Marzena – Geschichte einer Frau, die ich zur Hure

Marzena ist eine Frau im besten Alter, 56 ist sie nun, zum zweiten mal geschieden, ihre drei Kinder sind aller erwachsen. Sie selbst ist aber noch immer auf der Suche, DEN Partner konnte sie bislnag nicht finden, aber das ein oder andere Abenteuer gönnte sie sich wohl. Sie hat dabei aber stets alles unter Kontrolle, sie bestimmt, wer und wann und wo, das ist ihre Grundeinstellung… aber das sollte sich ändern 🙂
Gesehen habe ich sie das erste mal auf der Hochzeit eines Bekannten, sie war ebenso wie ich, allein und ohne Partner dort, schon vor der Trauung ist sie mir ins Auge gestochen. Ein langes beiges Strickkleid, eine schwarze Pelzkurzjacke an und hohe schwarze Lederstiefel, mit schönen Absätzen und, wie man durch den langen seitlichen Schlitz erkennnen konnte, Overknees. Unter der geöffneten Jacke war ihre beachtliche Oberweite erkennbar, mit ihrer gesträhnten Kurzhaarfrisur und dem dunkelroten Lippenstift, den sie trug, wirkte sie einfach geil auf mich.
Also suchte ich gleich die Nähe zu ihr, in der Kirche stand sie vor mir, ihr wunderbar geformter Po zog mich geradezu an. Mehrmals berührte ich sie „versehentlich“, sie warf mir den ein oder anderen bösen Blick zu, was aber gerade zum Gegenteil zu der von ihr beabsichtigten Reaktion führte, das forderte mich erst recht heraus.
Wie der Zufall es so wollte, saßen wir beim an die Trauung anschließenden Fest nebeneinander am Tisch, so stellten wir uns zunächst vor, ich erfuhr, dass sie Marzena heißt und eine entfernte Verwandte der Braut ist. Sehr gesprächig war sie indes nicht, es blieb bei Smalltalk.

Nach ein wenig Alkohol wurde sie aber lockerer, gesprächiger und ich hatte meine Hand immer wieder auf ihrem Knie oder ihrem Oberschenkel. Und dann nutzte ich die Gelegenheit und rutschte mit der Hand unter den seitlichen Schlitz ihres Kleides, fuhr den Innenschenkel hoch und massierte sie dort. Si lies es geschehen, so dass ich mich weiter vortastete und schließlich an ihrem Höschen ankam, sie wurde unruhig und rutschte auf ihrem Stuhl herum… Als sie die Beine ein wenig öffnete, griff ich ihr unter den Slip und fuhr mit Zeige- und Mittelfinger über ihre äußerern Schamlippen… ich merkte schnell, dass sie unten behaart war, und berührte dann die herausstehenden inneren Schmlippen… Sie war feucht im Schritt und ich massierte ihre Lippen mit ein wenig Druck auf den Kitzler, sie wurde rot im Gesicht und stöhnte beim Reden ein paarmal leise aber lustvoll auf… so langsam schien Marzena Gefallen daren zu finden, zumindest wurde sie geil, auch wenn sie das nicht wollte. Aber sie wehrte sich auch nicht, also führte ihre ihr meinen Mittelfinger in die Vagina ein… sie war jetzt richtig nass, das Strickkleid zeigte in ihrem Schritt schon eine sich deutlich abzeichnende feuchte Stelle, immer tiefer drang ich in sie ein und massierte ihre G-Punkt. Sie versuchte sich nach außen hin zu beherrschen und sich nichts anmerken zu lassen, was ihr aber kaum noch gelang. Kurz bevor sie spritzen musste, zog sie meine Hand mit Kraft aus ihrem Schritt, sprang auf und ging schnellen Schrittes aus dem Raum… ich wartete einen Moment, leckte genüsslich meine Finger sauber und folgte ihre… Instinktiv ging ich auf das Damenklo, und wartete da zunächst etwas vesrteckt. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam sie aus der Kabine und ging zu den Waschbecken, sie wusch sich die Hände und richtete ihr Make-up, gerade als sie sich den dunkelroten Lippenstift nachzog, trat ich hinter sie, ging kurz halb in die Knie und griff ihr von hinten unter das Kleid, zog das hoch und legte ihren Po frei, das Höschen hatte sie ausgezogen – das war wohl zu nass – mit der ganzen rechten Hand griff ich ihr jetzt in ihren Schritt, zwei Finger schob ich ihr dabei in ihre Vagina, mit dem linken Arm drückte ich ihren Oberkörper nach vorn, so dass sie bewegungsunfähig war. So fixiert, fingerte ich sie erst, dann öffnete ich meine Hose und führte meinen steifen Penis in ihre Lustgrotte ein… von hinten fickte ich sie mit einige tiefen Stößen, ungeschützt in ihr nasses Loch, bis ich ejakulierte und ihr meine heiße Ficksahne in ihrem Unterleib verteilte. Marzena kam fast zeitgleich, sie lies sich einfach gehen und lies alles mit sich geschehen.

Ich zog meine Penis aus ihrem Fickloch und da ich immer noch so geil war, drückte ich meinen Harten geradewegs in ihr Poloch… durch das Sperma und ihrem Fotzenschleim glitt er relativ geschmeidig in ihr enges Kackloch, beim Eindringen spannte sich ihr Schließmuskel und sie stöhnet kurz schmerzhaft aus… Als ich mit der Eichel ihr Rektum penetrierte, nochmal, tiefer, schmervoller, aber dann voller Geilheit fickt ich sie Anal, jetzt dauerte es natürlich noch ein wenig länger, bis ich wieder kam.

Tiefentspannt zog ich meinen Penis aus ihrem Po und lies sie erstmal los, auch Marzena musst tief durchatmen… sie dreht sich um, ihr Kleid zog sie sich zurecht und so standen wir gegenüber, ich schaute in ihre graubraunen Augen und auf ihre tiefroten Lippen… Meinen Penis hatte ich noch gar nicht eingepackt, da regte er sich beim Anblick dieser geilen Frau wieder, sie sagte nur: „Du hast mich verg….“ , ich packte sie noch während sie sprach an den Schultern und drückte sie auf die Knie, ihre Nase berührte mein wieder errigiertes Glied… mit der linken Hand umfasste ich ihre Kiefer, drückte etwas fester auf die Wangen, so dass sie ihren Mund öffnete…. sie wusste was passiert, ich schob iihr meinen Penis tief in den Mund, ihre roten Lippen umschlossen meinen Penis, meine Eichel stieß über ihren Gaumen bis hin in ihren Rachen und sie musste heftigst würgen… dann aber fing sie sich und blies meinen Harten nach aller Kunst wie eine professionelle Hure. Mit der Hand half sie nach und ich kam tatsächlich ein drittes mal, nun in ihrem Fickmaul… ein kurzer Griff zur Nase, diese zugedrückt, schluckte sie alles runter… Nun lies ich sie mich noch sauber lecken und wir waren erstmal fertig.

Nun lies ich sie sich zurecht machen, ihren Lippenstift musste sie erneut bemühen und wir gingen zusammen aus dem Damenklo zurück zur Festhalle, Hand-in-Hand liefen wir unter den Blicken vieler Gäste zurück zu unserem Platz.

Marzena - Geschichte einer Frau, die ich zur Hure
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