Der geile Hausmeister

Mein Name ist Sandra, ich bin 21 Jahre alt und studiere Jura. Ich war am Lernen für die nächsten Klausuren, und das kann ich am besten in der Bibliothek der Universität. Ich suchte nach einem Buch und stellte fest, dass ich ganz alleine in der Bibliothek war, zumindest auf der Etage. Ich ging zurück zu meinem Arbeitsplatz und schaute auf die Uhr, es war bereits nach 23 Uhr. Ich hatte die Zeit ganz vergessen. In 50 Minuten würde die Bibliothek schließen, also beschloss ich, schon mal die Bücher, die ich benutzt hatte, wegzubringen und meine Sachen zu packen. Aber dazu kam ich nicht.

Der Gedanke, allein in einem öffentlichen Gebäude zu sein, machte mich sehr geil und ich fing an, meine Brüste zu streicheln und mir in den Schritt zu fassen. Ich setzte mich zwischen zwei Regale und massierte meine Klitoris und stopfte meine nasse Fotze mit meinen Fingern. Plötzlich hörte ich hinter mir ein Geräusch. Ich drehte mich um, und dort stand einer der Hausmeister. Groß, dunkelhaarig, mitte 50 und gut gebaut. Ich hatte immer noch meine Hand zwischen meinen Beinen und wurde rot. „Wir schließen in 10 Minuten“ sagte der Hausmeister. Ich antwortete mit hochrotem Kopf, dass ich dann wohl mal gehen würde. Ich stand auf und wollte meine Hose hochziehen, doch bevor ich sie über meinen Hintern ziehen konnte spürte ich eine Hand an meinem Arsch.

 

Der Hausmeister kniff mir ziemlich feste in den Arsch und ich quiekte vor Schmerz. „Du bleibst noch ein bischen hier“ sagte er, sodass ich mich nicht traute zu widersprechen. „Du hast noch nicht alle Bücher weg geräumt, die du benutzt hast, und das wirst du jetzt tun, und zwar nackt!“ Ich wusste nicht wie mir geschieht, aber ich wurde noch geiler als eben von diesem dominanten Mann, der meinen Arsch fest in seiner Hand hatte. Ich fing langsam an mein Oberteil auszuziehen, und meine steifen Nippel drückten sich schon durch den BH. Auch aus meiner Hose stieg ich raus, während der Hausmeister meinen BH öffnete. Dieser rutschte von meinen Schultern, und ich stand jetzt vollkommen entblößt vor dem Haumeister, in dessen Hose sich nun auch schon eine menge rührte. Er schlug mir auf meinen Arsch, sodass es richtig klatschte und befahl mir, nur auf allen Vieren die Bücher zu verräumen. Immer wenn ich zu langsam war klatsche es nur so auf meinem wahrscheinlich schon feuerroten Hinterteil. Aber irgendwie machte mich das fürchterlich heiss, also machte ich schonmal extra etwas langsam.

Nachdem die Bücher verräumt waren wollte ich wieder aufstehen, aber der Hausmeister griff feste in meine linke Brust und drückte mich daran wieder runter. Er öffnete nun seine Hose und sein Schwanz sprang mir schon entgegen. „Mach dein versautes Maul auf“ sagte er und ich gehorchte brav. Er schob mir seinen Prügel in den Hals, ich musste würgen. Das störte ihn nicht im geringsten. Er fasste fest um meinen Hinterkopf, sodass ich mich seinen Stößen nicht mehr entziehen konnte und fickte hart meine Maulfotze. Die Tränen liefen mir übers Gesicht und der Speichel aus den Mundwinkeln, aber ich mochte es benutzt zu werden. Als er genug von meiner Maulfotze hatte musste ich aufstehen und meinen Bauch auf den nächsten Tisch legen. Dann drang er von hinten in meine Fotze ein und fickte mich richtig hart. „Ich werde auch noch deinen Arsch vögeln“, kündigte er an, als ich schon vor Erregung schrie. Als er merkte, dass ich gleich zum Orgasmus kommen würde, zog er seinen Schwanz aus mir raus und stieß ohne weitere Vorwarnung gegen meinen Schließmuskel. Ich schrie auf vor Schmerzen, doch er drang ohne Rücksicht in meine Arschfotze ein. Er knetete meine Brüste dabei schmerzhaft durch und zwirbelte meine Nippel.

 

Mein Arsch brannte vor Schmerzen, aber es sah nicht so aus, als würde den Hausmeister das stören. Er fickte mich gnadenlos weiter. Irgendwann wurde er noch schneller und härter und dann entzog er sich aus mir und zog mich vom Tisch und drückte mich auf den Boden. Dort wurde ich dann wieder in den Mund gefickt, und er massierte gleichzeitig meine Klitoris. Als der Hausmeister eine riesen Ladung Sperma in meinen Mund spritze, kam auch ich zum Orgasmus und zwar zu dem heftigsten, den ich in meinem ganzen Leben hatte. Ich sank in mich zusammen. Der Hausmeister machte seine Hose wieder zu und sagte dann grinsend zu mir „Könnten sie dann so langsam ihre Sachen packen, wir wollen schließen“. Ich sammelte alles ein, zog mich an und der Hausmeister begleitete mich noch zum Ausgang. Dort bekam ich noch einen Schlag auf meinen schmerzenden Hintern und noch ein Versprechen: „Das nächste mal gehe ich nicht so liebevoll mit dir um, und dann wirst du auch angepisst!“

Ich wurde allein bei dem Gedanken schon wieder feucht und freue mich seit dem wie verrückt auf das nächste mal!

 

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