Der Weg eines Ehepaares in die Unterwerfung, Teil

War das ein geiler Mallorca-Urlaub! Trotz „leichter Startschwierigkeiten“ hatte er sich richtig prächtig entwickelt. Nach meiner Rückkehr war ich noch kurz bei mir zu Hause, um nach dem Rechten zu sehen und ein paar wichtige Utensilien einzupacken, und nun saß ich schon wieder im Auto, auf dem Weg zu Gabi und Heinz, die ich im Urlaub kennengelernt hatte, und die bereits schon wieder eine Woche zuhause waren.

Ich war zufrieden, und stolz auf mich, war es mir doch gelungen, in nur einer Urlaubswoche die schwanzgeile Ehefrau hörig und gleichzeitig ihren Mann zum unterwürfigen Cucki zu machen. Nun war ich dabei, mir eine Strategie zu überlegen, wie ich am besten mein Werk vollenden könnte. Heinz war das kleinere Problem, er war durch und durch devot und sehnte sich förmlich nach meiner harten Hand. Er brauchte lediglich noch etwas „Feinschliff“, um ihn exakt nach meinen Wünschen und Obsessionen zu formen und natürlich etwas Training, um meinen Anforderungen zu genügen, vor allem wenn ich ihn mal was härter anfassen würde.

Das größere Problem war Gabi, sie äußerte tatsächlich noch eigene Vorstellungen zu ihrer Lebensgestaltung, wollte mir gelegentlich beim Ficken zeigen, was ihr so gefällt, und hatte trotz allem noch eine rudimentäre Bindung zu ihrem Mann. An ihrem vorletzten Urlaubstag war ich mit ihr noch mal bis spät in die Nacht aus gewesen und auf dem Rückweg zum Hotel hatte ich plötzlich tierische Lust sie zu ficken. Sie zierte sich, es so mitten in der Stadt mit mir zu treiben, aber ich drückte sie in einer dunklen Ecke mit dem Gesicht zur Wand hob ihren Rock hoch und schob ihre Beine auseinander. Mit der anderen Hand öffnete ich meine Hose und drückte meine Latte in ihre Fotze (einen Slip zu tragen hatte ich ihr verboten). Da diese noch völlig trocken war, jammerte sie vor Schmerzen, weshalb ich sie herumdrehte und auf die Knie zwang. Ich drückte ihr den Schwanz in den Mund und sagte: „Wenn du dich schon nicht ficken lassen willst, dann blas ihn mir wenigstens ordentlich, sonst such ich mir ne Andere.“ Ich hab dann schön abgerotzt und sie hat alles fein geschluckt, aber von Hingabe war bei ihr wenig zu spüren, und auf dem weiteren Heimweg war sie, entgegen ihrer sonstigen Natur, wenig gesprächig, fast zickig. Da hatte ich also noch ein Stück Arbeit vor mir, aber ich ahnte, dass es sich lohnen würde.

Nach nur 30 Minuten Fahrt erreichte ich ihr Haus, und war direkt mal beeindruckt. Das Haus der beiden stand in einer Luxusgegend der Stadt und Heinz war offensichtlich der örtliche Notar, wie mir ein glänzendes Messingsc***d am Eingang verriet. Da hab ich ja wohl einen fetten Fang gemacht, dachte ich bei mir. Als ich auf die Haustüre zuging, war ich gespannt, ob die beiden sich an unsere Abmachungen halten würden. Ich hatte ihnen genaue Anweisungen gegeben, wie sie mir bei meiner Ankunft gegenübertreten sollten. Ich klingelte, und schon Sekunden später wurde die Türe geöffnet, offensichtlich erwartete man mich sehnlichst. Die Anspannung fiel von mir ab, sie hatten sich tatsächlich genau an meine Anweisungen gehalten. Gabi stand vor mir und hatte lediglich einen Hüftgürtel, an denen dunkle Nylons befestigt waren und edle, farblich passende High Heels an. Heinz, oder sollte ich sagen, der Komplettversager kniete völlig nackt mit gesenktem Kopf auf dem Fliesenboden des Flurs.

Das war doch schon mal ein guter Anfang, wie mir schien. Ich ließ, um die Spannung noch ein wenig zu erhöhen, die Haustüre offenstehen, damit jeder von außen die beiden hätte sehen können, hatte aber vorher draußen niemanden beobachtet. Ich sagte zu ihnen: „Wie ich sehe, meint ihr es tatsächlich ernst und habt euch folgsam an meine Anweisungen gehalten. Dafür habt ihr euch auch eine Belohnung verdient. Ich habe jedem von euch ein Halsband mitgebracht, das ich euch zur Begrüßung nun umlegen werde.“ Gabi erhielt von mir ein nietenbesetztes Lederhalsband, in das mein Name eingeprägt war, welches ich im Urlaub aufgetrieben hatte, und Heinz ein Stachelhalsband aus meinem Fundus, mit dem man normalerweise Kampfhunde an die Kandare nimmt. Dann öffnete ich meinen Hosenschlitz, holte meinen Schwanz heraus und pinkelte ihm über den Kopf, damit bei ihm auch nicht der kleinste Zweifel aufkommen konnte, wer von uns beiden der Alpharüde ist.

Nachdem ich fertig war, sagte ich zu ihm: „Ich hoffe, du freust dich über meine Gastgeschenke und bist so freundlich meinen Schwanz noch abzulutschen, bevor ich gleich deine Frau ficken werde.“ Er antwortete: „Selbstverständlich mein Herr,“ nahm meinen Schwanz in seinen Mund, und leckte gierig daran, wobei ich sehen konnte, dass er einen Ständer bekommen hatte. Als er fertig war, schob ich ihn weg und sagte zu ihm: „Sieh zu, dass du die Sauerei hier beseitigst, darfst auch die Türe schließen.“ Ich hakte Gabi unter und verschwand mit ihr ins Wohnzimmer. Ihre Titten schwangen dabei herrlich hin und her, weil kein BH sie bändigte – ein sehr appetitlicher Anblick.

Wir machten es und auf dem Sofa gemütlich und gönnten uns einen Gin Tonic. Gabi war wirklich eine Augenweide, wie sie so neben mir saß, die Nippel auf ihren Brüsten ragten bereits einladend hervor, aber ich beschloss, mich zu bremsen, ich hatte ja schließlich eine Mission zu erfüllen. Ich sagte zu ihr: „Wie konnte es eigentlich so einer Klassefrau wie dir passieren, einen solchen Waschlappen zu heiraten. Der hat dich doch in Leben noch nicht zum Orgasmus gefickt. Hast du gesehen, wie gierig er meinen eingesauten Schwanz abgeleckt hat – wie eine dreckige alte Hure, und als ich ihn bepinkelt habe, hat er vor lauter Geilheit einen Ständer bekommen. Das Einzige, was diese Schwuchtel dir bieten kann ist doch ein Haufen Geld und Wohlstand, aber dafür verkaufst du deine Seele!“

Gabi nippte verlegen und etwas beschämt an ihrem Glas, und antwortete: „ Das war ja nicht immer so, früher hatten wir viel besseren Sex und, dass er inzwischen so dermaßen unterwürfig ist, kann ich mir ehrlich nicht erklären.“ Ich lachte lauthals auf und sagte zu ihr: „Das ist ja wohl nicht dein Ernst, ich kann mir lebhaft vorstellen, was ihr früher für Blümchensex hattet. Als ich dich im Urlaub das erste Mal gefickt habe, konnte ich schon spüren, wie sehr du dich nach einem richtigen Schwanz gesehnt hast. Deine Möse ist regelrecht ausgelaufen vor Geilheit, so sehr hast du das genossen, stimmt‘s?“ Gabi musste sich eingestehen, dass ich recht hatte und wusste nun gar nichts mehr zu antworten. Ich sagte zu ihr: „Vergiss deine verkorkste Vergangenheit, ich bin ja jetzt für euch beide da, und werde euch das geben, was ihr braucht. Dein Mann ist ein geborener Diener, er ist nur dann wirklich glücklich, wenn er von mir erniedrigt und dominiert wird, das hast du ja nun mehrfach mit eigenen Augen gesehen. Akzeptiere das einfach und versuche nicht, es zu verstehen.

Nach dieser Ansprache ließ ich mir von ihr das Haus zeigen und schaute mir alles genau an. Im Obergeschoss waren Gäste-, Ankleide- und Schlafzimmer, sowie das Privatbüro von Heinz untergebracht, Bäder und Toiletten befanden sich auf allen Etagen. Sein geräumiges und luxuriös ausgestattetes Büro gefiel mir recht gut, so dass ich beschloss, es selbst zu übernehmen und Heinz auszuquartieren. Gleiches galt natürlich für das Schlafzimmer. Ich öffnete alle Schränke und schaute mir an, was die beiden an Kleidung bisher bevorzugt hatten. Es war klar, dass Heinz seine Schränke räumen würde, und ich die Ausstattung der beiden nach meinem Gusto ergänzen würde. Da ich das Parterre, in dem sich Küche und Wohnzimmer befinden bereits gesehen hatte, gingen wir danach direkt in den geräumigen Keller. Dort fand ich einige Zimmer vor, die mehr oder weniger nur als Abstellräume genutzt wurden, genau richtig für meine Zwecke. Hier war genügend Platz, um Heinz unterzubringen und darüber hinaus, um mir ein „Erziehungszimmer“ einzurichten, wie ich es mir schon immer gewünscht hatte. In meiner Eigentumswohnung befindet sich natürlich auch so ein Raum, aber hier boten sich ganz andere Möglichkeiten, was Platz und Budget angeht.

Bester Dinge ging ich wieder mit ihr nach oben, wo ich die Gelegenheit wahrnahm, nach Heinz zu schauen. Der hockte immer noch wie befohlen im Flur, woraufhin ich ihn anleinte und auf allen Vieren nach oben führte. Dort stellte ich ihn an das Fußende des Ehebetts und fixierte seine Hände mit Handschellen auf dem Rücken. Gabi wies ich an, sich auf das Bett zu legen. Aus ihrem Schrank holte ich einige Seidentücher, die ich bei unserem Rundgang gesehen hatte, um ihr die Augen zu verbinden und ihre Hand- und Fußgelenke an den Eckpfosten des Bettes zu fixieren. Gabi war zwar etwas verwundert, ließ mich aber widerspruchslos gewähren.

Ich entkleidete mich dann und setzte mich neben Gabi auf’s Bett. Aus meiner mitgebrachten Tasche entnahm ich zwei Nippelklemmen, die durch eine Kette mit einander verbunden sind und legte sie neben Gabi bereit. Meine Hände ergriffen sodann ihre Brüste und kneteten sie durch. Ihre rechte Brustwarze nahm ich in den Mund, um daran zu saugen, was sie mit einem lustvollen Stöhnen quittierte. Nachdem ich sie so eine Weile verwöhnt hatte, biss ich leicht zu, was ihr einen spitzen Aufschrei entlockte. Meine rechte Hand hatte ich ihr in der Zwischenzeit in den Schritt geschoben und konnte feststellen, dass ihre Möse schon richtig lecker feucht war. Nun war der Zeitpunkt gekommen, sie an Schmerzen zu gewöhnen. Ich nahm die Nippelklemmen und setzte sie gleichzeitig an ihren Brustwarzen an. Obwohl ich ein Modell für Anfänger gewählt hatte, schrie sie wiederum auf und fing an zu Jammern und zu Stöhnen. Meine Hand legte ich nun wieder auf ihre Möse um diese zu massieren, schob dann gleich vier Finger hinein und massierte mit dem Daumen ihre Klitoris. Derweilen ging ich mit meinem Mund an ihr Ohr und flüsterte: „Mein kleines Ringeltäubchen, du weißt gar nicht, welche Freude du mir bereitest. Entspann dich doch ein wenig, und genieße den süßen Schmerz.“ Gabi wand sich hin und her, soweit ihr die Fesselung dazu Spielraum ließ. Sie stöhnte vor Lust und jammerte gleichzeitig vor Schmerz, während ich sie heftig masturbierte. Ihr Anblick war göttlich und erregte mich über alle Maßen. Nach einiger Zeit spürte ich, dass bei ihr die Lust überwog und dass sie kurz vor ihrem Orgasmus stand. Nun nahm ich unvermittelt meine Hand aus ihrer Möse, stand auf, um mich meinem Sklaven zuzuwenden und ließ sie einfach liegen. Sie begann wiederum zu jammern und flehte mich an, sie doch endlich zu nehmen. Genau das wollte ich hören, und genau diesen Gefallen würde ich ihr nicht tun!

Ich ging unbeeindruckt von ihrem Flehen ans Fußende des Bettes, wo ich feststellen konnte, dass mein Sklave offensichtlich großen Gefallen an der Vorführung fand, an der ich ihn netterweise hatte beiwohnen lassen. Sein Schwänzchen stand wie eine Eins vor seinem Bauch, obwohl seine Hände auf dem Rücken fixiert waren. Ich herrschte ihn an: „Dir kleinen Drecksau werde ich helfen, dich hier aufzugeilen während ich deine Frau verwöhne,“ und schlug ihm mit aller Kraft gegen seinen Steifen, so dass dieser hin und her pendelte. Er krümmte sich vor Schmerz jaulend zusammen, und so konnte ich leicht von hinten seine Hoden greifen, die ich fest zusammenquetschte. Wieder schrie er auf vor Schmerz und sank auf seine Knie, wobei sein Kopf auf den Boden schlug. Ich hatte seine Eier mittlerweile wieder losgelassen und betrachtete ihn von oben herab, insbesondere diese Arschfotze, die sich mir entgegenreckte und förmlich danach gierte, genommen zu werden. Meine Latte war inzwischen megahart, und ich überlegte kurz, ob ich ihm den Gefallen tun sollte, entschied mich aber, mit einem Blick auf Gabi eindeutig dagegen. So griff ich ihn bei den Haaren und zog seinen Kopf hoch um ihm meine Latte in seine Maulfotze zu schieben. „Schön anblasen und feucht machen,“ sagte ich zu ihm, „Wie du hörst winselt deine Frau gerade wie eine läufige Hündin nach meinem Schwanz.“ Ich nahm seinen Kopf mit beiden Händen und schob meine Latte tief in seine Kehle. Dort verharrte ich einige Sekunden, bis er anfing zu würgen und nach Luft zu schnappen.

Dann ließ ich von ihm ab und ging wieder zu Gabi, die nur noch leise wimmernd auf dem Bett lag. Ich kniete mich vor ihr Gesicht und presste meine Eichel mit den Worten gegen ihre Lippen: „Komm Süße, blas die Stange richtig schön hart, damit ich sie gleich gepflegt in deiner nassen Hurenfotze versenken kann.“ Gabi verstand vermutlich nur noch die Worte „Fotze“ und „versenken“, denn sie begann an meinem Schwanz zu saugen, als wollte sie ihn verschlingen. Ich genoss ihre Schwanzbehandlung und schob mein bestes Stück, bei jedem Stoß, immer ein wenig tiefer in ihren Rachen. Hatte sie heimlich geübt? Sie konnte ihn erstaunlich weit in ihrer Maulfotze aufnehmen.

Nun wollte ich sie aber endlich richtig ficken, ich stieg von ihr herunter, löste ihre Fußgelenke und drückte ihre Beine auseinander. Da lag es nun vor mir, ihr geiles Lustzentrum. Ihre Schamlippen und ihr Klit waren dick geschwollen und sie war dermaßen nass, dass ihr eigener Mösenschleim durch ihre Arschspalte gelaufen und auf’s Laken getropft war. Ich genoss den Anblick einen Augenblick und legte mich dann über sie, wobei meine pralle Latte hart auf ihre Klit drückte, wo ich sie allerdings ruhig liegen ließ. Nun küsste ich sie und drang dabei mit meiner Zunge fordernd in ihre Mundhöhle ein. Während ich diese in Besitz nahm, spürte ich, wie sie versuchte meinen Schwanz in ihre Möse zu dirigieren, aber ich tat ihr noch nicht den Gefallen und ließ sie im wahrsten Sinn des Wortes zappeln, fickte lediglich ihre Maulfotze mit meiner Zunge. Dann flüsterte ich in ihr Ohr: „Mein Augenstern, du windest dich und stöhnst so sehr, soll ich lieber aufhören und dich in Ruhe lassen?“ Sie antwortete heiser und mit flehendem Unterton: „Bitte, bitte, bitte fick mich endlich. Wenn du willst, zerreiße mir dabei meine Möse, aber erlöse mich endlich.“

So schob ich meinen Körper etwas tiefer, und mein Schwanz glitt fast von allein in ihr triefend nasses, hitziges Loch. Ohne Zögern schob ich ihn, mit einem herrlich schmatzenden Geräusch, bis zum Anschlag hinein, um sofort einen Fickstoß an den nächsten zu reihen. Sie stöhnte brünstig auf und schrie: „Ja, fick mich, ich will nur noch deinen Schwanz tief in mir spüren, jaaaaaaaahhhhh,“ umschlang meine Hüften mit ihren Beinen und trieb mich so zusätzlich an. Wir waren beide dermaßen aufgegeilt, dass jeglicher Verstand ausgeschaltet war, und so verfielen unsere Körper in einen irrsinnigen Rhythmus. Schließlich spürte ich ihren Orgasmus kommen. Ihre Möse verkrampfte sich wellenartig und sie begann hemmungslos zu stöhnen. Auch ich konnte mich jetzt nicht mehr halten, pumpte eine gewaltige Menge Sperma in sie hinein, und sank erschöpft auf sie nieder.

Nachdem wir wieder einigermaßen bei Atem waren, stand ich auf und erlöste sie von den Nippelklemmen, wobei sie heftig nach Luft schnappte. Mein Blick fiel auf meinen Sklaven, der noch immer am Fußende des Bettes kniete, und – er hatte offensichtlich nichts gelernt – bereits wieder einen Steifen hatte. Ich zitierte ihn zu mir und präsentierte ihm die Fotze seiner Frau mit den Worten: „Du bist ein richtiger Glückspilz, jetzt darfst du die Ficksahne deines Meisters aus der Nuttenfotze deiner Frau herausschlecken und wirst dabei auch ihre Arschspalte nicht vergessen.“

Das war jetzt für mich die Nagelprobe, ob es mir vollständig gelungen war, ihn auf mich als Herrn zu prägen. Er kniete sich willig zwischen ihre Beine und begann gierig seine Zunge durch ihre Spalten zu ziehen, was der erschöpften Gabi lediglich noch ein leises Mmmmmmmhhhh entlockte. Dabei schob ich ihm langsam aber bestimmt den größten Dildo in seinen Arsch, den ich dabei hatte. Er stöhnte erregt auf, als ich in ihn eindrang, ohne jedoch seine Tätigkeit auch nur eine Sekunde zu unterbrechen. Mit Daumen und Zeigefinger der anderen Hand prüfte ich seine Eichel – und richtig, sie war komplett eingenässt mit Vorsaft. Er begann immer lauter zu stöhnen und ejakulierte schließlich in meine Hand. Nachdem er mit Gabi fertig war, durfte er auch die noch sauber lecken, und bedankte sich am Ende artig. Ich triumphierte innerlich und dachte nur bei mir: „Kann ein Ehemann noch tiefer sinken – nein, wohl nicht, dieses Subjekt ist soeben vollständig in deinen Besitz übergegangen und hat sich absolut untergeordnet“.

Nun ergriff ich seine Leine und führte ihn, wie einen Hund, aus dem Schlafzimmer heraus nach unten ins Wohnzimmer. Gabi, die immer noch an den Handgelenken gefesselt war, ließ ich einfach liegen. Im Wohnzimmer setzte ich mich auf eines der Sofas zog ihn zwischen meine Beine und sagte zu ihm: „Wie du siehst, ist dein Festmahl noch nicht beendet, aber während du mit deinem Sklavenmaul das Zepter deines Herrn säuberst, werde ich dir einige Befehle geben und Anweisungen erteilen, und ich kann dir nur raten, diese genauestens auszuführen, sonst wirst du es sehr bereuen, geboren worden zu sein, höre also gut zu! Ihr beide werdet mich zukünftig ausschließlich mit Herr, oder Meister anreden, nach dem morgendlichen Toilettengang werdet ihr euren Darm täglich zweimal mit einem Klistier reinigen, Analhygiene ist mir äußerst wichtig, für den Fall, dass ich Lust auf eure Arschfotzen habe.

Du wirst morgens ganz normal das Haus verlassen und deinem Job nachgehen. Wenn du abends zurückkommst, wirst du dich sofort unaufgefordert vollständig entkleiden, dein Halsband wieder anlegen, und dich in deinem Zwinger bereithalten! Du möchtest sicher wissen, in welchem Zwinger, nun es ist dir doch wohl völlig klar, dass du nie mehr bei, und schon gar nicht mit deiner Frau schlafen wirst. Deshalb werden wir für dich einen Kellerraum herrichten, in dem wir einen Käfig aufstellen, den du zukünftig bewohnen wirst. Dort werden wir auch alle deine Sachen unterbringen und die frei gewordenen Schränke werde ich dann für meine Zwecke nutzen. Die obere Etage ist für dich zukünftig also Tabu, dort werde ich mich mit deiner Frau vergnügen. Des Weiteren will ich, dass du für mich ein Spielzimmer im zweiten Kellerraum einrichten lässt. Was ich dort im Einzelnen haben möchte, werde ich dir noch separat auflisten. Ich erwarte dann allerdings eine rasche Umsetzung, und schließlich wirst du für mich im gesamten Haus Kameras installieren lassen, die ich mit meinem Handy abrufen kann, wenn ich nicht hier bin. So, und jetzt werde ich euch für heute verlassen, und erst zurückkehren, wenn ihr beiden meine Anweisungen bis ins Detail umgesetzt habt.

Inzwischen hatte er seinen Auftrag zu meiner Zufriedenheit erledigt und sagte zu mir: „Meister, ich werde wirklich versuchen, alle eure Aufträge zu eurer Zufriedenheit umzusetzen, und ich danke euch, dass ich euch dienen darf.“

Ich habe mich dann wieder angezogen, und ihm seine Handschellen gelöst. Beim Verlassen des Hauses rief ich ihm zu: „Vergiss nicht, deine Frau wieder loszubinden!“ Irgendwie freute ich mich auch wieder auf meine eigenen vier Wände, und hier hatte ich ja erfolgreich meine Pflöcke eingeschlagen. Gut zwei Wochen später habe ich dann von meinem neuen Reich Besitz ergriffen und bin bei den Beiden eingezogen. Das ist aber Stoff für den dritten Teil dieser Reihe.

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