Kamal & Anja (Netzfund)

Wir wollen morgen nach Feierabend noch ein Bierchen trinken gehen, kommst du mit? Jörn eierte rum „Du weißt doch, meine Frau reagiert da immer sehr empfindlich. Ich habe keine Lust darauf, dass unser Haussegen wieder 14 Tage schief hängt.“ „Ach komm,“ sein Arbeitskollege Herbert schüttelte verständnislos den Kopf, „sei doch mal endlich ein Mann, hau doch mal auf den Tisch,“ Jörn schüttelte den Kopf, „das sagst du so einfach, weißt du ich möchte sie nicht verlieren, ja ich weiß auch das sie mich voll unterm Pantoffel hält, ihr werdet doch auch ohne mich morgen Abend klar kommen.“

Und so war es dann auch. Jörn fehlte als einziger Kollege. Es war klar, dass sich das Gespräch gerade um Jörn und seine Frau Anja drehte. „Sagt mal ist das denn wirklich solch eine Zicke?“ wollte Kamal, der Jüngste unter den Kollegen, wissen. „Zicke, ich würde sagen noch einen Zacken schärfer, ich möchte sie nicht geschenkt haben,“ lachte Herbert. „Wie schärfer vom Aussehen oder vom Charakter,“ wollten nun die Kollegen wissen. „Ach,“ sagte Herbert, das Aussehen ist schon OK, kleine handliche Titten, der Arsch ist auch noch stramm, ich glaub sie ist jetzt 37, zwei Kinder.“ „Woher weißt du denn das alles?“ Wurde er unterbrochen, „Du hast doch nicht etwa?“ Alles lachte. „Quatsch,“ sagte Herbert, „ich habe Jörn mal geholfen am Haus, klar aus dem Bett schubsen würde ich sie garantiert auch nicht.“
War es die gelöste Stimmung, war es der Alkohol, jedenfalls meinte einer der Kollegen, „ich glaube, die braucht es, mal richtig durchgefickt zu werden, dann hört die Zickigkeit von ganz alleine auf.“ Alle lachten. „Und wer soll das übernehmen, hier sind doch alle verheiratet.“ Da bleibt doch nur ein professioneller Verführer, oder…!“ Mit Mal schauten alle auf Kamal. „He, he,“ rief Kamal, „ich kann doch nicht einfach die Frau eines Kollegen verführen und außerdem spiel ich nicht mit Omas.“ Alles lachte. Herbert, sozusagend der Alterspräsident und Respekt der Brigade. „Das ist dann sozusagend ein Kollegenauftrag für dich, den kannst du nicht ablehnen, zweitens hilfst du damit deinem Kollegen und drittens hat dieses Alter auch seine Reize, und viertens werde ich das Jörn morgen schonend beibiegen.“
„Und damit es deinen Ehrgeiz etwas anstachelt,“ so Herbert, „es wird bestimmt nicht einfach, solch eine Zicke flachzulegen. Und ich denke, wir loben dir eine kleine Erfolgsprämie in Höhe von 1000€ aus der Brigadekasse aus.“ Herbert schaute in die Runde, alle nickten.

Am nächsten Morgen ließ Herbert nichts anbrennen, als erstes holte er sich Jörn in sein Büro, die Standpauke, die er erhielt schien sich gewaschen zu haben, jedenfalls nach dem roten Gesicht von Jörn zu urteilen.
Was im Einzelnen zwischen Herbert und Jörn besprochen wurde wird wohl ewig unter ihnen bleiben. Doch als Herbert seinen Kopf aus der Tür steckte und einen gellenden Pfiff losließ, wusste jeder worum es ging.
Was sie sahen war ein grinsender Kamal, der auf Herberts Büro zuging und das Fallen der Jalousie vor Herberts Bürofenster. Was die Kollegen nicht wussten war, dass Kamal ein recht intensives Liebesleben hatte. Dank seinem ausgeprägten Selbstbewusstsein und einem Ruf als heißer Liebhaber, hatte er keinen Mangel an Bekanntschaften.
Als Ergebnis einer Mischehe war er weder schwarz noch weiß, sein dunkelbrauner Teint war verbunden mit einem Sportlerkörper, dem man seine Kraft und Muskeln ansah. Dass, sein ausgeprägtes Ego, mit auf seinen 21 x 6 cm beruhten sei hier nur am Rande erwähnt. Es würde Kamal aber bitter Unrecht tun, nur die eine Seite zu sehen. Kamal war gebildet, war vorbildlich in der Arbeit, die Kollegen vermuteten sogar, dass Kamal hier für eine leitende Stelle aufgebaut werden sollte.
Kamal fühlte sich angestachelt durch die Kommentare seiner Kollegen, zum Erfolg verdonnert. Er war sich im Klaren darüber, dass, wenn er Erfolg haben wollte, musste er überlegt vorgehen. Klar hatte Kamal schon einschlägige Erfahrungen mit Ehemännern, deren Frauen er beschlafen hatte, aber das hier war doch eine andere Dimension. Alleine von seinem Bauchgefühl her musste er erst den Mann hörig machen, bevor er überhaupt mit dem Zickenschießen anfangen konnte.

Jörns Verlegenheit war ihm anzusehen, nun hatte er die Arschkarte, hätte er sich doch bloß durchgesetzt. Dass die Kollegen kein Verständnis für sein Kneifen hatten war klar, aber das sie einen Kollegen auf seine Frau ansetzen wollten, das fand er doch ziemlich daneben. Das hatte er auch Herbert gesagt. Und jetzt sollte er sich wirklich auf solch einen Unsinn einlassen.
Als Kamal eintrat, ließ Herbert sie allein. „Da bist du aber ganz schön ins Schlamassel geraten.“ Kamal klopfte Jörn kumpelhaft auf den Rücken. Seine nächste Ansage, „Zeig mal ein Bild, ich möchte doch vorher wissen, was meinen Schwanz erwartet.“ Jörn war nicht vorbereitet auf solch direkte Ansage, wie im Trance öffnete er seine Brieftasche und holte zwei Bilder heraus, die Anja im letzten Urlaub zeigte. Eins im Bikini, eins im Sommerkleid. „Na,“ sagte Jörn, auf die Meinung von Kamal wartend, erwartungsvoll. „Wie dein Pferdchen ist, kann ich dir wohl erst sagen wenn ich sie gefickt habe, oder was erwartest du? „Zwei Sachen solltest du aber wissen, ficken werde ich sie mit oder ohne dein Zutun, spielst du mit, hast du die Chance dabei zu sein. Alles was wir bereden bleibt unter uns, das trifft für dich und für mich zu. OK!“ Jörn nickte ergeben.

Kamal wusste um Jörns fehlendes Durchsetzungsvermögen gegenüber Anja, aber mit ihm als Mitwisser hätte er schon einen Fuß in der Türe. „Verstanden?“ Jörn nickte ergeben, „gut, dann wirst du mir heute Abend einige Bilder zukommen lassen,“ Jörn nickte. „Aktuelle meine ich, keine von gestern“ Kamal schaute Jörn fest an. Also welche aus dem Wohnzimmer, dem Bad und wo sie im Bett liegt.“ „Wie, wie soll ich denn das machen, das bekommt sie doch sofort mit. Ich weiß nicht ob ich das hinbekomme.“ Kamal zog die Stirn kraus, „sag mal hast du dein Weib noch nie nackt fotografiert? Lass dir was einfallen, zur Not habe ich noch eine kleine Handcam, die ich dir leihen könnte. Mehr habe ich zurzeit nicht, du kennst deine Aufgabe.“
Am Abend blieb Kamal zu Haus. Er war sich nicht sicher ob Jörn, den Schneid aufbringen würde. Doch dann am frühen Abend piepte zum ersten Mal sein Handy, erste Bilder aus der Küche trudelten ein. Sie waren nicht sensationell, zeigten aber, dass Jörn sich seinen Aufgaben unterordnete. Und er hatte sich getraut und zwei Bilder der bereits schlafenden Anja geschickt.

Kamal musste jetzt noch einen draufsetzen, erstens war er geil geworden und zweitens soll man ja das Eisen schmieden solange es heiß ist. Er schrieb Jörn also: „Schön, dass du dich an unsere Abmachung hälst, aber es ist noch nicht das was ich erwarte. Heb jetzt die Bettdecke hoch, zeig mir ihren nackten Arsch.“
Jörn zitterten die Hände, was wenn sie wach wird, doch vor Kamal hatte er noch mehr Angst. Vorsichtig hob er die Bettdecke an, schob das Nachthemd etwas hoch und machte fix drei Bilder. Durch das Blitzlicht hervorgehoben, konnte er die Umrisse ihres Rektums und den Schlitz ihres Fötzchens trotz ihres Slips gut erkennen.
Sein Schwanz stand, er begriff sich selber nicht, wie konnte er einen Ständer haben, nur weil er diese Bilder Kamal schickten sollte. Konnte er überhaupt solche Bilder verschicken. Das Schlimmste war es machte ihn geil, sich vorzustellen, wie Kamal zu dem Bildern wichste. Er drückte auf „Senden“. Schon in dem Moment des Absendens bereute er Alles. Es war klar, damit hatte er sich ganz in die Hände von Kamal begeben. Jetzt war es zu spät. Er versuchte Kamal zu erreichen, doch der meldete sich nicht.

Am nächsten Tag, Jörn versuchte Kamal zu erreichen, doch der war nicht da. Als Kamal dann kam, versuchte Jörn vergeblich an Kamal heranzukommen, immerzu kam etwas dazwischen. Als sich dann endlich die Gelegenheit ergab mit Kamal zu reden, nahm der ihm gleich den Wind aus den Segeln. „Für den Anfang akzeptabel, aber nicht das was ich will“ Jörn schwante Böses, „warum, du hast doch die Bilder, ich kann sie doch schlecht um Nacktfotos bitten.“ „Doch, jeder Mann der was zu sagen hat zu Hause, hat seine Frau schon mal nackt fotografiert.“ Kamal schaute Jörn fest an. „Nur du nicht, das werden wir heute nachholen.“ „Wie, wie soll ich denn das machen? Jörn war ganz rot im Gesicht.

Schau einer an dachte Kamal, er sagt nicht das kann ich nicht machen, sondern wie soll ich das machen. „Wenn du Hilfe brauchst musst du anrufen, ansonsten ist das ganz einfach,“ sagte Kamal, „die Cam nur mit dem WLan verbinden, gegenüber dem Bett aufstellen, und das Anmachen nicht vergessen.“ „Du meinst wirklich?“ Jörn war selbst über sich überrascht. „Hast du gestern einen Steifen gehabt und gewichst? „Ja,“ sagte Jörn verschämt. Dann schick mir auch ein Bild von deinem Ständer mit, OK?“ forderte Kamal.

Übrigens habe ich mir heute Morgen, die Örtlichkeiten angeschaut, dein Mäuschen habe ich auch gesehen, hat sich ja ganz schön aufgebrezelt da auf der Arbeit. Ich glaube ich werde ihr diese Woche mal auf den Zahn fühlen. Jörn wurde schwindlig, er musste sich setzen, „du willst das wirklich tun?“ „Klar, hast du gedacht ich mache Spaß. Ich werde sie in euren Bett besteigen, ihr zeigen was ein richtiger Schwanz ist. Sie wird sich winden, jammern, dann schreien, ihre Beine um mich klammern, um mehr betteln. Du glaubst es nicht? Na, du hast ja bald Geburtstag, lass dich überraschen.“ Damit beendete Kamal das Gespräch.

Jörn war verunsichert, was wenn der das wirklich wahr macht. Er stellte sich vor wie seine Frau ihn niedermachen, anschreien würde. Aber eigentlich konnte er ja nichts dafür, solange Anja nichts von der Kamera erfuhr. Er sollte das mit der Cam im Schlafzimmer wohl lieber sein lassen. Doch gleichzeitig lief in seinem Kopf ein Film, seine Anja im Schlafzimmer, Kamal auf ihr, mit seinem großen Schwanz Einlass suchen und findend. Seine Anja erst schreiend und jammernd, dann stöhnend und jubelnd.

Es trieb ihn, er konnte nicht anders, mit zitternden Händen baute er die Cam auf. Oh mein Gott, dachte er, hoffentlich geht das alles gut. Als Anja dann nach Feierabend sich umziehen ging, hätte er am liebsten alles abgerissen, doch nun war alles zu spät. Wenig später summte dann auch sein Handy, „die Cam noch etwas nach rechts, ansonsten i.O. stand da. Und da war noch ein Anhang, als Jörn den öffnete, sah er seine Frau, wie sie sich gerade umzog. Er war total von der Rolle, damit hatte er sich ganz in die Hände von Kamal begeben.
Das Anja dann noch Sex wollte, brachte Jörn erst recht in Verlegenheit, obwohl er scharf und geil war bekam er keine Erektion zu Stande. Jörn versuchte dies mit Stress auf der Arbeit zu begründen, wohl wissend, dass Kamal garantiert jedes Detail mitbekommen hatte.

Kamals Weg führte ihn am nächsten Morgen direkt zu Anjas Arbeitsstelle. Durch die Cambilder vom Vorabend extra aufgeheizt, wollte er nun nichts mehr anbrennen lassen. Seine Strategie war recht einfach, er wusste von seiner Ausstrahlung, aber sie nun zielgerichtet einzusetzen, das war das erste Mal.
Ihr Büro hatte er schnell gefunden, einmal kurz angeklopft und rein. Anja versuchte mit einem strengen Blick sein Eintreten zu rügen. Doch Kamal hielt ihren Blick stand, „sie wünschen,“ sie versuchte pikiert zu klingen. „Sie“ sagte Kamal kurz, „sie will ich.“ Er setzte sich, wohl wissend das dies unhöflich ist, auf ihren Schreibtisch. Und bevor Anja was sagen konnte fuhr Kamal fort, „Jetzt ist nicht die rechte Zeit für unser Gespräch. Richte dich so ein, dass du um 15:00Uhr bereit bist.“ Als Kamal ihr dann noch unterm Kinn fasste, ihr Gesicht zu sich drehte und sagte: „hm hübsches Gesicht, also 15:00Uhr hörst du, 15:00Uhr.“

„Was ist denn das für Einer, spinnt Der.“ Ihre erste Reaktion, in der zweiten Reaktion kam ihre frauliche Neugierde hinzu, „wer traut sich da so mit ihr zu reden.“ Am Nachmittag dann fand sie: „Der weiß zwar was er will, schlecht gebaut ist er auch nicht, aber zu jung und zu frech.“ Nur was könnte er von ihr wollen, war etwas mit ihrer Arbeit, privat konnte sie sich überhaupt nichts vorstellen. Um 14:00Uhr war ihre Neugierde soweit gewachsen, dass sie sich schon wünschte, er würde früher kommen. Den ganzen Nachmittag grübelte sie, wer könnte es sein, das er sich in einer hervorragenden körperlicher Verfassung präsentierte war ihr nicht entgangen, dazu noch sein Mischlingsbody. Wie mag der sich anfühlen beim Sex, sie erschrak über sich selber, aber der Gedanke hatte sich bereits festgesaugt in ihren Gedanken.

Pünktlich einige Minuten vor der Zeit, klopfte es kurz, ihr Besucher trat ein. „Fertig,“ war seine kurze Frage. „Wie fertig?“ Anja fragend auf Kamal. Ich will mit dir reden, aber nicht hier, dort. Kamal deutete auf das kleine Café auf der anderen Straßenseite. Wie selbstverständlich schob er Anja Richtung Tür, die Hand auf ihren Rücken fühlten den Verschluss des BHs. Einen Moment war Kamal in der Versuchung ihn zu öffnen, ließ es dann doch und schob stattdessen seinen Daumen unter dem Verschluss.
Anja durchfuhr es wie ein elektrischer Schlag, im ersten Moment wollte sie seine Hand wegschieben, traute es sich letztendlich doch nicht mit der Begründung, eigentlich macht der ja nichts Schlimmes Zum Anderen verursachte diese Nähe zu dem eigentlich fremden Mann eine Spannung und ein Kribbeln, das sie durchfuhr. Schlimmer noch, als er ihr die Tür öffnete zum Café, spürte sie seine Hand auf ihren Po, die sie in Richtung eines freien Tisches schob.
Erst wollte sie ihm zurechtweisen, tat aber dann so als wenn sie nichts bemerkt hatte. Sogar der Tisch war reserviert, es wurde immer mysteriöser für Anja. „Sitzt du gut?“ wurde sie gefragt, sie nickte nur. „Ich bin Kamal und du bist ja Anja, was ich ja schon weiß.“ Und weiter fuhr Kamal fort, „da wir uns ja bereits duzen sollten wir das auch weiterhin tun,“ Anja war jetzt dermaßen von der Rolle, dass sie nur nickte.

Es brauchte nur ein kurzes Nicken von Kamal und plötzlich stand ein Sektkühler samt 2Gläser vor ihnen. Sie kam nicht dazu nachzudenken, da reichte er ihr schon ihr Glas. „Auf unser Du und auf Dich kleine Anja, Prost.“ So blieb ihr jetzt nichts anderes übrig, als ebenfalls zu trinken. Sie hatte ihr Glas abgesetzt, entsetzt bemerkte sie, das Kamal Mund immer dichter kam. „Auf uns,“ hörte sie noch, dann trafen seine Lippen auf die Ihren. Sie konnte nichts machen, nicht mal den Kopf wegdrehen und dann drückte sich noch seine Zunge zwischen ihre Lippen.
Sie wollte aufspringen, weglaufen, doch eine Hand auf ihrer Schulter drückte sie wieder auf ihren Sitz zurück. „Sitzenbleiben,“ seine Stimme ließ keinen Wiederspruch zu. Erschrocken fiel sie wieder auf ihren Platz zurück. „Weißt du warum ich dich hierher geführt habe?“ „Nein,“ sagte Anja. Kamal nahm einfach ihre Hand zwischen seinen und streichelte sie. Anja saß ganz steif da, im Stillen genoss sie die Nähe zu Kamal, auf der anderen Seite hatte sie Angst, Angst vor Zuviel Nähe, zu einen ihr doch eigentlich fremden Mann. Mit einer Hand drehte er ihr Gesicht zu sich. „Also gut warum ich hier bin, ich bin ein Kollege deines Mannes, meine Kollegen haben beschlossen, das ich herausfinden soll warum das so ist mit dir und deinem Mann.“

Anja wollte etwas sagen, doch Kamal legte ihr einen Finger auf den Mund. „Erst wollte ich es nur wissen, aber jetzt habe ich dich kennengelernt, jetzt will ich dich.“ Anja dachte ihr Kreislauf setzt aus bei der Ansage und dann kam sein Mund ihr immer näher, es gab kein Ausweichen, Kamal hatte einen Arm um sie gelegt und zog sie zu sich heran. Ihre Lippen trafen sich, diesmal öffnete sie ihre Lippen, ließ es geschehen als seine Zunge, die ihre fand. Er ließ seinem Arm um sie gelegt.
„Hast du dir mal die Frage gestellt, warum dein Mann so ist wie er ist!“ „Nein er ist doch schon immer so,“ antwortete Anja. „Dann solltest du heute mal noch dem Stichwort Cuckold googeln, das wird dir sicher erklären warum er so ist.“ „Warum erklärst du mir das denn nicht?“ Anja war zum ersten Mal seit sie Kamal kannte aktiv. Kamal goss die Gläser nach. „Wenn ich das trinke kann ich kein Auto mehr fahren,“ sagte Anja. „Kein Problem, ich werde dich nachher nach Hause fahren,“ kam es von Jörn. „Ich weiß nicht mein Mann,“ Anja fühlte, das ihr die Handlung total entglitten war. „Kein Problem, ich ruf ihn an,“ grinste Kamal. Sie wollte gerade „Nein“ rufen, als sie seine Hand zwischen ihren Schenkeln spürte. Das „Nein“ erstarb auf ihren Lippen. Und sie hörte Kamal, wie er ihren Mann kurz mitteilte, dass er Anja etwas später nach Hause bringen wird.

„So das Eine haben wir geklärt,“ so Kamal, wärend Anja versuchte seine Hand wegzuschieben. „Magst du meine Hand nicht? fragte Kamal. Anja wusste nicht was antworten, sie wollte Kamal nicht vor den Kopf stoßen, „nein, aber.. „ weiter kam sie nicht, Kamal Hand hatte sich weiter emporgearbeitet. Instinktiv presste sie ihre Schenkel fest zusammen. Sie wollte es sich nicht eingestehen, aber es kribbelte gewaltig in ihrem Unterleib.
„Jetzt zum Anderen, ich mag deinen Mann, erst tat er mir leid, aber heute weiß ich, das er alles darum geben würde dich glücklich zu sehen. Sein großes Problem, er glaubt mit seinen Penis, dich nicht richtig befriedigen zu können. Deswegen benimmt er sich so, er hat sein Selbstbewusstsein verloren. Sein größter Traum ist einen Mann zu finden der dir das bieten kann.“

„Und du kannst das?“ Erschrocken schlug sie sich die Hand vor den Mund. Kamal lachte, im Sekt liegt die Wahrheit. „Wie groß sollte er denn sein? Kamal nahm Anjas Hand, „nein flüsterte sie, bitte nicht.“ Doch er hatte schon ihre Hand auf seinen bereits gewachsenen Penis gelegt, schob sie einmal hoch und drückte ihre Finger um den jetzt weiterwachsenden Durchmesser. „Festhalten flüsterte er Anja ins Ohr,“ Anja hatte ein rotes Gesicht, sie traute sich nicht den Kopf zu heben, hatte Angst, dass jeder ihr ansehen würde was sie gerade machte.
„Kannst du mich jetzt nach Hause fahren, ich muss das alles erstmal verarbeiten,“ kam es von Anja. „Selbstverständlich,“ Kamal war ganz Gentleman, hatte er doch schon mehr erreicht als geplant. Trotzdem konnte er es nicht sein lassen und legte wieder eine Hand auf ihren Oberschenkel. Anja schaute jetzt stur geradeaus, unternahm aber nichts. „Morgen ziehst du aber einen Rock an, ok.“ Anja sagte nichts und Kamal hatte wohl auch keine Antwort erwartet. Kamal sah sie an. „Gegen halb neun werde ich morgen da sein, das passt doch.“ Anja nickte.
Dass Kamal sie noch ins Haus begleitete, damit hatte Anja nun gar nicht gerechnet. Wie selbstverständlich begrüßte er Jörn und als er nach einem Bier fragte, sagte Anja, das ist alle geworden, aber Jörn kann ja schnell zur Tankstelle fahren.

„Ziehst du dich nicht um nach Feierabend?“ Kamal schaute Anja an. „Doch, ich geh gleich.“ Sie beeilte sich mit dem Umziehen. Was mach ich, wenn der jetzt hinterherkommt, sie schien sich das fast zu wünschen, doch Kamal kam nicht. Als sie ins Wohnzimmer hatte Kamal es sich schon auf dem Sofa bequem gemacht. Sie wollte sich ihm gegenüber auf dem Sessel setzen. „Komm hierher,“ war seine kurze Ansage und Anja gehorchte und setzte sich neben Kamal, worauf dieser wie selbstverständlich seinen Arm um sie legte. Als Jörn dann mit dem Bier kam, stockte er kurz, sagte aber nichts und setzte sich in den freien Sessel gegenüber. „Prost“ sagte Kamal, und ließ sich von Jörn ihr Haus und das Grundstück erklären. Wärend Jörn die Vorzüge des Grundstücks erklärte, legte sich Kamal Arm immer fester um Anja. Sie wurde dicht an Kamal herangezogen, so dass seine Hand immer mehr über ihre linke Brust hing. Ihr Herz begann zu klopfen. Sie schaute zu ihrem Manne, doch der schaute an ihr vorbei. Sie zuckte zusammen, seine Hand strich über ihre Brustwarze, da wieder. Sein Daumen rieb sie jetzt ganz offen, sie reagierte, ihre Brustwarze wurde hart und groß. Sie wollte es nicht, aber es passierte trotzdem. Kamal hatte nun ihre ganze Brust umgriffen, drückte sie. Anja schaute hilfesuchend zu ihrem Mann, doch der tat so als ob er nichts mitbekommen würde.

Kamal hatte derweil eine gewaltige Beule in der Hose, wie Anja durch einige kurze Blicke feststellen konnte. Warum sagt ihr Mann denn nichts, ist das eventuell wirklich so, wie Kamal er ihr erklärt hatte. Immer noch strich sein Daumen über ihre Warze. Sie war jetzt soweit, das sie ihre Augen geschlossen hätte, wenn nur ihr Mann nicht da wäre. Kamal ritt jetzt der Teufen, man soll das Eisen schmieden solange es heiß ist.
Er schaute auf die Uhr, „nun ist es Zeit ich muss langsam, schöne Tittchen hat sie Jörn, da muss ich schon sagen. Dabei umgriff er noch Mal provokativ Anjas linke Brust. Weder Jörn noch Anja sagten etwas, sie ließen es einfach geschehen. „Dann bis Morgen,“ Kamal sah sie an. „Gegen halb neun werde ich morgen da sein.“

Der Abend verlief dann auch ziemlich wortkarg zwischen Beiden. Erst als sie ins Bett wollten fasste Anja Mut. „Sag mal,“ fragte sie ihren Mann, „warum hast du denn nichts gesagt, als er meine Brust hatte?“ „Ich dachte,“ jetzt fing Jörn an zu stottern, „du hast doch auch nichts gesagt,“ versuchte Jörn sich zu rechtfertigen. „So,“ sagte Anja, „heißt das, solange ich nichts sage, wirst du auch nur zuschauen. Was wenn er mich ficken will, was dann?“ Jörn antwortete nicht, schaute betreten nach unten. „Nun sag,“ forderte Anja. „Ich weiß es nicht“ mehr schaffte Jörn nicht zu sagen. „Heißt das also, du würdest nichts machen? Fragte Anja noch Mal. Jörn nickte nur. „Gut das ich das weiß,“ sagte Anja und drehte ihren Mann den Rücken zu. „Anja ich liebe dich doch,“ Jörn versuchte sie zu umarmen. Anja ließ es geschehen.

Kamal hatte gewartet bis Jörn gefahren war, es war eine gute Stunde vor ihrer verabredeten Zeit, als er klingelte. Anja stürzte zur Tür in der Annahme Jörn hätte etwas vergessen. Anja quietschte erschrocken auf, stand sie doch nur mit BH und Slip vor Kamal. „So wollte ich dich sehen,“ grinste Kamal. „Warte, ich ziehe mich fix an,“ versuchte Anja sich zurückzuziehen. „Na wenigstens einen Gutenmorgenkuss wird doch drinnen sein,“ Anja fühlte sich von Kamal an sich herangezogen, sein Mund fand den Anjas, diesmal drehte Anja ihren Kopf nicht weg, sie genoss die Kraft und Willensstärke die Kamal ausstrahlte. Mitten in diesen Kuss spürte sie wie der Verschluss ihres BHs aufsprang. Sie war in Kamal Kuss gefangen, fühlte seine große Hand ihre blanke Brust umfassen. Seine raue Haut ließ ihre Brustwarzen hart werden. Als Kamal seinen Mund über ihre Brust senkte, begann sie nass zu werden. Anja hatte die Augen geschlossen, wenn Kamal sie jetzt in ihr Schlafzimmer gebracht hätte, er hätte wohl keinen Widerstand bekommen.
Endlich gelang es Anja sich zu lösen. Sie brauchte eine ganze Weile bis ihr Puls sich beruhigt hatte. Sie fühlte sich überfahren. Wer war sie denn, dass der Kamal dachte sie, so einfach in einen Handstreich zu erobern und sie ins Bett zu bekommen. Auch wenn ihr Mann, das gerne sehen würde. Er war ihr Mann und sie würde ab jetzt besonders aufpassen und ihre Ordnung wieder durchsetzen. Aber als erstes musste sie ein ernstes Wort mit Kamal reden.
Sie nahm Anlauf mit Kamal zu reden: „Hör bitte zu,“ Anja versuchte energisch zu klingen, „das muss aufhören, ich bin verheiratet und zufrieden. Such dir eine Frau in deinem Alter.“ Weiter kam sie nicht, Kamal drückte ihr völlig unbeeindruckt einen Kuss auf den Mund und brachte sie so zum Schweigen. „Wir müssen los, oder willst du zu spät sein.“

Diesmal nahm Kamal den kürzeren Weg zu Anjas Arbeit. Die ganze Fahrt hatte sie damit gerechnet, dass Kamal eine Hand auf ihren Oberschenkel legen würde, aber nichts geschah. Sie wollte es sich nicht eingestehen, aber etwas enttäuscht war sie doch. Den ganzen Tag über grübelte sie, wie sie einen Kompromiss zwischen ihrem Anspruch und Kamal Wollen hinbekommen könnte. Sie war fest davon überzeugt das Kamal im Laufe des Nachmittags auftauchen würde. Doch kein Kamal ließ sich sehen, da konnte sie noch so oft aus dem Fenster sehen.
Sie hatte dann auch eine entsprechende Laune. Auch am nächsten Tag war es nicht besser, sie versuchte zwar über ihren Mann was über Kamal zu erfahren, aber der blockte ab, „du hast ihm doch gesagt, dass er nicht erwünscht ist.“ „Habe ich nicht,“ konterte sie sofort, es endete mal wieder in einem handfesten Streit.
Heute wird er sich bestimmt melden, Anja war sich sicher, dann würde sie ihn noch etwas zappeln lassen und dann, dann würde sie, das Spiel beenden. In Ihren Gedanken malte sie sich aus wie Kamal bedeppert abziehen würde. Doch die Stunden vergingen, kein Kamal war zu sehen. So sank ihre Laune parallel zum Fortschritt des Arbeitstages.Das kann doch nicht sein, so ein arroganter eingebildeter Kerl. Sie wurde immer übellauniger.
Die einzige Hoffnung die sie jetzt noch hatte war, das Kamal sie zu Hause bei sich erwarten würde. Doch ihre letzte Hoffnung wurde enttäuscht. Jörn sah schon in ihrem Gesicht wie ihre Stimmung war. Das geht nun schon den dritten Tag so, langsam war auch seine Geduld erschöpft. Es hätte alles so schön , so klar und geregelt sein können. Sie hätte nur nicht wieder ihre „Immer Rechthabewollen“ Position aufgeben müssen, aber wahrscheinlich konnte sie nicht über ihren eigenen Schatten springen.

Als sie ihm zum wiederholten Male ihre schlechte Laune spüren ließ platzte Jörn doch der Kragen. „Langsam glaube ich doch was Kamal zu mir gesagt hat. Mein Schwanz reicht dir schon lange nicht mehr. Ich weiß das und ich habe gehofft, das du mit ihm ins Bett gehst und ich die Möglichkeit hätte wenigstens einmal zuzuschauen. Du bist süchtig nach seinem großen Schwanz, du bist scharf auf ihn, willst es nur nicht zugeben. Dein großes Problem ist, dass er nicht nach deiner Pfeife tanzt.“
„Wie kommst du zu solch hirnrissigen Unsinn,“ Anja wollte gerade richtig loslegen, als Jörn sie unterbrach: „Ich werde jetzt Kamal anrufen, ihm bitten herzukommen. Ich werde heute Nacht den Platz im Schlafzimmer räumen.“ „Nein das darfst du nicht,“ sie kreischte laut. „Doch das werde ich, Ich werde ihm sagen, das du ihm heute Nacht gehörst“ Anja versuchte Jörn das Handy zu entreißen, als das nicht klappte versuchte sie zu betteln. Nun bei Jörn, war endlich einmal der Faden gerissen.

Sie kreischte noch einmal „Nein, nicht,“ als Jörn Kamal Handy anwählte. Jörn hatte den Lautsprecher an „Ja Jörn hier,“ Anja saß auf dem Sofa und hörte entgeistert zu. „Ich wollte dich fragen,“ so Jörn, „ob du jetzt Zeit hast.“ „Und warum?“ Kamal Frage klang wie ein Peitschenhieb in Anjas Ohr. „Ich wollte dich bitten heute Nacht meinen Platz im Schlafzimmer einzunehmen.“ sagte Jörn. Als Kamal fragte „Ist sie denn nass?“ wusste Jörn auch nicht so recht Antwort. „Gebe sie mir mal,“ Anja hatte schnell den Lautsprecher ausgestellt. Jörn hörte nur: „ Ja hier Anja,…ja…mach ich,…ja, in Ordnung.“ sagte Anja, Kamal will in 30 Minuten hier sein.

Anja war wie umgewandelt. Von der schlechten Laune verbreitenden Anja, war aus ihr, eine verunsicherte, devote Frau geworden. Seit ihrer Heirat hatte sie keinen anderen Mann mehr in sich gehabt. Was sie spürte war ein Gemisch aus Angst, Neugierde und Geilheit. Sie kam sich vor wie ein junger Teenager vor der ersten Verabredung. „Willst du wirklich, dass Kamal die Nacht über hierbleibt?“ Anja war wie umgewandelt. „Ja,“ sagte Jörn, „das will ich und nicht nur das, ich hoffe, dass er dir endlich die Zickigkeit rausvögelt.“ Das saß, Anja saß wie erschlagen da. „Bin ich denn wirklich so schlimm gewesen in den letzten Tagen,“ kam es von ihr. „Nicht nur in den letzten Tagen in den letzten Jahren,“ sagte Jörn mit grimmigen Lächeln.

Sie versuchte dichter ranzukommen an ihren Mann, „wenn ich nun verspreche mich zu ändern, sagst du ihm dann ab.“ „Nein,“ sagte Jörn, „ich bin mir mit Kamal einig, dass er dieses Wochenende meine Stelle übernimmt. Ich will endlich sehen wie dich ein anderer Mann mit seinem Riesen nimmt.“ „Ich sollte jetzt duschen gehen,“ Anja stand langsam auf. Was soll ich denn anziehen, wenn Kamal kommt. „Nichts,“ lachte ihr Mann, „ich würde den Schlafanzug oder das Nachthemd nehmen, das du immer trägst.“

Fast genau dreißig Minuten später hörten sie ein Auto auf die Auffahrt fahren. Ehrlich gesagt waren Beide Anja und Jörn gleichermaßen aufgeregt. Anja wurde ganz rot als Jörn Kamal ins Wohnzimmer führte. Ohne Anja zu beachten setzte er sich mit Jörn an den Tisch. „Ich hab hier was ausgearbeitet, und zwar, das ihr Euch mir freiwillig unterwerft und das ihr mit allen Handlungen meinerseits einverstanden seid.“ Immer noch hatte er keine Notiz von Anja genommen. Nachdem Jörn alles unterschrieben hatte, schickte Jörn sie für beide Bier zu holen. Anja wollte gerade die beiden Flaschen abstellen, doch ein scharfes „Halt“ von Kamal ließ sie erstarren. „Wenn du hier schon bedienst, dann richtig. Also los zurück in die Küche, Titten frei, dann kannst du wiederkommen.“ Da.., das geht hier nicht, wir haben doch keine Übergardinen hier, da kann jeder reinschauen.“ „Du solltest besser lernen zu akzeptieren was dir gesagt wird, sonst könnte es wehtun.“ So schnell konnte Anja nicht denken da lag sie schon über Kamal Knie. Sie quietschte erschrocken auf, spürte dann wie ihr die Schlafanzughose über ihren Po gezogen wurde. „Was meinst du reichen Fünf.“ fragte Kamal. Dann klatschte seine Hand auf ihren blanken Po. Der Schmerz kam ganz plötzlich und das fünf Mal.

Sie überlegte kurz, das verlief ganz anders als sie es sich vorgestellt hatte, aber welche Möglichkeiten hatte sie noch, sie hing also ihre Schlafanzugjacke in der Küche über einen Stuhl. Scheinbar hatten sich beide verschworen gehen sie. So schnell bekommt ihr mich nicht klein, kam ihre Zickigkeit wieder zum Vorschein. Doch als sie das Wohnzimmer betrag, stand sie in der ganzen Beleuchtung, die das Wohnzimmer hergab. Es kostete sie eine ganze Menge Selbstüberwindung, weiter ins volle Licht zu gehen.
Sie hatte kaum das Bier abgestellt, als Kamal sie anfuhr, „auf alle Viere Schlampe,“ als das nicht gleich klappte, drückte Kamal sie mit einer Hand auf ihrer Schulter herunter, gleichzeitig klappte seine Hose auf, sein großer dunkler Schwanz schnellte heraus. Anja schaute entgeistert auf das große Stück das da vor ihren Augen wuchs. Bisher hatte sie sich standhaft geweigert den Penis ihres Mannes zu lutschen. Jetzt aber, drückte eine starke Hand sie in Richtung dieses Monstrums.

Sie wunderte sich über sich selbst, ihr Mund öffnete sich wie von allein, stülpte sich über Kamal Eichel. Sie schmeckte seinen Vorsaft, fand den Geschmack angenehm, sie traute sich sogar ihre Zunge bis an sein Loch zu führen Sie nahm ihre Hände zur Hilfe um Kamal Schwanz zu reiben. Sein Schwanz fing an zu pulsieren, sie spürte, dass Kamal kurz vor dem Abspritzen stand wollte ihren Kopf zurückziehen, hörte seine Stimme, „Schön alles schlucken.“ Ihr Kopf wurde wieder zurückgedrückt, dann schoss der erste Strahl tief in ihren Rachen. Vor Schreck schluckte sie, bekam keine Luft, riss sich los.

Nach ein paar Minuten kam Anja aus dem Bad zurück, sie hatte sich den Mund gespült und das Gesicht frisch gemacht. „Entschuldigung,“ murmelte sie. „Hör gut zu,“ sagte Kamal im strengen Ton, „Nochmal solche Aktion und du kannst dich auf einige Schwänze zusätzlich freuen. Und jetzt mach ihn sauber aber gründlich und ich will diesmal kein Gezicke mehr.“ Anja spürte seine große Hand im Nacken, die ihren Kopf wieder zu seinem Penis führte.
Sie gab sich Mühe, hatte sie doch die Befürchtung, das Kamal wenn er unzufrieden mit ihr wäre, wieder auf die bereits bekannte Methode der Handarbeit auf ihren Po zurückgreifen könnte. Das grelle Licht eines Fotoblitzes ließ sie zusammenzucken. Aus den Augenwinkeln sah sie ihren Mann fotografieren. „Der hat sie wohl nicht alle,“ dachte sie und wollte gerade ihren Unwillen rauslassen, als sie Kamals Mund an ihrem Ohr spürte: „Lass es, lass das was du sagen wolltest, die Bilder sind für mich“ Damit zog Kamal Anja hoch auf seinen Schoß. Er nickte ihren Mann zu, und wieder blitzte der Apparat. Kamals Hände auf ihren Brüsten, ihre Brüste frei schwingend, Kamal sie küssend, so gab es eine ganze Reihe von Motiven.

Anjas Herz begann zu klopfen, Kamal hatte sie vor sich positioniert, mit beiden Händen war er hinten in ihre Schlafanzughose gefahren und umfasste ihren Po mit festem Griff. Anja stöhnte auf, „na das gefällt dir, was?“ Anja nickte, fühlte besonders seine beiden Daumen, die ihre Poritze aufspannten. Langsam begann ihre Schlafanzughose über seine Arme nach unten zu wandern. So hatte sie nie vor ihren Mann gestanden dachte sie einen kurzen Moment. Ihre ganze Aufmerksamkeit galt aber Kamals Handeln. Sein Griff um ihre Po, das langsame Rutschen ihrer Schlafanzugshose, sein Mund auf ihren Brüsten, sie hielt die Augen geschlossen, genoss die Berührungen von Kamal.
Sie fühlte sich emporgehoben, lag auf seinen Armen, ihre Schlafanzughose hing jetzt nur noch über ihre Knöchel. „Deine zweite Hochzeitsnacht,“ flüsterte er ihr zu. Sie schmiegte sich an Kamal, als der sie die Treppe herauftrug. Mit einigen Schlenkern ihrer Beine rutschte ihre Schlafanzughose von ihren Knöcheln und fiel auf die Treppe.
Nackt auf ihrem Bett ausgestreckt, flüsterte sie „nimm mich.“ Sie wurde tief in die Matratze gedrückt, als Kamal sich auf sie legte. „Bitte sei vorsichtig, er ist so groß“ aber gleichzeitig zeigte sie mit ihren Körper, dass sie ihm wollte. Mit seinem Mund zog er eine heiße Kussspur über ihren Körper. An ihrem Fötzchen angelangt zog er ihr Schneckchen weit auf. Sie wand sich unter seinen Liebkosungen, ihr Topf kochte. „Tue ihn rein jetzt, bitte,“ sie war soweit.
Sie genoss dies neue Gefühl als Kamal seine Penisspitze mehrmals durch ihre Schamlippen zog um dann vor ihrem Loch zu verharren. In Erwartung seines Eindringens versuchte Anja sich am Bett festzuhalten. Da spürte sie schon wie ihr Loch sich öffnete, den großen Schwanz Kamals in sich aufnahm und ihn fest umschloss. Immer weiter spürte sie Kamals Schwanz vordringen. „Bei dir ist jeder Stoß Geld wert.“ Flüsterte Kamal Anja ins Ohr. Anja schon kurz vor dem Kommen, fragte noch, „warum?“ Noch ein paar tiefe Stöße und Anja quietschte in den höchsten Tönen, „ja gleich, nicht aufhören, mach weiter.“ Langsam fickte Kamal sie weiter hielt sie am köcheln. „Weißt du, dass ich 1000€ für diesen Fick mit dir bekomme.“ Kamal stieß jetzt richtig zu, das sogar das Bett gegen die Wand knallte. „Du Schuft, du lügst, mach weiter, jaaaa mir komms.“

Kamal stieß weiter in sie, er sah es ihr an wie es in ihr arbeitete, „wie kommst du auf 1000€?“ fragte Anja. Dich zu verführen bringt mir 1000€ aus der Brigadekasse und mit diesen Fick ist die Aufgabe ja wohl erfüllt,“ Kamal beugte sich vor si das er in ihr Ohr flüstern konnte. „Ja, du bist jeden Euro wert, da hat Herbert recht gehabt.“ „Du Schuft, du Verräter, du, du…,“ Anja gingen die Worte aus. „Pscht,“ Kamal flüsterte immer noch in ihr Ohr, „genieße doch die gratis Zugabe.“

Standhaft versuchte Anja einen inneren Wall gegen Kamal aufzubauen, indem sie keine Reaktionen zeigte. Doch schon nach wenigen Stößen, begann ihr Wall zu bröckeln. Die Gefühle, die er in ihr auslöste waren zu stark, innerhalb kurzer Zeit hatte sie ihren zweiten Orgasmus. Erst beim nächsten Orgasmus befüllte er sie mit einer Unmenge an heißen Samen. Noch zweimal in dieser Nacht ergoss er sich in ihr. Dann beim Frühstück zeigte sich, dass er ihr Zusammensein auch öffentlich gemacht hatte. Mehrere Knutschflecke an ihrem Hals, Griffspuren an den Brüsten und Anjas schwerer Gang zeugten von der heißen Nacht.

Beschämt versuchte Anja Kamal davon abzuhalten ihren Mann die heißen Einzelheiten der Nacht zu berichten. Noch schlimmer war, dass Kamal ihr die Schlafanzugjacke auszog und Jörn jeden einzelnen Fleck zeigte.“ Ich denke die Erziehung deiner kleinen Schlampe ist noch lange nicht beendet. Am besten du fängst erstmal damit an und machst einige Fotos für die Brigade jetzt.“ „Nein, das dürft ihr nicht,“ Anja wollte aufstehen, doch das donnernde „Sitzenbleiben,“ ließ sie wieder zurücksinken. Sein Tonfall, die Wortauswahl, seine Mimik und Gestik kauften ihr den Schneid ab. Da Jörn gerade den Fotoapparat holte, nutzte Kamal die Gelegenheit: „Wenn du weiterhin meinen Schwanz genießen willst, rate ich dir Folgsam zu sein und deine weitere Erziehung zu akzeptieren. „Willst du das?“ Ergeben nickte Anja. „Du willst also weiter von mir gefickt werden und du wirst meinen Wünschen folgen?“ Wieder nickte Anja. „Ich will es hören.“ Kamal hörte sich ungeduldig an. „Bitte ich möchte deinen Penis weiter spüren, ich werde alle deine Wünsche versuchen zu erfüllen.“

„Na dann fang gleich mit den Bildern für die Brigade an, schön lächeln,“ Kamal schaute Anja fest an, „und jetzt langsam die Hände runter.“ Ganz langsam, man sah, dass sie mit sich kämpfte, nahm sie ihre Hände herunter. „Deine blanken Tittchen mit den kleinen Warzen sind wirklich ein schönes Motiv, die Kollegen werden sich freuen.“ „Aufstehen,“ Anja schaute Kamal bittend an, doch der hatte schon das nächste Kommando parat „Aufstehen und Hosen runter,“ Als Kamal, das alles zu lange dauerte, herrschte er Jörn an, „geh hin mach du das.“ War es nun Respekt vor Kamal, oder eine kleine Rache für Anjas früheren Gemeinheiten. Es gab nur einen kurzen Ruck, dann schaute Anjas Fötzchen in die Kameralinse.

„So jetzt kannst du das Ding ausmachen,“ sagte Kamal, im gleichen Atemzuge drückte er Anja nach vorne auf den Küchentisch, genau zwischen den Tassen und Frühstücksbrettchen. Anja keuchte nur als Kamal sie grob von Hinten abgriff, genauso schnell hatte er seinen Penis vor ihrer Pforte postiert. Diesmal drückte er seinen Schwanz mit einem Ruck in sie. Der Küchen rutschte gleich ein gutes Stück voraus. Es wurde eine kurze harte Nummer, bei der Beide, Anja als auch Kamal, ihr Erfolgserlebnis hatten.

Doch Anja war jetzt ausgeglichen und vor allem Liebenswürdiger, die Kur mit Kamals Penis wirkte sich äußerst positiv auf sie aus. Peinlich war ihr nur, dass die zuletzt gemachten Bilder nun bestimmt auf den Handys seiner Kollegen zu finden waren. Als Jörn ihr dann noch sagte, dass er sie von allen Kollegen grüßen soll, sie bedanken sich für die schönen Bilder, da wäre sie am liebsten im Erdboden versunken.

Die neue Rolle die Jörn unter Kamals Anleitung einnahm zeigte sich vor allem in seinem gewachsenen Selbstbewußtsein. „Schatz, Schatz,“ rief Jörn einige Tage später, „die Kollegen wollen mal einen Brigadeabend bei uns machen, ich habe schon zugesagt.“ Beinahe währe Anja in ihre alte Rolle zurückgefallen, sie erinnerte sich aber schnell an Kamals große Hand auf ihren Po. „In Ordnung Schatz,“ rief sie zurück, „ich kann ja solange zu unseren Nachbarn gehen.“ „Das wird schlecht gehen Schatz, die Kollegen wollen das du bedienst. Kamal sagt das auch.“
„Oh mein Gott, Jonas, ich kann das nicht, die haben doch alle meine Bilder gesehen. Oh nein. Jonas du musst mich retten.“ Anja sah ganz rot aus. „Das wird nicht gehen Schatz, die Kollegen kommen doch extra wegen dir, Kamal sagt auch, dass du da sein sollst.“ „Ich weiß nicht ob ich das schaffe,“ Anja wusste, wenn Kamal das wollte hatte sie keine Chance auszubrechen.

Das Wochenende kam schnell, sie hatten hinter der Garage eine kleine Bar mit Sitzgruppe aufgebaut. Anja war so nervös, das ihr sogar eine Bierflasche aus der Hand rutschte. Um 17:00Uhr sollte es losgehen, die Getränke standen bereit. Anja hatte sich umgezogen, sehr seriös wie sie meinte. Eine Viertelstunde vorher klingelten bereits die ersten Gäste. Natürlich wurde sie ganz besonders gemustert. Es war ihr klar das sie mit den Bildern verglichen wurde. Es kostete sie eine enorme Willensanstrengung an der Brigadeabend teilzunehmen.

Sie wurde mit ausgesuchter Höflichkeit behandelt. Jörn stand am Grill, Jetzt wo alle mit Getränken versorgt waren, saß sie wie selbstverständlich neben Kamal. Nach den ersten zwei Schnäpsen, die sie mittrinken musste, ging es ihr langsam besser. Und nach einer weiteren Runde zog Kamal sie an sich heran, „So gefällst du mir nicht, geh mal hoch, ich möchte dich ohne BH und in der weißen Bluse.“ Kamals Stimme war wieder sehr bestimmend, und sie traute ihm zu, sie übers Knie zu legen, vor versammelter Mannschaft, also ging sie. Als sie zurückkam empfing sie der Beifall der Kollegen. Mit zunehmendem Alkoholpegel wurde die Runde lockerer. Gerade als sie wieder eine Runde eingegossen hatte, wurde sie plötzlich auf den Schoß von Herbert gezogen. „Ich hatte lange nicht mehr solch heißen Feger auf dem Schoß.“ Erst sah es aus wie Zufall, als Herbert gegen ihre Brust kam, dann lag aber seine ganze Hand über ihre Brust. Hilfesuchend schaute sie zu Kamal. Der grinste und kommentierte, „na Herbert lang ist es her was, wo du sowas heißes in der Hand hattest.“ Als Herbert sie losließ wurde sie von einem anderen Kollegen auf seinem Schoß gezogen.
Ein Glück war das Gegrillte fertig und sie konnte fix ins Haus verschwinden um sich zu beruhigen. Als sie wieder an den Tisch kam, lagen doch einige ihrer Bilder auf den Tisch. Erst wollte sie wieder ausreißen, doch Kamal zog sie zu sich ran. Sie hörte wie Jörn gefragt wurde, „sag mal Jörn waren das alle Bilder, ich vermute mal da gibs noch mehr.“ Anja betete, dass Jörn die Bilder verleugnen würde. Doch Jörn war ehrlich, „ja ein paar gibs schon noch, aber die sind auf einem Stick.“ Jetzt war die Aufmerksamkeit Aller gewonnen und auf die neuen Bilder gerichtet.
Anja wäre am liebsten im Erdboden versunken, schnell griff sie zu dem noch vollen Glas von Kamal, stürzte es mit Einmal herunter. Sie spürte den Alkohol wie er in ihr Blut überging. Sie trank noch das Glas ihres linken Nachbarn leer. Jetzt fühlte sie sich in der Lage den weiteren Abend zu überstehen. Als der große Fernseher aus dem Wohnzimmer gebracht wurde, störte es sie nicht mehr. Die Aufmerksamkeit Aller war nun auf den Fernseher gerichtet. Die ersten Bilder zeigten wie sie Kamals Schwanz bediente.

Kamal stand mit Mal hinter ihr, zog sie an sich. Anja genoss seine Nähe, „lass die Hose runter,“ flüsterte er ihr ins Ohr. Es störte sie nicht, als Kamal ihre Hose öffnete. Er schob sie gleich mitsamt ihres Slips nach unten. Aller Aufmerksamkeit war auf den Fernseher gerichtet, so bekam Niemand mit das Anja auf Kamals Schoß saß, seinen Penis tief drinnen. Auf den Bildern war inzwischen zu sehen, wie sie die Treppe hochgetragen wurde. Alle schauten gebannt auf den Fernseher als Kamal Anjas Slip auf den Tisch warf.
Alle schauten, sahen Anja auf Kamals Schoß sitzen. „Eh das ist gemein, wir wollen auch was ab.“ wurde gefordert. Als Kamal dann noch ihre Bluse öffnete und Anjas Tittchen präsentierte, wurde energisch gerufen, „Nicht nur du Kamal, geb sie hier rüber, du kannst sie ja immer.“ Anja fühlte sich angehoben, Hände reichten sie weiter, dann saß sie auf einen anderen Schoß, und hatten einen anderen Penis in sich. Viele Hände streckten sich nach ihr. Ihre Bluse fiel ebenfalls, nun war sie ganz nackig.

Es waren kräftige Hände, plötzlich wurde sie angehoben, eine Decke lag auf dem Tisch, auf dem sie platziert wurde. Ihre Beine wurden gespreizt. Sie hatte ihre Augen geschlossen, Hände waren auf ihren Brüsten, ihrem Bauch, ihre Schamlippen wurden auseinandergezogen, sie wurde gefingert, ihre Klit spürte die raue Haut fremder Finger, das war zu viel für sie, sie begann zu zittern, kam unter Stöhnen.
Sie ließen nicht nach, Anja hatte kaum Zeit sich zu erholen wurde wieder scharf. Es war danach schlecht zu sagen wer auf die Idee kam. „Sie kann uns doch einen blasen,“ wurde gerufen. „Ist das nicht etwas viel verlangt,“ rief ein anderer. Als Kamal sich einmischte, „Setzt euch doch mit euren blanken Schwänzen um den Tisch, haltet einen Euroschein dazu, dann werdet ihr ja merken ob was passiert.“ Sein Vorschlag fand sofort Anklang. Dazu kam, das auch Anja (es könnte dem doch nicht geringen Alkoholpegel geschuldet sein) Gefallen an dem Vorschlag fand.
Und so konnte man aus den verzückten Mienen schließen, wo sie sich gerade befand.

ENDE

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