Begierden meines Sohnes

„Tim, wir müssen reden“ hörte ich die Stimme meines Mannes durch das Babyfon. Komisch, dachte ich. Das Babyfon hatten wir schon seit langem nicht mehr benutzt. Außerdem konnte ich mir kaum vorstellen, dass sie sich im Kinderzimmer unterhalten wollten, denn Lara schlief bereits.

„Setz dich, mein Sohn“ sprach Adam, mein Mann, zu unserem gemeinsamen Sohn Tim. Sie waren definitiv nicht im Kinderzimmer. Ich wüsste nämlich nicht wo sie sich hätten setzen sollen. Was sollte das also? Ich hatte gerade Creme in meinen Händen, die ich auf meine Brüste verteilen wollte. Sie spannten nämlich seitdem ich versuchte Lara abzustillen.

„Was gibt es, Papa?“ fragte Tim unschuldig. Ich nahm die Creme und schmierte sie großzügig über meine großen und ungewöhnlich prallen Brüste. Durch das Stillen meiner Tochter hatte ich zwar an Körperfett abgenommen, dafür aber an den Brüsten zugenommen. Ich hatte schon immer große Brüste, aber nun hatte ich ein E-Körbchen, das durch meinen mittlerweile flachen Bauch enorm aussah.

„Du bist in letzter Zeit so komisch. Abwesend, traurig würde ich sagen. Ist alles okay bei dir?“ fragte Adam. Er hatte damit Recht. Seitdem Sarah, Tim’s Ex, mit ihm Schluss machte, war er nicht mehr der selbe.

„Ja, es ist alles okay. Denke ich.“

Hörte sich nicht so überzeugend an.

„Ist es wegen Sarah?“ hakte mein Mann nach.

„Irgendwie schon“

„Irgendwie schon? Was soll das denn heißen?“

„Ja, doch. Wegen Sarah“ antwortete Tim dann doch.

„Komm schon, du kannst mit mir reden. Was liegt dir auf dem Herzen?“

„Es ist nichts…“ sprach er bedrückt. Ich konnte mir schon sein Gesicht dabei vorstellen. Ich cremte vorsichtig meine empfindlichen Nippel ein. Die sind verdammt lang und groß geworden. Man könnte sie fast Zitzen nennen. Mein armer Junge, dachte ich.

„Ist es wegen Mama?“ fragte Adam plötzlich. Wegen mir? Was soll denn wegen mir sein?

„W-was meinst du damit?“ fragte Tim verwirrt und ertappt. Dieselbe Frage stellte ich mir auch.

„Mir ist aufgefallen, dass du dich in ihrer Nähe so komisch verhältst“ sprach Adam. Ehrlich? Ist mir zumindest nicht aufgefallen. Jetzt war ich neugierig.

„Wie meinst du das?“ fragte Tim vorsichtig.

„Weißt du… Ich habe das Gefühl du hast dich in Mama verliebt. Kann das sein?“

Was hörte ich da? Das war doch absurd. Als könne sich ein Sohn in seine eigene Mutter verlieben.

„Nein, Quatsch“ antwortete Tim haspelnd. Sag’s ihm, mein Junge, dachte ich mir und cremte mich weiter ein. Ich musste vorsichtig sein, denn ein bisschen zu viel Druck und die Milch würde wieder durchschießen.

„Sicher?“ fragte Adam.

„Wie kommst du darauf?“

„Wegen Sarah“ antwortete mein Mann. „Ich meine: sie war eine Kopie von Mama“

Ich dachte darüber nach. Er hatte nicht unrecht. Sie war in etwa so groß wie ich, hatte einen ähnlichen Körperbau, inklusive der Brüste wohlgemerkt, sowie dunkle lange Haare und blaugrüne Augen. Aber das war doch kein Anhaltspunkt, dass mein Sohn in mich verliebt war.

„Das war Zufall“ antwortete Tim prompt.

„Und die Rollenspiele?“ halte Adam nach. Plötzlich wurde es still. Tim sagte eine Weile nichts. Aber dem Kontext nach konnte ich mir seinen Gesichtsausdruck gut vorstellen.

„Woher weißt du davon?“ fragte Tim. Was meinte er überhaupt mit „Rollenspiele“ fragte ich mich.

„Ihr wart nicht immer leise“ antwortete Adam entspannt. „Hat das etwa nichts zu bedeuten?“

„Was hast du gehört?“ fragte Tim angespannt.

„Dirty Talk“ antwortete Adam. „Du nanntest Sarah ‚Mama‘ und sie dich ‚mein Sohn‘ oder ‚mein Kind‘ oder sowas.“

Huch, das war merkwürdig. Ich hatte sofort Bilder im Kopf wie mein Sohn Tim mit seiner Exfreundin Sarah Sex hatten und er sie „Mama“ nannte. Ich sah herunter an mir und stellte fest, dass meine Nippel ganz hart wurden.

„Das hat aber nichts mit Mama zu tun“ reagierte er schnell.

„Bist du dir sicher? Du kannst ehrlich zu mir sein“

„Was erwartest du von mir? Soll ich dir sagen, dass ich auf Mama stehe, oder was?“ fragte er plötzlich gereizt.

„Wenn es der Wahrheit entspricht, dann ja.“

Pause. Ich saß auf dem Bett mit meinen Brüsten in den Händen und lauschte gespannt dem Babyfon. Was würde Tim sagen? Wie würde ich mit dem umgehen?

„Na gut. Weißt du was? Ja, ich stehe auf Mama. Ich will Sex mit ihr und fühle mich damit furchtbar. Ich weiß, dass es sich nicht gehört und ich wahrscheinlich vollkommen krank bin.“

Pause. Diesmal aber nicht im Gespräch zwischen Vater und Sohn, sondern in meinem Kopf. Mein Sohn will Sex mit mir. Ich wusste nicht, was ich dazu sagen oder denken sollte. Ich sah nur herunter an mir – aus meinen Nippel lief die Muttermilch heraus. Sie sprudelte richtig aus meinen Brüsten und ich griff nach Taschentüchern um sie nicht überall zu verströmen. Mein Sohn will Sex mit mir – dieser Gedanke ließ mich nicht los und ich hatte den Eindruck nichts zu fühlen außer Wärme, die durch meinen Körper fließt. Wärme in meiner Brust, Wärme in meinem Kopf, Wärme zwischen meinen Beinen. Ich fasste mir prüfend zwischen die Beine und stellte dann fest, dass ich enorm feucht war. Ich hielt mir meine nassen Finger vor die Augen und sah meine eigenen Säfte zwischen ihnen kleben. War ich etwa erregt? Erregt von der Vorstellung, dass mein eigener Sohn Sex mit mir haben wollte?

„Es ist okay“ dröhnte Adam’s Stimme durch das Babyfon. „Glaub mir. Ich weiß wie du dich fühlst“

„Wie meinst du das?“

„Das weiß keiner von mir, aber in deinem Alter wollte ich auch Sex mit meiner Mutter. Du kommst wohl ganz nach mir“ lachte Adam. „Der Gedanke machte mich fertig, dass mein Wunsch sich niemals erfüllen würde und es machte mich wahnsinnig.“

„Genauso geht es mir auch!“ stimmte Tim zu. „Sarah war nur ein Ersatz. Es macht mich nicht depressiv, dass sie Schluss machte. Es macht mich depressiv, dass ich niemanden habe… Es tut mir so leid, Papa. Es muss schwer für dich sein, zu hören, dass ich auf deine Frau stehe…“

Ich war schockiert und erregt zu gleich. Ich ließ meine hand zwischen meine Beine gleiten und führte meinen Finger zwischen meine feuchten Schamlippen. Ich lehnte mich zurück und genoss es meinen Kitzler zu stimulieren während ich dem Babyfon lauschte.

„Mach dir keinen Kopf, mein Sohn. Ich liebe dich und das ändert sich nicht dadurch. Ich würde dir sogar helfen wollen, aber das ist letztlich Mama’s Entscheidung. Soll ich mit ihr reden?“

„Nein! Bloß nicht“ antwortete Tim. „Aber es stört dich nicht?“

„Nein. Aber vielleicht sollte ich wirklich mit ihr reden. Deine Mutter ist eine tolle Frau und sie liebt dich mehr als alles andere. Ich könnte mir schon vorstellen, dass sie dir da irgendwie… helfen könnte.“

Ich machte es mir währenddessen selbst, denn ich war hocherregt. Ich wusste allerdings nicht genau was die Quelle meiner Erregung war. War es das Geständnis meines Sohnes, dass er auf mich stand? Oder war es sogar die Vorstellung davon es mit ihm zu tun? Ich hielt die Augen geschlossen und als ich sie öffnete, stellte ich mir Tim über mir vor, wie er auf mir lag. Ich schob mir zwei Finger in meine Muschi und stellte mir vor, dass es sein Penis war, mit dem er es mir besorgte.

„Mama“ stellte ich mir seine Stimme vor. Okay, nun wusste ich woher die Erregung kam. Es machte mich irgendwie an. Auf eine verdrehte, perverse Art und Weise. Ich kam sogar fast zum Höhepunkt, als ich mir meinen Sohn über mir vorstellte, aber ich unterbrach es rechtzeitig. Irgendwie fühlte es sich „falsch“ an es mir bei der Vorstellung es mit meinem Sohn zu tun, selbst zu machen, während er sich nichts sehnlicher wünscht als eben das mit mir zu machen. Ich wollte meine Erregung für meinen Sohn nicht „verschwenden“.

„Soll ich mit deiner Mutter reden?“ bot Adam an.

„Meinst du das bringt etwas? Das ist mir schon sehr unangenehm“

„Ein Versuch ist es wert“

Dann hörte ich wie mein Mann aufstand und ging. Sofort lief ich zu meinem Schrank und holte ein lockeres Kleid aus dem Schrank.

Gerade angezogen, kam Adam herein.

„Du hast es gehört?“ fragte er.

„Du hast das mit dem Babyfon also mit Absicht gemacht?“

Er nickte. „Ich hatte da so eine Ahnung. Und? Was denkst du?“

Wir musterten uns gegenseitig. Er sah meine harten Nippel durch das Kleid und meine roten Wangen. Ich sah ihm in die Augen: „Ich tu es“

Adam lächelte so glücklich wie ich ihn schon lange nicht gesehen habe. „Du hast kein Problem damit?“ fragte ich sicherheitshalber.

„Machst du Witze? Ich finde das womöglich geiler als Tim selbst!“

Ich ging zu Adam und küsste ihn. „Ich liebe dich.“

Ich wollte gerade gehen, da hielt er mich ein letztes Mal fest.

„Tust du mir ein Gefallen?“ fragte er.

„Alles“ antwortete ich.

„Sei laut und versaut“ sprach er und deutete zum Babyfon. Herausforderung angenommen.

Ich ging die Treppen herunter ins Wohnzimmer, wo mein Sohn Tim immer noch saß. Mein Herz schlug wie wild als ich ihm ins Gesicht lächelte. „Hallo, mein Schatz“ sprach ich. Verdammt, ich hätte lieber „mein Junge“ oder „mein Kind“ sagen sollen.

„Hallo,… Mama…“ stotterte er.

Ich setzte mich zu ihm auf die Couch und wandte meinen Körper zu ihm. „Ich habe mit deinem Vater gesprochen“ fing ich an.

„Oh mein Gott“ sprach er und schlug sich die Hände vor sein Gesicht.

„Er hat mir von deinem kleinen Problem erzählt“

Der arme Junge traute sich gar nicht mich anzusehen.

„Ich bin gekommen, um es zu lösen“ sagte ich und fasste an seinen Unterarm um seine Hände von seinem Gesicht wegzunehmen.

„Mama, es ist mir so peinlich“ sprach er mit rotem Kopf und fast tränenden Augen. Doch sein Blick sank sofort von der Höhe meiner Augen auf die Höhe meiner Brüste.

„Es ist okay. Mama ist für dich da“

Er starrte wie besessen auf meine Brüste, also sah ich ebenfalls herunter. Meine Nippel bohrten sich durch den dünnen Stoff des Kleides. Doch das war nicht alles: aus ihnen lief meine Milch heraus, wodurch der Stoff um die Brustwarzen herum nass wurde.

„Oh“ seufzte ich und fasste an die Träger des Kleides um das Kleid unter meine Brüste zu ziehen. Barbusig saß ich vor meinem Sohn, dessen Kinnlade auf die Couch fiel. Meine Brüste waren prall wie nie zuvor und auch meine Nippel waren härter und länger denn je. Mein ganzer Körper war wie getrimmt darauf mit meinem Sohn Sex zu haben.

„Wow, Mama. Es ist als würde ein Traum wahr werden“ sagte er in Bezug auf meine nackten Brüste. Ich sah ihnen zu, wie sie Tropfen für Tropfen an Muttermilch herausdrückten und auf die Couch fallen ließen.

„Ist es denn normal bei dir, dass du in deinen Träumen Dinge nur ansiehst, anstatt sie anzufassen?“ fragte ich provokativ.

„Darf ich, Mama?“ fragte er aufgeregt.

„Ich bitte darum“ erklärte ich und rückte etwas näher. Ganz zaghaft führte er seine Hand zu meiner Brust. Als er sie nur leicht drückte, schoss die Milch in einem Strahl in seine Richtung.

Ich sah den Blick in seinen Augen. Es war der selbe wie als wir ihn mit 7 Jahren das erste Fahrrad schenkten. Seine Augen strahlten und ich hatte ihn lange nicht mehr so glücklich gesehen. Es machte mich geil.

„Willst du sie kosten?“ fragte ich. Er starrte auf meine Glocken und nickte. „Dann komm her und saug an Mama’s Brüsten“

Sofort kam er näher und drückte sein Gesicht in meinen Busen. Er stülpte seinen Mund um meinen Nippel und begann kräftig zu saugen. Was für ein befreiendes Gefühl. Tagelang stillte ich nicht mehr und meine Brüste platzten aus allen Nähten. Endlich wurde ich erlöst, als mein großer Busen die Milch in seinen Mund pumpte. Meine Güte, war das ein gutes Gefühl. Es erregte mich umso mehr. Ich hielt meine Nippel für empfindlich, dabei sehnten sie sich nur nach zwei weichen Lippen, die an ihnen saugten. Und plötzlich wurde mir klar: ich stillte meinen Sohn. Meinen erwachsenen Sohn. Meinen erwachsenen Sohn, der Sex mit mit wollte. Während er mit dem Nuckeln an meinen Brüsten beschäftigt war, sah ich in seinen Schritt. Seine Erektion war unmöglich zu übersehen. Also führte ich unauffällig meine Hand in seinen Schritt um mir die Umrisse seines Penisses ertasten zu können. „Mama“ nuschelte er erregt in meinen Busen. „Das ist das schönste, das ich je erleben durfte“

Ich grinste. Er war ja so süß, aber seine süßen Worte hielten mich nicht davon ab seinen Schwanz in die Hand zu nehmen.

„Gefallen dir Mama’s Brüste?“ fragte ich stöhnend.

„Ja, Mama. Und wie!“ reagierte er prompt.

„Mama möchte dir noch viel mehr zeigen“ sagte ich und kämpfte mich aus dem Klammergriff meines Sohnes heraus. Ich hockte mich vor die Couch, zwischen seine Beine.

„Soll Mama ihrem kleinen Jungen einen blasen?“ fragte ich so erotisch wie möglich.

„Ja, Mama. Bitte blas mir einen“

Ich griff mit Elan nach seiner Hose und zog sie herunter. „Dann zeig Mal deiner Mama wie groß du geworden bist!“

Als ich ihm wild die Hose inklusive Unterhose von den Beinen riss, prangte eine gewaltige Latte zwischen seinen Beinen hervor.

„Oh, wow“ stöhnte ich. „Das ist aber ein großer Schwanz!“

Klar, ich übertrieb es etwas mit dem dirty Talk, aber sein Penis war wirklich größer. Immerhin war er größer als der von Adam.

Ich führte meine Hand in seinen Schritt und fasste ihn ganz sanft an. „Der ist so groß, ich weiß gar nicht, ob er in Mama’s Mund passt“ sprach ich mit einer leicht traurigen Note.

„Soll ich es versuchen, mein Kleiner?“

„Oh ja, Mama“

Dann beugte ich mich vor und nahm seine harte Eichel in den Mund um daran zu lutschen. Tim lehnte sich zurück und genoss es. Er zitterte zwar am ganzen Körper, stöhnte aber vor Freude.

Dann nahm ich ihn wieder aus dem Mund. „Mami hat so viel Milch in ihren Brüsten, dass es fast weh tut“

Ich drückte meine Nippel zusammen und spritze mit beiden Brüsten abwechselnd Muttermilch auf den Penis meines Sohnes. Ich bespritze ihn, bis sein gesamter Schambereich voller Muttermilch war. Dann lehnte ich mich wieder nach vorne und klemmte seinen Pimmel zwischen meine Brüste und ihm einen Tittenfick zu geben. Mein Sohn bekam das volle Programm.

„Gefällt dir das, mein Junge?“ fragte ich als ich meine Brüste um seinen Schwanz zusammenpresste und mich auf und ab bewegte.

„Ja, Mama. Das gefällt mir“ stöhnte er. Ich gab ihm keine Pause und nahm seinen nassen Schwanz wieder in den Mund um ihn kräftig zu lutschen. Erst jetzt fiel mir auf wie lecker meine Milch doch eigentlich schmeckte.

Der Geschmack meiner Milch brachte mich auf die nächste Idee. Ich richtete mich auf und führte mir meinen Nippel in den Mund. Ich sog daran und füllte meinen Mund mit Muttermilch. Dann setzte ich mich auf meinen Sohn und küsste ihn wild. Unsere Zungen spielten miteinander in meiner eigenen Muttermilch. Es war so pervers, aber mindestens genauso geil. Als er die Milch schluckte, flüsterte ich ihm sinnlich ins Ohr: „Willst du in mich?“

„Ja, Mama“ flüsterte er zurück.

Ich hob meine Hüfte und packte seinen Schwanz. Ich spürte schon seine Eichel an meinen Schamlippen.

„Willst du deine eigene Mutter ficken?“ hauchte ich ihn wieder direkt in sein Ohr.

„Ja, Mama. Ich will dich ficken…“

Dann drückte ich meine Hüfte in seine und sein harter Schwanz bohrte sich direkt in meine Muschi. Stück für Stück rutschte er tiefer in mich hinein bis ich vollends auf ihm saß. Ich sah ihn in die Augen und stöhnte laut. Das war es. Inzest.

Und er turnte mich an. Ich hob mein Becken und ließ mich wieder fallen. Ich fing an meinen Sohn sinnlich zu reiten.

„Mami liebt deinen Schwanz“ stöhnte ich.

„Und ich liebe deine Muschi, Mama“ stöhnte er zurück. Er gehörte mir – er war wie Wachs in meinen Händen. Nichts turnte mich mehr an. Ich bekam jetzt schon einen Orgasmus, der in meinem Kopf stattfand.

„Oh ja, mein Kind. Fick Mama! Fick Mama mit deinem geilen Schwanz“

Ich lehnte mich nach vorne und drückte ihn meine Brüste ins Gesicht. Die Botschaft kam sofort an. Er machte das, was ein Sohn machen musste. Er nuckelte gleich an Mami’s Titten. Mein Körper bebte vor Ekstase, was sich an vielen Körperflüssigkeiten bemerkbar machte. Ich schwitzte, ich war feucht und ich versprühte Muttermilch wie ein Rasensprenger. Zumindest durch die eine Titte. Die andere war im Mund meines Sohnes und nährte ihn.

„Oh ja, mein Baby. Ich liebe es, wenn du meine Milch trinkst“ stöhnte ich immer lauter und wilder. Ich umarmte meinen Sohn fest und innig und machte mir schon fast Sorgen, dass er keine Luft bekam. Doch er liebte es seinen Kopf zwischen meinen Brüsten zu pressen und abwechselnd an meinen Nippel zu lutschen. Zwischen unseren Körpern lief meine Milch herunter bis zu unseren Geschlechtsteilen, die sich miteinander vergnügten.

Dann entschied ich mich aber doch aufzuhören und aufzustehen. Er war ganz benommen als ich ihm meine Brüste entzog, aber er Begriff schnell was ich vor hatte. Ich stieg von meinem Sohn und hockte mich auf die Couch. Mit meinem Hintern wackelnd rief ich nach hinten: „Komm her und Fick deine Mama richtig hart“

Ich liebte seinen verwunderten Blick. Tim konnte es wohl immer noch nicht glauben und rieb seine Augen um meinen Hintern besser sehen zu können. Ich musste allerdings nicht lange warten, bis er sich hinter mich hockte und seinen geilen Schwanz in mich steckte. Er packte meinen Hintern und begann mir feste Stöße zu geben. Sofort bekam ich einen nächsten, diesmal vaginalen Orgasmus. Ich war so hocherregt, dass ich jeden Millimeter seines Pimmels in mir spürte. Ich liebte es einfach und fragte mich warum um Gottes Namen wir nicht früher auf die Idee gekommen sind miteinander zu ficken.

„Mama, Mama, Mama!“ stöhnte er hinter mir. Ich wollte ihn am liebsten etwas zurück stöhnen, aber ich bekam kaum einen Ton heraus. Mein Junge fickte mich richtig hart, so wie Mama es von ihm wollte. Doch so sehr ich es liebte von ihm bearbeitet zu werden, fehlte es mir ihn zu sehen. Ich beugte mich vor, sodass ich mich richtig auf den Bauch legte. Doch er folgte mir und blieb weiter in mir. Seine Stöße wurden langsamer, aber dafür sinnlicher. Ich genoss jede kleinste Bewegung seines Schwanzes. Als er aber kurz aus mir hinausglitt, nutzte ich den Moment um mich unter ihm umzudrehen. Und dann lag ich auf dem Rücken – unter meinem Sohn – und ich sah diesen Blick, genauso wie ich es mir vor nur wenigen Momenten vorgestellt hatte. Diesmal war es aber real.

„Komm in mich, mein Junge“ stöhnte ich. Mit einem Ruck glitt er wieder in mich hinein. Obwohl er schon tiefer in mir war, spürte ich ihn so intensiv wie nie zu vor. Er beugte sich vor und lutschte an meinem immer noch harten Nippel. Es war der beste Sex, den ich je hatte, war ich mir sicher.

„Oh ja, mein Sohn. Mach’s mir. Mach’s Mama“ stöhnte ich und erlebte Orgasmen, die mir vorher fremd waren.

Mir wurde ganz schwarz vor Augen und ich nahm nichts mehr war als die Penetration seines Pimmels und seinen Worten „Mama, Mama, Mama“

Ich war im Himmel, mein Sohn war ein Engel und sein Schwanz die Offenbarung. Geweckt wurde ich nur durch sein Stöhnen:

„Mama, ich komme“

Wie durch einen Adrenalinschub wurde ich wach und stöhnte zurück: „Spritz mich voll!“

Ich wollte es nicht verpassen – ich wollte genau spüren wie mein Baby in mir kommt. Er nuckelte an meiner Brust und schob seinen Schwanz tief in mich. Ich spürte wie sein Sperma durch seinen Schwanz schoss und meine mütterliche Muschi füllte. Es war das schönste Erlebnis, das ich in meinem Leben je hatte.

Meinem Sohn kamen die Tränen, als er sagte: „Danke, Mama“

Ich war mir sicher, dass ich das richtige getan hatte. Genauso sicher war ich mir, dass es nicht bei diesem einen Mal bleiben würde. Außerdem wurde mir klar, dass ich zwar Lara abgestillt hatte, meine Milch aber weiter begehrt war.

Als ich danach zu meinem Mann nach oben kann, fragte ich wie ich war. „Du warst perfekt“ sprach er mit einer harten Erektion in den Händen. Es turnte ihn an, aber als wir Sex hatten war es nichts im Vergleich zu dem Sex mit meinem Kind

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