Als Rentner Nutzvieh verliehen Tag 3

Am Sonntag wurde ich wach da etwas von hinten gegen mein Fötzchen drückte und auf einmal mit einem Ruck eindrang. Rainer war schon früher wach und stopfte mir nun seinen harten Schwanz hinein. sein Arm umschlang mich und knetete grob meine grossen fleischigen Brüste. Je mehr er zustieß desto mehr keuchte er hinter mir.
„Los du Hure reit mich“
wir drehten uns und ich saß auf ihm.
Tief bohrte sich sein Schwanz in mein Fötzchen. Beim Blick nach unten sah ich seinen grossen sack der aussah als ob ein Ball ohne Luft da liegen würde. ich kraulte ihm während ich in auf und ab ritt den Sack der weich war abgesetzt durch seine 2 harten Hoden.
Von hinten spürte ich seinen Bauch und seine Hände die meinen Po bearbeiteten.
„verdammt was hast du Hure doch für einen fetten prallen Arsch,und deine Rosette ist einfach geschaffen um Schwänze auf zu saugen“

Als Rentner Nutzvieh verliehen Tag 3

Schon bhrte er erst mit einem und dann mit 2 Fingern in mein Poloch.
„Komm steck ihn dir in den verfickten Arsch du kleine Arschfotze“
Leicht drückte er mich nach oben leicht ging ich selbst rauf. Sein Schwanz flutschte aus meiner Möse und setzte beim Po an. Erst an meinem Eingang und dann weitete sich meine Rosette langsam bis sein Schwanz sich immer weiter in meinem Darm bohrte. So ritt ich ihn noch ein paar Minuten bis er nun herftig keuchend kam.
„Nun mach mir kaffee und schmier mir ein Brot, der Morgenritt war schon mal geil“
Ich stand auf und ging in die Küche während ich merkte das sein Sperma sich den weg aus meinem Poloch suchte und nach unten tropfte und an meinen Schenkeln entlang lief.
Als der Kaffee und das Brot fertig waren kam auch Rainer.
„Sag mal du Schlampe merkst du nicht das du den ganzen Boden versaut hast mit Sperma ? „
„Leck das gefälligst auf und sauber, ausserdem ist mein Sperma zu kostbar das du Hure es nicht aufnimmst“
Er packte mich und schubste mich zu Küchentür.
Während sich Rainer an den Tisch setzte und mich beobachtete kniete ich mich auf den Boden und leckte das Sperma auf das zu Boden tropfte.
Anschliessend setzte ich mich auf seinen Schoß und wir frühstückten zu Ende.
„So da ja heute dein letzter Tag ist habe ich heute mal meine Enkel angerufen die sollen dich auch mal nutzen.Sind nur 2 aber dafür junge Hengste, was hältst du davon“
„gerne“
„Wie heisst das Schlampe“
„gerne mein Herr ich werde sie bedienen wie sie belieben“
„Na also du bist ein braves Nutzvieh, so und jetzt räum die Wohnung noch schön auf ich ruf deinen DOMHerren an wann und wo wir dich wieder zurückgeben“
So räumte ich auf saugte putzte bis es an der Tür klingelte.
„Mach auf ich komme gleich“
Nackt öffnete ich die Tüe vor der 2 Jugendliche standen.
„Wow du bist also die alte Schlampe von der uns unser Opa erzählte, krass die sieht nicht übel aus“
„Ohja und sie dir die fetten Euter an“ wobei er mir sofort die Titten anfasste und knetete.
„na kommt rein oder wollt ihr sie an der Eingangstür ficken, ich hab noch was zu erledigen bedient euch schon mal an ihr“ schrie Rainer durch das haus.

Das liesen sich die beiden nicht 2 x sagen, sie zerrten mich ins Wohnzimmer und so schnell konnte ich gar nicht schauen waren auch sie nackt und fielen über mich her küssten mich grapschten mich ab und leckten mich.
ich verlor nun mein Gleichgewicht und fiel aufs Sofa. Einer der beiden packte meine Beine spreizte sie kam näher und rammte mir seinen Schwanz sofort ohne Rücksicht in meine Fotze ein kurzer Schmerz und dann füllte mich sein Schwanz aus und stopfte mich. Der andere positionierte sich bei meinem Kopf und schob mir seinen etwas kleineren Schwanz in den Mund. beide bearbeiteten mich nun so mit ihren Schwänzen und ihr Hände begrapschten weiter meine Brüste.
„Na euch scheint sie ja zu gefallen, nehmt sie richtig ran heut ist ihr letzter tag die sau soll die Beine nicht mehr zusammen bekommen um 15 Uhr muss ich sie an nem Autobahnparkplatz abliefern“.
„Ohja die fickt sich echt gut das fette Schwein,alles so weich und üppig“.
Der mit dem kleineren Schwanz den ich blies löste sich nun und setzte sich aufs Sofa und zog mich von seinem Bruder weg.
Ich setzte mich nun auf seinen Schwanz und ritt ihn mein Fötzchen entspannte sich durch den kleineren Schwanz sichtlich allerdings stellte sich der grosse Schwanz nun hinter mich und mir schwante was nun kam.
Er setzte seinen Schwanz an meiner Arschrosette an und bohrte ihn langsam in meinen Po.
Zum Glück war sie durch Rainer heute morgen schon etwas geweitet worden aber das war nochmal eine andere Grösse so bäumte ich mich kurz auf um dann im Rhytmus von 2 Schwänzen benutzt zu werden und als Krönung streckte mir Rainer seinen Schwanz vors Gesicht und lies sich einen blasen.
Alle 3 Löcher befüllt und bespielt genoss ich nun die fremden Schwänze in mir und die fremde Haut auf mir.
Ich stöhnte wohl wie verrückt den einer der beiden jungen meinte
„scheint ihr zu gefallen der fetten Nutte so wie die stöhnt“
Ich verlor jegliche Kontrolle bemerkte kaum das meine Löcher durchgetauscht wurden und nach dem zweiten Orgasmus spritzte ich aus meinem Fotzenloch.
Die Männer johlten stellten sich neben mich und spritzten zu dritt auf mich.
Völlig ersöpft lag ich nun in meiner Pisse bedeckt von ihrem Sperma.
„Geil Opa das war das geilste Erlebnis das wir je hatten“
„freut mich Jungs, so und du mach das sauber dusch dich und dann fahren wir“
Ich rappelte mich auf ging auf wackeligen Beinen in die Dusche holten Lappen und wischte den Boden auf, anschliessend duschte ich und zog wieder das gleiche Kleid an das ich bei der Ankunft an hatte.
Wir stiegen ins Auto und fuhren auf die Autobahn.
Dort meinte Rainer ich solle das Kleid ausziehen was ich dann tat und kurz danach bogen wir auf einen Autobahnparkplat ein den wir kaum befahren konnten da lauter LKW abgestellt waren am Sonntag.
Trotzdem erkannte ich am Eingang auch das Auto meines Dom Herren, allerdings fuhr Rainer weiter und als ich schon dachte er würde wieder aus dem Parkplatz auf die Autobahn fahren stoppte er und meinte „raus dein Herr gab mir den Auftrage dich hier her zu fahren und den rest gehst du zu Fuss.
Ich stieg also nackt aus zog meinen Koffer aus dem Auto und stand nun da.
Sofort erregte ich die Aufmerksamkeit der Trucker die sich am Sonntag auf dem Parkplatz langweilten.

Fortsetzung folgt

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