Und ich sah schwarz

Eines Tages besuchte ich mal wieder ein Kennenlernportal, auf dem ich ein Profil erstellt hatte. Bisher fand ich hier zweimal Partnerinnen fürs Gelegentliche. Einmal davon sogar ein weibliches Pärchen. Ich war schon einige Zeit nicht mehr hier zu Gast. Und in meinem Postfach waren drei Nachrichten. Zwei davon schon einige Wochen alt. Nur die Letzte nicht. Noch nicht mal eine Woche alt. Also noch nicht zu lange her, um anzunehmen, dass das Interesse ihrerseits erloschen sein könnte. Ich ging auf ihr Profil und stutzte. Eine Farbige sucht nach Abenteuern? Die wurden bisher eigentlich nur von ihren Mackern angeboten oder waren Profis auf dieser Seite. Sollte es sich um eine Professionelle handeln, wäre ihr Profil allerdings zu amateurhaft ausgefallen. Zwei eher unscharfe Fotos und ein Text, der Professionalität vermissen ließ. Sollte es tatsächlich um eine private Frau gehen? Ich war neugierig. Denn wenn sie tatsächlich wie ich nur auf ein Tächtelmächtel aus war, wäre ich blöd gewesen es nicht auszunutzen. Wer träumte noch nicht davon, mit so einer Frau zu vögeln?

Ihr Interesse war immer noch vorhanden. Und sie versicherte mir, dass sie absolut keine Professionelle und ohne Finanzinteressen war. So kam es dazu, dass wir ein Date ausmachten. Und nun war ich hier in ihrer Wohnung. Ein Einzimmerapartment im Bahnhofsviertel. Als ich ihre Adresse bekam dachte ich sofort wieder an eine Nutte. Aber dem war tatsächlich nicht so. Sie wohnte in einem der vielen Multikultihäuser, in denen so ziemlich jede Nationalität lebte. Um zum Eingang zu kommen musste man durch einen Flur, in dem überwiegend asiatische Händler wie auf einem kleinen Markt ihre Sachen verkauften. An ihrer Wohnung angekommen, begrüßte sie mich wie einen alten Freund. Ihr Deutsch hatte einen französischen, wenn auch eigenen Akzent. Aber es klang so sexy wie ihr Outfit aussah. Um Oberkörper und Hüfte trug sie ein ziemlich transparentes und hell cremefarbenes Wickeltuch, und dazu ein paar Wickelsandalen, deren Riemen bis zu den Knien reichten. Und da das Tuch fast durchsichtig war, sah man einigermaßen auf was man da Appetit bekam.

Einem wie mir, der auf Natürlichkeit steht, läuft bei solch einem Anblick schon das Wasser im Mund zusammen. Man stelle sich eine zirka 40 Jahre alte Himba Frau vor. Nur ohne die typischen Lehmzöpfe und dass ihr Körper nicht mit dieser erdfarbenen Paste eingeschmiert war. Was aber ihren gepflegten, pechschwarzen und etwas speckigen Körper mit den Hängehupen betraf, konnte sie zweifelsohne von diesem Volk abstammen. Und dazu dieser Kontrast zwischen Hautfarbe, dem Weiß ihrer Kohleaugen und ihrer Zähne. Einfach lecker. Ich wäre am liebsten sofort über sie hergefallen. Doch sie schien erst einmal ihre Gastfreundschaftlichkeit auszuspielen. Deshalb hielt ich mich zurück. Vorerst.
Während wir zusammensaßen und ich mich immer wieder mal in ihrer Wohnung umsah, erzählte sie mir, woher sie eigentlich stammte. Ihre Einrichtung ließ mich noch mehr vermuten, dass sie afrikanischer Abstammung war. Was man an ihrer Sprache aber nicht mehr feststellen konnte. Außer eben ihrem kleinen französischen Akzent. Und sie erzählte mir, dass sie als Kleinkind mit ihren Eltern nach Deutschland kam, da ihr Vater hier einen neuen Posten an der Uni bekam. Sie selbst studierte später auch dort. Als ich fragte, ob es nie zu einer Beziehung für sie kam, staunte ich etwas über ihre Antwort. „Ach, weißt du, es gibt so viele Männer auf der Welt. Und ich bin eine Abenteurerin. Ich will nicht jeden Tag dasselbe essen. Ich habe Appetit auf mehr. Ich will alles mal probieren. Und heute stehst du auf meiner Speisekarte.“ Und mit diesem Satz ließ sie ihre Gastfreundschaft so richtig raus.

Mit einem Mal schien es ihr nicht mehr schnell genug zu gehen. In Windeseile hatte sie mich ausgezogen und tänzelte nun um mich herum. Sie streichelte mich am ganzen Körper und fand schließlich ihr Hauptobjekt für den Abend. Immer noch in ihr Tuch gehüllt, ging sie nun vor mir in die Hocke und begann mich oral hoch zu pushen. Fing sie zunächst noch ganz normal an zu blasen, steigerte sie sich mit der Zeit. Mit lutschen, um Schaft und Eier lecken ging es los, und ging darin über, dass mein Schwanz immer tiefer in ihrem Mund verschwand. Und da kam der Moment. Mein Kolben steckte komplett in ihrem Mund. Doch sollte das nicht nur einmal passieren. Sie wiederholte es immer wieder, bis sie sogar ganz gekonnt meinen Schaft in ihre Kehle gleiten ließ, aber zusätzlich noch die Fähigkeit hatte dabei meine Eier zu lecken. So hatte mir bisher auch noch keine einen geblasen. Ich stand nur vor ihr und ließ sie einfach machen. Ich hielt lediglich ihren Kopf in Händen und begann sie meinerseits in die Kehle zu ficken. Dann sah sie zu mir hoch und zwinkerte mir zu. Sie ließ mich aus ihr herausflutschen und stellte sich jetzt vor mich. Dann griff sie nach dem Schulterknoten ihres Tuschs und ließ es an sich heruntergleiten. Beinahe wie in Zeitlupe fiel dieser Hauch von nichts und entblößte nun alles von ihr.

Was für ein Anblick. Konnte ich vorher schon vieles erahnen, prangte mir jetzt die blanke Naturwucht entgegen. Prachtvolle Hängetitten mit Nippeln so groß wie meine Spitze des kleinen Fingers, umringt von Warzenhöfen, die beinahe CD Größe hatten. Und diese Hammermöpse lagen auf einem kleinen Bäuchlein auf unter dem sich eine feuchtschimmernde Spalte zeigte. Zum hinknien geil. Auf dem Weg nach unten musste ich zuerst ihre Nippel kosten. An denen kam man nicht vorbei. Und sie war sehr sensitiv an ihren Warzen. Allein eine Berührung mit der Zungenspitze ließ sie bereits aufzischen. Etwas daran saugen und knabbern brachte sie schon leise zum Stöhnen. Aber so richtig heiß wurde sie dann, als ich an ihre Pussy kam. Sofort stellte sie sich breitbeinig vor mich, damit ich auch wirklich richtig an sie rankam. Als sie auch noch ihre Möse auseinanderzog, war es um mich komplett geschehen. Sicher war sie innerlich nicht anders gefärbt als normale Frauen auch. Aber dieser Kontrast von schwarzer Haut und diesem glänzend nassen und rosaroten Innenleben ihrer Möse. Umwerfend. Ich presste mein Gesicht gegen ihre Scham und leckte wie ein Verdurstender am tropfenden Wasserhahn. Das geilte sie so sehr auf, dass sie es nicht lange im stehen aushielt. Sie setzte sich auf ihre Rattan Couch, spreizte ihre Schenkel und wurde vulgär. „Ich bin heiß. Nimm mich jetzt. Ohne Rücksicht auf irgendwas. Mach mit mir was du willst. Ab sofort bin ich deine Hure. Deine Bimbofotze. Fick mich!“

Nichts lieber als das. Zwar genoss ich noch eine kurze Weile ihren Mösengeschmack, machte mich aber nun doch richtig über sie her. Ich zerrte sie nach vorn, sodass ihr Arsch über die Sitzfläche ragte und ich sie vor ihr kniend ficken konnte. Ihre Beine lagen über meinen Armen und ihre Hänger fielen beinahe in ihre Achseln. Nichts wie rein in die Fickspalte und dieses schwarze Weib gefickt. Dabei schwabbelten ihre Titten auf ihr wie wild im Takt mit, das Rattan Möbel knirschte und knarrte, und nach kurzer Zeit wurde das Weib so nass, dass ihre Fotze quatschte. Und dass es genau das war was sie wollte, ließ sie mich akustisch verstehen. Sie erschien mir regelrecht notgeil zu sein, was sie damit untermalte, dass sie sich selbst die Titten knetete, wenn ich das nicht gerade tat, oder ihren Kitzler wild rubbelte. Ich stieß sie eine ganze Weile so weiter. Bis sie mich kurz etwas ausbremste.

„Lass es mich mir etwas bequemer machen bitte.“ Was auch immer sie wollte. Sie drehte sich um und kniete vor dem Sofa. „Jetzt nimm mich weiter.“ Und ihre Möse auseinanderziehend forderte sie mich auf, weiter zu ficken. Bei diesem herrlichen Anblick ihres schwarzen Hecks bekam ich noch auf etwas anderes Lust. Und hatte sie nicht gesagt, ich solle alles mit ihr tun? Die Frage, die ich mir insgeheim stellte, beantwortete sie mir, als ob sie es mitbekommen hätte. Mit beiden Händen zog sie ihre Arschbacken auseinander. „Willst du mich auch so nehmen?“ Nichts lieber als das. Ich blickte mich um, was sie aber mitbekam. „Such nicht. Ich bin vorbereitet. Tu es einfach.“ So verhielt sich das also. Sie ging einfach davon aus, dass ihr Besuch sie so oder so anal nehmen würde. Da landete sie bei mir beim Richtigen. Und schon hatten wir nach nur kurzer Zeit Analverkehr. Und bei dem ging sie ebenso ab wie schon während des normalen Aktes. In dieser Stellung war es unmöglich nicht ihre herumschaukelnden Titten abzugreifen. Sie ließ wirklich willig alles mit sich machen, was mir so in den Sinn kam. Sogar wenn ich meinen Schwanz aus ihr herauszog, kurz ihren Arsch küsste und ihre Möse befummelte, um gleich wieder in ihren Arsch zurück zu stoßen. Oder einfach so diese Reinrausnummer durchzog. Sie nahm es mit Wonne und kam herrlich dabei.

„Was willst du denn mal tun?“ Auch das blieb nicht unbeantwortet. Ich sollte mich auf den Boden legen, damit sie sich auf mich schwingen konnte. Oh ja, da war es ganz um mich geschehen. Diese Hammertitten baumeln zu sehen, wenn sie auf mir ritt. Man musste zugreifen. Ihre Schläuche kneten und ihre Arschbacken packen. Zwischendurch legte sie ein kleines Päuschen ein, um meinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Aber nur kurz, weil ihr die Fotze zu sehr juckte. Und nicht nur die. Unermüdlich hopste sie auf mir herum und ließ sich meinen Riemen in ihr gefallen. Trotzdem schien sie nun auch wieder etwas in ihrem Arsch spüren zu wollen. Sie ließ meinen Lümmel aus ihrer Fotze flutschen, setzte ihn an ihrer Hinterpforte an und ab gings. Dazu stellte sie ihre Füße neben mich und lehnte sich zurück. So ließ sie meinen Schwanz unter Spannung in sich hineinrutschen und wichste mich anal ab. Und als selbst sie diese Wechselnummer übernahm und abwechselnd ihre Punze oder ihre Arschfotze über meinen Ständer stülpte, war es um meine Ausdauer geschehen. Sie spürte allerdings auch, dass es in mir zu brodeln begann. Also ließ sie meinen Schwanz aus ihrem Arsch klatschen, sprang neben mich und wollte den Rest mit ihrem Mund erledigen. Mit Erfolg. Sie ließ sich alles in den Mund spritzen und wartete solange, bis mein Pimmel nicht ehr pumpte. Nun hätte sie entweder schlucken oder ausspucken können. Doch was tat sie? Sie spuckte zwar, aber alles über meinen Bauch und meine Brust. Und dann legte sie sich auf mich und verrieb alles mit ihrem Oberkörper auf mir. Diese Methode kannte ich bislang auch nicht.

Nach dieser Ganzkörpermassage der anderen Art kuschelte sie eine kurze Zeit mit mir. „Das war ein toller Beginn. Genau so hatte ich es mir vorgestellt. Doch jetzt lass uns was trinken.“ Sie blieb so verschmiert und ging in ihre Küchenzeile. Sie kam mit zwei Gläsern und einer Flasche Sekt wieder. „Einen trinkst du bestimmt mit. Ich weiß ja, dass du noch fahren musst. Aber nicht sofort. Oder?“ Nein, ich blieb gerne noch eine Zeit lang. Wir stießen an und sie begann zu plaudern. Dabei gestand sie mir, dass sie ziemlich frühreif war. Ihr Vater hätte das nie zugelassen. Also wusste nur ihre Mutter davon. Und die brachte sie darauf, dass man auch ohne Verhütung Sex haben konnte. Und so kam es, dass sie schon Analsex hatte, bevor überhaupt ein Junge in ihre Möse kam. Erst nachdem sie 17 war, stand ihrer Entjungferung nichts mehr im Weg. Wenn ihr Vater wüsste, dass sie bereits zwei Jahre früher mit Sex begann, hätte er sie aus der Familie verbannt und enterbt. Ich konnte mir die Frage nicht verkneifen, wer sie damals zum ersten Mal in den Hintern vögelte. Es gab zwar Gleichaltrige die auch recht früh Sex hatten. Ich gehörte ja auch zu diesen Ausnahmen. Aber mit 15 schon Analsex? Da musste sie etwas beschämt zugeben, dass es ein Freund eines Schulfreundes war, der allerdings schon 25 war. Ja, doch, das war eine Hausnummer. „Aber das soll heute egal sein. Ich liebe diese Art von Sex. Und du scheinst auch ein Freund davon zu sein. Was mich aber noch mehr freut, ist die Tatsache, dass dir meine Titten gefallen. Da kenne ich andere Reaktionen.“ „Ich bin eben ein Naturfreund. Und ich denke, dass jeder ein Recht auf Sex hat, egal wie man aussieht. Was die Natur vorsieht sollte man als solches hinnehmen.“ „Stimmt. Ich habe auch schon mit Kleinschwänzen meinen Spaß gehabt. Es geht alles. Und wenn ich ehrlich bin, juckt es mich schon wieder. Wollen wir noch eine Runde hinlegen?“

Dumme Frage. Kaum gestellt hing meine Zunge auch schon wieder an ihrem Kitzler und meine Finger bohrten sich in ihre Möse. Sie bemühte sich dafür mit dem Mund meinen Schwanz wieder aufzurichten. Wobei, viel Mühe hatte sie dabei nicht. Was nun folgte war in etwa dasselbe was wir eben schonmal abzogen. Eine zügellose Nummer mit allem was man sich beim Sex wünschen kann. Wobei sie ihre Vorliebe für den Arschfick ausgiebig ausleben konnte. Und als sie sich mehrmals abschoss brachte sie mich nochmals zum Abspritzen. Diesmal aber spuckte sie es nicht über mich, sondern ließ es ihre Kehle runterfließen. Anschließend lud sie mich unter ihre Dusche ein und bedankte sich damit, indem sie mich komplett einseifte und abbrauste. Sich selbst natürlich auch. Ich durfte sogar dabei helfen. Danach noch etwas Smalltalk, bis ich zwar müde aber mit erinnerungswürdigen Gedanken heimfuhr.

Comments

  • Oh ja so.einegeile Story und ehrlich so eine farbige oder asiatische Frau würde ich gerne mal Lecken und ficken aber.in meinem Alter wird das wohl nichts mehr werden also Kopfkino an und schön wichsen und abspritzen was soll’s.

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