Schwängerungslager

Liebe Leser und Leserinnen, hier ein Paar kleine Hinweise. Natürlich ist die Geschichte die ich hier poste frei erfunden und hat keinen Bezug zur Realität. Auch die Namen der Geschichte sind frei erfunden. Damit wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen und bin natürlich wie immer auf euere Kommentare gespannt. (Sollte ich mit dem Inhalt der Geschichte gegen irgendwelche Richtlinien des Anbieters verstoßen, so bitte ich dies zu entschuldigen. Bei einem Hinweis von euch werde ich dann entsprechende Stellen abändern, oder herausnehmen.

Der letzte Arbeitstag war nun zu Ende. Mein Mann ging sich noch einmal von seinen Kollegen verabschieden und fuhr seinen Computer herunter. Der Weg nach Hause war für Ihn irgendwie komisch, zu wissen dass man den täglichen Weg zur Firma in der nächsten Zeit nicht mehr fahren würde, wie er mir zu Hause angekommen erzählte.
Doch die Vorfreude auf unsere Afrikareise stand diesem Gefühl nichts nach. Zu Hause angekommen umarmte ich ihn und meine Tochter Natascha, die schon ihre Sachen zusammengepackt und die Wohnung soweit für die Abwesenheit vorbereitet hatte.
1 Jahr Afrika, das war schon seit langem unser Traum, und nun war es endlich soweit. Um 22.00 Uhr startete unser Flieger in den Senegal. Später ging es mit dem Bus weiter zur Elfenbeinküste, Ghana, Nigeria, Kamerun und unser zuletzt zu unserem Hauptziel Kongo. Wir begannen mit unseren Rucksäcken von Flughafen aus los zu wandern. Es war für uns alle die pure Freude dass wir uns diesen Lebenstraum erfüllen konnten, auch, wenn wir unser bisheriges Leben dafür auf Eis legen mussten. Mein Mann Bernd hatte seinen Job gekündigt und Natascha war gerade mit ihrem Abi fertig und hatte ihren Studienplatz an der Universität glücklicherweise für ein Jahr verschieben können. Die Landschaften und auch die Menschen waren einfach überwältigend. Und auch im Kongo, wo wir den Hauptteil unserer Reise verbringen wollten kam uns das Land einfach nur wie eine einzige Natur Idylle vor.
In der zweiten Woche im Kongo liefen wir eine ungepflasterte Landstraße entlang die immer geradeaus ins nirgendwo führte. Ab und an fuhr auch ein Auto an uns vorbei, aber den Großteil unseres Weges waren wir völlig alleine, wie es in einem solchen Land auch üblich ist. Gegen Mittag fuhr ein Militär Bus an uns vorbei, der etwa 50 Meter vor uns plötzlich anhielt und einige bewaffneten Soldaten ausstiegen. Bernd hielt unsere Pässe bereits in der Hand um uns auszuweisen. Als die Männer vor uns standen zeigte er ihnen unsere Pässe, doch der Soldat zeigte sich gänzlich unbeeindruckt. Er steckte die Pässe ein und zeigte mit dem Finger auf den Militärbus. Ich schaute Bernd ängstlich an und er fragte den Soldaten im selben Moment was er von uns will. Er antwortete nur: „Mitkommen!“
Bernd schaute zu Natascha und mir und sagte dass wir ihnen besser zum Bus folgen sollten, um Ärger zu vermeiden. Als wir vor dem Bus standen und ich sah wie der Soldat achtlos unsere Pässe ins Führerhaus warf. Im gleichen Moment wurde Natascha und mir von zwei anderen Soldaten die hinter uns standen urplötzlich ein schwarzer Sack über den Kopf gezogen und Bernd wurde zeitgleich von zwei weiteren Soldaten festgehalten.
Laut begannen wir zu schreien, als wir ebenfalls von weiteren Soldaten gepackt wurden und in den Bus gestoßen wurden. Doch dunkel konnte ich durch den Sack erkennen dass Bernd nicht mit in den Bus kam, sondern von den Soldaten auf der Straße festgehalten wurde. Dann fuhr der Bus los. Natascha saß mir gegenüber, ich konnte nur ihren Umriss erkennen, doch vor allem hörte ich ihre Schreie und dass sie lauthals weinte. Auch ich rief um Hilfe, wohl auch mit dem Wissen dass uns in diesem Land niemand wirklich helfen könnte. Der eine Soldat schrie Natascha nach 5 Minuten an: „Halt deine Fresse, du dumme Schlampe, sonst knallt es!“ Doch Natascha konnte nicht aufhören zu weinen, doch tat dies nun leiser. Doch selbst das scheinte dem Soldaten noch zu laut gewesen zu sein, und so hörte ich nur einen dumpfen Schlag und plötzlich war es ruhig im Bus. „Was habt ihr mit ihr gemacht?“, schrie ich plötzlich auf, doch ich bekam keine Antwort. Ehe ich anfangen konnte mich zu wehren spürte ich einen kurzen Druck auf meinem Hinterkopf und wusste von da an gar nichts mehr.
Als ich meine Augen wieder öffnete lag ich gefesselt auf einem gynäkologischen Stuhl. Natascha lag neben mir, ebenfalls gefesselt auf einem solchen Stuhl. Wir waren lediglich mit einem dünnen OP Kleid bekleidet, das aber nicht einmal mehr zugebunden war, sondern lediglich unsere Oberkörper bedeckte. Meine Arme waren hinter meinem Kopf an den metallenen Stuhl gebunden und meine Beine waren weit gespreizt an den Oberschenkeln, den Kniegelenken und den Füßen an den beiden Stuhlauflagen fixiert. Um meinen Bauch und meinen Hals waren ebenfalls Fesseln, so dass ich mich keinen Zentimeter bewegen konnte. Nur den Kopf konnte ich drehen, und so sah ich dass Natascha mit denselben Fixierungen versehen war, doch Natascha war noch bewusstlos.
Als ich den Kopf zur anderen Seite drehte um mich umzusehen bemerkte ich dass neben mir noch viele weitere Frauen derart fixiert waren, sie hatten alle dieselben OP Hemdchen an und waren auf einem Gynäkologen Stuhl festgebunden und bei allen Frauen war der Unterleib nicht bedeckt – auch bei Natascha und mir.
Ich bekam furchtbare Angst, ich war machtlos in meiner derzeitigen Situation war und noch nicht einmal meine Tochter beschützen konnte. Schnell flüsterte ich zur Frau neben mir was mit uns passiert sei und wo wir hier wären. Sie schaute zu mir und antwortete: „Wir sind in ihrer Zuchtstation“, und im selben Moment liefen ihr die Tränen herunter. „Zuchtstation“?, widerholte ich fragend. „Ja, sie benutzen uns für ihren Nachwuchs, sie schwängern uns und lassen uns ihren Nachwuchs austragen“, antwortete die Frau neben mir. Ich traute meinen Ohren nicht als ich die Worte aus dem Mund der Frau hörte, doch erst jetzt sah ich dass sie tatsächlich schwanger war und auch als ich über sie hinweg zu den anderen Frauen sah hatte jede von ihnen einen dicken Bauch.
„Hier sind die zwei neuen“, hörte ich auf einmal eine Stimme und gleichzeitig hörte ich eine Metalltür die sich öffnete und da standen auf einmal zwei farbige, groß gewachsene Männer vor Natascha und mir. „Lasst es einfach geschehen, wehrt euch nicht“, sagte die Frau neben mir und schon zogen beide Männer vor uns ihre Hose herunter und wichsten ihre Schwänze hart. Beide schauten Natascha und mir zwischen die Beine, und traten einen Schritt auf uns zu. „Was wollte ihr von uns, bitte lasst uns in Ruhe“, hörte ich Natascha plötzlich aufschreien. Sie war wohl gerade wach geworden, doch der Farbige vor ihr schaute ihr nur kurz auf die Augen und zog im selben Moment ihr OP Kleid, das ihren Oberkörper bedeckte, ohne Vorwarnung herunter. Nun lag sie komplett nackt auf dem Stuhl und konnte sich nach wie vor nicht bewegen. Sie schrie laut auf, doch bevor ich etwas sagen konnte riss der andere Mann auch mir das Kleid herunter als er noch einen Schritt auf mich zu trat. „Hört sofort damit auf, lasst uns in Ruhe!“, schrie auch ich, doch schon griff mir der Mann zwischen die Beine und steckte einen Finger in meine Möse. „Neeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiinnnn“, schrie ich auf, doch statt einer Antwort spürte ich nur wie sich sein Finger in mir bewegte. „Wieso tut ihr das“, schrie auch Natascha auf und als ich zu ihr rüber sah hatte auch der Mann vor ihr seine Hand zwischen ihren Beinen.
Mehrere Minuten fingerten sie uns an unseren Mösen herum. Ich spürte wie ich durch die Finger in mir ungewollt feucht wurde, und plötzlich zog er seinen Finger aus meiner Muschi heraus und setzte seinen Schwarzen Schwanz an meiner Spalte an. Ich schloss meine Augen und schrie abermals um Hilfe und dass sie bitte aufhören sollten, doch im nächsten Moment spürte ich nur wie sich sein Schwanz in mich bohrte und begann sich in mir zu bewegen. Ich spürte wie er immer tiefer in mich eindrang und wie sich automatisch meine Scheidenmuskulatur um seinen Schwanz schmiegte.
Als ich von Natascha ein lautes „AAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHH“, hörte öffnete ich die Augen und sah dass nun auch der andere in sie eingedrungen war und sich in ihr bewegte. „Halt durch Schatz, es ist bald vorbei“, versuchte ich sie zu besänftigen. Immer schneller bewegten sich die beiden Männer in uns und ich spürte wie ich ohne dass ich es wollte immer feuchter wurde, auch mein atmen wurde lauter ohne dass ich es wollte, immer tiefer schob sich der Penis in mich hinein, und nach etwa 15 Minuten sah ich zu Natascha und hörte wie sie mitlerweile lauter schnaufte. Sie wurde sogar noch schneller gefickt wie ich und als ich unter ihren Stuhl blickte bemerkte ich dass sich auf dem Boden unter ihren Beinen schon eine kleine Pfütze mit Scheidensekret angesammelt hatte. „Halt durch Schatz, es ist bald vorbei“, rief ich ihr zu, doch sie antwortete mir nicht, nur ihr lautes schnaufen, das sich bis dahin schon zu einem stöhnen verwandelt hatte hörte ich. Wir wurden immer weiter gefickt, und mitlerweile spürte auch ich dass mir mein Scheidensaft an meinem Poloch entlang floss, und auch Natascha bemerkte den See, der sich unter mir gebildet hatte. Plötzlich schrie sie auf: “Ich kann nicht mehr, mir kommt es jetzt!“ Und mit einem lauten „AAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHH“, schrie sie fast eine Minute ihren Orgasmus heraus. Auch der farbige der sie fickte stöhnte laut auf zuckte mehrere Male laut auf. Und als sein Körper zuckte wusste ich dass er gerade auch in Natascha gekommen war.
Als er seinen Schwanz aus ihr heraus zog konnte ich sehen dass er wirklich sein Sperma in sie gepumpt hatte, denn nun quoll eine große Menge zwischen ihren Beinen auf den Boden. Der Farbige trat zurück und lief sofort weg. Natascha sah gänzlich erschöpft aus, doch ich wurde immer noch gefickt. Es war mir unangenehm neben ihr derart zu stöhnen, vor allem weil sie mich von jetzt an die ganze Zeit anschaute, doch ich konnte nicht anders als es weiter über mich ergehen zu lassen. Bei jedem Stoß folgte ich mit einem lauten aufstöhnen. Dann fragte mich Natascha: „Wird er auch in dich spritzen“ Ich versuchte ihr in meiner Extase zu antworten und schaute zu ihr rüber: „Ich weiss es nicht, aber ich kann auch nicht mehr lange“.
„Du wölbst ihm ja dein Becken sogar entgegen, Mama“, tadelte mich Natascha, doch in dem Moment bemerkte ich nur wie sich auch bei mir ein Orgasmus anbahnte. Doch sie hatte Recht, ich wölbte dem Farbigen wirklich mein Becken rhytmisch zu, doch ich konnte ihr nur noch antworten: „Ich kann nicht mehr, mir kommt es jetzt!“ und stöhnte auch mit einem lauten „AAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHH“ auf. Auch der Farbige stöhnte laut auf und in dem Moment spürte ich wie sein Schwanz in mit zu zucken begann er sich in mir ergoss. Nun zog auch er schnell seinen Schwanz aus mir und verschwand im gleichen Moment.
Dann lagen wir eine Minute lang nur ruhig da, keiner von uns sagte etwas. „Ihr seit in drei Stunden wieder dran“, sagte die Frau neben mir. „Da werden alle die noch nicht schwanger sind weiter gedeckt“, fügte sie noch hinzu. „Was genau passiert hier?“, wollte ich von ihr wissen. Und so erzählte sie mir dass wir in der Zuchtstation der Rebellen verschleppt waren und wir auch nicht mehr frei kommen würden. Die Frau war etwas jünger als ich, wie ich im Gespräch erfuhr, und dass sie schon seit drei Jahren hier sei und hier 4 Kinder zur Welt gebracht hatte und jetzt ihr fünftes erwartete. Ihr Name war Beate, sie war 38 und auch aus Deutschland. Alle empfangsfähigen Frauen werden alle sechs Stunden von den Männern besamt bis es zu einer erfolgreichen Schwangerschaft kommt. Ich war geschockt von dem was sie mir da erzählte, und auch Natascha sagte lange Zeit nichts. Nach einer Stunde wurden wir gefüttert, es kam zu jeder fixierten Frau ein Mann der uns mit einem Brei fütterte, da unsere Arme ja immer noch festgebunden waren. Ich schlief nach dem Essen kurz ein, doch später wurde ich von einem Druck in meinem Unterleib geweckt. Als ich die Augen aufriss stand vor mir wieder ein farbiger Mann der gerade dabei war seinen Schwanz in meine Scheide einzuführen. Als ich zu Natascha herüberblickte sah ich ebenfalls einen Mann der unmittelbar vor ihr stand. Doch sein Penis war wesentlich größer und dicker als der, der sich gerade in mir befand. So einen großen Penis habe ich noch nie gesehen, und als er ihn an Nataschas Geschlecht ansetzte schrie sie laut auf: „Stop, das ist zu viel, ich habe Schmerzen.“ Gefolgt von mehreren Stößen musste auch ich laut aufschreien, doch ich bemerkte dass ich schon jetzt extrem feucht war, obwohl sich der Mann noch nicht lange an mir vergriffen hatte, im Gegenteil, ich spürte auch jetzt schon dass mir mein Scheidensekret am Po herunter lief und dass meine Möse nicht weh tat als er in mich eingedrungen ist. Ich wurde schon gute 5 Minuten gefickt als ich zu Natascha rüber sah und der Kerl noch immer nicht seinen Schwanz aufgrund seiner Größe in sie einführen konnte. Dann sahen sich die beiden Farbigen kurz an und gaben sich ein Zeichen. Der eine Zog seinen Schwanz plötzlich aus mir und die beiden Tauschten die Plätze. Er setzte seinen Schwanz an Nataschas Möse an und stieß mit einem Ruck in sie hinein. Sie schrie laut auf, doch der Kerl begann sofort sie mit harten Stößen zu begatten. Ihre Brüste wippten auf und ab und ihre Brustwarzen stellten sich sofort senkrecht auf. Im selben Moment spürte ich wie der andere seinen riesigen Penis an meiner noch offen stehenden Scheide ansetzte und ihn mir nach und nach einführte, ich konnte spüren wie sich meine Schamlippen zur Seite schoben und er sich Stück für Stück in mich schob. „Mama, versuch die Schmerzen auszuhalten“, rief mir Natascha zu, die schon eifrig im Takt des Mannes stöhnte. „Ich versuche eeeeeeeeeeeeeeeeeeeesssssssssss“, schrie ich, als sich im selben Moment der Schwanz komplett in mich bohrte und nun ebenfalls begann mich hart zu ficken.
So ausgefüllt war ich noch nie, ich hatte das Gefühl dass mir gleich die Möse reisst, doch nun musste auch ich wieder bei jedem Stoß laut aufstöhnen. Ich hatte das Gefühl dass sich mein Scheidenkanal nach ein Paar Stößen an die Größe des Schwanzes gewöhnt hatte, den nach und nach ging der Schmerz weg und ich verspürte das erste Mal sogar ein Gefühl der Geilheit. Auch Natascha wehrte sich nun nicht mehr, sondern stöhnte nur noch laut bei jedem Stoß auf. Überhaupt war mir etwas komisch, es war aber keine Übelkeit oder dergleichen, sondern einfach nur das Gefühl der Geilheit das mich durchfuhr, und so stöhnte auch ich automatisch zu jedem Stoß den mir der Soldat in meine Möse gab. Auch Natascha stöhnte nur noch und plötzlich hörte ich ein deutliches „Jaaa“ in ihrem Stöhnen heraus.
„OOOOh, OOOOh, OOOOh“ entfuhr es mir immer wieder und auch meine Brüste wippten nun durch seine Stöße im Takt mit. Der Mann griff mir plötzlich an meine rechte Brustwarze und zog sie mit zwei Fingern nach oben. Auch mir entfuhr ein „OOOh, Jaaaaa“. Doch als ich spürte dass ich kurz vor meinem Orgasmus stand konnte ich nicht mehr anders als laut aufzuschreien: „OOOh, Jaaa, Fick mich!“ In dem Moment rammte mir der Farbige seinen Schwanz bis zum Anschlag hinein, etwa 5cm tiefer als er mich vorher gefickt hatte, so tief war er bisher noch nie, und ich spürte dass er mit seinem Schwanz mitlerweile in meiner Gebährmutter angekommen war. Ich spürte wie der Schwanz in mir zu zucken begann und wie sich die gewaltige Menge in mir verteilte.
Auch Natascha schrie nun ihrem Orgasmus heraus und. Als beide ihre Schwänze aus uns zogen spürte ich dass meine Scheide nach diesem großen Penis weit offen stand. Auch Nataschas Geschlecht stand weit offen und Tropfte.
Eine Stunde später wurden wir wieder mit Brei gefüttert. Sechs Stunden später abermals durchgenommen. Doch von Mal zu Mal kam es uns nicht mehr wie eine Tortur vor, sondern verspürten wie nur noch reine Geilheit. Es muss etwas mit diesem Brei zu tun haben, denn sonst bekamen wir nur noch Wasser, und sonst nichts. Nach noch nicht einmal 2 Wochen bemerkten wir auch dass unsere Brüste juckten und größer geworden waren. Doch wir waren immer noch auf unsere Stühlen festgebunden. Doch bei Natascha scheint die Medikation stärker anzuschlagen als bei mir, denn sie freute sich mitlerweile regelrecht schon darauf wenn wir bestiegen wurden. Doch auch an ihr bemerkte ich dass ihre Brustwarze und auch ihre Vorhöfe vier größer geworden sind. Vor allem nahm sie sich beim Sex mit den Farbigen nicht mehr zurück, im Gegenteil, sie genoss es sogar offensichtlich, und jetzt stöhnt sie sogar wenn sie es von einem großen Schwanz besorgt bekommt.
Nach vier Wochen bekam plötzlich nur noch ein farbiger, der sich nur noch um mich kümmerte, hieß das etwas dass Natascha schon schwanger war? Es musste eine Drogenmedikation in diesem Brei sein, denn immer wenn ich gerade bestiegen wurde feuerte Natascha den jenigen sogar noch an. „Jaaa, komm lass es dir so richtig, lass dich ficken“ rief sie mir mehrmals zu, und ich konnte nur noch Dinge wie „Jaaaa, das ist so geil, von mir geben. Und jedes Mal wenn ich besamt wurde hatte ich immer einen gewaltigen Orgasmus, bedingt durch die Schwanzgrößen.
Doch selbst nach 6 Monaten wurde ich immer noch vier Mal täglich begattet, während Natascha schon einen dicken Bauch hatte. Auch alle anderen Frauen waren mitlerweile wieder schwanger, doch bei mir wollte es einfach nicht klappen. Zum jetzigen Zeitpunkt war durch die Medikation im Brei auch mein Wille gebrochen, so dass ich mich auch nur noch meiner eigenen Geilheit hingeben konnte und nach jedem Fick schon dem nächsten entgegen hoffte.
Nach 9 Monaten war es nun auch bei mir soweit. Vom einen auf den anderen Tag kam zu mir kein Mann mehr. Natascha hatte vor zwei Wochen entbunden und wurde wie alle anderen Frauen mehrere Male täglich mit einer elektronischen Milchpumpe abgemolken, um den Druck auf ihren Brüsten zu reduzieren. Das Melkgeschirr wurde ihnen 4 Mal am Tag an den Brüsten angelegt, bis die Maschine innerhalb von einer halben Stunde so beide Brüste bis zum letzten Tropfen leergesaugt hatte. Die Milch wurde in einem Auffangbehälter gesammelt und nach jedem Abmelken von einem Soldaten abgeholt. Am Anfang kam aus Nataschas Brüsten nur etwa 100ml aus beiden Brüsten, doch die Menge an Milch die sie gab erhöhte sich von Mal zu Mal. Mitlerweile sind ihre Brüste von ursprünglich Körbchengröße B auf D angeschwollen, und auch ihren Brustwarzen ist anzusehen, dass daran mehrere Male am Tag ordentlich gesaugt wird. Auch meine Brüste sind mitlerweile schon größer geworden, doch gemolken werde ich wohl erst in 9 Monaten nach der Entbindung.
Nun war es bei Natascha auch wieder so weit dass sie wieder zum decken frei gegeben wurde. Ich bekam es nur mit als ich durch ihr lautes Stöhnen plötzlich aufwachte, als sie das erste Mal wieder gefickt wurde. „Fick mich diesmal in den Arsch!“ rief sie dem schwarzen Mann zu, der aber bereits schon seinen Schwanz an ihrer Möse angesetzt hatte und mit einem Mal ohne Vorwarnung zustieß. „Jooooaaaaaaahhhhhh“, stöhnte sie laut auf, und plötzlich kam auch zu mir ein farbiger mit weißen Kittel der sich vor mich, zwischen meine Beine Kniete bis ich seinen Kopf nicht mehr sehen konnte. „Was will der denn von mir“, fragte ich mich. Und auf einmal merkte ich wie er etwas in mich hineinschob. Ich wusste nicht genau was es war, zumindest kein Finger und kein Schwanz, so viel konnte ich spüren. Es war etwas weiches, rundes, aus Gummi, vermutete ich. Er schob es mir tief in meine Spalte, doch ich spürte dass noch irgendetwas aus mir heraus schaute, wohl eine Art Schlauch, so fühlte es sich zumindest an. Er schob es mir so tief in meinen Unterleib bis ich es wie einen Tampon nicht mehr spürte, nur noch den dünnen Schlauch, der aus mir heraus hing.
Auf einmal hörte ich drei pumpende Geräusche, und ich spürte wie der Ball in mir größer wurde. „Er pumpt das Ding in mir auf“, sagte ich zu mir selbst, und ich spürte wie der Ball in mir etwas größer wurde. Nach 5 Sekunden Pause folgten weitere drei Pumphübe, was ich mit einem „Ooooooohhhhh“ kommentierte. Und weitere vier Pumphübe folgten nun. Der Ballon in mir wurde immer größer, ich sah schon dass sich mein Bauch leicht wölbte, doch ich hörte erneut drei Hübe. „OOOaaaahhhh“, stöhnte ich wieder laut los. Der Ballon musste mitlerweile schon fast die größe eines Handballs haben, so fühlte es sich zumindest an, und es folgten noch weitere vier Hübe. Dann spürte ich einen Finger an meinem Poloch, und ehe ich es mich versah steckte der Finger schon tief in meinem Darm. Er zog ich raus und schob ihn wieder sofort rein, und ich spürte schon wieder wie mir Scheidensekret aus der Möse lief und mit dem herunterlaufen seinen Finger schmierte. „Jaaa, er fickt mich in den Arsch“, hörte ich Natascha neben mir, und ich antwortete ihr: „Er hat auch seinen Finger in meinem Po.“ Durch die aufgeblasene Möse und die Finger kam ich schnell zu einem Orgasmus, wobei ich automatisch versuchte den aufgepumpten Ball aus mir heraus zu pressen. Er rutschte auch ein Stück nach vorne, doch als der Ball an meinen Scheidenausgang kam, konnte ich ihn nicht weiter hinauspressen, er war einfach zu groß. Doch an der Stelle wo er war konnte er auch nicht bleiben, denn seine derzeitige Position war für mich sehr unangenehm. Auf einmal zog der Mann seinen Finger aus mir uns verschwand, ohne den Ballon vorher aus mir heraus zu holen. „Was tut er denn, wieso holt er das Ding nicht aus mir heraus?“, fragte ich mich. Ich spürte dass meine Scheidenöffnung schon weit offen stand, weil der Ballon direkt in meinem Scheidenkanal lag, und so war ich gezwungen immer weiter und weiter zu pressen.
Ich schrie wie am Spieß, ich presste und presste, doch ich schaffte es einfach nicht diesen Ballon durch meine Scheidenöffnung zu pressen. Natascha war zu diesem Zeitpunkt schon fast gar nicht mehr ansprechbar, sie wirkte als wenn sie sich in einem permanent andauernden Drogenzustand befand. „Yeeeaaaahhh, hey Mum, dein Bauch ist gerade voll dick“, lachte sie mir hämisch zu, „lass ihn doch einfach drin, irgendwann merkst du ihn vielleicht nicht mehr“, fügte sie noch hinzu. „OOOoooaaaaahhh“, entfuhr es mir abermals. „Ich schaffe es einfach nicht, holt dieses Ding aus mir heraus, ich flehe euch an“, schrie ich quer durch die gesamte Anlage.
Ich kämpfte nun schon seit über drei Stunden mit dem Fremdkörper in meinem Unterleib, doch ich schaffte es einfach nicht ihn aus mir heraus zu holen. Natascha und Beate wurden neben mir schon zum zweiten Mal heute gedeckt, während ich nach wie vor mit diesem handballgroßen Ballon kämpfte. Dann kam auch wieder ein farbiger mit weißem Kittel zu mir. Er kniete sich wie auch der erste einfach vor mich, und ich spürte nunmehr auf einmal nur noch wie er wohl an dem Schlauch, der noch immer aus mir heraushing, fest zog, und den Ballon damit ein Stück weiter in Richtung Scheidenausgang zog. Ich schrie abermals laut auf. Mein ganzer Körper verkrampfte sich, doch der Kerl zog immer weiter an dem Schlauch, bis der Ballon nun endlich aus mir heraus schoss. Ich hatte das Gefühl dass es mich zerreißt, doch die Tatsache dass er nun endlich draußen war beruhigte mich. „Boah, Mum, deine Möse steht ja voll weit offen“, entfuhr es Natascha. „Ich fühle mich auch wie nach einer Geburt, ich habe höllische Schmerzen“, antwortete ich ihr.
Gleich darauf kam ein Mann, der Beate, Natascha und nun auch mich an die Melkmaschine anschlossen. Zuerst schloss er Beates Brüste an die Maschine an, dann Nataschas und zum ersten Mal auch mich. Er hob zuerst meine rechte Brust kurz an und legte das Saugrohr über meine Brustwarze an den Warzenvorhof an. Schnell saugte sich die Glocke an meiner Brust fest und ich spürte wie meine Brustwarze rhytmisch in die Länge gezogen wurde. Das selbe tat er auch mit meiner anderen Brust. Dann verschwand der Mann erneut und als ich auch die beiden gläsernen Vakuumschalen schaute, konnte ich sehen dass die Maschine aus meinen Brüsten Tatsächlich Milch förderte. Immer wieder spritze es aus meinen Brustwarzen heraus. Auch bei Natascha lief die weiße Flüssigkeit in Strömen aus ihr hinaus, und sie schien auch das zu genießen. Nach einer halben Stunde wurde die Maschine automatisch abgestellt und die Vakuumkolben ließen von uns ab. Meine Brustwarzen standen noch immer weit ab, und gaben noch den ein – oder anderen Tropfen Milch ab.
Am Abend kamen wieder einige Farbige hinein, die einige von uns wieder decken sollten. Doch diesmal wurde nur Beate von einem farbigen bestiegen. Vor uns stellten sich zwei weisse Frauen, die jeweils einen Wasserschlauch in der Hand hielten. Sie sahen nicht wie einheimische aus, sondern eher wie Europäerinnen, bemerkte ich schnell. Auch sie hatten weiße Arztkittel an, so wie der Mann, der mir mich mit dem Ball maltretierte. „Was wollen die denn von uns?“, fragte ich erstaunt, doch von Natascha war schon lange keine brauchbare Antwort mehr zu erwarten. „Na dann sollen die uns halt ficken, ich brauch es jetzt auf jeden Fall, mir juckt die Pflaume!“, gab sie mir zur Antwort. Daraufhin stellten sich die Frauen jeweils vor uns und plötzlich spürte ich wie sich die abgerundete Spitze des Schlauchs in meinen Anus zu bohren. „Jaaa, die schieben ihn uns ins Arschloch“, schrie Natascha zu mir rüber. Und kaum war der Schlauch in mir spürte ich wie das Wasser aufgedreht wurde und in meinen Darm strömte. „Oh mein Gott“, schrie ich laut auf. Immer mehr und mehr Wasser lief in mich hinein, fast eine Minute lang. Als ich an mir heruntersah bemerkte ich dass sich mein Bauch schon wölbte, dann ging das Wasser aus. Die Frau zog den Schlauch aus mir heraus und auch bei Natascha wurde der Schlauch entfernt. Beide Frauen verschwanden wieder so schnell wie sie kamen und ließen uns auf unseren Stühlen zurück.
Es dauerte auch nicht lange bis der erste Schwall Wasser aus mir heraus schoss. Fast zwei Meter weit spritze der Strahl aus meinem Anus und auch aus Natascha schoss eine gewaltige Fontaine Wasser. Es dauerte etwa 10 Minuten bis ich alles Wasser aus mir gepresst hatte. Die Restlichen Tropfen liefen an unseren Schamhaaren herunter, da wie uns ja schon seit Monaten nicht mehr rasieren konnten. Ich war von dieser Tortur gänzlich erschöpft und schlief danach auch gleich ein.
Später wurde ich durch erneutes herumfingern an meiner Scheide wach, doch als ich die Augen öffnete traute ich meinen Augen nicht. Es war Natascha die vor mir stand. „Wie bist du von deinem Sitz losgekommen“, fragte ich sie völlig verwundert. „Ich muss jetzt für die arbeiten“, antwortete sie kurz, und steckte mir dabei einen Finger in die Möse. „Lass das, Natascha, hör auf, was tust du denn“, schrie ich sie an, doch zugleich war schon der zweite Finger in mir verschwunden. „Arbeiten“, antwortete sie nur kurz. Sie war wie unter Drogeneinfluss, es war ihr anzusehen dass sie keinen eigenen Willen mehr hatte. „Natascha, ich flehe dich an, bitte hör auf“, fuhr ich sie abermals an, doch schon ging sie in diesem Moment auf die Knie und ich spürte wie sie mit ihrer Zunge über meine Klitoris leckte. Ihre Finger bewegte sie dazu im passenden Takt und leckte immer weiter. Schnell bemerkte ich dass ich unweigerlich feucht wurde, und bemerkte noch einen dritten Finger, der schnell den Weg in meine Möse fand. „Ohhhaaaahhhh“, stöhnte ich ungewollt hervor, und bemerkte wie sie mich nun mit ihren Finger etwas fester und schneller fickte. „Dir gefällt das doch, Schlampe“, sagte Natascha mit einem Grinsen im Gesicht. „Nein, uuuh, bitte lass das“, doch ich konnte meine eigene Geilheit in dem Moment nicht mehr verbergen. Dann spürte ich wie sich noch ein vierter Finger in mich schob und nach nicht langer Zeit plötzlich ihr gesamtes Handgelenk in mir verschwand. „oooohhhh“, stöhnte ich laut auf. Ich hatte noch nie eine ganze Hand in mir, doch mir war schnell klar, dass meine Scheide mitlerweile soweit gedehnt war, Nataschas Hand keine Mühe hatte in mich einzudringen.
Dann fickte sie mich mit ihrer Hand. Schnelle, harte Stöße bei denen ich ungewollt immer laut aufstöhnen musste. Dabei drehte sie noch ein Paar mal ihr Handgelenk, was mich ebenfalls zum schreien brachte. Es dauerte nich lange bis ich einen gewaltigen Orgasmus hatte. „Ich komme, ich komme, ich kommeeeeeeee“, brodelte es aus mir heraus, doch Natascha schon unermüdlich immer wieder ihre nun geballte Faust in mich hinein. Immer tiefer spürte ich ihre Hand in mich vordringen, bis ich ihren Ellenbogen an meiner Möse spürte. Ich bekam einen Orgasmus nach dem anderen, schrie wie am Spieß, und war einfach völlig wehrlos. Ich bin mir nicht sicher ob ich sie mittlerweile noch zurück gehalten hätte wenn ich nicht gefesselt gewesen wäre, denn ich war zum jetzigen Zeitpunkt einfach nur noch in einer unendlichen Extase.
Fast eine Stunde fickte mich Natascha mit ihrem Arm, und ich konnte meine entstehenden Orgasmen nicht verbergen, und schrie diese lauthals aus mir heraus.

Wer Interesse an einem zweiten Teil hat darf sich gerne bei mir melden.

Das Zuchthaus Teil 2

Aufgrund der vielen Zusagen danke ich hiermit schon einmal recht herzlich allen Lesern und Leserinnen des ersten Teils meiner kleinen Traumfantasie und wünsche hiermit auch viel Spaß beim zweiten Teil.

Es muss noch sehr früh am Morgen gewesen sein, als ich von einer Berührung meines Geschlechtes geweckt wurde. Es war wie erwartet eine schwarze Schwanzspitze die sich gerade zwischen meine Schamlippen schob und diese mit dem Eindringen in meine Möse weit spreizten. Ich sah den muskulösen und farbigen Mann an, der mich gerade mit seinem Prügel anfing zu ficken und blickte ihm tief in seine dunklen Augen. „Gute Morgen, Schlampe“, entgegnete er mir forsch, und ich presste seinen harten Schwanz immer tiefer in mich hinein.

Beleidigungen dieser Art war ich mittlerweile schon gewohnt und gehörten für mich zur Routine, also ließ ich es wie alle anderen Male davor einfach über mich ergehen und leistete keinen weiteren Widerstand. Wie alle Male zuvor wurden die Stöße schneller und fester und mit jedem Mal spürte ich wie seine Eier gegen meine Pobacken klatschten. Ich begann laut aufzustöhnen, denn nachdem ich spürte wie sich schon aus Gewohnheit meine Scheidenmuskulatur um den dicken Schwanz schmiegte spürte auch ich wieder eine unverdrängbare Erregung.

Doch kurz darauf passierte etwas, das mir den Atem stocken ließ: Meine Hand und Fußfesseln öffneten sich wie von Geisterhand und ich konnte das erste Mal nach so langer Zeit wieder meine Beine Bewegen. Der Neger ließ sich davon nicht sonderlich beeindrucken und fickte mich immer weiter. Doch anstatt mich zu befreien und zu fliehen wölbte ich ihm nun mein Becken noch hingebungsvoller entgegen als im gefesselten Zustand und mein Stöhnen wurde lauter und nahm weiter zu. Dann machte ich nun doch Gebrauch von der Freiheit meiner Glieder und griff mir mit der rechten Hand an meinen Kitzler und begann ihn mit noch zusätzlich zu massieren.

Es dauerte auch nicht lange bis der Farbige in mich spritzte, denn ich spürte in mir wie sein Schwanz mit einem festen Stoß zu zucken begann und konnte danach spüren wie er sein heißes Sperma in mich pumpte. Wie immer zog er seinen noch harten Schwanz sofort danach aus mir heraus und lief davon. Ich blieb erschöpft liegen und konnte fühlen wie der milchige Saft zwischen meinen Pobacken hinunter bis zu meinem Steiß lief.

Kurz darauf stand Natascha vor mir, die mir in bestimmendem Ton: „Steh auf und komm mit, wir haben Arbeit!“ entgegnete. Ich erhob mich aus meinem mittlerweile fast zweijährigen Liegegefängnis und schaffte es nur mit Mühe mich von alleine auf den Beinen zu halten. Ich folgte ihr und zusammen liefen wir den langen Flur entlang, vorbei an den vielen anderen Frauen die immer noch auf ihre Liegestühle gefesselt waren und von denen einige gerade wieder begattet wurden. Am Ende des Korridors angekommen öffnete sich eine große Schiebetür, durch die wir hindurchgingen. Ein weiterer Flur tat sich vor uns auf an dem alle paar Meter rechts und links Türen waren. Natascha öffnete gleich die erste Tür und zeigte mir per Handzeichen an dass ich ihr folgen solle. Ich tat mir mir befohlen wurde und sie schloss die Tür hinter sich.

Wir standen in einem kleinen, leeren Raum, der Aussah als wenn er früher als Büro oder ähnliches genutzt wurde. „Was machen wir hier?“, fragte ich Natascha. „Ich erkläre dir jetzt weshalb sich deine Fesseln geöffnet haben, das geschah nicht ohne Grund!“, fuhr mich meine kleine Tochter an. „Du bist für die Zuchtstation unproduktiv, weil du nicht schwanger wirst! Du belegst einen wichtigen Liegeplatz den eine effektivere Frau einnehmen kann!“ Du wirst mir nun bei meiner Arbeit helfen die ich habe, sonst hätte man für dich hier keinen Gebrauch mehr, und was das bedeuten würde kannst du dir ja bestimmt denken!“

Ich verlor augenblicklich meine gesamte Farbe im Gesicht und wurde ängstlich: „Was ist denn hier deine beziehungsweise meine Arbeit? Können wir hier denn nicht fliehen?“, befragte ich Natascha.

„Fliehen?“, lachte sie nur spöttisch: „Du kannst hier nicht fliehen, um uns herum ist hunderte von Kilometern nichts außer Wüste, wir wären innerhalb von einem Tag verdurstet, du hast nur die Wahl mit den Rebellen mit zu ziehen und ihnen bedingungslos und ohne auch nur den Hauch von Widerworten zu gehorchen, sonst war es das für uns Beide. Man lässt uns frei sobald der Bürgerkrieg gewonnen ist“, antwortete mir Natascha mit ernüchternden Worten.

„Gut, wenn es also keinen anderen Ausweg gibt werde ich tun was man mir sagt, egal was es ist“, antwortete ich ihr.

„In Ordnung, deine erste Aufgabe wird ein Test sein, um zu sehen ob sie dir vertrauen können. Du sollst in das Zimmer 3d, am Ende des Flurs gehen. Dort sind drei junge Frauen gefesselt die Spioninnen der Regierung sind. Du sollst sie so lange foltern bis sie dir alle Informationen geben die für uns wichtig sind. Du bekommst auf Zuruf jede Menge Soldaten, die die Frauen mit Sex quälen werden, falls du es für notwendig hälst. Traust du dir das zu?“

„Ja, was bleibt mir anderes übrig, ich werde es tun“, antwortete ich Natascha.

„Ich werde dir beim ersten Mal auch helfen, um dir zu zeigen was effektiv ist, aber ich erwarte beim ausführen meiner Methoden keinerlei Einmischungen von dir, klar?“, fuhr sie mich erneut an.

„Ja, ich habs verstanden“, sagte ich etwas genervt und folgte ihr zur Tür hinaus. Wir liefen gemeinsam an das Ende des Korridors und erst jetzt bemerkte ich dass wir beide ja immer noch nackt waren und keine Kleidung trugen. Im Laufe der Zeit muss ich mich wohl so daran gewöhnt haben dass es mir nicht einmal mehr etwas ausmachte. Wir standen vor der Tür des besagten Zimmers und Natascha öffnete sie. Zuerst trat sie ein und ich folgte ihr. Sofort zog sie die Tür hinter sich wieder zu.

Im Zimmer waren drei weiße junge Frauen, die wir ich bis vor noch einer Stunde auf den hausbekannten und massiven Liegen fixiert waren. Bei allen waren die Arme und Beine weit gespreizt vom Körper gefesselt, so dass sie wie ich auch völlig bewegungsunfähig waren.

In schroffem Ton fuhr Natascha die Frauen an, die ich nicht älter als Anfang 20 schätzte: „Nennt mir eure Namen, ihr kleinen Schlampen!“ Doch keine antwortete, ich bemerkte nur sechs Augen die nun aufmerksam auf uns gerichtet waren, doch wir bekamen keine Antwort. Nun trat ich einen Schritt vor und versuchte so energisch wie möglich die Frage zu wiederholen: „Wir wollen eure Namen wissen, sofort!“, fauchte ich die Frauen an. Dann schaute mich die mittlere an und antwortete in leisen lauten: „Theresa“. Darauf hin antworteten nun auch die anderen beiden: „Nadine“, „Elisabeth“.

„Gut“, antwortete Natascha unbeeindruckt, dann werdet ihr jetzt erstmal von uns willkommen geheißen!“ Mit diesen Worten trat Natascha an den Schrank hinter sich, öffnete die Türen und holte einen Einlaufbeutel mit 5 Litern Füllvermögen inkl. Schlauch heraus.

„Tja, Theresa, du bist die jenige, die jetzt spüren wird was passiert wenn man uns nicht genau das sagt was wir wissen wollen!“ Mit diesen Worten trat Natascha auch schon vor Theresa, setzte das dünne Schlauchende an ihrem Poloch an, und führte ihn ihr rektal ein.

„Was soll das, sofort aufhören!“, schrie Theresa laut auf. Dann trat ich ebenfalls näher an die junge Frau heran und packte ihr fest mit beiden Händen an ihre Brüste. „Sag uns was wir wissen wollen, oder du wirst erleben wie gleich 5 Liter Wasser den Weg in deinen Körper finden!“, schrie ich sie an.

„Ich werde euch gar nichts erzählen, macht doch mit mir was ihr wollt, ihr Schlampen!“, entgegnete sie uns lauthals und versuchte sich vergebens zu wehren.

Natascha drehte kommentarlos einen kleinen Hahn am Schlauch des Kanisters auf und schon konnte ich sehen wie das klare Wasser durch den Schlauch begann in den Darm von der jungen Theresa zu laufen. „Aaaaaaaahhhhhhh, ihr widerlichen Huren!“, schrie sie uns an, doch das Wasser lief nach und

nach in sie hinein ohne dass sie es verhindern konnte. Natascha und ich traten ein paar Schritte zurück und beobachteten wie sich der Kanister Stück für Stück leerte. Gleichzeitig konnte ich sehen wie sich der Bauch von Theresa, bedingt durch die enorme Wassermenge, langsam aufwölbte. Es dauerte etwa 20 Minuten bis der Wassertank leer war. Die 15 Minuten sagte niemand im Raum etwas, nur die schmerzverzerrten Schreie der jungen Spionin waren zu hören.

Dann drückte Natascha zwei Mal auf eine Klingel neben der Eingangstür des Zimmers. Sekunden später öffnete sich die Tür und mehrere nackte Soldaten traten in den Raum ein. „Los, fickt die beiden anderen!“, sagte Natascha in befehlenden Ton. Und schon traten zwei der insgesamt 10 farbigen Soldaten zwischen die Beine von Nadine und Elisabeth, setzten ihre Schwänze an ihren Mösen an, und stießen mit einem harten Beckenschwung tief in die Unterleibe der jungen Frauen. Beide schrien laut auf und riefen lauthals um Hilfe. Theresa sah geschockt was mit ihren Kameradinnen rechts und links von ihr gerade passierte. Es dauerte nicht lange bis sich der erste Soldat in Nadine ergoss und sofort von ihr zurücktrat. Kurz nachdem er seinen Schwanz aus der Möse von Nadine gezogen hatte konnte ich sehen wie gleich eine große Menge Sperma aus ihrer noch blank rasierten Scheide lief. Und auch der Soldat, der Elisabeth gerade fickte trat plötzlich von ihr zurück, weil er bereits abgespritzt hat. Auch aus ihrer Möse lief sofort eine große Menge Sperma.

Prompt traten zwei andere Männer vor, stellten sich wieder sofort vor Nadine und Elisabeth, und begannen ebenfalls die beiden Frauen hart durchzuficken, bis auch diese ihren Saft in die Mösen von Nadine und Elisabeth abpumpten. Beide schrien wie am Spieß, und auch Theresa bekam es mit der Angst zu tun. Ihr Bauch war immer noch stark gewölbt von der enormen Menge an Wasser, die noch immer in ihr war, aber durch die Verdickung am Ende des Schlauches nicht mehr aus ihr raus konnte. Dann stellte sich auch ein Soldat vor Theresa und setzte seinen bereits harten und monströsen Schwanz an ihrer Spalte an. Ängstlich begann sie zu wimmern: „Bitte nicht, bitte aufhören, ich flehe sie an.“ Doch Natascha nickte dem Neger nur emotionslos zu und begann seinen Schwanz in Theresas Geschlecht zu schieben. Ihre Möse war schon durch den Einlauf gut angefeuchtet, und so hatte der Schwanz keinen großen wiederstand.

Ich sah wie sich ihre Schamlippen fast wie von alleine der Eichel des monströsen Schwanzes öffneten und wie das Glied cm um cm in ihrer Möse verschwand. Lauthals schrie Theresa auf als er bis zum Schaft in ihr angekommen war, doch ihre Hilfeschreie wurden noch lauter als er anfing sie mit harten Stößen zu ficken. „Ich explodiere gleich, aaaaaaahhhhhh!“, schrie sie auf. In dem moment schnaufte der Neger laut auf und wir wussten dass auch er seinen Sackinhalt bis auf den letzten Tropfen in die Vagina der jungen Theresa geschossen hatte. Er trat wie die anderen sofort von ihr zurück und verließ das Zimmer. Natascha schaute mich nur an und grinste. In diesem Moment trat sie vor zu Theresa, griff nach dem Schlauch, der immernoch im Anus von ihr steckte und zog mit einem Ruck aus dem Anus der gerade fertig besamten Theresa.

Es dauerte nur Sekunden und plötzlich schoss ein gewaltiger Wasserstrahl aus dem Arschloch der jungen Frau und spritzte mehrere Meter in meine Richtung. „Aaaaaaaaaaaahhhhhhhhh OOOOOOOOaaaaaaaaahhhhhhhh uuuuuuuuuuuuuoooooohhhhhh!“, schrie sie in lautem Schreien durch den Raum. Es war ihr anzusehen dass sie mit aller Gewalt versuchte ihrem Darminhalt Herr zu werden, doch der Strahl wurde nicht weniger. Fast eine Minute spritzte es unaufhörlich aus ihr heraus, kommentiert mit lautem Schreien. Schnell war zu sehen dass ihr Bauch wieder in die ursprüngliche flache Position kam in der er auch ursprünglich war.

„Willst du mir jetzt vielleicht erzählen was ihr vor hattet?“, fragte Natascha Theresa, die immer noch mit ihrer Entleerung kämpfte. Doch die Antwort kam unerwarteter als ich dachte: „Ich werde euch gar nichts erzählen, ihr Schlampen, egal was ihr mit uns macht!“, schrie Theresa uns an. „Gut, dann werden wir wohl noch etwas nachhelfen müssen!“, konterte Natascha schnell und unbeeindruckt. Sie trat erneut zwischen die Beine von Theresa, setzte den Mittelfinger an ihrem noch triefenden Poloch an, schob ihn mit einem Mal in sie hinein und begann sie sie zu damit zu fingern.

Als ich zu den anderen Beiden Frauen schaute, die immer noch von den Soldaten gefickt wurden bemerkte ich dass sie bei beiden die Hilfeschreie bereits in erregendes Hecheln verwandelt hatten. Ich schätze dass jede mittlerweile bereits von bereits 5 Soldaten begattet wurde, denn auf dem Boden unter ihnen hatte sich bereits eine gewaltige Menge Sperma gesammelt. Ich sah, dass die Brustwarzen von beiden steinhart waren und weit nach oben abstanden, ein klassisches Zeichen dafür, dass die beiden auch von den permanenten Penetrationen geil gemacht wurden. Ich kann das wohl am besten beurteilen, denn lange wehrte ich mich ja auch nicht gegen die täglichen Besamungen in meiner Gefangenschaft.

Dann wendete ich erneut meinen Blick Natascha und Theresa zu. Ich bemerkte gleich, dass Natascha in der Zwischenzeit schon zwei weitere Finger ins Arschloch von Theresa gesteckt hatte, und sie nun mit drei Fingern bearbeitete.

„Mum, kümmere dich mal um die Möse von der Schlampe!“, befahl mir Natascha. Und so trat ich neben meine Tochter und griff mit der rechten Hand zwischen ihre Schamlippen um ebenfalls mit meinem Mittelfinger in sie einzudringen. Dies gelang mir auch problemlos, denn die Möse von Theresa war von dem Soldaten noch sehr gut gedehnt. Somit hatte ich auch keine Probleme gleich den zweiten und auch den dritten Finger in ihr zu versenken und sie zu fingern. Ich spürte noch eine Menge von dem Sperma, das noch an der Scheidenwand klebte, und mir meine Arbeit auch wesentlich erleichterte. Nach kurzer Zeit merkte ich wie ihre Scheidenmuskulatur meinen Fingern langsam nachgab, sodass ich noch einen vierten Finger und kurze Zeit später sogar meinen Daumen in sie einführen konnte. Natascha forderte mich nun auf: „Los, steck ihr die ganze Faust rein!“

Ich tat wie sie mir befohlen hatte und nach ein wenig Kraftaufwand rutsche meine gesamte Hand bis zum Gelenk in ihre Möse, was Theresa mit einem lauten aufschreien kommentierte. Kurze Zeit später schrie sie noch einmal laut auf, und ich fühlte, dass auch Natascha ihre gesamte Hand nun in ihrem Arsch hatte. Ich konnte ihre Hand durch die dünne Haut deutlich fühlen, und zugleich merkte ich dass Natascha ihre Hand immer weiter und tiefer mit harten Stoßbewegungen in die Rosette hineinhämmerte. Auch ich begann mein Handgelenk zuerst nur zu drehen, und dann zog ich sie immer wieder heraus um sie zugleich wieder in sie hinein zu schieben. Theresa war unfähig noch klare Worte zu verfassen, nur noch wirres und lautes Stöhnen war im Raum zu hören.

Dann hörte ich wie auf einmal Nadine laut aufschrie: „Aaaahhh, ich komme, ich komme!“ und sie mit einem Mal am ganzen Körper zu zittern begann. Doch der schwarze Soldat zeigte sich unbeeindruckt und fickte sie immer weiter. Auch Elisabeth schien ihrem ersten Höhepunkt entgegen zu steuern, denn auch sie begann mit einem Mal am ganzen Körper zu zittern.

Theresa bemerkte dass ihre beiden Kameradinnen beide einen gewaltigen Orgasmus bekamen, denn sie blickte nervös immer wieder nach links und nach rechts. Nataschas Arm steckte nun bis zum Ellenbogen im Darm von Theresa, und auch ich merkte dass diese durchtriebene Spionin wohl auch Gefallen an unseren Methoden entwickelt hatte, denn ich konnte spüren, dass nun ihr Scheidenmuskel mein gesamtes Handgelenk fest umschlossen hatte und meine Hand gar nicht mehr von frei zu geben wollte. Dann konnte ich auch bei ihr förmlich spüren wie sie schlagartig zu zittern begann und lauthals aufstöhnte. Im selben Moment packte Natascha meinen Arm am Ellenbogen und zog ihn mit samt ihrer Hand gleichzeitig aus den Geschlechtsöffnungen von Theresa. Es machte ein leises „Blopp“ und durch den Schwung trat ich automatisch einen Schritt zurück. Theresa zitterte am ganzen Körper und ich konnte sehen wie Möse und Arschloch noch weit offen standen. Ihr Orgasmus muss wohl wirklich gewaltig gewesen sein, denn sie zitterte mehrere Minuten am ganzen Körper, obwohl sie keiner mehr von uns anrührte.

Denkt ihr Natascha und ihre Mutter bekommen die Informationen von den drei Spioninnen?

Seit nun mehr 4 Jahren in der Gewalt der Rebellen hatte ich alle Hoffnung suf eine baldige Rettung aufgegeben. Natascha und ich waren im 3. Jahr unserer Gefangenschaft im Verhör beschäftigt, wo wir unzähligen Spioninnen der Regierungen mit sexueller Folter Informationen beschaffen sollten.

Doch nach einem Jahr in der Verhörstation wurde Natascha wieder zurück auf ihren alten Liegestuhl in der Zuchtstation zu den anderen Frauen gebracht, wo sie wieder täglich von den Soldaten besamt wurde und mitlerweile schon ihr 3. Baby erwartete.

Bei mir hat man es schon lange aufgegeben mich zu schwängern, da ich wohl in meinem Alter einfach unfruchtbar wurde. Doch mit mir hatte man schon bald andere Pläne:

Den Brei mit dem alle Frauen 3x täglich gefüttert wurden sollte die Fruchtbarkeit der Frauen aufgrund von Hormoneinsatz anregen. Gleichzeitig beinhaltete diese Mahlzeit eine Art Narkotikum, was uns alle gefügiger machen sollte, was wie man bei Natascha auch sehen konnte gut wirkte.

Doch man stellte schnell fest, dass der Brei noch einen anderen Effekt bei mir und den anderen Frauen hatte: Er bewirkte nicht nur eine Erhöhung der Fruchtbarkeit, sondern sorgte auch zugleich dafür, dass sich die Brüste aller Frauen durch den Einschuss von Muttermilch extrem vergrößerten.

Dieser Effekt war bei mir sehr stark ausgeprägt, den bevor man uns gefangen nahm hatte ich noch eine zierliche Körbchengröße B mit noch recht straffen Brüsten, wo hingegen ich nun Körbchengröße E vorzuzeigen hatte.
So entschied man sich mich für die Versorgungsabteilung einzuteilen wo ich auf einem ähnlichen Liegestuhl fixiert wurde. Schnell kam man darauf dass ich enorme Mengen an Milch geben konnte wenn man mir die Brüste abmelkte, pro Brust gab ich etwas mehr als 300ml was für eine Frau sehr viel ist wie man mir berichtete.

Damit hatte ich wohl doch noch einen Nutzen für die Rebellen und war nun mit etwa 50 anderen Frauen in der Versorgungsstation untergebracht.
Wir wurden an klassische Melkmaschinen angeschlossen, die uns 4x täglich unsere Brüste leer saugten.

Natascha habe ich schon seit über einem Jahr nicht mehr gesehen, ich weiss nicht ob es ihr noch gut geht oder wie es um sie steht, aber durch den Hormonbrei der uns täglich verabreicht wurde verschwamm mein ganzes Leben vor mir und ich hatte nur noch Augen fürs hier und jetzt.

Alles lief voll automatisch, die beiden Melkpumpen saugten sich eigenständig an meinen Brustwarzen fest, und begannen mit extremer Wirkung daran zu saugen. Ich spürte mit jedem Pumpenschlag wie mir extreme Mengen an Milch durch die Nippel schossen und konnte sehen wie sie durch die Schläuche zusammen mit der Milch der anderen Frauen in einen großen Behälter floss.

Die Prozedur dauerte etwa 20 Minuten pro abmelken, danach war auch der letzte Rest an Muttermilch aus meinen Brüsten gesaugt und meine Ursprünglich prallen E-Cup Brüste sahen aus wie hängende B-Cup Euter einer 70 jährigen Großmutter.
Meine ursprünglich zierlichen Brustwarzen standen nach diesem Jahr aufgrund der Saugmaschinen mitlerweile fast 3cm ab.

Nach dem Abmelken wurden wir erneut mit Brei gefüttert – wohl nicht aus Gründen der Sättigung, sondern um unsere Brüste schnell wieder füllen zu können, was auch nach etwa 4 Stunden auch jedes mal wieder erreicht war. Nach dieser Zeit waren meine Euter derart prall, dass mir die Milch schon fast von alleine aus den Nippeln schoss und aufgrund des immer lauter werdenden Stöhnens der anderen Frauen wussten die Versorgungsarbeiter wann sie uns wieder an die Melkmaschinen anschließen mussten.

Sie warteten jedes mal bis uns fast die Brüste explodierten bis sie uns die beiden Saugglocken anlegten, sodass es eine regelrechte Befreiung war wenn das abpumpen begann.

Da aufgrund des Hormonbreis meine Brüste immer weiter wuchsen, hatte ich bald wieder eine Körbchengröße mehr, was den Ärzten der Station gefiel, denn wenn die meisten Frauen etwa 300ml Milch pro Brust gaben stellte man bei mir fest, dass ich schon nach dem 1. Jahr über 700ml gab, daher galt ich wohl als die produktivste in dieser Station.

Schnell gewöhnten sich meine mitlerweile prallen Euter an die ständige Melkprozedur, was zur Folge hatte dass ich wirklich alle 3 Stunden abgemolken werden musste.
An einen Tag ging die Vakuummaschine in der Station kaputt, woraufhin wir alle nicht zu den gewohnten Zeiten entsaftet werden konnten.

Nach 4 Stunden schwollen meine Brüste derart an dass ich das Gefühl hatte dass sie gleich platzen würden. Ich hatte unendliche Schmerzen weil immer mehr Milch in meine Euter schoss und es keine Entlastung gab.

Nach der 5. Stunde entschied man sich uns dann letztendlich von Hand abzumelken:
Zu jeder Frau kam ein Arzt der uns von unserem Liegestuhl abschnallte und uns befahl uns auf alle 4 zu knien. Unter unsere Brüste wurden je ein Eimer gestellt und dann begannen die Ärzte mit ihren mit Merkfett benetzten Fingern an unseren Brustwarzen zu ziehen, sodass gleich bald die Milch aus uns herausschoss.

Mit jedem mal hörte ich wie es in je einen Eimer platschte, und mit jedem mal wurde der Druck auf meinen Brüsten kleiner.
Nach etwa einer halben Stunde hatte der Arzt der sich um mich kümmerte meine Euter so leer gezapft dass ich wieder die mir bekannten leergesaugten Hängebrüste hatte.

Beide Eimer unter mir waren halb voll, was den Arzt darauf schließen ließ, dass ich insgesamt über 2 Liter Milch gegeben hatte. Das war auch für mich eine enorme Menge, da man es von mir gewohnt war dass bei 700ml schluss ist.

Am nächsten Tag bekamen wir eine neue Frau in unsere Abteilung die direkt neben mich geschoben wurde- ich sah sofort dass es Natascha war, die auf ihrer Liege fixiert war und sich augenscheinlich in gutem Zustand war.

Auch ihre Brüste waren auf eine gewaltige Größe herangewachsen, worauf hin es mir schnell klar war dass sie nun auch fester Teil der Milchproduktion werden sollte.

„Natascha, geht es dir gut?“ fragte ich sie.

„Ja“, antwortete sie mir. „Aber ich will mal wieder Sex haben!“

„Ich auch“ erwiderte ich ihr und wir mussten beide etwas lachen.

Auch wenn ich durch die täglichen Drogencocktails die uns verabreicht wurden schon lange nicht mehr klar denken konnte spürte ich schon länger das immer wiederkehrende Verlangen wieder Sex haben zu wollen. Über ein Jahr hatte ich schon keinen Schwanz mehr bekommen und der Drang nach einem Orgasmus wurde immer größer. Da auch hier meine Beine und Hände permanent fixiert waren konnte ich nicht einmal selbst Hand anlegen.

Oft kam es vor dass ich durch meine erotischen Fantasien derart geil war dass mir der Mösensaft regelrecht zwischen den Pobacken runterlief und auf den rauen Betonboden vor mir triefte.

Den anderen Frauen neben mir ging es nicht anders, alle waren zuvor in der Zuchtstation und wurden von den schwarzen Soldaten mehrmals am Tag durchgebumst, und nun wurden wir alle von heute auf morgen Abstinenz gesetzt.

Als die Vakuumpumpe nach dem ersten Tag immer noch nicht repariert werden konnte kamen am Abend wieder einige Ärzte zu uns um uns von Hand zu melken, und als ich auf allen vieren vor dem Arzt kniete bittete ich ihn mir jemanden zu schicken der Sex mit mir haben könnte.
Auch wenn wir uns alle in Gefangenschaft befanden waren die Ärzte immer nett zu uns und er sagte mir zu sich darum zu kümmern.

In der Nacht wurde ich dann von einem Soldaten von meinen Hand- und Fussfesseln bereit und auch Natascha wurde wurde losgemacht.der Soldat signalisierte uns dass wir ihm folgen sollten und so liefen wir ihm beide nackt hinterher.

Nach 5 Minuten kamen wir in einer Art Sporthalle an wo einige andere Soldaten in einem Kreis saßen und uns sogar Applaus gaben als Natascha und ich die Halle betraten.

Wir wurden in die freie Fläche gefürte um die die Männer saßen und uns wurde erklärt dass wenn wir Sex haben wollten darum kämpfen müssten.

Ich schaute erschrocken zu Natascha und sie schaute zu mir zurück.
Gleich bemerkte ich wie die Soldaten Wetten über uns abschlossen und man erklärte uns in Kurzform dass es keine Regeln gäbe und dass alles erlaubt ist und dass der Kampf dann beendet ist wenn eine von uns auf dem Boden abklatschte.

Dann ertönte ein Gong und Natascha lief sofort auf mich zu und schlug mir mit der Faust in den Magen. Ihr Treffer wurde von mir mit einem lauten Uuuuhhhh kommentiert und mein Oberkörper senkte sich leicht nach vorne.
Daraufhin ergriff sie gleich die Chance, griff mir mit beiden Händen in die Haare und zog mich dabei nach vorne, so dass ich vorne über auf den Bauch fiel.

Ich drehte mich um und Natascha setzte sich prompt auf mich auf mich.
Ich versuchte sie mit meinen Händen von mir abzuwehren doch sie war zu stark für meinen geschwächten Körper. Sie griff mir mit beiden Händen fest an meine mitlerweile wieder stark geschwollenen Brüste und presste sie fest zusammen.
Ich schrie so laut auf vor Schmerzen dass es in der ganzen Halle zu hören war und die Soldaten kommentierten ihre diabolische Tat mit ächzenden Applaus.

Ich griff an ihre Handgelenke und versuchte ihre Hände von meinen Brüsten zu lösen, denn es waren unbeschreibliche Schmerzen. Ich schrie lauthals auf doch Natasche quetschte meine Euter noch fester zusammen.

Doch nach kurzer Zeit hörte ich wie plötzlich Hubschrauberscheinwerfer die Hallenfenster erleuchteten und starker Lärm zu hören war.
Alle Soldaten sprangen auf und rannten von uns aus der Halle.
Eine Sirene ertönte und alles war in heller Aufruhr.

Es war die Armee der Regierung die das Lager der Rebellen angriff.
Bomben fielen herab und man hörte Schüsse.

Wir ließen schnell voneinander ab und rannten zu einer Tür die aus der Halle führte.
Als wir sie öffneten standen wir im freien und konnten einige Panzer und Militärfahrzeuge der Regierung sehen und schnell war uns klar dass dies unsere Chance war zu entkommen.

Wir rannten los und liefen direkt an ein Fahrzeug der gegnerischen Truppen.

Zunächst hoben wir unsere Hände hoch als man mit einer Waffe auf uns zeigte, aber schnell sah man dass wir unbewaffnet waren, da Natascha und ich immer noch völlig nackt waren.

Ich konnte es nicht glauben, wir waren frei.

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