Mein allererster Fick II

Wie ich ja schon geschrieben habe, hatte ich mein erstes, reales Erlebnis in Holland mit meinem Onkel Rudi und dessen Freundin Jeanna. Zu Hause angekommen ergab es sich, dass ich natürlich weiteren Kontakt mit dem Onkel hatte. Über das Erlebnis in Holland habe ich ihm versprochen nie jemandem was zu sagen. Und er bat mir auch an, wenn ich mal ne Freundin habe, könnte ich gerne seine Wohnung nutzen um nette und feine Stunden ungestört mit ihr zu verbringen. Ich hatte auch mal ein Mädchen gehabt und wir waren auch Stunden alleine in der Wohnung, jedoch kam es leider nicht zum Sex mit ihr. Anscheinend stellte ich mich einfach nicht geschickt an.

Als ich vom Rudi danach befragt wurde wie es war und ich ihm geschildert habe, dass ausser etwas Schmusen nichts passiert, meinte er ich solle den Kopf nicht hängen lassen. Er lud mich dann für das Wochenende ein um mit ihm eine Runde durch die Gemeinde zu machen. Ich also Samstag zu ihm und wir machten uns dann gegen 20 Uhr auf in die Stadt. Ich hielt mich dann an diesem Abend in seinem Schatten und er zeigte mir wo was los war. Wir waren auch in einer Disco, haben was getrunken, er lernte dort eine Frau kennen und beide tanzten dann auch hier und da mit der Frau. An sich war es ein netter Abend. So langsam wurde ich auch müde und der Alkohol machte mich auch schläfrig. Dies bemerkte Rudi, und so machten wir uns auf, nach Hause zu gehen. Bei ihm tranken wir noch was und schauten uns auch nen Pornofilm an. Es war ein gemischter Porno. Frau wird von einem Mann verführt. Schön gefickt. In Fotze und Arsch gestoßen. Und anschließend wurde der Mann im Film von der Frau ausgibig geblasen und sie leckte ihm seinen Hintern, steckte ihre Zunge in die Rosette des Mannes, fingerte ihn und setze anschließend nen Gummischwanz an. Rudi meinte auf sowas steht er, er sieht es gerne wenn der Arsch schön geweitet wird.Er zog sich dann aus und massierte sich seinen Schwanz. Er meinte, ich solle mich auch ausziehen, weil ich ja auch schon ’ne dicke Beule in der Hose habe. Gesagt, getan. Da saßen wir jetzt nebeneinander und wichsten uns selber die Schwänze. Er ging rüber zum Schrank und machte eine Schublade auf, holte da Dildos raus, einen Cockring und einen Analstöpsel. Dann kam er auf mich zu, kniete sich hin und nahm meinen Schwanz in die Hand. Er nahm einen Lederriemen und band mir damit den Hodensack zu. Er wickelte das Band weiter und weiter um die Eier, bis nur noch unten prall die Eier von meinem Körper abstanden. Das gleiche machte er bei sich und es sah einfach nur geil aus. Durch das Abbinden des Sackes stand der Schwanz noch fester und die Eichel war dick geschwollen. Dann lutschte er weiter an meinem Schwanz. Ich wurde herrlich geblasen. Es dauerte auch nicht lange bis ich richtig satt abgespritzt habe. Anstatt dass der Schwanz jetzt in sich zusammen gefallen ist, stand er weiterhin senkrecht ab. Jetzt ging er mit der Zunge zu mienem Arsch, leckte hier meine Rosette und stieß immer fester mit der Zunge gegen meinen Schließmuskel. Ich merkte, wie er jetzt seine Finger um mein Loch kreisen ließ, Er benetzte immer wieder seine Finger mit Spucke und weitete dadurch meine Jungmann Fotze. Jetzt spuckte er sich in seine Hand und schmierte sich dies auf seine Eichel. Dann setze er seinen Schwanz bei mir an und fing langsam an sein Rohr in mich hineinzustoßen. Milimeter für Milimeter drang er in mich ein. Er fickte mich jetzt mit langsamen Stößen, winkelte dabei meine Beine nach oben, bis ich die Knie an meinen Ohren hatte. Ich steckte regelrecht mein Hintertürchen fast senkrecht nach oben, sodass er mich im Hocken mit seinem Schwanz nach unten ficken muste. Er grunzte nur noch, rammelte sein Fleisch schön tief in mich rein. Durch diese Stellung war es mir nicht möglich, den Schließmuskel anzuspannen, so war ich vollends entspannt und er fickte sich in meinem Loch richtig glücklich.

Dann war es soweit, die letzten Stöße waren wie eine Nähmaschine, rein raus rein raus. Ich wurde vollgepumpt, wieder einmal fickte mich Rudi. Er ließ seinen schlaffer werdenden Schwanz in mir drin, ließ mich auch so in der Stellung. Er nahm meinen Schwanz, wichste ihn und es dauerte auch nicht lange bis ich wieder ein Ziehen verspürte. Ich sagte ihm, dass ich gleich kommen werde. Er wichste weiter. Weil ich ja in dieser devoten Stellung war, war mein Schwanz nur knappe 10cm von meinem Gesicht weg. Als der erste Tropfen sichtbar war hielt er die Schwanzöffnung auf mein Gesicht. Ich spritzte mir selber ins Gesicht. Geil. Dann erst ließ er mich los, holte seinen Schwanz aus meinem Arsch. Ich ging dann erst mal ins Bad. Er fand es einfach nur geil wie er sagte.Nach dem Säubern meinte er, wenn ich Lust habe könnte ich nächstes Wochenende ihn wieder besuchen, weil dann Jeanna wieder zu ihm kommt. Er versprach, dass er dafür sorgen würde, dass wir dann einen noch geileren Abend haben werden.

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