Tante Uschi im Büro überrascht

Zunächst einmal muß ich Euch davon in Kenntnis setzen, daß ich bereits, vor mehreren Jahren, mal etwas mit Tante Uschi, der Schwester meiner Mutter, hatte. Leider wurden wir dann dabei aber von Mama ertappt und die war so gar nicht begeistert, von dem was wir da gerade miteinander veranstalteten. Immerhin hatte ich Sie nackt gesehen, Sie hatte mir bereits meine Latte gelutscht und beim Fick dann, ja, da kam uns dann wer dazwischen. Meine Güte, war mir das damals peinlich, während Tante Uschi es versuchte, herunter zu spielen. Im Gegensatz dazu war Mama sehr erbost und verbat uns dann jeglichen Umgang miteinander.
In den nächsten Jahren hatten wir uns aus den Augen verloren, doch rein zufällig bekam ich dann, vor einigen Wochen mit, daß Tante Uschi nun sogar direkt in der Nachbarfirma einen Sekretärinnenjob hatte. Und weil ich aus der Firma von nebenan auch noch einige Mitarbeiter sehr gut kannte, konnte ich in Erfahrung bringen, daß Sie immer am Freitag, länger als alle Anderen, arbeitete. Da wollte ich meine liebe Tante dann, an jenem Tag überraschen. Auch ich war nun länger geblieben und als ich der Letzte war und sah, wie aus der Firma nebenan auch endlich alle gegangen waren, außer Tante Uschi, da bin ich dann rüber. Mein Freund Peter sagte mir, Sie würde oben, im Vorzimmer vom Chef, tätig sein und so wußte ich auch, wo ich suchen mußte.

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Als Sie mich in Ihrem Büro erblickte, meine Güte, da hat Tante Uschi dann aber gestrahlt und ich gebe zu, eigentlich wollte ich erst mal nur wieder mit Ihr reden, doch schnell spürte ich erneut, meine Geilheit Ihr gegenüber. Sie grinste so süß und meinte: „Ja Sven, was machst Du denn hier ?“ Und ich antwortete strahlend: „Tante Uschi, ich arbeite gegenüber und hab Dich letztens gesehen.“
Meine Güte sah Tante Uschi wieder gut aus, so strahlend und so sexy.

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Dann nahm alles relativ schnell Formen an, die ich erhofft hatte. Daran geglaubt hatte ich aber eigentlich nicht. Sie sagte zu mir, nachdem wir uns umarmt hatten: „So ein Zufall, Sven. Wir sind ganz alleine in der Firma, Wollen wir das zu Ende bringen, wobei uns letztes Mal Deine Mama erwischt hat ?“ Sie war also immer noch scharf auf mich und ja, natürlich wollte auch ich es ganz machen, bis zum Schluß. Ich nickte Ihr zu und Sie kniete nieder. Gerade erst hatte Sie mich wieder gesehen und nun kniete Sie, in dem Büro, schon wieder vor mir auf Ihren Knien, öffnete meine Hose, holte mein Teil raus und begann mir auch gleich, ganz geil Einen zu blasen.

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Unglaublich, wie schnell mein Pimmel hier hart wurde und wie Sie sich alle Mühe gab, daß dies auch so blieb. Kaum war mein Ding, in Ihrem Büro, zwischen Ihren sinnlichen Lippen eingetaucht, begann Sie daran zu saugen und öffnete Ihre Bluse. Dabei hüpften Ihre beiden prallen, großen Rundungen von ganz alleine heraus und ich sah, wie Ihre Möpse sanft herum schwangen. Ja, schon damals konnte Tante Uschi richtig gut blasen, aber das war ja nun schon einige Jahre her. Es fühlte sich noch geiler an, wie damals und wir versuchten schnell voran zu kommen, denn Tante Uschi meinte noch, daß Ihr Chef heute nochmals vorbei kommen sollte. Also Kleid hoch, ich raus aus den Sachen und dann schön Tante Uschi von hinten nehmen.

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Und die ließ sich auch gar nicht betteln, meinte noch: „Du warst damals in meiner Möse und nur ganz kurz in meinem Arsch. Komm fick mich jetzt richtig doll in den Arsch.“ Mir war es schnurz piep egal, ob Möse oder Arsch, Hauptsache rein mit meinem harten Rohr. Überrascht war ich dann allerdings doch, wie schnell und einfach es ging, meine Tante Uschi mein Rohr in den Arsch zu bohren und Sie dann anal durch zu vögeln. Und ich war auch überrascht, daß meine Tante halterlose Strümpfe trug, dafür aber so rein gar kein Höschen. Und der Busen hatte auch keinen BH, der ihm Halt hätte geben können. Sie trug also heiße Strümpfe und das Kleid, auf nackter Haut. Da konnte ich mir natürlich schon ausmalen, was das hier für ein Chef war und während ich meine Tante nun richtig hart ran genommen hatte, fragte ich Sie auch danach, wie oft Sie es denn mit dem Chef hier treiben würde. Sie war offen und ehrlich, meinte 1x pro Woche und Sie sei froh, die Stelle bekommen zu haben. Und ich war auch froh, denn ich kam nun noch mehr in Fahrt und Ihr Busen auch. Dazu dieses geile Gestöhne von Tante Uschi, die nun voll auf lebte.

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Im Spiegel an der Wand konnte ich sehen, wie Ihr nackter Busen gewaltig ins Schlingern kam und wild durch`s Büro sprang. Das und meine schrafe Tante machten mich so was von geil, ich spürte schon, wie mir der Samen empor stieg.
Ich hab Ihr dann sogar angeboten, Ihr meinen Saft direkt in den Arsch zu spritzen, doch das wollte Sie nicht. Ich hätte die Wahl zwischen Ihren vollen Brüsten und Ihrem lieben Gesicht. Nun gut, auf Ihren Glocken wollte ich auch schon lange einmal kommen, aber wenn mir ihr hübsches Gesicht so angeboten wurde, konnte ich nicht ablehnen. Sie sank dann wieder auf die Knie nieder, ich stellte mich nackt wichsend vor Sie hin und dann kam ich zu meinem Orgasmus, den Sie sich genüßlichst ins Gesicht und voll auf die Brille strahlen ließ.

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Ja, daß war genau nach meinem Geschmack und ich werde nicht vergessen, wie Sie mich dabei angegiert hatte. Sie hatte meinen Saft auf den Gläsern, an und neben der Nase, an den Lippen, am Kinn und 2 Salven drangen auch etwas in Ihren hübschen Mund ein. Als ich endlich fertig war, da meinte Sie, daß es richtig geil war und im nächsten Augenblick hatte Sie meinen Lustspender im Mund und saugte mich komplett leer. Dann mußte ich mich aber schnell anziehen und ich sollte gehen. Sie müsse sich zurecht machen, der Chef würde gleich kommen, denn der würde es nun auch richtig heftig mit Ihr treiben und Sie dann ebenfalls voll spritzen. Ich bin gegangen und habe die Beiden auch nicht beobachtet. Dafür sehe ich meine Tante jetzt aber wieder jede Woche und mittlerweile treiben wir es auch 1x die Woche. Mal in der Tiefgarage, mal im Treppenhaus, mal bei mir in der Firma und letztens waren wir bei Ihrem Chef auf dem Schreibtisch beim Vögeln. Nach meinem Schuß hatte Sie sich gesäubert, aber den Schreibtisch hatte Sie vergessen. Auf Nachfrage Ihres Chefs, hatte Sie abgestritten, daß Sie noch Jemanden aus der Firma vögelt. Und tatsächlich erwischte 2 Wochen später Ihr Chef, eine Sekretärin mit einem Angestellten auf Seinem Schreibtisch. Und es war nicht meine Tante. Die Beiden wurden entlassen, dafür darf es nun meine Tante Uschi mit ihrem Chef, mal auf Seinem Schreibtisch und mal auf Ihrem treiben. Wie machen natürlich auch weiter, denn es ist einfach geil mit Ihr.

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