in Hormonen schwimmender, Verstand warnte sie dabei nicht, dass beide Männer sich an ihren Körperöffnungen ohne Kondom zu schaffen machten. Jürgens Pranken zogen ihre breiten und weichen Arschbacken auseinerander um ihn immer weiter vorzuschieben. Das Gelang zunehmend besser. Auch weil Julian keine Interesse hatte, dass Maja das Tempo steigerte, denn seine Wichse kochte bereits im Sack und es verlangte große Disziplin nicht sofort in die willige Fotze zu spritzen.

Der Ritt dauerte gut 10 Minuten und die Gesichter der drei waren rot, verschwitzt und ekstatisch. Maja kam ihrem zweiten Orgasmus immer näher. Einem vaginalen Orgasmus… die Rute von Julian rieb genau an der richtigen stelle und der dicke Schwanz von Jürgen glitt mittlerweile tief in sie hinein und stimulierte ihren Anus in einer Weise wie sie es noch nie erlebt hatte. Sie hatte den Oberkörper weit über Julian gebeugt. Erstens damit er sie an der richtigen Stelle mit seinem Bananenschwanz stimulierte, zweitens, damit Jürgen im richtigen Rhythmus mitficken konnte und natürlich auch, weil Julian ihre prallen Zitzen lutsche, dass es eine Freude war. Sie beschleunigte unvermittelt als der Orgasmus bei ihr einsetzte und ein weiteres lautes „jaa“ war von ihr zu hören. Der Orgasmus schüttelte sie durch und versetzte sie in absolute Ekstase. Gut eine halbe Minute dauerten ihre Zuckungen und ihre Hengste hatten zeitgleich ihre Zurückhaltung über Bord geworfen stießen sie im aberwitzigen Tempo. Julian spritze unter lautem Grunzen Strahl um Strahl in ihre zuckende Möse. Der Rhythmus und die Spannungen in Majas Körper waren dann auch zu viel für Jürgen. Er spritze seine Saat durch ihren pulsierenden Schließmuskel, tief in ihren Arsch hinein. Wieder und wieder klatschte er seine dicken Pranken auf ihre wackelnde Backen.

Es dauerte einige Minuten bis sich das Trio wieder regte.
Die Männer zogen ihre immer noch beachtlich großen Pimmel aus der weit geöffneten Löchern von Maja und nahmen wieder neben ihr Platz.

„Und das Geburtstagskind?“ hörte man aus der Richtung von Wolfgang.

„Oh, natürlich. Entschuldige.“ antwortete Maja ehrlich schuldbewusst. Ihre Bluse war komplett aufgeknöpft aber verbarg doch ihre prallen kleinen Hänger (die durch den Pushup-Effekt eigentlich nicht hingen). Die Warzen und dunklen Vorhöfe schimmerten deutlich unter der beigen Bluse hervor und ihre Fotze glänzte. Wolfgang gefiel das offensichtlich, denn unter seiner Hose war eine gewaltige Beule zu sehen. Sie kniete sich auf das Seitensofa und beugte sich über Wolfgang Mittelteil. Sie öffnete die Hose, zog den Reissverschluss herunter und zerrte beinahe gierig seine Hose über das bereits steife Teil bis sie in den Knien hing. Mit Vorfreude streichelte sie den weit über 20cm grossen und dicken Bolzen. Sie zog die Vorhaut hinunter und nahm die Eichel in ihr williges Maul. Vorne übergebeugt und hochgerecktem dicken Arsch bot sie eine geile Vorstellung für die beiden Männer, die zwar noch Zeit brauchten um wieder zu Kräften zu kommen, aber auch so den Blick der geschwollenen Löcher von ihr und ihre devote Pose genossen. Ihre Bluse erlaubte keinen Blick auf ihre im Rhythmus ihres Blasens schwingenden Tittchen. Der nähersitzende Julian zog ihr beim Verrichten ihres Oraldienstes die Bluse aus. Sie hatte nun nur noch dem Rock um die Teil und war ansonsten nackt. Die drei Männer beobachteten gebannt das Schauspiel. Ihre verschwitztes und geiles Gesicht boppte auf der golfball-großen Eichel. Ihr spannte sich um die dicke Eichel. Wolfgang genoss die Behandlung und griff mit einer Hand unter sie massierte die ihm zugewandte, schwingende Titte.

„Dreh Dich um, Nutte!“

Sie wusste, das Wolfgang während des Sex zu rüden und herabwürdigenden Worten für sie griff und jedes Mal traf er sie damit im Mark. Aber es machte sie auch unendlich geil, weil es sie dazu reduzierte, was sie in dem Moment sein wollte: Eine Dienerin seiner Lust. Dies erfüllte sie bereits… ganz zu schweigen davon, dass der Sexualakt selbst schon unglaublich befriedigend war für sie, aber die Herabwürdigung zur Dienerin war das besondere psychologische Moment.

Jürgen und Julian begannen sich wieder zu regen: einer der beiden hatte bereits wieder angefangen ihre breiten und dicken Arschbacken zu streicheln. Gehorsam drehte sie Wolfgang den Arsch zu.

„Hatte Dir eigentlich mal jemand gesagt, dass Deine Fotze und Arsch fantastisch riechen“

meinte Wolfgang, als würde er mit sich selbst sprechen. Maja hatten nicht den Eindruck, als würde Wolfgang von ihr einen Antwort erwarten. Er schob seinen Schwanz langsam in ihre vom Sperma Julians und ihre eigenen Fotzensäften nasse Grotte. Sie zog scharf die Luft ein. Wolfgangs war deutlich größer als der Bananenpimmel von Julian und füllte sie regelrecht aus. Langsam fing er an sie von hinten zu ficken. Langsam und dabei darauf achtend, dass er ihn fast bis zur Schwanzspitze rauszog. Schnell war Majas Geilheit wieder geweckt, da er sie damit enorm reizte. Immerhin schob weit mehr als zwanzig Zentimeter rein und zog sie fast komplett wieder heraus. Vor ihm hatte sich Julian, offensichtlich kraft seiner Jugend, schneller wieder erholt und sich vor Maja hingefläzt und ließ sich nun vor ihr langsam zu alter Größe blasen. Ihre Behandlung war geschickt und seine Stange war noch wenigen Minuten wieder voll da. Mit aufmunterndem Grunzen ließ er sich auch den rasierten Sack lecken. Maja hatte das sexuelle Dienen deart verinnerlicht, dass sie erkannte, dass Julian diesen Akt sehr gern mochte und bewegte ihre Zunge unter den schweren Hoden und leckte ihm am haarlosen Arschloch. Er spreizte die Beine und ließ ihr den vollen Zugang, den sie bereitwillig annahm und ihn züngelte als gäbe es keinen Morgen. Der hämmernde Rhythmus und der devote Akt des Arschleckens machte sie so geil, dass sie unwillkürlich ihren Arsch bewegte. Julians Ausdauer war ja schon beim Ficken beachtlich, aber nun mit dem ersten Schuss hinter sich hielt er noch viel länger durch.

Maja und Wolfgang hatte schon das Tempo deutlich erhöht und der durchäderte Schwanz Julians pochte wieder in ihrem Blasmaul, als sie Jürgen auch sein Teil haben wollte. Ein zweiter Schwanz schob sich zwischen ihre Lippen und sie versuchte beide Schwänze so gut wie möglich abwechselnd zu lecken.. Gemeinsam ging überhaupt nicht: allein wegen der exorbitanten Dicke des Schwanzes von Jürgen. Der dicke Bauch von Jürgen war jetzt über ihr sie leckte die Schwänze fleißig. Gerade noch hatte sie sich mit beiden Händen abstützt, aber nun nahm sie eine Hand hoch und wichste einen der beiden während sie den anderen soweit wie möglich ins Blasmaul nahm. Beide Männer vor ihr rieben jetzt jeweils eine Titte. Sie konnte es kaum glauben aber ihr dritter Höhepunkt in etwa zwei Stunden kündigte sich an. Die beiden vor ihr waren auch fällig. Sie merkte das weil jedes gerät noch einmal ein Stück angewachsen war und sie das Pulsieren in ihrer Hand fast spüren konnte. Jürgen war wieder der erste: sie hatte die Spitze seiner Eichel gerade im Mund als er in ihr gieriges Maul schoss. Und vielleicht ist das ja auch ein Ergebnis der Evolution, wenn einer kommt, kommt der andere auch bald…
Julian zog ihr Gesicht ungeduldig herüber und kaum hatte sie ihre hübschen Lippen über seine prall-rote Eichel gestülpt da vermischten sich Julians Spritzer weißen Glibbers in ihrem Mund mit denen von Jürgen. Noch vor einigen Wochen für sie undenkbar, schluckte sie den teils zähen Schleim und empfand den Geschmack der beiden Männer als geil. Zufrieden aber immer noch geil vom harten Ritt blickte sie auf die beiden Männer vor sich, die sich fast zeitgleich ins Sofa zurück fielen ließen. Ihre Fotze war immer noch nass – nur dies konnte verhindern, dass sie noch nicht wund war. Wolfgang krallte sich in ihren Fickspeck unterhalb ihrer schmalen Taille und rammelte sie heftig. Laut klatschte sein Unterteil an ihren fetten, breiten und verschwitzten Arsch. In Vorahnung des Orgasmus senkte sie den Kopf auf das Sofa und reckte dabei noch weiter ihr Hinterteil nach oben. Sie stöhnte laut in die Lederoberfläche des Sofas als sie kam und spürte das Wolfgang Prügel sich genau in diesem Moment in ihre schleimigen Fut entlud.

Epilog
Seit ihrer Ankunft mochten wohl drei Stunden vergangen sein und die vier saßen wieder leidlich gesittet auf den Sofas. Wolfgang war der erste der die Situation erfasste.
„Ich wünsche, dass hier alle, und ich meine wirklich alle, diskret mit dem umgehen, was wir gerade erlebt haben. Das ist wichtig für Maja und sicher auch wichtig für Euch beide. Ich könnte mir vorstellen, dass wir etwas ähnliches wiederholen, aber denkt daran, wer damit rumprotzt oder ähnliches, muss damit rechnen, dass es auch für ihn selbst problematisch werden kann und es dann sicher keine Wiederholung geben wird.“

Erstaunt über soviel Vernunft und Verantwortung in Anbetracht ihres Hormonpegels blickte Maja Wolfgang an. Alle nickten. Ja, vielleicht ist der vierte Donnerstag nicht der letzte gemeinsame Donnerstag. Vielleicht hat sich hier ein neuer „Freundeskreis“ gebildet, dachte sie bei sich.

Wolfgang ergänzte:

„Übrigens, Ihr lieben, der Kuchen enthielt soviel Viagra, dass man damit gut 20 Leute spitz machen konnte“
Das war dann doch wieder der durchtriebene und kontrollierende Wolfgang sinnierte Maja und nippte an ihrem Bier und begann sich danach anzuziehen.

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