Biggi die Gummilesbe

Seit vielen Jahren bin ich mit Biggi, einer Lesbe befreundet. Es ist sicher eine ungewöhnliche, aber wirklich tolle Freundschaft. Ich verstand mich auch mit ihrer Geliebten ganz gut, so dass wir einige Male zu Dritt in Urlaub fuhren. Nun hat die Freundin eine Jüngere kennengelernt und die Beziehung ging auseinander. Biggi leidet unter dieser Trennung sehr. Ich versuche sie so gut wie möglich zu trösten.

Ich spüre natürlich auch ihren Wunsch nach Zärtlichkeit und Sex, den ich als Mann allerdings kaum erfüllen kann.
Vor einiger Zeit erinnerte ich mich an einen Urlaub, als wir Drei an der See waren. Eines Morgens regnete es unaufhörlich, so dass wir beschlossen, einen Spaziergang durch den Ort zu machen. Da Biggi nichts Vernünftiges zum Anziehen gegen Regen hatte, ich aber sowohl Ölzeug als auch meinen grünen Damen-Touren-Kleppermantel dabei hatte, bot ich ihr beides zur Auswahl an. Sie entschied sich, ohne lange zu überlegen, für den Kleppermantel, in dem sie sich anscheinend sehr wohl fühlte. Als wir am Nachmittag wieder nach Hause zurückkehrten, bestand sie darauf, unbedingt auch noch mit dem Gummimantel fotografiert zu werden. Aus diesem Erlebnis folgerte ich, dass sie
dem Material Gummi anscheinend nicht ganz abgeneigt zu sein schien.

So versuchte ich sie neulich, an einem Sonntag, zu einem Regenspaziergang zu überreden. Anfänglich war sie nicht sonderlich begeistert. Als ich ihr allerdings anbot, Gummistiefel und Kleppermantel mitzubringen, willigte sie sofort ein.
Wie der Wetterbericht es angekündigt hatte, regnete es ununterbrochen. Ich holte sie ab und wir fuhren in ein großes
Waldgebiet. Eingepackt in blaue Damen-Kleppermäntel spazierten wir im Partnerlook durch den Wald. Ich hatte den Eindruck, dass ihr dieser Spaziergang sehr gut zu gefallen schien. Der Regen prasselte auf unsere Kapuzen und perlte an unseren Gummimänteln herunter. Unsere Gummistiefel versanken teilweise im weichen, matschigen
Waldboden. Theoretisch hätte ich so endlos weiterlaufen können, aber irgendwann hatte Biggi keine Lust mehr und wir machten uns auf den Rückweg. Vor ihrer Haustür angekommen, fragte sie mich, ob ich noch Zeit hätte und auf ein Gläschen mit nach oben kommen wollte. Ich hatte nichts dagegen. Wir entledigten uns unserer nassen
Gummikleidung und machten es uns im Wohnzimmer gemütlich.

Nachdem sie uns etwas zu Essen gekocht hatte, holte sie ein Fotoalbum aus ihrem Schrank und gab es mir mit der Bemerkung, dass es mich vielleicht interessieren würde. Als ich es aufschlug, traute ich meinen Augen nicht. Die Fotos zeigten Biggi und ihre damalige Freundin in Gummi und Leder. Sie hatte meine Neigung durchschaut. Im Moment war ich ziemlich verwirrt und bin sicherlich auch etwas rot geworden, aber andererseits war ich auch erleichtert, dass wir beide die gleiche Neigung hatten und nun offen darüber reden konnten. Nun begann ein intensives Gespräch über unsere Liebe zu diesem erotischen Material. Wir redeten uns so heiß, dass sie schließlich ihre lesbische Neigung zu vergessen schien. Sie forderte mich richtig heraus. Schließlich stand sie auf und ging ins Schlafzimmer. Es dauerte eine ganze Weile bis sie wieder erschien. Mit starrem Blick schaute ich auf die Tür und begann, unweigerlich zu schlucken. Sie stand vor mir in einem roten, hautengen Gummianzug mit Füßlingen, Handschuhen und Kopfhaube. In der Hand trug sie eine schwarze Gasmaske der ehemaligen NVA. Mein Schwanz in der Hose wurde zusehends steifer, was bei dem Anblick wohl kein Wunder war. Da sie ja an Männern kein sexuelles Interesse hatte, fragte sie mich, ob ich Lust hätte, mich als Gummischwester zu verkleiden. Ich ging mit in das Schlafzimmer und sah zum ersten Mal ihren Schrank, der voller Gummi- und Lederkleidung war. Mir blieb die Luft weg. Wenn ich das alles schon vorher gewusst hätte! Was hätten wir damals zu Dritt alles machen können!
Nun musste ich mich bis auf meinen Slip ausziehen und sie gab mir zunächst eine Damen-Gummischutzhose, einen mit Schaumgummi ausgestopften, schwarzen Gummi-BH und eine schwarze, blickdichte Damenstrumpfhose. Darüber zog sie mir ein hellblaues, langes Schwestern-Gummikleid. Es passte zum Glück einigermaßen. Nachdem sie mir eine weiße Gummischürze umgebunden hatte, stellte sie mir noch ein paar weiße, langschaftige Damengummistiefel hin. Die Stiefel waren zwar etwas zu eng, dank der glatten Strumpfhose konnte ich
jedoch trotzdem hineinschlüpfen. Jetzt fehlten nur noch eine Damengummibadekappe mit Kinnband, ein Gummimundschutz und oberarmlange, schwarze Gummihandschuhe. Dann konnte meine Arbeit als
Gummischwester beginnen. Man merkte Biggi ihre Erregung an. Durch meine Verkleidung als Gummifrau schien sie in ihrer Erregung vollkommen zu vergessen, dass vor ihr eigentlich ein Mann stand. Sie zog ihre Gummihaube vom Kopf und streifte die schwarze Gasmaske über. Das Filtergewinde im Inneren hatte sie entfernt. Anschließend zog sie die Kopfhaube wieder über. Wie eine Taucherin stand sie nun in Gummi eingepackt vor mir. Nur den lüsternen Blick ihrer Augen konnte ich durch die Fenster ihrer Gasmaske sehen. Ihre vorstehenden, gummiumspannten Brüste hoben sich deutlich vom hautengen, roten Anzug ab. Der pralle, rote Gummihintern tat sein Übriges dazu, dass ich vor Geilheit am liebsten gleich über sie hergefallen wäre. Aber ich hielt mich zunächst noch zurück.

Sie legte sich nun auf ihr Bett und ich begann, sie an ihrem ganzen gummierten Körper zu streicheln. Durch ihre Gasmaske vernahm ich ein wohliges Stöhnen. Nachdem ich ihr dann einige Male zärtlich in den Schritt gefasst hatte, öffnete ich mit der linken Hand vorsichtig den Reißverschluss zwischen ihren Beinen. Wie erwartet, kam ihr vor
Erregung bereits klatschnasser Kitzler zum Vorschein. Langsam bearbeitete ich ihn mit meinen schwarzen Gummifingern und drang schließlich mit einem Finger langsam in sie ein. Mit der rechten Hand knetete ich ihre Brüste. Sie stöhnte und räkelte sich vor Erregung hin und her. Durch meine Arbeit wurde die Produktion ihres
Mösensaftes enorm gesteigert, so dass ich am Ende drei Finger in sie hinein schieben konnte. Um sie zu endgültig zum Höhepunkt zu kriegen, begann ich ihren Kitzler zu rubbeln. Der Erfolg stellte sich alsbald ein. Sie bäumte sich auf und aus ihrer Gasmaske drang ein dumpfes Schreien und Stöhnen. Sodann sackte ihr Körper in sich zusammen und
Biggi blieb erschöpft liegen. Nachdem sie sich von ihrem Gummiorgasmus wieder erholt hatte, fragte ich sie, was sie vom Lecken hielte. Das schwarze Gummigesicht nickte zustimmend. Sie setzte sich auf die Bettkante und spreizte ihre roten Gummischenkel. Ich kniete mich vor ihr hin und begann nun ihre klatschnassen Schamlippen mit der Zunge zu bearbeiten. Ihre Erregung stieg wieder an und sie presste schließlich meinen Gummikopf mit den Händen zwischen ihre Schenkel. Aus ihrer Gasmaske hörte ich ein lustvolles Winseln bis schließlich ihr ganzer Körper zu zucken begann. Als aus ihrem Gummigesicht wieder ein aufstöhnender Schrei kam, wusste ich, dass ich es geschafft hatte. Biggi ließ sich auf ihr Bett fallen und ich wartete, bis sich ihr zuckender Körper wieder erholt hatte.

Anschließend machte sie den Vorschlag, gemeinsam unter die Dusche zu gehen. Aus ihrem Schrank holte sie mir eine zweite Gasmaske. Ich nahm Mundschutz und Badekappe ab und zog mir die Gasmaske über den Kopf.
Damit das Wasser nicht am Hals in das Kleid lief, zog Biggi mir anschließend eine schwarze Gummikopfhaube über, deren unterer Teil bis über die Schultern reichte. Unsere Körper waren nun bestens gegen Nässe geschützt. Biggi drehte die Dusche auf. Es war ein erregendes Gefühl. Das warme Wasser prasselte auf uns herunter, ohne dass wir
nass wurden. Biggi fing an, mich zu streicheln. Ihre zarten roten Gummifinger glitten über mein glattes, nasses Gummikleid. Sie knetete meine ausgestopften Gummibrüste. Ihre rechte Hand wanderte immer tiefer und bahnte sich schließlich ihren Weg bis zur Gummischutzhose, in der mein Schwanz bereits steil nach oben zeigte. Da sie es nicht
schaffte, ihn mit einer Hand aus der Hose heraus zu holen, kniete sie sich nun hin, hob mein Gummikeid hoch und verschwand fast ganz darunter. Nur ihr praller, roter Gummipo und ihre Gummifüße schauten noch unter dem blauen Kleid hervor. Nun konnte ich mich auf etwas gefasst machen! Ich hatte eigentlich nicht damit gerechnet, dass sie
als Lesbe soweit bei einem Mann gehen würde. Aber Biggi war so im Gummirausch, dass sie ihre Neigung vollkommen zu vergessen schien. Zunächst spürte ich, wie sie meine Strumpfhose herunter zog. Sodann
machte sie sich an der Gummihose zu schaffen, bis ich ihre nassen Gummihände an meinem Glied fühlte. Nun konnte es nicht mehr lange dauern, denn meine Lust stieg ins Unermessliche. Ich hielt mich krampfhaft am Wandgriff der Dusche fest. Unter meinem Gummikleid hörte ich nur ein dumpfes Lustgemurmel. Plötzlich hatte ich das
Gefühl, ihre Zunge zu spüren. Halb benommen hob ich mein Gummikleid hoch und sah die Bescherung. Biggi hatte mein Glied in die Mundöffnung ihrer Gesichtsmaske eingeführt und leckte es ausgiebig. Nun forderte sie das Samenopfer. Kurz vor dem Höhepunkt zog sie meinen Schwanz wieder aus der Maske heraus und packte mit der linken Hand meine Eichel. Mit einem dumpfen Stöhnen und zuckenden Bewegungen spritzte ich meinen Saft in ihre flutschige Gummihand. Ihr glänzend nasser Gummikörper kam langsam wieder unter meinem Kleid hervor. Sie legte ihre Arme um mich und presste ihren geilen Gummikörper fest an mich. Dann öffnete sie den Reißverschluss
zwischen ihren Beinen und klemmte meinen Gummikopf zwischen ihre Schenkel. Plötzlich merkte ich, wie ein warmer Urinstrahl auf meine Kopfhaube prasselte und sich über meinen gummigeschützten Körper ergoss. Anschließend durfte ich mich wieder aufrichten.

Biggi drehte schließlich die Dusche ab und wir begannen uns gegenseitig beim Ausziehen unserer Gummikleidung zu helfen. Dabei dachten wir im Moment garnicht daran, dass wir uns noch nie nackt gesehen hatten. Plötzlich stand ich nun zum ersten Mal mit meiner lesbischen Bekannten nackt unter der Dusche. Nachdem wir schon so intim zusammen gewesen waren, störte uns dies nun auch nicht mehr. Wir zogen zum Schluss unsere Gummimasken vom Kopf und fielen uns erschöpft, aber befriedigt in die Arme. Da wir durch das Tragen der Gummikleidung ziemlich verschwitzt waren, hatten wir das Bedürfnis, noch mal richtig zu duschen. Nachdem wir uns dann angezogen hatten, vereinbarten wir für das kommende Wochenende wieder ein Treffen. Ich bin gespannt, was sich aus unserer Freundschaft noch alles entwickeln wird!

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