Cassandras Heimkehr

Nu ist hier wieder ein kleiner Chat zwischen der jungen Cassandra und dem alten Hunter.
Gewollt sind deutlich zwei Stile zu lesen, die den Alters- und Stilunterschied deutlich macht.
Viel Spaß beim Lesen.

in meinem verführerischen style komme ich zu dir. ich weis das ich dich tagelange habe „verdursten“ lassen, es tut mir auch wirklich leid, doch ich möchte nicht darüber reden was vergangen ist. es war eine anstrengende zeit. und die letzten beiden tage, war ich offline, ich war ein bisschen unterwegs und es hat mir sehr gut getan mal nicht an das büro zu denken. ich habe natürlich auch viel über uns beide nachgedacht. und jetzt bin ich bei dir. es ist abends, ich bin in sehr romantischer stimmung, natürlich weiß ich und ich merke es auch, das du schon noch immer sehr irritiert bist, aber was soll ich sagen. ich bin nun mal wie ich bin. ich stöckle zu dir. ich mag es wie du stark männlich großkraftvoll und mit deiner so unglaublichen aura mich anschaust. ich spüre sogar ein bisschen wut, auch ein bisschen trauer und ein bisschen die ungeklärten fragen. ich habe mich extra für dich extrem sexy verführerisch und doch sehr im johanna style gedresst. ich stöckle herum, ich mag es wie du mich beobachtest, wie du mich mit deinen blicken taxierst, ich versuche mich deinem direkten griff durchaus zunächst noch zu entziehen ich möchte das du mich ansiehst, das du mich witterst, mich reichst, meine aura aufnimmst , die so voller sinnlichkeit ist. ich rede belanglos, du kennst das, dass ich gerne ablenke und tue so unbefangen und so überspielend. dann stelle ich mich an das fenster, an den balkon. ich stehe mit dem rücken zu dir. ich weis das du meine langen beine taxierst, meinen rücken meinen nackigen jungen prallen arsch, der sich dir, da ich den rücken ins hohlkreuz drücke verführerisch entgegen wölbt. ich bleibe stehen, wiege mich, bewege mich lasziv im stehen und warte bis du von hinten kommst, zu mir. deiner johanna, deiner Tochter
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Heute lässt sich endlich meine Tochter wieder blicken. Tagelang war sie verschwunden, ließ nichts von sich hören und keine WhatsApp, keine E-Mail keine SMS sagte mir, wo sie ist, was sie macht, ob sie kommt und wann sie kommt.
Und plötzlich steht sie im Flur, gestylt, wie es ihre Art ist und mein Ärger vergeht wie Rauch im Wind. Was habe ich nur für eine schöne Tochter. Die dunkle Iris, die leicht mandelförmigen Augen lassen einen den Tag vergessen. Darunter dann der so schön geschwungene Mund, der zum Küssen einlädt und so weich und feucht ist, eine Vorahnung tieferer Regionen.
Die Brüste? Ja, dafür braucht man einen Waffenschein. Sie sind ein Widerspruch in sich: Fest und doch weich. Die Mamillen kreisrund und gekrönt von einer Brustwarze, die so empfindlich reagiert, wenn man sie mit dem Mund verwöhnt. Zarte Wölbung, Bauchnabel, … dann beginnt das Paradies. Bei Erregung schwellen die Schamlippen und verlangen nach mündlicher Beachtung. Bei richtiger Behandlung von Mund und Brust erwartet den Liebhaber schon ein ordentlich vorbereitetes, nasses Hügelchen, dass weitere Lippen anfänglich verbirgt, dann aber, bei geeigneter Kniestellung werden sie inneren Schamlippen zu Schmetterlingsflügeln, die nicht nur mit Nektar benetzt sind, sondern auch paradiesisch riechen und schmecken.
Wie sie geht, wie eine Gazelle, darauf bedacht, Wirkung bei mir zu erzielen und es gelingt ihr. In meiner Mitte erhebt sich ein Stab, dazu geschaffen neben der väterlichen auch körperliche Liebe zu schenken.
Sie plaudert… Sie plaudert wie ein Wasserfall und will doch nur Aufmerksamkeit, ist vielleicht genau so hungrig nach Zärtlichkeiten wie ich. Sie macht sich hier zu schaffen und dort und greift sich nichts, was man braucht…
Dann schwebt sie zum Balkon. Ihr Schritt, da wo de langen Beine sich treffen ist auf für mich gefälliger Höhe. Prall spannt sich der Stoff des Rockes über ihr so weiches Gesäß. Um solche Formen wurde sich früher duelliert.
Ihr Gesäß ruft: „komm doch… Ich wart auf Dich… Schenke mir Aufmerksamkeit…“
Und ich erliege der Sehnsucht, öffne meine Schatulle mit dem Schwert. Dann teile ich die Schamlippen und bin in gewohnter, feucht heißer Umgebung. Einladend schiebst Du Dein Becken mir entgegen und ich schiebe und schiebe, weiß, wie gut wir zueinander passen. Du wirst mich ertragen, ersehnst mich und ich komme hinten an, da wo Samen und Ei neues Leben entstehen lässt. Wir sind ein eingespieltes Team. Du hältst still in Erwartung wiegender Penetration, die auch wie immer geübt einsetzt und Dich erschaudern lässt. Ich greife an Deine Brüste, die im Takt meiner Stöße wippen und lässt Dir willig die Nippel zwirbeln. Dein Stöhnen zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Zeit und Raum verschwindet, Wir werden zu Meer und Strand. Ich bin das Meer, das in vorhersehbaren Wellen dich, den Strand überschwemmt.
Längst habe ich Deine Brüste vom BH befreit, Schwer liegen sie in meine Händen und werden verwöhnt. Du wirst mehr und mehr Opfer Deiner Gefühle und dann kommst Du… heftig… Du knetest in der Macht Deiner Gefühle meinen Penis und der Samen ergießt sich in der hintersten Stelle Deiner Vagina…Was zu viel ist, schwemmt in die Gebärmutter und wenn du nicht verhütest werde ich Dich schwängern.
Ich ziehe meinen Stab aus Dir, er glänzt von Deinem Saft und meinem Samen. Ich nehme Dich in den Arm, versichere Dich meiner Liebe.
Du bist meine Heimat, mein Hort und ich nehme Dich mit zur Küchenbar, wo ich für uns Sekt und Fingerfood bereit gestellt habe.

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