Die beiden Marketing-Schlampen II

Ich konnte es nicht fassen: Eben war ich noch wild von einer rassigen Schönheit geritten worden und jetzt entblätterte sich gerade eine heiße Rotblonde vor mir. Und was noch viel unglaublicher war, dass sich mein Schwanz schon wieder aufzurichten begann. Erschöpfung spürte ich keine, nur die Lust auf diesen fremden Körper, der sich mir so willig anbot. Ea war jetzt nackt, streichelte über ihren schlanken Körper, die kleinen Titten, die langsam hart werdenden Nippel, den einladend vorgewölbten Venushügel über den festen Schenkeln.

Ich schluckte trocken, beobachtete sie gierig, rührte mich aber nicht. Langsam ging sie rückwärts und verließ das Zimmer. Kurz darauf hörten wir die Dusche. Ich sah zu Maja rüber. Sie lächelte mich an: „Ich schau euch nur ein bisschen zu…“ Unwillkürlich packte ich an meinen Schwanz. Hart und drängend pulsierte er in meiner Hand. Die Minuten schienen endlos zu sein. Dann kam Ea wieder. Ihre Haare waren feucht, wie zuvor Majas, glatt nach hinten gekämmt. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, oben wie unten. Langsam kam sie zu mir, ich saß mittlerweile auf dem Sofa. Wie eine Raubkatze schlich sie auf mich zu, schnurrte tatsächlich leise und fixierte mich mit ihren schönen Augen. Dann küssten wir uns. Erst vorsichtig tastend, dann immer frecher suchte sich ihre Zunge den Weg in meinen Mund, den ich willig öffnete. Ihre Hände glitten über meinen Oberkörper, kraulten meine Brusthaare und ich griff nach ihren Titten. Sie waren fest, die Nippel hart und prall. Sanft massierte ich sie und Ea seufzte in meinen Mund. Ihre Hand wanderte tiefer, über meine Brust, den Bauch – und griff dann hart zu. Ich schrie laut auf als sich ihre zarte Hand so fest um meinen Schaft spannte. Ea lachte leise und massierte mich schnell. Ich stöhnte, warf den Kopf in den Nacken, seufzte, mein Körper zuckte. Ich hörte sie spucken, fühlten den warmen Speichel auf meinem Schwanz, die Hand glitt leichter, aber immer noch schnell darüber. Dann fühlte ich die warmen vollen Lippen wie sie über meine pralle Eichel glitten. Erfreut und geil keuchte ich auf, hob mein Becken an und Ea nahm mich auf.

 

Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Sie saugte, leckte, lutschte, zügelte, rieb mich gleichzeitig. Mein Schwanz schien in ihrem Speichel zu ertrinken, es tropfte und lief überall. Ich genoss es, spürte aber auch, dass mich Maja gut gemolken hatte, wodurch ich es bei Ea länger aushalten konnte. Sie wurde immer gieriger, stöhnte immer wieder, entließ mich nur kurz, um Luft zu holen, verschlang mich wieder. Langsam bewegte sich ihr Unterkörper auf meinen Kopf zu. Ohne aufzuhören, mich zu verwöhnen, platzierte sie ihre Spalte vor meinem Gesicht, die Beine neben mir auf dem Sofa abgestellt. Ich roch sie, spürte die Hitze der Möse und drückte sofort meine Lippen darauf. Ea stöhnte erfreut auf, ich begann sofort, sie zu lecken, an den dicken Lippen zu knabbern, streichelte dabei die festen Schenkel, den prallen Arsch. Sie schmeckte anders wie Maja, herber, aber nicht weniger gut. Gierig schlürfte ich den Saft, der immer stärker aus ihr floss. Sie bewegte ihren Arsch auf und ab, drängte sich mir entgegen, führte mich dann und wann. Ich rieb die harte Perle, die sich mittlerweile frech einen Weg heraus gebahnt hatte. Wir atmeten beide heftig, seufzten, stöhnten erstickt und ließen nicht vom Geschlecht des anderen ab. Plötzlich löste sich Ea aber von mir und bestieg mich. Ich glitt hart in sie hinein, sie schrie kurz auf, ich keuchte überrascht. Überwältigt von der feuchten Hitze, die mich umgab. Ea wandte mir den Rücken zu, stützt sich auf meinen Knien ab und warf ihr Becken förmlich in die Luft. Ich konnte nicht mehr tun als mich ihr hinzugeben, den schlanken Rücken zu bewundern. Ea wurde schneller, fiel nach hinten, drängte sich an mich. Sofort umfasste ich ihre kleinen Titten, massierte und rieb sie, küsste die Schultern, biss leicht hinein, knabberte an ihrem Ohr. Ea bewegte sich schneller, keuchte immer lauter, mit einer Hand verwöhnte sie sich selbst, wimmerte jetzt immer öfter – und kam plötzlich mit einem heiseren Schrei. Ihr Körper zuckte unkontrolliert, vor und zurück, mehrfach und fiel dann zur Seite. Schwer atmend, die Hand zwischen den Schenkeln gefangen, lag sie da, keuchte, rang nach Atem. Ich begegnete Majas Blick, die nackt auf einem Sessel saß, lächelte und sich ebenfalls streichelte. Ea regte sich wieder, drehte sich auf den Rücken und sah mich. Dabei öffnete sie weit ihre Beine, rieb sich die nasse Spalte und verteilte den warmen Saft an ihrer Hinterpforte. „Ich will es hinten rein, deinen ganzen Saft…!“ Ich blickte auf meinen Schwanz. Er stand, immer noch hart, erwartungsvoll zuckend und nass von ihrem Mösenschleim. Ich packte Ea, die erfreut aufschrie, drückte ihre Beine weit an ihren Oberkörper, hob so ihren Prachtarsch und begann sie erst wieder zu lecken. Abwechselnd zügelte ich über die zuckende Spalte und über das enge Loch darunter, das sich allerdings immer weiter zu öffnen schien. Ich fingerte ihre Möse, machte meine Finger glitschig und dehnte ihre Hintertür, erst mit einem Finger, dann mit zwei, drei. Sie war dort schon lange keine Jungfrau mehr, sie genoss es, befahl mir, sie härter zu fingern – bis sie alles wollte.

Ich legte meine Spitze an das enge Loch, das mich fast sofort aufnahm. Ea schrie erfreut auf, keuchte „tiefer, tiefer“ und ich schob mich fast mühelos in sie hinein. Sie war eng, heiß und empfindlich. Sie röchelte, keuchte erstickt, warf den Kopf hin und her, feuerte mich an, „fick mich hart“ und ich tat es. Ich war über ihr, stützte mich neben ihrer Brust ab, den Kopf an ihre Schulter gedrückt, ihre Beine lagen über meinen Schultern. Ich stieß von oben in sie hinein, holte weit aus, ließ mich hart niedersinken, erst langsam, nach jedem Stoß verharrend, dann wurde ich schneller bis ich sie in einem schnellen Rhythmus fickte. Ich keuchte vor Anstrengung, Ea wimmerte, schrie immer wieder auf, ihre Hände krallten sich in meine Hüften, meinen Arsch, brutal grub sie ihre langen Fingernägel in mein Fleisch. Gequält und gleichzeitig voller Lust schrie ich auf und fickte sie noch härter. Es war heiß und nass, der Widerstand nicht so stark wie bei ihrer Möse. Ea war eine analgeile Sau. Sie beschimpfte mich übel, nannte mich geiler Bock, Schlappschwanz, ich solle sie härter rannehmen und endlich zeigen, dass ich ein Mann sei. Ich bockte wild auf ihr, sprang schon fast, entglitt dem gierigen Loch aber nicht. Ea biss mich, ich spürte Schmerz, dann Blut, ließ mich aber nicht beirren. Sie schrie, knurrte, röchelte, mein Schweiß (und Blut) tropfte auf sie herab. Ich kam mit einem Mal, überraschend und mit Macht. Ich spürte meinen Saft aus meinem harten Schwanz spritzen, gerade als ich ganz tief in ihrem Darm steckte. Fast erleichtert verharrte ich augenblicklich, stöhnte laut auf, Ea schrie, ihr Körper verkrampfte sich, ihre Beine drückten mich weg, ihre Hände, um meinen Nacken gelegt, zogen mich fest an sie heran. Ihre Arschmuskeln klemmten mich ein, schmerzhaft pulsierten sie, molken mich, massierten den letzten Tropfen aus mir heraus. Endlich fiel ich erschöpft zur Seite. Ich zitterte am ganzen Körper, vor Erschöpfung und gestillter Lust. Ea entspannte sich etwas, hob aber ihren Arsch, zog die Backen auseinander, atmete dabei schnell. Plötzlich kniete Maja vor ihrer Freundin und begann genüsslich meinen Saft, der aus dem geweiteten Loch pulsierte, aufzulecken. Ea seufzte genussvoll und schloss verzückt die Augen. Ich beobachtete das Spiel der beiden Frauen, kam langsam wieder zu mir. Mein Schwanz lag schlaff auf der Seite und irgendwie war ich froh, etwas Pause zu haben. Allerdings machten es mir Ea und Maja nicht leicht. Sie spielten jetzt miteinander, küssten und streichelten sich, saugten sich gegenseitig die Nippel, Ea vergrub ihr Gesicht zwischen den mächtigen Brüsten Majas. Ihre Hand machte sich schon fleißig zwischen den Schenkeln der Dunkelhaarigen zu schaffen, die leicht die Knie beugte, um es ihrer Freundin leichter zu machen und dabei heiser stöhnte. Schließlich glitten sie auf dem Sofa übereinander, vergruben ihre Köpfe zwischen den Schenkeln der anderen und leckten sich ausgiebig, begleitet von einem geilen Konzert lustvoller Laute. Ich genoss den Anblick und griff unwillkürlich wieder an meinen Schwanz. Er tat weh, war immer noch warm und glitschig, die Flüssigkeit trocknete mittlerweile. Ich wollte aber verhindern, dass er wieder steif wurde, jeder braucht mal eine Auszeit, und ging ins Bad.

 

Ich duschte heiß, wusch mich gründlich, teilweise aber auch sehr vorsichtig. Nach wenigen Minuten, ich hatte die beiden Frauen lustvoll und immer lauter stöhnen und schreien hören, kam ich zurück ins Wohnzimmer. Ea und Maja lagen eng aneinander gekuschelt auf dem Sofa und lächelten mir entgegen. „Na“, meinte Maja, „hat’s dir gefallen?“ Ich grinste nur und setzte mich auf den Boden vor die Beiden. Ea sah mich an, redete aber mit Maja: „Also, wenn nicht, dann ist er ein guter Schauspieler…“ Beide grinsten bis über beide Ohren. Ea glitt zu mir auf den Boden und küsste mich sanft. „Hast du noch Lust auf einen letzten – Abschuss…?!“ Sie sah mich abwartend an und griff gleichzeitig nach meinem Schwanz. Ich zuckte und stieß ein Zischen aus. Sie lächelte und sagte über die Schulter: „Er ist wund. Das muss behandelt werden, wir brauchen viiieeel Lotion…!“ Maja sprang auf und holte aus einem Schrank eine große Flasche mit Gleitmittel, Erdbeere las ich auf dem Etikett. Beide bugsierten mich auf das Sofa und begannen sofort, meinen wunden Schwanz zu behandeln. Erst cremten sie zärtlich alles ein, aber schnell wurden ihre Hände fordernder, widmeten sich meinem Schaft, der sich wieder mit Blut füllte (und es war nicht unangenehm), meinem Sack, den Schenkeln. Wieder war ich geil und wollte mich nur verwöhnen lassen. Die beiden wechselten sich ab, massierten mich mal schnell, mal sanft, mal nur die Spitze, was mich erfreut seufzen ließ, dann nur die Eier, die Wurzel, glitten zwischen meine Backen, drückten einen Finger hinein. Gleichzeitig küssten sie sich, fochten wilde Zungenkämpfe, streichelten sich gegenseitig, massierten die Lotion auf ihre so unterschiedlichen und wunderschönen Titten, schnell glänzten ihre Körper ebenso wie mein praller Schwanz. Dann machten sie sich mit ihren Zungen und Lippen darüber her. Sie leckten und lutschten, wechselten sich, um mich aufzunehmen und heftig bis sanft zu saugen, ließen mich nicht aus den Augen, massierten mich, die Zungen tanzen über meine geschwollene Eichel, zogen über den Schaft, während die andere an meinen Eier lutschte. Ich seufzte, stöhnte, keuchte, schloss die Augen vor Lust, öffnete sie wieder, um ja nichts von dem Schauspiel zu verpassen: Da kniete eine rassige dunkle Schönheit und eine zarte, aber umso geiler Rotblonde vor mir auf dem Boden und verwöhnten mich mit ihren wundervollen Lippen und Zungen – Jackpot! Verständlich, dass ich das, auch nach einem Fick-Marathon, nicht lange durchhalten konnte. Ich atmete schneller, mein Unterkörper spannte sich, was den Beiden nicht entging. Maja hieb jetzt mit schnellen Bewegungen meinen Schwanz, Ea massierte meinen Sack und beide erwarteten meinen Saft mit weit geöffneten Mündern. Ich spritzte ab, nicht so viel wie zuvor, aber ich war erstaunt wie viel es doch noch war, drei, vier harte Schübe, die steil nach oben spritzten und von zwei gierigen Zungen aufgefangen wurden. Ich stöhnte erleichtert auf, während Maja mich weiter rieb und von Ea die letzten Spuren meines Spermas vom Gesicht geleckt bekam. Maja revanchierte sich sofort. Dann lutschten sie abwechselnd noch mal meinen Schwanz, der sich langsam wieder entspannte. Schließlich ließ Maja das schlaffe Fleisch aus ihrem Mund gleiten und schmatzte übertrieben. „Lecker“, lachte sie.

Ich verbrachte die Nacht bei Ea gemeinsam mit den beiden Frauen in einem riesigen Bett. Am nächsten Morgen wurde ich von heißen Lustgeräuschen geweckt und beobachtete die beiden, bevor sie mich in ihr Liebesspiel mit einbezogen. Allerdings schaffte ich nur eine Nummer: Ich nahm Maja als Hundedame, während sie die geile Möse von Ea ausschleckte. Ich spritzte meinen Saft auf Eas Titten und leckte sie gemeinsam mit Maja sauber. Dann wurde ich fast direkt heraus komplimentiert – und ich war gar nicht mal so enttäuscht. Mein Schwanz tat wirklich weh und ich brauchte Tage, um mich von diesem geilen Fick-Erlebnis zu erholen…

 

Das war Teil II. Liebe Frauen der Schöpfung, wenn es euch gefallen hat, dann schreibt mir doch: maxy77_2(a)yahoo.de. Vielleicht ergibt sich ein netter Mailtausch, geile Geschichte, Wünsche Träume, vielleicht ein paar Bilder… Ich freue mich auf weibliche Zuschriften… 😉

 

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