Das neue Schlafzimmer

Zum vereinbarten Termin trafen sich die Männer beim Möbelhaus, während ich die alten Möbel leer räumte, damit sie zerlegt und entsorgt werden konnten. Das alte Mobiliar war schnell zerlegt und nach draußen gebracht und die neuen in ihren Kartons im Wohnzimmer gestapt. Da es nicht nur raußen ziemlich warm war, sondern auch in den Räumen, liefen bald alle nur in Unterwäsche herum, schwitzten aber trotzdem ganz schön.

Zuerst wurde das Schlafzimmer aufgebaut, damit ich dieses schon einräumen und frisch Beziehen konnte, während sie im Wohnzimmer weiterwerkten. Endlich war alles fertig und alle gingen erstmal duschen. Ich richtete einstweilen etwas zum essen und trinken und nachdem die drei geduscht hatten, setzten sie sich zum Tisch. Während sie die Jause verzehrten, holte auch ich mir ein Badetuch, ein frisches Höschen, sowie ein Longshirt und verzog mich ins Bad, um mich zu duschen. Wieder Frisch setzte ich mich zu den drei Männern.

Weil bei den neuen Möbeln eine neue Couch und auch ein neues Bett dabei war, wurde unsere Unterhaltung bald zweideutig, bzw. das Thema Nr. 1 wurde in den Vordergrund gestellt. Hubert fragte mich gerade heraus, mit wem von den drei anwesenden Männern ich nun das neue Bett und mit wem ich die Couch einweihen werde, schließlich muß es ausgiebig getestet werden, damit es später nicht zusammenbricht, wenn ich mit meinen Schatz mal kräftig Bumsen wollen.. Ich schaute schmunzelnd in die Runde und antwortete ihm, daß ich mich bei soviel Männlichkeit auf einmal leider nicht gleich entscheiden kann. Da meinte mein Schatz, das sei kein Problem, dann werden eben alle drei bei der „Einweihung“ mitmachen, damit keiner benachteiligt ist. Schnell stand er auf, ließ das Handtuch, das er um die Hüfte trug, fallen und kam mit steil aufragendem Wonnespender zu mir. Er zog mich hoch, umarmte und küsste mich leidenschaftlich und begann mich überall zu streicheln.

Nun standen auch die zwei anderen auf, ließen ihre Badetücher zu Boden fallen und kamen ebenfalls mit gefechtsbereiten Luststangen zu uns. Alle drei begannen mich am ganzen Körper zu streicheln und zu küssen, bis ich einen so irrigen Höhepunkt hatte, daß ich mich wimmernd an Franz klammerte, weil meine Beine nachgaben. Daraufhin zerrten sie mich ins Schlafzimmer, legten mich auf das neue Bett und setzten ihre Zärtlichkeiten fort. Während mein Schatz meine Maus mit seiner Zunge liebevoll verwöhnte und so schnell zum überlaufen brachte, widmeten sich Franz und Hubert meiner zwei Wonnehügel, massierten sie liebevoll und saugten abwechselnd an den hart und dunkelrot gewordenen Nippel. Dabei spielte ich mit Huberts steifer Rute und seinen zwei Sahnebehältern.

Schon nach kurzer Zeit stieg es wieder ganz heiß in mir hoch und ein irrer Wonneschauer überrollte mich, wobei mir ein uriger Lustschrei entfuhr. Mein Schatz saugte das kleine Bächlein, daß aus meiner geschwollenen Muschi sickerte, genußvoll weg und legte sich dann neben mich. Nun stürzte sich Franz auf mich, schob seinen harten, großen Lustspender in meine empfindliche Lustspalte und drang gleich ganz tief in diese ein. Hubert, dessen Glied ich noch immer mit meinen Händen verwöhnte stöhnte immer lauter. So nahm ich seine geschwollene Eichel in meinen Mund und begann daran leicht zu saugen und sog sie immer weiter in meine Mundhöhle. Die Lippen fest um seinen Schaft gepresst begann ich ihn so zu ficken und das immer tiefer. Das war dann zuviel für ihn. Sein Sahnespender spannte sich noch mehr, begann zu zucken und dann schoß auch schon der erste Samenstrahl in meinen Hals. Wimmernd spritzte er eine ganze Menge seines köstlichen Nektars in meinen Hals und es dauerte einige Zeit bis sich sein Schwanz wieder beruhigte, während ich alles genußvoll schluckte und die geschwollene Knolle noch gründlich sauberleckte und leersaugte.

Während ich noch den Rest aus dem zuckenden Schaft saugte, bäumte sich auch Franz wonnevoll Wimmernd auf, drückte seinen Wonnespender tief in mein auslaufende Muschi und pumpte seine große Spermaladung keuchend tief in meinen Unterleib. Da ging es auch bei mir nochmals heftig los. Seine heiße Lava trieben eine Hitzewelle durch meinen Körper, lies diesen wild erzittern und meine Maus melkte ihm mit krampfartigen Bewegungen alles aus dem zuckenden Schaft. Mein SchwieSo sank dann erschöpft auf mich und blieb einige Zeit heftig atmend so liegen, während er mich zärtlich küßte. Erst als wir uns etwas beruhigt hatten, erhob er sich und gab mein Mäuschen frei, aus der gleich ein Schwall seines Saftes sickerte.

Nach ihm legte sich schnell mein Schatz auf mich, steckte seinen dicken Lustspender in das glitschige, verschleimte Lustzentrum und bearbeitete dieses mit kräftigen Stössen. Franz schob mir seine Lutschstange zwischen die Lippen und lies sich von mir die leergespritzte Fickwurzel sauberlecken und dann weiter wonnevoll brummend verwöhnen. Mit meinen Händen massierte ich dabei seinen Schaft und seine Kugeln zärtlich, was ihm schnell wieder Leben und Härte einhauchte. Auch ihn saugte ich immer wieder schön tief in meinen Mund, bzw. in meinen Hals was auch ihn bald wieder zum Finale führte. Laut keuchend schleuderte er eine gewaltige Ladung seines weißen Nektars in meine Mundhöhle und ich schluckte auch diese gurgelnd und genussvoll hinunter. Mit einen dicken Kuß entließ ich die leergesaugte Stange und genoß nun den dicken Liebesstab meines Holden, der in meiner Muschi das nächste Feuer entzündete, daß er schließlich mit einer herrlich großen Ladung Hodensaft löschte. Während er mich nochmals zärtlich küßte, lies ich meine Erregung mit geschlossenen Augen langsam abflauen.

Mein Schatz lies sich dann auf die andere Seite fallen, um sich ebenfalls etwas zu erholen. Ich erhob mich leicht erschöpft und schleppte mich mit weichen Knien ins Bad, wo ich zuerst meine Muschel etwas entleerte und diese dann gründlich wusch. Der Brausestrahl weckte schnell wieder meine Lebensgeister und ich zog mir ein frisches Leibchen an. Das Höschen lies ich diesmal gleich weg, denn ich wußte, daß meine fleißigen Helfer auch noch das Sofa im Wohnzimmer „einweihen“ wollten. Nach mir verschwanden auch diese zuerst im Bad, um sich ihre leicht geschrumpften und leergespritzten Wonnespender zu waschen, genauso wie ihre unter Schweiß stehenden Körper.

Wieder frisch und munter kamen sie lachend zu mir ins Wohnzimmer zurück, wo wir erst einmal einen großen Schluck Sekt zu uns nahmen. Dann setzte ich mich auf den Schoß meines Liebsten und schmuste zärtlich mit ihm. Dabei unterhielten wir uns fröhlich über die gelungene „Schlafzimmereinweihung“, bis sich ihre Zauberstäbe wieder schön erholt hatten und richtig hart geworden waren. Diesmal setzte ich mich auf den Luststab von Hubert und schob mir dafür die Lutschstange meines Ehegspons in den Mund. Da die zwei nun nicht mehr so überreizt waren, dauerte es schön lange, bis sich ihre Säfte wieder lösten. Zuerst war mein Mann soweit und spritzte keuchend seinen Saft in meinen Mund und ich hatte Mühe alles aufzunehmen und zu trinken. So lies ich den Rest auf meine Brust klatschen, wo ich es genußvoll verteilte, besonders auf meinen steil abstehenden Warzen.

Dies machte mich gleich wieder so heiß, daß mir die Gänsehaut über den ganzen Körper lief und meine Maus den Wonnestab Huberts noch kräftiger umschloß, was auch ihm den heißen Saft aus den Hoden trieb. Er stieß seine herrlich lange Lanze nocheinmal bis an die Schwanzwurzel in meine weit gedehnte Ficköffnung, die sogar meinen Muttermund erreichte und reizte und pumpte dann mit wild zuckender Eichel seinen Samen stöhnend im mehreren Schüben in mich. Als sich sein Zauberstab leicht geschrumpft aus meiner Spalte verabschiedete, küßte ich ihn nochmals zärtlich und stieg von ihm herunter.

Dann setzte ich mich auf SchwieSo seinen Riesen, der schon gefechtsbereit auf meine Muschi wartete. Langsam ließ ich mich auf den großen Schaft sinken und um seinen Wonnespender lange genießen zu können, bewegte mich nur langsam darauf. Dabei spielte ich mit Huberts Lutschstange, massierte seinen halbsteifen Schaft mit meinen Händen zärtlich und nahm ihn zwischendurch immer wieder in den Mund um vorsichtig daran zu lutschen. Wonnevoll wimmernd fragte er mich, ob er anschließend mein Hintertürchen besuchen darf, daß so schön eng ist und ihm immer so toll gefallen hat. Als brave Geliebte nickte ich, ließ seine Stange in Ruhe und widmete ich mich nun ganz Franz seinem Luststab in meiner Maus. Bald jagten die ersten Wonneschauer über meinen Rücken und als auch er schließlich seine Sahne in mir verströmte, explodierten in meinem Kopf tausend Sterne. Mit einem lauten Lustschrei kam es mir so heftig, daß er mich festhalten mußte, sonst wäre ich von seinem Schoß gefallen, weil mir schwarz vor den Augen wurde. Er ließ mich erst los, als ich mich wieder etwas gefangen hatte und ich setzte mich neben ihn auf das Sofa.

Hubert kniete sich schnell zwischen meine gespreizten Schenkel, machte seinen Stab mit ein paar Stössen in meiner überquellenden Maus schön glitschig, legte sich meine Beine auf die Schultern und besuchte dann mein Hintertürchen damit. Langsam drückte er seinen etwas dünneren, aber dafür einiges längeren Liebesstab durch den engen Eingang, um mich schließlich mit vorsichtigen Stößen zu „verwöhnen“. Die Enge in meinem Darm hielt er aber nicht lange aus und es trieb ihm aber bald seinen Saft in den Schaft. Ein paar lange, tiefe Stösse noch und dann pumpte seine zuckende Stange seinen Saft tief in meinen Darm. Dabei knetete er meine Brust liebevoll und legte sich schließlich auf meinen schweißgebadeten Körper. So blieben wir einige Zeit liegen, bis sich unsere Erregung etwas gelegt hatte. Ermattet setzte er sich neben mich, küßte mich nocheinmal innig und lehnte sich groggy zurück.

Ich wollte nun ins Bad verschwinden, war aber so geschafft, daß ich lieber liegen blieb. Aus meinen Ficklöchern sickerte einiges an Sperma und auch mein Gesicht war schön verziert mit der weissen Soße, da einige Spritzer daneben gegangen waren, bzw. aus meinem Mund gesickert war, weil es zuviel auf einmal zum schlucken war. Nach einer kurzen Erholungspause halfen mir Franz und Hubert ins Bad und auch beim waschen und abtrocknenauch noch beim waschen und abtrocknen, sonst wäre ich auf allen vieren herumgekrochen, da meine Beine noch immer ziemlich wackelig waren. Die harten Wasserstrahlen machten mich dann wieder etwas frischer und fit und ich konnte mich beim Spiegel wieder „restaurieren“. Mit frischem Kleid und Höschen, das mir mein Schatz inzwischen gebracht hatte, setzte ich mich wieder zu meinen tollen Liebhabern und trank mit ihnen auf die gelungene Einweihung. Während wir uns noch etwas unterhielten, verschwanden auch diese nacheinander im Bad, um sich zu waschen und anzuziehen, denn sie mußten schließlich am nächsten Tag arbeiten und deshalb nach Hause. Ich bedankte mich herzlich für die Hilfe beim Umstellen und verabschiedete mich mit einen dicken Kuß bei jedem. Dann kuschelte ich mich zu meinem Liebsten auf das Sofa und schlief mit ihm ziemlich groggy ein.

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