Balkon mit Aussicht

Holger freute sich, diese schöne Wohnung im vierten Stock bekommen zu haben. Das Beste war der Balkon. Er konnte sowohl vom Schlafzimmer als auch vom Wohnzimmer drauf gehen und er, als Nacktschläfer, liebte es, bei offener Tür zu pennen.
Ein paar Tage nach dem Umzug hatte er noch und er beschloss, sich heute mal Mittags hinzulegen und den verlorenen Nachtschlaf nach zu holen. Als er so nackt da lag, dachte er an seine Nachbarin…
Er hatte sich gestern vorgestellt und war mit ihr ins Gespräch gekommen. Sie hatte erzählt, sie sei Nachtschwester oder so und hätte jetzt Elternzeit. Der Nachwuchs sei schon im Kindergarten.

Holger mochte sie vom ersten Augenblick an. Sicher, sie war kein Modelltyp, aber offenherzig und konnte schön lachen und… das kam ihm jetzt in den Sinn, hatte eine Oberweite, die einen zum Träumen bringen. Als sie sich mit ihrem lila Shirt vorbeugte hatte er sehr gut die Ansätze der Brüste sehen können und als sie dann weiter zu ihrer Wohnung ging, zeichnete sich deutlich ihr toller Hintern ab in der weißen Jeans. Holger stellte sich vor, wie sie wohl nackt aussieht? Schwere Brüste, geiler Hintern, die Muschi rasiert… oder doch bewaldet? Egal…

In Gedanken spielte er mit seinem Glied und döste so vor sich hin, als plötzlich leise Musik durch die Balkontür herein kam. Holger stand neugierig auf, ohne die Hand von seinem Glied zu lassen und ging zum Balkon. Die Musik kam aus der Wohnung nebenan, in der Nancy mit ihrer Familie wohnt. Er lugte um die Ecke und sah die Schlafzimmertür der Nachbarin offen stehen. Vorsichtig trat er auf den Balkon und vermied, an den Wäscheständer zu stoßen der dort stand. Dort hingen Herrenslips, Kindersachen und drei mit Spitzen besetzte Damenslips und zwei BHs, die erahnen ließen, welch prächtigen Brüste sie zu halten hatten.

Holger schlich weiter vorwärts und da stand sie, Nancy.. so wie Gott sie geschaffen hatte. Sie wiegte sich sanft in den Hüften und die Brüste schaukelten mit, gaben den Takt zur Musik an. Ihre Augen hatte sie geschlossen und sie gab sich hin. Holger freute sich, solch einen Ausblick zu haben und betrachtete Nancy noch direkter. Die Schweren Brüste zogen magisch seine Blicke auf sich. Große Warzenteller, die zu diesen großen Brüsten passen prangten auf der Brust und die Krönung waren die Nippel, die anfangs noch sehr flach waren, aber im Verlaufe des Tanzes ihre Zurückhaltung aufgaben und zu stattlicher Größe anwuchsen. Als Nancy eine Flasche mit Limo an den Mund setzte, hatte Holger den Wunsch, dass der Flaschenhals sein Schwanz wäre. Sinnlich schlossen sich ihre Lippen um den Flaschenhals und nuckelten…

Sein Blick wanderte von den Brüsten über den Bauch zur gepflegt rasierten Muschi… Es musste herrlich sein in diesem Fleisch zu wühlen und die Weichheit und Wärme zu genießen. Holger spürte ein Ziehen in den Lenden. Ohne Frage! Er wurde zunehmend geiler. Könnte er doch nur jetzt mal einen Blick auf ihre Scham werfen.
Sein Wunsch ging schneller in Erfüllung als er dachte: Nancy legt sich unter die Bettdecke und Holger wollte schon wieder zurück schleichen, als er rhythmische Bewegungen unter der Decke sah. Offensichtlich war seine Nachbarin geil und machte es sich selbst. Holger spürte seinen Penis in der Hand und hätte am liebsten mit ihr um die Wette gewichst.
Wie gerne hätte er ihre Muschi gesehen, wie sie weit offen sich seinem Blick darbietet und sie sich mit ihrer Hand gepflegt masturbiert.

So, als könne sie Gedanken lesen, strampelte Nancy die Decke zur Seite. Es war ihr wohl zu heiß unter der Decke geworden. Holger konnte sein Glück kaum fassen. Das würde sich in sein Gehirn brennen: Nancy mit geschlossenen Augen auf dem Rücken liegend, eine Hand an der Brust und mit der anderen wanderte sie immer wieder in ihren Schritt. Nun ohne Sichtschutz massierte sie ihre geschlossene Spalte mit der ganzen Hand. Das war auch die Bewegung, die er unter der Decke gesehen hatte. Auf Dauer schien ihr das nicht zu reichen. Sie nahm die Hand von der Brust und öffnete damit ihre Spalte. Mit zwei Fingern tauchte sie in ihre Höhle und massiert die fleischigen, nackten Schamlippen, die bereits verdächtig glänzten. Nancy war wohl eine Genießerin. Sie massierte nicht hektisch sonder verrichtete die Arbeit mit genüsslicher Langsamkeit. Gelegentliches Stöhnen ließ erahnen, wie sehr sie selber sich auf Touren brachte. Ihre Perle ließ Nancy wohlweislich aus. Sie kannte ihren Körper genug als nicht zu wissen, dass augenblicklich die letzten Schritte zum Orgasmus folgen würden und sie wollte es hinaus ziehen. Es sollte ein perfekter Selbstfick werden. Die Musikanlage ließ weitere Musikstücke tropfen, alle waren Schmusemusik.
Holger merkte, dass er auch heißer und heißer wurde und wohl auch noch in nächster Zeit ein Erguss zu erwarten war. Er ergriff einen Damenslip. Falls es ihm käme, könnte er sich darin entladen. Das wäre besser, als auf dem Balkon rum zu spritzen.

Nancy spürte, dass sie nicht mehr lange sich so hinhalten könnte. Und so, wie sie es gerne machte, sprach sie so, als wenn ihr Mann da wäre. Das befeuerte ihre Phantasie ungemein und ließ sie noch besser und intensiver kommen.
„Leck mich, mein Schatz… Leck Deine Nancygrotte… Meine Perle braucht Deinen Mund… mach sie heiß…“ stieß sie heraus und tippte vorsichtig an ihre Klitoris. Sofort stöhnte sie laut auf.
Holger vergaß seine Deckung schlich durch die Balkontür zu Nancy und kniete sich vor ihr Bett. Keinen Meter weiter sah er die rosarote Versuchung vor sich. Behutsam streckte Holger die Hand aus und streichelte ganz zart, hauchzart das wunde Fleisch von Nancy. Sie merkte erst gar nichts. So geil war sie durch ihre Behandlung. Sie rechnete ja auch gar nicht damit, dass sie nicht alleine war. Sie begann ihre Perle zu streicheln und spürte gleichzeitig ein etwas, dass ihre kleinen Schamlippen streichelte.

Plötzlich wurde ihre Hand beiseite geschoben und dann spürte sie das vertraute Nuckeln ihres Mannes an ihrer Perle. Nancy ließ weiterhin die Augen geschlossen. Sollte doch ihr Mann sie verführen. Komisch, dass er heute so früh nach hause kam, aber sie dachte nur an Sex.
Ihr Mann übertraf sich heute selbst. So gefühlvoll hatte er sie selten, wenn nicht gar nie geleckt.
Sie merkte, dass sie nicht mehr lange brauchen würde… Gleich wäre es soweit. Sie brauchte jetzt ganz dringend einen Schwanz und forderte ihn an: „ Ich bin gleich soweit… komm zu mir…. Fick mich…“
Holger nahm die Aufforderung wörtlich. Sein Stab war ja bereits vom eigenen Nektar gut geschmiert. Und Nancy Grotte war ebenfalls sehr gut eingeschleimt.

Er glitt über sie und steckte sein Rohr in Ihren Lustkanal.
Nancy schrie. So gut und so weit hatte er sie noch nie gestochen. Der Schwanz ihres Mannes war heute so dick und so lang… Sie war im siebten Himmel und Holger legte los. Die ganzen Situationen der letzten halben Stunde gingen ihm durch den Kopf und er rammte Nancy nach allen Regeln der Kunst. Nancys Brüste schaukelten im Takt und Holger konnte sich nicht satt sehen. Wie Spiegeleier in der Pfanne trieben sie auf Nancys Brustkorb und Holger gingen die Augen über.

Dann war es soweit: „Aaaaah…. Ich kooooooommmmeeeee… Fick miiiich…. Fester……!“ Nancy war außer sich und trieb auf der Welle des Orgasmus dahin. Holger rammte weiter und Nancy kam nicht zur Ruhe. Eine weitere Welle nahm sie mit und als I-Tüpfelchen spritzte Holger in sie und das auch sehr reichlich. Die Laute, die er von sich gab, ließen Nancy aus dem Taumel erwachen. Das war ja gar nicht ihr Mann! Das war Holger von nebenan.
„Holger… Was machst Du?“ stieß sie einerseits befriedigt, andererseits aber verunsichert hervor.
„Du hattest gerufen und ich dachte, ich müsste helfen. Das macht man doch als gute Nachbarn. Du bist ja eine tolle und geile Nachbarin.“

„Und Du ein guter Stecher. Das war der beste Fick nach der Schwangerschaft. Aber sag bloß nichts meinem Mann. Der bringt Dich oder mich oder beide um.“
Holger versicherte, nichts zu sagen, wenn sie gelegentlich i
ihm nachbarschaftliche Hilfe angedeihen ließe.
„Großes Ehenutten Ehrenwort!“ grinste Nancy. „Und wofür hast Du einen Slip von mir in der Hand?“
„In den wollte ich wichsen, wenn ich abspritze. So war es aber viel besser!“
„Du kannst ihn behalten und benutzen, wenn ich mal nicht zur Verfügung stehe.“

Nancy zog den Kopf herunter und küsste Holger. Dessen Stab war immer noch nicht abgeschwollen und dachte auch nicht daran, die warme und feuchte Höhle zu verlassen.
Mit wiegenden Bewegungen, immer noch im Kuss vereint trieben Nancy und Holger nach einiger Zeit wieder auf einen weiteren, gemeinsamen Orgasmus zu.
Beide wussten, dass diese Nachbarschaftliche Beziehung eine Bereicherung für beide war.

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