Brüderchen und Schwesterchen

Frau Dr. jur. Donata Foosheim, in gewissen Kreisen auch einfach nur Donnerfotze genannt, verbrachte den Urlaub mit ihrem Mann Olaf in einem exklusiven Ressort auf einer ansonsten unbewohnten kleinen tropischen Insel. Eine wohlverdiente Auszeit von dem nervenaufreibenden Treiben als Gleichstellungsbeauftragte ihrer Heimatstadt. Sie legte gerade die letzten Teile ihrer Abendgarderobe an, bevor sie sich zu ihrem Mann umdrehte.

„Kann ich mich so zeigen?“

Olaf hatte nie so richtig verstanden, wie selbst eine als äusserst agressiv bekannte Frauenrechtlerin wie Donata soviel Zeit vor Kleiderschrank und Spiegel verbringen konnte. Allerdings musste er sich gleichzeitig eingestehen, dass es sich wie immer gelohnt hatte, auf sie zu warten. Dunkle Haare umrahmten ein katzenhaft geschnittenes Gesicht mit tiefblauen Augen und flossen ihr in lockigen Wellen fast bis zur Hüfte herunter. Darunter prangte ein traumhaft strammer Hintern, der mit ihrer schlanken Taille ein perfektes Gegengewicht zu zwei herrlich grossen Titten bildete. Seiner Meinung nach ähnelte sie sehr stark Teresa Orlowski, einem Pornostar der 80er Jahre. Er war jedoch erstens zu klug und zweitens nicht lebensmüde genug, ihr das zu sagen…

„Du siehst perfekt aus!“

Er hakte die Hundeleine in ihr Halsband, das ihr Ensemble aus einer äusserst knapp sitzenden Lederkorsage und gefährlich hochhackigen Overkneeboots vervollständigte und sagte in scharfem Befehlston:

„Und jetzt los, Sklavin. Die anderen warten sicher schon auf uns!“

Sich brav an der Leine führen lassend, folgte Donata ihrem Meister durch die ausschliesslich für Swinger gegründete Ferienanlage. Sie freute sich schon auf den heutigen Abend, da Olaf sie nach langem Bitten und Betteln nun endlich zur allgemeinen Benutzung freigegeben hatte. Es wäre doch gelacht, wenn sie dabei den vorgestrigen Rekord von Eduardos dämlicher Drecksnutte im Gang-Bang nicht einstellen konnte!

Kurz bevor der Orgiensaal in Sicht kam, schoss ihr ein Gedanke durch den Kopf.

— Was die Kinder jetzt wohl machen? —

Nun, was ihre achtzehnjährige Tochter Jana betraf, die mühte sich just in diesem Moment mit einem äusserst schweren Teil ab, das sie nach langem Suchen schliesslich in einem Kellerversteck gefunden hatte.

Unter einiger Anstrengung hatte sie es in ihr Zimmer geschafft und wuchtete dort ihre Beute aufs Bett. Sie hatte heute schulfrei und ihr ein Jahr älterer Bruder Rick würde frühestens am Nachmittag nach Hause kommen. Also hatte sie mehrere Stunden Zeit, um die Fickmaschine ihrer Mutter endlich mal ausgiebig an sich selbst testen!

Das Mädchen betrachtete das Sexspielzeug nun zum ersten Mal genauer. Ein auf der Seite liegender mit Kunstleder bezogener halber Zylinder, aus dessen runder Oberseite ein Dildo in genau der richtigen Grösse ragte. Wahrscheinlich um den Kitzler noch extra stimulieren zu können, war davor ein kleines mit Noppen besetztes Feld angebracht. Aus der Vorderseite ragte ein langes Kabel, das in einem Bedienteil mit zwei Drehreglern endete. Zusätzlich hatte jemand links und rechts Fussfesseln angeschraubt, sowie vorn ein Paar Handschellen, die an einer kurzen Kette hingen.

Nachdem sie die beeindruckende Fickmaschine ans Stromnetz angeschlossen hatte, testete die Kleine die Regler. Wie vermutet, begann beim Betätigen des einen der Dildo auf und ab zu stampfen. Der andere versetzte die Noppenfläche in ziemlich starke Vibrationen, als sie ihn bis zum Anschlag drehte.

Einen kurzen Augenblick lang war Jana unschlüssig. Sollte sie wirklich? Einerseits wollte sie die ganze Arbeit des Hochschleppens nicht umsonst gemacht haben. Aber auf der anderen Seite kam es ihr fast wie Verrat an ihrer Mutter vor, wenn sie das Teil wirklich benutzte.

Jana gab sich schliesslich selbst einen Ruck. Ein kleiner geiler Proberitt konnte doch nicht so schlimm sein, oder? Was sollte dabei denn schon passieren?

Kurzentschlossen schwang die Kleine sich auf die Maschine und senkte vorsichtig ihr Becken auf den Dildo . Ihre rasierte Muschi war so nass, dass sie die herausgelegte Gleitcreme gar nicht brauchte, um den dicken Zauberstab widerstandslos in sich hineinflutschen zu lassen. Kaum hatte sie Platz genommen, nahm Jana das Bedienteil in die Hand und weniger als eine Sekunde später erwachte das grosse Sexspielzeug zum Leben. Das rhythmische Stossen des lebensecht geformten Gummipimmels liess sie sofort wolllüstig aufstöhnen. Hui! Das Ganze würde ganz sicher noch spassig werden, soviel stand schon mal fest!

Derweil ihre Finger nach purer Lust und Laune an beiden Reglern spielten, versank das Mädchen nach und nach immer tiefer in geilen Träumereien.

Und dann waren es plötzlich nicht mehr ihre Hände, welche jetzt die Fesseln um Hand- und Fussgelenke schlossen. Nicht mehr ihre Finger, die an den Reglern der Maschine drehten.

Sondern die dieses süssen Refrendars, der vorige Woche an der Schule aufgetaucht war.

In ihrer erregten Fantasie spielte nun er mit ihr, bearbeitete ihren jungen Körper mit den Freuden süssester Qualen. Liess die Noppenfläche in unregelmässigen Abständen an ihrem Lustknöpfchen vibrieren. Veranlasste dann zur Abwechselung den Kunstprengel, mal ganz sanft, mal ziemlich heftig, in ihr zuckendes Fötzchen vorzustossen.

In ihrem Hinterkopf hörte Jana die gesamte Zeit über seine Stimme, die sie fortwährend als „Kleine Schlampe“, „Notgeiles Bückstück“, „Verficktes Luder“, oder „Sexgieriges Fötzchen“ und ähnliches bezeichnete.

Ihr Traummann hob sie so ganz langsam bis fast in Reichweite von Wolke Sieben, derweil sie ihr lustvolles Gieren nach einem Abgang laut heraus keuchte, juchzte, WIMMERTE! Verweigerte ihr jedoch immer wieder den Orgasmus, indem er das im Wechsel heftige und sanfte Rubbeln an ihrem Kitzler, bzw. das rhythmische Auf und Ab des Plastepimmels ganz plötzlich fast auf Null senkte. Nur um sie schliesslich, nach so einigen geilen Durchläufen, doch noch über die Klippe zu stossen, als er plötzlich beide Regler der Fickmaschine bis zum Anschlag aufdrehte. Und diese dann für die nächsten Minuten auf dieser Einstellung liess! Was natürlich zum gewünschten Ergebnis führte.

Das Mädchen schrie seine Erlösung laut in die Stille des Hauses, die Finger fest in den glatten Lederüberzug der Fickmaschine gekrallt. Am ganzen Leib wild zuckend und bebend genoss Jana die harten Vibrationen, die sich von ihrer Liebesperle über das Rückgrad bis hinauf in ihren Kopf ausbreiteten, wo sie in einem Kaleidoskop von bunten Blitzen explodierten.

„Oooh…, Gooott…! Ist das geeeiiil…! Jaaah…! Soo GEEEEEIIIIIL…!!! OOOOOHHHHH…!!!!!“

Vor Geilheit weiterhin ungehemmt stöhnend, tastete das Mädel mit geschlossenen Augen suchend nach dem Bedienteil. Doch bis sie es schliesslich in die zitternden Finger kriegte, wand sich Jana längst unter einem weiteren heftigen Orgasmus. Und so dauerte es noch eine kleine Weile, bis die Kleine sich wieder soweit in den Griff bekam, dass sie die auf Hochtouren arbeitende Fickmaschine endlich herunterfahren konnte.

Das laute Brummen verebbte langsam, dann kam das Teil zum Stillstand. Sie genoss einen Moment lang die ihren gesamte Körper summen lassenden Nachwirkungen ihres Abgangs und das Gefühl der absoluten…

HILFLOSIGKEIT!!!

Im wahrsten Sinne des Wortes! Was war geschehen?

Nun, Jana hatte auf der Suche nach dem Schlüsselchen für die Hand- und Fußschellen die Augen geöffnet. Nur, um im nächsten Moment voller Verzweiflung hinunter auf den Teppich zu starren, wo das Ding lag und sie höhnisch anblinkte. Im wahnwitzigen Rausch ihrer puren Geilheit gefangen, hatte sie es doch tatsächlich irgendwie vom Bett gefegt!

Einige Zeit später kam Rick nach Hause. Wie üblich liess er seine Sachen direkt hinter der Wohnungstür fallen. Seine Mutter hätte sich zwar wieder masslos darüber aufgeregt und ihm eine Riesenstandpauke gehalten. Aber zu seinem Glück war sie noch die ganze nächste Woche im Urlaub. Also scheiß was drauf! Jetzt wollte er erst mal was essen und dann ein bisschen am Computer zocken. So ein bis drei Stunden…

Gerade hatte er begonnen den Kühlschrank zu plündern, als er etwas hörte. Ganz leise und schüchtern, fast als wollte sie gar nicht wirklich, dass er sie hörte, klang es aus dem Zimmer seiner Schwester:

„Hilfe…?“

„Jana? Geht´s dir gut? Ist etwas pas…?“

Der Anblick, der ihn im Raum seiner Schwester erwartete, liess ihn zunächst verstummen. Und dann in ein lautes Gelächter ausbrechen. Da sass sie, splitterfasernackt und mit Händen und Füssen daran gefesselt, rittlings auf der Fickmaschine , die seine Eltern unten im Keller versteckt hielten.

Janas Gesichtsausdruck lag irgendwo zwischen total verschämt und leicht ärgerlich.

„Könntest du gefälligst aufhören zu lachen, das Schlüsselchen da aufheben und es mir geben, damit ich mich los machen kann?“

Rick grinste. Diese Situation war einfach zu gut, um sie nicht dazu auszunutzen, seine kleine Schwester ein wenig zu ärgern!

„Sag erst: Bitte“

Doch sie winkte mit ihrem Lockenkopf lediglich herrisch in Richtung des Schlüsselchens auf dem Boden.

„Los! Mach schon!“

Ihr Bruder tat so, als hätte er ihren Befehl nicht mitbekommen und beäugte neugierig das „Spielzeug“ auf dem sie hockte.

„Hm… Ist das der Schalter, mit dem man das Ding startet?“

Mit diesen Worten zog er das Bedienteil blitzschnell aus Janas Reichweite. Die ahnte, was folgen sollte und blitzte ihn wütend an.

„Untersteh dich, Rick!“

Doch da hatte er schon den Einschalter für das Noppenfeld betätigt. Zwar nur ganz kurz, aber lang genug.

BRRR…!

Das Mädchen zuckte zusammen, kaum dass die Maschine zu arbeiten begann.

„HE! Hör sofort auf mit dem Scheiß!“

BRRR…!

„Du sollst damit aufhören!!!“

Seine einzige Antwort darauf war, nun zur Abwechslung den Dildo in Bewegung zu setzen.

Sofort fing Jana an, wie ein Rohrspatz zu schimpfen. Wobei sie jedoch in mehr oder weniger regelmässigen Abständen von ihrem Bruder unterbrochen wurde. Bzw., von der Fickmaschine, die er derweil veranlasste, abwechselnd immer wieder mehr oder weniger heftig zu brummen und zu stampfen. Denn jedes Mal durchzuckte es die Kleine wie ein kurzer Stromstoss.

„Das ist … verdammt noch mal … kein Spass, Rick! … Gib mir endlich … den verdammten Schlüssel! … Ich schwöre, … ich reiss dir … die Eier ab, … wenn du mich … nicht sofort … hier losmachst, … du Arsch! …“

Rick grinste und zwinkerte ihr zu.

„Wie heisst das Zauberwort, Schwesterherz…?“

Einerseits hätte sie ihn in diesem Moment vor Wut mit einem trockenen Grashalm erschlagen können! Doch andererseits, befand sie sich nicht jetzt gerade in genau DER! Situation, von der sie vor nicht allzulanger Zeit so sehnsüchtig und geil geträumt hatte? Gut, sie hatte natürlich nicht davon fantasiert, diese Fantasie mit ihrem Bruder zu erleben. Aber auf eine perverse Weise war es schon ziemlich erregend, ihm so ausgeliefert zu sein!

„Zauberwort? … Du kannst dir … dein dämliches Zauberwort … quer dahin schieben … wo es ganz … dunkel ist! … Und zwar richtig … schön tief rein! … Hast du … mich verstanden … du Hirnamputierter?! …“

Er grinste sie frech an.

„Du brauchst nur „Bitte“ zu sagen, liebes Schwesterlein…“

Das wusste Jana selber! Doch inzwischen hatte die Situation sie so geil gemacht, dass sie dieses kleine Wort ums Verrecken nicht über die Lippen gebracht hätte! Auch wenn es ihr leiblicher Bruder war, dem sie da gerade vollkommen hilflos ausgeliefert war, sie wollte einen Orgasmus!

Rick traute seinen Augen kaum, als er schliesslich bemerkte, dass seine Schwester ihr Fötzchen immer genau dann der Fickmaschine entgegenstemmte, wenn er einen der Schalter betätigte. Zwar war ihre wüste Schimpftirade noch immer genauso lautstark und enthusiastisch wie zu Beginn. Aber sie klang beileibe nicht mehr so wütend. Sondern viel eher so, als wollte sie ihn im Gegenteil regelrecht damit herausfordern, sie auch weiterhin mit der Fickmaschine zu bearbeiten.

Was wiederum ihn aus einem unerfindlichen Grund total anmachte. Und ihn dazu trieb die stimulierenden Vibrationen nun etwas länger ausfallen zu lassen.

„Ausserdem macht mir das Ganze hier viel zu viel Spass, um dich jetzt schon zu erlösen.“

Sofort schnappte Jana lautstark:

„WAS?! … Du blödes Arschloch … wirst mich jetzt … sofort losmachen, … KLAR?! … Sonst erzähl … ich Mutti davon! …“

Ihr Bruder zuckte lässig mit den Schultern.

„Tu das ruhig. Vorher hätte ich da aber noch eine kurze Frage: Wer von uns beiden sitzt hier gerade auf ihrer geliebten Fickmaschine? Ach ja! DU…!“

Als Unterstützung seines nicht von der Hand zu weisenden Arguments drehte er dabei an beiden Schaltern. Bestimmt fünf Sekunden lang reizte das heftig vibrierende Noppenfeld Janas summende Liebesperle, während der grosse Dildo immer wieder tief in ihr enges Fötzchen hineinpumpte.

Sie funkelte Rick an. Doch was der eventuell immer noch für rasende Wut halten konnte, war in Wirklichkeit nur eine pure, fast hemmungslose Lust. Insgeheim stand das Mädchen nämlich kurz vor einem Wahnsinnsabgang.

„Ich schwöre dir, … wenn du verkommenes … Stück Scheisse … so weitermachst, … wirst du … schon sehen, … was du … davon hast! … Meine Rache … wird fürchterlich …“

In diesem Moment erreichten die von Rick verursachten Vibrationen ein neues Maximum.

Und seine Schwester konnte sich nun nicht mehr länger zurückhalten. Den Kopf weit in den Nacken geworfen, die Augen geschlossen, presste sie die letzte Silbe ihres Satzes zwischen fest zusammen gepressten Zähnen hervor.

„…SeiNNNNN…!“

Janas gesamter Körper zitterte auf einmal wie unter einem heftigen Anfall von Schüttelfrost. Nur, dass das Gefühl, welches sie in diesem Moment durchflutete, wesentlich heisser war!

Geschockt liess Rick das Bedienteil sofort fallen! Ach du Schande! War da gerade wirklich das geschehen, was er vermutete? Hatte er seiner kleinen Schwester etwa tatsächlich soeben einen heissen Orgasmus verbraten?

Er sprang auf, griff nach dem Schlüssel für die Handschellen, warf ihn vor dem Mädchen aufs Bett und flüchtete schleunigst in sein gegenüber liegendes Zimmer, bevor sie wieder einigermassen klar denken konnte.

Doch nichts geschah. Keine vor Wut schäumende Jana verfolgte ihn, wie eine nach Rache dürstende Furie. Und sie liess sich auch für den Rest des Tages nicht blicken, um ihn zur Rechenschaft zu ziehen.

Worüber Rick eigentlich ganz froh war. Nein, froh, traf es nicht ganz. Aber er wollte es unter allen Umständen vermeiden, Jana an diesem Abend in die Augen schauen zu müssen. Lediglich einmal verliess er ganz kurz seine Wohnhöhle, um etwas zu essen aufzutreiben. Doch erst, nachdem er einige Minuten lang gelauscht hatte, ob sich in der Wohnung, speziell im Zimmer gegenüber, etwas rührte…

Ansonsten blieb er, wo er war und versuchte sich mit Ballerspielen anzulenken. Wobei er ziemlich erfolglos war. Dreimal hintereinander scheiterte Rick bei seinem Lieblingspiel an einer Stelle, die er sonst sturzbesoffen, mit geschlossenen Augen und einer Hand auf den Rücken gefesselt meisterte. Vielleicht konnte er ja die ständig in seinem Kopf wirbelnden Gedanken durch Fernsehkonsum zur Ruhe bringen? Naja, einen Versuch war es wohl wert. Also schaltete er die Flimmerkiste ein und zappte sich durch die verschiedenen Sender.

ZRD: Schneewittchens Scheidung. Diese Sendung ist für Zuschauer unter 60 Jahren nicht geeignet.

-zapp…-

CHIMAERA: Themenabend Drittes Reich.

„… zeigen wir eine spannende Dokumentation über Hitlers Friseur. Danach folgt ein investigativer Bericht über Goebbels Schuhmacher. Und im Anschluss daran folgen wir den Spuren von Görings Schneider…“

-zapp…-

NT24/7: Aufgedeckt! War Jesus kein Alien?

„… Wie Professor Schwafeler von der Universität Dummschwätzingen festgestellt hat, ist es nicht nur möglich, sondern sogar wahrscheinlich, dass…“

-zapp…-

POTZ1000: Rind, Geflügel, Schwein. Die Dokusoap über artgerechte Zubereitung.

-zapp…-

BLÖDTV: Auf die Fresse! Die lustigsten Todesfälle auf Video!

-zapp…-

SPRT: Der 1. WC Blödsmannskoog gegen die Spackvereinigung Hinterwald.

„… Idiota auf Geldgeil! Der gibt sofort weiter auf Schrottini! Schrottini umdribbelt Pendejo! Passt den Ball zu Wasnulos! Doch bevor Wasnulos die Pille richtig annehmen kann, wird er von Klötentreter gefoult! Freistoss! Entfernung zum Tor etwa 17,53m! Das ist doch ein Fall für Kapitän Krücke! Und da ist er auch schon! Legt sich den Ball zurecht! Zieht ab! Voll auf die Latte! Uiih! Ich würde sagen, damit hat sich das Thema Familienplanung für Torwart Gibbonowski wohl erledigt…“

-zapp…-

NU TEN: Piercingpannen

„… Seit ich mein neues Klitorispiercing hab, will mein Freund Justin-Paskal nich mehr mit mich schlafen. Er hattet sich nich mal angeguckt. Dabei is dat Ding aus reinem Uran…“

-zapp…-

Usw., usf., etc., pp. …

Irgendwann schaltete Rick den Fernseher aus und legte sich schlafen.

Er erwachte mitten in der Nacht durch das leise Klicken von stählernen Fesseln, die seine Handgelenke am Metallgestell seines Bettes fixierten. Über ihm stand seine Schwester mit einem hämischen Grinsen im Gesicht.

„Und gleich, du dummes Arschloch, wirst du meine Rache zu spüren bekommen!“

Mit diesen Worten drehte sie sich um und verliess den Raum. Kurz darauf konnte Rick das Rauschen von Wasser hören. Was zum Teufel hatte sie vor? Wenn sie ihm eine eiskalte Dusche verpassen wollte, war die beste Gelegenheit doch schon verpasst! Er zumindest hätte so eine Aktion ausgeführt, während sein Opfer noch schlief.

Er grübelte vor sich hin, bis Jana wiederkam. Und plötzlich wurde ihm alles klar. Nun bekam er nicht nur die Rechnung für heute abend, sondern auch für eine Bemerkung einige Tage zuvor präsentiert.

„Intimrasur ist doch nur was für Nutten und Schwule! Ein sauberer Kurzhaarschnitt, das ja. Aber ein radikaler Kahlschlag untenrum? Ne, danke!“

„Heisst das, du hältst mich für eine Nutte, Bruderherz?! Schwul bin ich nämlich definitiv nicht, oder?“

„ÄÄH…“

Jana breitete derweil ihre Utensilien neben seinem Bett aus. Ein Handtuch, Rasierschaum, eine Schüssel mit Wasser und einen DAMENRASIERER! Wenigstens nahm sie eine neue Klinge für das Teil…

„Bereit? Dann Arsch hoch! Oder willst du heute Nacht auf einer nassen Matratze schlafen?Obwohl die Idee ganz reizvoll wäre…“

Er war zwar nicht gerade bereit für das, was ihm bevorstand, aber was sollte er sonst tun?

Also hob Rick widerwillig sein Becken an, damit seine Schwester eine Wachstuchdecke unter ihm ausbreiten konnte. Dann zog sie kurzerhand seine Hose bis zu den Knien herunter.

Mit einem kurzen Blick machte das Mädel sich mit der vor ihm liegenden Aufgabe vertraut. Ihr Bruder trug seine Schambehaarung wirklich ziemlich kurz gestutzt. Es sollte also kein Problem sein, sie vollständig zu entfernen. Routiniert machte sie sich ans Werk. (Routiniert deshalb, weil ihr Ex total darauf gestanden hatte, dass sie ihm Schwanz und Eier enthaarte.)

„Halt bloss still, sonst ist deine nächste Freundin wahrscheinlich schwer enttäuscht…“

Jana schäumte Ricks untere Regionen mehr oder weniger sanft ein und begann mit dem Rasierer zu fuhrwerken. Nicht zu fassen! Dieser kleine Perversling bekam doch tatsächlich einen Steifen dabei! Andererseits erleichterte ihr gerade dieser Umstand die Arbeit doch ganz beträchtlich. Denn statt seine Nudel vorsichtig mit zwei Fingern aus dem Weg halten zu müssen, konnte sie den Pint nun einfach packen und in die gewünschte Richtung drücken. Was sie mit festem Griff auch tat. Immer mehr von Ricks Sackwolle verschwand unter der scharfen Klinge, bis schliesslich alles in der Wasserschüssel schwamm.

„Na, da werden sich deine Kumpels beim Duschen nach dem nächsten Training aber so richtig freuen! Meinst du nicht auch?“

Mit einem spöttischen Grinsen strich Jana prüfend über die nunmehr glatte Haut rund um den hoch aufgerichteten Pint ihres Bruders, um zu testen, ob sie nicht irgendwo eine Stelle ausgelassen hatte. Doch sie fand nicht das kleinste Härchen mehr. Alles sauber. Selbst auf Ricks Hodensack waren keine Stoppeln mehr zu fühlen. Doch dann verging ihr das Grienen, denn selbst diese leisen, flüchtigen Berührungen reichten aus, ihn in hohem Bogen abspritzen zu lassen.
Bis hoch hinauf in ihr danach ziemlich erschreckt drein blickendes Gesicht schoss eine riesige Fontäne heissen Lustsafts. Verteilte sich dort gleichmässig auf Stirn, Wangen und Kinn.

Mit zusammen gekniffenen Lippen, auf denen mehr als nur ein Tropfen Sperma glitzerte, raffte Jana eilig ihr Rasierbesteck zusammen und wollte das Zimmer fluchtartig verlassen.

Ricks Stimme stoppte sie.

„Könntest du eventuell den Schlüssel dalassen, damit ich mich losmachen kann?“

Das Mädel nickte stumm, wobei der grosse Batzen Ficksahne an ihrer Nasenspitze gefährlich ins Schlingern geriet, drückte Rick den geforderten Gegenstand in die Hand und rannte im Sturmschritt heraus…

Wie ein äusserst geduldig im Dunkel lauerndes Raubtier schien das nächtliche Haus in einer seltsam unruhigen, doch schwer lastenden Stille auf etwas zu warten. Nicht das kleinste Geräusch durchdrang sie, derweil die Zeit quälend langsam verging. Unsäglich zähe Sekunden wurden zu unendlichen Minuten. Diese zogen sich zu schier endlosen Stunden. Die sich zu einer fast unerträglichen Ewigkeit zu dehnen schienen. Bis schliesslich die grosse Standuhr unten im Wohnzimmer schlug.

Einmal…

Zweimal…

Dreimal…

Wie auf ein geheimes Startsignal flogen gleichzeitig zwei Zimmertüren auf. Ohne auch nur den kleinsten Fetzen Kleidung am Leib starrten sich die Geschwister über den Korridor hinweg an. Standen schwer atmend einfach nur da, während sie schweigend im Gesicht des anderen lasen. Rick, dessen Pint wie ein horizontaler Fahnenmast von seinem Becken abstand. Und Jana, deren Nippel hart wie Kirschkerne ihre grossen Brüste krönten.

Doch schon im nächsten Augenblick fielen sie übereinander her. Landeten fast ungebremst gemeinsam auf dem Boden. Kaum war das Inzestpaar auf dem Teppich angekommen, begann Rick auch schon freudig in seine Schwester hinein zu stossen. Sein steinharter Prügel war wohl schon im Fallen in ihre klatschnasse Muschi geglitten. Jana keuchte lustvoll auf und rammte ihm begeistert ihr Becken entgegen. Dann stiess sie die ersten Worte ihres einem wilden Exzess gleichenden Geschwisterficks hervor:

„Jaaa…! Geil…! Bums mich richtig durch, Brüderchen…!“

Die Kleine zog das Gesicht ihres Bruders zu einem heissen Zungenkuss heran, der umgehend freudig erwidert wurde. Derweil drängte sie ihre geil kribbelnde Fotze seinem rhythmisch in sie vorstossenden Prengel weiterhin fordernd entgegen.

Trotz der Verwirrung, der Überraschung und dem Unglauben über die Situation, in der sie sich plötzlich befanden, herrschte in Ricks Hinterkopf eine seltsam vollkommene Ruhe. Er hatte keine Ahnung, wie es soweit hatte kommen können. Vor dieser Nacht waren in seinen zahlreichen sexuellen Fantasien, Träumen und Gedanken niemals auch nur nur die geringsten Regungen in Richtung Inzest aufgetaucht. Und er war sich sicher, dass es seiner Schwester ebenso ging. Und doch hatte es irgendein Gott, oder Teufel, oder sonstwer es so eingerichtet, dass er und sie in diesem Augenblick hemmungslos miteinander vögelten!

Ausserdem wollten sie es beide!! Also konnten sie es verdammt noch mal auch TUN!!!

Und so er folgte er Janas Wunsch, fickte sie mit langen, harten Stößen. Tief in ihre nasse Möse eindringend, lotetete er sie richtig aus. Trieb er ihr seinen Freudenspender wieder und wieder und immer wieder zwischen die einladend weit gespreizten Beine. Seine Schwester stöhnte und keuchte derweil vor purer Geilheit. Die Nägel ihrer Finger krallten sich in seinen Rücken und fetzten über die Haut. Ihre langen Schenkel schlangen um seine Hüften, um ihm ein noch tieferes Eindringen zu ermöglichen. Währenddessen spornte sie ihn an, forderte ihn unmissverständlich auf, seine „Kleine Schlampe“, sein „Verficktes Luder“, sein „Notgeiles Bückstück“ noch härter ranzunehmen.

Was er, wie nicht anders zu erwarten, auch tat. Als sich ihr Orgasmus dann schliesslich mit einem regelrechten Urschrei löste, rammelte Rick nämlich einfach weiter, hämmerte den Fickbolzen sogar noch heftiger in Janas nasse Lustgrotte. Vögelte sie weiterhin hart und hemmungslos durch. Vollkommen gefangen in ihrer Erregung gab seine Schwester kurz darauf der Welt einen weiteren Höhepunkt kund. Doch kaum war auch dieser heftige Abgang halbwegs abgeklungen, kam prompt auch schon der Nächste, denn ihr Bruder hörte auch jetzt nicht auf, seinen Prügel stetig in sie hinein zuhämmern. Und obwohl Jana bald nur noch vor purer Lust wimmern konnte, genoss sie sein Treiben. Daher bockte sie ihrem Bruder auch weiterhin ihre klatschnasse Muschi bei jedem seiner harten Fickstösse lustvoll und wild entgegen. Bis Rick ihr schliesslich mit einem fast raubtierhaften Grollen seine geballte Ladung in die lustvoll zuckende Möse schoss.

Jana schaute ihren, ebenso wie sie, schwer atmenden Bruder an, küsste ihn sanft und hauchte nur ein Wort:

„Guuut!!!“

Dem hatte Rick nichts hinzuzufügen.

Eng aneinander gekuschelt lagen die Geschwister da. Hingen derweil schweigend ihren Gedanken nach. Bis Jana schliesslich sagte:

„Weisst du, was ich gemacht habe, als ich aus deinem Zimmer gekommen bin?“

„Dein Gesicht sauber gemacht?“

„Stimmt… Ich habe jeden einzelnen Tropfen deiner Wichse davon abgewischt. Und danach genüsslich meine Finger abgeleckt…!“

„Ehrlich?!“

„Ja. Ich weiss nicht, was mich dazu gebracht hat. Aber ich MUSSTE es einfach tun!“

Sie lachte leise auf.

„Und danach habe ich mich wie im Rausch selbst befriedigt! So lange bis ich schliesslich so heftig wie noch nie zuvor gekommen bin…“

„Na, da sind wir schon mal zwei.“

„Jetzt sag bloss nicht, du hast dir nach meinem Verschwinden sofort noch einen von der Palme geschüttelt?“

„Nicht danach… Sondern vor dem Einschlafen! Der Anblick, wie du da vollkommen nackt auf Muttis Fickmaschine gesessen hast, wollte mir nämlich einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen. Zocken war langweilig, Fernsehen eher unbefriedigend…“

„Und dann hast du dir einfach einen auf deine kleine Schwester gewichst? Schäm dich!“

„Dito! So, und jetzt sollten wir uns mal aufraffen, meinst du nicht? So langsam wird´s mir hier zu hart auf dem Fussboden!“

„Und zu kalt!“

Im nächsten Moment klang es wie aus einem Mund:

„Los komm! Auf meinem Bett haben wir es viel bequemer!“

Beide mussten lachen und dann fügte Jana hinzu:

„Meins ist breiter!“

„Keine Widerrede…!“

Innerhalb von Sekunden waren die Geschwister eilig aufgesprungen und hinüber in Janas Zimmer gestürmt. Das Mädel wollte sich schon auf das Bett werfen, als Rick sie stoppte.

„Warte…“

Etwas ratlos schaute sie ihn an.

„Wieso?“

Er grinste.

„Weil ich das Ganze, nach unserem Trommelfeuerfick gerade, jetzt erst einmal so richtig geniessen will!“

„Dagegen habe ich nichts einzuwenden!“

Rick begann Janas Hals zu küssen, glitt mit seinen Lippen sanft über ihre Schultern und von dort über ihre Brüste, die er zusätzlich noch knetete. Janas Nippel versteiften sich zusehends und so leckte, knabberte und saugte er gierig daran. Ganz langsam sank er vor ihr in die Knie und bedeckte ihren gesamten Bauch mit Küssen.

Eine kurze Weile verharrte seine Zunge sanft in ihrem Bauchnabel, doch dann ging es gleich weiter nach unten über den Venushügel zu ihrer Leistengegend. Behutsam teilte Rick die Schamlippen seiner Schwester mit beiden Händen. Ihre nun vorwitzig hervorstehende Liebesperle, sowie das zum Vorschein kommende rosige Innere ihres Fötzchens lockten ihn, ein wenig von Jana zu kosten. Kaum zog er seine Zunge mit aller gebotenen Zärtlichkeit durch Janas saftige Pflaume, erzeugte dies sofort ein leises, aber nichts destoweniger geiles Schnurren der Erregung.

Doch lediglich wenige Sekunden verharrte er dort, bevor er dem gleichen Weg langsam nach oben folgte. Als er schliesslich wieder an ihrem Hals ankam und ihr einen langen Zungenkuss gab, sank seine Schwester nach hinten aufs Bett. Während sie sich küssten, ließ er seine Hände weiter über ihren herrlichen Körper gleiten, streichelte ihren Bauch, ihre Schenkel und massierte zärtlich ihre großen Titten. Jana blieb jedoch ebenfalls nicht untätig und griff mit fliegenden Fingern nach seinem harten Fickprügel. Wichste ihn ganz sanft und zärtlich, bis er seine Lippen erneut wandern liess. Erst saugte er an den Nippeln, küsste dann über ihren Bauch und kam schließlich zu der weichen Haut direkt über ihrer rasierten Möse. Wie von selbst gingen ihre Beine einladend auseinander und Jana präsentierte ihm ihre rosige rasierte Muschi. Ganz klar, seine Schwester wollte erneut geleckt werden. Aber so weit war Rick noch nicht, denn einige Minuten wollte er sie nämlich noch leiden lassen…

Zwar beschäftigte er sich nun vorwiegend mit ihrem Unterleib, ließ Janas Pussy allerdings erst einmal links liegen. Stattdessen streifte er mit seinen Lippen sanft die Außenseiten von Janas Beinen hinunter. Dann ging langsam es die Innenseiten wieder herauf, bis zu der weichen Haut links und rechts der schon heftig nässenden Fotze.

Bald wand sich Jana unter dieser netten Behandlung hin und her, versuchte ihre Möse ständig irgendwie in den Weg seiner, sie schier wahnsinnig machenden, Lippen zu bringen. Ihre Hände begannen in seinen Haaren zu wühlen.

Das, sowie ihr heftiges Stöhnen und das leise erregte Flehen nach mehr, verrieten ihm, dass er sie schon fast weichgekocht hatte. Und so näherte er sich nun schliesslich doch Janas Heiligtum. Die äußeren Schamlippen mit einer Vielzahl sachter Küsse bedeckend, umkreiste er äusserst langsam die süße Pflaume seiner Schwester .

Janas Becken hob sich ihm entgegen, sie wimmerte vor Verlangen und so gab er ihr endlich, wonach sie gierte. Ganz behutsam teilte seine Zunge ihre Schamlippen und strich dann ganz langsam durch die geil nässende Spalte des Mädels. Als sich ihre Fingernägel daraufhin fest in seinen Rücken krallten und Jana gleichzeitig laut aufstöhnte, wusste er, dass sie gerade ihren ersten kleinen Orgasmus hatte.

Doch bei dem sollte es nach Ricks Meinung nicht bleiben! Mit den Händen zog er nun die rosige Pussy seiner Schwester vorsichtig auseinander und legte dabei ihre Liebesperle frei. Sein Mund stülpte sich darüber und er saugte daran. Erst ganz sachte und zärtlich, dann etwas fester und schliesslich raspelte noch seine Zunge über ihr Lustknöpfchen. Die Kleine drängte ihren Unterleib jetzt immer heftiger gegen sein Gesicht, stöhnte und keuchte vor ungehemmter Lust.

Als Rick dann zusätzlich auch noch einen Finger am Eingang ihrer tropfnassen Fotze spielen liess, begann das Becken seiner Schwester gewaltig zu rollen. Jana wand sich, als läge sie in einem Ameisenhaufen. Ihr wildes Stöhnen verwandelte sich schnell in laute ekstatische Lustschreie, welche dann aber schon bald in ein leises Flehen übergingen.

„Gib mir endlich deinen Schwanz, Bruderherz…! Fick mich…! BITTE…! Fick…!! Mich…!!!“

Statt einer verbalen Antwort bohrte Rick einen weiteren Finger in ihre Punze. Und dann noch einen. Das Mädel gleichzeitig hart fingernd und genüsslich leckend, trieb Rick Jana nur Sekunden später zu einem ungestümen Orgasmus, dessen schiere Lautstärke ihm die Ohren klingeln liess.

Er liess von ihr ab. Und wurde regelrecht überrumpelt, als Jana schon im nächsten Moment hochschoss und ihn mit ungeahnter Kraft auf den Rücken zwang. Ihre Augen dabei blitzen vor purer Geilheit wild auf.

„Jetzt bin ich dran, dich zu verwöhnen!“

Im nächsten Moment öffnete seine Schwester ihre Lippen und stülpte sie, mit der absoluten Hingabe einer echten Genießerin, über seinen hoch aufgerichteten Pint. Was nun folgte, war wirklich der verdammt beste Blowjob, den Rick jemals erleben durfte. Denn Jana wusste wirklich, wie man einen Mann richtig geil machen kann. Äusserst hingebungsvoll beschäftigte sie sich mit seinem kleinen Freund. Während sein Schwanz Millimeter für Millimeter bis zum Anschlag in ihrem süßen geilen Blasemaul verschwand, umspielte ihre Zunge das Teil zärtlich. Einige Male bewegte sie den Kopf aufreizend langsam auf und ab. Mit ihrer Rechten kraulte sie derweil sanft und zärtlich seine Eier.

Nachdem sie eine kleine Weile daran gesaugt hatte, entließ sie seinen Prengel aus ihrer Mundfotze und leckte dann ganz langsam an dessen Unterseite herab bis zum Beutel. Liebevoll sog sie nun eine seiner Samenkapseln in ihren Mund, was ihrem Bruder einen geilen Schauer des Wohlgefühls über den Körper jagte. Kurz darauf schleckte ihre Zunge sanft den Pint umkreisend und dabei nicht einen Zentimeter auslassend, wieder hinauf zur Eichel. An der Spitze angelangt, schob sie zärtlich die Vorhaut zurück und strich mit ihrer Zunge sanft durch den kleinen Schlitz an der Spitze der Eichel. Selbst leise stöhnend, saugte sie nun seinen Prügel wieder tief in ihren Mund. Dabei erzeugte die Kleine einen leichten Unterdruck in ihrem Blasemaul, als ob sie durch einen Strohhalm trinken würde. Dadurch wurde ihr Mund genauso eng wie eine Jungfrauenpflaume, wenn nicht sogar noch enger! Jana bewegte ihren Kopf, den Rhythmus stetig steigernd, vor und zurück und massierte Ricks Prengel mit ihren Lippen auf das Feinste. In diesem Moment schienen tausend Ameisen über seinen Rücken zu krabbeln.

Aber dieses durchtriebene Luder hatte, wie sich sehr schnell zeigte, sogar noch einen oder zwei Tricks mehr auf Lager. Wenn er vorher gedacht hatte, das Mädel hätte den Pint bis zum Anschlag in sich aufgenommen, so hatte er sich getäuscht.

Immer tiefer verschwand sein Schwanz jetzt zwischen ihren Lippen, bis er einen leichten Wiederstand spürte. Seine begnadete Bläserin holte einmal tief Luft und zwinkerte ihm mit einem geilen Funkeln in den Augen zu.

Als nächstes fühlte er, wie sich vorne an der Eichel etwas bewegte und schon im nächsten Augenblick versank der Prengel noch ein Stückchen tiefer in ihrer engen Mundfotze.

Jana hatte seinen kleinen Freund im wahrsten Sinne des Wortes GESCHLUCKT!!!

Während ihre Nasenspitze dicht über der Schwanzwurzel auf seiner Haut rieb, massierten ihre Halsmuskeln durch weitere Schluckbewegungen seine Eichel. Zugleich konnte Rick hören, wie Janas Hand an und in ihrer klatschnassen Möse wirbelte. Es war ein Geräusch, als würde man ein nasses Tuch auswringen. Zeitweise schien sie sich drei oder gleich vier Finger ganz tief in die anscheinend vor Geilheit regelrecht tropfende Fotze zu schieben.

Die harten Nippel ihrer herrlichen Titten pressten sich gegen seine Beine und rieben daran, was sie noch mehr zu erregen schien. Immer lauter und fordernder wurden ihr Schmatzen und Stöhnen, während sie mit einem regelrechten Feuereifer bei der Sache war. Jana lutschte jetzt so fest an seinem Schwanz, dass ihr Bruder dachte, sie würde ihm die Eier gleich mit aus dem Sack saugen. Sämtliche Engelschöre ein schmutziges Lied trällern hörend, fühlte Rick, dass es jetzt bald soweit sein würde. Gleich würde er abspritzen!

Seine Schwester schaute ihm jetzt direkt in die Augen. Sie spürte, NEIN!, sie WUSSTE!, er würde diese megageile Behandlung nicht mehr lange aushalten! Erst recht, als Rick keuchte:

„OH, Gott…! Jana…, du saugst mich gleich aus…!!!“

Sofort stoppte die Kleine in ihrem Tun.

„Vieleicht Morgen… HEUTE will ich deinen Saft in meiner Möse spüren!“

Mit einem leisen Lächeln glitt sie über ihn, spreizte die Beine und ließ die Latte mit einem genüsslichen Stöhnen in sich hineingleiten. Einige Sekunden lang blieb Jana still sitzen, dann hob sie ihr Becken erneut, um sich nochmals äusserst langsam auf den Schwanz zu spießen. Wieder folgte eine kurze Phase der Ruhe, aber sie war kürzer als die erste. Fünf- oder sechsmal wiederholte sich das Spielchen, bis sie schließlich genug hatte und seinen Pint in schneller Folge rhythmisch tief in sich hineinrammte. Rick zog nun seinerseits ihren Kopf zu sich herunter und begann sie zu küssen.

Wild erwiderte sie die Küsse, während sie mit langsamen und gefühlvollen Bewegungen auf ihm ritt. Die steifen Nippel ihrer Brüste rieben an seinem Körper und die Muskeln ihrer Muschi massierten sanft seinen Pint.

Die leise genuschelten Worte, die sie ihm dabei dabei voller Erregung ins Ohr flüsterte, brauchte er gar nicht zu verstehen, um zu wissen, was sie meinte.

Sie wollte mehr von seinem Pint und sie bekam mehr. Ganz ruhig und entspannt vögelten die Geschwister sich gegenseitig einem gemeinsamen Orgasmus entgegen. Nach einiger Zeit hörte Rick die Laute, die bei Jana den Abgang ankündigten. Er spürte, wie sich die Muskeln ihrer Möse sanft um seinen Pint schlossen und gleichzeitig schoss ihm die Ficksahne in gewaltigen Schüben aus den Eiern. Seine Schwester küsste ihn dabei wild und presste ihr Becken fest gegen seinen Unterleib, um sich ja keinen Tropfen des Spermas entgehen zu lassen.

Danach blieb sie vollkommen erschöpft und befriedigt auf ihm liegen. Während sein Pint noch in ihr steckte, schliefen beide in dieser Stellung ein. Draussen ging langsam die Sonne auf…

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