Fick beim Junggesellenabschied

Junggesellenabschiede – Fast jeder war auf mindestens einem. Und sie laufen manchmal aus dem Ruder. Der Bräutigam tut etwas, was er am nächsten Tag bereut. Auf meinem letzten Junggesellenabschied blieb der angehende Ehemann brav, ich aber nicht. Bereut habe ich es allerdings auch nicht.

 

Wir waren eine etwa 20 Mann starke Truppe, zogen schon Frühmorgens los, einen Bollerwagen voller Bierfässer im Schlepptau und dem festen Willen, den Bräutigam so richtig abzufüllen. Es gelang uns recht schnell. Lange vor Mittag lag der arme Kerl schon auf den Fässern im Bollerwagen. Erst als wir für das Mittagessen Rast machten, wurde er wieder munter. Gestärkt ging es weiter. Wir stürmten die ersten Kneipen, Eiscafés oder klingelten bei Fremden, nur um zum Bier einige Schnäpse zu tanken. Gegen Abend kamen wir schließlich in unserer alten Stammkneipe an. Gerade rechtzeitig, denn unsere Biervorräte waren aufgebraucht. Und entsprechend abgefüllt besetzten wir die Bar. Dahinter arbeitete der Wirt, der uns kannte, sich aber keine Sorgen machte: Die saufen, bleiben aber friedlich. Na ja, bis auf die schlecht gegrölten Schlager. Für andere Gäste gaben wir eine Runde nach der anderen aus, es wurde schnell sehr lustig. Diejenigen, die aber etwas unter uns und vor allem unseren zottigen Sprüchen und dem einen oder anderen Grabscher zu leiden hatten, waren die beiden Bedienungen. Jung, hübsch und nicht auf den Mund gefallen. Mir hatte es die kleinere von beiden angetan, sie war etwas zurückhaltender und wich eher aus, statt uns einen frechen Spruch zu drücken. Sie war vielleicht 1,50 Meter groß, trug Turnschuhe, einen Rock, der über den Knien endete, ein weißes enganliegendes Top. Ihre Beine waren kräftig, keine Stampfer, aber auch nicht schlank. Ihr kleiner Hintern war rund und prall, schön ausladend geformt. Unter dem Top zeichneten sich kleine feste Tittchen ab und immer wieder leicht die Nippel, wenn ihr mal wieder jemand zu nahe kam. Sie hatte ein sehr hübsches Gesicht: Große dunkle Augen, lange Wimpern, ein kleines Stupsnäschen, einen kleinen Mund mit vollen Lippen. Die braunen Haare trug sie als Pagenschnitt, der etwas über die Ohren reichte. Wenn sie ein volles Tablett trug, schob sie die Zunge leicht zwischen den Lippen hervor und zog konzentriert die Stirn in Falten. Ich war begeistert. Und dank einer alkoholisierten Birne nicht wirklich sehr charmant. Plump fasste ich nach ihrem Arsch oder den Tittchen, warf ihr Küsschen zu oder versuchte sie mit dem romantischen Spruch „Hey, du Luder, ich bin der geilste Ficker in der Stadt!“ herum zu kriegen. Aber irgendwie klappte das nicht. Optische Ablenkung gab es aber genug, sie übertraf aber jedes weibliche Wesen in der Kneipe. Und vor allem ihre Unnahbarkeit machte mich richtig an. Gegen später, die ersten Kumpels hatten sich schon irgendwo lang gemacht, ich hatte aber eine längere Wasserpause eingelegt, kam ich gerade aus der Toilette, als die kleine Kellnern vor mir stand. Breitbeinig, die Arme vor der schmalen Brust verschränkt, blitzte sie mich an: „Du willst der beste Ficker hier sein? Ich wette du kriegst nicht mal mehr einen hoch, du Loser…!“ Ich war baff. Bisher hatte sie nicht mehr gesagt als „Entschuldigung“, „Bitte durchlassen“ oder „Lass das“. Und sie hatte sich schon längere Zeit von mir fern gehalten. Also starrte ich sie nur stumm an. „So“, giftete sie, „reden kannst du auch nicht mehr.

 

Nullnummer!“ Sie prustete verächtlich, drehte sich um und ging durch die Tür, auf der „Privat“ stand. Ich brauchte einige Momente, um mich zu sammeln. Ich war sehr viel klarer im Kopf als noch vor einer Stunde, aber das hatte mich doch etwas überfordert. Dann kapierte ich: Sie hatte mich beleidigt! Prompt ärgerte ich mich, schnaufte und stürmte hinter diesem frechen Luder her. Hinter der Tür war es dunkel, ich kannte mich aber aus. Links war das Büro, rechts das Lager. Ich wählte die falsche Seite, das Büro war leer. Also ging ich ins Lager, noch wütender, weil ich mir geirrt hatte. Als ich die Tür aufriss, stand sie mitten im Raum, grinste und sagte spöttisch, während sie die Hände in die Luft hob: „Uuuh, der wilde Mann…“ Jetzt war ich wirklich sauer. Ich ging schnell auf sie zu, ihr Gesicht war gerade mal auf Höhe meiner Brust, hob sie hoch und schrie sie an: „Pass auf was du sagst, du Schlampe!!“ Sie riss scheinbar erschrocken die Augen weit auf und hob eine Hand vor den Mund: „Oh, der böse Mann kann schreien. Ist er sauer, weil er einen kleinen Pimmel hat?“ Ich setzte sie auf eine Palette Bull-Dosen, na ja, ich warf sie wohl mehr, sie war so leicht, und packte meinen Schwanz aus: „Ist der etwa klein?“ fauchte ich sie an. Scheinbar gelangweilt saß sie da und sah sich geringschätzig mein Prachtteil an. Ich folgte ihrem Blick und schämte mich sofort. Der kleine war wirklich klein. Schlaff und ziemlich zurückgezogen hing er da aus meiner Hose, ein total trauriger Anblick. Sie kicherte. „Hast ihn wohl zu heiß gewaschen?! Beim pinkeln haste ne Pimpette benutzt, denk ich mir. Brauchste nicht nen Lageplan, um den zu finden? Auf jeden Fall ne Lupe…“ Meine Wut war verflogen. Aber ich brauchte auch jetzt einige Momente, um die ganze Situation zu erfassen. Da saß dieses kleine Luder und machte sich ausgiebig über mich lustig. Da half die schlaffe Nudel nicht weiter. Ich beschloss, den Rückzug anzutreten und so schnell nicht mehr hierher zu kommen. Ich war fast schon an der Tür, da trällerte es von hinten: „Jetzt ist der große böse Mann traurig. Musser heulen? Sicher heult er – wie ein Baby! Buuuääääh, buuuäääh.“ Na toll. Bloß weg, dachte ich. Dann wieder sie: „Na, komm schon, ich kann kleine Mädchen nicht heulen sehn…“ Die Stimme war direkt hinter mir. Ich drehte m ich um. Da stand sie, sah mich mit dem Kopf weit im Nacken treuherzig an und klimperte mit den Wimpern. „Mal sehn, was Tante Ina für dich tun kann…“ Sprach’s und packte meinen Schwanz wieder aus, während sie mich zurück ins Lager zog. Ich war wieder völlig baff. So hatte mich noch keine behandelt. Übertrieben tastend kramte sie in meiner offenen Hose: „Ja, wo isser denn…? Da? Ach nein, das war ein Haar… Hm… Das da vielleicht?“ Sie kniff fest zu, ich schrie laut auf und wäre nach hinten gesprungen, hätte sie mich nicht so fest im Griff gehabt. Mir schossen die Tränen in die Augen. „Ah, das isser wohl…“ kicherte sie und holte mein Teil raus, immer noch in Miniformat. Sie betrachtete das Elend ausgiebig. Dann sah sie zu mir hoch: „Ich hab Angst, wenn ich daran lutsche, wird er noch kleiner… Ich versuch’s mal.“ Sie nahm das schlaffe Fleisch in den Mund, saugte fest daran und zog das Ding in die Länge. Mit einem verächtlichen Laut ließ sie mich wieder aus dem Mund. Er war etwas länger, aber nicht minder bemitleidenswert. Sie schüttelte den Kopf: „Immerhin wird er nicht kleiner.“ Dann machte sie ernst.

Ina schnappte sich das schlaffe Teil und begann sanft die Spitze zu lecken und zu saugen. Gleichzeitig massierte mich ihre kleine aber kräftige Hand, während die andere auf meinem Oberschenkel lag. Sie speichelte mich ordentlich ein, schmatzende Geräusche erfüllten das Lager. Ihr Kopf bewegte sich stetig vor und zurück. Ich beobachtete sie erst noch sehr verwundert, aber dann setzte das geile Gefühl ein. Ich seufzte und schloss die Augen. Die Kleine wusste genau, was sie tat. Nicht lange und mein Schwanz hatte endlich die gesamte Größe erreicht. Sie entließ mich, ein Speichelfaden bildete sich zwischen ihrer Unterlippe und meiner Spitze, besah sich das Ganze noch mal, lachte und meinte: „Das ist doch ein ganz prächtiges Kerlchen. Mal sehn, ob du wirklich der beste Ficker der Stadt bist…“ Sie ließ mich stehen und sprang auf die Dosen-Palette. Schnell streifte sie das Höschen ab, öffnete weit ihre Beine, massierte ihre haarlose Spalte und winkte mich zu sich. Sofort stieg mir der süße Duft in die Nase. Ich wollte sie küssen, sie schob mich aber weg: „Erst ein bisschen für gute Schmiere sorgen, Kleiner. Wenn du deine Sache gut machst, schaun wir mal…“ Sie lehnte sich zurück, stützte sich auf die Ellenbogen, öffnete die Schenkel noch etwas weiter und sah mich herausfordernd an. Ich ging in die Knie und betrachtete das kleine Möschen erst mal. Die Lippen waren schmal, leicht geschwollen. Oben lugten die inneren Lippen leicht heraus. Ich schnupperte wieder. Sie knurrte: „Hast endlich genug gekuckt, Blödmann…?!“ Ich begann sie zu küssen, sanft, erst die weichen Inneschenkel, dann wanderte ich immer weiter zur Mitte, leckte nur kurz, dann mal etwas länger, küsste etwas fester, schleckte die ganze kleine Spalte ab, zügelte unten, züngelte oben, drang immer wieder leicht zwischen die weichen Lippen. Ihr süßer Duft wurde stärker und ich mutiger. Ich steckte meine Zunge jetzt tief zwischen die Lippen, wurde von feuchter Hitze empfangen und hörte sie scharf die Luft einatmen. Gut. Ich ließ meine Zunge in dem engen Loch etwas rotieren, sie seufzte, ich leckte über die gesamte Spalte, saugte am oberen Ende, ohne genau zu wissen, wo die Klitoris sich versteckte, wanderte zurück, drang wieder tief in das Loch ein. Sie stöhnte leise, aber genussvoll auf. Mein Selbstvertrauen kam zurück, ich war auf dem richtigen Weg. Ich hob den Blick. Ina hatte den Kopf in den Nacken gelegt, ich sah nur ihr kleines Kinn. Ihre Hände massierten die kleinen Titten durch den dünnen Stoff, die Nippel hatten sich aufgerichtet. Sie waren ziemlich lang. Ich schleckte weiter, etwas schneller, konzentrierte mich jetzt erst mal auf das enge, heiße Loch, ließ meine Zunge darin kreisen. Sie stöhnte wieder leise, seufzte, zupfte an ihren Nippeln. Sie hatte die Füße auf der Kante der Palette abgestellt, hob sie aber mit einem erfreuten Keuchen weiter an die Brust, als ich jetzt ihre kleine Möse oben schleckte und unten einen Finger einführte. „Aaaah…“ stöhnte sie und amtete immer schneller. Ich nahm einen zweiten Finger dazu und dehnte die enge Spalte. Wieder hob ich den Blick. Jetzt hatte sie ihr Top nach oben geschoben und ich konnte ihre nackte Pracht bewundern. Es waren kaum richtige Hügel, die Spitzen reckten sich wie kleine Türmchen in die Höhe. Die Warzen waren dunkel. Ich leckte weiter, schluckte den warmen Saft, der immer üppiger floss. Sie schmeckte gut, süßlich mit einem herben Abgang. Interessant. Ina seufzte wieder, gefolgt von einem leisen Stöhnen. Sie war gut geschmiert und ich bereit, sie endlich zu ficken.

 

Ich richtete mich auf. Sie lag auf der Palette etwas zu hoch, ich musste mich auf die Zehenspitzen stellen. Doch bevor ich mit meinem Schwanz auch nur in die Nähe ihrer geilen Möse kam, fauchte sie: „Nicht ohne Gummi!!“ und hielt mir ein Päckchen hin. Ich streifte es über. Dann ließ ich mir doch noch etwas Zeit. Die Furche zwischen ihren prallen Arschbacken war gut nass von ihrem Mösensaft. Ich zog meine Eichel durch, verharrte kurz am Loch, kreiste, fuhr weiter hoch, klopfte auf die Spalte, rieb mich zwischen den weichen warmen Lippen und wieder zurück. Dieses Spiel trieb ich eine Weile, verweilte mal dort länger, mal da, drückte etwas fester in das eine Loch, dann in das andere. Ina schien es zu gefallen, sie keuchte, seufzte, stöhnte ab und an – und gab keine Anweisungen. Aber ich war geil, so richtig geil. Ich brachte mich in Position, auf die Zehenspitzen, hielt mich an der Palette fest und drang in das kleine Luder ein. Ina stieß ein erfreutes Keuchen aus, die Augen geschlossen, die Nippel fest zwischen den Fingern. Sie war eng, heiß, feucht, ich stieß weit hinten auf Widerstand. Ich bewegte mich, erst langsam, dann immer schneller. Sie erwiderte meine Stöße, drängte mir ihr Becken entgegen, atmete laut und heiser. Mich aber strengte diese Stellung zu sehr an, ich konnte mein Tempo nicht wirklich erhöhen und ich wollte es der Schlampe heimzahlen. Also packte ich sie an der schmalen Taille, hob sie runter. Sie schrie überrascht auf, klammerte sich an meinen Unterarmen fest, an den Nacken kam sie nicht, ihre dunklen Augen waren weit aufgerissen, ihr Mund leicht geöffnet. Ihr weniges Körpergewicht drückte sie auf meinen Schwanz, auf den ich sie jetzt schnell und hart immer wieder absenkte. Jedes tiefe Eindringen wurde von ihr mit einem gegurgelten „Aaaah“, „Ooooh“ oder Uuuuh“ begrüßt. Ihre Haare flogen um ihren Kopf, die kleinen Titten wackelten verhalten, ihre strammen Beine lagen um meine Hüften, ohne mich irgendwie zurückzuhalten. Ihre vielleicht 50 Kilo ruhten überwiegend auf meinem harten Schwanz. Einige Zeit stieß ich Ina gnadenlos, nahm keine Rücksicht auf ihren scheinbar zerbrechlichen Körper. Dank Alkohol verfügte ich scheinbar über eine nie enden wollende Potenz. Dann veränderten sich ihre Laute, mehr und mehr klang es wie ein Jauchzen, so wie es viele in der Achterbahn von sich geben, immer wieder ein Lachen, das fast irre klang, gurgelnde Geräusche, tief aus ihrem Bauch, in dessen Richtung ich immer heftiger keinen Schwanz rammte. Plötzlich schlug sie ihre Fingernägel, zum Glück ordentlich gekürzt, in meine Unterarme, ihr kleiner Körper bäumte sich auf, ich musste fester zupacken, kam aus dem Takt, fing mich wieder, fickte weiter, allerdings langsamer und Ina stieß ein spitzes Stöhnen aus. Sie ließ mich los, ihr Körper fiel nach unten. Gerade noch konnte ich verhindern, dass ihr Kopf nicht auf den Betonboden schlug, mein Schwanz schnellte aus der engen Spalte, schnappte nach oben, etwas Flüssigkeit spritzte davon. Ich hob sie hoch, indem Moment schnappte sie nach Luft, atmete schnell, wie nach einem schnellen Lauf, schlang die Beine um mich und umklammerte mit den Armen meinen Nacken. Sie drückte ihren Kopf an meine Schulter, atmete langsam aber sicher ruhiger. Ich wartete, die Hose auf den Knöcheln, mein Ständer zeigte auf die Bull-Dosen, und hielt ein geiles rotzfreches Luder im Arm, der gerade eben ein Megading abgegangen war. Seltsame Situation. Die Ina ohne Vorwarnung auflöste. Sie biss fest in meine Schulter, ich wollte sie wegstoßen, doch sie umklammerte mich mit ihren festen Beinen wie ein Schraubstock. Ich brüllte auf, wollte sie irgendwie von mit wegbekommen, sie biss wieder zu, diesmal in die Brust, erwischte fast einen Nippel. Wieder brüllte ich, zerrte an ihren Haaren, ihr Kopf ging zurück. Sie lachte mich an, den Mund weit geöffnet, ich konnte tief in ihren Hals sehen, das Zäpfchen pendelte wild hin und her. Dann knurrte sie: „Tu mir weh…!“ Ich musste sie unglaublich entsetzt angestarrt haben, denn sie sagte fast flehend: „Verhau mir den Arsch, bitte…?!“ Plötzlich lösten sich ihre Beine und sie rutschte auf die Beine, ich hatte sie ohnehin schon los gelassen. Sie zog mich zu sich und küsste mich, zärtlich, dann fordernd, ihre Zunge drängte zwischen meine Lippen, suchte nach meiner, forderte sie zum Spiel auf, sie tanzten. Gleichzeitig rieb ihre kleine Hand meinen harten gummierten Schwanz. Dann löste sie sich und sagte leise: „Ich brauch’s hart und schmutzig…“ Ihr Kopf war gesenkt, die Augen sahen abwartend zu mir hoch. Blitzschnell packte ich zu, umfasste hart ihren Oberarm, sie kreischte auf, und schlug meine flache Hand hart auf ihren Arsch, der noch halb vom Rock bedeckt war. Ina quietschte. „Wie du willst, du blöde Schlampe!“ knurrte ich sie an und sie gleichzeitig nur am Arm hoch hob. „Zieh dich aus und dann wirst leiden!!“ Ich wollte richtig böse rüber kommen, SM ist nur in leichter Form was für mich und Ina lächelte auch. Vielleicht freute sie sich einfach nur. Schnell war sie nackt, ich ebenfalls, und wartete auf mich. Ich packte sie wieder, drehte sie rum, so dass sie abgestützt an der Dosen-Palette stand, nach vorn gebeugt, den Arsch willig ausgestreckt. Was für ein Prachtteil, rund, klein, aber nach hinten richtig schön gewölbt, als ob er geschwollen wäre.

 

Ich schlug zu. Der Knall wurde von ihrem Jauchzen übertönt. Wieder. Jauchzen. Ich schlug fester, meine Handfläche brannte, Ina stöhnte, jauchzte, schien ihren Arsch immer höher zu heben, stand schon auf den Zehenspitzen. Ich sah in dem schwachen Licht nicht so viel, aber ihre Backen mussten beide glühen. Ina heulte, ohne Zweifel, es klar aber ganz und gar nicht gequält, eher sehr erfreut. Mein Schwanz stand immer noch, pendelte bei jedem Schlag wild hin und her. Sie sollte ihn wieder spüren. Ich packte sie brutal an der Taille, wirbelte den kleinen Körper herum, sie schrie kurz auf, und warf sie über einige Kartoffelsäcke. Hart schlug sie auf, lag, alle viere von sich gestreckt, da. Ich ließ ihr keine Zeit, Atem zu schöpfen, warf mich mit meinem ganzen Gewicht auf sie, ihr entfuhr die Luft aus den Lungen, ein Röcheln, und drängte meine Hand zwischen ihre Schenkel. Ich fasste nach der Spalte, die irgendwie noch nasser zu sein schien, und rammte drei Finger hinein. Sie schrie auf, heulte, hob aber ihren Arsch leicht an. Ich fickte sie schnell, ohne Rücksicht. Sie quängelte, ich solle sie beschimpfen. „Du mieses Dreckstück wirst es bereuen, mich verarscht zu haben. Ich mach dich fertig, du wirst ewig nicht mehr laufen können!“ Na ja, und so weiter. Ich kam langsam in Rage, zog an ihren Haaren, bog ihren Kopf weit nach hinten, der Rücken bog durch, da ich den Arsch mit einem Bein nach unten drückte. Die Tittchen verschwanden ganz, nur die harten Nippel drückten weit von ihrem Körper weg. Sie gurgelte, ich gab ihr einen Klaps auf die Wange, sie gluckste. Ich packte ihre Handgelenke, zog sie hart nach hinten, sie schrie auf, und drückte meinen Schwanz von hinten in sie rein. Die Möse schien mich fast aufzusaugen, war bereit. Bei jedem Stoß zog ich ruckartig an den Ärmchen, Ina schrie, weinte, keuchte aber immer ein leises „weiter“, wenn sie merkte, dass ich etwas locker ließ. Ich legte meine ganze Kraft, mein gesamtes Gewicht in jeden Stoß, befürchtete schon, meine Eichel käme ihr aus dem Hals. Doch dieses unglaubliche Miststück hatte Gefallen daran. Jetzt warf ich sie wieder nach vorne, packte ihr Genick, drückte sie hart auf die Kartoffeln, die einen erdigen Geruch verströmten und fickte sie schnell und hart, schlug ihr immer wieder fest auf den Arsch. Sie japste nach Luft, röchelte, ihr schneller Atem warf immer wieder Haare aus ihrem Gesicht. Wieder veränderte ich die Position, drehte sie auf den Rücken, sie keuchte, die leuchtenden Augen weit aufgerissen, der Mund erwartungsvoll geöffnet, die Brust hob und senkte sich wild. Ihre Beine öffneten sich willig, weit, fast ein Spagat, die Möse klaffte auf, der frische Saft schien überall auf der Haut zu kleben. Wieder drang ich hart in sie ein, griff nach den langen Nippeln, zerrte und zwirbelte daran, während ich den kleinen Körper fickte, gab ihr immer wieder leichte Ohrfeigen, mal rechts, mal links. Ich keuchte vor Lust und Anstrengung, Ina stöhnte, jammerte, spuckte mir plötzlich zielsicher ins Gesicht, erhielt dafür eine saftige Ohrfeige und eine fette Spuckladung von mir. Ich packte ihren Hals, fest, aber nicht zu fest, schlug ihr gleichzeitig auf die Brust, den flachen festen Bauch, kniff weiter die Nippel. Hier war das Licht besser. Ihre Wangen waren krebsrot, ebenso die Haut um die Nippel, auf dem Bauch. Sie spürte mein Zögern, röchelte erstickt „nicht aufhören“. Ich fickte sie noch einige Momente, riss sie dann hoch, wirbelte sie in der Luft herum. Sie hing jetzt kopfüber vor meiner Brust, ihre Schenkel geöffnet. Ihre Spalte und das enge Arschloch direkt vor meinem Gesicht. Ich biss, saugte, knabberte, leckte, spuckte, drückte sie dabei fest an mich. Ina stöhnte, lachte, feuerte mich an. Ich verteilte ihren Mösensaft und meine Spucke auf ihrem Hintertürchen, schmierte sie schön ein. Den Rest gab ich ihr anal.

 

Ich ließ das Miststück einfach auf die Kartoffeln fallen, sie schrie gellend vor Schmerz, lag kurz da, ich packte sie, drehte sie auf den Bauch, hob den Arsch an, packte hart zu, knetete ihn fest, grub meine Fingernägel hinein, drückte meine Daumen in den Darmeingang. Sie lachte oder knurrte, irgendwas dazwischen, und ich schob mich in sie hinein. Ein lang gezogenes Stöhnen drang aus ihrer Kehle, sie drehte den Kopf, das Gesicht schmerzverzerrt, die Augen zugekniffen, ein ersticktes „jaaaaaaaaa“ stöhnend. Kurz hatte ich mit der unglaublichen Enge zu kämpfen, doch nur wenige Stöße später fand ich einen harten stetigen Rhythmus. Ich zerrte ihren schmalen Oberkörper an den Haaren hoch, sie gurgelte verzückt, ihr Arsch hob sich etwas, der Rücken bildete fast einen Halbkreis. „Na, du geiles Miststück, zufrieden??!“ Sie röchelte zustimmend, brachte keinen echten Ton heraus. Ich fickte sie noch härter, spürte wie mein Sack immer wieder fest gegen die nasse Möse prallte. Inas Wimmern wurde lauter, dauerte länger, ihr Körper zuckte, Tränen liefen ihr übers gerötete Gesicht, Rotz lief aus der Nase, Speichel aus dem Mund. Plötzlich ein Grunzen, die Augen, bisher weit geöffnet, immer wieder zu mir nach hinten schielend, verdrehten sich, nur das Weiße war zu sehen, ein Gurgeln, ein Zucken des Körpers, ein Seufzen. Der Widerstand brach, sie war tatsächlich gekommen. Ich ließ sie los, sie plumpste nach vorne, ächzte, lag da wie tot. Ich stieß ihren Arsch noch ein paar Mal, wollte jetzt auch kommen. Dann sah ich, dass das Kondom gerissen war. Ich zog mein Teil aus ihrem gepeinigten Darm und zerrte sie von den Kartoffeln. Ich drückte sie auf die Knie, richtete sie so auf, dass sie mir den Schwanz lutschen konnte. „So, du notgeile Sadomaso-Ficksau, jetzt beende, was du angefangen hast!!“ Brutal schob ich ihr meinen Schwanz in den Hals, verschmiert, feucht und wahrscheinlich dreckig. Sie gurgelte, würgte, das von Tränen Spucke und Rotz nasse Gesicht, spannte sich, die Augen sahen zu mir hoch. Sie legte ihre kleinen Hände auf meinen Arsch griff fest zu, presste ihn und hieb ihren Kopf über meinen harten Riemen. Die dunklen Haare flogen im Takt. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Sack, die fest zugriff, ich schrie gequält auf, sie versöhnte mich sofort, in dem sie mich entließ, der Länge nach meinen Schwanz schleckte, die Spitze lutsche, ihre kleine Hand schnell darüber hieb, darauf spuckte, mich wieder tief auf nahm, würgte, entließ, mein Schwanz triefte vor Speichel und Magensaft, ein Mix, den sie verrieb, schnell, heftig, die Finger hart um meinen Schaft geschlossen. Ich stöhnte, keuchte, warf den Kopf in den Nacken, drängte ihr mein Becken entgegen, ihre Lippen schlossen sich wieder um meine Spitze, ich spürte zähne, ein Schauer durchfuhr meinen Körper. Ihre kleine Hand rieb immer schneller, ich zuckte – und kam mit einem lauten röhrenden Schrei. Fast schmerzhaft schoss mein Samen aus meinem Schwanz. Die kleine Öffnung schien fast zu klein, um diese scheinbar riesige Menge an die Luft zu lassen. Mein Kopf schien ebenso zu explodieren wie mein Schwanz, ich sah helle Blitze, dann Dunkelheit, wieder Licht, ein brennender, aber angenehmer Schmerz unten. Ich atmete schwer, schwitzte, meine Knie wurden weich. Dann sah ich nach unten. Ina kniete am Boden, die Hand immer noch um meinen Schwanz geschlossen, der sich entspannte, letzte Tropfen hingen in langen Fäden daran, die Ina mit weit herausgestreckter Zunge auffing und genussvoll lächelnd schluckte. Ihr hübsches Gesicht war über und über mit Sperma besudelt, ein Auge war komplett zugewichst, die Nase fast weiß, vom Kinn tropfte die schmierige Flüssigkeit auf den Boden, ein Faden blieb an einem Nippel hängen. Sie wischte das Sperma mit dem Finger aus ihrem Gesicht, den sie schmatzend abschleckte. Ich musste mich setzen, fiel fast auf den Kartoffelsackhaufen. Ina rappelte sich auf und kam zu mir, umarmte mich, küsste meine Wange. „Ich hab keine Ahnung, ob du der beste Ficker der Stadt bist, aber gut bist du auf jeden Fall…!“ Sie lachte leise, sprang unvermittelt auf und trat mit aller Macht mit ihrem Fuß, an dem sie wie ich noch einen Schuh trug, in den Magen. Ich kotzte die Luft fast aus, krümmte mich nach vorne, konnte nicht atmen. Wieder lachte sie, fast bösartig, entfernte sich. Wenige Augenblicke später hörte ich die Tür ins Schloss fallen.

Ich brauchte einige Minuten, bis ich mich gefangen hatte. Völlig perplex saß ich da im Lager meiner Stammkneipe, nackt bis auf die Schuhe, hielt mir den Bauch und schüttelte den Kopf. Was zum Teufel war das gewesen? Ich wollte erst mal nicht darüber nachdenken. Langsam zog ich mich wieder an und schlich zurück zu meinen Kumpels. Die waren allerdings teilweise schon weg oder völlig unbrauchbar. Also bestellte ich einen Jacki-Cola, stürzte ihn hinunter und sah mich dabei suchend nach Ina um. Sie war nirgends zu sehen. „Ich mach dann zu, Meister.“ Der Wirt klimperte mit dem Schlüssel. Ich half ihm noch, die letzten Besoffenen auf die Straße zu bugsieren und trat den Heimweg an. Am nächsten Morgen tat mir so einiges weh. Am Nachmittag kam ein Kumpel vorbei, um nach mir zu sehen. Bei meinem letzten Klogang sei ich wohl ins Lager geraten und umgekippt. Sie hätten mich erst gefunden, als der Wirt schließen wollte. Allerdings, lachte er, müsste ich noch meinen Spaß mit mir selbst gehabt haben. Ich hätte meinen schlaffen Schwanz in der Hand gehabt und müsste mindestens ein Mal abgespritzt haben. „Ganz bestimmt nicht“, fuhr ich auf. „Ich hab diese geile kleine Dunkelhaarige vernascht. Sie wollte es richtig hart, so `ne SM-Nummer…“ Er lachte noch lauter. „Alter, die Kleine ist schon bevor du verschwunden bist von ihrem Freund abgeholt worden. Und so voll wie du warst, wäre da so oder so nichts gelaufen…Obwohl du nicht gehen wolltest, bevor du noch einen Jacki-Cola gezogen hattest. Der ging übrigens auf’s Haus…“

 

Die Geschichte ist tatsächlich so passiert. Den Traum hab ich für euch etwas ausgeschmückt, bzw. an manchen Stellen etwas entschärft. Ich steh gar nicht auf SM und das Beschriebene ist schon ziemlich an der Grenze für mich, schon leicht drüber eigentlich. Wie auch immer. Ich hoffe ihr hattet Spaß beim Lesen..

 

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *