Auf der Schultoilette – Teil 1

In der Schule hatte sich etwas herumgesprochen, und zwar, dass ich recht verdorben war.
Natürlich war das für manche völlig inakzeptabel und sie verließen sich auf Gerüchte
und die eigene Phantasie um sich ein Bild zu machen von mir.
Den meisten aber war es schlichtweg egal und vertraten eher den Standpunkt,
dass jeder das tun sollte was er will und wonach ihm war. In meiner Klasse damals,
waren es wenige die das interessierte,… vielleicht Sophia, doch die, die es sozusagen…
brennend interessierte, waren vor allem die Jungs.
Aber das Problem der Jungs in meiner Klasse war, das ich gar keinen Kontakt zu ihnen suchte
und den auch nicht wollte. Auf der anderen Seite, sah das natürlich komplett anders aus.
Es machte sie natürlich schrecklich neugierig und manchen war der Blick auf mich schon lange nicht mehr genug.

Immer wieder wurde ich angerempelt,…
natürlich völlig aus zufällig und dabei auch völlig zufällig am Busen berührt.
Oder, man rieb sich beim Vorbeigehen an mir, um so meinen Po anzufassen oder auch wieder,
über meine schon damals recht Ordentliche Oberweite zu reiben.
Manchmal legte sich das,… denn wenn ich die Nase voll hatte und gerne Ohrfeigen verteilte.
Doch wo mich das weniger störte… waren die Jungs aus den Klassen über mir.
Denn dort waren die Jungs etwas… Reifer und vielleicht auch Charmanter.
Auch wenn das nicht wirklich viele waren, so gab es da durchaus einige potenzielle Jungs…
nein ich meinte, potente Jungs,… die in Frage kamen.

An diesem Tag trug ich, wie so oft ein Oberteil das sehr eng war
und auch noch recht viel blanken Busen von mir zeigte.
Der Ausschnitt hätte nicht wirklich verrutschen dürfen, sonst wären meine Brustwarzen
möglicherweise sofort herausgerutscht und das Sahnehäubchen war wohl, das darauf
„Hello Kitty“ stand. Ich glaube, allen Jungs hatte das gefallen, wenn ich mich ein bisschen bückte
und so meine Auslage noch mehr präsentierte.
Aber nur die Tatsache, dass der Schriftzug links und rechts vom Shirt auch noch spannte,
sorgte bei einigen für Aufsehen. Zu meinem engen Oberteil trug ich noch ebenso enge Leggings.
Mit einem Selbstsicheren auftreten und etwas Sex-Appeal der für vielleicht
drei Mädchen in meinem Alter genügt hatte, war das eine brandgefährliche Mischung.
Ich kam gerade aus der Cafeteria und ging die Treppe hinauf.
Vor dem Klassenzimmer saßen einige der Jungs auf dem Boden.

Sie taten lässig und einer von ihnen lag fast auf dem Boden, mit angewinkeltem Knie,
was wohl besonders lässig wirken sollte.
Eigentlich wollte ich noch auf die Toilette, doch dazu brauchte ich meine Tasche
und die war im Klassenzimmer.
Ich ging also auf die Meute zu und sogleich bemerkten sie mich und ihre Gespräche verstummten.
Ich ignorierte sie so gut ich konnte und hörte nur schnippische Bemerkungen, wie sie von „Jungs“ kommen,
die weder mit einer hübschen Frau umgehen konnten, noch das sie wüssten,
was man zu ihr sagt um Pluspunkte zu machen.
Ich hörte nur ein flüstern und wispern, als ich die Türe öffnen wollte und diese verschlossen war.
Natürlich wurde ich dafür ausgelacht und die Meute fand das unglaublich komisch.
Nun konnte ich nicht an meine Tasche, aber auf die Toilette musste ich dennoch.
Also stieg ich wieder über die Taschen und Beine der Jungs und wollte zurückgehen in Richtung der Toiletten.
Roberto war der Gockel … er war der Sprecher der Gruppe und vor allem war er in der Gruppe das Großmaul.
Ich fragte extra ihn, wo denn die anderen der Klasse wären
und bekam natürlich eine in seinen Augen coole… doch in Wirklichkeit dämliche Antwort.
Die anderen Jungs lachten darüber und ich nahm den Moment wahr, um ihn mundtot zu machen.
Ich ging näher zu ihm und setzte mich breitbeinig auf sein Knie …
er lag wie schon erwähnt fast auf dem Boden.
Dabei schaute ich ihm in die Augen und erkannte sofort, dass er genau das spürte,
was ich ihn spüren lassen wollte. Er war sprachlos. Vielleicht wusste er, dass es meine Pussy war,
die sich Weich und doch angenehm dick auf sein Knie drückte und er so meine ganze Weiblichkeit spüren konnte
und vor allem auch sehen, denn meine Brüste waren nun Formatfüllend vor ihm.
Er schluckte schwer und war für einen Moment völlig perplex.

Und weil er mir weiter nichts sagte und nichts weiter zustande brachte, als mich anzustarren,
stand ich wieder auf den Gang wieder zurück zu gehen
und mich auf die Suche nach den anderen Mädchen aus meiner Klasse zu machen.
In seiner Gegenwart musste ich mir ein grinsen verkneifen, doch als ich ihm den Rücken zuwandte,
konnte ich es nicht mehr. Völlige Stille… die Meute schien nicht nur Ratlos, sondern auch Wortlos.
Bewusst ließ ich meine Hüften ein bisschen kreisen, als ich weg ging und noch immer,
war nur ein Schweigen zu hören. Das sagte aber mehr als tausend Worte und ich war mir sicher,
auch ohne mich umzudrehen, das sie allesamt mir hinterherschauten.
Ich wusste, dass ich bei Roberto einen bleibenden Eindruck hinterlassen hatte und würdigte ihm dennoch,
keines Blickes.

Ende Teil 1

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