Mein Job am Badesee – 2 – Das komplette Service-Pa

Viel Spaß beim Lesen, über Feedback freue ich mich immer 🙂

Mein Kollege Richard arbeitete hier schon eine ganze Weile. Ich kannte ihn zwar noch weniger als Sabrina, aber er war wesentlich ungenierter und nahm selten ein Blatt vor den Mund.

„Tony, Sabrina hat mir erzählt, was du so getrieben hast.“ Er fing an zu grinsen. „Ich ziehe meinen Hut. Dafür, dass du erst ein paar Tage da bist, hast du schon ganz schön was mitgenommen.“

„Naja, mehr als ein bisschen Fummeln war bisher noch nicht drin“, sagte ich leicht beschämt. Normal war es für mich auch nicht, dass ich meine Finger alle paar Tage in einem anderen Loch hatte.

„Oh. Na, wenn du einfach nur einen wegstecken willst, geh noch mal zu Lisa. Die ist immer offen dafür. Musst dich aber ranhalten, die und ihre Mutter reisen morgen wieder ab.“ Dann schaute er auf seinen leeren Teller und überlegte kurz. „Aber sag mal, wer war die andere? Sabrina meinte, da war noch eine Chinesin, die du in unserem Gemeinschaftsraum gevögelt hast.“

Ich prustete. „Japanerin, das war eine Japanerin. Und sie heißt Mizu“, korrigierte ich ihn.
„Miso? Wie die Suppe?“
„Mizu“, wiederholte ich genervt.
„Ich habe hier diese Saison noch keine Asiatin gesehen. Wo hast du die denn aufgetrieben?“
„Sie war verletzt und lief am See entlang. Eigentlich wollte ich ihr nur ein Pflaster geben, aber naja. Du weißt offenbar, was passiert ist. Also, ich habe sie nicht ‚gevögelt‘, wenn man es genau nimmt. Aber ich habe es ihr gemacht.“
Er grinste. „Keine Sorge. Wenn ich dir eine Sache versprechen kann, dann, dass du hier noch was zu ficken finden wirst.“
Seine vulgäre Ausdrucksweise amüsierte mich. „Und was ist mit dir? Hast du schon mit einer geschlafen?“
„Natürlich. Also diesen Sommer noch nicht. Ich bin jetzt in festen Händen. Aber glaube mir, ich hatte hier schon meinen Spaß.“
„Ist deine bessere Hälfte auch hier?“
Er zögerte kurz, bevor er antwortete. „Ja, also nein. Sie ist zu Hause. Ich mache das hier ja auch nur um mir ein bisschen was dazuzuverdienen.“
„Verstehe“, sagte ich. „Und was ist mit Sabrina? Treibt die hier auch ihr Unwesen?“
„Nun, die ist, soweit ich weiß, auch in festen Händen. Ich bin mir sicher, dass sie hier auch schon mal flachgelegt wurde. Aber wenn du sie fragst, wird sie dir erzählen, dass sie es für unverantwortlich hält die Gäste anzurühren.“ Er kippte sich den letzten Tropfen Kaffee aus seiner Tasse in den Rachen, bevor er weiterzählte. „Mich fragt ja keiner, aber wenn mich jemand fragen würde… also rein hypothetisch, versteht sich… dann würde ich sagen, dass das Quatsch ist. Die Gäste sind hier zum Entspannen und Spaß haben. Das schließt nicht aus, dass man da auch mal ordentlich durchgebumst oder gefingert wird. Oder halt mal nen schönen saftigen Schwanz lutscht, oder? Es gibt doch nichts entspannenderes als nen schönen Orgasmus.“

Amüsiert grinsend hörte ich ihm zu. Bis eine furchtbar nervige Melodie erklang, als sich die Tür des Bistros öffnete. Sabrina. „Ach da seid ihr ja. Es ist schon zehn nach zwölf, wann dachtet ihr, dass ihr mich ablösen wollt. Ihr kennt doch unsere Schichten.“
„Tut mir leid“, sagte ich dann. „Wir haben beim Reden wohl etwas die Zeit vergessen. Ich bin sofort weg.“

Die Sonne strahlte mir ins Gesicht, als ich Sabrinas Posten einnahm. Und auch der See war vollgepackt bis obenhin. Dann sah ich Lisa, die in sicherer Entfernung mit ein paar Anderen Volleyball spielte. „Was für ein Körper“, dachte ich, während ich den Glanz ihrer Haut ganz genau studierte und mein Kopf, synchron zu ihren Brüsten, mit jeder ihrer Bewegungen auf und ab wippte. „Wir waren schon zusammen im Bett. Warum habe ich solche Hemmungen einfach auf sie zu zugehen?“, meine Gedanken drehten sich im Kreis. Aber ich schwor sie nach meiner Schicht anzusprechen, und wenn es nur für einen feuchten Kuss reicht.

Dann trafen sich unsere Blicke. Sie starrte mir direkt in die Augen, lächelte mich an und zwinkerte mir zu. Mein Herz begann zu pochen. „Ganz ruhig, Brauner“, sagte ich mir und winkte ihr. Zwei gut gebaute Typen legten ihre braungebrannten Arme um sie, als sie sich umdrehte, um das kleine Feld zu verlassen. Mein erster Gedanke war, dass sie sich zurückziehen, um ihre Löcher zu stopfen. Ich hatte Angst. Angst meine Chance verpasst zu haben. Und meine Befürchtungen wurden noch weiter bestätigt, als ich sie zusammen in ihren Bungalow verschwinden sah. „Verdammt“, sagte ich laut. Ich brauchte einen Plan.

„Was ist los?“, hörte ich Sabrinas Stimme plötzlich. Sie war gerade dabei den kleinen Hochsitz zu erklimmen. „Brauchst du Hilfe?“
Erschrocken schaute ich sie an und versuchte meinen halbharten Pimmel zu verstecken. „Nein, nichts. Ich habe nur was vergessen, das ist mir gerade eingefallen und…“
„Uuunnnddd…? Du bist nicht eventuell eifersüchtig auf die zwei jungen knackigen Kerle, die gerade deine Kleine abschleppen? Ich hab dir doch gesagt, dass du dir keine Hoffnungen machen sollst“, sagte sie mitleidig.
„Warum bist du eigentlich hier?“, fragte ich dann irritiert. „Hast du nicht Feierabend?“
„Ja, ich dachte nur, du langweilst dich vielleicht. Ich jedenfalls hatte Langeweile und dachte, ich leiste dir mal wieder etwas Gesellschaft.“ Nervös fuhr sie immer wieder mit ihren Händen durch ihr Haar. „Ich meine, wir kennen uns immer noch kaum und ich würde dich gern besser kennenlernen, wenn du verstehst.“
In diesem Moment schwirrte mir immer noch Lisa durch den Kopf und alles was ich wollte war, in Erfahrung zu bringen, was die da treiben. „Ok, cool.“ Sagte ich desinteressiert. „Kannst du dann mal kurz für mich einspringen?“
„W-was?!“
„Ja, wir können später reden, bin gleich wieder da“, sagte ich, während ich gen Boden kletterte und eine sichtlich erzürnte Frau zurückließ.

Eiligen Schrittes folgte ich Lisa und ihren Gefährten zum Bungalow, legte mir eine Ausrede zurecht und klopfte an der Tür. Nach einigen Sekunden öffnete sich die Tür und ihre Mutter begrüßte mich. „Heilige Scheiße, sie machen da auch mit?!“, sagte ich schockiert, als sich vor meinem inneren Auge die kleine Orgie mit Lisa, ihrer Mutter und den beiden Sportlern abspielte.
„Wovon reden sie? Ist alles in Ordnung, Herr Bademeister?!“ Ihre Stimme klang besorgt. „Kommen sie doch erst mal rein.“
Ich realisierte, dass ich sehr wahrscheinlich falsch lag. Mir fiel auf die Schnelle nichts ein, wie ich mich da wieder rausreden konnte. „Ach, das tut mir leid. Ich habe mich wohl in der Hausnummer geirrt.“
Sie stutzte. „Nein, nein. Kommen sie erst mal rein, ich mache ihnen einen Kaffee. Lisa ist auch da.“ Sie griff meinen Arm und zog mich rein, bevor sie die Tür hinter uns schloss. „Guck mal wer da ist, Liebes“, sagte sie freudig zu ihrer Tochter.
„H-Hi“, stotterte ich. Und ich sah, dass ich die Vier auf frischer Tat ertappte. Einer der Männer war gerade dabei Gläser auf den Tisch zu stellen, der andere war dabei eine Packung Salzstangen zu öffnen und Lisa mischte gerade einen Stapel UNO-Karten. Innerlich im Erdboden versinkend rang ich nach Luft. Noch nie lag ich so falsch und schämte mich meiner so sehr, dass ich einfach nur verschwinden wollte.
„Was machst du denn hier?“, fragte Lisa.
„Setzen sie sich doch, sie können gerne mitspielen“, sagte ihre Mutter dann.
„Mama, der arbeitet hier. Der darf noch nicht einfach hier so reinplatzen.“
„I-Ich ähm, ich wollte nur…“
„Machen sie sich keine Sorgen, sie wissen doch wie Kinder so sind. Vor allem Mädchen.“ Sie lachte.
„Ihr h-habt den Volleyballplatz… also… da ist noch Müll. Macht den weg, ja?“ Ich klang wie ein Vollidiot. Und ich klang nicht nur wie einer, ich verhielt mich auch so.
„Das gibt es ja wohl nicht!“, sagte ihre Mutter empört. „Ihr geht jetzt sofort und kümmert euch darum. Wir wollen nächstes Jahr wiederkommen. Und das nicht mit dem Ruf einer dieser rücksichtlosen Touristen zu sein, deren Müll die armen Kinder in Afrika am Strand aufsammeln müssen!“
„Mama, was redest du da?!“
„Mach jetzt!“, schrie sie.

Ich musste hier dringend verschwinden, bevor noch alles eskaliert. „Ich gehe jetzt besser. Tut mir leid, ich wollte mich hier nicht einmischen.“
„Schon gut, danke, dass sie hier aufpassen. Tut mir leid, dass meine Tochter hier immer für Ärger sorgt. Ich hoffe sie sind ihr nicht böse. Aber sie ist ja noch ein Kind“
„Mama! Geht’s dir noch gut?! Wie oft denn noch? Ich bin fast 20!“
Als ich raus bin und die Tür hinter mir schloss, konnte ich die beiden lauthals streiten hören. Kaum entkam ich dem einen Chaos, wartete schon das nächste, direkt vor meiner Nase. Denn vor der Tür wartete Sabrina mit verschränkten Armen auf mich. Ihrem Blick nach zu urteilen, war sie auf Mord aus.
„Tony, das ist echt das Letzte. Wir gehen jetzt ins Büro, da kannst du Tamara erklären, was du hier treibst. Ich habe Richie schon bescheid gesagt, dass er dich ablösen soll.“
Es wurde ernst. Tamara, unsere Chefin, konnte ich absolut nicht einschätzen. Mit nervös wackelndem Bein saß ich neben Sabrina in dem kleinen Büro unserer Vorgesetzten. „Muss das echt sein?“, fragte ich sie, während wir warteten.
„Ich habe dich doch gewarnt“, sagte sie schnippisch. „Aber du hast mich vollkommen ignoriert und rennst der kleinen Schlampe blind hinterher.“
Langsam gewann ich den Eindruck, dass sie diejenige war, die hier eifersüchtig war. „Warte mal, kann es sein, dass du hier…“ Ich hielt die Klappe als ich Schritte vor der Tür hörte.

„So, dann kommt mal rein.“ Tamara brachte Lisa und ihre Mutter mit, die auf zwei Stühlen Platz nahmen, die uns gegenüberstanden, während sie es sich in ihrem Bürostuhl bequem machte. Lisa und Tamara sahen sichtlich genervt aus. „Dann mal los, was ist das Problem?“
Sabrina legte direkt los: „Tony macht sich hier an die Mädels ran. Und ich hab ihm hundert Mal gesagt, dass er sich zusammenreißen soll. Und jetzt hat er seine Aufsichtspflicht verletzt, um der Kleinen hier den Hof zu machen.“
„Das ist ja absurd!“, mischte sich Lisas Mutter lauthals ein. „Er sorgte sich nur um unser verhalten. Lisa und ihre Freunde haben Müll hinterlassen und er wollte lediglich für Ordnung sorgen. Das kann man dem guten Mann doch nicht zum Vorwurf machen.“ Sie lächelte mich an, schaute dann zu Sabrina. „Und was sie da andeuten ist unerhört. Meine Tochter würde so etwas niemals tun. Nicht vor der Ehe. Nicht wahr, Schatz?“
„Mama, wem willst du hier was vormachen?! Du stehst auf den, oder? Tony würde bestimmt einen guten Ersatzvater abgeben, stimmts? Das denkst du doch.“
„Nicht Schatz, bitte.“
„Aber wie die Mutter, so das Töchterchen“, sagte sie mit lieblicher Stimme. „Ihm würde ich genauso einen blasen, wie dem letzten Typen, den du mit nach Hause gebracht hast.“

Nervös rückte ich im Stuhl hin und her.
„Lisa, vielleicht wäre es besser, wenn das die Erwachsenen unter sich klären“, sagte Tamara, die mit ihrem Kugelschreiber auf die Tür deutete und darauf wartete, dass sie geht.
„Um Himmels Willen, ich bin erwachsen“, sagte Lisa wutentbrannt und ging.
„Ok Maria“, begann Tamara, „was auch immer passiert ist, ich möchte mich aufrichtig für das Verhalten meines Mitarbeiters entschuldigen.“ Sie reichte Lisas Mutter einen Umschlag. „Als kleine Entschädigung dürfen sie gern noch eine Woche länger bleiben. Die Kosten gehen auf mich. Im Umschlag habe ich noch eine kleine Überraschung für sie, damit können sie kostenfrei im Bistro essen und trinken so viel sie wollen.“
„Das ist nett“, sagte Maria. „Aber das wäre doch gar nicht nötig gewesen. Wissen sie, seit ich mich vor 10 Jahren von ihrem Vater getrennt habe, ist ihr Verhalten immer schlimmer geworden. Ich werde von nun an immer ein Auge darauf haben, dass sie den schönen See nicht verschmutzt.“

„Gut, dann lassen sie mich wissen, falls ich sonst noch etwas für sie tun kann. Wir haben auch eine hervorragende Sauna. Warten sie…“ Sie kramte aus einer Schublade noch einen Gutschein hervor und reichte ihr diesen. „Hier, die ersten drei Besuche gehen aufs Haus, und danach gibt es 10% Rabatt.“ Dann wendete sie sich wieder Sabrina und mir zu und sagte: „Wenn sonst nichts ist, dann lasst mich jetzt bitte meine Arbeit machen.“

Sabrina runzelte die Stirn. „Aber was ist jetzt mit Tony? Wollen sie ihn nicht rausschmeißen?“
Unsere Chefin lachte verlegen. „Ach ja!“ Sie überlegte kurz. „Hiermit bist du offiziell verwarnt, Tony. Auch wenn die Leute mal Müll liegen lassen hast du nicht ungefragt in ihre Unterkünfte zu gehen. Warte einfach, bist du sie das nächste Mal siehst, ok?!“
„Gut, kommt nicht mehr vor“, sagte ich und stand auf. Sabrinas wütender Gesichtsausdruck war nicht zu übersehen. Als ich zurück zum Hochsitz lief, sah ich noch Sabrina im Augenwinkel, und wie sie wutentbrannt weglief.
„Tony, warte mal“, rief Lisa und eilte auf mich zu.
„Was ist denn?“
„Ich habe gesehen, wie du mich vorhin angegafft hast.“ Ich schluckte. „Keine Angst, ist schon ok. Die meisten Männer glotzen, und ehrlichgesagt gefällt mir das sogar ein bisschen“, sagte sie und schmunzelte. „Und wenn du unser kleines Scharmützel von Neulich noch zu Ende bringen willst, musst dich ranhalten. Ich glaube nicht, dass wir das Angebot von deiner Chefin annehmen können. Meine Mutter muss am Montag wieder arbeiten und du weißt schon…“

„Ich weiß nicht…“, sagte ich unsicher.
Dann blieb sie stehen, hielt mich am Arm fest und umarmte mich. Mit ihren großen weichen Brüsten an meinen Körper gepresst schaute sie zu mir auf und sagte: „Ich würde mich freuen, wenn du heute Abend noch mal vorbeikommst. Du bist offiziell eingeladen.“
„Ich überlege es mir“, sagte ich, während ich versuchte mich aus ihrer Umarmung zu befreien. „Um Acht?“
„Um Acht, geht in Ordnung.“

*

Natürlich erzählte ich Richie alles, als ich ihn ablöste. Ich brachte meine Schicht noch zu Ende, machte mich frisch und bereitete mich auf das Date mit Lisa vor. Auch wenn ich mir nicht sicher war, ob es wirklich ein Date war. Noch nie hat sich eine Frau so offen mit mir zum Sex verabredet.

Lisa stand schon vor der Tür als ich bei ihrem Bungalow ankam. Sie trug eine lockere blaue Shorts und ein bauchfreies Top, dessen weißer Stoff ihren dunklen Bikini durchschimmern ließ. Wir umarmten uns zur Begrüßung.

„Ich hab eine Bitte“, sagte sie und reichte mir eine kleine Papiertüte. „Noch nicht reinschauen. Erst muss ich dir was erklären.“
„Ok?!“, sagte ich irritiert.
„Du kennst ja meine Mutter mittlerweile. Und du hast ja bestimmt auch gemerkt, dass sie auf dich steht…“, erklärte sie und wartete auf eine Antwort.
„Also wenn du es so sagst. Ja…, vielleicht ein bisschen. Ich weiß es nicht.“
„Sie steht auf dich. Glaub mir.“ Sie räusperte sich, bevor sie weitersprach. „Jedenfalls wird sie immer unerträglicher. Meine Vermutung ist, dass das an ihrem eingerosteten Liebesleben liegt. Daher dachte ich, dass du vielleicht nachhelfen könntest.“
„WAS?!“, sagte ich empört. „Nein, dafür bin ich nicht hergekommen. Tut mir leid, aber das ist doch absurd.“

Ihr Blick wurde ernst. „Wenn du an meine Muschi willst, musst du erst an ihr vorbei. Ich bin mir sicher, dass es ihr guttun würde, wenn sie mal wieder richtig durchgenommen wird.“ Mir fehlten die Worte. „Ich helfe dir auch, wenn es sein muss“, sagte sie und griff meinen Schwanz, um ihn sanft zu massieren.
Das Blut schoss direkt in meinen Schritt, ich konnte meinen Herzschlag spüren und ein wohliges Kribbeln machte sich in meinem Körper breit. „Ich mein… ok, sie ist eine attraktive Frau, du kommst ganz nach ihr.“
Sie lächelte mich an und sagte: „Also haben wir einen Deal? Gehen wir rein.“ Ich konnte mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal so aufgeregt war, als ich mit ihr rein ging.

„Da seid ihr ja endlich. Schön, dass du gekommen bist“, begrüßte mich Maria. „Wir wollten uns erkenntlich zeigen, nach all dem Trubel, den du wegen uns hattest. Und außerdem ist das unser letzter Tag hier. Daher dachten wir, dass wir eine kleine gemütliche Abschiedsfeier machen. Ich habe auch Sekt gekauft. Und auch Bier, falls du keinen Sekt magst.“ Sie wirkte überglücklich. „Mach es dir gemütlich, ich kümmere mich ums Essen.“
„Was gibt es denn?“, fragte ich.
„Nichts Besonderes. Pizza. Ganz frisch gemacht!“ Sie lief hektisch in die Küche und rief: „Ist ehrlichgesagt vom Lieferdienst, aber immer noch besser als das Essen aus der Kantine, oder? Hahaha.“

Lisa schaute mich an und deutete mir mich zu setzen. „Das klingt super“, sagte ich laut und setzte mich auf die Couch. Die Papiertüte, deren Inhalt ich immer noch nicht kannte, stellte ich neben den Tisch. Da kam Maria auch schon mit zwei großen Tellern nach. „Dann lasst uns erst mal anstoßen“, sagte Lisa und hielt ein Glas in die Luft. Ich nahm die beiden Gläser vom Tisch und reichte ihrer Mutter eines. Mit einem Zug leerte ich das Glas, noch bevor wir tatsächlich anstießen.

Maria lächelte verlegen, doch der Schock stand ihr ins Gesicht geschrieben. „Du musst ja sehr durstig sein, ich schenk dir noch was ein.“ Sie stellte ihr Glas ab und goss nach. Dann schafften wir es die Gläser klirren zu lassen, bevor ich es leerte.
Nachdem wir einige Gläser intus hatten und die Pizza schon vertilgt war, zeigte Lisa auf Tüte. „Guck mal Mama, der liebe Herr Bademeister hat dir was mitgebracht.“
„Och, das wäre doch nicht nötig gewesen“, sagte sie aufgeregt und griff direkt hinein. „Was ist das denn?“, fragte sie, bevor sie sah, was sie in der Hand hielt.
„Naja, wissen sie, ich wusste ja, dass das dein letzter Tag hier ist und wollte, dass sie mich in guter Erinner…“, ich unterbrach als ich sah, was sie rausholte. Ich hatte keine Ahnung. Plüschhandschellen. „Verdammt“, flüsterte ich. Lisa grinste belustigt in meinem Augenwinkel.

„Um Himmels Willen! Herr Bademeister, was haben sie denn vor? Hahaha.“ Sie war hörbar beschwipst. „Was für eine Albernheit. Aber was ist denn das noch?“ Sie beugte sich vor und holte noch etwas aus der Tüte. „Nein! Ahahaha“, sie gackerte wie ein verlegenes Hühnchen. „Wie witzig!“ Eine Packung Kondome und einen Dildo. „Aber von einem Stück Plastik kann ich doch nicht schwanger werden. Wofür denn die Kondome? Hahaha!“ Sie verstummte für einen Moment, schaute mir in die Augen und brachte nur ein leises „Oh…“ hervor. Aber ihre Stimme hob sich wieder, nachdem sie einen Moment darüber nachdachte. „Nein, nein, nein, Antonio. Das geht doch nicht.“

Ich sah den Glanz in ihren Augen, ihre roten Wangen und ich konnte in ihrem Gesicht mehr als deutlich lesen, dass sie nicht abgeneigt war. Ich streichelte ihr über den Arm und versicherte ihr, dass es sehr wohl geht. „Ich lass das Angebot einfach im Raum stehen. Wenn nicht, tun wir einfach so, als wäre das nie passiert?“

Unbemerkt stellte sich ihre Tochter neben sie und riss ihr die Handschellen aus der Hand. „Mama, ich denke du solltest das Angebot annehmen. Das ist genau das, was du brauchst, es wird dir guttun.“ Sie wehrte sich nicht, als ihre Tochter ihre Arme hinter ihrem Rücken zusammenführte und ihr die flauschigen Schellen anlegte. Maria schien nicht zu realisieren, was sie da gerade tut.

Stumm schaute sie mich an, als ich mich zu ihr vorbeugte, um ihr einen Kuss zu geben. Leise fragte ich: „Ist das Ok?“ und griff mit einer Hand unter ihr luftiges Kleid. Entspannt stöhnte sie und schloss die Augen. Jetz kam auch ich langsam in Wallung. Am Ziel angekommen, spürte ich ihr feuchtes Höschen.

„Hier nehm den“, sagte Lisa leise lachend und reichte mir den Dildo. Dann nahm sie sich ihr Glas vom Tisch, setzte sich in den Sessel auf der anderen Seite und lehnte sich zurück. Mit übereinandergeschlagenen Beinen schaute sie gespannt dabei zu, wie ich ihre Mutter verwöhnte.

Mit meinem Zeigefinger schob ich ihren weißen Slip zur Seite und rieb die Spitze des riesigen Dildos entlang ihrer feuchten Schamlippen. Sie drückte ihren Rücken durch, hob ihre Hüfte und stöhnte: „Schieb das Ding endlich rein.“ Und das tat ich dann auch. „Aaahhh“, schrie sie, als der Dildo noch nicht mal mit halber Länge in ihr war. Erst dachte ich, es tat ihr weh, und zog ihn vorsichtshalber wieder raus. Aber ich irrte: „Schieb dir den Plastiklümmel sonst wohin, Herr Bademeister. Ich will jetzt ihren Echten in mir haben.“

Sie sollte sich noch ein wenig gedulden. Sie war geil und feucht. Sie wollte mich. Aber ich hatte einen Auftrag zu erfüllen. Sie sollte hier rundum glücklich und entspannt nach Hause gehen. „Lass mich jetzt nicht so liegen, bitte. Hörst du?“ Sie rekelte sich aufgeregt auf der Couch und streckte mir ihre nasse Muschi entgegen.

„Warten sie einen Moment. Ich glaube, sie haben das komplette Service-Paket verdient“, sagte ich und steckte ihr meinen Zeigefinger in den Mund. „Schön nasslutschen, bitte.“
„Was haben sie…“, bevor sie den Satz beenden konnte, spürte sie den Finger, den sie gerade noch im Mund hatte, an ihrer Rosette. „Ah!“
Vorsichtig schob ich ihn immer weiter rein, und ließ ihn in ihrem Arschloch kreisen, bis es locker wurde. „Vertrauen sie mir, sie werden es nicht bereuen.“
„Ich vertraue ihnen voll und ganz“, antwortete sie verunsichert.
Mittlerweile steckten zwei meiner Finger in ihrem Darm. „Das sollte reichen“, sagte ich zufrieden, nahm den Dildo wieder und spuckte ordentlich drauf.
„Sie wollen doch nicht…“
„Und wie ich das will. Zählen sie einmal bis drei“, forderte ich sie auf.
„Eins,…“ Sie schluckte als der Dildo in ihr Hinterstübchen marschierte. „Oooahh“ Ruckartig drückte sie ihre Pobacken zusammen, nachdem das Ding einschaltete und es begann ihre Darmwände durchzurütteln. Dann kam der Moment, auf den ich so lang wartete. Endlich durfte mein bestes Stück in die dunklen Tiefen einer echten Frau vordringen. Wie von selbst flutschte er rein und brachte sie zum Stöhnen. „Ficken sie mich ordentlich durch! Aaah!“ Wie ein verzweifeltes Karnickel rammelte ich sie. „Lassen sie mich ihre Spermastute sein! Mmmmmmhhhh. Ich will ihr Sperma schlucken.“ Sie unterbrach, um Luft zu holen. „Ficken sie mich ins Gesicht.“

Ich besann mich kurz und lachte. „Spermastute? Ins Gesicht ficken?“ Vermutlich gab sie ihr bestes einmal die Sau rauszulassen. Langsam zog ich ihn raus als Lisa breit grinsend neben mir stand, mir einen weiteren Dildo reichte und auf ihre Mutter herabblickte.
„Mama, wie redest du denn?“
„Oh Gott, du bist ja immer noch da. Du darfst mich doch so nicht seh… hmpf“ Mit meinem Schwanz stopfte ich ihr das Maul, nachdem ich ihr den anderen Dildo zwischen die Schamlippen geschoben hatte. Ich spürte ihre Zunge um meine Kuppe kreisen. Genussvoll lutschte sie, schloss die Augen und schien sich zu beruhigen.

Lisa legte einen Gürtel um ihre Oberschenkel und zog ihn fest, sodass sie ihre Schenkel keinen Zentimeter mehr spreizen konnte. Sie räkelte sich, wand sich in alle Richtungen und hob ihre Hüfte auf und ab, während der Saft zwischen ihren Schenkeln hervorquoll. Ich konnte ihren geübten Lippen auch nicht länger standhalten. Für einen Moment verkrampfte ich und schoss ihr alles in den Hals, dass ich in den letzten Tagen nicht los wurde. Sie kam mit dem Schlucken nicht hinterher und mein Sperma floss ihr aus dem Mundwinkel, als ich ihn rauszog.

Nur noch das leise Surren der in ihr steckenden Vibratoren war zu hören, als sie wie in Trance auf der Couch lag. Mit dem Kopf zur Seite gedreht tropfte mein Samen langsam aus ihrem Mund auf den Boden und der Saft glitzerte auf ihren Schenkeln. An dem Punkt war ich mir nicht sicher, ob es ihr Orgasmus war, oder ob sie einfach einschlief. Aber jetzt, wo das erledigt war, war es an der Zeit mich ihrer Tochter zu widmen.

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