Träume und Wirklichkeit

Ich bin ein von der Firma gerade in den Ruhestand getretener Mann mit leichtem, vom Bier geformtem Übergewicht und einem angeborenen Vermehrungsanhänger, den man getrost etwas überdimensioniert genennen darf. Trotz meines Alters habe ich jedoch noch immer grosse, ja sogar tägliche Lust auf Sex. Jede vorbeigehende Weiblichkeit, ob jung oder alt, verfolge ich mit abschätzenden Blicken und nicht selten erregt sich dann, ganz gegen meinen Willen, mein Zauberstab und beutelt die Beinkleider aus.

Es kam mal wieder zu einem Familienfest. Ich hasse solche Feierlichkeiten: Man(n) muss sich dann immer sehr gesittet benehmen, kann sich nicht gehen lassen und darf sein nach längerem Sitzen fast abgestorbenes Gemäch in den Hosen mit heftigen Handlungen nicht wieder beleben. Also hockte ich beim letzten Treffen tief in einem durchgesessenen Sofa. Gedanken versunken spielte ich durch den Taschenstoff sehr vorsichtig mit meiner Lanze und lauschte den vielen Themen der Damen, die um mich herum palaverten. Sie brachten manche auch für mich neuen Ansichten vor. So: Welche der Nachbarinnen gerade mal wieder angeblich mit welchen Kerlen – sie sagten absichtlich KERLE, denn nur die sind Schuld, wenn eine Frau fremd geht – schliefen und sich amüsierten. Oder aber welcher Sittenstrolch hinter welchem Jungfräulein herstieg, um es (eventuell) sexuell zu belästigen.Plötzlich hörte ich die geflüsterten Worte der alternden Cousine Marie: „Sie hätte trotz ihrer 48 Jahre in der letzten Zeit wieder einmal Lust und würde echten langen, guten Sex nicht verschmähen. Der Kerl wäre ihr egal, nur einen langen, dicken, steifen Bolzen müsste er haben“ Mein Ehegespons war der Empfänger dieser Nachricht. Ich wurde hellhörig! Zumal Marie immer noch eine tolle Figur hatte und ihr Äusseres sehr pflegte. Ich sah sie also wie eine befruchtbare Weiblichkeit an, bekam beim Betrachten ihrer Rundungen ein heftiges Verlangen nach Weib und eine entsprechende Verhärtung meines Gliedes in der strammen Hose. Sie hatte den Blick gemerkt, wusste jetzt, dass ich sie bei ihrem Geständnis belauscht hatte und bekam ziemlich rote Wangen. Sie wurde fahrig! Ich aber musste dringend meinen Hammer zurechtrücken, stand auf und verließ den Raum in Richtung Klo. Pimmel befreien und richten, dann abschwellen lassen und pinkeln benötigte etwas Zeit. Zu diesem Vorgang setze ich mich auf die Schüssel. Ich habe es mir bequem gemacht und konnte nachdenken. Vor der Tür hörte ich etwas später leises Gemurmel und nahm mir vor, mich zu beeilen.

Ich hatte die Eichel abgetrocknet, die Stange an ihrem Platz im Beinkleid untergebracht und die Spüle betätigt, als jemand an die Tür klopfte. Schnell schob ich den Riegel zurück, riss die Tür auf und – hatte Marie an meiner Brust! Instinktiv fing ich sie mit meinen Armen auf und drückte sie außerdem noch an mein Becken. Mit weit aufgerissenen Augen sah sie mich an, fing sich aber schnell und murmelte: „Hast Du vorhin zugehört?“ „Oh, ja!“ und meine Umarmung einschließlich Beckendruck wurde noch fester. Sie sagte nichts mehr und drehte sich zur Tür um. Aber statt mich rauszuwerfen, schob sie den Riegel vor, wandte sich mir zu und packte sanft in meinen Schritt. Sie murmelte: „Du hast genau das, was mir im Moment fehlt! Gib es mir, bitte, bitte!“ Jetzt war ich der Überraschte. Aber zum Glück fange ich mich auch immer sehr schnell. „Kannst Du haben! Aber nicht hier, sondern mache mir einen Vorschlag, wo wir schnell hinkommen und ungestört sind“ Damit gab ich ihr einen schmatzenden Kuss, ließ meine Hände über ihren mittelgrossen Busen wandern und drückte meine Rechte ganz fest durch den Rockstoff auf ihre Scham. Ich öffnete die Tür und ging hinaus.Wieder in ‚meiner‘ Sofaecke hatte ich Mühe, meine Erregung zu verstecken. Hätte mich meine Frau jetzt beobachtet, wäre der Familienfrieden für einige Zeit gestört gewesen. Zum Glück brauche ich jedoch nur sie zu fürchten, denn wir haben keine Kinder, obwohl wir es in den ersten Ehejahren fast täglich, auch während ihrer Unpässlichkeit, versucht haben. Später wurde es in größeren Abständen geübt. Und bei einem jetzt erst aufkommenden Seitensprung hätte ich nur ihre Stimme zu fürchten. Zum Glück war sie mit dem Gewäsch anderer Damen beschäftigt. Ich räkelte mich in die Ecke und wartete auf Marie. Und sie kam und machte genau das, was ich insgeheim gewünscht hatte: Sie setzte sich ganz eng neben mich auf die Polsterung, drückte ihre Schulter gegen meinen Körper und flüsterte: „Bei mir zu Hause! Ich habe eine sturmfreie Bude, weil Herbert in Kur ist. Er bleibt dort noch mindestens 3 Wochen, weil er Verlängerung bekommen hat.“ „Also gut! Du verabschiedest dich langsam und gehst in Deine Wohnung, ich komme, so schnell ich mich frei machen kann, nach! Das kann aber noch 30 bis 45 Minuten dauern; Wilma, mein Weib, ist nämlich noch beschäftigt.“ Es kam nur noch ein leises: „Prima, Ich freue mich!“ auf mich zugeflogen. Marie machte es toll: Sie schob eine Verabredung mit einer Freundin vor und verließ die Feier.

Wie sollte ich es anstellen? Ich überlegte hin und her, fand aber keinen guten Grund. Da kam mir mein Handy zur Hilfe: „Es klingelte; alle Anwesenden starrten auf mich und hofften schnellsten darüber informiert zu werden, wer es wagte, einen aus ihrer Mitte bei einer Feier anzurufen. Ich meldete mich, hörte aufmerksam zu und sagte dann: „Wenn sie es wünschen, helfe ich heute noch einmal gerne aus! Aber es wird sie etwas kosten.“ Dann beendete ich das Gespräch, stand auf, sah auf die neugierig starrende Gesellschaft und bat einen meiner Schwager, Wilma nach Hause zu bringen. Dann gab ich folgende Erklärung ab: ‚Das war mein früherer Chef! Er hat mich angerufen, weil er an dem Nachmittag keinen Notfallmonteur hätte. Der wäre krank geworden. Er bot mir viel Geld für das Einspringen an und das lasse ich nicht an mir vorbeigehen.‘ Allgemeines Einverständnis wurde gemurmelt und Wilma war etwas traurig, alleine bleiben zu müssen. Wie ich später erfuhr, hatte sie jedoch noch einen tollen Abend.Fluchtartig verließ ich die Feier, suchte noch einmal das Klo auf, zog mir meine Unterhosen aus, die ich in die Tasche steckte. Dann ging ich zu meinem Wagen und fuhr zu Marie, sie hatte das Telefonat gemacht! Tolles, geiles Weib. Ich nutzte aber verschiedene Straßen, damit mir keiner folgen konnte. Ich klingelte am kleinen Häuschen in der Vorstadtsiedlung und die Tür wurde nach innen fast aus den Angeln gerissen, so schnell flog die auf. Im Flur stand eine Marie, wie ich sie noch nie gesehen hatte: Sie trug einen durchsichtigen, grauen Überwurf und darunter schwarze Reizwäsche, eine schwarze oben offene Büstenhebe aus feinster Spitze und einen ebenso gemachten knappen Slip. Ihre Beine steckten in feinen, schwarzen Netzstrümpfen und an den Füßen hatte sie hochackige Slipper. Die ganze Frau sah zum Vernaschen aus und dafür war ich ja gerade gekommen. Ich trat in die Hütte, zog dabei den Reißverschluss meiner Hose auf und entließ den harten Schwanz in die Freiheit. Marie schloss die Tür, nahm mich in die Arme, knutschte mich unanständig und weinte vor Glück, wie sie mir später erklärte. Dabei griff sie zielstrebig an meinen Wonnestab und wichste ihn zart und weich. Ich streifte ihr den Morgenmantel von den Schultern, ließ ihn einfach auf den Boden fallen und zog Marie an meine Brust. Ihre steifen, harten Zitzen drückten sich fest in meine Haut.Es wurde Zeit, dass ich das direkt spüren konnte. Die Hose fiel auf den Boden, das Oberhemd flog hinterher und ich stand fast nackt – nur Socken und Sandalen hatte ich noch an – vor der Frau. Sie hockte sich vor mich, schaute sich meine Eichel, die blaurot glänzte, genau an, leckte darüber, um sich gleich darauf den Hammer in die Mundfotze zu saugen. Ich wurde gekonnt gemolken. Sie schob die Vorhaut ganz zurück, ihre Zungenspitze wanderte um den hinteren Eichelrand und leckte dabei die Rinne zum Schwanz aus. Ich wollte mehr, drückte meinen Bolzen ganz fest zwischen ihre Lippen, überwandt damit die Zahnreihen und presste den Goldficker an ihre Mandeln. Sie hustete, begann aber sofort mit Schluckbewegungen. So knetete sie mein liebstes Spielzeug eine weile durch. Ich wollte aber ihre Scham verwöhnen. Ich griff unter ihre Achseln, zog sie langsam an meinem nackten Körper in die Höhe, küsste sie jetzt sehr stürmisch und massierte ihre beiden Milchhügel. Die beiden Warzen richteten sich sofort auf, wurden hart und reckten sich fast 2 cm aus der Busenspitze heraus. Indem ich ihren Rücken streichelte rutschte ich jetzt nach unten. Dabei lutschte ich an den beiden Brüsten satt, kreiste im weiblichen Bauchnabel, und erreichte den Bereich, an dem normalerweise das Schamhaar beginnt. Es fehlte total. Das Weib war kahl rasiert. Mich würde bei den späteren Leckereien kein Haar stören. Schnell öffnete ich mit zwei Fingern die beiden sehr prallen Schamlippen, wischte mit meiner Zunge einmal dazwischen von oben nach unten um dann langsam und feinfühlig wieder nach oben zur Klitoris zu wandern. Als ich den Stöpsel mit der Zunge umrundete, zitterte sie am ganzen Körper und presste sich mit ihrem ganzen Schoss total geil auf meine Mundpartie.Ihr wurde es anscheinend zu unbequehm im Stehen gereizt zu werden. Sie nahm meine Hände, zog mich auf die Beine und schleppte mich ins Wohnzimmer. Die zwei mussten ja ganz tolle Sexspielchen treiben, denn mitten im Raum stand eine tolle 3 x 3 Meter messenden Spielwiese. Und andere Spielzeuge, wie Tanzstange, Sprossenwand und anders war im Raum verteilt. Ich sah mich um: „Wie oft fickt ihr denn eigentlich?“ „Wenn es uns überkommt, mehrmals am Tag“ erwiderte sie. „Macht ihr auch Swingerparties?“ „Ab und zu kommt so etwas auch auf die Wiese!“ Mit diesen Worte warf sie sich auf die Polster, spreizte die Beine und bat mich, ihr doch die Möse zu verwöhnen. Ich kniete mich zwischen die weichen, aber strammen Oberschenkel, beugte mich zum Männerparadies hinunter, spreizte mit den Fingern beider Hände die Lippen und versenkte meine Mundorgane wieder in der Tiefe der total nässenden Fotze. Nachdem ich dann auch noch die vier längsten Finger beider Hände so tief wie möglich in den Scheidenkanal geschoben hatte und dessen rauhen Innenwände massierte, bäumte sich die Frau auf der Liege auf und ein Schwall Lustschleim schwappte in meinen Mundraum. Es war köstlich! Sie hatte ihren ersten von mir generierten Orgasmus. Sie fiel in sich zusammen und stöhnte nur noch: „Geil war das! Noch einmal!“ Mein Gesicht klebte von ihrem Schleim. Ich wischte die Masse auf ihrem, Bauch und an den Brüsten ab, während ich mich langsam bis zu ihrem Mund hocharbeitete. Dort knutschten wir wie zwei aufeinander total Verrückte. Ich hatte aber immer noch einen harten 23 cm langen Bolzen, der auch sein Recht forderte. Langsam, seine Spitze war ja schon fast zwischen den Schamlippen, drückte ich ihn in die feuchtwarme Spalte und fing genüsslich an zu vögeln. Sie passte sich meinem Rhythmus an und wir rammelten. Sie wollte immerzu meine Eichel an ihren Eingeweiden spüren und das mit einer Heftigkeit, die sich nach einiger Zeit an meinem Pimmel in einem leichten Schmerz bemerkbar machte. Ich drehte sie in die Knielage, hockte mich hinter sie und schob meinen Zauberstab wieder tief in die Frau hinein. Die bewegte endlich ihre Vaginamuskeln und ich wurde wieder gemolken, diesmal jedoch endlich von ihrer Möse.Es dauerte nur noch ein paar Schübe und ich schoss ihr meine Befruchtungssahne genau dorthin, wo die Natur meint, dass sie hin muss. Erschöpft lagen wir anschließend nebeneinander und spielten zart mit unseren Geschlechtsteilen.

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