Sissy Maid einer bezaubernden Lady, wie alles bega

Der Tag war gekommen, an dem meine Lady mich ihren Kolleginnen vorstellen wollte. Monate lang hatte sie mich darauf vorbereitet. Alle drei waren sie professionelle Dominä und gleichzeitig die besten Freundinnen. Aus einer Partylaune heraus entstand die Idee, einen ihrer Kunden zu ihren persönlichen Hausmädchen auszubilden. Was für viele Männer unvorstellbar wäre, war für mich ein großer Traum; einer eleganten Lady als Hausmädchen dienen zu dürfen. Das war auch der Anlass, warum ich sie damals im Studio aufgesucht hatte. In unserem Kennenlerngespräch erzählte ich ihr ausführlich von meinen Wünschen und war dabei wohl so überzeugend, dass sie mich auserwählt hatte. Sollte ich die Ausbildung erfolgreich abschließen, dürfte ich mich zukünftig um ihren privaten Haushalt kümmern…

… Für diesen Tag war ich ganz allein auf mich gestellt. Keiner der mir half, mich zu schminken oder zu kleiden. Das war ein wesentlicher Teil der Prüfung und daher verbrachte ich mehrere Stunden im Bad, um mein Makeup so perfekt wie möglich hinzubekommen. Als Ingenieur hatte ich mir lange den Kopf zerbrochen, wie ich es ohne Hilfe schaffe, das Korsett eng zu schnüren. Sie legte aller größten Wert auf ein feminines Erscheinungsbild und dazu gehört nun mal eine schmale Taille. Zu der Prüfung gehörte auch, dass ich fertig gestylte in ihrer Wohnung zu erscheinen hätte und das war für mich die größte Herausforderung. Bisher stylte ich mich ausschließlich im Studio…

… ich schaffte es unbemerkt in die Tiefgarage und legte meine Oxford Pumps auf den Beifahrersitz. Mit den hohen Absätzen Auto zu fahren, war mir einfach zu gefährlich. Die nächste Hürde sollte mich vor ihrem Haus erwarten. Meine Lady wohnte mitten in der Stadt und zur vereinbarten Zeit war noch viel los auf den Straßen. Zudem war es mir nicht gelungen einen Parkplatz in unmittelbarer Nähe zu finden und daher hatte ich einen längeren Fußmarsch vor mir. Auf den Weg schauten mich viele Passanten verwundert an. Einige machten abfällige Bemerkungen, doch versuchte ich sie zu ignorieren. Auf der einen Seite war der Lauf durch die Massen die Hölle, doch andererseits empfand ich auch einen großen Reiz darin. Es gab nämlich auch den einen oder andere positiven Kommentar und einen gewisser Hang zum Exhibitionismus schlägt wohl in jedem Transvestiten…

…nachdem ich einmal kurz und zweimal lang geläutet hatte, unser Erkennungszeichen, summte der Türöffner. Die Wohnungstür in ersten Stock war wie vereinbart nur angelehnt. Im Eingangsbereich waren eine Menge Kleidungstücke auf dem Boden verstreut. Instinktiv machte ich mich an die Arbeit und legte alles ordentlich zusammen. Gleichzeitig drangen Stimmern aus dem Wohnzimmer, das zweite Indiz, dass der Besuch bereits eingetroffen war. Artig wie ich war, kündigte ich mich mit der kleinen Glocke an, die zu diesem Zweck auf der Schuhkommode stand. „Komm rein Yvonne“, rief meine Lady. Mir stockte der Atem, als ich die drei Ladies in ihren edlen Vintage-Dessous sah. Deshalb auch die vielen Klamotten im Flur. Ich konnte mich gar nicht sattsehen, doch musste ich unbedingt vermeiden sie anzustarren, denn das gehört sich nicht für ein Dienstmädchen. „Bring uns bitte etwas zu trinken“. In der Küche bereitete ich den Champagner vor und servierte ihn den Ladies auf einem silbernen Tablett. „Kolleginnen, darf ich Euch mein Hausmädchen Yvonne vorstellen. Yvonne, das sind Lady Beatrice und Madame d’Ora“. Beide prosteten mir zu und nahmen einen Schluck des edlen Getränks. Ich machte einen höflichen Knicks, was mit einem leisen Gekicher beantwortet wurde. Wie ich es gelernt hatte zog ich mich dezent zurück.

„Wow, Deine Yvonne sieht ja toll aus““. In der Küche bekam ich jedes Wort ihrer Unterhaltung mit. „Hast Du ihr die Sachen besorgt?“ „Nein, Yvonne hat sich um alles selbst gekümmert und ich finde, sie hat wirklich Stil“. „Da kann man echt neidisch werden. Meine Tussi hat weder Geschmack noch Stil, dafür aber viel Kohle““, lachte Lady Beatrice. Die Frauen unterhielten sich in der Folge über Gott und die Welt, während ich geduldig auf meinen nächsten Einsatz wartete. Meine Lady wollte mich für den Abend eigentlich kochen lassen, doch hatte es organisatorisch nicht geklappt und so bestellte sie das Essen bei einem Catering Service. Meine Aufgabe war es, die Lieferung entgegenzunehmen und den Gästen zu servieren. Nach dem Lob von Madame d’Ora war ich so stolz auf mein Outfit, dass ich mich sogar darauf freute, mich dem Lieferanten darin präsentieren zu dürfen. Ich trug ein Sissy Maid Kleid, aber im Unterschied zu den billigen Ausführungen, war meines sehr hochwertig und maßgeschneidert. Da ich mit eng geschnürtem Korsett und meinen Silikonbrüsten maßgenommen hatte, schmiegte sich das Kleid hauteng an meinen Körper und verlieh mir eine halbwegs feminine Figur. Die weiße Schürze und das passende Spitzenhäubchen waren aus edlem Stoff und ebenfalls hochwertig verarbeitet. Meine Echthaarperücke hatte ich zu einer Hochsteckfrisur gestylt. Neben dezenten Ohrringen zierte ein Kettchen meinen Hals. Meine Lady hatte es mir beim Abschied meines ersten Besuchs angelegt und seither habe ich es nicht mehr abgenommen. Daran befestigt ist ein dezenter Anhänger, der den Schriftzug Sissy Maid trägt.

… Es klingelte! Mit jedem Schritt stieg meine Aufregung und bevor ich die Tür öffnete, atmete ich noch einmal tief durch. Der Lieferant, ein junger Mann südländischen Typs verzog keine Miene und übergab mir zwei große Styropor-Kisten. Beim Versuch die Tür zu schließen stellte er sich in den Türrahmen und schaute mich erwartungsvoll an. Es dauerte eine Weile bis ich begriff, was er wollte. Ich fischte mein Portemonnaie aus der mitgebrachten Sporttasche und gab ihm 10€ Trinkgeld. In der Sporttasche hatte ich zur Sicherheit gewöhnliche Straßenkleidung mitgebracht, da ich nicht wusste, wie der Abend verlaufen würde. …

… auf dem Tisch im Esszimmer lag ein Zettel. Darauf war beschrieben, wo ich was finde. Eilig machte ich mich daran, den Tisch zu decken. Ich packte die gelieferten Speisen auf das edle Porzellan und zündete die Tischkerzen an. Als ich mit allem fertig war, läutete ich das Glöckchen und kurz darauf traten die Freundinnen ins Zimmer. Sie waren so atemberaubend hübsch, dass ich wieder einmal dachte, Frauen sind einfach das schönere Geschlecht. „Willst Du uns nicht unsere Plätze zuweisen“, riss mich meine Lady aus dem Gedanken. „Entschuldigen Sie vielmals!“ Ich lief zum ersten Stuhl. „Madame d’Ora“, sprach ich sie an und hielt ihr den Stuhl hin. Dieselbe Prozedur wiederholte ich für Lady Beatrice und meiner Lady. Zum ersten Gang servierte ich einen Rotwein und zog mich anschließend wieder in die Küche zurück. Meine Lady würde mit dem Glöckchen läuten, wenn der nächste Gang serviert werden sollte…

… Nach dem Essen verlagerte sich das Geschehen ins Wohnzimmer, wo ich den Ladies alkoholische Getränke servieren durfte. Im Laufe des Abends wurden die Gespräche immer schlüpfriger und dann wurde ich ins Zimmer gerufen. „Komm mal her“, forderte mich Lady Beatrice per Geste auf, mich zwischen ihr und Madame d’Ora zu setzen. „Trägt er einen Peniskäfig“, fragte sie in Richtung meiner Lady. „Yvonne ist eine Sie“, antwortete meine Lady etwas gereizt. „Heike, Du darfst nicht so nachgiebig zu Deinen Sklaven sein“. So erfuhr ich endlich den eigentlichen Namen meiner Lady. „Das ist das aller wichtigste, ansonsten verlierst Du die Kontrolle über ich; Entschuldigung, über sie“. „Ich brauche keinen Peniskäfig, um meiner Lady zu dienen“, mischte ich mich ein. „Sei still, Du sprichts nur, wenn Du gefragt wirst. Petra, hol doch bitte den CB3000“. „Was hast Du vor“, frage Heike. „Schätzchen, Du musst noch viel lernen“. Ich wurde ganz nervös, denn Heike ließ zu, dass sich die beiden Dominä um mich kümmerten. Anscheinend war sie noch Anfängerin? „Heb Dein Kleid an“, forderte mich Lady Beatrice auf, nachdem Madame d’Ora, die wohl mit richtigen Name Petra hieß, ihr einen metallischen Peniskäfig in die Hand gedrückt hatte. Nach einen kurzen Blickkontakt mit meiner Lady hob ich den Saum meines Kleides an. Mein Rüschenslip sorgte für erstauntes Gelächter bei Madame d’Ora und Lady Beatrice. „Ich mach das“, schritt meine Lady ein. Vor den Augen ihrer Freundinnen stülpte sie mir den Peniskäfig über. „Es tut mir leid“, flüsterte sie mir ins Ohr und dann machte es Klick. „Gib mir die Schlüssel“. Zu meinem Entsetzen überreichte Heike die Schlüssel an Madame d’Ora…

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *