Junges Gemüse

Jutta war geil, aber sie wusste es nicht. Merkwürdige Gefühle durchflossen ihren Körper, besonders wenn sie mit ihren Freundinnen über die Jungs tuschelte. Einige von ihnen gaben vor, sie hätten schon einen festen Freund und würden mit ihm schlafen. Zwar hatte Jutta im Biologieunterricht mehr gelernt, als nur Bienen und Blumen, aber ihre Freundinnen gaben mit Sex an, mit tollen Gefühlen – und alles drehte sich immer wieder um das Ding, was die Jungs zwischen den Beinen hängen haben.

Manchmal saß sie auf dem Klo und betrachtete ihren Körper. Dann glitten ihre Finger zwischen ihre Schenkel und sie streichelte sich ihre kleine Pussi. Sollte da mal so ein Ding rein gehen, so eins, was die Jungs zwischen den Beinen hängen haben und sie dadurch von den Mädchen unterscheidet? Sie steckte einen Finger hinein und es durchfloß sie wohlig. Würde so ein Penis auch solche angenehmen Gefühle auslösen? Sie bewegte ihren Finger hin und her und sie wurde ganz naß. Merkwürdig, hoffentlich bin ich nicht krank. Wenn sie ihre Freundinnen traf, drehte sich nun das Gespräch fast ausschließlich um die Jungs und Jutta’s drängende Gefühle verstärkten sich. Manchmal konnte sie abends nicht einschlafen und ihre Finger spielten immer wieder an ihrer Pussi herum, sie steckte sie hinein, aber das Drängen wurde nur noch stärker. „Irgendwas muss da hinein, tiefer als meine Finger hineingehen“ überlegte sie, denn so ein männliches Glied erschien ihr auch größer als ein Finger. Zumindest auf den Bildern im Biologiebuch. Unruhig wälzte sie sich im Bett umher, dann fiel ihr Blick auf eine Kerze, die auf ihrem Schreibtisch stand. Es war so eine normale Haushaltskerze, die sie abends manchmal anzündete. „So eine Kerze ist doch so wie ein Penis“ dachte sie. „Jetzt probiere ich es mal aus, dann weiß ich, wie es mit einem Penis ist.“ Sie nahm erregt eine frische Kerze aus der Verpackung und steckte sie vorsichtig in ihre Möse. Es fühlte sich ganz gut an, besser als der Finger. Die Kerze war ja auch ein bischen dicker als ihr Finger. Sie drückte und schob die Kerze hin und her und es tat gut. Es drängte sie, die Kerze weiter hineinzuschieben, doch da fühlte sie einen stechenden Schmerz. Die Kerze war es wenige Zentimeter in ihr drin und sie wollte sie tiefer in sich spüren. Mehrmals drückte sie gegen den Widerstand und plötzlich gab das Hindernis nach. Es tat zwar ein wenig weh, aber die nun tiefer in sie hineingleitende Kerze entschädigte alles. Heiße Gefühle durchfluteten ihren Bauch und je schneller sie die Kerze hin und her schob, desto wilder wurden die Empfindungen. Aber plötzlich war alles vorbei. Sie holte tief Luft und es kam ihr vor, als wäre eine große Last von ihrem Körper abgefallen. In den folgenden Nächten nahm sie wieder die Kerze und es machte ihr Spaß. Während sie die Kerze rein und raus schob, streichelte und zwirbelte sie an ihrem Kitzler herum. Sie hatte festgestellt, dass die Gefühle so noch viel stärker wurden, wenn sie ihren begehrenden Körper streichelte. Wenn das auch so mit den Jungs ist, dann wollte sie es unbedingt bald ausprobieren. Aber wie? Es gab keine Gelegenheit und war es wirklich so?

 

Eines Tages lud sie Beate ein, ihre beste Freundin, bei ihr zu übernachten. Jutta war schon oft bei ihr gewesen, denn sie kannten sich schon seit der ersten Schulklasse. Jutta schlief bei Beate im Zimmer. Es war ziemlich kalt. „Komm zu mir ins Bett, mir ist kalt“ sagte Beate und Jutta schlüpfte und Beate’s Bettdecke. Beate kuschelte sich an Jutta und gab ihr einen Kuß. „Hast Du es Dir schon mal selbst gemacht?“ fragte Beate und streichelte Jutta sanft. „Wie meinst Du das?“ fragte Jutta verlegen zurück. „Na, so an Deiner Pussi herum gespielt.“ Und wie zur Demonstration glitt Beate’s Hand unter Jutta’s Nachthemd. „Ääh, ja. Mit einer Kerze“ gab Jutta zu. Beate kicherte. „So habe ich auch angefangen. Aber da gibt es Besseres.“ „Aber Du hast doch einen Freund?“ fragte Jutta verwirrt. „Klar, das ist auf alle Fälle besser, als eine Kerze. Wenn so ein echter Schwanz in Deiner Muschi steckt, dann ist es wie.. Wie im siebten Himmel. Na ja, sagen wir, es ist ziemlich erregend. Aber weißt Du, meine Eltern wissen nichts von dem Freund und wir haben selten Gelegenheit alleine zu sein.“ Erklärte sie. „Und wenn Du Deinen Freund nicht treffen kannst… Du weißt schon, wenn es nicht geht… Dann kommt die Kerze dran“ fragte Jutta. Jetzt wollte sie mehr erfahren. „Ich habe da was Besseres“ sagte Beate und griff in die Nachttischschublade. „Weißt Du, eine Kerze ist zu dünn, ein echter Scchwanz ist normalerweise dicker.“ sie gab Jutta einen langen Gegenstand in die Hand. „Ist eine Möhre. Oben habe ich ein wenig herumgeschnippelt, denn ein Schwanz hat einen dicken Kopf, den nennt man Eichel. Nur der Sack fehlt. Ist halt ein Ersatz, kommt aber einem Echten schon ziemlich nahe.“ Beate kicherte, während Jutta die Möhre genau abtastete. „Ist ja ziemlich groß.“ Wunderte sich Jutta. „Komm.“ Beate nahm ihr die Möhre wieder aus der Hand und küsste Jutta. Ihre rechte Hand glitt wieder unter Jutta’s Nachthemd. Behutsam drückte sie die Spitze der Möhre gegen Jutta’s Muschi und langsam schob sich die Eichel-Imitation hinein. „Ich zeige es Dir.“ Flüsterte Jutta „Aber Du musst auch mich streicheln.“ sie nahm Jutta’s Hand und legte sie auf ihre Pussi, wobei langsam die Möhre sich ihren Weg bahnte. „Oooh.. Jaaa.. Noch ein wenig tiefer…oh.. Oooh… Tiefer“ seufzte Jutta. „Fühlt sich ein echter Schwanz auch so an?“ hauchte sie erregt. „Ja, noch besser. Hängt alles von der Größe ab.“ erklärte Beate, wobei sie die Möhre immer schneller hin und her bewegte. Jutta wurde von noch nie erlebten Gefühlen durchflossen. Heiße Wallungen tobten in ihrem Unterleib, sie zitterte und bebte. Dann war es vorbei. „Hua.. Das war schön. Aber wie meinst Du das mit der Größe?“ fragte sie und sie erschauderte bei der Vorstellung, dass noch etwas größeres in sie eindringen könnte. Beate lachte und griff erneut in die Schublade. Nun zog sie eine riesige Möhre hervor. Sie mochte oben ca. 4 cm dick sein und unten am Ende sogar noch dicker. Jutta erschrak. „Gibt es solch dicke Schwänze? Die passen doch nie bei einer Frau ins Loch!“ „Passen schon. Als Frau musst Du es nur wollen, also richtig scharf darauf sein, so einen Schwanz in Dir zu spüren. Pass auf! Probiere es selbst aus. Nimm die Möhre in beide Hände und spreize Deine Beine weit auseinander. Stell Dir vor, dass Du so ein Ding in Dir haben willst, von einem richtigen Mann natürlich. Du willst für ihn richtig bereit sein. Und dann drücke ihn gegen Deine Pussi.“ Jutta war schockiert, aber auch hochgradig erregt. Mit der Kerze war ja ganz schön, die erste Möhre war besser – weil sie ja auch dicker war. Und diese Möhre war gigantisch! Würden das noch tollere Gefühle geben? Sie spreizte die Beine und schob die Spitze der Möhre zwischen ihre Schamlippen. „Ich kann das nicht, es ist einfach zu dick“ sagte sie. „Geht schon. Ich habe die schon öfters benutzt. Es ist schon geil.“ Beruhigte sie Jutta. „Stell Dir vor, es ist ein richtiger, kräftiger Mann, der nicht echt nehmen will.“ Jutta war verwirrt. Ein Mann – sie nehmen? Aber Beate hatte sich über sie gebeugt, küsste ihre Brust und spielte mit ihren Fingern zwischen Juttas’s Schamlippen. Jutta nahm allen Mut zusammen, ihre Verwirrung war groß. Behutsam drückte sie gegen die Möhre und ihre Möse öffnete sich langsam und gab den Weg frei. Sie keuchte. „Ooh, es zerreißt mich… Nein… Oooh… Es ist schööön… Sie muss noch tiefer eieiein… Oooh…“ sie war richtig geil geworden. Das Ding in ihrer Möse war ein wilder Mann, der sie gerade nahm. Immer schneller schob sie die Möhre hin und her. Voller Erregung warf sie den Kopf von einer auf die andere Seite. , während sie die Möhre immer tiefer und schneller in sich stieß, wobei sie extatisch ihr Becken hob. „Haaa… Oooh… Wilder Mann, kooommm! Sie hatte ihren ersten richtigen Orgasmus, wobei sie sich etwas vorgestellt hatte, aber sie konnte es nicht beschreiben. Es war wie eine ungezügelte Begierde.

„Habe ich Dir zuviel versprochen?“ fragte Beate, die ihr zugeschaut hatte. Jutta zog langsam die Möhre aus ihrer Scheide und betrachtete sie. Dann tasteten ihre Finger zwischen ihren Schamlippen herum. Eine Menge Fragen gingen ihr durch den Kopf. „Ja Beate, Du hattest recht. Wahnsinns Gefühl. Diese Möhre ist ja doppelt so dick, wie meine Kerze, aber sie hat Gefühle in mir ausgelöst, – dagegen war die Kerze nichts. Und mit einigen Anstrengungen ging auch die Möhre rein, obwohl ich zuerst dachte, es zerreißt mich. Aber dann war es dieses Drängen, dass es wirklich groß und stark in mich eindringen soll.. Also, wenn ich einen Freund haben werde, dann muss er mindestens auch so einen dicken Penis haben, wie die Möhre hier“ stellte Jutta fest. Beate lachte. Solche Kerle sind selten, die meisten haben ganz durchschnittliche Dinger“ „Woher weißt Du das?“ fragte Jutta. „Von meinem Freund. Er hat es mir gesagt. Kannst es Dir ja mal selber ansehen.“ Sagte Beate. „Ich kann doch nicht einfach zu den Jungs gehen und fragen, ob sie mir mal ihren Schwanz zeigen“ antwortete Jutta. „Na ja, so natürlich nicht. – Aber nach der Turnstunde gehen die doch unter die Dusche und da kann man durch ein kleines Fenster hinter der Turnhalle hineinschauen.“ Kicherte Beate. „Du wirst aber ziemlich enttäuscht sein“ fügte sie an. „Kommst Du mit? Alleine traue ich mich das nicht.“ sagte Jutta. „Abgemacht. Machen wir am Freitag. Die anderen Mädels kommen bestimmt auch mit. Und – die Jungs schauen uns auch manchmal heimlich beim Duschen zu“ „Solche Mistkerle“ entfuhr es Jutta, aber sie wollte ja auch heimlich gucken gehen. „Und wie ist das so mit Deinem Freund? Wie läuft das so?“ fragte Jutta, um an das frühere Thema wieder anzuknüpfen. „Na ja, viele Gelegenheiten gibt es nicht und am Anfang musste ich auch noch aufpassen, damit ich nicht schwanger werde, denn nur kurz nach und vor der Regel kann eigentlich nichts passieren. Jetzt nehme ich die Pille, habe ich mir heimlich beim Frauenarzt geholt. – Am Anfang haben wir uns eben auf eine andere Art und Weise geliebt.“ Erklärte Beate. „Wie das?“ fragte Jutta. „Na, ganz einfach. Mein Freund hat meine Muschi geleckt, bis ich zum Höhepunkt gekommen bin.“ Und nach einer Pause: „Und ich habe an seinem Schwanz gesaugt.“ „Iii, das ist ja eklig“ entfuhr es Jutta. „So ein Ding auch noch in den Mund zu nehmen. Reicht schon, wenn es in meine Muschi eindringen würde.“ „Ist nicht eklig. Beim ersten mal hat mein Freund sich über mich gebeugt und seinen Kopf zwischen meine Schenkel gelegt. Es war sehr schön, wie seine Zunge meine Muschi gelleckt hat und ich habe vor lauter Vergnügen die Augen zu gemacht, um es richtig zu genießen. Als ich die Augen wieder aufmachte, da schwebte sein Ding über meinem Gesicht und mein Kopf lag zwischen seinen Beinen. Zuerst habe ich seinen Schwanz in die Hand genommen, dann überkam es mich plötzlich und ganz automatisch hat meine Zunge angefangen, an seiner Eichel zu lecken. Ihm hat das so gefallen – er hat vor Lust gestöhnt, – und da habe ich ihn auch in den Mund genommen und an ihm gesaugt. Es war überhaupt nicht unangenehm oder eklig. Im Gegenteil, er leckte mich und ich leckte und saugte ihn – und wir sind sogar beide zum Orgasmus gekommen, so toll, wie noch nie zuvor. Und sein Samen in meinem Mund hat mich richtig betrunken gemacht.“

 

Jutta schwieg entsetzt. Was machte ihre Freundin da für komische Sachen? An so einem Schwanz lutschen und den Samen trinken? Sie schüttelte sich. „Bist Du jetzt schockiert?“ fragte Jutta lächelnd. „Komm, stell Dir das mal vor. Es ist gar nicht so schwer.“ sie drückte die Möhre in Jutta’s Hand. „Das dicke Teil hier oben ist die Eichel. Leck einfach mal daran. Ist ja nur eine Möhre.“ Jutta hielt die Möhre vor den Mund und leckte zaghaft mit der Zunge an ihr. Beate legte ihren Kopf zwischen Jutta’s Beine und ließ ihre Zunge zwischen die Schamlippen gleiten. Jutta stellte sich vor, dass ein Junge sie lecken und sie seinen Schwanz in der Hand halten würde. Diese Vorstellung war absurd, aber sie ertappte sich, wie sie ihre Lippen öffnete und sie ein Stück der Möhre in den Mund schob. Vielleicht war es doch gar nicht so schlimm, wie sie dachte? Beate war ja ganz normal, sie kannte sie schon lange. Und sie hatte immerhin schon ein wenig Erfahrungen gesammelt. Sie zog Beates Kopf aus ihrem Schoß weg. „Vielleicht hast Du recht.“ Sagte Jutta kleinlaut. „Aber macht man das wirklich so?“ fragte Jutta schüchtern. Beate lachte. „Mein Papa hat da so Pornoheftchen in seinem Nachtkastl. Und da gibt es vile Bilder, auf denen Frauen in allen nur erdenklichen Positionen geleckt werden und auch selber an Schwänzen herumlecken und lutschen. Manchmal knien sie vor den Männern und die Schwänze stecken tief in ihrem Mündern und sie machen einen verzückten Eindruck.“ Jutta gab sich geschlagen. Sie war einfach dumm und unwissend, aber am nächsten Freitag wollte sie sich die Jungs beim Duschen ansehen. Sie trafen sich hinter der Turnhalle und schlichen sich an das Fenster des Duschraums. „Pst, hört mal auf zu kichern“ sagte Beate. Vorsichtig schauten sie hinein. Einige Jungs standen unter den Duschen und bespritzten sich laut lärmend mit Wasser. „Die sind ja alle nichts“ sagte Jutta enttäuscht. „Da ist ja kaum was zu sehen, zwischen den Beinen baumeln ja nur kleine, verschrumpelte Dinger. Ich dachte, die hätten so richtig große Möhren“ fügte sie an. „Komm mit“ sagte Beate. „Du bist ja wirklich noch ein Dummerchen.“ sie zog sie weg von der Turnhalle. „Die jungs bekommen doch erst dann einen großen Schwanz, wenn man damit spielt. Und jetzt war das Wasser auch zu kalt.“ Jutta schaute sie ein wenig enttäuscht an. „Du hättest mir auch vorher sagen können, dass es eigentlich da gar nichts zu sehen gibt.“ Beate überlegte eine Weile. „Du willst also wirklich einen Jungen haben, der garantiert einen großen Schwanz hat. Dann musst Du es wirklich ausprobieren. Vielleicht fällt uns was auf der Klassenfahrt ein.“ Die Klassenfahrt sollte eine Woche dauern und Jutta und ihre Freundinnen hatten verabredet, zusammen ein Achter-Zimmer zu belegen.

Am ersten Abend saßen die Mädchen zusammen und Beate ergriff das Wort: „Jutta will unbedingt einen Freund haben, der einen großen Pimmel hat. Sie will aber auf Nummer Sicher gehen, heißt, der Pimmel muss steif sein, wenn man seine Länge bestimmt.“ sie erklärte den Plan. Die Mädchen sollten sich nachts in eins der Jungenzimmer schleichen und zu den Jungs ins Bett steigen. Die hätten bestimmt gegen einen nächtlichen Besuch nichts einzuwenden und die Schwänze wären bestimmt bald groß, man könne ja auch ein wenig nachhelfen. Damit das ganze auch objektiv ablaufe, solle jeder nach fünf Minuten das Bett wechseln. Die Länge der Schwänze sollte durch einen Papierstreifen bestimmt werden, den man an den Schwanz halte und dann entsprechend auf die gemessen Länge abreißt. Wenn sie dann alle durchhätten, würden sie zurück in ihr Zimmer schleichen und die Ergebnisse vergleichen. Zuerst wollten zwei der Mädels nicht mitmachen. Auch wurde lange darüber diskutiert, welches Zimmer der Jungs sie nachts heimsuchen sollten. Und dann musste noch die Lehrerin abgelenkt werden, die am Anfang des Flurs ihr Zimmer hatte und mit offener Tür dort schlief, um gerade solche Aktivitäten zu verhindern. Vermutlich ging man aber davon aus, dass die Jungs nachts herumschleichen würden und so sollte eine von den Mädels bei der Lehrerin sich melden und über Bauchschmerzen klagen, um die so abzulenken. In der nächsten Nacht ging es um Punkt zwölf los. Die Mädels waren doch etwas aufgeregt. Sie hatten im Laufe des Tages immer wieder kichernd ihren Plan diskutiert und jedes Detail festgelegt. Nun standen sie mit klopfendem Herzen im Zimmer Nr. 5 der Jungs, ebenfalls ein ‚Achter-Zimmer. Die Jungs schienen schon zu schlafen. „Los, in die Betten“ zischte Beate leise, die die Führungsrolle übernommen hatte. Die Mädels krochen unter die Bettdecken. Leises Gemurmel war zu hören. „Pst“ zischte es. Aber auch wohliges Grunzen konnte man aus einigen Betten vernehmen. Nun schienen auch alle Jungs wach zu sein und keiner schlug Alarm, das war eigentlich ihre größte Sorge gewesen. Jutta war in das erste Bett gekrochen und vorsichtig tastete sie unter der Bettdecke den schlafenden Körper ab. Ihre Hand glitt in die Schlafanzughose des Jungen und sie ertastete das Glied. Langsam fuhr sie darüber und es wurde steif. Der Junge stöhnte leise auf, noch war er nicht wach und sie rieb stärker an seinem Schwanz, bis dieser ganz aufrecht stand. Schnell mit dem Papierstreifen Maß genommen und da ertönte auch schon Beate’s leise Stimme: „Wechsel“ Jutta schlüfpfte aus dem Bett und wäre beinahe mit einem der anderen Mädchen zusammengestossen. Es war ja auch ziemlich dunkel und wenn sie sich nicht vorher einen Lageplan gemacht hätten, wären sie verloren gewesen. Jutta hüpfte in das nächste Bett. Der Junge war schon hell wach und erwartete sie. Er fackelte nicht lange rum und zog sie an sich. Sie wollte ja eigentlich nur seinen Schwanz ausmessen, also ran an die Hose. Aber die Hose war schon heruntergezogen und sie erfasste einen Riesenständer, der sie wirklich beeindruckte. Während sie mit dem Papierstreifen schnell Maß nahm, fummelte der Junge ziemlich keck ihr schon zwischen den Beinen herum. Sie konnte es nicht vermeiden, dass es ihr gefiel, insbesondere da sie diesen riesigen Ständer in der rechten Hand hielt. „Wechsel“. Der Junge wollte sie festhalten. „Du bist eine süße Maus, bleib doch“ wisperte er, doch sie konnte sich ihm entziehen und schlüpfte rasch in das nächste Bett. Hier erwartete sie ein Schläfer. Zu allem Unglück lag er auf dem Bauch. Vorsichtig schob sie ihre Hand unter ihn und ertastete sein Glied. Offensichtlich hatten ihre Vorgängerinnen schon eine gewisse Vorarbeit geleistet. Sie nahm mit ihrem Papierstreifen vorsichtig Maß. Besonders groß war dieser Schwanz nicht. Und wieder kam das Signal für den Wechsel. Zunächst dachte sie, dass im nächsten Bett keiner lag, aber da wurde ihr Kopf sanft von zwei Händen gefasst. Der Junge hatte sie schon erwartet und sanft zog er ihren Kopf zu sich. Sie nahm einen bisher für sie unbekannten Geruch war und ihre Lippen stießen gegen etwas. Sie versuchte danach zu greifen und etwas zu sagen, aber erneut drückte etwas gegen ihre Lippen und unwillkürlich öffnete sie ihren Mund und etwas drang in ihn ein. „Oh mein Gott, es ist ein Schwanz“ durchfuhr es sie. Der Junge umfasste sie nun fester und sie schmeckte ihn in ihren Mund. Automatisch umschloss sie den Schwanz mit ihren Lippen und ihre Zunge streichelte die dicke Eichel in ihrem Mund. Die Hände griffen nun nach ihren Brüsten und die aufkommenden Gefühle in ihr verwirrten sie völlig. Der Junge seufzte lustvoll. „Komm, mach es mir“ wisperter er in ihr Ohr. Sie ergriff den Schwanz mit ihrer Rechten. Sie hatte hier eine Aufgabe, die durfte sie nicht vergessen. Ihr Mund gab den Schwanz frei und mit der linken nahm sie den Papierstreifen und nahm Maaß. Aber das schien dem Jungen gar nicht zu gefallen. Er zog sie wieder an sich und sein Schwanz presste sich gegen ihre Lippen. Sie hielt diese nun aber tapfer geschlossen. „Wechsel“ Die Hälfte hatte sie geschafft. Rasch glitt sie vom Bett und machte sich auf den Weg zu Bett Nr. 5, welches an der gegenüberliegenden Seite des Zimmers sein musste.

 

Leises Stöhnen war zu vernehmen und auch rhytmische Geräusche, so als würden sich Hände schnell bewegen. Als sie Bett Nr. 5 erreichte, lag noch ein Mädchen unter der Bettdecke, die sich gerade von den Umklammerungen des Jungen versuchte zu befreien. Jutta schlüpfte auf der anderen Seite ins Bett. Der Junge schien etwas verwirrt, denn er ließ das andere Mädchen los. Nun schnell Maß nehmen und dann weg. Jutta griff an die Stelle, wo sie den Pimmel des Jungen vermutete. Sie hatte ein hartes Ding in der Hand und als der Junge begriff, dass nun die Freuden auf der linken Seite waren, drehte er sich rasch um, umfasste sie und zog sie mit festem Griff an sich. Ihre Hand hielt immer noch den Schwanz fest, doch lag sie nun zwischen ihnen. Der Junge küsste sie und presste seine Zunge in ihren Mund. Unwillkürlich zuckte ihre Hand, aber „Ich muss Maß nehmen“ dachte sie. Ihre Hand glitt hin und her, den Schwanz gut umklammert und plötzlich merkte sie, dass etwas Nasses auf ihren Oberschenkeln landete. Der Junge seufzte und ließ sie los. „Wechsel“ sie zerriß den Streifen schnell, hier wollte sie kein Maß mehr nehmen. Mittlerweile waren wohl alle Jungens wach, von überall flüsterte und wisperte es. Vereinzelt hörte man auch leises Stöhnen. Bett Nr. 6 war leer. Verwirrt setzte sich Jutta auf die Bettkante und lauschte in die Dunkelheit. Vor ihr in Bett Nr. 7 vernahm sie ein schmatzendes Geräusch, konnte aber nicht bestimmen, was es war, denn es klang ziemlich gedämpft. Wieder erscholl das leise Signal zum Wechsel. Vor ihr nahm Jutta eine Bewegung war und sie wusste, dass das Bett nun frei war. Rasch kroch sie unter die Bettdecke und versuchte nach dem Schwanz zu greifen. Aber etwas war schneller und umfasste ihr Becken und zog sie mitten aufs Bett, so dass sie bäuchlings auf dem Jungen lag. Ihre Beine wurden gespreizt und etwas warmes leckte an ihrer Muschi. Nun begriff sie erst. Der Junge lag verkehrt herum im Bett und als sie vor sich fasste, hatte sie seinen Schwanz in der Hand. Sie spürte, wie seine Zunge in ihre Muschi eindrang und es verwirrte sie. Aber schnell Maß nehmen. Und dann fiel ihr wieder die Möhre ein. Sie hielt den Schwanz immer noch umklammert und nun leckte sie vorsichtig an ihm. Zum Dank saugte etwas an ihrem Kitzler und wenn da nicht wieder das Kommando für den Wechsel gewesen wäre, dann hätte sie sicher die Beherrschung verloren. Bevor sie noch das letzte Bett erreichen konnte, packten zwei kräftige Hände ihr Becken und hoben sie in die Luft. Rittlings schwebte sie über dem Bett und etwas Hartes stieß unter ihrem Nachthemd unnachgiebig gegen ihre Möse. Sie langte zwischen ihre Schenkel und erfasste einen dünnen, aber langen Schwanz. Da seine Eichel schon zwischen ihren Schamlippen steckte und er sich seinen Weg suchte, umfasste sie den Schwwanz mit hartem Griff und versuchte ihn nach vorne wegzuziehen. Allerdings machte die sich an ihren Schamlippen reibende Eichel schier kirre und der Junge versuchte sie unnachgiebig so zu positionieren, dass er seinen Schwanz in sie hineinstecken konnte. Es war ein ungleicher Kampf. Ihre Erregung stieg, weil sich dieser Schwanz zwischen ihren Schamlippen hin und her schob und ihre Pflaume attackierte, jedoch vergaß sie nicht, schnell mit dem Papierstreifen Maß zu nehmen. Wenn sie bald nicht loskäme, dann würde der Schwanz in ihrer Muschi landen. „Rauß hier“ zischte Beate. Der Junge zögerte einen Augenblick und Jutta konnte sich mit einem Sprung retten. Sie Mädchen sausten aus dem Zimmer und flitzten die Flure entlang. Als sie endlich ihr Zimmer erreichten, waren sie völlig außer Atem. „Am Schluß ging es schon ganz schön heiß her. Als die Jungs merkten, was da gespielt wurde, haben sie keine Zeit mehr verloren.“ sagte eins der Mädel. „Einem bin ich gerade noch im letzten Augenblick von der Eichel gesprungen“ kicherte eine andere. „Der hatte so einen dünnen, langen Spargel.“ „War das der aus Bett Nr. Acht?“ fragte Jutta. „Bei dem ist es mir nämlich auch so ergangen.“ Seid ihr alle heil und ganz? Dann wollen wir mal die Ergebnisse auswerten“ sagte Beate. Die Papierstreifen landeten auf dem Tisch und wurden nach Bettnummern sortiert. Dann wurden die Längen notiert und die Mittelwerte ermittelt. Der Kürzeste war 15 cm, der Längste 23 cm lang. Einer war allerdings mit 21 cm besonders aufgefallen, da er ziemlich dick war, wie alle Mädchen einheitlich bestätigen konnten. Das war der Ständer aus Bett Nr. 2. Beate schlug das kleine Heft zu, in dem sie alle Ergebnisse sorgfältig notiert hatte.

 

Die Mädchen rätselten eine Weile, welcher Junge wohl in welchem Bett gelegen hatte, aber Beate verriet nichts, sie war die einzige, die den genauen Belegungsplan der Zimmer ausspioniert hatte. „Jetzt kennen wir die länge von 7 der Jungs. Ist natürlich wenig repräsentativ.“ Meinte Beate. „Machen wir morgen mit dem Spargelstechen weiter?“ sie beratschlagten noch eine Weile und kamen zu dem Ergebnis, dass die Achter-Zimmer ziemlich schwierig seien, denn sobald die Jungs spitz bekämen was da liefe, so wollen sie natürlich richtig mitmachen und die Mädels hätten das Nachsehen, heil und ungebumst aus den Zimmern zu entkommen. „Wir teilen uns auf. Nächste Nacht nehmen wir uns zwei Vierer-Zimmer vor. Da gibt es dann auch ein paar ältere Jungs.“ schlug Beate vor und alle waren einverstanden. Von diesem nächtlichen Abenteuer erhitzt legten sich die Mädchen schlafen. Jutta schlief bald ein und träumte schwer. Große Schwänze flogen durch einen dunklen Raum, kreisten unter der Decke und manchmal stieß einer wie ein Habicht auf sie herab, um kurz vor ihrem Gesicht abzudrehen. Manche waren groß, fast zwei Meter lang, andere klein und bunt wie Kanarienvögel. Und dann kamen neue Schwänze in den Raum. Sie marschierten aufrecht wie die Soldaten und stellten sich vor ihr auf. Einer, mit einer roten Eichel trat vor und sprach sie an: „Meine werte Dame. Ihr Batallion ist zur Stelle und steht Ihnen zu Diensten. Wir alle sind gestandene Schwänze und allzeit bereit.“ ihr Anführer sah eigentlich fast wie ein Gartenzwerg aus. Sein Gesicht kam ihr irgendwie bekannt vor – sie überlegte… Er sah doch wie ihr Mathe-Lehrer aus? Und auch einen anderen erkannte sie nun. Das war doch der Schulleiter! Und dort hinten der Kunstlehrer! Plötzlich stießen die fliegenden Schwänze auf das Batallion herab und griffen diese an. Und nun stellte sie fest, dass sie einige der fliegenden Schwänze erkannte: Es waren ihre Mitschüler! Ein wilder Kampf begann. Manche der stehenden Schwänze lagen röchelnd auf dem Boden, andere krümmten sich und sackten zusammen. Mit einem Knall wurde die Tür aufgestossen und ein gigantischer, fast zwei Meter hoher Penis betrat majestetisch den Raum. Er neigte sich leicht und ein Windstoß durchfuhr den Raum. Alle kämpfenden Schwänze wurden aus dem Fenster geblasen, so als seien sie aus Papier. „Jutta!“ sagte der große Schwanz. Sie erkannte ihren Vater. „Jutta!“ Erneut hörte sie ihre Stimme und wachte auf. „Zeit für’s Frühstück. Wir haben heute noch viel vor.“ sagte Beate fröhlich. Die Mädchen hatten befürchtet, dass die Jungs aus Zimmer 5 heimlich über ihr nächtliches Abenteuer tratschen würden, doch nichst besonderes konnten sie feststellen, keine verstohlenen Blicke, kein Getuschel. Offensichtlich hatten die Jungs aus Nr. 5 keine Ahnung, wer sie da nachts heimgesucht hatte.

 

In der nächsten Nacht starteten die Mädchen erneut ihre Exkursion, diesmal auf zwei Vierer-Zimmern. Es war amüsant, aber es gab keine besonderen Vorkommnisse. Die Sache machte ihnen langsam großen Spaß und auch in der dritten Nacht waren die Heinzelmädchen wieder zum Messen unterwegs. Als sie etwas atemlos wieder in ihrem Zimmer ankamen stellten sie fest, dass eins der Mädchen fehlte. „Weiß jemand, wo Babsi abgeblieben ist?“ fragte Beate- „Sie war in meiner Gruppe in Zimmer Nr. 7“ erwiderte Jutta. „Aber wir sind so schnell raus, dass wir nicht aufgepasst haben, ob wir vollständig waren. Die Jungs waren ziemlich schnell wach und gut bei der Sache.“ fügte Jutta an. „So ein Mist“ meinte Beate. „Wir müssen Babsi da herausholen. Nicht das die auch noch alle über Babsi herfallen…“ sie beratschlagten eine Weile, dann öffnete sich die Türe und Babsi trat keuchend, mit roten Wangen ein. „Wo bist Du denn abgeblieben? Wir wollten Dich da schon herausholen!“ sagte Jutta. „Der letzte hat mich unter der Bettdecke festgehalten. Ich hatte keine Chance herauszukommen.“ erklärte Babsi. „Er hat gesagt, dass ich mich nicht rühren und keinen Mucks von mir geben soll. Ich könne erst dann raus, wenn die anderen aus seinem Zimmer eingeschlafen wären. Er hat sich schlafend gestellt und unter der Bettdecke an mir ziemlich heftig herumgefummelt, seine Finger in meine Muschi gesteckt, bis ich mehrmals gekommen bin. Dann hat er mich auf sich gezogen. Ich sei eine süße Maus und er würde jetzt den Kater vor meinem Mauseloch platzieren. Und dann ist es passiert. Der Kater war ganz schön groß und steckte bald in meinem Mauseloch. Es war verdammt hart, denn ich durfte ja keinen Laut von mir geben und er musste ja auch ruhig sein und so tun, als würde er schlafen.“ erzählte Babsi. „Und er hat Dich richtig gebumst?“ fragte eines der Mädchen staunend. „Ja, richtig“ und Babsi hob ihr Nachthemd. An ihrer Pussi hingen noch dicken Tropfen weißlichen Samens. „Du Arme“ sagte Jutta und legte ihr voller Mitleid den Arm um die Schultern. „Du bist unsere erste Gefallene in diesem Kampf“ ergänzte sie. „Paah, das war ja nicht das erste Mal, dass ich mit einem Jungen geschlafen habe. Außerdem war es echt geil, es hat mich schon ziemlich angemacht, dass ich so ruhig liegen bleiben musste und die Gefahr eventuell erwischt zu werden, hat mich noch zusätzlich scharf gemacht. Ich glaube, dem Jungen ist es genauso gegangen. Und“ fügte sie nach einer Pause an. „der hatte ein ganz schön großes Ding – äh einen fetten Kater“ Babsi lachte bei der Erinnerung an ihr Abenteuer. „Na ja, ein bisschen bin ich vermutlich auch selbst schuld. Ich wollte es einfach mal ausprobieren.“ Sagte Babsi. „Was wolltest Du ausprobieren?“ fragte Jutta. „Na, dass mit den Ohrläppchen und…“ sie zeigte mit dem Finger zwischen ihre Beine. „So als Parfum-Ersatz. Ich glaube, die gehen ganz schön ab, wenn die das in die Nase kriegen.“ Meinte sie kichernd. Jutta beschloß insgeheim, diese weibliche Waffe auf der nächsten Party auch einmal anzuwenden. Am Freitag war es dann so weit. Die Mädchen beschlossen ihre Untersuchungen zu beenden und die Sieger zu ermitteln. Beate schlug ihr kleines Büchlein auf: „Ihr werdet es kaum glauben, den Längsten hat der kleine Axel“ „Huu, der kleine dicke Axel, der ist ja grässlich.“ riefen die Mädchen. „Und der zweite, ist der aus Bett Nr. 2 vom ersten Abend. Den darf Jutta vernaschen. Ich glaube, der hat Dir doch wegen seines großen Ständers gefallen.“ „Wer ist es denn?“ fragte Jutta neugierig. „Das wird eine Überraschung werden. Aber ich glaube, der steht auch auf Dich, denn der wirft Dir immer heimlich Blicke zu.“ lächelte Beate verschmitzt. „Ich habe mir folgendes überlegt. Heute Abend gibt es ja im Keller eine große Party. Und da unten gibt es einen Abstellraum, der ist zwar immer abgeschlossen, aber ich habe den Schlüssel beim Hausmeister gemopst. In dem Raum gibt es auch ein paar alte Matrazen, also alles da für ein Liebesnest. Jutta, Du gehst um Punkt neun da hinein, ich habe dann vorher aufgeschlossen. Deinem Kandidaten werden wir ein kleines Briefchen zustecken, damit er auch kommt und dann darfst Du ihn nach Herzenslust vernaschen“ sagte Beate. „Und was soll ich ihm schreiben?“ fragte Jutta ratlos. Die Mädchen beratschlagten eine Weile und dann kam nach einigen Entwürfen folgendes Briefchen heraus: „Komm um neun Uhr in den Abstellraum hinter dem Partykeller. Dein Schatz möchte von Deinem Zauberstab verzaubert werden, so wie Du es Montag Nacht gemacht hast.“ „Ich weiß nicht…“ Jutta schüttelte den Kopf. „Na, jetzt haben wir alle kräftig mitgeholfen, um für Dich die schönste Feuerspritze zu finden und jetzt willst Du kneifen.“ tadelte Beate.

 

Nun gab es für Jutta kein Zurück mehr. Eigentlich hatte sie es ja auch so gewollt. Die Mädchen bereiteten sich für die Party vor. Da wurden Locken gedreht, Wimpern getuscht, Augenbrauen nachgezogen und all so Sachen gemacht, was junge Mädchen so in Kauf nehmen, um auf einer Party erfolgreich zu sein. Jutta zog sich einen kurzen schwarzen Rock und ein bauchfreies Shirt an. Sie wollte heute besonders sexy aussehen. Und dann fiel ihr noch der Trick mit dem Muschisaft ein: Kurz ein paar Tupfer hinters Ohrläppchen. Sie war schon ein wenig aufgeregt, als sie den Partykeller betrat. Es war schon ziemlich voll und viele tanzten nach der Musik. Es war erst acht und sie hatte eine Stunde Zeit für ihr Rendezvous. Ob der Junge überhaupt kommen würde? Wer war er wohl? Sie blickte sich suchend um, hatte aber keine Vorstellung, wer es sein könnte. „Magst Du tanzen?“ fragte Chris, ein Schüler aus einer höheren Klasse. Jutta nickte und Chris zog sie auf die Tanzfläche. Gerade wurde ein langsames Lied gespielt und Chris nahm sie in die Arme. Er fühlte sich gut an und Chris hatte ihr eigentlich immer schon gefallen. Fast bedauerte Jutta es, dass sie ein unbekanntes Rendezvous hatte. „Du schaust heute besonders gut aus“ flüsterte Chris ihr ins Ohr und schmiegte sich ziemlich nachdrücklich an sie. Um zehn vor neun schaute Jutta nervös auf ihre Uhr. Sie war froh, dass sich Chris kurz entschuldigt hatte, er wolle sich etwas zu trinken besorgen. So konnte sie unbemerkt den Partykeller verlassen. Leise schlüpfte sie in den Abstellraum und schloß die Türe hinter sich. Es war stockdunkel, aber jemand war schon da. Sie spürte, wie zwei Hände nach ihr tasteten und sie um die Taille fasten. „Jutta, bist Du das?“ fragte jemand ziemlich erstaunt. „Chris?“ Beide kicherten verlegen und dann zog sie Chris heftig an sich und küsste sie. „Ich war mir ja nicht sicher, ob Du das warst. Aber irgendwie hatte ich das im Gefühl und… Eigentlich hatte ich mir das auch sehr gewünscht. Denn ich bin schon seit langem in Dich vernarrt.“ flüsterte Chris und küsste sie auf’s Neue. Sie spürte, wie etwas Hartes gegen ihren Bauch drückte. Chris hatte schon einen Ständer und Jutta wusste, was sie nun zu tun hatte. Rasch griff sie unter ihren Rock und zog ihren Slip aus, den sie vor Chris’s Gesicht schwenkte. Mit der anderen Hand öffnete sie seine Hose und zog sie herunter. „Oh mein Gott“ entfuhr es ihr. Sein Schwanz war noch größer und dicker, als sie ihn in Erinnerung hatte. Chris drängte sich gegen sie, bis Jutta mit dem Rücken an der Wand stand. Chris rieb seinen Schwanz zwischen ihren Schamlippen und drängte sich zwischen ihre Schenkel. Bald hatte er die richtige Stelle gefunden und seine Hände umfassten ihren Po, damit er sich mit aller Kraft gegen sie drücken konnte. Sein Schwanz war noch dicker als die große Möhre von Beate und zuerst krampfte sich ihre Möse zusammen und wollte den gigantischen Eindringling abwehren. Es durchflutete sie heiß und dann drang der Schwanz in sie ein. Ihr blieb die Luft weg und leuchtende Sterne und glühende Ringe tanzten vor ihren Augen. Ihre Möse zuckte und wand sich, während Chris sein Monster langsam in ihr hin und her bewegte. Chris keuchte schwer und bald fühlte sie, wie sein heißer Samen in ihren Bauch spritzte. Er zog seinen nassen Schwanz aus ihr heraus, aber Jutta war jetzt erst richtig geil und verlangend geworden. Sie nahm Chris an der Hand und tastete nach den Matrazen. Mit gespreizten Beinen legte sie sich auf die Matrazen und zog Chris über sich. „Jetzt mach es mir richtig und nicht so schnell.“ Dabei umfasste sie seinen Schwanz und rieb ihn heftig. Stöhnend legte er sich auf Jutta und steckte seine Zunge in ihren Mund. Wieder trieb er seinen Schwanz in sie hinein und diesmal viel tiefer als beim ersten Mal. Sie hatte die Beine weit geöffnet und dachte an den wilden Mann, der sie nehmen wollte. Und Chris war ein wilder Mann.. Sein Schwanz durchpflügte nun ihre kleine Muschi, schneller und härter und sie keuchte und stöhnte. Also das war es, was sie sich die ganze Zeit gewünscht hatte. Bei jedem Stoß, den ihre Muschi empfing, hob sie ihr Becken an, sie wollte ihn ganz tief in sich spüren. Ihre Möse war nun völlig außer Rand und Band und wollte nur noch ficken. Erneut spürte sie, wie sein heißer Samen in sie floß und mit einem tiefen Seufzer lag Chris schwer auf ihr. Da öffnete sich leise die Türe und zwei Personen traten leise tuschelnd ein. Sie tasteten eine Zeitlang herum und ließen sich dann auf den anderen Matrazenstapel nieder.

 

Es war so dunkel, dass man nichts sehen konnte. Offensichtlich war es ein anderes Pärchen, welches auch ein Liebesnest gesucht hatte. Chris und Jutta hatten sie nicht bemerkt. Bald war das Pärchen bei der Sache. Man hörte leises Schmatzen und Stöhnen, dann wurde ihr Atmen immer schneller. Lang anhaltendes Seufzen. „Guten Abend“ flüsterte Chris leise. „Ihr seid nicht die Einzigen, die dieses Liebesnest entdeckt haben.“ Sein Schwanz war nun aus ihrer Muschi herausgeglitten. Erschrocken fuhr das andere Pärchen auseinander. „Keine Sorge, wir sind auch zum Ficken hier“ sagte Chris etwas schelmisch und stand auf. „Kommt mal rüber und stellt euch vor“ fügte er an. Die beiden anderen tasteten sich durch den finsteren Raum und ließen sich dann auf der Matraze neben ihnen nieder. Zwei Hände fuhren über Jutta’s Körper und streichelten sie. Andere Hände umfassten ihre Brüste und glitten zwischen ihre Schenkel. Bevor sie noch einen klaren Gedanken fassen konnte, hatte sie sich schon auf alle Viere aufgerichtet und bereitwillig ihre Schenkel gespreizt, so dass die Hände freies Feld hatten. Vor ihr nahm sie einen Körper war und als ihre Finger über den Bauch tasteten hatte sie plötzlich einen großen Schwanz in der Hand. Sie wusste nicht, wie ihr geschah, die Finger spielten an ihrer Muschi herum und der Schwanz pochte in ihrer Hand. Langsam rieb sie den Schwanz und dann erfassten zwei Hände ihren Kopf und zogen sie vorwärts, bis ihre Lippen gegen die Eichel des Schwanzes stießen. „Ich will aber auch gefickt werden“ entfuhr es ihr, bevor sie bereitwillig den Mund öffnete und an dem dicken Schwanz zu lutschen begann. Ihr Wunsch fand bald Gehör, denn rasch drang wieder etwas in ihre Möse ein. Das, was nun folgte, konnte Jutta später nicht mehr rekonstruieren. Sie lutschte an Schwänzen, mal lag sie auf dem Rücken, mal stand sie vorgebeugt, immer wieder wurde sie gefickt, manchmal lag ihr Kopf zwischen den Schenkeln eines anderen Mädchen und sie leckte ihre Muschi, während das andere Mädchen stöhnte und seufzte. Jutta hatte völlig die Kontrolle verloren. Ihre Möse wollte nur noch von dicken Schwänzen gefickt werden und ihr Mund war geil auf Samen.

 

Wie lange sie es so zu viert getrieben hatten, wusste sie nachher nicht. Irgendwann waren aber alle am Ende und leise zogen sie sich an und verließen einer nach dem anderen den Raum. Jutta kam um zwölf zurück zur Party. Drei Stunden hatte sie mit Ficken verbracht. Sie war müde und fertig, aber ihr Körper sagte ihr, dass sie das schon lange gebraucht hatte.

 

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