Mein erstes Mal

Wahr oder nicht, glaubhaft oder nicht.. Es war dennoch ein schönes Erlebnis. Ich war damals 17 Jahre alt, stockte durch kleine Dienstarbeiten mein Taschengeld auf. So heftete ich immer Zettel an die schwarzen Bretter diverse Supermärkte mit meinen Angeboten wie: „Rasen mähen, Unkraut jähten, Einkauf erledigen, Hausputz machen, Entrümpelungen..“ Ich hatte auch schon einen feinen Kundenkreis gehabt. In den Monaten Mai bis Oktober erhielt ich viele Anfragen für Gartenarbeiten. So kam es, dass die Samstage stets ausgefüllt und meine Geldbörse immer schön gefüllt war.

Eines Tages erhielt ich einen Anruf, den meine Mutter entgegen nahm, von einer Familie, gute drei Straßen weiter. Ich kannte das Haus. Sehr gehoben, mit einer hohen Hecke, Doppelgarage. Also ging ich am nächsten Nachmittag dort hin und stellte mich vor. Es machte eine Frau auf, die sehr angenehm roch, sehr gepflegt war und auch vom Erscheinungsbild ganz anders war als die Kundschaft, die ich sonst so hatte. Zuerst fragte sie, was ich denn so alles an Arbeiten verrichten könnte, welche Geräte ich hätte, da es primär um den Garten geht. Sie dirigierte mich durch das Haus zur Terrasse und in den Garten. Ich konnte mir einen Eindruck machen. Wir kamen überein, dass ich bereit wäre, anfangs zweimal die Woche nach der Schule vorbei zu kommen. Den Rasen auf Vordermann bringen, die Beete ausdünnen, einen Baumschnitt vornehmen, die grosse Hecke stutzen. Hierbei legte sie sehr großen Wert darauf, dass diese so blickdicht bleibt wie sie jetzt ist, aber in Form gebracht werden soll. Wir fanden eine Übereinkunft, und schon am nächsten Tag fing ich bei ihr im Garten an.Ich wusste, dass sie verheiratet war, dennoch traf ich nie den Ehemann von ihr an. So war ich der Meinung, dass sie in Trennung mit ihm lebenn würde. Ich arbeitete bei der Frau schon gute 4 Wochen und war mit dem gröbsten durch, und so brauchte ich auch nur noch einmal die Woche zum Rasenmähen zu kommen. An einem Samstag war es extrem heiß gewesen. Normal schneide ich bei so einem Wetter nicht den Rasen sondern warte ab, bis es etwas schattiger ist. Aber da ich die Abende gerne mit meiner damaligen Freundin verbringen wollte, kam ich zu dieser Familie samstags stets sehr früh. Und hier traf ich auch den Ehemann. Ich erfuhr, dass er unter der Woche in Frankfurt wäre und nur an den Wochenenden zu Hause ist. Mit ihm herrschte direkt von Anfang an einer sehr gute Aura. Und von diesem Moment an war ich bei beiden schon fast als Freund und sowas wie Familienmitglied angesehen. Auch mit ihr waren die Gespräche plötzlich ganz anders. Ich muss noch erwähnen, dass sie gute 15 Jahre und er über 20 Jahre älter war als ich. Vielleicht war ich in ihren Augen so eine Art Sohn.

Es war wieder mal ein Samstag, die Arbeit im Garten ging gut voran, als ich im Augenwinkel die Frau auf der Terrasse sah. Jedoch nicht wie sonst, sondern in einem Bikini. Sie rückte eine Liege zurecht und legte sich in die Sonne. Nun gut, die Sonne schien ja auch und lud dazu ein, also nichts ungewöhnliches. Bis, ja bis ich mit dem Mäher näher gekommen bin. Sie lag auf der Liege ohne Oberteil. Ich sah auf ein paar wunderschöne Brüste. Zarte Warzenhöfe mit einer grossen Zitze. Sie standen senkrecht gen Himmel. Zwischen ihren sehr erotischen Brüsten perlte sich der Schweiß und ich muss gestehen, in meiner Hose zwickte es. Ein sehr sehr schöner Anblick. Beim Anstarren bin ich wohl erwischt worden, denn der Mäher lief zwar, aber an der gleichen Stelle. Dies erweckte ihre Aufmerksamkeit. Sie lugte aus ihrer Sonnenbrille hervor, schaute mich an und erst jetzt bemerkte ich diesen blöden Zustand. Ich wurde erwischt, wie ich auf die Brüste von ihr gestarrt habe. Mist! Doch was macht sie, sie setzt sich hin, schaut mir in die Augen, winkt mit der Hand, so als ob sie mich aus einem Traum zurück holen wollte und sagte dann „Du, hast du nicht auch Durst, komm, wir gehen in die Küche.“ Sie schritt voran und ich hinterher. In der Küche angekommen ging sie zum Kühlschrank, holte eine Karaffe mit kaltem Eistee heraus, reichte mir ein Glas und bat mich hinzusetzen. Da saß ich, mir gegenüber eine halb nackte Frau, mit Brüsten, die zum Verweilen einluden. Mit zittrigen Händen klammerte ich mich wie ein kleines Kind an dem Glas fest. Sie bemerkte wohl meine Verlegenheit und spielte diese Situation auch aus. Sie genoss es, angestarrt zu werden. Mit einer Hand strich sie sich die Perlen zwischen ihren Brüsten ab, meinte dabei, dass es doch ziemlich heiß sei. Mit der anderen Hand hielt sie ihr kaltes Glas an ihre Stirn und kühlte sich damit was ab, streckte dann ihren Oberkörper und ihre Brüste spannten sich nochmals. Ich riss nur die Augen auf. Erotik lag in der Luft. Jetzt ging sie mit dem kühlen Glas sogar zwischen ihre Brüste, presste ihre prallten Euter zusammen. Es schien, als ob das Glas fast verschwinden würde. Hierbei passierte es, dass ihre Brustwarzen noch mehr abstanden.Die Kühle tat ihre Wirkung. Es sah verdammt geil aus. Ich saß ihr gegenüber und in meiner Hose war der Teufel los. Es zwickte nicht mehr, nein, es pochte da eine dicke Latte. Jetzt nur nicht aufstehen dachte ich. Sie meinte dann zu mir, warum ich eigentlich so ein dickes Shirt anhabe, ob es nicht besser wäre bei so einem Wetter nicht auch oben ohne herum zu laufen. Sie stand dann auf und hielt mir ihre Hand entgegen. Dies war die Aufforderung, ich sollte mein Shirt ausziehen. Gesagt getan. Schließlich fiel mir kein Grund ein, hier Widerspruch einzulegen. Nun saßen wir beide mit nacktem Oberkörper gegenüber. Es knisterte. Nur bei mir? Ich weiß es nicht. Da stand sie in Gedanken auf, schritt auf mich zu und fragte, was ich für eine Größe bei der Unterwäsche hätte. Sie hätte letztlich Unterhosen für ihren Partner gekauft, sich aber leider mit der Größe vertan. Wenn ich wollte könne ich sie gerne haben. „Klar, warum nicht“ sagte ich. „Ja, dann komm mal mit. Schau sie dir an und wenn sie dir gefallen, kannst du sie haben.“ Ich folgte ihr, wohl mit dem Gedanken schön hinter ihr zu bleiben, damit meine Erektion bloß nicht erkannt wird. Wir sind dann die Treppe rauf ins Schlafzimmer. „Kannst dich schon mal aufs Bett setzen, ich suche die Hosen derweil mal.“ Ich hockte mich also aufs Bettchen und die Frau kramte im Schrank rum, machte eine Schublade auf und legte diese komplett aufs Bett. Sie wühlte in ihren Sachen herum, legte dabei auch Strapshalter beiseite. Strings kamen zum Vorschein, eine Corsage und noch vieles mehr, bis sie dann ein Dreierpack Unterhosen in der Hand hielt. „Und, sind die was für dich?“ „Ja doch“ sagte ich und wollte sie entgegen nehmen. Sie hielt sie aber fest. „Probier sie doch mal an, ich will sehen ob die wirklich passen“ „Wie jetzt, hier?“ „Nun stell dich nicht so an, ich habe schon Männer gesehen, und du hast nichts anderes als mein Mann.“ Ich fühlte mich überrumpelt, aber das gute war, meine Erektion schwand und ich nahm den Mut zusammen und zog mich aus. Ich versuchte, meinen Schwanz etwas zu verdecken und drehte mich etwas zur Seite. Im Schrank war ein Spiegel. Sich zu verstecken war also nicht direkt möglich. Schnell machte ich den Wechsel. Da stand ich nun, nur im Slip, sie saß auf der Bettkante, rutschte etwas näher zu mir, sagte „dreh dich mal um.“ Ich zeigte ihr jetzt meinen Po. Im Spiegel sah ich wie sie auf meinen Arsch schaute. „Toll“ sagte sie, griff mit den Händen nach meinen Pobacken und ging mit den Fingerspitzen zwischen Haut und Slip, ließ dann den Finger mal hoch und mal runter gleiten. „Sitzt perfekt“ meinte sie. Diese kurzen Berührungen bewirkten, dass ich direkt einen Steifen hatte. Upps.. Heute weiß ich, dass sie dies beabsichtigt hatte. Geiles Weib. Da es ein sehr knapper Slip war, lugte meine Eichel etwas oben raus. Ich wollte mich nur noch verstecken. Da kam ein fast befehlsartiger Ton von ihr, ich solle mich doch endlich umdrehen. Ich tat wie mir befohlen, traute mich aber nicht sie anzuschauen. Es war mir peinlich. Sie meinte nur „Himmel, was stellst du dich an“, nahm mich jetzt mit beiden Händen an den Hüften und zog fest an mir, sodass ich einen Schritt nach vorne machte. Sie griff sogleich mit einer Hand zu meinem Po, sodass ein Ausweichen nicht möglich war. „Past doch alles“ meinte sie.

Ihre Fingerspitzen glitten dieses mal über meinen Sack, ein Finger schaffte es, zwischen Sack und Stoff zu kommen, und der Fingernagel glitt über meine Sackhaut. Es war geil. Mein Schwanz schwoll nochmals an und es kam ein „hmmm“ aus meinem Mund. Jetzt schaute sie mich an, die eine Hand immer noch am Hintern kleben, die andere machte sich nun auf zum oberen Rand der Hose, wo ja meine Eichel hervor stand. Sie glitt weiter am Bund entlang, bis sie mit der Fingerkuppel die Eichel berührte. Dann zog sie daran und versuchte, die Eichel zu verstecken. Es ging nicht. Dann zog sie diesen dünnen Stoff ganz weg nach unten und mein Schwanz schnellte nach vorne. Da stand ich nun. Es war geil. Vor mir diese Frau mit den dicken, prallen Brüsten und ich Jüngling stocksteif, im wahrsten Sinne. Sie hielt jetzt mit der einen Hand den Stoff nach unten und die andere Hand griff nach mienem Schwanz. Es pochte bei mir und ich wußte, ich würde apspritzen, wenn sie den Schwanz weiter fest hält. Sie ging mit dem Kopf nach vorne, schaute mir von unten hoch in die Augen, küsste plötzlich meinen Schwanz und führte mit der Hand eine Wichsbewegung aus. Ich zuckte so, dass mir die Knie weich wurden. Ich war nur noch eine einzige, geile Nervenzelle. Sie meinte, mit meinem Schwanz in der Hand, ob ich schon mal was mit einer Frau hatte. Ich verneinte. „Wenn du nichts weiter sagst, würde ich gerne deinen Schwanz in den Mund nehmen“. Sie wartete keine Antwort ab und nahm meinen Schwanz in den Mund. Langsam, ganz langsam, glitt der kleine Prinz in die warme Mundöffnung. Ich glitt tief hinein, noch tiefer, Dann wieder etwas raus und dann war ich ganz tief in ihr. Gleichzeitig waren Finger an meinem Sack, kneteten diesen. Und nochmal, tief rein in den Mund von ihr. Die andere Hand umschloss meinen Schaft und im gleichen Takt wie sie den Schwanz in den Mund rein und raus bewegte, folgte ihre Hand. Es dauerte für mich eine Ewigkeit, jedoch verlor ich jedes Zeitgefühl und nach guten 20 Sekunden zuckten und verkrampften sich meine Sackmuskeln und ich spritzte ab. Dies versuchte ich ihr mit einem Grunzen zu verstehen zu geben. Anstatt den Schwanz aus dem Mund zu nehmen hielt sie dieses saugende Mäulchen fest umschlossen um meinen Lümmel. Ich rotzte dermaßen ab, dass sie zwar versuchte zu saugen und zu schlucken, dennoch an ihren Mundwinkeln weißer Saft heraus floß. Jetzt japste sie selber, rang nach Luft, machte zwei Atmenzüge und umschloss wieder meinen Schwanz. Sie wollte alles haben.Es war geil, nicht nur für mich. „Das war nötig“ meinte sie, „ich hatte so ein geiles Bedürfnis mal an deinem Schwanz zu saugen. Einfach nur geil! Ich hoffe, es hat dir gefallen. Und wenn du nichts weiter erzählst, würde ich das gerne nochmals machen“ doch dazu später mehr.

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