Das geheime Zimmer

Eine Fantasiegeschicht
Auch diese Geschichte ist genauso wie alle meine Vorherigen erstunken und erlogen. Alles was ich hier Niederschreibe ist nie passiert. Auch hier heisst es, Namen und Orte die ich hier erwähn, sind erfunden, nichts davon ist Wahr.
Auch hier heißt es wieder, wer Fehler findet, darf sie gerne behalten, da bin ich Großzügig.

Das geheime Zimmer die Putzfrau und ihre Familie

Ich, nenne mich mal Fürst Ernst von……, und lebe in einer alten Burg. Diese Burg ist für die heutige Zeit, modernisiert und hergerichtet. Es gibt alle Annehmlichkeiten so wie Toiletten, fliesend Warm.- und Kaltwasser sowie Strom und Gas für Licht und Heizung.
Auch die Küche ist auf das Modernste eingerichtet.
Auch habe ich für meine Annehmlichkeiten Hausangestellte, sowie eine Köchin, eine Butlerin und vier Zimmermädchen. Es sind nur wibliche Angestellte und für mich tabu. Was ich mir aber nicht nehmen ließ, war ab und zu nur im Morgenrock, darunter Nackt, rumzulaufen. Was keine meiner Angestellten sah, aber ahnte.
Wie es in jeder Burg ist, gibt es natürlich auch einen Keller, in dem früher Gefangene eingekerkert und teilweise auch gefoltert wurden. Heute dient dieser als Wein,- und Rumpelkeller.
Was aber Niemand wußte und weiß, auch meine z. Zeit noch lebende Verwanten nicht, das es unter dem Keller noch eine Grotte gib, die man nur durch einen geheimen Gang erreichen konnte.
Diese Grotte nenne ich mein geheimes Zimmer, weil ich es meiner geliebten verstorbener Frau besonders Eingerichtet habe. Es ist ein Erotikzimmer erster Güte. Es fehlt an nichts. Es ist alles Vorhanden was das Herz eines Pornoliebhabers höher schlagen läßt.
Es gibt dort eine riesige Spielwiese, einen großen Schrank mit Glastüren in dem Dildos und Vibratoren in allen Größen und Dicke gab. Natürlich halbwegs sortiert für den Bestimmten gebrauch.
Für Vaginalen und Analen gebrauch.
Ferner gab es auch eine SM- Ecke, für leichte SM- Spiele.
Sowie Penisstehpranger, Andreas- Kreuz, Strafböcke in verschieden Formen und Handhabung.
Auch ein Gynäkologischer Stuhl stand dort.
Meine verstorbene Frau liebe dieses Zimmer.
Ich habe dieses Zimmer besonders ausgebaut, so darf man dieses nicht in Strassenkleidung und ungeduscht betreten. Dafür habe ich am Eingang eine Dusche mit Aus.- und Ankleideraum eingerichtet.
Wer es liebte und wollte konnte sich in Dessous kleiden.
Was wir beide liebten und auch taten.
In letzter Zeit wurde das immer seltener. Ja doch, ich kleidete mich manches mal ein, wurde aber mit der Zeit Langweilig weil es Niemand sehen konnte.
Nach dem Tod meiner Frau bin ich immer seltener in dieses Zimmer gegangen. Nun hat der Saub dort Einzug gehalten und es fing an zu Verwarlosen.
Ich habe lange mit mir gekämpft um mich dazu zu überwinden eine Putzfrau einzustellen. Denn mit der Zeit, man wird ja älter, geht das putzen nicht mehr so von der Hand.
Meine Dienstmädchen die auf der Burg lebten und arbeiteten wollte ich nicht da unten sehen.
Aus diesen Grund habe ich eine Raumpflegerin von ausserhalb gesucht.
Selbstverständlich hatte ich so meine Vorstellung von der Frau. Sie sollte nicht Jünger als 18 und nicht Älter als 55 sein. Auch sollte sie nicht zu Dünn oder zu Dick sein. Ein schöner großer Busen wäre angenehm.
Auch war ich bereit den Stundenlohn sehr hoch anzusetzen, Geld spielte für mich keine Rolle.
Die Bewerbung mußt unter eine Chiffre, mit Bild der Bewerberin, eingereicht werden.
Es dauerte natürlich seine Zeit bis sich überhaupt Jemand meldete.
Aber dann kamen 3 Bewerbungen gleichzeitig rein, die ich dann sortierte und auswertete.
Eine fiel mir besonders auf.
Dunkle mittellange Haare, 1,68 groß und 45 Jahre alt.
Ich schrieb ihr das ich sie gerne zu einem Gespräch Einladen würde und teillte ihr auch ein Datum und Uhrzeit mit und nammte ihr meine Adresse.
Ferner hinterließ ich noch meine Tel.Nr. , falls der Termin nicht eingehalten werden kann.
Zur besagten Zeit erschien sie dann auch, so das ich ein Einstellungsgespräch mit ihr führen konnte.
Sie stellte sich als Gabriele ………… vor, ich nannte ihr meinen Namen und bat sie, platz zu nehmen.
Ich begann mit der Einleitung zu dieser Arbeitsstelle.
,, Es handelt sich ausschliesslich nur um ein Zimmer, ein etwas grösseres Zimmer,“ leitete ich ein.
,, Frau ……. , die Stelle die ich hier anbiete ist etwas sehr Delikat und erfordert tiefstes Stillschweigen, zu Niemanden ein Wort was Sie hier sehen.“
,, Verzeihen Sie bitte, aber ich weiß nicht so recht wie ich mich Ausdrücken soll. Sie müssen verstehen das es mir nicht leicht fällt darüber zu reden.“
,, Herr ……… , ich bin kein kleines Mädchen mehr, bin mitlerweile schon 45 Jahre alt und habe schon so manches erlebt und gesehen, tun Sie sich also keinen Zwang an,“ sagte sie.
,, Ja wissen Sie, es ist nicht einfach nur ein Zimmer das gereinigt werden soll. Die Sache verlangt höchstes Vertrauen und Verschwiegenheit. Da wir uns heute das erste mal sehen weiß ich natürlich nicht ob ich einfach so mit der Sprache rausrücken kann und soll,“ und schaute sie an.
,, Also gut, es handelt sich um ein Erotikzimmer erster Güte. Sie finden dort alles was es in der Erotikszene gibt und noch einiges mehr. Auch eine kleine SM- Ecke gibt es dort. Selbst der Zugang zu diesem Zimmer ist so Geheim das ich selber manchmal überlegen muß wie ich da rein komme.“
,, Oh, das Überrascht mich jetzt aber doch etwas,“ sagte sie.
,, Ich habe mir schon gedacht das sie das Ablehnen würden. Es ist halt nicht Jedermanns Sache,“ sprach ich.
,, Stop,stop, stop von Ablehnen bin ich momentan noch weit entfernt, ich muß das Ganze erst mal verdauen und sacken lassen,“sagte sie.
,, Um ehrlich zu sein würde es mich schon reizen so ein Zimmer mal zu sehen,“ setzte sie noch hinzu.
,, Nur einfach mal hin, gucken und wieder weg, so hatte ich es mir doch nicht gedacht. Da würden ja alle die sich hier Bewerben es sehen und dann womöglich es auch allen noch erzählen. Nein, so möchte ich es nicht,“ sprach ich.
,, Da haben Sie natürlich Recht, ich würde das bei einer so delikaten Sache auch nicht machen. Also gut, ich nehme die Stelle an. Ich mache es, ich bin bereit dieses Zimmer, wie sie es nennen, zu reinigen.
,, Frau ……… , sind Sie verheiratet?“ fragte ich sie.
,, Oh, ja ich bin verheiratet, habe einen Mann und 2 erwachsene Kinder, ich hoffe doch dass das nicht zum Nachteil ist,“ sagte sie erschrocken.
,, Äm nein, nur möchte ich Sie bitten Stillschweigen auch ihrem Mann gegenüber zu sein. Nein weshalb ich fragte ist folgendes. Wenn Sie Alleinstehend wären, hätte ich Sie Fest eingestellt und als verheiretete in Stundenlohn. Sie könnten kommen und gehen wie Sie wollten, schreiben die Stunden auf, die Sie Anwesend sind und hätten die Stunden am Monatsende bei mir eingereicht und ich würde Ihnen das Geld entweder Bar auszahlen oder auf die Bank überwiesen,“ klärte ich sie auf.
,, Oh ich kann als verheiratete Frau auch kommen und gehen wann ich will. Mein Mann ist den ganzen Tag auf Arbeit und die Kinder, nun die Eine ist wie ihr Vater auf der Arbeit und die andere Studiert. Also kann ich mir die Zeit einteilen wie ich möchte. Also Vormittags könnte ich schon immer,“ sagte sie schnell.
,, Auch wäre auf abruf für mich kein Thema.“
,, Ihrer Aussage nach vermute ich mal das Sie eine Festanstellung möchten, richtig?“
,, Ja, Entschuldigen Sie bitte das ich das so sage, aber schauen Sie, mein Mann sagt immer wer will dich den schon nehmen, ohne Beruf und Ausbildung. Ich habe ja wegen der Kinder damals nichts lernen können,“ meinte sie traurig.
,, Ja ich kenne das. Habe oft gehört oder gelesen das Frauen manches mal so klagen und deshalb gebe ich Ihnen einen Festvertrag und einen Festlohn. Ferner gebe ich Ihnen noch einen Schlüssel für die Kellertür, dann dann brauchen Sie nicht erst am Haupteingang klingeln um in den Keller zu kommen. Ich zeige Ihnen noch gleich den Weg ins Zimmer. Ist Ihnen das so Recht oder haben Sie noch eine Frage?“ fragte ich sie.
,, Äm ja wieviele Stunden muß ich den die Woche hier arbeiten?“ fragte sie mich.
,, Im Prinzip ist mir das egal, ob Sie nun 40 Stunden, oder 20 brauchen, mir ist nur Wichtig dass das Zimmer sauber und rein ist,“ sagte ich zu ihr.
,, Gut Herr von …….. ich nehme die Stelle an und Danke das Sie mir doch soviel Vertrauen entgegen bringen.“
,, Danken Sie nicht, ich habe zu Danken, denn es ist sehr ominös was ich Ihnen erzählt habe.“
,, Ich zeige Ihnen noch den Weg.“
,, Na dann wollen wir mal, Sie gestatten das ich vorausgehe,“ sagte ich und stand auf.
Ich führte sie erst nach draußen zu der Kellerausgangstür. Schloß auf und betrat die Treppe nach unten. Unten angekommen ging ich in einer stwas dunkleren Ecke, drückte zwei bestimmte Stein und die Mauer bewegte sich mitsamt einem Regal nach außen und gab einen Gang frei und wieder führte eine Treppe hinunter und endete in einem Gang.
Auf der rechten Seite des Ganges war eine Tür eingelassen die ich öffnete und Frau….. eintreten lies.
,, Ach Frau ……. ich vergaß Ihnen zu sagen das ich meine Angestellten beliebe zu duzen und sie mit dem Vornamen anspreche, das gleiche fodere ich auch von denen es bei mir zu tun. Also ich heisse Ernst und werde Sie Gabriele oder einfach nur Gabi nennen. Ich hoffe das macht Ihnen nichts aus, oder?“
,, Nein nein ist schon in Ordnung.“
,, Also wie du siehst ist hier die Umkleide und die Dusche. Ich mag es nicht ungeduscht und in Strassenkleidung in das Zimmer zu gehen. Auch du wirst dich hier ausziehen und duschen müssen, aber keine Angst du mußt hier nicht Nackt rumlaufen, für dich habe ich hier im Schrank Arbeitskittel die du tragen kannst. Such dir einen passenden aus und auch Schuhe stehen bereit. Reinigungsware findest du hier in diesem Schrank. Wenn du etwas besonderes brauchst dann lass es mich wissen. Wenn du mit der Reinigung fertig bist, kommst du wieder hierher zurück und kannst dich wieder umziehen.
Da ich mit dir in das Zimmer will, müssen wir beide erst noch duschen, denn ich will dir ja noch alles zeigen. Ich gehe solange vor die Tür wärend du duscht und dich umziehst, wenn du fertig bist klopfst du an die Tür und gehst dann durch die Tür da hinten ins Zimmer. Kannst dich ja schon mal umschauen, wärend ich dusche und mir was anziehe und dann zu dir komme, ist dir das so Recht?“ sagte und fragte ich sie.
,, Ähm ich weiss nicht, es ist schon etwas ungewöhnlich, wirst du auch nicht schauen,“ sagte sie verschämt.
,, Gabi ich will dich als Raumpflegerin einstellen und nicht als Lustobjekt. Ach noch etwas, das ganze Zimmer ist Videoüberwacht, die Umkleide und Dusche sind davon ausgeschlossen, also keine Angst das ich gucken könnte,“ klärte ich sie auf und begab mich nach draußen.
Nach einer kurzen Zeit klopfte es an die Tür, ich wartete noch einen Moment um ihr Zeit zugeben um ins Zimmer zu verschwinden.
Dann betrat ich die Umkleide.
Ich zog mich aus und trat unter die Dusche.
Ach du Scheiße, fiel mir ein, was soll ich denn anziehen. Ich hatte doch nur für mich Dessous hier. Muss mal schauen ob ich auch einen Kittel anziehen kann. Habe ja verschiedene Größen da.
Einen Kittel fand ich, der mir so halbwegs paßte, aber sehr eng war und die Kopfleiste etwas auseinander zog.
Scheisse, na egal.
So trat auch ich ins Zimmer. Gabi lief herum und schaute sich alle sehr genau und interessiert an. Sie zeigte auf ein Gerät und fragte ,, was ist das denn da?“
,, Ein Sybian“ antwortete ich.
,,Und was macht man damit?“
,, Da legt man eine Gummiauflage mit Noppen auf, dann steckt man oben einen Dildo auf, setzt sich drauf und mit der Steuerung stellt man die Geschindigkeit und die Vibration ein.“
,, Ah ja, sieht sehr verlockend aus und man muß sich da richtig wohlfühlen drauf.“
,, Alledings“ sagte ich und schlug mir die Hand vor dem Mund.
Gabi schaute mich nur an und schmunzelte.
,, Also,“ fing ich an zu erklären.
,,Ich bin immer alleine hier unten, was in er letzten Zeit recht selten geschah, also wird nicht viel anfallen. Es ist halt nur der Staub der entfernt werden muß. Teilweise auch den Mülleimer leeren, denn ab und an kommen da Kondome rein. Die Dildos die zu reinigen sind lege ich immer hier in dieser Schüssel. Nach dem Abwasch der Dildos nehme ich immer noch Desinfektionspray und sprühe sie damit ein. Das findest du hier in diesem kleinen Schränkchen. Das Bettlaken von der Spielwiese muß auch ab und an abgezogen werden, saubere findest du in diesem Schrank. Das abgezogene nimmst du mit raus und legst es im oberen Keller an die Treppe.“
Wärend ich mit Händen und Füssen erklärte wo, wie, was hat sich die Knopfleiste meines Kitteles etwas geöffnet und meine Schwanzspitze, also die Eichel, hat sich den Weg nach draußen gesucht und gefunden.
Gabi sah öfters mal an mir herunter. Ich schaute auch nach und sah da meine Eichel hervorgucken. Sofort derhte ich mich weg und stopfte das übermütige Ding wieder unter den Kittel und hielt ihn mit einer Hand zu.
Ich dreht mich wieder zu Gabi um und sagte.
,,Entschuldige aber ich habe hier unten keine Sachen die ich anziehen konnte. Dieser Kittel war das einzige was da war. In Dessous wollte ich auch nicht mit dir hier herumlaufen, tut mir leid.“
,, Es ist nichts was ich nicht schon gesehen habe, brauchst dich nicht zu entschuldigen. Finde es nur schade das du hier immer alleine bist. Das sieht alles so, so vielversprechend aus. Hier wäre ich gerne mal mit meinem Mann und den Kindern, wow, hier hätten wir was zum spielen. Die SM- Ecke sieht richtig einladend aus, genau das richtige für meinem Mann. Da hätten die Mädels und ich unsere ware freude dran,aber leider, leider,“ dachte Gabi gedankenverloren laut.
Ich schaute Gabi mit einem riesigen Fragezeichen im Gesicht an.
,, Oh herje, habe ich jetzt laut gedacht?“ fragte sie.
,, Allerding und ich bin Überrascht, angenehm Überrascht,“ gab ich zur Antwort.
,, Gabi, ich mache dir einen Vorschlag, wenn du den ersten Monat rum hast und ich mit dir zufrieden bin, dann könnte ich mir etwas für dich überlegen. Ich Überlege mir mal dir und deiner Familie diesen Raum zu verfühgung zu stellen. Aber erst einmal heißt es stillschweigen. Was meinst du dazu. Ich finde es doch Schade das so ein Zimmer kaum genutzt wird.“
,, Das wäre ein Traum Ernst, ich würde sehr gerne mit meiner Familie hierher kommen, so geil und verrückt wie mein Mann und meine Töchter sind. Ich hätte da aber eine Bedingung.“
,, Und die wäre.“
,, Du bist dabei, denn alleine mit meinem Mann und den Mädels wäre es wohl nicht so schön und du kennst dich hier bestens aus und kannst uns eventuell noch etwas beibringen.“
,, Das muß ich mir noch überlegen, denn mit mehreren Frauen und einem Mann war hier noch nie jemand drin und ob ich mich auch trauen würde weiß ich auch noch nicht. Die einzige die mich Nackt gesehen hat, war eben meine Verstorbene.“
,,Also, einen Monat Probezeit. Ich werde Kontrolieren ob du geplaudert hast oder nicht,“ sagte ich, verabschiedete mich und ging.
Nach 20 Tagen war ich zufällig mal wieder im Überwachungsraum wo die Monitore für das Erotikzimmer sind. Auf einem Monitor sah ich wie Gabi einen Dildo auf dem Sybian steckte und sich über die Lippen leckte. Sie schaute sich um und begann ihren Kittel auf zu knöpfen. Ich Zoomte das Bild heran um sie in Großformat zu sehen. Wow, hatte die geile Titten. Mein Schwanz fing schon an zu zappeln.
Ich überlegte ob ich weiter schauen oder ob ich so nichts anhenend ins Zimmer gehe und sie da überrasche.
Ich also runter in den Keller, rein ins Verlies, unter die Dusche, Dessous, Strapsgürte und Strümpfe an und ab rein ins Zimmer.
Gabi schaute mich ganz erschrocken an und wollte sogleich aufspringen.
Ich brabbelte ein ,, Entschuldige“ hervor und drehte mich weg.
Plötzlich stand Gabi neben mir und sagte.
,, Es tut mir leid ich wollte das eigentlich nicht, aber das Ding hat mich dauernd angelächelt das ich es mal ausprobieren wollte, tut mir echt leid.“
,, Nein, es muß dir nichts leid tuen, ich muß mich entschuldigen, schau doch mal wie ich hier rumlaufe und aussedem hätte ich mir ja denken können das du da bist um zu putzen,“ sagte ich.
,, Du kannst gerne weiter machen wo du aufgehört hast, ich gehe dann mal wieder.“ Wand mich um um zu gehen.
,, Nein bleib,“ sagte Gabi.
,, Das war eben so geil auf dem Ding, ich möchte da wieder drauf und du mußt mir zusehen, da fahre ich voll drauf ab und aussedem bin ich noch nicht gekommen.“
Sie begab sich also wieder hin zum Sybian und setzte sich darauf. Nahm die Steuerung in die Hand und stellte alles für sich ein.
Das Ding summte und brummte nur so vor sich hin. Gabi verzog ganz entzückt ihr Gesicht und fing heftig an zu hecheln.
Ich hatte schon einen mächtigen Steifen unter dem Strigtanga, der den Schwanz kaum bedeckte und die Eier zu beiden Seiten heraushängen ließ.
Ich ja nicht Doof. Stellte mich ganz dicht neben sie und schon geschah das was ich erhoffte.
Gabi zog meinen Stringtanga auf die Seite, legte meinen Schwanz und Eier komplett frei und fing an zu blasen. Jäh näher sie dem Orgasmus kam um so schneller und heftiger blies sie meinen Schwanz. Dann war es soweit. Sie bekam einen Megaorgasmus, lies meinen Schwanz aus dem Mund flutschen und beugte sich nach vorn um den Gefühlen freien lauf zu lassen.
Nach eine kleinen Ewigkeit kam sie wieder zu sich und schaute mich mit glasigen Augen an.
Mein Schwanz stand immer noch wie eine Eins da.
,, Oh shit,“ sagte sie ,, war ich das, das kann ich jetzt nicht so stehen lassen.“
Nahm den Schwanz wieder in den Mund und fing wieder mit dem blasen an.
Sie schaltete auch wieder den Sybian auf kleine Stufe ein.
Ich war mitlerweile so geil das ich es nicht mehr aushalten konnte und wollte mich ihr entziehen.
Sie stellte die Vibration wieder etwas höher und lutsche gieriger als voher.
Sie hielt mich am Schwanz und an den Eiern fest, so das ich nicht weg konnte.
,, Ich spritze gleich,“ sagte ich noch und spritzte ihr alles in den Mund.
Als ich ihr in den Mund spritzte, bekam sie ihren nächsten Orgasmus. Leckte meinen Schwanz noch sauber und sagte zu mir.
.. Das war sowas von geil Ernst, soetwas habe ich noch nie erlebt, hoffentlich ist der Monat bald rum und übrigens siehst du lecker aus in den Dessous.“
,, Freud mich das es dir gefällt, hoffe nur das es deinen Töchtern und deinem Mann auch gefällt.“
,, Denen wird es schon gefallen und meinem Mann zwinge ich das auch noch auf und wenn er sich quer stellt sind mein Beiden ja auch noch da und helfen mir.“
,, Am liebsten würde ich dich sofort bitten alles in die Wege zu leiten, aber Abmachung ist Abmachung. Habe ja selber Schuld, ich habe es ja so bestimmt.“
,, Na gut sind ja nur noch 11 Tage,“ meine ich trocken.
Ich ließ Gabi wieder allein und machte mich auf den Weg nach oben. Gabi zog sich auch wieder den Kittel über, schüttelte mit dem Kopf und zog ihn wieder aus und dachte sich, jetzt brauche ich den auch nicht mehr.
Oben angekommen dachte ich, au man das wird geil. Drei Frauen und zwei Männer. Bin ja mal gespannt was denen einfällt und die mit mir anstellen werden. Bei diesen Gedanken machte sich auch wieder meine kleine Schlange bemerkbar. Ich bin schon wieder voll geil. Denke mir mal ich werde heute Abend ins Verlies gehen und etwas an mir spielen.
Diese Episode mit Gabi und den Sybian wiederholte sich zu meinem Leidwesen nicht noch einmal, was ich sehr bedauerte..
Nach einen Monat machte ich die Kontrolle. Gabi stand neben mir und ich telefonierte mit ihrem Mann.
,, Herr ……. wie Sie ja wissen arbeitet Ihre Frau seid einen Monat bei mir, zu meinem Bedauern muß ich Ihnen mitteilen das Etwas abhanden gekommen ist und ich hiermit das Arbeitsverhältnis Ihrer Frau kündige.“
,, Herr von …… , Punkt 1, meine Frau stiehlt nicht, Punkt 2, was sollte sie schon aus Ihrem Büro stehlen, Punkt 3, sie war Gestern das letzte Mal bei ihnen, Punkt 4, ich lasse meine Frau nicht als Diebin bezeichnen und einen Guten Tag,“ maulte Herr ……. in den Hörer und wollte auflegen.
,, Einen Augenblick Herr …… , soebend kommt meine Steuerberaterin und hat genau das in der Hand was ich vermisse.“
,,Ich bitte Sie und Ihre Frau tausend Mal um Entschuldigung, ich bin untröstlich, wie konnt ich nur so vermessen sein und Ihre Frau zu Verdächtigen.“
,, Herr von ….. überlegen Sie nächstes mal erst bevor Sie solche Verdächtigungen aussprechen oder denken.“
,, Natürlich Herr ….. , Sie haben selbstverständlich Recht, aber Sie müssen verstehen das sind Papiere die sehr wichtig für mich sind und kurz nachdem Ihre Frau aus dem Raum war, waren auch die Papiere weg. Wie gesagt Herr ….. , est tut mir furchtbar leid und ich würde mich freuen wenn Sie meine Entschuldigung annehmen würden.“
,, Ach bevor ich es vergesse, könnte ich Bitte Ihre Frau sprechen, würde Ihr auch gerne sagen wie leid es mir tut Sie Verdächtigt zu haben und selbstvertändlich ziehe ich mein Kündigung zurück,“ setzte ich noch hinzu.
,, Meine Frau ist im Moment nicht zu Hause und sie wird auf keine Fall Ihr Büro noch einmal betreten und es reinigen,“ sagte er mir wirsch.
,, Gut, dann wünsche ich Ihnen und Ihrer Frau noch alles Gute, wie gesagt es tut mir unendlich leid sie Verdächtigt zu haben, auf Wiederhören.“
Ich legte auf und drehte mich zu Gabi, die die ganze Zeit neben mir stand und mithörte, ich sagte zu ihr.
,, Nun glaube ich, das du Niemanden etwas erzählt hast, nur berfürchte ich jetzt das aus unserem Spielchen im Zimmer mit der Familie nichts mehr wird.“
,, Oh doch, da mach dir mal keine Gedanken darüber. Ich gehe jetzt nach Hause und wenn mein Mann anfängt zu lamentieren sage ich ihm das ich gerade eben noch mal kurz hier war um noch etwas zu erledigen. Dabei sage ich ihm das ich vergessen habe dir Bescheid zu geben das deine Steuerberaterin die Papiere mitgenommen hat. Wirst mal sehen wie schnell er hier anruft und dich bittet mich wieder Einzustellen.“
Gab mir einen Kuss auf die Wange und ging.
Und tatsächlich. Eine halbe Stunde später klingelte mein Telefon. Ich ging ran und es war Herr …… , der sich nun seinerseits Entschuldigte und mir mitteilte das seine Frau, wie gewohnt am Montag wieder zu Arbeit kommen würde.
Nachdem Gabi wieder am Montag bei mir im Zimmer war, ging ich zu ihr. Blieb aber in Zivil in der Umkleide stehen und rief nach ihr. Sie kam dann auch, natürlich im Kittel verhüllt zu mir und fragte was denn wäre.
,, Ich hoffe du hattest am Freitag nicht allzuviel Ärger mit deinem Mann ,“ fragte ich sie.
,, Nein nein alles gut. Ich habe ihm gehörig den Kopf gewaschen und er war klein wie eine Kirchenmaus,“ grinste sie.
,, Ich habe am Abend mit meinen Töchter gesprochen, das ich gerne mit ihnen hierher kommen würde, ich habe ihnen aber nichts von dem Zimmer hier erzählt, nur so angedeutet was du hier so alles hast. Das hat sie so Neugierig gemacht das sie alle Verabredungen fürs Wochenende abgesagt haben und unbedingt her kommen wollen. Gemeinsam haben wir auch meinen Mann verrückt gemacht das auch er kommen will. Ich hoffe es paßt dir dieses Wochenende, oder?“ sagte und fragte sie mich.
,, Gabi du bist ein Schatz. Ja es paßt prima. Muß ich etwas besonderes beachten?“ fragte ich sie.
,, Wäre nett wenn du dich duschen, den Darm reinigen und dich rasieren würdest. Das wäre schon alles. Den Rest machen wir dann hier unten.“
,, Irgendwas anziehen, oder ganz nackt`?“´fragte ich noch.
,, Strapsgürtel und Strümpfe reichen aus, das werde ich auch meinem Mann aufzwingen.“
Am Samstagabend, meine Angestellten hatte ich allen freigegeben und waren außer Haus.
Teffen war um 20 Uhr angesagt. Ich also um 18 Uhr runter, öffnete die Geheimtür und lies sie auch gleich auf. Es sollte ja Niemand mitbekommen wie sie zu öffnen ist. Gabi hatte da mein vollstes Vertrauen, aber dennoch schloß ich die Tür nicht wieder.
Als erstes entleerte und reinigte ich meinen Darm. Dann machte ich mich an die Rasur um am Anschluß zu duschen. Trocknete mich ab, zog den Srapsgürtel und die Strümpfe an. Begab mich so hergerichtet ins Zimmer und setzte mich auf einen Hocker neben der Spielwiese und wartete auf meine Gäste.
Vor lauter Aufregung und Ungeduld bekam ich eine Mordslatte und die ersten Sehnsuchtstöpfchen waren auf der Eichel zu sehen. Teilweise tropften sie schon an mir herrunter so das sie Fäden zogen.
Kurz vor 20 Uhr hörte ich in der Umkleide aufgeregtes Mädchengeschnatter und den Bass eines Mannes.
Dann kamen sie herein. Erst der Mann, natürlich auch in Strapse, dem folgten zwei junge Damen und zum Schluß Gabi.
Der Mann ungefähr meine Größe, so 1,80, sein Schwanz auch so wie meiner, nur etwas dünner.
Die beiden Mädchen, schlank und genau wie die Mutter große Titten und rasierte Votzen. Ich liebe das, schlanke Körper und dicke Titten.
Der Mann und die beiden Mädchen schauten im Zimmer um, bekamen große Augen und waren Begeistert was sie alles zu sehen bekamen.
,, Boa, guck dir mal diesen Bildschirm da vor dem Bett an, der ist ja grösser als meine Wand von meinem Zimmer,“ staunte eines der Mädchen.
,, Das ist auch etwas ganz besonderes,“ sagte ich.
Ich stand auf und ging ihnen entgegen. Die Mädchen kicherten und zeigten auf meine Latte die ich ihnen entgengen streckte und an dem der Vorsaft herunter tropfte.
,,Na da ist aber einer Spitz,“ sagte das andere Mädchen.
Fing mit einem Finger den Vorsaft auf, steckte sich diesen in den Mund und meinte.
,, Hmmm lecker.“
Ich zuckte bei dieser Berührung zusammen, wurde rot im Gesicht und mein Schwanz wurde noch härter. Ich hatte das Gefühl das er gleich platzen würde.
Gabi sah mir das an und schimpfte mit dem Mädchen.
,, Alex, war das jetzt nötig, noch kennen wir uns nicht alle.“
,, Tut mir leid Mama, aber ich mußte das machen, das hat mich so angezogen und war unwiederstehlich schön und es schmeckt wirklich lecker,“ erwiederte diese schmunzelnd.
Nun trat Gabi vor um uns alle Vorzustellen.
,, Darf ich Vorstellen, das ist Jens mein Mann, das ist Olivia unsere Älteste und am Schluß haben wir noch Alexandra unsere Jüngste, unser Kücken und das ist Ernst der Hausherr,“ stellte sie uns vor.
,, Seine vollen Namen sage ich nicht das dauert mir dann doch zu lange und interessiert auch keinen,“ stetzte sie noch hinzu.
,, Schön das Sie…..“
,, Lassen wir das Sie, ich heiße Ernst, so hat mich deine Frau vorgestellt und damit gut,“ sagte ich.
,, Gut,“ sagte Jens.
,, Also nocheinmal, schön das du uns Eingeladen hast, es sieht hier sehr vielversprechend aus und ich denke mal das wir Heute alle richtig Spaß haben werden, sag mal das mit den Strapsen ist doch auf deinem Mist gewachsen oder.“
,, Tut mir ja leid für dich aber deine Frau bestant darauf,“ gab ich zur Antwort und grinste.
,, Was nehmen wir Heute für ein Motto, was soll Heute geschehen?“ fragte ich.
,, Erst habe ich noch eine Frage,“ sagte Alexandra.
,, Was ist so Besonders mit dem Bildschirm.“
,, Nun,“ sage ich.
,, Lege dich mal auf die Spielwiese, egal wo und egal wie, dann wirst du sehen was es auf sich hat damit.“
Gabi schmunzelte schon. Sie hatte sich damals, als sie auf das Bett kniete um das Laken abzuziehen, richtig erschrocken als auf einmal der Bildschirm ansprang und ein Pornofilm lief. Ich hatte damals Kontakte unter der Madratze eingebaut damit ich nicht immer erst den Bildschirm und den DVD einschalten mußte.
Alexandra ging zum Bett und setzte auf die Bettkante und sofort sprang der Bildschirm an und zeigte einen Pornofilm.
,, Ist ja geil,“ freute sich Alexandra.
,, Das ist aber noch nicht alles,“ sagte ich.
Ging zum Bett und am Kopfende war ein Schaltpult angedracht. Ich drückte auf zwei Knöpfe und auf dem Bildschirm waren nun Alexandra und ich zu sehen. Alexandra wie sie da so saß und ich am Schaltpult.
,, Wow, das heißt ich kann mich beim ficken selber auf dem Fernseher sehen,“ klatschte sie begeistert in die Hände.
,, Alex!“ kam es von Gabie.
,, Behersch dich mal ein bischen.“
,, Also Heute geben wir Frauen den Ton an und ihr Beide müßt alles mit euch machen lassen was immer wir auch machen wollen,“ sagte Gabi.
,, Oh ja das ist geil,“ sagte die Jüngste.
,, Alex du bist die Jüngste, geilste und verrückteste von uns, was willste denn mit Papa und Ernst anstellen, hm?“ fragte Olivia.
,, Also Papa stellen wir da ans Kreuz und Herr von ….. .“
,, Stop!“ rief ich.
,, Den Herr von …. lassen wir mal ganz schnell weg, ich sage Alex zu dir und du sagst Ernst zu mir, das gleiche gilt auch für dich Olli wenn es dir recht ist das ich Olli sage,“ klärte ich die Mädchen auf.
,, Ist recht,“ sagte Olli.
,, Also Papa stellen wir ans Kreuz und Ernst kommt an diesem komischen Ding da,“ sagte Alex.
,, Das komische Ding ist ein Hoden- Penisstehpranger,“ erklärte ich Alex.
,, Und was macht man damit?“ fragte sie.
,, Okay komm mit,“ sagte ich.
Gabi und Olli schnallten Jrns schon ans Kreuz, wärend ich mit Alex zum Pranger gingen.
,, Als erstes mußt du mir Handmanschetten anlegen, dann die Hände miteinander verbinden, also fesseln. Zum Schluß harkst du die Hände mit dem Karabinerhaken oben an die Decke. Dann machst du die beiden Klemmbacken auseinander, ziehst den Penis und die Hoden durch und schraubst die Klemmbacken zusammen. So kann ich mich nicht mehr rühren und der Schwanz und die Eier stehen zu deine freien Verfügund,“ erklärte ich ihr.
Alex machte sich sogleich ans Werk. Legte mir Armmanschetten an, verband sie mit einem Karabinerhaken, hängte die Hände an die Decke, öffnete die Klemmbacken, zog meine Eier und den Schwanz hindurch und schraubte die Backen zu.
,, Hmm nee,“ sagte sie.
,, Das gefällt mir aber garnicht.“
Löste die Backen wieder, schob alles zurück und faste mir an die Eier. Inzwischen sind Gabi und Olli auch herrangetreten und schauten Alex neugierig zu.
Sie zog nur die Eier durch und schraubte die Backen wieder etwas fester zu.
Boa ist das geil dachte ich, dieses kleine geile Luder.
,, Wow,“ kam es von Gabi und Olli.
,, So lassen wir erst mal die Eier so stehen und gehen zu Papa,“ sagte Alex grinsend.
,, Mama du kennst dich doch hier aus. Wo hat Ernst hier die Peitschen und Gewichte versteckt,“ fragte sie ihre Mutter.
,, So genau weiß ich es auch nicht, aber schauen wir doch einfach mal in dem Schrank nach. Wenn wir nichts finden fragen wir Ernst,“ meinte sie.
Ich werde den Teufel tun und euch sagen wo was ist, dachte ich so bei mir.
,, Ne, hier im Schrank ist nicht was wir suchen. Hier sind nur Kleidungsstücke für die SM- Zsene, Riemen und Gurte. Müssen wohl doch Ernst fragen,“ rief Olli.
,, Nun Ernst wo sind die Gewichte und Peitschen, hm?“ fragte mich Gabi.
Ich schwieg und verkniff meinen Mund.
,, So du willst es uns also nicht sagen, hm, dann müssen wir mal andere Seiten aufziehen,“ schmunzelte Gabi mich an.
Holte mit der Hand aus und tatschte mir leicht aber so das ich es spürte auf die Eier.
Uiiiiii ich trampelte von einem Fuß auf dem Anderen, weil ein leichter Schmerz durch meine Eier zog.
,, Ich möchte auch mal,“ bettelte Olli.
,, Also wo sind die Sachen?“ fragte sie.
Ich schwieg.
Sie trat neben mich auch sie holte aus und klatschte mir auch eine. Nur war der Schlag etwas kräftiger als der der Mutter. Ich jaulte auf und fing mächtig im Pranger an zu tanzen und zu zappeln.
,, Na Olli so dolle mußt du nicht auf die Eier klopfen, wir wollen doch noch etwas Spaß mit ihnen haben,“ schimpfte Gabi mit einem lächen im Gesicht.
Jens schaut dem aus knapp 2 Metern zu und ihm wurde schon Angst und Bange, was deutlich auf seinem Gesicht zu sehen ist.
,, Nun?“ fragte mich dieses mal Alex.
,, Wo sind die Gewichte und Peitschen. Oder soll ich Olli fragen ob sie dir die Eier weich klopfen soll.“
,, Ich sage es euch ja, nur nicht mehr hauen. Die Gewichte sind dort in der Truhe und die Peitschen sind in dem hinteren Schrank,“ sagte ich schnell.
,, Schade,“ meinte Olli.
Alle drei begaben sich zu der Kiste,öffneten sie und entnahmen ihr ein haufen Geschier für den Schwanz und für die Eier. Auch einige Gewichte legten sie bereit. Wie ich sehen konnte fingen die Gewichte bei 500 g an, legten noch 4 X 1 kg Gewichte heraus, und zum schluß holten sie noch das 5 Kg Eisen hervor.
Sie plartzierten alles vor Jens und überlegten wie man damit umgeht. Erfahrung hatten sie ja keine.
Olli nahm schließlich einen sogenannten Fallschirm den man um die Eier legte und an dem man am unteren Ende die Gewichte hängte.
,, Wie geht das Ernst?“ fragte sie mich.
Ich schwieg.
,, Mama!“ rief Olli.
Ich schwieg.
Alex rief ,, Olli !“
,, Der Fallschirm wird um die Eier gelegt,“ sagte ich schnell.
Olli legte nun Ihrem Papa den Fallschirm an und Alex hängte das erste 500 g Gewicht an. Alle drei Frauen sahen wie der Sack sich etwas langezog.
Von Jens kam noch keine Regung. Also machte ihm das Gewicht noch nichte aus.
,, Das scheint ihm gar nicht zu stören,“ meinte Alex und griff zum nächsten Gewicht. Hängte ihm gleich 1 X 500 g und 2 X 1 Kg an. Nun zog sich der Sack schon länger.
Nun fing er doch schon an zu stöhnen. denn 3 Kg sind schon was, was einen die Eier langziehen können.
,, Aha, das scheint ihm doch zu gefallen,“ sagte Alex.
Hängte zwei weitere Gewichte an.
Nun jaulte Jens doch auf. 5 Kg waren doch schon was für einen Ungeübten.
,, Na etwas geht doch aber noch,“ grinste Alex und hängte das 5 Kilo-Eisen an.
Nun hatte er 10 Kg an den Eiern hängen.
Jens seine Eier zogen sich nun richtig nach unten in die Länge. Er stöhnte laut auf und verdrehte die Augen. Tränen liefen ihm die Wnge herrunter
Schien ihm aber zu gefallen.
,, Mama sieh mal. Hast du gewust das Papa so einen langen Sack hat, und so schön runde pralle Eier,“ fragte Olli.
,, Kinders reißt ihm blos nicht die Eier ab, die brauche ich noch zum spielen,“ sagte Gabi schmunzelnd zu ihren Töchtern.
Alex nahm das 5 Kg Eisen und 2 x 1 Kg wieder ab und meinte.
,, 3 Kilo wirde er ja wohl aushalten.“
,, Jetzt laßt uns mal etwas mit Ernst spielen, nicht das der sich Langweilt,“ meinte Alex.
,, Erst gehen wir drei und machen es uns auf dem Bett gemütlich, ich habe Lust und Appetit auf Jungmösen,“ sagte Gabi.
Sie begaben sich zum Bett und legten sich zu einem Kreis hin, so das jede jede die Möse lecken konnten.
Eine nach der anderen bekam ihren Orgasmus und doch leckten sie weiter und weiter. Dann machten sich beide Mädchen über die Mutter her und bearbeiteten sie, an Titte und Votze, so das sie einen Dauerorgasmus bekam.
Als sie sich so ausgetobt und Gabi sich erholt hatte, kamen sie wieder zu Jens und mir.
Sie gingen zu dem hinteren Schrank und jede nahm sich eine Peitsche, eine Gerte oder ein Paddel heraus und kamen damit zu mir.
Olli hob mit ihrer Gerte, die am Ende einen Lederlappen hatte, meinen Schwanz an, so das die Eier frei lagen und Alex klopfte ein paarmal hinter einander mit dem Paddel auf meine Eier.
Uiiiii wie das zog. Das machte mich so geil das der Schwanz von alleine stand und von Olli nicht mehr gehalten werden mußte.
,, Das scheint ja diesem geilen Sack zu gefallen,“ sagte Olli.
,, Na dann geben wir ihm doch noch ein bischen was,“ sprach Gabi.
Und alle Drei klatschten meine Eier ab. Halleluja, da spielte sich was ab, in meinen Lenden. Der Schwnz tropfte in einer Tour und ich stand kurz vom abspritzen.
,, Wie geil der ist,“ sagte Olli.
,, Mama wir sind so froh und stolz auf dich das du diesen Job hier angenommen hast. Und Ernst ist echt ein toller Arbeitsgeber, hätte ich nicht gedacht,“ lobte Alex ihre Mutter und mir schlug sie gleich zur Bekräftigung auf meine Eichel.
,, Jetzt bereue ich es nicht, das ich alle Verabredungen abgesagt habe,“ setzte sie noch hinzu.
Autsch, das ließ mich aber zappeln. Tat das weh, waren das Schmerzen, aber geil stand der Schwanz immer noch und tropfte immer stärker.
Jens hing an sein Kreuz und dachte besimmt, Gottsei dank hänge ich hier und stehe nicht da wo Ernst ist.
Verdammt, die Gewichte ziehen doch ganz schön an den Eiern, hoffentlich nehmen sie die bald ab.
Gabi derhte sich um und ging auf Jens zu. Nahm die Gewichte ab, löste ihn vom Kreuz und führte ihn zu einem Strafbock auf dem er sich bäuchlings legen mußte. Fixirte ihn an die dafür vorgesehenen Stellen die Arme und die Beine, so das sein Arsch schön hochgestreck da lag.
Was ich und die Mädchen noch nicht wußten ist, das Jens Bi ist und gerne mal etwas in seinen Arsch hatte.
,, Irgendwo habe ich doch Analdildos gesehen, wo war denn das,“ überlegte sie laut.
,, Guck mal da hinten beim Bett, da steht ein ganzer Schrank voll mit Dildos, habe ich vorhin gesehen wie ich auf dem Bett saß, “ sagte Alex.
,, Ach ja stimmt ja, ich bin eben nur auf hier fixiert das ich das glatt vergessen habe, danke Schatz.“
So ging sie also zu dem Schrank und suchte einen Dildo aus. Nahm einen raus, nahm auch gleich Gleitcreme und kam zurüch zu Jens.
Im vorbei gehen sah ich was sie in den Händen hielt. Au weiha dachte ich, das ist der lange Dünne, ca.40 cm lang und 2,5 cm im Durchmesser.
Auha denke ich das wird lustig für Jens.
Auch ich wurde aus dem Pranger befreit und an einen mittelalterlichen Folterstuhl geführt auf dem ich mich setzen mußte.
Olli fädelte meinen Schwanz und die Eier durch das dafür vorgesehende Loch. Zog meinen Schwanz nach oben und Alex begann ihn dort festzubinden.
Die Hände wurden an der oberen Leiste fixirt, nun konnte ich nichts mehr machen. Hände und Schwanz waren fest.
Bevor sie mich so fixierten, drehten sie den Stuhl so das ich auf Jens sehen mußte.
Gabi stand nun bei Jens und ich sah wie sie ihm das Poloch mit Gleitcreme bearbeitete. Steckte erst einen Finger rein dem der Zweite bald darauf folgte.
Jens fing an zu stöhnen. Es schien ihm zu gefallen, was natürlich auch Gabi und den Mädchen nicht entging.
,, So mein kleiner Schwuli, jetzt zeige ich dir mal wie das ist in den Arsch gefickt zu werden. Du willst und machst es ja auch immer bei uns,“ sagte Gabi.
,, Ja genau Mama, zeigs ihm, uns läst er ja auch keine Wahl und fickt uns einfach in den Arsch,“ sagten beide wie aus einem Mund.
Nun stzte Gabi den Dildo an und schob ihn mit etwas leichten Druck in seine hintere Körperöffnung. Sofort stöhnte Jens auf. Gabi drückt ihn noch tiefer, was Jens noch mehr stöhnen lies.
,, Aaaa,“ sagte Gabi.
,, Habe ich deinen G- Punkt getroffen, hmmmm. Es muß doch unheimlich schön für dich sein wenn ich so deine Prostata stimmulire hmmm.“
Alex war in der Zeit zum Dildoschrank gegangen und kam nun mit einem Doppel- Strapon zurück.
Einen Dildo für ihre Votze und der Andere zum ficken einer Frau oder den AArsch eines Mannes.
Ich dachte mir schon das der für Jens gedacht war, denn es war ein recht dünner Dildo, so 3,5 cm im Durchmesser.
Und richtig. Sie ging zu Gabi und Jens.
,, So Mama, jetzt nimm das Ding mal da raus, denn jetzt ficke ich Papa mal so richtig durch, “ meinte Alex zu Gabi.
Gabi zog den Dildo raus. Alex gab noch Gel auf ihrem Gummipimmel, setzte das Teil bei Jens am Arsch an und schob ihn bis zum Anschlag in den Darm.
Jens stönte abermals laut auf. Alex fickte ihn nun richtig durch. Gabi griff sich seinen Schwanz und wichste ihn dabei, was ihn noch mehr stöhnen lies.
Derweilen war ja Olli immer noch bei mir. Gabi trat hinzu und meinte zu Olli.
,, Jetzt klopfen wir seine Eier schön durch, oder was meinst du.“
,, Super Idee, gefällt mir. Lass und beginnen.“
Gabi fing an mit dem Rohrstock auf meine Eier zu schlagen. Sie machte das in Abwechslung mit Olli.
Waren das Schmerzen aber geil. Auch wurde ab und an auf meinem Schwanz eingeschlgen, was den Vorsaft wieder laufen lies.
,, Wenn wir so weiter machen,“ sagte Olli zu ihrer Mutter ,, dann spritzte er hier noch ab, so geil wie der ist.“
,, Ich glaube auch,“ meinte sie ,, also lassen wir ihn etwas in ruhe und schauen mal was Papa und Alex machen.“
Sie liesen mich allene und gingen zu Jens hinüber. Alex hatte ihn in der Zwischenzeit auf den Rücken gelegt die Arme seitlich fixiert und die Beine auseinander gezogen an die Decke gehängt, nun lage er da wie ein Maikäfer auf dem Rücken, so das sie ihn weiter ficken und seinen Schwanz wichsen konnte.
Olli trat näher herran und sagte zu Alex.
,, Du fick mal schön weiter, das wichsen übernehme ich.“
Beugte sich runter und fing an den Schwanz ihres Vaters zu blasen. Es dauerte nun nicht lange da bekam Alex ihren Orgasmus. In diesem Moment spritzte auch Jens seine Sahne in Ollis Mund und röhrte dabei wie ein Hirsch.
Gabi stand daneben und klatschte vor freude in die Hände und gab Alex und Olli einen klaps auf den nackten Hintern.
,, Ich glaube wir machen nun mal langsam Schluß,“ sagte Gabi ,, wir können jetzt ja öfters mal hierher kommen wenn Ernst uns das erlaubt.“
,, Och nö,“ kam es von den Beiden , etwas müssen wir aber noch machen mit den beiden Männern,“ meuterten sie.
,, Na gut,“ sagte Gabi ,, du Olli holst den Fallschirm den Papa vohin um hatte und aus der Kiste noch einen zweiten, du Alex holst von dem hintern Schrank eine Leine, die habe ich da vohin gesehen und bringt die Sachen hierher. Ich schnalle inzwischen Papa und Ernst los. Das wird ein Spaß.“
,, Was hast du denn vor,?“ fragte Olli.
,, Nun, wir veranstalten ein Tauziehen zwischen den Männern. Ihr werdet sehen, das wird lustig.“
,, Ach wie Langweilig, Tauziehen. Haben wir immer in der Schule bei den Bundesjugendspielen machen müssen,“ maulte Alex.
,, Dieses Tauziehen wird dir Gefallen, den sie dürfen nicht das Seil in die Hände nehmen. Ich werde ihre Eier miteinander verbinden und dann müssen sie ziehen,“ klärte Gabi die Mädchen auf.
,, Aaahhh, jetzt verstehe ich, ein sogennates Eierziehen, geil, was dir immer so einfällt, du bist Genial Mama,“ freute sich Olli.
,, Und was bekommt der Gewinnwer und der Verlierer?“ fragte Alex.
,, Der Gewinner darf uns drei ficken bis wir unseren Orgasmus hatten und wird am Schluß geblasen bis er spritzt. Der Verlierer bekommt einen Peniskäfig um und muß zusehen wie wir gefickt werden und wie wir den Schwanz blasen.“
,, Oh das finde ich irgendwie ungerecht, denn wenn Ernst verliert geht er heute leer aus. Denn Papa hat schon einmal abgeschossen,“ fand Alex.
,, Spiel ist Spiel und Regeln sind nun mal Regeln,“ meinte Olli.
Nun denn. Die Mädchen besorgten sie Sachen. Gabi befreite Jens und mich und stellte und gegenüber auf.
Nahm von Olli die Fallschirme, legte einen Jrns an die Eier an und den zweiten bei mir. Mir brannten immer noch die Dinger von der Tourtur von vorhin. Dann mussten wir uns mit den Rücken zueinander hinknien und Gabi verband die Fallschirme mit dem Seil miteinander.
Befahl nun Jens etwas nach vorne zu krabbeln bis das Seil zwischen uns gespannt war und erklärte uns und den Mädels die Regel.
,, Also, auf mein Zeichen hin werdet ihr beiden nach vorne robben und mit den Eiern durch die Ziellinie ziehen. Wie gesagt wer Aufgibt oder die Ziellinie nicht erreicht hat verloren.“
Gabi legte noch zwei Peitschen als Makierung hin, da fragte Alex.
,, Darf ich das Kommando geben.“
,, Ja darfst du und du Olli stellst dich an die Makierung bei deinem Vater hin und ich stell mich bei Ernst hin, alles klar.“
,, Alles klar,“ kam es von den Mädchen.
Und schon fing Alex an.
,, Auf die Plätze fertig………………. und LOS.“
Jens legte sich mächtig ins Zeug. Ich spürte wie meine Eier langgezogen wurden. Ich hatte mir ja auch schon öfters mal Gewichte an den Eiern gehängt, aber noch nie soviel wie sie Jens anhägten. Daher war es schon recht unangenehm für mich und ausserdem brannten meine lädierten Eier.
So blieb es natürlich nicht aus das Jens mich über seine Ziellinie zog.
,, Tja das wars ja dann wohl du armes Schweinchen, hmm,“ sagte Olli zu mir.
,, Olli !“ brauste Gabi auf ,, rede nicht so mit Ernst.“
,, Tschuldigung,“ gab sie kleinlaut.
,, Nun schimpf man nicht mit ihr, sie hat ja Recht ich bin ja ein armes Schweinchen. Ich bin an dem heutigen Abend die ärmste Sau die es gibt,“ gab ich lachend von mir.
Nichts des do trotz wurde mir ein Peniskäfig angelegt und ich mußte mich auf einem Stuhl neben dem Bett stetzen und den Vieren beim ficken zusehen.
Auf dem Bildschirm flammte auch das Bild von den Vieren auf, so das man alles in Groß sehen konnte.
Auch als die Frauen ihren Orgasmus hatten und sie Jens die Sahne aus dem Schwanz lutschten.
Selbstverständlich regte sich mein Schwanz im Käfig, drückte und schmerzte sehr unangenehm.
Die Vier standen nun vor mir und sagte wie toll es ihnen Heute hier gefallen habe und ob sie wieder kommen dürften.
Bei Jens sah ich wie der rest Sperma noch von seinem Schwanz tropfte, Auch Gabi sah es und befahl Olli den Schwanz von ihrem Vater sauber zu lecken.
,, Ihr wollt doch jetzt nicht gehen, was ist mit dem Käfig, ich halte die Schmerzen kaum noch aus, so geil habt ihr mich gemacht ?“ fragte und sagte ich.
,, Du hast ja Recht,“ sagte Jens.
,, Gabi nimm ihm den Käfig ab und eine von euch Beiden fickt mit ihm noch, damit er Heute noch schlafen kann.“
So nahm Gabi mir den Käfig ab, was meinen Schwanz sich gleich Aufrichten und sich Entfalten lies.
Alex stürzte sich gleich auf in, schmiß mich rücklings auf das Bett, setzte sich auf mich und fing an mich zu reiten.
Alledings dauerte es nicht allzu lange und da schoß ich ihr mein Serma in die Votze. Sie spürte das, ritt noch etwas schneller und kam auch noch einmal.
Die anderen Drei standen am Bett und klatschen in die Hände, doch dann stürzte sich Gabi auf Alex um ihre Möse aus zu lecken.
Nachdem Gabi alles ausgeschleckt hatte standen wir alle auf und wir begaben uns alle in die Umkleide. Zogen unsere Dessous aus und gingen, da die Dusche recht groß war alle zum duschen.
Draussen kurz vor der Kellerausgangstür sagte Jens zu mir.
,, Das ist wirklich ein schönes Zimmer, wie bist du auf die Idee gekommen es so Her,- und Einzurichten.“
,, Das war nicht meine Idee, sondern die meiner verstorbenen Frau. Sie wünschte sich ein Zimmer wo wir beide ungestört unseren Neigungen ausleben können. Da ich ja meine Burg kenne, wußte ich natürlich von dieser geheimen Grotte und habe so nach und nach das Zimmer für uns eingerichtet. Nur leider ist meine Frau früh verstorben so das der Raum nun fast 10 Jahre ungenutzt da stand. Gut, ab und an bin ich mal hin und habe alleine etwas gespielt, aber auf Dauer machte es keinen Spaß mehr und der Raum verstaubte. Deshalb habe ich auch eine Raumpflegerin gesucht, nicht um das zu erleben was wir gerade gemacht haben, da war ich weit von entfernt. Das es so gekommen ist, das hat mein Herz wieder höher schlagen lassen. Ist der nun doch nicht mehr ungenuzt. Das freud mich am meisten. Wenn ihr Lust habt, wieder das Zimmer zu benutzen, Gabi kennt ja den Zugang, ich hätte nichts dagegen,“ erzählte ich ihnen die Geschichte dieses Zimmers.
,, Ne Ernst so läuft das nicht. Wenn wir das Zimmer nutzen wollen, dann nur mit dir. Ich fand das Heute so geil das wir das öfters machen sollten,“ machte er mir klar.
Zum Abschied umarmte ich noch mal alle und dabei flüsterte mir Alex ins Ohr.
,, Ich komme bald mal vorbei, du hast da so ein haufen Sachen die ich unbedingt ausprobieren muß.“
Olli die die Ohren gespitzt hatte und alles hörte sagte.
,, Ne ne Schwesterchen, entweder erleben wir alle was oder keiner.“
Jens, Gabi und ich fingen an zu lachen und dann gingen sie ihres Wege.
Als ich oben in meinem Wohnzimmer saß überlegte ich warum ich nicht schon früher auf die Idee mit der Putze gekommen bin. Aber egal, nun habe ich Mitstreiter und Ficker gefunden.
Glücklich und Seelig machte ich mich Bettfertig und ging schlafen.

Hoffe das auch Diese Geschichte einigen Gefallen, und denkt daran ich bin kein Schriftsteller oder Literat. Ich denke mir das Alles halt nur so aus.
Euer erni-

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