Mein Tagebuch

Es ist wahrscheinlich schon verrückt genug, dass hier mal tatsächlich ein Mädchen auf so eine Website stößt, aber dass es dann diese komischen Geschichten tatsächlich liest und mag ist schon außergewöhnlich oder? Also ich bin Johanna und komme aus München. Genauer gesagt aus der Altstadt Lehel. Kennt hier wahrscheinlich niemand aber das macht nichts. Naja ich bin jetzt seit ungefähr einem halben Jahr mit meinem Freund zusammen und ich liebe ihn sehr. Was mich sehr beschäftigt ist, dass wir seit ungefähr einer Woche richtig miteinander kuscheln. Also mit ausziehen und so.

Ich muss zugeben, dass wir noch nicht miteinander geschlafen haben. Ich will damit noch ein wenig warten. Immerhin hatten wir schon sowas wie Petting miteinander. Und davon würde ich eigentlich gerne erzählen. Das hilft mir irgendwie. Das klingt ganz schön nach einem Internet Tagebuch oder? Naja, es könnte ja noch interessant werden.

 

24. November 2012
Ich saß auf meinem Bett und wartete darauf dass die Türklingel Leon’s eintreffen verkündete. Ich fuhr meinen Laptop hoch und lehnte mich an die Wand. Mein Passwort wurde verlangt. Ich tippte: LEON. Das Fenster verschwand und mein Hintergrundbild erschien. Leon schaute in die Kamera und ich drückte ihm einen Kuss auf die Wange. Ich liebte diese Bild. Biinnnngggggg! Ich erschrak und hätte fast den Laptop von meinem Bett gestoßen. Ich nahm den Hörer ab: „Leon?“ „Hey! Lässt du mich rein?“ er klang gut gelaunt und mein Herz tat schon bei diesen wenigen Worten einen gewaltigen Sprung. Ich hörte ihn im Treppenhaus. Wir wohnen im Erdgeschoss also war er schnell bei mir. Ich öffnete die Tür und warf meine Arme um seinen Hals. Er roch so gut.

Wir sahen einen Film und kuschelten uns auf meinem Bett dicht aneinander. Seine Hand hatte er um meine Schultern gelegt und seine Fingerspitzen strichen sachte über meine Brüste. Würde er sie streicheln? Ich sah wie er langsam seinen Kopf von dem Laptop ab wand, den wir auf einen Stuhl neben das Bett gestellt hatten. Plötzlich zuckte seine linke Hand von meiner Brust weg. „Entschuldige!“ stammelte er und ich glaubte zu sehen wie er rot anlief. „Hey das macht doch nichts. Ich bin deine Freundin. Ganz ehrlich, ich hab kein Problem damit.“ Ich griff nach seinem Handgelenk und legte seinen Arm wieder um meine Schulter. Seine Finger lagen jetzt wieder über der selben Stelle. Mit meiner Rechten zog ich ein wenig an seiner Hand und legte sie nun ganz auf meine Brust. Leon schien wieder Mut gefasst zu haben und streichelte jetzt leicht meine Brust. Ich versuchte wieder in das Filmgeschehen einzutauchen, doch es gelang mir nicht. Ich merkte wie sich etwas veränderte. Ich konnte und wollte mich nicht mehr mit dem Film beschäftigen. Erneut legte ich meine Hand über seine und gemeinsam erhöhten wir etwas den Druck. Langsam massierten wir meine Brust.

 

Es war ein irgendwie seltsam, fremdes Gefühl. Natürlich hatte ich sie schon oft selbst in der Hand gewogen und gestreichelt, doch dieses Mal war es anders. Dieses Mal passierte etwas mit mir. Seine rechte Hand lag auf meinem Bauch und fuhr langsam bis zum Saum meines Pullovers herunter. Ich spürte einen Finger, einen zweiten, einen dritten und schließlich Leons ganze Hand, die meinen Bauch streichelte. Seine Hand fuhr langsam nach oben, verweilte kurz unter meinem BH und stieg dann weiter nach oben. Er umfasste jetzt meine linke Brust und begann diese langsam zu kneten. Er nahm seinen Arm von meinen Schultern und richtete sich auf. Mit einer schnellen Bewegung streifte er sein T-Shirt über den Kopf und ließ es neben meinem Bett auf den Boden fallen. Er legte sich auf mich und wir küssten uns. Er zog jetzt leicht an meinem Pullover und richtete mich auf damit er mir diesen über den Kopf ziehen konnte. Jetzt lag ich vor ihm, in meinem blauen BH, und merkte wie ich rot anlief. Er schaute so seltsam. Gefallen ihm meine Brüste nicht? Sind sie ihm zu klein? Dann lächelte er und sah mir in die Augen. „Ich liebe dich!“ er senkte den Kopf und küsste meinen Hals. Ich war nervös. Langsam strich ich über seinen Rücken. Jetzt schob er seine Hände unter meinen Rücken und gemeinsam setzten wir uns auf. Ich hatte jetzt seine Brust direkt vor Augen und begann diese zu küssen.

Seine Hände fanden den Verschluss meines BH’s und öffneten diesen schnell. Er legte sich wieder auf mich und küsste schon wieder meinen Nacken. Das machte mich fast wahnsinnig. Dann ging er weiter herunter. Langsam küsste er meinen Hals, immer weiter und schließlich meine Brüste. Mir entwich ein kleines Stöhnen. Hoffentlich hatte er es nicht gehört. Keine Ahnung warum mir das so peinlich war. Er fragte mich ob ich Kondome hätte. Ich musste verneinen. Ich hätte wahrscheinlich schon damals mit ihm geschlafen. Lang lagen wir so da und küssten uns.

 

Ok, wenn man das so aufgeschrieben liest, erscheint es einem eigentlich gar nicht so aufregend. Mittlerweile ist schon wieder was passiert aber das wird noch nicht verraten. Allerdings hat es mit meiner Mutter zu tun und ich glaube dieser Eintrag würde sogar richtig gut zu den anderen passen. Also das ist der erste Teil und es werden auf jedenfall noch weitere folgen. Ich hoffe dass es nicht so lange dauert bis mein erster „Bericht“ veröffentlich wird. Wünscht mir Glück mit Leon für dieses Wochenende.

 

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