Miriam die dralle Verkäuferin

Die nächsten Wochen und Monate mit Miriam vergingen wie im Flug.

Ich war vorher noch nie mit einer Frau zusammen, die so gut zu mir passte. Wir mochten die gleichen Filme und Serien im TV, bei der Lieblingsmusik lagen wir auch nicht so weit auseinander. Miriam kochte gerne und gut – auch das war genau nach meinem Geschmack.
Man konnte sich super mit ihr unterhalten oder auch einen tollen Abend mit wenigen Worten zusammen verbringen.

Je näher wir uns kennenlernten, desto mehr merkten wir, wie gut wir harmonierten.

Und an allererster Stelle stand da ganz klar: der Sex!

Es lag nicht nur daran, dass wir beide sehr gern und oft Sex hatten, sondern vielmehr, dass wir uns gegenseitig immer wieder scharf aufeinander werden ließen.
Auch nach mehreren Monaten ließ unsere gegenseitige Anziehungskraft nicht nach.

Zum Beispiel kam Miriam einmal abends gegen halb sieben völlig erschöpft aus dem Laden und ließ sich neben mir aufs Sofa fallen mit den Worten: „Mann, bin ich erledigt, heute geht gar nichts mehr.“

Ich nahm sie dann in den Arm, streichelte ihr Gesicht und sagte ihr ein paar aufmunternde Worte.
Dann küssten wir uns – erst zaghaft, dann immer intensiver. Es konnte dabei gar nicht ausbleiben, dass ich nun ihren herrlichen drallen Körper ertasten wollte.
Meist fing ich bei den Armen, ihrer Hüfte und ihrem Bauch an, aber dabei blieb es nie lange – auch diesmal nicht.

Meine rechte Hand fand einen Weg unter ihren Pullover und ihr Top und ich schob ganz automatisch ihren BH hoch, damit ich besser an die guten Sachten herankam.

Sooo müde und kaputt war Miriam plötzlich gar nicht mehr. Sie ließ es geschehen bzw. drehte sich so, dass ich beide Titten zu fassen bekam.
Schon nach kurzer Zeit atmete sie etwas lauter, was nach und nach in ein Stöhnen überging. Ihre Nippel wurden hart und kamen richtig weit vor, das fühlte sich fantastisch an.

Ich war dankbar, als sie nach meinem Reißverschluss tastete, lag mein Schwanz so halb aufgerichtet doch mittlerweile in einer verdammt unbequemen Position.

Ich merkte, wie Miriam beim Küssen lächelte und langsam begann sie, ihn zu wichsen.

Diese Frau kann nicht nur wahnsinnig gut blasen und reiten, sondern hat auch super viel Gefühl in den Händen.
Sie weiß genau, wie fest sie zugreifen kann, dass es mich geil macht, aber noch nicht weh tut.

Wir schälten uns gegenseitig aus den Klamotten und verwöhnten mit viel Geduld jeden Quadratzentimeter des Körpers des anderen.

Je öfter wir miteinander schliefen, desto besser lernten wir kennen, was dem anderen besonders gut gefiel und was eher nicht.

Wir mochten beide puren Sex, ohne Schnickschnack. Keine Fesselspiele, keine Rollenspiele – Hilfsmittel brauchten wir nicht. Viele Zärtlichkeiten, ausgiebiges Lecken und Blasen und ganz viel Bumsen. Wir genossen beide jeden Stoß und spürten ganz genau, wenn der andere im Begriff war, zu kommen.

So auch an diesem Abend. Miriams Müdigkeit war vorerst vom Tisch. Aber sie hatte lange und viel gearbeitet, da sollte sie es in der Missionarsstellung bequem haben, was ihr auch gut gefiel.

Ich weiß, dass sie mich gerne reitet und sich super gerne doggy von mir durchstoßen lässt – aber heute gefiel es ihr sehr gut, auf dem Rücken zu liegen und sich verwöhnen zu lassen.

Ich machte beim Stoßen eine kurze Pause, ließ den Schwanz aber in ihr.
Ich richtete mich auf und knetete ihre prallen Brüste sanft aber bestimmt durch. Sie schloss die Augen und lächelte – so ein Feierabend war ganz nach ihrem Geschmack!

Ich beugte mich zu ihren Boobies und saugte an ihren harten Nippeln, und nahm langsam wieder die Stoßbewegungen auf.
Miriam wusste, dass sie die ganze Nummer voll auskosten und sich mit ihrem Orgasmus Zeit lassen konnte, weil ich in dieser Stellung ewig so weitermachen konnte, ohne zu spritzen. Eigentlich könnte ich in Pornos mitspielen.

Aber bei all den Berührungen und schönen festen Stößen in der Muschi war sie schon ganz schön auf Touren gekommen.

Ich merkte, wie sie stoßweise atmete und lustvoll stöhnte. Wenige Augenblicke später war es soweit, Miriam stieß unartikulierte Laute aus und kam mit ihrem Oberkörper mehrfach hoch, ihr Becken zuckte unkontrolliert – ein Orgasmus vom Feinsten!

Das ist dann der Moment, wo ich kommen will und auch kann – meine gesamte angestaute Lust bricht dann aus mir hervor und ich spritze meinen gesamten Saft kurz nach ihrem Höhepunkt in sie hinein.
Laut Miriam ist es so, dass ihr mein Spritzen nochmal einen Schub gibt, der ihr noch mehr Freude verschafft.

Unsere Wochenenden sind immer das Größte in Sachen Sex!
Oft nehmen wir uns da extra nichts vor, damit unsere körperlichen Aktivitäten erste Priorität haben.

Vor dem Frühstück meist schon die erste Nummer, dann wissen wir beide, was das wohl wieder für ein Tag werden wird.
Nach dem Frühstück geht’s dann direkt wieder ins Bett und wir lassen uns alle Zeit der Welt dabei, wenn wir uns verwöhnen. Oft schlafen wir nach der zweiten Runde dann erschöpft wieder ein und sammeln neue Kraft.

So kann das den ganzen Tag gehen. In der ersten Zeit unserer Verliebtheit haben wir es mal auf sechs Runden gebracht. Ich bin tatsächlich jedes mal gekommen, Miriam aber auch viermal.

Jetzt, nach zwei Jahren, hat die Anziehungskraft kaum etwas von ihrer Intensität eingebüßt.
An Wochenenden bringen wir es manchmal immer noch auf vier Nummern und in der Woche haben wir immer zwei bis dreimal Sex.

Es wird niemanden wundern, dass ich Miriam vor kurzem einen Heiratsantrag gemacht habe.
Sie hat mit Freuden „ja“ gesagt und statt des von mir geplanten Restaurantbesuchs sind wir natürlich im Bett gelandet – wir haben uns später eine Pizza kommen lassen…

Irgendwann haben wir uns entschlossen, eine Familie zu gründen und ließen die Verhütung weg; es erklärt sich von selbst, dass Miriam innerhalb kürzester Zeit schwanger wurde.
Wir waren beide mega-glücklich und allein der Gedanke, dass in ihr das Produkt unserer Liebe (und Lust!) heranwuchs, hat mich extrem scharf gemacht.

Auch sie selbst hatte jetzt anscheinend noch mehr Lust auf mich, was mich zu Höchstleistungen brachte.
Aber je weiter sie in der Schwangerschaft war, desto mehr Zweifel kamen mir, wie lange wir noch bumsen konnten. Mittlerweile hatte sich Doggystyle als beste Stellung angeboten, da konnte ihr Bauch frei schwingen und ich hatte ordentlich Spaß daran, von hinten an ihre Möpse zu fassen, die jetzt noch dicker geworden waren.

Ihr Frauenarzt war ein total cooler Typ, mit dem man über alles reden konnte. So hatten wir auch keine Scheu, ihn darauf anzusprechen, ob es wirklich gut wäre, wenn das Kind von seinem Vater zuerst den Schwanz zu sehen bekäme.

Wir sollten uns da überhaupt keine Sorgen machen, aber uns mehr auf Quickies verlegen. und die letzten Wochen vor der geplanten Geburt sollte ihre Muschi lieber Ruhe von außen haben.

Diese Wochen waren jetzt angebrochen, und wir waren geil aufeinander, wie sonst was.
Wir haben uns oral verwöhnt ohne Ende, und das hat auch riesigen Spaß gemacht. Aber so langsam wollte ich gerne mal wieder in sie hineinstoßen und sie wollte meinen Schwanz auch in sich spüren.

Wir haben uns bei dieser Vorstellung dermaßen geil gemacht, dass wir gerade zum x-ten Mal in letzter Zeit 69 machen wollten.
Plötzlich ging Miriam in die Küche und kam mit dem Olivenöl zurück.

„Jürgen, ich weiß, dass wir das Thema bislang immer ausgeklammert haben – aber jetzt ist der richtige Zeitpunkt. Ich möchte von dir in den Arsch gefickt werden!“

Schon ziemlich zu Anfang unserer Beziehung habe ich ihr gegenüber den Wunsch geäußert, sie in den Arsch zu ficken. Sie hatte es aber vorher noch nie anal gemacht und hatte sich nicht getraut. Da wir auch so jede Menge geilen Sex miteinander hatten, habe ich dieses Thema nie wieder angesprochen – umso erfreuter war ich, dass sie jetzt damit kam.

Mein Schwanz war von meiner Geilheit knüppelhart und zuckte, als Miriam ihn schön mit dem Öl einrieb. Dann schmierte sie sich auch noch ordentlich was auf die Rosette und hockte sich verführerisch vor mich mit den Worten:

„Okay, das ist meine Premiere, also langsam. Aber warte nicht zu lange, denn ich bin auch geil darauf, deinen Schwanz in meinem Arsch zu spüren.“

Ich hatte mit anderen Freundinnen schon Analsex gehabt und wusste, worauf es ankommt.
Dank des Öls kam ich hervorragend in Miriam hinein und machte eine kurze Pause, als die Eichel drin war.

Es gefiel ihr ziemlich gut und sie bat mich, ihn tiefer reinzustecken, was ich gerne machte.
Oh Mann, sie war wahnsinnig eng und was ich dabei fühlte, kann ich kaum beschreiben. Ich war dermaßen geil, dass es sich nur um ein paar Stöße handeln konnte, bis ich kam.

Sie merkte, dass ich wieder stoppte und forderte mich auf, ganz sanft weiterzumachen und alles in sie reinzuspritzen.

Durch das langsame Stoßen konnte ich unseren ersten Arschfick noch um etwa eine Minute verlängern, aber dann ging nichts mehr und ich spritzte meine gesamte Ladung unter lautem Stöhnen in sie hinein.

Wir ließen uns auf die Seite kippen und ich zog vorsichtig meinen Schwanz aus ihrer Rosette.

„Wow, Jürgen, das hat sich wahnsinnig intensiv angefühlt!“, schwärmte sie. „Hätte ich gewusst, wie geil das sein kann, hätten wir das schon längst mal ausprobiert. Ich bin jetzt schon scharf darauf, dich das nächste mal in meinem Hintertürchen zu spüren, vielleicht kannst du gleich ja nochmal?“

Und ob ich das konnte! Die Wochen vor und nach der Geburt von Ben wurden ein wundervolles Analfestival!

Diese Frau überraschte mich einfach immer wieder und ich war nach über zwei Jahren noch glücklicher mit Miriam, als in den ersten Wochen.

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