Peter und Doris: Gruppensex im Pornokino

Ich heiße Peter, bin 20 und lebe in einem kleinen Ort bei München. Neulich abends hatte ich es mir mit einer Flasche Wein und ein paar Porno-Videos gemütlich gemacht, als das Telefon klingelte. Mit einem Seufzer hörte ich auf, meinen steifen Schwanz zu wichsen und ging ran. Auf dem Display sah ich den Namen „Doris“. Doris ist die Schwester meiner Stiefmutter, also meine „Stieftante“. Sie ist Ende 40, eine attraktive Frau mit schweren breiten Titten und einem geilen Arsch. Sie ist verheiratet aber notgeil, weil ihr Mann viel auf Dienstreise ist und wenn er zu Haus ist, ist er müde und will sie nicht vögeln.

Seit ein paar Monaten sind Doris und ich intim und das kam so. Doris und ich hatten auf einem Familienfest zu viel getrunken. Ich war schon lange scharf auf sie und sie war ohne ihren Mann da, der wieder auf Reisen war. Wir saßen nebeneinander, sie spielte ständig an meiner Hose, ich starrte ständig auf ihre üppigen Titten, die fast aus ihrem Ausschnitt fielen, und zu später Stunde sagte sie: „Peter, ich bin betrunken und müde. Bitte hol ein Taxi und bring mich nach Haus.“ Dabei schaute sie mir tief in die Augen und griff zwischen meine Beine, wo ein steifer und nasser Pimmel schon auf ihren Griff gewartet hatte.

Als wir hinten im Taxi saßen, rückte sie nah an mich heran und legte ihre Kopf auf meine Schulter. Sie schob ihren Arm erst unter mein Jackett und dann unter mein Hemd und begann, meine nackte Brust zu streicheln. Mit der anderen Hand schob sie ihren Rock hoch und griff sich zwischen die Beine. Ich ließ sie eine Weile gewähren, dann fasste ich in ihre Bluse, versenkte meine Hand in ihren BH und knetete sanft ihre warmen weichen Titten. Doris stöhnte: „Schön, mach weiter. Ich bin schon ganz nass.“ So kamen wir zu ihrer Wohnung und es war unvermeidlich, dass wir in ihrem Ehebett landeten und ich sie hingebungsvoll vögelte.
Seitdem treffen wir uns gelegentlich zu Liebesspielen, immer dann, wenn ihr Mann nicht zu Haus ist.

Ich nahm also den Hörer ab und fragte höflich: „Hallo Doris. Wie geht es dir?“ Doris druckste herum. Offensichtlich war sie beschwipst. „Weißt du Peter, mein Mann ist wieder auf Reisen und ich hatte Besuch von einer Freundin, die mir erzählt hat, was sie so treibt, wenn ihr Mann auf Reisen ist. Darf ich dich etwas Versautes fragen?“ Ich sagte natürlich Ja.

„Weißt du, naja, wenn meine Freundin etwas Geiles erleben möchte, dann geht sie eben dahin.“ Ihre Stimme klang etwas bockig. Ich fragte, wohin denn die Freundin gehen würde. „Sie, sie geht dann in ein … ein Pornokino und ich …. ich will mit dir auch dahin. So, jetzt weißt du es.“ Ich musste lachen: „Aber Doris, Pornofilme habe ich doch auch bei mir zu Haus. Komm zu mir, wir schauen einen Porno an und danach können wir gemütlich ficken.“ Doris war nicht zu begeistern: „Nein, das ist es nicht. Im Pornokino ist so eine perverse Atmosphäre und da sind so viele notgeile Männer. Bitte Peter, ich möchte das mal erleben. Gehst du mit mir dahin??“ Natürlich sagte ich zu. Ich wollte immer schon mal sehen, wie Tante Doris von fremden Männern gevögelt wird und dabei gepflegt meinen Schwanz wichsen.

Ich sagte Doris, ich würde sie in einer Stunde abholen, dann kämen wir rechtzeitig zum Nachtprogramm, vorher sei ja sowieso noch nichts los. Ich sagte ihr auch noch, sie solle sich möglichst etwas Nuttiges anziehen und ich könnte sie ja als meine Ehenutte ausgeben, die sich für ein Taschengeld von fremden Männern vögeln läßt. Doris war begeistert: „Oh ja Peter!! Ich möchte deine Nutte sein. Glaubst du, die Männer würden dafür bezahlen, damit sie mich ficken dürfen? Ich bin ja nicht mehr die Jüngste.“ Ich beruhigte sie und wir legten auf.

Als ich bei Doris klingelte und sie die Tür aufmachte, war sie noch nicht fertig. Sie war schon nuttig geschminkt mit dunkelroten Lippen, kajalschwarzen Augen, falschen Wippern und wehender blonder Mähne. Aber unter ihrem Bademantel war sie nackt, ihre schweren Titten baumelten bei jedem Schritt vor ihrer Brust, ihr üppiger Arsch wackelte bei jedem Schritt aber das Beste war ihre Muschi. Doris trug einen Hüfthalter, an dem mit sechs Trägern ihre schwarzen Spitzenstrümpfe befestigt waren. Ihre Schamhaare hatte sie abrasiert, ihre Schamlippen prangten prall zwischen ihren Beinen. Sie lächelte unsicher: „Peter, ist es so richtig? Bin ich auch ordinär genug?“ Ich beruhigte sie, fasste an ihre die Möse, steckte einen Finger rein und gab ihn ihr zum Ablutschen. „Doris“ sagte ich, „die Männer werden sich um dich reißen. Du siehst aus wie eine professionelle Nutte.“ Sie zog sich etwas Leichtes und einen Mantel über und wir fuhren los.

Das Pornokino lag im Gewerbegebiet. Vor dem Eingang lungerten ein paar junge Männer herum, die Doris mit hungrigen Blicken auszogen. Im Vorraum des Kinos saß ein muskulöser Mann, vielleicht Ende 50, mit Glatze. Offensichtlich ein Türsteher, der bei Notfällen einschreiten könnte. Er strahlte ein beruhigendes Gefühl aus. An der Kasse saß eine ältere Dame. Sie sagte freundlich: „Pärchen zahle heute nichts. Schön, dass wir eine Frau zu Gast haben. Die Hengste warten schon.“ Wir betraten das Kino.

Doris klammerte sich an mich. Soweit man in der Dunkelheit sehen konnte, waren im Kinosaal 8-10 Sitzreihen. Die Sessel hatten Rücklehnen, die man zurückklappen konnte. Der Saal machte einen sauberen Eindruck. Auf der Leinwand waren mehrere korpulente Männer damit beschäftigt, eine mittelalterliche Dame zu begatten. Zwei hielten ihre Beine gespreizt, zwei standen eben ihr und wichsten und griffen ihr an die Titten, einer stand zwischen ihren Beinen und versuchte mit seinem halbsteifen Penis in sie einzudringen. Die Dame gab sich Mühe zu keuchen, hatte aber einen ausdruckslosen Blick.

Wir setzten uns in die Mitte einer Sitzreihe ziemlich nah an der Leinwand. Doris nahm meine Hand und rückte nah an mich heran. Als sich unsere Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, sahen wir vier Männer im Saal sitzen. Sie hatten sich auf die Reihen verteilt. Zwei von ihnen waren älter und korpulent, einer sah sportlich aus und der vierte war ein junger Mann mit langen blonden Haaren. Drei saßen hinter uns, sodass wir nur ihren Oberkörper sahen. Der vierte, sportliche Typ saß in unserer Reihe. Er versuchte hinter einer Zeitung zu verbergen, dass er seinen steifen Schwanz in der Hand hatte und kräftig wichste. Ab und zu warf er verstohlene Blicke zu uns herüber.

Nach ein paar Minuten legte ich meine Hand auf Giselas nackten Oberschenkel und streichelte sie. Dann wanderte meine Hand immer höher, bis ich an ihren Slip kam, ihn beiseite zog und anfing Doris Schamlippen zu befingern und meinen Zeigerfinger in ihre nasse Möse zu schieben. Doris atmete schwer. Sie konnte den Blick nicht von dem Schauspiel auf der Leinwand lösen. Das Die Atmosphäre im Kinosaal und meine Hand in ihrer Fotze erregten sie sehr. Ohne den Blick von der Leinwand zu nehmen, legte sie ihre Hand auf meinen Schritt und fing an, meinen Schwanz durch die Hose zu massieren.

Der sportliche Typ in unserer Reihe war jetzt drei Sessel näher an uns herangerückt. Er hatte die Zeitung weggelegt und präsentierte uns unverhohlen sein mächtiges Glied. Doris warf ihm einen verstohlenen Blick zu, den er grinsend erwiderte. Doris wandte sich wieder mir zu, knöpfte meine Hose auf, holte meinen Schwanz raus und fing an, mich zu wichsen. Das war für mich das Signal: ich schob meine Hand in ihre Bluse und hob ihre üppigen Titten aus dem BH. Ich leckte ihre Titten ab und saugte an der Brustwarze. Doris rutschte im Sitz nach vorn und die Rücklehne des Sessels schob sich zurück.

Jetzt hatte sich der Sportler direkt neben Doris gesetzt. Er sah mich fragend an und ich nickte. Er nahm die Hand von Doris und führte sie an sein prächtiges Glied. Doris griff sofort zu. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, wie eine weiße Brühe unter Doris Hand an seinem Schwanz herunterlief. Er musste schon vorher abgespritzt haben. Doris wichste den glitschigen Schwanz mit festen langsamen Bewegungen. Jetzt beugte sich der Typ zu ihr, schob seine Zunge zwischen ihre Lippen und knutschte sie ab. Doris stülpte ihre Lippen auf seine Mund und erwiderte seinen Kuss.

Sie rutschte jetzt soweit vor, dass sie mit Po und Rücken auf dem Sitz und der Rückenlehne in halb liegender Stellung saß. Sie spreizte die Beine. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, zog ihren Slip aus und schon lag ihre fleischige nasse Möse vor mir. Ich schob meine Zunge zwischen ihre Schamlippen und lutschte an ihrem Kitzler. Doris presste ihre Fotze auf meinen Mund und rieb sich mit der freien Hand ihre Möse.

Dann war plötzlich hinter ihr eine Gestalt zu sehen. Einer der Älteren hatte sich genähert. Mit beiden Händen langte er Doris über die Schulter und griff ihr an die Euter. Doris stöhnte, jetzt waren schon drei Männer mit ihren Hände und Zungen an ihrem Körper und in ihrer Möse beschäftigt. Sie fing an zu zucken und sich unter den geilen Griffen zu winden.

Dann kam der blonde Jüngling. Er stellt sich vor Doris auf, nahm wortlos seinen Schwanz aus der Hose, hielt ihn Doris vor den Mund fickte sie mit ruhigen Bewegungen in ihren Rachen. Doris ließ den Schwanz des Sportlers los und kraulte dem Jüngling die Eier. Sie lutschte immer intensiver an dem Schwanz, er zog ihn aus ihrem Mund, wichste heftig, grunzte und spritzte eine satte Ladung Sperma in Doris Mund, auf ihr Gesicht und auf ihre Titten. Doris schluckte, mit der Zunge leckte sie das restliche Sperma ab und ließ es zwischen ihren Lippen verschwinden.

Inzwischen war auch der zweite Ältere Mann gekommen. Er sah dem Ganzen nur zu und holte sich einen runter. So standen wir da: Doris lag nackt auf dem Sessel, die Titten bespritzt mit Sperma, mit der Hand wischte sie die Sahne in ihre Muschi. Fünf Männer standen um sie herum, wichsten, griffen ihr abwechseln an die Euter oder zwischen die Beine. Die beiden Älteren waren die ersten, die Abspritzten. Dann kamen der Jüngling und ich. Schließlich hatte sich der Sportler wieder erholt. Er ging zwischen Doris Beine und schob ihr seinen Ständer in die Möse.

Doris schloss die Augen. Der Sportler nahm sie mit langen festen Stößen. Sie kam ihm mit zuckenden Beckenbewegungen entgegen. Dann schrien beide fast gleichzeitig auf. Der Sportler presste sein Glied weiter in ihren Leib und schoss sein Sperma in sie hinein. Bis er schließlich seinen Schwanz aus ihr herauszog und ihr das nasse Teil zum Ablecken an den Mund hielt.

Alle waren fertig und hatten ihren Spaß gehabt. Der Film war zu Ende, die Männer zogen ihre Hosen an und reinigten ihre Hände mit Papiertüchern. Doris lag erschöpft auf ihrem Sessel. Sie hatte die Augen geschlossen, ein Lächeln auf dem Gesicht und murmelte leise Worte. „So was Schönes. So geil.“ konnte ich kaum verstehen.

Wir wollten gehen. Doris warf sich ihren Mantel über. BH und Slip behielt sie in der Hand. Auf dem Weg zum Taxi kamen wir an der Kassiererin vorbei. Sie warf uns einen strahlenden Blick zu. „Die männlichen Gäste waren von dem Programm heute begeistert. Bitte kommen Sie bald wieder.“

Im Taxi kuschelte sich Doris an mich, nahm meine Hand und führte sie unter dem Mantel an ihre nackten Brüste. „Es war so schön Peter. Danke, dass du mir das gezeigt hast. Komm mit zu mir nach Haus und hol dir deine Belohnung ab!… Und wann gehen wir wieder in das Kino??“

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