Als Rentnernutzvieh verliehen Tag 2 Fortsetzung

Ja der Tag war noch nicht vorbei nachdem mich Rainer an die jungen Hengste verfütterte.
Wir fuhren zurück in seine Heimatstadt und er meinte er wolle noch einen Abstecher zu einem seiner Kumpels machen.
Wir läuteten bei ihm und betraten sein Haus Rainer stellte mich sofort als sein Nutzvieh vor das er im Internet erworben hätte.
Roland so hies Rainers Kumpel packte mich mit einer Hand am Kiefer und betrachtete mich kurz wobei die andere hand an meine Brüste fasste und sie knetete.

„Oh die scheint brauchbar zu sein ist die belastbar auch“
„Klar, meinte Rainer wurde gerade von 2 jungen Hengsten warmgefickt“
„Wollen wir sie führ eine Session benutzen“
„gerne nimm sie schon mal mit ich ruf unsere Jungs an“

Roland packte meinen Arm und zog mich mit in den keller
„Na da bin ich ja mal gespannt auf dich Schlampe was du alles kannst“

Er öffnete eine Tür und dort war ein wahres Spielzimmer eingerichtet.
Er führte mich zu einem Kreuz mit Schlaufen daran und fixierte mich dort.
„Oh Gott bin ich geil ich hatte schon so lange keinen Sex mehr und dann kann ich so ein Dreckstück wie dich benutzen geil“
Er knete meine Brüste und küsste mich, sein atem roch stark nach Zigaretten.
Dann kam Rainer
„Ich habe mich schon mal etwas mit der fetten Schlampe beschäfftigt“ meinte Roland
„Schon ok genies es noch etwas bis die Jungs kommen“
Roland machte weiter und rainer meinte
„Ich hoffe du kleine fette Sau enttäuscht mich nicht und bedienst uns anständig, gleich kommen nämlich ein paar kumpels von uns die auch ihre Schwänze mal wieder entleeren wollen und du wirst für uns den Spermacontainer spielen ok“
ich konnte nichts darauf antworten und starrte Rainer nur an.
„Ich fragte ob das ok sei“ herrschte mich Rainer an
„Ja“ antwortete ich leise
Rainer trat an mich heran nahm mit einer Hand meinen Kiefer und sagte „geht das auch mit mehr Begeisterung, du willst doch ein gefügiges Fickstück sein oder“
„ja ich will jeden der kommt anständig bedienen und mich ficken lassen bis der letzte Schwanz völlig vom Sperma entleert ist, fickt mir die Seele aus dem Leib ich bin ein dreckiges fettes verkommenes Nutzvieh“
„Ohja so ist es gut du wirst uns bestimmt jede Menge Freude bereiten“

Es dauerte nicht lange als es beinahe im Minutentakt läutete und sich der Raum mit älteren Herren zwischen 70 und 85 Jahren füllte.
Letztendlich waren es 13 Männer die alle bis auf 2 ziemlich übergewichtig waren und ihren Blicken nach zu urteilen komplettt ausgehungert waren.
„Also Jungs ich erkläre das Büffett für eröffnet wie gesagt die fette Hündin ist rollig und will gedeckt werden, enttäuscht sie nicht und füttert sie ordentlich mit eurem Sperma“
Sogleich stürmten alle auf mich zu und unzählige Hände waren überall auf meinem Körper.
Ich stand fixiert und wehrlos da und genoss die Hände im Gesicht den Brüsten dem Po in der Möse den Beinen den Armen. Ich merkte wie meine Möse immer nässer wurde und plötzlich brüllte ich
„Aufhören“
Die Männer waren total perplex und auch Rainer sah mich entsetzt an
„Bindet mich sofort los ich will endlich eure Schwänze in mir spüren und beutzt werden von euch Rüden“

Ein Lächeln der Erleichterung breitete sich auf ihren Gesichtern aus und so schnell konnte ich gar nicht schauen waren die Fesseln gelöst mein Kleid ausgezogen und wurd nur noch so platziert das die ersten Schwänze meine Möse den Mund und die 2 Hände in Besitz nahmen.
Ab jetzt war ich nur noch Spielball dieser 13 Männer jeder wollte mal meine Möse meinen Mund benutzen.
Gierig und bereitwillig nahm ich ihre Schwänze jeglicher grösse und dicke auf.
Nach geraumer Zeit bildete sich Schaum an meiner Möse weil sie so nass und so oft durchgestossen wurde der mir über die Spalte nach unten lief auch zum Poloch.
Dort wurde es dann von unbekannten Finger eingerieben und kurz geweitet ehe ich nun das erste mal auf einen Schwanz platziert wurde der mein Poloch anstieß und darin verschwand.
Da der Schwanzbesitzer eine ordentliche Bauchkugel hatte konnte ich dort fast wie auf einem Stuhl sitzen und vor mich trat ein weiterer der mir seinen Schwanz in die Möse steckte.
So wurde ich nun im Sandwich benutzt und verspeist bis ein weiterer seinen Schwanz in meinen Mund steckte.
Ab da an bekam ich nur noch Fragmente mit. meine Möse war so nass das ich dort kaum noch was spürte nur wenn einer ganz hinten ansties , mein Poloch brannte und mein Mund verkrampfte sich schon von den vielen Schwänzen.
Immer wieder bekam ich schübe von Sperma in alle Löcher oder auch auf die Brüste und hörte wie die Männer abfällig über mich redeten.
„Drecksnutte“
„Spermacontainer“
„Geile Hure“
„Billiges Flittchen“
„Gutes Nutzvieh“

usw.
Mich machte das nur noch geiler
So ging das wohl über Stunden als es immer ruhiger wurde nun nur noch ein paar äusserst standhaft erneut ihr Schwänze an mir abarbeiteten bis ich nur noch alleine da lag und mich kaum noch bewegen konnte von der Benutzung meiner Rüden die ihre Hündin ordentlich versorgten.
Als ich so in die Runde sah beobachtete ich nur zufriedene und erschöpfte Gesichter und mein Körper lag fast vollständig bedeckt mit Sperma da.

Roland meinte dann als erster
„So dann woollen wir der Hure mal eine kurze warme Dusche gönnen oder Jungs was meint ihr“

Rainer zog mich hoch wobei immer wieder Sperma von meinem Körper und aus meiner Möse auf den Boden tropfte.
Ich wurde in eine Art Waschhaus geführt mit Bodengulli.
„Knie dich mal hin du Schlampe“ meinte Rainer was ich auch tat.
Die Herren stellten sich um mich nahmen ihre Schwänze in die Hand und plötzlich wie auf Kommando entleerten sie zusammen ihre Blasen über und auf mich.
Warme gelbliche Pisse regnete auf meinen Körper und teilweise in meinen Mund, es brannte leicht in den Augen die ich schloss und nach einer Minute versiegte die letzte Quelle und ich saß kurz in einer Pfütze voll Pisse.

„So meine Herren das war es dann es war mir wie immer ein Vergnügen mit euch hoffe ihr habt es genauso genossen“

Roland kam auf mich zu und meinte“ da drüben ist ne richtige Dusche mach dich sauber du fette Ficke“ dann liesen sie mich alleine.
ich duschte ordentlich und ging dann mangels Kleid und alleine nach oben wo sich die Männer dann von mir verabschiedeten und mich Rainer wieder mitnahm zu sich nach hause wo ich dann total erschöpft ins Bett fiel und neben ihm einschlief.

Letzter Tag folgt

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