Spatzenfänger

Mädchen sind ja im allgemein viel früher reif als Jungs. Manchmal suchen sie schon mit 14 oder 15 sexuellen Kontakt zu älteren Jungs. Tuschelnd tauschen sie untereinander ihre vorgeblichen Abenteuer mit Jungs aus und stacheln sich so noch mehr an im Wettbewerb um das andere Geschlecht. Sie wollen schon erwachsen sein und scheuen sich nicht davor, alles mal auszuprobieren. Manche legen es gar darauf an, möglichst viele Jungs zu vernaschen. Haben sie dann erst ihre Beute an der Angel, ihren Spatzen gefangen, beginnt ein grausames Spiel. Der Junge wird scharf gemacht, dann haben sie plötzlich keine Lust mehr.

Oder es heißt: Heute nicht, aber morgen. Und dann haben sie ihre Tage. Sie ziehen sich auch vielleicht in Gegenwart ihres neuen Freundes aus und fragen ganz unschuldig: „Es macht Dir doch nichts aus, wenn ich mich mal schnell umziehen.“ Dabei lassen sie ihre Titten hüpfen. Es handelt sich hier um eine alte Methode: Abhängigkeit durch temporären Liebesentzug schaffen. Gar nicht alles geben, dann könnte der Spatz davonfliegen. Exemplarisch soll hier mal die Geschichte eines Spatzenfängers erzählt werden.

Babsi war gerade 16 geworden und ein richtiges Püppchen. Ihr unschuldiges Gesicht wurde von langen, schwarzen Haaren umrahmt, nur ihr fester Busen und der runde Po zeigten deutlich an, dass da auch eine Frau im werden war. Ansonsten war sie mit 1,52 m sehr klein und zierlich und wirkte unschuldig. Sie war aber auch in der Pubertät. Hatte ewig Streit mit ihren Eltern und ihre schulischen Leistungen ließen mittlerweile stark nach. Er war 19 und hatte gerade das Abi gemacht. Eigentlich war Babsi noch ein Kind für ihn, jedoch sprach er ab- und zu mit ihr und stellte fest, dass er auf sie großen Einfluß hatte. Dies bemerkten auch ihre Eltern, die er zufälligerweise auf einem Elternsprechtag kennengelernt hatte. Sie erzälten, dass Babsi häufig von ihm spräche. Eines Tages fragte ihn Babsi, ob er während der Osterferien sie nicht zu Hause besuchen wolle. Sie habe ihre Mutter schon gefragt und die hätte nichts dagegen. Er sagte zu, denn eine andere Ecke in Deutschland kennenzulernen, war ja auch mal ganz interessant. Babsi’s Eltern hatten ein großes Haus, er bekam ein eigenes Zimmer mit Bad. Ihre Eltern und ihre ältere Schwester begrüßten ihn freundlich, die Mutter kochte gut und er fühlte sich recht wohl. Babsi’s pubertäre Ausbrüche ihren Eltern gegenüber konnte er eindämmen und ihre Eltern waren dankbar dafür. Er saß häufig bei Babsi im Zimmer und sie hörten zusammen Musik. Einmal, nach dem sie sich wieder mal über eine Kleinigkeit riesig aufgeregt hatte, beruhigte er sie und hatte sie in den Arm genommen. Sie war so eine Art kleinere Schwester für ihn.

Eines Abends saß er noch lange mit ihren Eltern zusammen, sie tranken ein Glas Wein und unterhielten sich über ein historisches Buch aus dem ersten Weltkrieg. Um elf Uhr gingen sie alle zu Bett und er schlief auch bald ein. Hier auf dem Land war die Luft frisch und er wurde abends schnell müde. Er schlief aber unruhig und hatte seltsame, erotische Träume. Als er wach wurde hatte er ein merkwürdiges Gefühl in der Leistengegend. Zuerst konnte er es nicht recht realisieren, noch schlaftrucken. Dann stellte er aber fest, dass ein Kopf in seinem Schoß lag und jemand an seinem Schwanz saugte. Es war Babsi, die neben seinem Bett kniete und gerade dabei war ihn im Schlaf zu vergewaltigen. Zuerst wollte er sie wegschicken, aber es war zu spät. Nur der Versuchung kann man nicht widerstehen und sie hatte ja damit angefangen. Schon hatte er sie hochgezogen, ihr das Nachthemd über den Kopf gestreift und sie zu sich ins Bett geholt. Er streichelte sie eine Zeit lang und sie erwiederte die Liebkosungen. Aber es war zu spät. Die Lust war schon entflammt. Der zierliche, puppenhafte Körper reizte ihn sehr. Mit ihr schlafen war zu gefährlich, denn sie hatten keine Verhütungsmittel und die Pille nahm sie bestimmt auch noch nicht. Also, machen wir damit weiter, womit sie begonnen hatte. Er legte seinen Kopf in ihren Schoß und begann ihre haarlose Muschi mit der Zunge zu bearbeiten, während sie sseinen Schwanz mit ihren Lippen und ihrer Zunge nach allen Regeln der Kunst verwöhnte.Wer mochte ihr das beigebracht haben? Sie kam schnell, das merkte er an ihren Reaktionen. „Bitte, bitte, jetzt nicht aufhören. Ich bin auch kurz davor. Saug’ an ihm, so wie du es eben gemacht hast, während ich schlief“ stöhnte er. „Sie hatte ja damit angefangen, so soll sie nun auch die Früchte ernten und zwar alle“. Sie machte ihre Sache sehr gut. Später neckte er sie: „Du bist ein richtiger Spatzenfänger, gehst nachts auf Beutezug.“ Und sie nicht mundfaul: „und Du ein Muschibussard!“ Nun trieben sie es jede Nacht miteinander. Sie war doch ein kleines Teufelchen und hatte es faustdick hinter den Ohren, denn kaum hatte sie ihn fest an der Angel, begann das grausame Spiel. Mal war sie lieb und nett, dann hatte sie wiederum mittendrin plötzlich keine Lust mehr. Er verzweifelte fast an ihren Launen. Hätte er doch mit ihr erst gar nichts angefangen! Aber das sind die Spatzenfänger. Aber das Spiel nahm seinen Lauf. Ihre Eltern luden ihn ein, mit nach Italien zu fahren, sie hatten da auf einem Camping-Platz einen Wohnwagen mit einem großen Vorzelt stehen. Er willigte ein. Ein mit den Eltern verwandtes Pärchen war auch noch da. Bei soviel Familie gibt es keine einsamen Momente und schnell bricht der sexuelle Notstand aus.

Es schien nicht nur ihm so zu gehen. Als er eines nachts von einem quietschenden Geräusch wach wurde, sah er das Pärchen – sie auf der Motorhaube des Citroens und er zwischen ihren Schenkeln. Das Auto wippte ganz lustig auf und ab. Ihm gelang es nur einmal, alleine mit Babsi einen Spaziergang zu einem leeren Strand zu machen. Er freute sich schon riesig, endlich mit ihr unbeobachtet schmusen zu können und das sagte er ihr auch. Es gab da einige Dünen und sie tollten herum, sie grub ihn im Sand ein und füllte seine Badehose frech mit Sand. „Oh, hast Du da jetzt einen großen Sack vor dem Bau, da sind bestimmt auch große Eier drin“ neckte sie ihn frech. Wer aber schon mal Sand am Schwanz hatte, der weiß, dass da mit sexueller Betätigung nicht mehr viel läuft. Es sei denn, man ist Masochist und mag Schmiergelpapier. Das hatte sie doch bestimmt absichtlich getan? Sie gehörte wohl zu den Sadisten. Auf der Rückfahrt nach Deutschland hatte sie ihren Kopf in seinen Schoß gelegt und tat so, halb auf der Rückbank ausgestreckt, als würde sie schlafen. Dabei massierte sie mit der Hand, die sie unter ihren Kopf geschoben hatte, unbablässig seinen Schwanz. Er hatte über Stunden einen Dauerharten. Als sie endlich wieder nachts in ihrem Hause ankamen, gingen alle schnell ins Bett. Sie kam nach einer halben Stunde leise zu ihm ins Zimmer und sie schliefen lange und heftig miteinander.Er war überglücklich – auf den Moment hatte er zwei Wochen gewartet. Sein Schwanz schoß Salven von Samen in ihren Bauch und wollte überhaupt nicht mehr aufhören, so groß war der Überdruck. Danach setzte sie sich auf das Bett und sagte: „Das war heute das letzte Mal, dass wir miteinander schlafen. Ich wollte Dir moch mitteilen, dass ich mit Dir Schluß mache.“ Spatzenfänger sind grausam!

Comments

  • Ja diese jungen Mädchen sind schon was schönes und wenn man das Glück hat gleich 2 Stieftöchter in dem Alter zu haben dann ergibt es sich halt das man sich näher kommt aber wer kann denen den Sex auch besser bei bringen. Also habe ich sie schön überall gestreichelt und dann auch gefingert und die ältere habe ich auch geleckt und sie hat meinen Schwanz gewichst. Später ging das Spiel noch mal los mit der kleinen Steffie ihrer Cousine da war ich dann schon mutiger und habe sie gerne geleckt und die hat dann auch Mal meinen Schwanz probiert
    Leider habe keine von den dreien entjungfert das habe ich mich leider nicht getraut aber ich werde immer noch Geil wenn ich an die schöne Zeit mit den 3 Schulmädchen denke so jetzt muss ich erstmal schön wichsen leider lebe ich alleine dabei würde ich zu gerne mal wieder eine Muschie lecken egal in welchem Alter.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *