Geiles Gespräch mit Tante Gerta – und die schönen Folgen

Dies ist eine wahre Geschichte. Zugetragen hat sie sich 1956. Ich schreibe sie als Oldie voller angenehmster Erinnerung an meine liebe Tante Gerta nieder, zur Erbauung all Jener, die vielleicht davon träumen, mit ihrer Tante zu ficken, es aber real nie erleben. Ich habe das erlebt. Tante Gerta bewohnt in unserem Haus 2 Zimmer. Sie lebt allein. Ihr Verlobter ist aus dem Krieg nicht heimgekehrt. Oft höre ich, dass die Leute sagen, Tante Gerta sei sehr schön und man wundert sich, dass sie allein lebt.

Aber es ist so kurz nach dem Krieg Mangel an Männern, zumindest hat Gerta noch keinen richtigen gefunden. Sie ist inzwischen 46 Jahre. Ich bin 16. Jetzt stehe ich zufällig im Flur, da höre ich sie die Kellertreppe herauf kommen. Im Keller ist unser Bad, das Tante Gerta natürlich mit benutzen kann. Tatsächlich kommt sie von dort, nur in ein Badetuch gewickelt. „Ach“, sagt sie, „komm doch mal mit rein, ich habe eine Bitte an dich. Könntest mir morgen mal mein Fahrrad reparieren“ Sie öffnet ihre Tür, ich folge ihr und in dem Moment löst sich das Badetuch. Es rutscht, sie greift danach, greift daneben und steht einen Moment splitternackt vor mir, bevor sie es aufheben und sich neu einwickeln kann. „Na so was“, sagt sie lachend, „aber so schlimm ist das auch nicht, hast Du mich halt mal nackt gesehen.“ Mich aber hat der kurze Anblick der nackten Tante ganz spitz gemacht, denn es ist nicht das erste mal, dass ich sie nackt sehe, aber das weiß sie nicht. „Ich habe dich schon viel genauer nackt gesehen.“ „Was? Wieso? Wann denn?“ Dabei setzt sie sich mit angezogenen Beinen in den Sessel, darauf achtend, dass das Badetuch nicht wieder verrutscht. Nur ihre Füße gucken hervor. „Komm, setz dich zu mir“, sagt sie und deutet auf den Stuhl neben sich. Ich setze mich, nehme ich meinen ganzen Mut zusammen und erzähle: „Weißt du noch, vor zwei Jahren zu Vaters 40. Geburtstag, da hatten wir das Haus voller Gäste und für die Nacht wurde jedes Bett gebraucht und da schliefen wir beide in den Betten der Bodenkammer.“ „Ja, ich erinnere mich. Aber wieso hast du mich da nackt gesehen?“ „Ich war schon im Bett und habe gespannt auf dich gewartet. Du musst wissen, dass ich dich schon immer geliebt habe, so als besonders liebe Tante. Aber jetzt, mit dir in einer Kammer zu schlafen, war was Besonderes.“ „Wieso besonders?“, dabei lächelt sie mich freundlich an und das macht Mut, weiter zu erzählen. „Naja, ich wollte dich fragen, ob ich mal mit in deinem Bett schlafen darf, so zum Kuscheln“ „Ach, ist das süß! Aber das hätte ich dir doch erlaubt, ich mag dich doch auch sehr!“ „Ja, aber dann kam es ganz anders.

 

In der Nacht schien der Vollmond direkt in unsere Bodenkammer und als du kamst, habe ich mich schlafend gestellt und du hast kein Licht gemacht, aber meine Augen hatten sich längst an das Mondlicht gewöhnt, für mich war es taghell in der Kammer. Und dann hast du dich ausgezogen und ich habe genau zugesehen und als du nackt warst, da hätte ich nicht mehr mit dir kuscheln können. Da hatte ich plötzlich eine ganz andere Lust auf dich und ich hatte einen…“ Tante Gerta guckt mich erstaunt an. Lachend fragt sie, meinen Satz vollendend: „.. Einen Steifen?“ „Ja“ und ich spüre, wie ich nun doch puterrot wurde im Gesicht. „Aber du warst doch gerade 14, hat dich denn da meine Nacktheit schon so scharf gemacht?“ „Ja, sehr, aber ich wollte dich trotzdem fragen, wegen dem Bett und so, aber ich wünschte mir jetzt nicht mehr nur zu Kuscheln“. „Sondern?“ „Ach, ich wusste das nicht so recht, irgendwie wünschte ich mir, du könntest meinen Steifen mal in die Hand nehmen und ich dürfte mal angreifen, was ich gerade gesehen hette“. „Na, ich weiß nicht, aber vielleicht, wenn ich dich deinen Steifen neben mir gespürt hätte..“ sie lacht, wird dann ganz verlegen und sagt: „Entschuldige, das war jetzt frech von mir. Und dann? Konntest du hoffentlich gut schlafen“. „Nein, gar nicht. Ich wollte zu dir, aber als du im Bett lagst habe ich mich mit dem Steifen sehr geniert…“ „Ich hätte auch sehr gestaunt…“ „Ich wollte einfach warten, bis er wieder weich ist. Aber das hat gedauert und inzwischen hörte ich, wie du dich im Bett mehrfach drehtest. Es war sehr heiß in der Kammer und du konntest sicher nicht gleich schlafen…“ „Ja, ich erinnere mich“ „Du hattest dich, wie ich sah, deshalb auch nackt ins Bett gelegt. Hast wohl nicht gedacht, dass ich es mitkriege, weil die Betten hintereinander standen.“ „Ich glaube, in dem Moment habe ich gar nicht an dich gedacht.“ „Mein Steifer wollte aber nicht weich werden und irgendwann muss ich einen Moment eingeschlafen sein. Als ich aufwachte schien es mir, als sei das Mondlicht noch heller geworden und weil ich keinen Steifen mehr hatte, bin ich sofort aus dem Bett und vor zu deinem Bett. Und da lagst du vor mir: Fest schlafend und splitternackt.“ „Ach du Schreck!“ „Ja, ich war schon erschrocken, aber angenehm.“ „Ich habe gar nichts gemerkt. Was hast du denn da gemacht?“ „Erst mal gar nichts nur gestaunt und dich bewundert. Ich fand dich wunderschön und beim Anblick deiner Brüste und Schenkel kriegte ich sofort wieder einen Steifen. Du lagst aber auch zu schön da: Auf dem Rücken mit wegen der Hitze weit gespreizten Beinen. Das eine hing aus dem Bett und das andere war angewinkelt und nach der anderen Seite gelegen…“ „Mein Gott, was hab ich da angerichtet…“ „Für mich war es sehr schön und wahnsinnig aufregend und ich konnte im Mondlicht deine…“ Ich zögere einen Moment. Ich muss denken deine Fotze, wie es Sprachgebrauch unter uns Jungen war, aber ich will nicht ordinär sein und so sage ich: „… Deine Schöne ganz lange genau betrachten.“

Tante Gerta guckt mich mit großen Augen an. Sie ist ganz rot im Gesicht. Ist sie verlegen? Oder mache ich sie geil mit meiner Beichte? „Ach, Johannes, das hast du aber sehr schön gesagt. Fandest du sie denn so schön – meine Schöne?“ Ich spüre, dass es ihr gefiel, dass es ihr gut tat, ihre Fotze als Schöne bezeichnet zu hören. „Ja, wunderschön und ich hatte nur einen Drang, mich sofort auf dich zu legen und dich zu…“ Ich verschlucke das Wort erst mal. „Nana, nun ist es aber gut! Kannst doch deine alte Tante nicht…“ Auch sie verschluckt das Wort. Ich sehe, wie ihr Blick an mir hinab gleitet und an meiner Hose hängen bleibt. Es ist eine dünne Turnhose und die Erinnerung hat mir wieder einen Steifen beschert, einen Knochenharten. Die mächtige Beule in meiner Hose fesselt Tante Gertas Blick. Sie ist rot im Gesicht, wirkt erregt. Ich frage mich, ob sie jetzt auch so geil ist wie ich? Ich weiß, was ich jetzt will: Ich will meine liebe, schöne Tante ficken, wovon ich so oft in meiner Fantasie geträumt habe, seit ich sie so daliegen sah. Ich muss sie hier und jetzt soweit bringen, dass sie sich meinen Steifen in ihre schöne Fotze stecken lässt. Ja, ich sehe ihr an, dass sie scharf ist. Das Badetuch hat sich nun doch, von ihr scheinbar unbemerkt, ein wenig gelockert. Ein Zipfel ist herabgeglitten und gibt für mich den Blick frei zwischen ihre angewinkelten Schenkel. Ich sehe nur das dunkle Dreieck, nicht so schön deutlich wie im Mondlicht, aber es macht mich noch geiler, als ich schon bin. Hat sie es wirklich nicht gemerkt, dass das Tuch verrutscht ist? Wer will hier eigentlich wen geil machen? Ich will die Initiative behalten, also erzähle ich weiter: „Ja, es war toll, dich so daliegen zu sehen und ich stand daneben und habe vor Lust meinen Schwanz massiert.“ „Ooch, und ich habe das doch alles gar nicht bemerkt im Schlaf! Wie lange ging denn das?“ „Nicht lange. Ich wollte dich ja… Also mich auf dich legen, aber ich habe es doch noch nie gemacht und wo genau das Loch ist konnte ich im Mondlicht nun doch nicht sehen und lange an dir rumfummeln wollte ich auch nicht. Du hättest vielleicht laut geschrieen, wen du aufwachst und ich liege auf dir.“ „Ich hätte bestimmt vor Schreck gebrüllt… Aber wenn ich gemerkt hätte, dass du es bist, vielleicht auch nicht. Aber gewundert hätte ich mich und dich fortgestoßen.“ „Hätte ich ihn reinschieben können, hättest du mich bestimmt nicht fortgestoßen, sondern mitgestoßen“. „Ach Quatsch, Johannes, ich kann mich doch von dir nicht ficken lassen…“ da ist es heraus, das Wort, das ich will „… Ich bin doch deine Tante und außerdem bin ich 30 Jahre älter. Was soll denn das, das geht doch gar nicht!“

 

Sie sagt das nicht energisch ablehnend, eher leicht verlegen. Also erzähle ich weiter. „Ach, ich habe es mich bloß nicht getraut. Ich habe dich lieb und erschrecken wollte ich dich nicht und dann gab es noch einen Grund: Ich hatte meinen Harten bei der Betrachtung deiner Schönen schon so ausgiebig massiert, dass ich fürchtete, jeden Moment abzuspritzen. Ich hätte ihn höchstens reinschieben können und er wäre sofort explodiert.“ „Oh, das wäre vor 2 Jahren noch gefährlich gewesen.“ „Heute nicht mehr?“, will ich wissen. „Sei nicht so neugierig! Das geht dich nun wirklich nichts an!“ Aber sie sagt das lachend. Ich denke, das Gespräch geht immer noch in die richtige Richtung. Außerdem guckt sie immer noch auf meine Hosenbeule. Also fahre ich fort: „Ich traute mich nicht, dich zu besteigen, aber ich hatte statt dessen die Idee, dir etwas ganz Liebes zu tun. Vielleicht wachst du ja auf und es gefällt dir und ich kann doch noch mit dir ficken.“ Sie guckt mich erstaunt an. „Was denn ganz liebes?“ „ Na, ich habe mich neben dein Bett gekniet, mich über deine Schöne gebeugt und ihr einen Kuss gegeben.“ „Aach, du Lieber, das ist ja verrückt! Und ich habe das auch nicht bemerkt? !“ „Nein, erst nicht. Ich habe sie wieder und wieder ganz vorsichtig geküsst aber weil du nicht reagiertest, habe ich angefangen, deine Schöne an den Lippen zu lecken…“ „Waas? ! Du hast mir die Fo… Geleckt? ! Und das soll ich nicht gemerkt haben? Kann ja gar nicht sein! Außerdem: Wie will den ein Vierzehnjähriger drauf kommen, dass er seiner Tante die F… Also seine Tante lecken könnte?“ „Ach, ich habe mal gehört, dass so was Frauen gefällt und ich wollte, dass es dir gefällt, dass du es merkst und mit mir mehr machst. Du hast es ja auch gemerkt. Bist zusammengezuckt, aber dann hast du dich auf den Bauch gedreht:“ „Ja, das glaube ich eher. Und was hast du gemacht? Bist wieder in dein Bett gegangen?“ „Nein. Das schöne Spiel ging weiter. Jetzt konnte ich deinen herrlichen Po bewundern…“ „Ach komm, hör auf, der ist doch nicht herrlich.“ „Doch! Und weil du wegen der Hitze in der Kammer wieder mit gespreizten Beinen dort lagst, konnte ich nun deine Schöne von hinten bewundern.“ „Aber wie lange ging denn dein geiles Spiel? Du bist mir vielleicht einer!“ „Es ging nicht mehr lange. Ich kniete neben deinem Bett, bewunderte dich und wichste mir einen ab und habe alles unter dein Bett gespritzt.“ „Jetzt ist es aber genug. Ich bin doch nicht deine Wichsvorlage!“ Ich erschrecke. Bin ich mit meiner Schilderung zu weit gegangen? Habe ich jetzt alles verdorben? Aber sofort bin ich wieder beruhigt, denn sie fügt hinzu: „Hättest mich schon wecken können. Da hätte ich gerne zugeguckt.“ sie lacht. Plötzlich sagt sie, scheinbar erstaunt: „Oh, du Lümmel, du hast ja schon wieder einen Steifen! Was soll denn das noch werden? Du solltest jetzt vielleicht gehen.“ Energisch sagt sie das nicht, aber gehen will ich auf keinen Fall. Bis jetzt lief alles so gut. Jetzt heuchelt sie aber. Guckt die ganze Zeit lächelnd und wie gebannt auf die Beule in meiner Hose und will es jetzt erst bemerkt haben? Dann sagt sie, wieder auf meine Hose starrend: „Machst du das eigentlich öfter? Ich meine, dass du dir einen runter holst?“ Aha, sie ist also noch scharf. Ich denke, dass ich jetzt aufs Ganze gehen muss. „Ach, Tante Gerta, ich hole mir fast täglich einen runter, aber erst seit dieser schönen Nacht mit dir, und dabei denke ich an dich, an deinen schönen Körper und wünsche mir meinen Steifen in deine Schöne.“ Jetzt guckt sie mir wieder in die Augen. „Aber mein Johannes, das geht doch nicht. Nein. Auf keinen Fall kannst du deine alte Tante ficken. Hör bitte auf mit diesem Wunsch.“ „Aber würde es dir denn nicht gefallen?“ „Ich weiß nicht. Vielleicht. Vielleicht auch bestimmt, aber das wäre doch Unzucht! Sowas macht man nicht!“ „Aber du könntest sie dir doch bitte von mir noch mal küssen lassen. Bitte.“ Ich rutsche von meinem Stuhl, gehe vor ihr auf die Knie und nun geht es eine Weile hin und her: „Lass sie mich doch mal küssen und ansehen, sie ist so schön!“ „Nein, das geht nicht.“ „Bitte“ „Nein“ „Bloß einen zarten Kuss.“ „Quatsch, du willst sie wieder lecken, wie damals heimlich.“ „Wäre das nicht schön für dich?“ „Ach, sicher“, sagt sie leise seufzend, „aber es geht doch nicht.“ „Es wäre so schön für mich, deine Schöne zu küssen.“ Ich dachte schon, gleich gebe ich es auf, es wird zu albern. Ganz unerwartet sagt sie plötzlich: „Na gut, bloß angucken und einen Kuss!“

Dabei rutscht sie im Sessel tiefer, öffnet das Badetuch und sagt: „Na komm schon du Nerventod, aber nur kurz einen Kuss!“ Ich hätte jubeln können. Ja, ich werde dieses geile Spiel gewinnen! Etwas zögernd lässt sie sich von meinen fahrigen Händen die Schenkel öffnen und schon bin ich mit dem Mund am Ziel meiner Träume. „He! Nur einen Kuss! Du leckst ja schon wieder…. Ach, Johannes, was machst du denn… Hör auf damit, du geiler Bock… Aach..“ Meine Zunge hatte sehr schnell die ganze Herrlichkeit erkundet. In dem Doktorbuch, das Mutter nicht gut genug versteckte, habe ich gesehen, wie eine Fotze beschaffen ist und nun fühlte meine Zunge all die Herrlichkeit! Sie fuhr zwischen den Schamlippen durch die Furche, trällerte am Kitzler, fuhr wieder hinab, bohrte ins Loch und schnalzte darin, dass die Fotze laut schmatzte. Dieses erste mal machte einen Riesenspaß! ! Dass sie feucht ist, hatte ich mir schon vorgestellt. Aber diese tropfende, triefende, schleimige Fotze übertraf all meine Erwartungen. Das machte mich noch geiler und noch etwas machte mich rasend: Dieser einmalige, geile Geruch! Ich griff, während ich eifrig weiter leckte nach unten, schob die Hose hinab, holte meinen Steifen heraus und begann, ihn zu wichsen. Dabei leckte und trällerte meine Zunge und mit Wonne schlürfte und schluckte ich ihren Schleim. Tante Gerta war still geworden, sagte gar nichts mehr, aber sie zitterte und keuchte zunehmend lauter. Langsam öffneten sich ihre Schenkel weit und weiter. Aus den Augenwinkeln nahm ich es wahr, wie enorm weit sie die Schenkel spreizen konnte, bis sie seitlich ganz flach dalagen und vor mir lag diese herrliche, weit aufgeblätterte Fotze in die ich mit dem ganzen Gesicht eintauchte und die ich mit meiner Zunge verwöhnte, bis Tante Gertas Zittern in ein ganz tolles Zucken überging. Ihren Kitzler emsig leckend schielte ich nach oben und sah, wie sie sich in wollüstiger Ekstase in den Handballen biss, um nicht zu schreien und so kam nur ein gedämpftes Gurgeln. Dann klatschten ihre herrlichen Schenkel an meine Ohren, ich war gefangen und als ich eifrig weiter leckte öffneten sie sich zuckend wieder und ihre Hand drückte meine Stirn heftig weg.

 

Ich ließ von ihr ab, richtete mich ein wenig auf und betrachtete begeistert den bebenden, zuckenden Frauenkörper vor mir. Langsam kam sie ein wenig zur Ruhe. „Aaach, Johannes! Wo hast du das bloß gelernt! Nein, war das schön! Du hast mich aber vorher mit deiner Schilderung, dass du an mich denkst, wenn du wichst, auch ganz scharf gemacht… Oh, kannst du herrlich lecken…. Das war schön!“ Ihr Körper entspannt sich und die Schenkel fallen wieder auseinander. Da liegt sie vor mir. So sah ich sie noch nie. Das weite Spreizen ihrer Beine zog ihre Schamlippen auseinander und die rosige Furche glänzte. Aber da war das Loch! Das Ziel all meiner Träume. Mit der Zunge war ich ja eben mehrfach drin. Ich staune. So weit offen und so groß hatte ich das Loch nicht erwartet. Wie tief wird es sein? Ich bedauere, meinen Steifen soeben beim Lecken so heftig gewichst zu haben. Jetzt spüre ich schon den Samendrang, aber ich muss jetzt da rein. Tante Gerta guckt mich lächelnd an. Ich denke, wenn sie mich mit weit offen präsentierter Fotze so anlächelt, bedarf es keiner Worte mehr. Genug geredet. Sie erwartet einen Fick! Tante Gerta liegt günstig. Sie reckt mir ihre Fotze entgegen und hat den Kopf im Sessel so hoch, dass sie bestimmt ihr eigenes Loch sehen kann, denke ich, denn sie guckt genau da hin, wo ich jetzt auch hingucke und meinen Steifen langsam hineinschiebe. Er gleitet ganz leicht in die schlüpfrige Nässe, ganz tief, ist ganz darin verschwunden und ich sehe nur noch ineinander übergehende Fotzen- und Sackhaare. In dem Moment beginnt das Loch zu zucken und beben und mir ist, als würde die Fotze meinen Schwanz melken und weil ich schon so weit war, denke ich: Scheiße, ich kann sie jetzt gar nicht ficken, mir kommt es gleich! Ich will den geilen Reiz an meinem Schwanz mindern und ziehe ihn fast ganz zurück. Jetzt halte ich still, vielleicht vergeht es ja wieder, wie beim genussvollen Wichsen, wenn man unterbricht und danach weitermachen kann. Das klappt aber nicht. Sosehr ich versuche, es zurück zu halten, wird das Kribbeln und Ziehen in den Eiern und im ganzen Unterleib immer stärker. Mein Schwanz beginnt, heftig zu zucken und weil ich begeistert zusehe, wie die Eichel in ihrem Loch zuckt, kommt es mir. Ich halte ganz still und mir ist, als schreit mein Schwanz in die Fotze hinein: „Puuusch- zuck- puusch- zuck- puusch- zuck- zuck- pusch- zuck- pusch-pusch-pusch“ und dann zuckt er nur noch heftig und jedes puuusch und pusch war ein Samenstrahl. Ach, es waren sicher mehr, als ich aufschreibe. Während mein Schwanz nach meinem Gefühl so in die Fotze der lieben Tante hineinjubelte, jubelte ich genauso: Ich besame meine Tante! Oh ist das geil, mein Schwanz pumpt den Samen in ihre Fotze oh, ist das viel, sie muss doch bald überlaufen! Als er langsam auszuckt, schiebe ich ihn wieder ganz hinein und zu meinem Ergötzen quillt mein weißer Saft in großer Menge an ihren Schamlippen hervor. Ich hatte sie zu meiner Begeisterung ganz mit Samen gefüllt.

 

Ich war so auf diesen geilen Anblick der herrlichen Fotze und des darin zuckenden Steifen konzentriert, dass ich die übrige Tante ganz vergaß. Jetzt nahm ich sie wieder wahr, denn meine Samenkanonade hatte sie auch hochgebracht. Sie wirft ihren Unterleib heftig meinem Schwanz entgegen. Jetzt, da der Samendruck erst mal heraus ist, kann ich sie hemmungslos ficken. Jetzt lege ich los! Tantchen, jetzt gebe ich dir alles! Ich stütze meine Hände auf den Armlehnen des Sessels ab, stütze mich mit ausgestreckten Beinen auf meine Fußspitzen und ficke, mit dem ganzen Körper schwingend los. Ich keuche vor Anstrengung und Lust, die Tante stöhnt und jauchzt unter mir, der alte Sessel knarrt und ihre Fotze schmatzt – ein herrliche Konzert! Tante Gerta kommt es sofort. Wieder zuckt und bebt und jauchzt sie und ich mache weiter, unentwegt und die gute Tante kommt nicht zur Ruhe, weil ich sie von einem Orgasmus zum nächsten stoße und irgendwann später knicken meine Arme zitternd über ihr ein und unsere bebenden Körper fallen aufeinander. Endlich, als wir wieder ruhiger atmen, sagt Tante Gerta: „Aach, mein Johannes, mein lieber, ach was bist du für ein guter Ficker! Du hast mich heute zwölf mal hoch gebracht! Nein, das habe ich noch nie erlebt! Und das waren so heftige, endlose Höhepunkte, ach, war das schöön!“ Ich kann erst mal noch gar nichts sagen. Deshalb fährt sie fort: „Dir kam es aber auch paar mal. Drei mal habe ich gespürt, dass du gespritzt hast und mit Wonne habe ich jeden Strahl empfangen und dabei gedacht, oh, er bespritzt mich! Junge, du hast ganz schön was drauf! … Aber am schönsten war es das erste mal, als du still gehalten hast, diese riesige Ladung… Ooch, war das viel und genussvoll, wie mich ein derber Strahl nach dem anderen ganz tief gekitzelt hat! Wie war es für dich?“ „Schön, wunderschön und supergeil. Ich habe zum ersten mal in eine Fo…“ „Sag schon, du hast zum ersten mal in eine Fotze gespritzt!“ „Ja, und es war toll. Ich habe dabei immer gedacht: Hurra! Ich besame meine liebe Tante!“ „Siehst du, da ist es für dich am Anfang meine Schöne und zwei Stunden später ist es deine besamte Fotze!“ Sie lacht lange und herzlich und dann lösen wir uns voneinander, gerade rechtzeitig, denn wir hören nebenan die Wohnungstüre. Meine Eltern sind zurück. Schnell ziehen wir uns an und nach einem liebevollen Küsschen begebe ich mich auf mein Zimmer. Komisch, muss ich denken, wir haben uns während der tollen Orgie nicht geküsst. Es ist keine Liebe. Wir mögen uns und das reicht für so herrlichen Sex! Supergeile Wichsspiele. Ein paar Tage vergehen. Ich sehe jetzt meine Tante mit anderen Augen. Sie lächelt mir zu, wenn wir uns begegnen, aber anders als früher. Wissender, vielleicht auch erwartungsvoller? Ich kann es kaum erwarten, das schöne Spiel mit ihr fortzusetzen. Aber wenn meine Eltern zu Hause sind, geht das schlecht. Da sagt Vater: „Am Wochenende fahren wir 2 Tage zu Opas Geburtstag. Du willst nicht mit, willst für die Prüfung lernen, sagt Tante Gerta. Das hättest du uns auch sagen können.“ „Ach, habe ich ganz vergessen.“ Ich könnte jubeln, so eine herrliche Idee von Tante Gerta! „Na gut“, sagt Vater, Gerta will für dich mit kochen da bist du versorgt und Montag sind wir zurück.“ Ich bin überzeugt, dass ich da gut versorgt bin und freue mich so sehr, dass ich stundenlang mit einem Steifen herumlaufe, den ich nur mühsam vor Vater und Mutter verstecken kann.

 

Endlich sind sie abgereist. Ich eile zu Tante Gerta, die mich lachend mit ausgebreiteten Armen empfängt. Wir umarmen, streicheln und drücken uns, ziehen uns in Windeseile aus und umarmen uns nackt wieder. Ich dränge Tante Gerta gegen die Wand, streichle ihre Fotze – oh, ist die herrlich nass – sie spreizt die Beine, ergreift meinen Steifen und schon ist er drin. Das geht einfach herrlich mit ihr, weil sie mir auch so gekonnt entgegenkommt. Ganz heftig fange ich an, sie im Stehen zu ficken. Nein, nicht ich ficke sie, sondern wir uns. Die Stöße gehen im gleichen Rhythmus, als hätten wir schon lange Übung darin. Schon fühle ich den Samendruck steigen, da dreht sie sich weg und sagt: „Komm, ich mag erst zärtliche Spiele. Halt dich noch zurück. Später ficken wir dann ganz toll.“ Sie setzt sich wieder in ihren Sessel. Ich beuge mich über sie und küsse ihre herrlichen Brüste. Dann gleitet meine Zunge nach unten, über ihren Nabel, zu ihrem behaarten Dreieck, dann seitlich zu ihrem Schenkel, der sich wieder so herrlich weit abspreizt und als ich ihr gerade wieder die Fotze lecken will, hält sie meinen Kopf fest und sagt: „Komm, spiel mit deinem Schwanz an meiner Muschi, ich zeig dir, was mir gefällt.“ Sie ergreift meinen Harten, zieht mich an ihm zu sich und nun kreist sie sich mit meiner Eichel an ihrem Kitzler, dann an ihrem offenen Loch und sagt: „Machs mal so.“ Das mach ich gerne. Sie liegt da, hat erst eine Weile die Augen geschlossen dann aber sieht sie meinem Spiel zu. Ich finde das schön, aber fürchterlich aufgeilend. So fange ich an, meinen Schwanz zu wichsen, während meine Eichel in ihrem schmatzenden, schleimigen Loch tanzt. „Ooh! Schöön! , sagt sie.“ Dabei beginnt sie, sich selbst mit den Fingern den Kitzler zu streicheln. Ich wichse heftiger, sie rubbelt am Kitzler immer schneller. Keuchend sagt sie: „Zeig mir mal, wie… Du dir oft… Einen runterholst…. Und dabei… An mich…. Denkst!“ Ich ziehe die Eichel aus ihrem Loch und zeige es ihr. Wir zeigen es uns gegenseitig und werden immer geiler dabei. Sie keucht und kann kaum reden: „Komm, stell… Dich… Neben mich, … Mach es… Direkt vor… Meinem…. Gesicht! Ja, spritz… Mir… Ins… Gesicht… Na komm… In… Meinen… Mund.“ sie öffnet ihren hübschen Mund ganz weit und da kommt es mir. Sie hat es wohl bemerkt, wie weit ich bin, denn plötzlich ruckt ihr Mund vor und mein Steifer ist drin und ich spritze ihr alles hinein. Tante Gertza saugt an meinem Schwanz, ihr Körper beginnt zu beben, zu zucken, windet sich vor Wonne, aber sie hält ihn im Mund fest bis er ausgezuckt hat. Ich sehe, wie sie alles schluckt und das macht mich so an, dass ich gleich weiter wichse. Lächelnd sieht sie mir zu. „Machst du es also so, wenn du an mich denkst?“ „Ja. Machst du es auch so am Kitzler, wenn du alleine bist?“ „Ja, manchmal, aber ich hab da noch was. Ich zeige es dir.“

 

Sie steht auf, geht zur Anrichte und nimmt die lange, dicke Kerze, die immer da steht und von der ich immer dachte, sie hätte sie in der Kirche mitgehen lassen. Wo gibt es sonst so lange, dicke Kerzen? Jetzt legt sie sich auf den Teppich, spreizt die Schenkel und steck sich, von mir fassungslos bestaunt, die riesige Kerze in die Fotze. Die ist bestimmt so dick wie mein Unterarm. Tante Gerta ist hemmungslos. Sie lächelt mich an und beginnt, sich heftig mit der Kerze zu ficken. Begeistert stehe ich wichsend daneben. „Stell dich… Über… Mich… Breitbeinig… Über mein… Gesicht!“ Laut keuchend bringt sie das hervor. Ich hole mir einen runter, so heftig wie noch nie und als der herrliche Körper der Tante sich unter mir zuckend im Orgasmus aufbäumt, spritze ich sie voll. Ich staune selber, dass ich schon wieder abspritzen kann und freue mich, wie es ihr auf Bauch und Brüste klatscht. Als wir uns ein wenig beruhigt haben, sagt sie: „Du, es ist auch für mich eine neue Erfahrung. Ich habe noch nie einem Mann beim Wichsen zugesehen und das macht mich scharf… Ooh… So schaaarf.. Ooh wenn ich deine Eier dabei schaukeln sehe… Ooh! .. Das macht mich sooo rasend!“ Und dabei fängt sie schon wieder an, sich die Kerze in die Fotze zu rammeln. „Wichs doch, los, wichse!“ Wieder kommt es ihr gewaltig. Ihr Körper zuck so heftig, dass er dabei regelrecht vom Teppich abhebt. Dann sitzen wir nebeneinander auf dem Sofa. „Ach weißt du, wenn man als Frau allein lebt, muss man sich was einfallen lassen. Männer holen sich einen runter und Frauen rubbeln sich den Kitzler oder ficken sich mit irgendwas. Hat dir mein Kerzenfick gefallen?“ „Auauau, der war suuper! Kannst du dich auch mit was anderem ficken?“ „Dumme Frage, natürlich, da gehen auch Gurken oder Karotten.“ Fast ein wenig schüchtern fügt sie hinzu: „Ich habe auch schon mit dem Knauf an meinem Bettgestell gefickt.“ „Ach, das musst du mir zeigen!“ „Später“, sagt sie lachend. „Setzen wir uns gegenüber?“, ragt sie Ich weiß, was sie meint. Wir setzen uns jeder in eine Sofaecke. So sehen wir uns besser.

 

Tante Gerta hat schon wieder die Finger an der Fotze und streichelt sie sich. „Du hast einen herrlichen steifen Schwanz, ich freue mich darauf, wenn der dann wieder in mich stößt“, sagt Tante Gerta. „Willst du gleich ficken?“ „Nein, dann, lass uns noch langsam genießen. Erzähl mir was geiles.“ „Was möchtest du hören?“ „Na, lass dir doch was einfallen. Zum Beispiel, was du denkst, wenn du mich vollspritzt. Denkst du: Jetzt besame ich die geile Alte?“ „Nein, ich mag dich. Du bist doch keine geile Alte! Du bist eine wundervolle, schöne Frau. Ja, es ist herrlich, dich zu besamen, aber da denke ich, dass ich dir alles geben möchte, bis du überläufst.“ „Ach schön. Du bist so lieb.“ sie lächelt mich an und rubbelt schon wider heftiger und je länger unser Gespräch dauert, indem wir uns beschreiben, was wir wobei fühlen, um so heftiger machen wir es uns selber und sehen uns vergnügt dabei zu, bis Tante Gerta zuerst im Orgasmus aufjauchzt. Sie macht es sich noch ein paar mal und ich bewundere sie dabei, bis auch mir noch einer abgeht, aber nur wenige Tropfen, dafür mit heftigem Gefühl. Tante Gerta verschnauft kurz, dann erhebt sie sich, stützt sich mit dem Oberkörper auf den Tisch und sagt: „Komm, besorge es mir, fick mich von hinten.“ Ich lege sofort los und bin erfreut, wie reizvoll es von hinten ist. Nachdem ich sie eine Weile gestoßen hatte, reizte mich ich Polöchlein so, dass ich mit dem Zeigefinger hineinbohren wollte, was aber nicht gleich gelang. „Du musst ihn erst anfeuchten“, sagt Tante Gerta. Also Schwanz kurz heraus, Finger in die Fotze, Schwanz wieder rein und Finger – ei, wie leicht geht das – in ihr Poloch. Daaas ist geil! Mein Finger spürt, wie nebenan im anderen Loch der Steife raus und rein saust, wie Fotze und Schwanz zucken. Tante Gerta kommt es wieder gewaltig. Dann dreht sie sich herum, sagt „Du entdeckst aber auch alles!“ Wir begeben uns nach nebenan, legen uns ins Bett und setzen den Fick fort und der dauert und dauert.

 

Mal ficke ich sie, mal reitet sie auf mir, mal von vorn, von hinten, am Ende seitlich entspannt von vorn und hinten bis wir schließlich erschöpft aber überglücklich einschlafen. Mitten in der Nacht erwache ich, spüre den herrlichen Körper neben mir, kriege schon wieder einen Steifen und besteige die Tante erneut. Sie erwacht dabei, ist sofort bei der Sache und wir schieben eine schöne Nummer. Dann sagt sie: „Du, das war so wie damals, als du mich nackt betrachtet hast. Wärst du da einfach aufgestiegen, ich hätte bestimmt mitgefickt.“ Erstaunlich, was Tante Gertas Fotze verträgt! Auch den folgenden Morgen beginnen wir mit einem Fick im Bett, dass aber ist erst mal Küchendienst. Tante Gerta brät ein Schnitzel, dazu gibt es Möhrengemüse. Die Möhren musste ich aus dem Garten holen, musste mich dazu sogar anziehen, aber Kochen, Mittagessen, alles verlief wieder nackt. Erst am Nachmittag beginnt unser Sexspiel erneut. Aus dem Garten hatte ich mir eine dicke, lange Karotte mitgebracht und die putzte ich jetzt, zu Tante Gertas großem Erstaunen, dann aber lächelte sie wissend. Diesmal war ich es mit dem Wunsch, das Spiel im Sessel zu beginnen. Gerta wusste schon, was ich vor hatte, als ich mit einer Hand meine Eichel in ihrem Loch kreisen ließ und die Karotte in der anderen hielt. Dass ich sie damit ficken wollte, war ihr klar. Als ich aber die Karotte in ihr Loch schob, ohne meinen Schwanz heraus zu ziehen, guckte sie doch sehr erstaunt. „Ooh, mich ficken zwei Schwänze gleichzeitig! … Aach, ist das geil… Ja…. Langsam…. Aaa… Schööön!“ Ich war schon erstaunt, wie leicht sich die dicke Karotte neben meinem Steifen in ihre Fotze schieben ließ. Sie war mindestens so dick wie mein Steifer. Jetzt fickte ich sie mit Schwanz und Karotte zu ihrem sichtlichen Ergötzen bis zu ihrem Orgasmus.

 

Es gelang mir, mein Abspritzen noch zurück zu halten. Mir war da, beim Anblick des weit aufgedehnten Loches noch eine Idee gekommen, die ich nun umsetzte: Ich begann, Tante Gerta mit den Fingern zu ficken. Erst zwei, dann drei, dann vier, nur der Daumen blieb draußen. Das ging leicht und ich dachte: Was für eine Riesenfotze! Da musste noch mehr gehen. Ich zog die Finger ein wenig zurück, sie steckten senkrecht drin und nun legte ich meinen Steifen daneben und schob ihn zusammen mit den Fingern hinein. Mit Riesenbegeisterung betrachtete ich das Spiel. Tante Gerta stöhnte auf und guckte mich mit Riesenaugen ganz erstaunt an. Ich erschrak. Hatte ich ihr weh getan? Langsam zog ich mich aus ihr zurück. „Nein“, sagte sie „nicht raus, mach weiter!“ Da begann ich, sie mit vier Fingern und dem Steifen daneben zu ficken, ganz langsam und behutsam. Sie stöhnte wieder, aber genussvoll. „Den Daumen… Nimm den… Daumen… Mit… Rein!“ Was für ein tolles Weib! Ich ziehe die vier Finger ein wenig zurück, lege den Daumen um meinen Schwanz und ganz langsam, vorsichtig, schiebe ich die Faust samt meinem Schwanz wieder rein. Jubel ist in meiner Brust! Ich betrachte diese supergeile Fotze, aus der mein Handgelenk ragt und mein Schwanz daneben. Was für ein Anblick! Auch Tante Gerta guckt hin und stöhnt verzückt „Oooh… Oooh!“ Ich habe in ihr meinen Schwanz in der Hand und als ob das nicht schon die Krönung aller Geilheit wäre, versuche ich, den Schwanz in ihr zu wichsen. Das gelingt nicht mit der ganzen Handbewegung, aber mit den Fingern. Tante Gerta fragt stöhnend: „Wichst… Du? … Holst… Du… Dir… Einen… Runter…. Aaaah… Du… Geiler… Bock… Wichst… In… Mir! … A. A. A. A. Ah“ „Ja.. A.. A!”

 

Es geht tatsächlich, und nach kurzer Zeit spritze ich und fühle den Samenstrahl zwischen meinen Fingern! Während mein Schwanz noch spritzend auszuckt streichle ich Tante Gertas Fotze innen und sie explodiert mit lauten Lustschreien. Später fragt sie: „Habe ich eben laut geschrien?“ „Ja, sehr laut.“ „Nein, war das geil! Was machst du nur für supergeile Sachen! Das habe ich noch nie erlebt, ach was, nicht mal gehört habe ich davon, dass sich einer in der Fotze einen abwichst! Dass das geht!“ „Und wie das geht!“ Jetzt war erst mal Erholungspause, aber bald setzten wir unseren Sex fort. Später in der Nacht zeigte mit Tante Gerta noch, wie sie sich mit dem Knauf an ihrem Bettgestell fickt. Sie stellt sich drüber, geht breitbeinig in die Knie und das dicke, runde Ding verschwindet in ihr. Na, über mein inwendiges Wichsen brauchte sie sich nicht wundern. Der Knauf war gut so dick, wie meine Faust. Sie bewegt sich auf und ab und massiert sich dabei den Kitzler. Ich lag derweil im Bett und sah ihr wichsend zu. Schön immer wieder ihren Orgasmus zu beobachten! Diese Spiele spielten wir sehr oft und weil meine Eltern nicht oft genug außer Haus waren, wenn uns die Lust aufeinander überkam, schlich ich mich immer öfter zur Tante, auch wenn sie daheim waren.

 

Wir machten es dann etwas vorsichtiger und – wie wir glaubten – leiser. Bis eines Tages mein Vater zu Mutter sagte, was ich aus dem Nebenzimmer mithörte: „Ich glaube, die Gerta hat einen Freund.“ „Ach nee, das hätte sie mir sicher gesagt.“ „Ich denke doch. Gestern hörte ich aus ihrem Zimmer den alten Sessel knarren, aber so rhythmisch, das war schon eindeutig.“ „Nein, gestern war da niemand, da musst du dich verhört haben.“ „Na, ich dachte, ich hätte sie auch stöhnen gehört, vielleicht hat sie sich ja selber einen gemacht.“ „Altes Ferkel, du immer mit deinen geilen Vorstellungen. Ich will nur aufpassen, sonst fickst du meine Schwester noch mal.“ Ich bin erschrocken und sage es Tante und wir beschließen, noch vorsichtiger zu sein. Das gelang uns auch.

 

Es ist nie herausgekommen, dass ich über zwei Jahre lang meine Tante gefickt und die tollsten Spiele mit ihr gemacht habe. Warum es endete? Sie hatte endlich mit 48 noch einen Mann gefunden, einen Arbeitskollegen. Unser Abschiedsfick war toll und traurig zugleich, aber ich gönnte ihr das späte Glück und begann, mich nach Mädchen meines Alters umzusehen.

 

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