Nadjas Schlachtung Teil 2 ( Netzfund )

Mein Name ist Nadja. Ja das hatten wir schon. Ich bin 175cm gross, habe weibliche Rundungen, einen klasse Arsch und mit 80c auch ordentliche, feste Brüste. Mich ziert langes rotes Haar und ausser meinen Augenbrauen ist das auch schon alles Haarige an mir. Von daher wurde ich auch mit der Güteklasse A- ausgezeichnet. Das Minus da ich leider ein paar Probleme mit der Leber habe. Nichts gefährliches, aber die Leber ist entsprechend nicht zu gebrauchen. Auch das hatten wir schon.

Was wir jetzt aber noch nicht hatten, was auch mir neu war, ich gehöre zu einer von einer Million. Will heissen, ich bin ein Murmeltier. Nein natürlich nicht wörtlich. Ich bin schon ein Mensch. Aber es gibt doch den Film “Und täglich grüsst das Murmeltier”. Das will heissen, solange ich keines natürlichen Todes am Ende meiner Lebensspanne sterbe wache ich nach jedem Tot am nächsten Morgen wieder auf und zwar dort wo mein Kopf ab geblieben ist. Wie genau das funktioniert dürft ihr mich nicht fragen. Das weiss ich selber nicht. Aber erinnert ihr euch wie ich mich fragte was wohl mit den Köpfen passiert? Mittlerweile weiss ich es.

Bevor ich nun aber meine nächste Geschichte erzähle noch ein paar Worte. Das was ich euch erzählt habe, mit der Lotterie, dem Schlachthof und meiner Schlachtung, all das ist so passiert. Nach der Feier wurde mein Kopf genommen und in einen bestimmten Raum im Schlachthof gebracht. Da er nicht mehr von dem Spiess durchbohrt war konnte am nächsten Morgen mit der aufgehenden Sonne meine Regeneration einsetzen. Blöd ist nur, der Tag des Ablebens wird komplett aus dem Gedächtnis gelöscht. Das ist wohl auch eine Schutzmassnahme. Auch keine Flashbacks oder so. Das Gehirtń verfügt nicht über diese Erinnerungen. Quasi so als würde man einen abgestürzten Computer an einen Tag zurück setzen wo noch alles lief. Alles hinter diesem Punkt verschwindet.

Nun aber zu meiner Geschichte:

Ich öffnete meine Augen. Wo war ich? Ich war in einem Bett, in einem weiss gefliessten Raum mit vielen Lampen an der Decke. Ich schlug die Decke zurück und stellte fest, ich war nackt. Warum war ich nackt? Kleidung war auch nicht zu sehen. Ich stand auf und band mir meine Decke um. Ein schneller Blick durch den Raum, hier standen noch 23 weitere Betten. Ich untersuchte jenes, welches mir am nächsten war. Eine kurzhaarige rotblonde Frau lag darin. Aber irgendetwas war seltsam. Ich schlug die Decke zurück und schreckt zusammen. Unter der Decke war nichts! Da lag nur der Kopf! Ich verfiel in Panik! An welchem Ort war ich? Erlaubte sich da jemand einen bösen Scherz mit mir? Da öffnete sich eine Tür und eine attraktive, junge Frau kam auf mich zu. Sie sprach mich mit meinem Namen an und sagte ich solle mich beruhigen. Ihre Stimme war sehr sanft und vertrauenswürdig. Ja, irgendwie beruhigte sie mich. Sie nahm mich an der Hand und meinte wie sollten erst einmal etwas zum Anziehen suchen. Wir gingen durch die Tür, dahinter einen Gang entlang und durch eine Tür mit der Aufschrift “Kleidung”. Plötzlich stand ich in einem gigantischen Raum. Wie im Einkaufszentrum. Alles, wirklich Alles an Kleidung war dort zu finden. Von Unterwäsche bis Fetisch. Alles! Die junge Frau, welche sich mir als Adira vorstellte, sagte ich dürfe mich bedienen. Wie in Trance ging ich los. 20 Minuten später hatte ich ein Bauchfreies, langäremliges Shirt, einen knielangen, engen Rock, High-Heels und einen Haarreif an. Im Spiegel gefiel ich mir verdammt gut. Meine Figur war so super geil, so kam ich mir vorher nie vor. Adira fragte ob ich bereit wäre, sie hätte mir einiges zu erzählen.

Sie führte mich in einen kleinen, gemütlichen Raum. Wir nahmen auf super bequemen Sesseln Platz, ich bekam Tee und etwas Gebäck und Adira erzählte mir was geschehen war. Ich muss euch wohl nicht sagen das ich das nicht so wirklich glauben konnte. Doch Adira zeigte mir einfach das Video von meiner Schlachtung. Scheisse. Das war wirklich ich! Und ich sah wie dieser Spiess durch mich durch getrieben wurde. Wenn man mein Gesicht sah konnte ich sofort ablesen wie unglaublich die Schmerzen gewesen sein mussten. Es überlief mich eiskalt. Als das Video rum war erklärte Adira mir weiter, nach einer Schlachtung würden Alle Köpfe in diesen Aufwachraum kommen. Hatte sich nach einem Tag keine Regeneration eingestellt, so wie es bei mir der Fall war, dann kamen auch die Köpfe zur Weiterverarbeitung. Selbst verständlich wollte ich wissen was das nun bedeuten würde. Adira erklärte mir das ich meinen Dienst geleistet hatte und logischerweise nicht mehr in der Lotterie war. Ich konnte allerdings auch nicht in mein altes Leben. Das würde zu viele Fragen aufwerfen. Leuchtete mir auch irgendwie ein. Ich hätte jetzt die Wahl. Ich konnte an einem Ort meiner Wahl, egal wo auf der Welt ein neues Leben anfangen. Mir stand eine gewisse Summe an Geld zur Verfügung (gewisse Summe bedeutete so viel wie ich war beinah reich), ich bekam an gewähltem Ort ein Grundstück mit Haus und Auto, eine neue Identität und einwandfreie Zeugnisse um im Beruf durchstarten zu können. Oder ich würde einen Job in der Nahrungsmittelvereinigung annehmen. Was ich da an Gehalt auf dem Papier lass verschlug mir die Sprache. Auch hier bekam ich Unterkunft und Auto gestellt. Ebenfalls nach Wunsch, wenn auch etwas abgelegen, um nicht in die Verlegenheit zu kommen Menschen zu treffen die ich kannte. Ich liess mich von Adira aufklären was da meine Aufgabe wäre. Wie sie mir sagte war das völlig egal. Ich konnte auf jedem Posten zum Einsatz kommen. Wenn nicht hier dann in einem anderen Schlachthof irgendwo auf der Welt, dort wo der Posten eben zu besetzen war. Natürlich konnte ich auch den Job machen, den Adira machte. Also Schlachtfrauen empfangen usw. Einziger Hacken war, ich musste mich sofort entscheiden. Naja bei mir war es weniger ein Hacken. Ich wusste was ich wollte. Ich würde auch eine Assistentin hier im Schlachthof werden.

Machen wir einen kleinen Sprung. Zwei Monate später hatte ich mein neues Haus bezogen, hatte die geilsten Klamotten, super geilen Schmuck und ein wahnsinns Auto. Im Schlachthof hatte Adira mich die letzten Wochen angelernt und nun sollte mein erster Tag als vollwertige Assistentin kommen. Aufgeregt war ich schon. Dazu muss ich noch sagen, der Schlachthof hat 24 Stunden Betrieb. Ich übernahm Adiras Schicht, als diese Feierabend machte. Zu meinem ersten Tag als volle Arbeitskraft trug ich einen Pferdeschwanz, zwei grosse silberne Creolen an den Ohren, eine silberne Halskette die zwischen meine Brüste hing, ein rotes Top mit tiefem Ausschnit, einen breiten silbernen Ring am rechten Mittelfinger, eine welten Rock und natürlich Pumps. Ich nahm im Empfangsschalter Platz und wartete. Lange musste ich nicht warten. Eine schwarzhaarige Frau kam durch die Tür. verunsichert, schüchtern. Ich ging lächelnd auf sie zu und begrüsste sie. Ich fragte mich ob ich auch so durch diese Tür gekommen war. Sie gab mir ihre Plakette, sie hiess Angelina und ich fragte sie welche Art der Schlachtung sie gerne hätte. Mit grossen Augen schaute sie mich an. Klar, so eine Frage schockiert. Sie fand jedoch schnell ihre Fassung wieder und fragte welche Arten es gäbe. Ich nannte ihre den E-Stuhl, den Galgen, das Beil, Abhängen und eben den Spiess. Sie schien zu überlegen. Fragte dann ob sie sich das Beil anschauen könnte. Ich nickte und bat sie mit durch die Tür zu kommen. Wir kamen zu dem Raum mit dem Beil. Ich öffnete ihn. Dahinter stand noch eine Frau. Sie war nackt und lief unruhig hin und her. Ich hatte mich die ganze Zeit schon gefragt, warum nur beim Beil die Aufregung so gross war. Die Frau hatte natürlich den entsprechenden Dutt. Angelina ging sofort zu der Scheibe und schaute zu. Zu sehen war, wie eine dunkelhaarig Frau gerade auf dem Laufband unter das Beil geschoben wurde. Weiter sah ich dem Geschehen nicht zu. Ich beobachtete Angelina. Ihre Atmung wurde intensiver, sie rieb mir der Hand ihr Becken, ballte sie dann zur Faust. Die Atmung wurde immer heftiger. Schliesslich spreitzte sie die Finger weit von einander ab und atmete aus, als wäre sie befriedigt. Ich stellte mir vor wie ich wohl ausgesehen hatte, als ich an dieser Stelle stand. Sie drehte sich zu mir um und sagte bestimmend das sie genau so geschlachtet werden würde. Ich nickte. Wir gingen aus dem Raum wieder raus und ich führte sie zur Umkleide. Auf dem Weg dort hin wollte sie wissen wie lange das Alles dauern würde. Ich schaute auf mein Klemmbrett. Schlachtungen mit Beil waren nur noch zwar angesetzt bisher. Ich überlegte kurz und meinte das ich davon ausgehe das sie es in einer halben Stunde hinter sich hätte. Sie nickte. Ich bat sie in die Umkleide zu gehen, ihre Kleidung in die Tonne zu werfen und sich entsprechend der Schlachtung einen Dutt zu machen. Alles was sie dazu brauchte war vor Ort. Anschliessend sollte sie wieder in den Warteraum gehen und dort warten bis sie aufgerufen wird. Sie nickte und ging. Derweil machte ich mich auf den Weg in den Schlachtraum. Was ich damals nicht wusste, Die Schlachtfrauen werden immer von der Assistentin begleitet die sie auch in Empfang nehmen. Im Schlachtraum sah ich Henry. Henry ist ein alter Schlachter hier im Schlachthof. Er hatte auch eine Urkunde für seine 250000 Schlachtung. Ein einfühlsamer Mann. Bei ihm gab es nie besonderen Stress. In der Regel gingen die Schlachtungen auch den Umständen entsprechend schnell. Ich begrüsste ihn und sah wie die Assistentin gerade echt damit zu kämpfen hatte, die Schlachtfrau aus dem Wartezimmer zu kriegen. Henry sagte auch sofort das es an dem Tag echt grausam sei. Jede Einzelne hätte sich quer gestellt. Auch in diese, Fall musste ein sogenannter Treiber eingreifen. Treiber sind immer im Hintergrund. In der Regel sieht man sie nicht. Sollte aber eine Frau sich gar nicht fügen kamen sie zum Einsatz und sorgen dafür das die Schlachtung durchgeführt werden konnte. Man könnte sie als grausame, kalte Menschen ansehen, aber bedenkt man das die hier ankommenden Frauen zum Schlachten hier sind dann relativiert es sich. Ich sah zu, wie die Frau mit Gewalt aus dem Warteraum gebracht wurde, wie sie gefesselt und anschliessend von dem Treiber auf das Laufband gelegt und die Füsse gefesselt wurden. Sie wimmerte durchgehend um Gnade und bat darum verschont zu werden. Das Flehen wurde immer lauter mit jedem Schritt. Als der Dutt befestigt wurde schrie sie um ihr leben. Sie hatte ja gesehen das nach dem Dutt das Beil kam. Sichtlich genervt drückte Henry den Knopf. Schnipp, Kopf ab, Ruhe. Ähnlich verlief die nächste Schlachtung. Irgendwie war ich stolz auf mich, dass ich nicht so entwürdigend meinen Gang gegangen war. Als auch diese Frau geschlachtet war kam das Reinigungsteam. Alle fünf Schlachtungen wird hier sauber gemacht. Nichts soll nach Blut oder ähnlichem riechen. Henry ging an seine Tasche und genehmigte sich einen Schluck. Nein kein Alkohol. Henry hat immer Kaffee dabei. Wir kamen ein wenig ins Gespräch und so erfuhr ich auch das Adira ebenfalls eine Regenerierende war. Neben mir die Einzige, die in diesem Schlachthof hervor gegangen war. Es war auch Henry, welcher Adira damals am Galgen geschlachtet hatte. Sie muss ähnlich wie ich den Weg sehe stark und gefasst gegangen sein. Jedoch wäre ihm kein Fall bekannt, wo eine Frau beim manuellen Aufspiessen meine Entschlossenheit gezeigt hätte. Da waren die Reiniger auch schon fertig und es ging weiter. 31 zeigte die Anzeige über der Tür zum Wartezimmer. 31 war die Nummer von Angelina. Ich begab mich also zur Tür und öffnete sie. Angelina stand ganz hinten an der Wand. Tränen in den Augen. Ich sagte ihr ruhig und liebevoll das sie nun an der Reihe sei. Sie zögerte. Aber ich ging auf sie zu und erklärte ihr Schritt für Schritt. Irgendwie hatte ich das Gefühl das sie das lockern würde und so war es auch. Dennoch war sie sichtlich verängstigt. Ich sagte das wir Zeit hätten und wenn sie wolle könne sie ja die Schritte nennen bevor wir sie durchführen. Kurze Pause, dann sagte sie das wir gehen sollten. Ich führte sie zum Beil. Sie hielt ihre Hände hinter den Rücken und sagte ich solle sie fesseln. Ich tat es. Sehr fest. In der Tat war das weniger um die Frauen zu fixieren als mehr für den späteren Abtransport. Sie legte sich auf das Laufband und sagte ich solle sie in Position schieben. Ich tat es. Dann sollte ich den Riegel schliessen. Okay das tat Henry. Schliesslich sollte ich den Dutt befestigen. Auch das tat ich. Was dann kam war klar, aber ich wusste nicht ob sie das anordnen würde. Doch sie tat es. Schlichtweg sagte sie wir sollen es tun. Henry gab den Impuls und sofort baumelte Angelinas Kopf vor mir.

Das war also meine erste Schlachtung als vollwertige Assistentin. Die Wochen vergingen. Ich hatte zwischenzeitlich Alles. sehr gefasste Frauen, panische Frauen, aber Alle waren mittlerweile irgendwo auf einem Teller gelandet. Auch freundete ich mich eng mit Adira an. Eine wundervolle Frau. Wir hatten viel gemeinsam und es gab auch Situationen, wo eine von uns eine Eroberung hatte und die Andere dann ebenfalls mit diesem Mann Sex hatte um die Angaben zu überprüfen. Für Beziehungen hatten wir beide noch nicht den Kopf. Unsere Arbeit und der Spass nach der Arbeit füllte uns einfach aus. Dann hatte ich eine neue Premiere. Ähnlich wie die Privatschlachtung sollte an diesem Wochenende so ein Event stattfinden. Jedoch mit Schlachtung vor Ort. Eigentlich war Adira bei den Assistentinnen eingeteilt, da sie aber an einer Grippe litt sprang ich für sie ein. Um das kurt zu erklären. Es gab also eine Feier zu der einer der Privilegierten eine Schlachtfrau bestellt hatte die vor Ort geschlachtet werden sollten. Dieses Mal jedoch nicht von einer Privatperson sondern von einem von unseren Schlachtern. Die Schlachtmethode war Köpfen. Während meiner Schicht befragte ich die Frauen, welche als Schlachtart das Beil gewählt hatten, ob sie Interesse an diesem Event hatten. Eine meldete sich. Eine wunderhübsche Frau mit fantastischem Körper. Ich erklärte ihr wie es weiter gehen würde. Wie ein Profi, auch wenn ich davon selbst eigentlich noch gar keine Ahnung hatte. Nachdem sich die Frau zurecht gemacht hatte empfing ich und zwei Treiber sie und führten sie nach draussen zu einem Transporter. Die Frau wurde im Inneren fest gebunden und wir fuhren zum Ort des Geschehens. Etwas bizzar kam mir das Ganze schon vor. Aber gut, es war so bestellt, sie hatte eingewilligt. Dort angekommen wurde sie an den Gästen vorbei getrieben. Das klingt schlimmer wie es war. Sie wurde eben an ihren Handfesseln an den Gästen vorbei geführt. Einige tasteten sie ab, eine Art persönliche Qualitätskontrolle. Doch wie der Zufall es will schaffte sie den Weg zum Beil nicht mehr ganz. Sie stolperte über einen Fuss eines Gastes und viel. Da ihre Hände gefesselt waren konnte sie sich nicht abfangen und schlug hart auf einem Tisch auf, wobei sie sich das dort liegende Besteck in die Kehle rammte. Gurgelnde Geräusche drangen aus ihrem Mund und Blut floss in Strömen. Es blieb dem Schlachter nichts Anderes übrig als sie ausser Sicht zu bringen und mit dem Bolzen zu erlösen. Ein Schlipsträger von uns hechtete natürlich sofort zu dem Auftraggeber um zu sehen wie es nun weiter gehen würde. Ich stand bei dem Schlachter und den Treibern in unserem Bereich, welcher von den Gästen getrennt war. Die Schlachtfrau lag mittlerweile in einem entsprechenden Behälter. Der Schlipsträger kam zu uns und war sichtlich aufgebracht. Der Auftraggeber war unzufrieden. Er hatte für eine Schlachtung mit Beil bezahlt und wollte auch genau das haben und nichts anderes. Keine solch unangenehmer Anblick. Generell wäre es kein Problem gewesen. Wir hätten einfach zurück fahren und eine andere Frau nehmen können. Wäre der Weg nur nicht 20 Minuten lang gewesen. Also 20 Minuten ein Weg. Und die Schlachtung sollte in 30 Minuten anfangen. Der Schlipsträger telefonierte hecktisch mit dem Schlachthof. Es sollte in den nächsten zehn Minuten eine Frau gefunden werden die mit machen würde und die sollte dann schnellstmöglich her gebracht werden.

15 Minuten später klingelte das Handy unseres Schlipsträgers. Total empört schmiss er es kurz darauf in die Ecke. Keine Frau hatte sich gemeldet. Das war eine Katastrophe. Der Auftraggeber war ein sehr potenter Mann, Potent in finanzieller Hinsicht und was Macht anging. Es sich mit ihm zu verscherzen stand nicht auf dem Plan. Er wuselte durch unseren Bereich. Komplett gestresst und aufgebracht. Plötzlich stand er vor mir. Er wollte wissen was mit mir wäre. Ich schluckte und tat auf unwissend. Was sollte denn mit mir sein? Er baute sich vor mir auf und sagte das ich mich schlachten lassen müsse. Im ersten Moment dachte ich der sei nicht ganz dicht. Ich hatte meinen Beitrag geleistet und war aus dem System draussen. Wenn mich jemand nun schlachten wollte war es schlicht ein Mord. Schon fast flehend bat er mich darum mich für den Hof zu opfern. Dieser Typ sei niemand mit dem man es sich verscherzen wollte. Es war schon ein heisses Gefühl so gebraucht zu werden. Dazu kam noch, er wusste gar nicht das ich eine Regenerierende war. Ich muss aber gestehen, ich hatte schon etwas Angst. Komisch oder? Schliesslich wurde ich ja schon geschlachtet. Aber da ich komplett die Erinnerung daran verloren hatte war es für mich wie das erste Mal. Einer der Treiber nahm mich zur Seite und flüsterte. Dieser Typ war derart mächtig, wenn sein Auftrag nicht zur Zufriedenheit erfüllt wurde käme in den nächsten Tagen ein Mann im Büro unseres Schlipsträgers vorbei und kurt darauf würde man ihn finden. Mit einer Pistole selbst erschossen. So waren zumindest die Gerüchte. Lustig oder? Um sein Leben zu retten sollte ich also meins her geben. Gut, der Treiber wusste wer ich war. Dennoch. Nun könnte man annehmen ich hätte mich gewehrt. Von wegen! Je öfters gesagt wurde ich solle mich doch schlachten lassen desto geiler wurde ich! Ja genau. Ich wurde geil! Nein ich hatte keinen Lust mich ficken zu lassen! Nochmal, das hier ist keine Dolcett-Geschichte das da ist die Realität! Er kam wieder auf mich zu. Nahm meine Hände. Ich solle es mir doch bitte überlegen. Es würde ja schnell gehen. Ich müsste mich nur auf das Band legen und kurz darauf wäre es auch schon vorbei. Wirklich überzeugen konnte mich das jedoch nicht. Es lag wohl eher am Schlipsträger. Es war so grotesk mir von dieser Person so etwas sagen zu lassen das ich irgendwo zu viel Stolz hatte mich für ihn schlachten zu lassen. Der Auftraggeber kam herein. Imposanter Mann muss ich sagen. Gross, breitschultrig und definitiv einer der weiss was er will und wie er es kriegt. Mit herrischem Ton wollte er wissen was nun los sei. Der Schlipsträger stammelte sich etwas weg, ohne jedoch zum Punkt zu kommen. Der Auftraggeber schaute in die Runde. Schaute mich an und bestimmte in einem derart durchdringenden Ton das ich sofort Gänsehaut bekam. Ich solle mich fertig machen, in zehn Minuten würde ich geschlachtet werden.

Muss ich dazu noch was sagen? Er verliss den Raum und ich fing an der eigentlichen Schlachtfrau das Duttkissen und das Haargummi aus den Haaren zu fummeln. Wenige Minuten später war der Dutt fertig. Sehr gut sogar, dafür das ich eigentlich gar nichts dabei hatte um mich zu frisieren. Ich entledigte mich schnell meines Schmucks und gab ihm einen der Treiber mit der Anmerkung das ich diesen am nächsten Tag gerne wieder hätte. Schon eigenartig zu wissen das man gleich geschlachtet wird und am nächsten Tag seinen Schmuck wieder haben zu wollen. Er sagte er würde darauf aufpassen, ich solle ihm aber einen Gefallen tun. Ich fragte welchen und er sagte er wolle mich ausziehen. Wenns weiter nichts war. Mein Körper würde in wenigen Minuten gegrillt, zerschnitten und gegessen werden. Da konnte er von mir aus noch ein wenig seine Hände an mir spielen lassen. Er tat es. Flink, aber ich konnte immer wieder spüren wie er Körperstellen von mir länger berührte als es eigentlich notwendig gewesen war. Der Schlipsträger drängelte. Ich solle raus gehen es wäre Zeit. Ich grinste und ging. Erregt, aber mit dieser Unruhe, die ich immer weider beobachtete. Zögernd ging ich auf die Bühne. Das Beil sah auf einmal anders aus. Es scheint fast soll als ändert sich die Wahrnehmung, sobald so ein Gerät einen Zweck für einen selbst erfüllt. Ich schluckte. Der Schlipsträger drängelte. Doch ich blieb stehen. Am Beil sah ich Frank. Den mochte ich nicht so. Er hatte mir zwar nichts getan, aber ich wurde auch nicht warm mit ihm. Der Schlipsträger schubste mich. Ich kam mir vor wie ein Stück fleisch. War ich ja auch. Das war irgendwie sehr geil. Eine gewisse Euphorie überkam mich. Zwar hatte ich so gar keine Lust da jetzt den Kopf abgeschlagen zu bekommen, aber das sich das nun nicht ändern liess sollte es auch eine geile Show werden. Die Gäste sassen auf ihren Plätzen und verfolgten die Show. Diese war aber gerade im Stocken. Ich dachte nach. Wie könnte ich das denn jetzt machen das denen meine Schlachtung besonders gut gefallen würde? Da fiel mir Angelina wieder ein. Ich ging zu Frank. Unter den Besuchern wurde es unruhig, schien es doch jetzt los zu gehen. Aber so weit war ich noch nicht. Bei Frank flüsterte ich ihm zu er solle mir den Strick geben. Er fragte warum, schliesslich würde er mich doch fesseln. Ich sagte nochmal er solle mir den Strick geben. Er zuckte mit den Schultern und gab mir den Strick. Nackt wie ich war ging ich zum vorderen Rand der Bühne und bat unseren Auftraggeber auf die Bühne. Seinen Gesichtsausdruck konnte ich nicht wirklich deuten. War er erfreut, verwundert oder böse. Er kam die Stufen hoch und zu mir. Ich bat ihn die Prozedur zu übernehmen. Wenn sich jemand schon die Mühe macht so ein Event zu starten sollte er auch die Ehre haben die Vorbereitungen selbst durchführen zu können. Ich sah wie er verunsichert zu den Gästen schaute. Damit hatte er wohl nicht gerechnet. Sein Blick traf wieder mich und ohne die Lippen zu öffnen flüsterte er das er noch nie so eine Prozedur gesehen hatte. Ich lächelte und sagte dann müsse er einfach tun was ich sage. Ich war derart erregt, ich kann es euch nicht beschreiben. Ich würde einem Mann, der normalerweise gewohnt war Befehle zu geben sagen was er zu tun hätte. Und dabei ging es nicht um so etwas banales wie mir in den Mantel zu helfen oder so. Nein ich gab ihm eine Anleitung wie er mich zum Schlachten vorbereiten sollte. Ich war so aufgeregt. Mein Herz pumpte stark. Gut dachte ich um so höher ist mein Blutdruck um so mehr Blut schiesst aus meinem Körper. So ging die Verarbeitung schneller. Dachte ich das gerade wirklich? Freute ich mich wirklich darüber das ich hohen Blutdruck hatte um schneller auszubluten? Verwirrend was die Emotionen mit einem machen.

Ich gab dem Mann den Strick und drehte mich um. Legte meine Hände auf den Rücken und sagte ihm er solle sie fesseln. Er tat es, allerdings relativ locker. Ich bat ihm das fester zu machen und er solle sich keine Gedanken machen ob es mir weh tat, schliesslich würde ich eh gleich geschlachtet. Hallo? Wieder diese Schauer der Erregung. War ich pervers? Er zog fester und ich dachte nur was ich für eine blöde Kuh sei ihm so etwas zu sagen, denn das tat schon ziemlich weh wie der Strick sich in meine Haut grub. Aber gut, gleich war es eh vorbei. Dann sagte ich ihm er solle mich ans Laufband führen. Das tat er, jedoch an die Seite wo die Besucher nur unseren Rücken sehen konnten. Ich fragte ihn ob er aus meiner Schlachtung keine grosse Sache machen wollte. Er fragte warum. Also sagte ich ihm das es logischer wäre mich auf die andere Seite zu bringen. Dort konnten die Besucher schliesslich meinen Korper und Alles besser sehen. Ohne Worte nahm er meinen Arm und bewegte mich auf um das Laufband herum. Er drehte mich um, griff meinen Hintern und setze mich aufs Laufband. Ich musste grinsen. Natürlich legte ich mich in Position. Ich hatte es schon so oft gesehen aber nicht gedacht das ich es selbst mal machen würde. Ich sagte ihm er solle mich unter die Klinge schieben. Wieder griff er meinen Arsch und schon mich vor. Ich sagte ihm nicht das es dafür einen Hebel gab, irgendwie fand ich es geil das er mich an meinem Hintern schob. Als mein Kopf vom Band ins Freie kam sagte ich ihm, er solle mich so schieben das der Laser möglichst Mittig in meinem Nacken war. Er tat es und schloss dann von sich aus den Riegel. Ich erklärte ihm schnell das mit den Fussfesseln. Er verstand es schnell und fesselte meine Füsse und befestigte das Seil daran. Anschliessend kam er wieder zu mir vor. Ich erklärte ihm das mit dem Dutt. Da machte er es sich etwas schwerer. Mein Herz pumpte stark. Noch dieser Schritt dann würde das Beil fallen und ich wäre tot. Angst, Panik, Geilheit. Alles auf einmal schoss durch meinen Körper und ich sagte mir nur ich solle ruhig bleiben. Niemand will eine zappelnde Frau sehen wenn sie geschlachtet wird. Als er die Hand von meiner Stirn nahm durchschoss es mich. Gleich würde es passieren. Ich war soweit. Es war ein interessantes Gefühl, wie mein Kopf am Dutt gehoben wurde. Was dann kam wusste ich selber nicht. Frank gab dem Mann ein Mikro. Dieser kam zu mir runter, hielt es vor meinen Mund und fragte ob ich noch etwas sagen wolle. Ich überlegte Kurz, nahm alles Zusammen was ich an ruhe finden konnte und wünschte den Gästen guten Appetit. Er entfernte sich. Ich hörte das Klicken. Alles spannte sich in mir. Gesehen hatte ich es schon so oft. Das Beil fällt gerade mal eine Sekunde. Doch ich hatte das Gefühl eine Stunde da zu liegen. Ich hörte es sich bewegen. Hatte die ganze Zeit die bevorstehende Enthauptung vor Augen. Ich wusste, der Schnitt dauerte nur einen Wimpernschlag. Doch als ich da lag dauerte es irgendwie ewig. Ich spürte wie die Klinge meinen Nacken traf, wie sie sich ins Fleisch grub. Vergesst das mit der humanen Methode. Auch wenn es für den Aussenstehenden nur wenige Augenblicke dauert, wenn man es selbst erlebt spürt man den Schnitt! Wie die Klinge sich ihren Weg bahnt. Haut, Muskeln und Sehnen durchschneidet. Und glaubt nicht mir dem Durchtrennen des Rückenmarks sei es vorbei. Okay es wird etwas besser, aber dennoch sind die Schmerzen höllisch! Ich spürte wie die Klinge meinen Halswirbel durchschnitt, wie es durch meine Luft und Speiseröhre glitt und letzten Endes wie mein Kopf sich zu bewegen anfing.

Und da sind wir wieder. Dunkelheit ist um mich herum. Ich habe keine Kontrolle mehr über ir….

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