Asiatische Versuchung

Im Zentrum von Waidring liegt ein kleines Hotel, das unter dem Dach eine Appartement bietet. Das hatte ich mir für meinen Urlaub ausgesucht und wollte mal so richtig ausspannen.
Am Ankunftstag ging ich noch etwas abgespannt in den Gastraum, um zu Abend zu essen. Der war gut besucht und ich ließ meinen Blich schweifen. Auf einer Eckbank saß ein Paar in meinem Alter an einem Sechsertisch, an dem noch 4 Plätze frei waren.
„Guten Abend, darf ich mich zu Ihnen setzen.“ erkundigte ich mich.
„Sehr gerne. Es ist genügend Platz, wie sie sehen.“ Der Mann sprach mit österreichischem Akzent. Seine Frau war unverkennbar aus dem fernöstlichen Bereich. China, Thailand, Japan…so genau kenne ich mich nicht aus, aber die Frau hatte sehr gewinnendes Lächeln… So, als wenn die Sonne auf geht.
Es war schön, in anregender Gesellschaft sein Abendessen einzunehmen. Der Abend setzte sich prima fort. Meine Müdigkeit war verflogen und wir waren beim Du angekommen. Bernd und Ann, so hießen die beiden, waren Menschen, in deren Gesellschaft man sich sofort wohl fühlt.
Langsam leerte sich der Gastraum und bald waren wir die einzigen Gäste. Die Wirtin war nicht unfreundlich, aber schaute immer wieder verstohlen auf die Uhr und gähnte.
„Die Nacht ist noch jung. Wisst Ihr was? Ich besorge noch 2 Flaschen Wein und dann können wir in meinem Appartement den Abend beschließen und wenn ihr zu müde seid: Die Räume sind für 6 geeignet, ich bin aber alleine. Es sind also genügend Schlafplätze vorhanden.
Die beiden schauten sich an und stimmten zu. Ich besorgte den Wein, den mir die Wirtin dankbar reichte und um 3 Gläser mit Tablett ergänzte.
Wir gingen nach oben, ich öffnete die Flaschen und goss ein. Ann hatte sich mittlerweile die Schuhe ausgezogen und ihre Füße standen auf dem Teppichboden.
Ich dimmte das Licht und machte noch etwas leise Musik an. ÖR3 brachte schöne Musik zur Nacht.
Bernd saß in einem der Sessel, Ann neben mir auf der Couch. Die war nicht sehr breit und so saßen wir Schenkel an Schenkel, was mir sehr angenehm war.
Jetzt wurde mir plötzlich klar, dass ich mit dieser Frau mal gerne ein paar Stunden im Bett verbringen würde. Ich merkte, wie mein kleiner Kerl wuchs und sich die Hose spannte.
„Deine Frau ist sehr sexy, Bernd. Du bist ein Glückspilz.“ meinte ich und griff wie zufällig an ihrer Brust vorbei, um angeblich ein Kissen zu holen. Ann zuckte nicht zurück sondern sah mich eher etwas sonderbar an. Mein Schoß übte die Revolution.
„Darf ich mal die Brust Deiner Frau anfassen? Ich habe noch nie eine asiatische Brust in der Hand gehabt.“ Bernd schaute etwas irritiert, nickte dann aber und meinte: „Wenn es Ann recht ist.“
Ann meinte: „Bediene Dich.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen.
Behutsam, als wenn ich ein Geschenk auspacke, öffnete ich die Bluse und hob die Brüste aus der Schale. Was für eine herrlich farbige Haut. Nicht blass und weiß sondern in einem zarten braun sah ich die Brüste und das Bemerkenswerteste waren die kreisrunden Warzen mit dunkel braunen Zitzen. Und unterhalb der linken war ein süßes Muttermal.
„Gefällt Dir, was Du siehst?“ erkundigte Bernd.
„Wunderbar… Du bist ein Glückspilz. Wenn Du magst, darfst Du noch mehr auspacken.“ Bernd hatte wohl seinen großzügigen Tag.
Ich schaute Ann fragend an und sie lächelte und ihre Augen lächelten mit.
Ich knöpfte die Bluse komplett auf, auch die Ärmel und zog sie aus. Dann hakte ich den BH auf und ließ ihre Halbkugeln frei. Ich konnte meine Hände nicht still halten und massierte und knetete ihre Brüste und Ann gefiel es so gut, dass sie ihre Hände anhob und mir zu verstehen gab, dass sie auch eine Behandlung mit dem Mund wünsche.
Das ließ ich mir nicht entgehen und sog ihre Zitzen ein und trällerte mit de Zunge auf ihrem Nippel.
Bernd stand auf und zog Ann Hose und Slip aus, ohne mich beim Küssen zu stören. Mittlerweile küssten wir uns heftig und dabei knetet ich ihre Brüste.
„Ich glaube, ihre Muschi ruft.“ meinte Bernd und setzte sich wieder in den Sessel.
Ich schaute zu ihm, etwas ungläubig, dass er mir seine Frau auf dem Silbertablett serviert. Ich sah, dass er sich auch seiner Hose entledigt hatte und seinen Schwanz genüsslich und langsam wichste, während er auf seine Frau und mich blickte.
Meine Hand wanderte zu ihrer Vulva und ich freute mich, dass ich so verantwortlich für ihren Nektar war, der sich im ganzen Intimbereich verbreitet hatte. Ich küsste mich runter zu ihrer Grotte und achtete darauf dass Bernd immer einen guten Blick auf den Körper seiner Frau hatte und sehen konnte, was ich unternahm, um ihr Lust zu bereiten. Unwiderstehlich zog mich ihr Schoß an. Leichte Behaarung und eine schön fleischige Vulva… Aber das Besondere: Diese sah so anders als als die der Frauen, die ich konnte. Etwas dunkler, lockend, Lust versprechend. Und der Nektar verbreitete eine Hochglanzoptik.
Endlich angekommen drückte ich mein Gesicht in ihr erotisches Fleisch und war gefangen von Düften die total sexy aber auch so anders waren. Exotisch, war das, was mir einfiel.
Auch die Vorhaut ihres Kitzlers war dunkler, aber al sich die Vorhaut weiter zurück zog, weil sie mehr und mehr erregt war, war sein Köpfchen genau so rosa, wie ich es gewohnt war. Ich verwöhnte es und streichelte es mit der Zunge und Ann kam mehr und mehr in den Bereich des Höhepunktes.
„Komm zu mir…“ Ann sprach nun das erste mal zu mir und zog mich zu sich hoch.

Meine Eichel fand ohne manuelle Hilfe den Weg in ihre Vagina und fühlte sich sichtlich wohl.
Weit spreizte Ann ihre Schenkel und ich fühlte mich wohl auf ihr und in ihr. Ann stöhnte anders als mir bisher bekannte Frauen und ich merkte, wie ich mehr und mehr mich meinem Höhepunkt näherte.
„Komm ruhig in ihr… Sie mag das total.“ offenbarte Bernd und ich konnte dem Druck in mir nicht widerstehen. In großen Schüben spritzte ich meinen Samen in ihren Leib und nahezu zeitgleich überwältigte sie ihr Orgasmus und ihre Lustschreie waren Musik für meine Ohren.
Das Stöhnen neben mir verriet: Bernd hatte sich auch zum Ziel gewichst.
Als ich meinen Stecken raus zog, lief ihr Nektar gemischt mit meinem Samen aus ihrer Scheide..
War das ein toller Anblick..
Einen tollen Freundschaftsdienst hatten die beiden mir geschenkt. Es wurde ein sehr schöner und erholsamer Urlaub.

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