Nur ein Traum

In den frühen Morgenstunden am vergangenen Sonntag weckte mich meine Frau aus einem wunderschönen Traum. Ich war nass geschwitzt und hatte mich ganz offensichtlich laut stöhnend im Bett herumgewälzt. Dabei soll ich unverständliche Namen gerufen haben – außerdem war mein Schwanz knallhart geschwollen. Ich erzählte meiner Frau von meinem Traum und sie wollte sofort die ganze Geschichte hören. Der Traum spielte in grauer Vorzeit, als die Mächte brutale Kriege zur Unterwerfung anderer Völker führten und die Unterworfenen als Sklaven in ihre Heimatländer entführten.

Ich war ein reicher Patriarch und lebte mein Leben in Luxus und Exzessen. Es war üblich, in dieser Schicht nicht nur eine Frau sondern auch Sklaven und einen ganzen Harem gehorsamer Weiber unter einem Dach zu beherbergen. Das Heer des Landes war siegreich aus dem Krieg gegen ein Land auf der anderen Seite des Meeres zurückgekehrt und in einem Triumphzug wurde die Beute, gefangene Krieger und die Entführten durch die Stadt getrieben. Die Masse johlte, und auch ich erfreute mich vom Straßenrand aus am Anblick der vielen hübschen, jungen und dunkelhäutigen Mädchen, die barbusig und nur mit einem winzigen Umhang um die Hüften auf den Marktplatz geführt wurden.Während die männlichen Gefangenen als Arbeitssklaven sofort versteigert und dann abführt wurden, mussten die Frauen sich einer wesentlich schmachvolleren Demütigung unterwerfen: In etwa einem Meter Höhe waren lange Holzgeländer auf dem Marktplatz in mehreren Reihen aufgebaut worden, daran wurden die Frauen mit den Handgelenken angebunden. In einem Abstand von etwa einem Meter befand sich ein weiterer Holzbalken auf dem Boden. Mit weit gespreizten Beinen band man den Frauen hier nun die Fußgelenke fest. Anschließend rissen die Wächter ihnen noch das letzte Stück Stoff vom Leib. Vornüber gebeugt, mit frei hängenden Brüsten, boten sie so den Blick auf ihre Scham dar. Es waren junge Leiber, die dort ihres Schicksals harrten. Jungfrau war sicherlich keine von ihnen mehr nach dem langen Weg in Begleitung der sexhungrigen Soldaten.

Den Männern standen die Schwänze unter ihren Umhängen waagerecht vom Körper ab, deutlich beulte sich der Stoff nach außen. Die ersten begaben sich zu den Sklavenhändlern um die Ware zu begutachten und zu testen. Mit geübten Griffen wurden Titten geknetet, Finger in Mösen gesteckt, Kitzler gezwirbelt und Arschbacken beklatscht. Interessierte sich ein Mann wirklich für eines der Mädchen so war es üblich, dass er sich von ihr mit dem Mund verwöhnen ließ und durchaus auch von hinten fickte. Entschied er sich anschließend dagegen, zahlte er dem Händler einen kleinen Betrag als Entschädigung für die Wertminderung der Ware. So verwandelte sich der Marktplatz in ein riesiges Bordell. Ich genoss den Anblick der vielen Frauen fickenden Männer und wurde selber auch immer geiler. An einer Seite des Platzes hatte ein Händler besondere Ware auf einem Podest anzubieten. Die Frauen mussten höherer Herkunft sein, wahrscheinlich Frauen aus dem unterlegenen Herrscherhaus.Immerhin hatte man ihnen ihre staubige, von der langen Reise zerrissene Kleidung gelassen. Zwischen den Stofffetzen blinkten bronzefarbene, straffe Titten und dunkelbraune Knospen hindurch. Auch diese Frauen wurden gefesselt dem lüsternen, männlichen Publikum dargeboten. Die Hände hinter einem Pfahl gebunden, ein Fuß am Boden in einer Kette, das zweite Bein angewinkelt und der Fuß auf einen Podest gestellt. So wurde auch hier die Möse zwischen den gespreizten Beinen sichtbar. Gerade begann eine junge Sklavin, die Frauen eine nach der anderen zwischen den Beinen zu waschen. Sie verwendete dabei einen Eimer sauberen Seifenwassers und eine weichen Schwamm. Immer wieder griff dieses lesbische Luder aber auch nach den Titten und steckten ihre Finger tief in die immer feuchter werdenden Mösen.

Der Sklavenhändler schaute sich dieses Schauspiel eine ganze Weile an. Als alle Frauen gewaschen waren schritt er ein. Zur Strafe für ihre Unzucht wurde die junge Sklavin von zwei kräftigen Burschen gegriffen, sie rissen ihr die Kleidung vom Leib. Zum Vorschein kamen wunderschöne, kleine Brüste mit harten, rosafarbenen Warzen und ein schlanker Körper mit einem dunklen, gestutzten Dreieck über der Ritze. Sie banden die Nackte über einen Bock, so dass ihr Arsch hoch ragte. Dann verkauften sie Lose an die umstehenden Männer. Der Gewinn war natürlich der Fick des Mädchens – für einen in den Mund, der andere von hinten in die Möse oder ihre Arschrosette. Der geile Bauer neben mir hatte Glück und zog den Zettel auf dem ein roter Schmollmund abgebildet war – ich hatte leider nur eine Niete. Ein junger Knabe auf der anderen Seite zog den Hauptgewinn.Beide stiegen hoch auf das Podium, hoben ihre Umhänge und schoben ihre Schwänze in Mund und Grotte der Gebundenen. Der Jüngling griff sich gleichzeitig ihre Hüften und zog sie mit schnellen, harten Stößen durch. Ihre Lustschreie erstickten an dem dicken Prügel des Bauern, der ihr gleichzeitig die kleinen festen Titten knetete. Als beide klargekommen waren, stiegen sie wieder hinunter vom Podium und das Mädchen wurde losgebunden und fortgeschickt. Sie raffte ihre Kleidung zusammen und verschwand in der Menge. Eine weitere Sklavin erschien und begann, eine der Frauen nach der Anderen zwischen den Beinen zu rasieren. Über den Mösen ließ sie ein schönes Dreieck stehen, aber der Zugang in die feuchten Spalten wurde sorgfältig von jedem Haar befreit. Nun waren auch diese Frauen fertig für ihre Versteigerung. Mich faszinierte schon die ganze Zeit eine junge, vollbusige, schlanke, groß gewachsene Schönheit. Ganz anders als die anderen Frauen schien sie sich nicht vor der vor ihr liegenden Schmach zu fürchten. Sie kokettierte mit den Männern und hatte mir bereits ihr gewinnendes Lächeln gezeigt.Ich stieg aufs Podium und erkundigte mich bei dem Händler nach ihrer Herkunft und dem Preis. Sie hieß Numbia und war eine Tochter des nun toten Fürsten des unterjochten Landes. Ihren Vater, der ihr keine Freiheiten gewährte, habe sie gehasst, doch nun wünschte sie sich zu leben. Ich trat zu ihr, strich ihr die Haare aus dem Gesicht und wunderte mich, dass sie mir sofort ihre Lippen zum Kuss anbot. Sie sprach unsere Sprache und forderte mich unverhohlen zum Sex heraus. Sie war gierig genommen zu werden. Der Sklavenhändler erklärte mir, dass diese Frauen von den Soldaten verschont worden wären. Seit 2 Monaten hätten sie keine Chance mehr auf Befriedigung gehabt, weder durch einen Mann, noch durch eine Frau und auch nicht an sich selbst. Ihnen waren ständig die Hände auf dem Rücken gefesselt.Ich ließ Numbia aber noch warten, griff ihr die Titten ab und streichelte zart über ihre Pobacken, zog ihr mal einen Finger durch die tropfnasse Ritze. Sie quittierte das mit einem Wimmern und flehte mich an sie endlich zu befreien und zu ficken. Ich entlohnte zunächst den Händler und rief dann meine Schergen. Sie fesselten Numbia auch an den Füßen, banden ihr aber die Hände nach vorne und trugen sie in meine Kutsche. Dort musste sie auf der Fahrt nach Hause zusehen, wie ich mich mit einer anderen Sklavin vergnügte und mir einen blasen ließ, bis ich der drallen Magd die Sahne auf die prächtigen Titten spritzte. Da ihre Hände nun vor ihrem Körper gebunden waren, konnte Numbia sich aber selbst befriedigen. Es war ein herrlicher Anblick, wie sich ihre flinken Finger in ihrer Möse versenkten, ihren Kitzler zwirbelten und sie sich selbst in eine Orgasmuswelle beförderte.Als wir in meinem Haus ankamen dämmerte es bereits. Die Schergen banden Numbia los und zwei Sklavinnen führten sie ins Badhaus. Dort fand ich sie bald bester Laune vor. Wir wuschen uns gegenseitig, dann setzte sie sich mit weit gespreizten Beinen auf den Beckenrand und ich konnte meinen Lustkolben tief in ihrem Schoß versenken. Dabei nahm ich sie in den Arm und bekam ihre warmen, weichen Titten an meiner haarigen Brust zu spüren. Mit langsamen Stößen trieb ich sie in einen neuen Orgasmus, ihre Muskeln krampften sich um mein Glied, und mit langen Küssen erstickten wir gegenseitig unsere Lustschreie.Ob ich dann auch klargekommen bin? Ich weiß es nicht, denn an dieser Stelle endete der Traum, weil mich meine Frau weckte.Während ich ihr die Geschichte erzählte, hatte sie sich selbst befriedigt und dann meinen Ständer zart gewichst, bis es auch mir gekommen war. Wir haben uns anschließend noch zweimal an diesem Morgen geliebt: Einmal im Stehen unter der Dusche und dann, als ich sie im Morgenmantel auf den Frühstückstisch gelegt habe.

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